Coverbild

Angewandte Linguistik
Ein Lehrbuch

Taschenbuch, UTB , Erschienen: 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage., Erschienen: April 2011, 684 Seiten, ISBN: 3825282759, EAN: 9783825282752

versandicon
Kostenfreie Lieferung*:
Dienstag, 04. November
Express-Lieferung für 1,99 €*:
Montag, 03. November
*Kostenfreie Lieferung und Express gelten nur in Deutschland. Weltweiter Versand: 5 € Mehr Informationen
NEU € 34,90  inkl. MWSt. Neuware In den Warenkorb
Auflage: 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.
Erschienen: April 2011
Seiten: 684
Sprache: ger
Preis: 34,90 €
Illustration: zahlreiche Abbildungen
Maße: 245x177x43
Einband: Taschenbuch
Reihe: Uni-Taschenbücher L
Zum Buch: CD-ROM
ISBN: 3825282759
EAN:9783825282752
© ABC Advanced Book Catalog


Inhalt



Vorbemerkung zur zweiten Auflage.XVII
Vorwort.XIX
Kapitel ISprache vermitteln
Einleitung.1
I.1Schrifterwerb (Christa Röber-Siekmeyer).5
1Zur Problematik der derzeitigen Schrifterwerbskonzepte.5
2Die Bedeutung der Berücksichtigung prosodischer Strukturen beim Schrifterwerb.10
2.1Schrift als Repräsentation prosodischer Strukturen der Sprache.10
2.2Segmentierungen des Gesprochenen von Kindern am Schriftanfang.12
3Schrifterwerb als ein neuer Spracherwerb.15
3.1Umgangssprache und Dialekt vs. Explizitsprache.16
3.2Die Leistungen der Kinder beim Schreibenlernen.19
4Konsequenzen für einen pädagogisch angemessenen Schrifterwerb.19
4.1Schreiben lernen.19
4.2Lesen lernen.21
5Resümee: "Den Lese- und Schreibunterricht auf eine geistige Weise erteilen".24
6Nachtrag.25
I.2Alphabetisierung Erwachsener (Georg Schuppener).26
1Begriffsbestimmungen und Allgemeines.26
2Alphabetisierung in der Praxis.29
2.1Bildungsangebote zur Alphabetisierung.29
2.2Inhalte und Methoden.30
2.3Realisierung und strukturelle Probleme von Alphabetisierungsmaßnahmen.33
3Fazit.34
4Weiterführende Informationsmöglichkeiten.35
I.3Aufsatz- und Schreibdidaktik (Michael Becker-Mrotzek).36
1Schreibenlernen als Entwicklungsaufgabe.36
1.1Problem und Fragestellungen.36
1.2Texte schreiben lernen.37
2Theorie des Schreibenlernens und -lehrens.40
2.1Aufsatzdidaktik.40
2.2Schreibforschung.41
2.3Textlinguistik.45
3Schreibunterricht.46
3.1Erforderliches Wissen.46
3.2Applikation.52
I.4Sprechwissenschaft und Sprecherziehung in der Lehrerbildung (Ines Bose / Norbert Gutenberg).56
1Sprechwissenschaft und Sprecherziehung.56
2Problemaufriss: Mündliche Kommunikation in der Schule.58
3Falldarstellung: Ein Lehramtsstudent im Sprecheignungstest.59
4Sprecherziehung in der Lehrerbildung für alle Fächer.60
4.1Sprechbildung.63
4.2Rhetorische Kommunikation.69
4.3Stimm-, Sprach- und Sprechstörungen.70
5Lehrplananforderungen im Bereich mündliche Kommunikation.71
6Sprecherziehung in der Lehrerbildung im Fach Deutsch.72
6.1Didaktik und Methodik der rhetorischen Kommunikation.72
6.2Didaktik und Methodik der sprechkünstlerischen Kommunikation.74
I.5Gesprächsfähigkeit im Unterricht (Rüdiger Vogt).78
1Empirische Unterrichtsforschung: Ein Transkript und seine Auswertung.78
1.1Das Beispieltranskript "Der Bär auf dem Försterball".79
1.2Das Beispiel: Quantitative und qualitative Analyse.80
1.3Unterricht als kommunikativer Handlungsraum.83
2Linguistik der Unterrichtskommunikation.84
2.1Die Organisation des Sprecherwechsels: Die kommunikative Ordnung.84
2.2Institutionelle Prägung: Sprachliche Handlungsmuster.87
2.3Interaktion im Klassenzimmer: Eine Form öffentlichen Handelns.89
2.4Zusammenfassung.91
3Vermittlung von Mündlichkeit: Konzepte pädagogischer und fachlicher Teildisziplinen.92
4Handlungsspielräume eröffnen: Kommunikative und thematische Ordnungen im Unterricht.94
4.1Den Unterricht als Handlungsraum organisieren.94
4.2Den Schülern Handlungsmöglichkeiten erschließen: Phasen organisieren.95
4.3Thematische Ordnungen strukturieren.98
Kapitel IISchriftlich kommunizieren
Einleitung.99
II.1Sprachberatung: Rechtschreibung und Grammatik (Ruth Geier / Georg Schuppener).103
1Rechtschreibung - Sinn und Zweck.103
1.1Prinzipien der deutschen Rechtschreibung.105
1.2Historische Entwicklung der Rechtschreibung.106
2Einführende Fallbeispiele.107
2.1Beispielanalyse.108
3Sprachberatungstelefon.110
3.1Die Vielfalt der Anfragen.110
3.2Anliegen der Sprachberatung und Klassifizierung der Anfragen.111
4Sprachwissenschaftliche Hintergründe der Sprachberatung.112
4.1Arbeit mit Wörterbüchern.112
4.2Entscheidung zwischen Varianten.115
4.3Bewertung und Interpretation von Texten.117
4.4Reflektierter Sprachgebrauch.117
5Kompetenzen des Sprachberaters.118
6Ausblick.119
II.2Schreibberatung und Schreibtraining (Michael Klemm).120
1Ein Beispiel zum Einstieg: Seminararbeiten als komplexe Schreibaufgabe.120
2Die gesellschaftliche Schlüsselkompetenz Schreiben vermitteln: Linguistische Aufgabenfelder.121
3Das Forschungsfeld: Schreibforschung als interdisziplinäres Projekt.124
4Akademisches Schreiben: Training, Beratung, Coaching.126
4.1Schreibtraining.129
4.2Schreibberatung.135
4.3Schreibcoaching.139
4.4Zusammenfassung: Notwendige bzw. vorteilhafte Kompetenzen.140
5Perspektiven: (Akademische) Schreibberatung professionalisieren.141
II.3Technische Kommunikation (Susanne Göpferich).143
1Das Problem- und Aufgabenfeld.143
2Linguistische Instrumentarien zur Erstellung und Optimierung technischer Dokumentation.144
2.1Sprechakttheorie.148
2.2Textlinguistik.156
2.3Verständlichkeitskonzepte und empirische Verständlichkeitsprüfung.162
3Nicht-linguistische Instrumentarien zur Erstellung und Optimierung technischer Dokumentation.163
4Ausblick und Hinweise.165
5Ausgewählte Literatur.165
Kapitel IIIMit Neuen Medien kommunizieren
Einleitung.167
III.1Sprachbezogene Computeranwendungen (Hermann Cölfen).171
1Das Problem- und Aufgabenfeld.171
2Anwendungsfelder.172
3Interdisziplinärität und historische Einordnung der Computerlinguistik.175
4Korrekturprogramme.178
4.1Die Korrektur von Nicht-Wörtern.178
4.2Kontextabhängige Korrektur.179
4.3Grammatik-Korrektur.180
4.4Textkorrektur mit dem DUDEN Korrektor.181
4.5Zusammenfassung.185
5Ausblick.185
6Ausgewählte Literatur.186
III.2Lernsoftware (Claudia Villiger).187
1Aufgaben- und Problemfeld.187
2Typen von Lernsoftware.189
2.1Tutorielle Systeme.190
2.2Adaptive Systeme/Intelligente Tutorielle Systeme.191
2.3Spiele, Simulationen und Mikrowelten.193
2.4Internetbasierte Lernplattformen.194
3Aspekte von Sprachlernsoftware.196
3.1Praktische Aspekte von Lernsoftware.197
3.2Benutzeroberfläche und Navigation.197
3.3Vermittlung von Inhalten durch neue Medien.201
4Anwendungs- und Berufsperspektiven.204
5Weiterführende Literatur.205
III.3Hypertext und Texttechnologie (Angelika Storrer).207
1Problemaufriss: Textproduktion fürs WWW.207
2Technische und konzeptionelle Grundlagen.209
2.1Die Ideengeschichte von Hypertext: Von der Vision zur Wirklichkeit.209
2.2Merkmale und Mehrwerte von Hypertext.211
2.3Typen von Hyperdokumenten: E-Texte, Hypertextdokumente, Hypernetze.213
3Aufgaben und Leitlinien für die Hypertext-Produktion.215
3.1Schreiben, um besucht zu werden: Leitlinien für bildschirmgerechtes Schreiben.216
3.2Hypertextuelle Textorganisation: Modularisieren und Verknüpfen.218
4Anwendungsfelder und Berufsperspektiven.226
5Ausgewählte Literatur.228
Kapitel IVÖffentlich kommunizieren
Einleitung.229
IV.1Werbekommunikation - Linguistische Analyse und Textoptimierung (Hartmut Stöckl).233
1Werbepraxis und Angewandte Linguistik.233
2Einführendes Fallbeispiel.234
2.1Beispielanalyse.234
2.2Gegenstände linguistischer Werbeanalyse und Werbepraxis.236
3Theoretischer Kontext und interdisziplinärer Rahmen.238
3.1Linguistische Ansätze zur Werbeforschung.238
3.2Nicht-linguistische Ansätze zur Werbeforschung.243
3.3Historische Aspekte.246
4Praxis der Werbeanalyse - Spezifikationen.246
4.1Zielgruppenadressierung - sozialer Stil.246
4.2Medialität und semiotisches Potenzial von Werbung - Print/TV.249
5Ausblick und Hinweise.253
5.1Ausblick.253
5.2Hinweise.253
IV.2Journalistisches Schreiben - Coaching aus medienlinguistischer Perspektive (Daniel Perrin).255
1Überblick.255
2Ein Fall für die Medienlinguistik? Qualität managen im Journalismus.255
2.1Textproduktion im Tages-Anzeiger.256
2.2Textproduktion im Journalismus.257
2.3Textproduktion in komplexen Kontexten.257
3Medienlinguistik als Disziplin: Wissen zur Sprache, zum Journalismus und zum Codeswitching verbinden.258
3.1Wissen zu Medien oder Wissen zur Sprache.259
3.2Wissen zur Medientextproduktion.259
3.3Wissen zum Codeswitching zwischen Wissenschaft und Praxis.261
3.4Wissen zum Verwerten wissenschaftlichen Wissens.262
4Medienlinguistik im Praxisprojekt: Qualität definieren, erkennen und optimieren - über den Tag hinaus.263
4.1Werkzeug für die Einstiegsphase.263
4.2Werkzeug für die Umsetzungsphase.267
4.3Werkzeug für die Übertragungsphase.272
5Medienlinguistik und Berufschancen: Linguistikstudium und journalistische Praxis eng verzahnen.274
IV.3Geschäftsbericht und Public Relations (Helmut Ebert).276
1Einleitendes Beispiel: Der Vorwerk-Geschäftsbericht als linguistische Herausforderung.276
2Der Geschäftsbericht als komplexe Textsorte.278
3Fallbeispiel: Aktionärsbrief der Allianz AG.280
3.1Die stilistischen Stärken des Allianz-Briefes.282
3.2Schwächen der Aktionärsbriefe.283
3.3Lesererwartungen.283
4Das für Geschäftsberichte erforderliche Sprach- und Kommunikationswissen.284
4.1Linguistisches Fachwissen.284
4.2Nicht-linguistisches Fachwissen.289
5Allgemeine Ziele der Investor Relations.290
6Lernen am Modell: Die Praxis ausgezeichneter Geschäftsberichte.291
6.1Der Vorwerk-Geschäftsbericht: Ein Bericht mit Kultstatus.291
6.2Das Beispiel HypoVereinsbank.292
7Ausblick und Hinweise.293
Kapitel VMündlich kommunizieren
Einleitung.295
V.1Gesprächsanalyse in der betrieblichen Praxis (Martin Hartung).299
1Problemaufriss.299
2Einordnung in den größeren Kontext.300
2.1Wirtschaft und Linguistik.300
2.2Linguistik und Wirtschaft.302
3Methodik.304
3.1Erforderliches Wissen.304
3.2Angewandte Gesprächsforschung.307
4Gesprächsanalyse im Unternehmen.309
4.1Durchführung.309
4.2Rückmeldung: Beispiele.311
5Zusammenfassung.319
V.2Gesprächsberatung in Organisationen und Institutionen (Stephan Habscheid).320
1Warum Berater sich für Linguistik interessieren, und wie Linguisten als Berater tätig werden können.320
2Wie man einen praxisrelevanten Gegenstand begründet, und welche methodischen Prinzipien sich daraus ergeben.321
2.1Methodische Prinzipien der Gesprächsforschung.321
2.2Der Anwendungsfall.324
2.3Die Komplexität von Kommunikationsproblemen: Institutionen und Organisationen.325
3Beratungsgespräche als Gegenstand angewandter Gesprächsforschung.327
3.1Warum Beratung zum Problem werden kann.327
3.2Das Dilemma der Perspektivendivergenz.328
3.3Chancen und Risiken sprachreflexiver Verfahren: Die Metapher.335
4Was man mit den Ergebnissen Angewandter Gesprächsforschung anfangen kann.338
V.3Gesprächstraining (Reinhard Fiehler / Reinhold Schmitt).341
1Formen der Entwicklung von Gesprächsfähigkeiten.341
2Wissenschaftliche und angewandte Gesprächsforschung.342
3Anwendungsfelder: Das Beispiel Unternehmenskommunikation.343
4Das gesprächsanalytische Training.345
4.1Kontaktaufnahme.345
4.2Bedarfserfassung: Erstellung einer Datenbasis.346
4.3Analyse: Identifikation von Kommunikationsproblemen und besonders gelungenen Lösungen.346
4.4Training: Umsetzung der Ergebnisse.352
4.5Evaluation: Erprobung in der Praxis.357
4.6Gesprächsanalytische Trainings in der Praxis.357
5Vor- und Nachteile gesprächsanalytischer Trainings.358
6Perspektiven für Studierende.359
Kapitel VIMehrsprachig kommunizieren
Einleitung.363
VI.1Fremdsprachenunterricht (Annelie Knapp-Potthoff).369
1Problemaufriss.369
1.1Akteure im Praxisfeld Fremdsprachenunterricht.369
1.2Fremdsprachenlernen, Fremdsprachenlehren und Linguistik.370
2Lehren im Fremdsprachenunterricht: Funktionen und Kompetenzen von Fremdsprachenlehrern.373
2.1Beschreibungs- und Bewertungskompetenz: Lernziele und Lernergebnisse.374
2.2Beschreibungskompetenz: Lernprozesse.378
2.3Beschreibungs-, Bewertungs- und Gestaltungskompetenz: Lehrverfahren.381
3Beispiele.382
3.1Beispiel "Wortschatz".383
3.2Beispiel "Mündliche Kommunikationsfähigkeit".384
4Weitere Perspektiven: Bildungspolitische Entscheidungen und Fachzuständigkeiten.386
5Weiterführende Literatur.387
VI.2Deutsch als Fremdsprache (Martina Liedke).389
1Praxisbezug.389
2Gegenstände und Vorgehen linguistischer Analysen.391
2.1Bedarfserhebung.391
2.2Implementierung der Ergebnisse.394
2.3Evaluation des Lehr-/Lernprozesses.395
3Zielgruppe: Ausländische Germanistikstudenten.396
3.1Befragung der Lernergruppe.396
3.2Linguistische Hintergründe der Lerninteressen.398
3.3Standardsprache und Abweichungen.400
4Einzellfallanalyse: Der "fremdsprachliche Akzent".401
4.1Kontrastive Vorinformationen.401
4.2Ableitung von Lernzielen aus der sprachlichen Handlungswirklichkeit.402
5Bearbeitung.406
VI.3Interkulturelle Kommunikation (Karlfried Knapp).411
1Die Grundproblematik.411
2Zur linguistischen Konzeption von "interkultureller Kommunikation".413
2.1"Kultur".414
2.2"Kommunikation".415
2.3Zum Prozess der interkulturellen Kommunikation.415
3Kulturunterschiede in der Kommunikation und ihre Auswirkungen: Beispiele.417
3.1Lexikon.417
3.2Sprechakte und Sprechaktsequenzen.418
3.3Argumentationsstrukturen.418
3.4Makrostrukturen und Funktionen von Kommunikationsereignissen.419
3.5Mikrostrukturelle Muster.420
3.6Modalitäten des Kommunizierens.420
4Anwendungen.422
4.1Anwendungsfelder und -formen.422
4.2Ein alternativer disziplinärer Zugang: Psychologie.423
4.3Anwendungsfälle mit Beteiligung der Linguistik.425
5Erforderliche Kompetenzen in der Anwendungspraxis.431
6Weitere Informationen.432
VI.4Übersetzen (Christina Schäffner).433
1Aufgabenfeld Übersetzen.433
2Problemfeld Übersetzen.435
3Ansätze der Übersetzungswissenschaft.437
4Übersetzen als zweckdeterminiertes Handeln: Bearbeitung von Übersetzungsproblemen.442
5Übersetzen, Angewandte Linguistik und Nachbardisziplinen.448
6Übersetzungskompetenz.449
7Weiterführende Literatur und Hinweise.451
Kapitel VIIAn der Sprache arbeiten
Einleitung.453
VII.1Terminologiearbeit und Terminographie (Klaus-Dirk Schmitz).457
1Ein Beispiel aus der Praxis.457
2Aufgabenfelder.458
3Begriffsbestimmungen.459
4Einordnung des Faches.460
5Theoretische Grundlagen.461
6Terminologiearbeit und Terminographie in der Praxis.464
6.1Formen der Terminologiearbeit.464
6.2Organisation der Terminologiearbeit.465
6.3Qualitätssicherung bei der Terminologiearbeit.466
7Konzeption einer rechnergestützten Terminologieverwaltung.469
7.1Auswahl und Definition von Datenkategorien.469
7.2Elementarität von Datenkategorien.470
7.3Granularität von Datenkategorien.471
7.4Begriffsorientierung.471
7.5Benennungsautonomie.472
8Werkzeuge zur Terminologieverwaltung.473
8.1Terminologieverwaltungssysteme.473
8.2Systemintegration und Terminologieaustausch.476
9Ausgewählte Literatur.477
VII.2Standardisierung von Kommunikation (Susanne Göpferich).479
1Das Problem- und Aufgabenfeld.479
2Linguistische Instrumentarien zur Standardisierung technischer Dokumentation.482
2.1Anforderungen an kontrollierte Sprachen.483
2.2Das Regelwerk einer kontrollierten Sprache am Beispiel des Simplified Technical English der ASD.488
2.3Programme zur Erleichterung der Textproduktion in kontrollierten Sprachen.490
3Umfassende Standardisierung technischer Dokumentation: Ein Beispiel aus der Praxis.492
3.1Problemstellung.492
3.2Lösungsansatz begriffsorientierte Terminologiedatenbank (Thesaurus).493
3.3Bedarfsspezifisches Informations-Retrieval.495
3.4Verknüpfung der verschiedenen Informationsarten über Begriffsnummern.495
3.5Der Thesaurus.496
3.6Dokumentationserstellungsprozess.499
3.7Auswirkungen auf die Organisation der Dokumentationserstellungsprozesse.501
4Ausblick und Hinweise.501
5Ausgewählte Literatur und Institutionen.502
VII.3Sprachplanung (Nina Janich).503
1Das Problem- und Aufgabenfeld.503
2Sprachplanung im Überblick.504
2.1Sprachpolitik - Sprachenpolitik - Sprachplanung.504
2.2Geschichte der Sprachplanung.504
3Sprachstatusplanung.506
3.1Mehrsprachigkeit und Standardisierungsprozess.506
3.2Handlungsfelder der Sprachstatusplanung.509
3.3Methodische Ansätze der Sprachstatusplanung.510
3.4Fallbeispiel: "Festlegung" eines Standards am Beispiel Norwegens.513
4Sprachkorpusplanung.515
4.1Kodifizierung - Elaborierung - Kultivierung.515
4.2Handlungsfelder der Sprachkorpusplanung.516
4.3Methodische Ansätze der Sprachkorpusplanung.517
4.4Fallbeispiel: Der Umgang mit Fremdwörtern.520
5Ausblick und Hinweise.523
5.1Berufsfelder und Arbeitsmöglichkeiten.523
5.2Ausgewählte Literatur.523
Kapitel VIIIDiagnostizieren und therapieren
Einleitung.525
VIII.1Sprachentwicklungsdiagnostik: Einsatz und Bedeutung von Tests (Hermann Schöler / Joachim Grabowski).529
1Sprachentwicklung: Ein Anlass zur Sorge?529
2Vom Anlass zum Testergebnis: Ein Fallbeispiel.529
2.1Wer leistet Sprachentwicklungsdiagnostik?530
2.2Diagnostische Wege.530
2.3Durchführung und Ergebnis.536
3Ein ähnlicher und doch anderer Fall.539
3.1Vergleich der beiden Beispielfälle.542
4Weitere testdiagnostische Möglichkeiten.543
4.1Phonologisch-phonetische Leistungen.544
4.2Wortschatz.544
4.3Grammatik.545
5Ausblick.545
VIII.2Klinische Linguistik - zur Behandlung neurogener Sprachstörungen (Martina Hielscher-Fastabend).548
1Die Aufgaben der Klinischen Linguistik.548
2Aphasische Syndrome und Symptome.549
2.1Aphasische Syndrome.550
2.2Symptomorientierte Beschreibung.552
2.3Zusammenfassung.556
3Aphasische Störungen im Verlauf.556
3.1Das auslösende Ereignis.556
3.2Die Akutphase der Aphasie.557
3.3Aphasiediagnostik und Therapie in der postakuten Phase.560
3.4Die chronische Phase der Aphasie - Stagnation?564
4Ausblick.565
VIII.3Forensische Linguistik (Sabine Schall).566
1Einleitung.566
2Wo steht die FL? Versuch einer Standortbeschreibung.567
2.1Die FL im Rahmen der Kriminaltechnik.567
2.2FL im Rahmen der Angewandten Linguistik: Versuch eines Überblicks.568
3Die forensische Linguistik im Rahmen der Verhaltenswissenschaften: Die Nachbardisziplinen in der Kriminaltechnik.570
3.1Allgemeines.570
3.2Forensische Sprechererkennung.570
3.3Forensischer Handschriftenvergleich.571
3.4Zusammenfassung.572
4Die forensische Linguistik im Bundeskriminalamt.572
4.1Allgemeines.572
4.2Methodik der FL.574
4.3Grundsätzliche Probleme der FL.575
5Anwendungsfälle.578
5.1Allgemeines.578
5.2Die Autorenanalyse.579
5.3Der Textvergleich.582
5.4Die Sammlungspflege und Sammlungsrecherche.583
6Zusammenfassung und Ausblick.583
Über die Autoren.585
Literaturverzeichnis.591
Glossar.619
Index.635