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    Basiswissen Islam

    Wie Christen mit Muslimen ins Gespräch kommen

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    Basiswissen Islam
    Wie Christen mit Muslimen ins Gespräch kommen

    Autoren:

    Verlag:
    SCM Hänssler  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: September 2008
    Seiten: 267
    Sprache: Deutsch
    Maße: 205x135x24
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3775148469
    EAN: 9783775148467

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Dank 9
    Vorbemerkungen 11
    Vorwort 13
    1. Die Lehre des Islam 17
    1.1 Die Geschichte des Islam 18
    1.1.1 Arabien vor Mohammed 19
    1.1.2 Mohammed und der Ursprung des Islam 28
    1.1.3 Die vier Kalifen 33
    1.1.4 Die Dynastien 36
    1.1.5 Die muslimischen Reiche 38
    1.1.6 Die weltweite Ausbreitung des Islam 41
    1.2 Der Koran 57
    1.2.1 Quellen 57
    1.2.2 Ursprung und Überlieferung 58
    1.2.3 Inhalt und wichtige Themen 59
    1.2.4 Das Problem der Abrogation 61
    1.2.5 Die »Satanischen Verse« 62
    1.3 Die Überlieferungen 65
    1.3.1 Notwendigkeit 65
    1.3.2 Sammlung der Hadith 66
    1.3.3 Wichtige Themen der Hadith 67
    1.3.4 Unterschiede der Überlieferungen von Sunniten und Schiiten 70
    1.4 Islamisches Gesetz (Scharia) 72
    1.4.1 Entstehung der Rechtswissenschaft 72
    1.4.2 Die vier Autoritäten 74
    1.4.3 Praktische Anwendung 75
    1.4.4 Gegenwärtige Praktiken 76
    1.4.5 Das Adat-Gesetz 77
    1.5 Islamische Lehren über Glauben und Pflichten 79
    1.5.1 Die sechs Artikel des Glaubens 79
    1.5.2 Die fünf Pflichten des Islam 82
    1.5.3 Dschihad im Islam 86
    1.5.4 Das islamische Missionsverständnis 89
    1.5.5 Der Koran erlaubt Täuschungstaktik 90
    1.5.6 Abtrünnigkeit vom Islam 90
    1.5.7 Der islamische Religionsstaat 92
    1.6 Islamische Gruppierungen 94
    1.6.1 Die Ursprünge von Sunniten und Schiiten 95
    1.6.2 Die Kharijiten, Wahhabiten und Mu'taziliten 96
    1.6.3 Sufismus: Mystizismus im Islam 98
    1.6.4 Tablighi Jamaat 101
    1.6.5 Ahmadiyya-Bewegung 102
    1.6.6 Drusen 104
    1.6.7 Baha'i 106
    1.6.8 Fundamentalismus oder Islamismus 109
    1.6.9 Verschiedene weitere Gruppen und Bewegungen ... 114
    1.6.10 Volksislam 114
    1.7 Religion, Kultur und Bräuche 118
    1.7.1 Religion und Kultur 118
    1.7.2 Die Rolle der Moschee in der Gesellschaft 119
    1.7.3 Frauen im Islam 120
    1.7.4 Islamische Chronologie und Feste 124
    1.7.5 Bräuche und Speisegesetze 127
    2. Christliche Antworten auf muslimische Einwände 129
    2.1 Theologische Spannungsfelder 130
    2.2 Muslimische Einwände gegen die Bibel 132
    2.2.1 »Die Bibel ist nicht Gottes Offenbarung« 132
    2.2.2 »Die Bibel ist nicht das Wort Gottes« 134
    2.2.3 »Die Christen haben Bibeln mit widersprüchlichen Texten« 139
    2.3 Muslimische Einwände gegen Jesus Christus 142
    2.3.1 »Jesus ist nur ein gewöhnlicher Prophet« 142
    2.3.2 »Jesus ist nicht Gottes Sohn« 144
    2.3.3 »Jesus kann nicht Gott sein« 146
    2.3.4 »Jesus wurde nicht gekreuzigt« 148
    2.3.5 »Das Leben Mohammeds war edler als das Leben Jesu« 151
    2.4 Muslimische Einwände gegen die christliche Lehre 154
    2.4.1 »Gott wird in der Bibel falsch dargestellt« 154
    2.4.2 »Es gibt keine Dreieinigkeit« 156
    2.4.3 »Der Weg ins Paradies ist nicht durch Jesu Tod zu erlangen« 159
    2.4.4 »Die Erbsünde gibt es nicht« 162
    2.4.5 »Die Gebete der Christen sind ungültig« 164
    2.4.6 »Die Christen fasten nicht« 167
    2.5 Weitere muslimische Einwände 171
    2.5.1 »Das Barnabas-Evangelium ist die Wahrheit« 171
    2.5.2 »Mohammed wird in der Bibel vorausgesagt« 173
    3. Begegnungen mit Muslimen 179
    3.1 Die christliche Reaktion auf die islamische Herausforderung 180
    3.1.1 Was sagt die Bibel? 180
    3.1.2 Welches ist die richtige Haltung? 181
    3.1.3 Wie sollte »Dialog« stattfinden? 183
    3.1.4 Universelle Methode: Fragen stellen 184
    3.2 Praktische Richtlinien 186
    3.2.1 Zehn Grundregeln 187
    3.2.2 Kulturelle und religiöse Themen 189
    3.2.3 Gesprächsführung 190
    3.2.4 Moscheebesuch 193
    3.2.5 Spezielle Richtlinien bezüglich Frauen 195
    3.2.6 Begegnungen mit muslimischen Kindern 197
    3.3 Muslimen das Evangelium erklären 199
    3.3.1 Allgemeine Richtlinien 199
    3.3.2 Das Evangelium den Muslimen erklären 200
    3.3.3 Besondere Bibelstudien 202
    3.3.4 Gebrauch von Illustrationen, Gleichnissen und Geschichten 203
    3.4 Methode der gemeinsamen Basis 206
    3.4.1 Abraham, der Freund Gottes 207
    3.4.2 Die Einzigartigkeit Jesu Christi 209
    3.4.3 Der Messias 210
    3.4.4 Das Lamm Gottes 212
    3.4.5 Weitere Themen 213
    3.5 Die christliche Gemeinde als Missionsort 214
    3.5.1 Motivation und Ausbildung 214
    3.5.2 Eine Initiativgruppe bilden 215
    3.5.3 Arbeitsbereich der Initiativgruppe 216
    3.5.4 Mögliche Aktivitäten 217
    3.5.5 Besondere Treffen mit Muslimen 219
    3.6 Bekehrung und Jüngerschaft 221
    3.6.1 Bekehrungsmotive 222
    3.6.2 Bekehrung vom Islam zum Christentum 225
    3.6.3 Jüngerschaft 226
    3.6.4 Bekehrung vom Christentum zum Islam 227
    3.7 Politische Themen 228
    3.7.1 Scharia, Demokratie und Menschenrechte 228
    3.7.2 Gewalt und Terror im Islam 229
    3.7.3 Die Krise des Islam 233
    3.7.4 Verschwörungstheorien und wie man reagieren sollte 235
    3.8 Soziale Themen 236
    3.8.1 Christlich-muslimische Ehen 236
    3.8.2 Integration von Muslimen in nicht islamischen Ländern 236
    3.8.3 Kontextualisierung 238
    3.8.4 Das moderne Gesicht des Islam 242
    4. Anhang 245
    4.1 Bibliografie und empfohlene Literatur 245
    4.2 Weitere Ressourcen 249
    4.3 Abkürzungen 249
    4.4 Verzeichnis und Erklärung arabisch-islamischer Begriffe 250
    4.5 Index 263



    Vorwort

    Vorwort

    Seit dem Zweiten Weltkrieg haben sich viele islamische Länder allmählich zu religiösen und politischen Großmächten entwickelt. Durch nie dagewesene Migration sind in vielen nicht islamischen Ländern Muslime und Nicht-Muslime zu Nachbarn geworden. Der Angriff auf die USA am 11. September 2001 und zahllose Terroranschläge an anderen Orten haben den Islam ins Zentrum der Aufmerksamkeit katapultiert, was folglich zu Fragen über diese Religion geführt hat. Inzwischen ist es offensichtlich geworden, dass der Islam keine Religion im üblichen Sinne einer rein persönlichen, religiösen Überzeugung ist. Ganz im Gegenteil behauptet der Islam, als Religion über einzelnen Menschen und Nationen und über allen Bereichen des Lebens zu stehen: Glaube, Ethik, Gesetz, soziale Ordnung, Kunst, Bildung, Wirtschaft und Politik. In diesem Buch möchte ich einen Überblick über den Islam als Religion und seine scharfen Attacken auf den schlichten biblischen Glauben geben. Ich möchte untersuchen, wie Christen ihren muslimischen Nachbarn zuversichtlich und mit Liebe begegnen können, und bin bemüht, die oft eigenartigen Vorstellungen zu korrigieren. Ich habe mich bemüht, den Text so abzufassen, dass er auch für Laien leicht verständlich ist. Unsere Website (www.aymf.net) gibt zusätzliche Informationen zum weiterführenden Studium. Außerdem findet der Leser weitere Literaturhinweise im Anhang unter 4.1.

    Vier wichtige Punkte

    • Das Buch ist so eingeteilt, dass es grundlegende Einsichten über den Islam und die religiösen Praktiken der Muslime vermittelt. Nach dem Lesen dieses Buches hat der Leser möglicherweise eine bessere Kenntnis des Islam als der durchschnittliche Muslim. Ziel dieses Buches ist jedoch nicht, dass Christen nun die religiösen Auffassungen der Muslime korrigieren können. Christen sollten stattdessen verstärkt Interesse an dem zeigen, was Muslime zu sagen haben.

    • Manche in diesem Buch enthaltenen Informationen stehen möglicherweise im Gegensatz zu Aussagen von Muslimen und helfen Christen, zwischen Tatsachen und dem Wunschdenken der Muslime zu unterscheiden.

    • Mit diesem Grundwissen können Christen wirkungsvollere Fragen stellen, um die Muslime dazu herauszufordern, über ihre eigene Beziehung zu ihrem Schöpfer nachzudenken. Statt schnelle Antworten zu geben, ist es besser, die Muslime anzuregen, selbst nachzudenken und Antworten zu finden.

    • Erst danach sollten Christen mit den Muslimen über ihren Glauben sprechen und die Lehren der Bibel erklären.

    Die folgenden Gespräche sollen diese Punkte verdeutlichen:

    Gespräch Nr. 1

    Muslim: Ich muss fünfmal am Tag beten, um ein guter Muslim zu sein!

    Christ: Das ist aber interessant! Könnten Sie mir zeigen, wo das geschrieben steht, dass Sie fünfmal am Tag beten sollen?

    Muslim: Das steht im Koran!

    Christ: Ich würde das sehr gerne selbst nachlesen - können Sie mir die Stelle nennen?

    Muslim: Danach muss ich erst suchen!

    (nach einiger Zeit)

    Muslim: Hier sind einige Stellen über das Gebet im Koran...

    (Anmerkung: Es gibt keine Koranstelle, die eindeutig besagt, dass Muslime fünfmal täglich beten müssen. Christen sollten Muslime auf diese Tatsache liebevoll und freundlich hinweisen, ohne sie lächerlich zu machen.)

    Christ: Vielen Dank, dass Sie mir dies im Koran gezeigt haben. Darf ich Ihnen zeigen, was die Bibel über das Thema »Gebet« sagt?

    Gespräch Nr. 2

    Christ: Erzählen Sie mir doch bitte, wie Sie Muslim geworden sind.

    Muslim: Ich bin in Saudi-Arabien geboren!

    Christ: Wenn Sie in Japan geboren worden wären, wären Sie dann Buddhist? Das führt oft zu weiteren Diskussionen, vielleicht sogar zu der Frage: Muslim: Nun, wie sind Sie denn Christ geworden?

    Dieses Buch soll die Christen zurüsten, um Muslimen ein wirkungsvolles Zeugnis geben zu können. Obwohl sich Christen durch das Lesen dieses Buches viel Wissen aneignen, soll es nicht die Aufgabe sein, den islamischen Glauben der Muslime zu korrigieren oder gar zu kritisieren. Vielmehr verfolgt es folgende Ziele:

    • Christen werden selbstbewusster, und Angst, Vorurteile und falsche Einstellungen in der Begegnung mit Muslimen werden abgebaut.

    • Christen lernen, gezielt Fragen zu stellen und die Muslime zum Nachdenken über ihren eigenen Glauben herauszufordern und anzuregen.

    • Christen lernen, hinsichtlich des Glaubens zwischen dem Wunschdenken der Muslime und den Tatsachen zu unterscheiden.

    • Christen werden befähigt, auf die Einwände der Muslime wirkungsvoll zu antworten.

    • Christen entwickeln die Kunst, mit Muslimen, deren religiöse Vorstellungen sich ganz wesentlich von denen der Christen unterscheiden, über das Evangelium zu sprechen.

    Nach meiner Überzeugung und Erfahrung ist eine der besten Strategien, Muslime mit der Guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen, ihnen die passenden Fragen zu stellen. Die Voraussetzung dafür sind grundlegende Kenntnisse des Islam und der Bibel.

    Anmerkungen:

    • Durch Fragestellung soll der Muslim nicht in eine peinliche Lage versetzt werden (weil er vielleicht keine Antwort weiß) und auch nicht zu einer aggressiven Reaktion herausgefordert werden. Christen müssen Methoden entwickeln, die mit der christlichen Nächstenliebe in Einklang stehen und die zu intensiverem Austausch und ernsthaftem Nachdenken führen (siehe Abschnitt 3.1 und 3.2). Jede Situation ist anders und einzigartig; daher benötigen Christen Weisheit bei der Auswahl der Fragen, die in diesem Buch vorgeschlagen werden. Nicht jede Frage eignet sich für jede Situation. Oft ist es weise, zu Anfang einfach eine allgemeine Frage zu stellen: »Was meinen Sie damit?«, um dann zu konkreteren Fragen überzugehen, falls es die Situation erlaubt.

    • Zusätzlich zum Stellen von Fragen gibt es viele weitere geeignete Methoden, um Muslime anzusprechen. Es ist auch möglich, direkt über das Evangelium zu sprechen. In jeder Situation ist es notwendig, sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen.

    Dieses Buch ist in drei Hauptabschnitte eingeteilt:

    • Die Lehre des Islam: eine grundlegende Einführung in die Religion, nach Themen geordnet und strukturiert.

    • Christliche Antworten auf muslimische Einwände: einige übliche Einwände, die Muslime gegen den christlichen Glauben erheben, werden genannt, und es werden geeignete Antworten vorgeschlagen.

    • Begegnungen mit Muslimen: praktische Richtlinien für Christen, um guten Kontakt mit Muslimen aufzunehmen und dauerhafte Beziehungen aufzubauen.

    Gott »möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt.«

    l.Timotheus 2,4

    »Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Schäme dich also niemals, vor anderen Menschen unseren Herrn zu bezeugen. Und schäme dich auch nicht für mich, obwohl ich für Christus im Gefängnis bin. Sei vielmehr durch die Kraft, die Gott dir gibt, bereit, gemeinsam mit mir für die Verbreitung der guten Botschaft zu leiden.«

    2.Timotheus 1,7-8

    Klappentext

    Fernsehen, Radio, Internet, Zeitungen - der Islam ist präsenter denn je. Doch welche Lehren vertritt der Islam wirklich? Welche Gruppierungen gibt es?

    Andreas Maurer hat seine fundierte Islamkunde völlig neu überarbeitet. Sie bietet kompakte Hintergrundinformationen und praktische Hilfen zur Begegnung - mit biblischen Antworten auf muslimische Einwände.

    Neue Fragen erleichtern es dem Leser, einfacher mit Muslimen ins Gespräch zu kommen!


    ISBN 978-3-7751-4846-7

    SCM Hänssler

    Register

    Index
    Der Index besteht aus einigen ausgewählten Worten die als wichtig erscheinen.
    Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
    Die mit Sternchen (*) versehenen Worte sind in Abschnitt 4.4 (Verzeichnis und Erklärung arabisch-islamischer Begriffe) beschrieben.


    A

    Abbasiden 36, 40
    Abraham 31, 57, 61, 80 85, 126, 132, 144, 207, 213
    Abrogation 61, 104
    Abtrünnigkeit 90
    Abu Bakr 34, 100
    Adam 18, 57, 70, 85, 162, 213
    Adat-Gesetz 77
    Afghanistan 39, 45 54, 229
    Afrika 36, 40, 47, 54, 75, 89, 102, 111, 126, 179, 187
    Ägypten 20, 23, 34, 3840, 48, 75, 112, 214, 235
    Ahmad, Mirza Ghulam 102-103, 105, 113, 173
    Ahmadiyya 50, 102, 149
    Ali 29, 35, 38, 71, 95, 100, 105
    Allah* 21, 27, 29, 57-70, 79-101, 105, 108-111, 119-126, 132-141, 151, 159-170, 231
    Animisten 21
    Arabische Halbinsel 18-24, 57
    Archäologie 137
    Aschura* 106, 125
    Asien 20, 41-51, 75, 102, 110, 126, 179
    Atatürk 40, 112


    B

    Baha'i 106-109
    Al-Banna, Hassan 112
    Barak 99
    Barnabas-Evangelium 171
    Bekehrung 42, 49, 105, 180, 189, 196-199, 214, 222-227, 239
    Bibel 23, 49, 61, 129-140, 147, 154-177, 180-199, 217, 241
    Bräuche 115-118, 127, 184, 190, 198, 239-240
    Buddhismus 42-43, 99
    Al-Bukhari (Person und Schriftensammlung) 67-70, 82, 123
    Bund 156, 174, 212
    Byzanz 19-22, 33, 37, 40


    C

    China 45-46, 75


    D

    Dawa* 87, 89-90
    Dar-al-Harb* 87
    Dar-al-Islam* 87
    David 58, 61, 80, 132, 211, 213
    Demokratie 41, 93, 113, 188, 228
    Derwisch* 100
    Dhimmi* 31
    Dreieinigkeit 156-158, 203
    Druse 104-106
    Dschihad* 48, 62, 69, 86, 104, 112-114, 161, 230-234


    E

    Ehe 29, 75-78, 95, 105, 121, 152, 195, 236
    Ehre 28, 110, 195, 243
    Einwände 129-178, 215
    Elefant 24-27
    Engel 80, 123, 162-163
    Erbsünde 131
    Erlösung 133, 144, 149, 155, 231
    Europa 20, 40, 49, 53, 102, 201, 222, 230
    Evangelium 58, 80, 136, 150, 171, 179, 199-220, 239-242


    F

    Familie 28, 45, 67, 75, 84, 115, 121-124, 186, 195-197, 212, 220-225
    Fasten 68, 84, 104, 124-126, 167-170, 220
    Fatima 35, 71, 95
    Fatimiden 105
    Feste 21, 124-126
    Frauen 20, 30-31, 49, 69, 83, 102, 120-124, 152, 163-165, 183, 193-196, 228, 236
    Freundschaft 183, 188, 194, 214-220, 233
    Friede 21, 32, 79, 88, 107, 152-156, 183, 202, 233, 244
    Fundamentalismus 76, 109-112, 228, 234


    G

    Gabriel 29, 57-58, 62-63, 132, 146, 174
    Gastfreundschaft 190, 243
    Gebet 57, 60, 67, 75, 82, 125-126, 164-166, 180, 193, 199, 216, 220
    Gericht 59-60, 81, 131, 143, 154-159, 210, 218-221
    Geschichten 23, 57, 65, 106, 196, 202
    Gesetz 21, 46, 53, 59, 62, 72-77, 93-112, 121-127, 152, 160, 229
    Gewalt 45, 48, 69, 114, 229-233, 238
    Ghazzali 99
    Gleichnisse 200-203
    Gnade 60, 68, 112, 159, 213
    Götze 20, 21, 30, 33
    Großbritannien 38, 50


    H

    Hadith* 66-90, 95, 114, 123, 141, 165, 184, 230
    Hadsch* 47, 57, 69, 85, 126
    Halal* 127, 190, 241
    Hanbaliten 75
    Hanafiten 75
    Haram* 127
    Heiliger Geist 132-133, 144, 153, 161, 165, 173-180, 200, 203, 213, 233
    Hidschra* 30-33, 92, 124-125
    Himmel 58-61, 88, 109, 125, 131-132, 142, 149, 162-169, 188-191, 205, 209
    Hinduismus 42, 99
    Hölle 58, 61, 69, 81-82, 109, 123, 131, 161, 167, 191


    I

    Idal-Fitr* 126
    Idschma* 74
    Illustrationen 158, 203
    Imam* 54, 71, 75, 84, 96, 125, 165, 230, 238
    Iman* 79
    Indien 38-39, 44-46, 54, 64, 75-77, 102, 149
    Indonesien 42, 46, 54, 75-77, 232
    Indschil* 80, 136
    Integration 106, 236-237
    Internet 47, 244
    Iqra* 29
    Iran 36, 38, 54, 75-77, 96, 109, 179, 229
    Irak 20, 22, 45, 54, 75, 97
    Isa* 131, 210, 213, 241
    Isaak 144, 208, 213
    Islamismus 109-111, 117
    Ismael 85, 126,
    Israel 44, 52-54, 104, 111, 132, 137, 211


    J

    Jemen 20, 26, 75
    Jerusalem 21-22, 34, 57, 62, 138, 152,
    Jesus 49, 58, 80, 103-104, 138-177, 183-189, 198-226
    Juden 21-24, 31, 37, 59, 70, 80, 90, 106, 138-151, 169, 208-211, 231, 239
    Judentum 21, 43, 118, 151
    Jüngerschaft 221, 226
    Jungfrau 23, 58, 103, 136, 143, 202, 209, 231


    K

    Kaaba* 21-26, 33, 57, 85
    Kalender, islamischer 33, 85, 124-126, 167
    Kalif 33-38, 59, 93, 230
    Kalima* 82
    Kanada 54
    Kaschmir 45, 103-104
    Kenia 48
    Khadidscha 29-30
    Kharijiten 96
    Khomeini, Ayatollah 41, 54, 63
    Kinder 31, 49, 85, 106, 195-199, 220, 236
    Kirche 22-24, 169, 194, 211-226, 236, 241
    Kolonialismus 110
    Kontextualisierung 182, 238-242
    Koran 57-64
    Kornelius 154, 180
    Kreuzigung 137, 148-153, 209
    Kreuzzüge 37
    Krise 223-225, 233
    Kufr* 24, 116, 160
    Kultur 20, 39, 51, 59, 118-121, 172, 180-186, 191-197, 214, 226, 236-243
    Kurden 45, 54


    L

    Lateinamerika 55
    Leiden 96, 137
    Libanon 52-54, 75
    Liebe 69, 90, 99, 129, 152-155, 160, 180-183, 188, 195-203, 213, 224-228


    M

    Malakiten 75
    Mameluckenreich 38
    Maria, Mutter Jesu 23, 58-61, 131, 157, 209-211
    Marokko 40
    Martyrium 96, 106, 111, 125, 231
    Medina* 21, 30-32, 47, 59, 70, 97, 111-113, 117-119, 124, 150, 152, 210
    Mekka 18-28, 62-69, 84-85, 96-97, 113, 117, 124-125, 152, 161
    Messias* 136-137, 143, 150-153, 172, 201-203, 210
    Minarett 238
    Missionar 47, 101
    Mitleid 169
    Mittlerer Osten 38, 40-55, 77, 98, 104, 110
    Mönch 23, 100
    Mongolen 37
    Moschee 34, 46-47, 54-55, 83, 97, 102, 105, 119, 193-194, 238-242
    Mu'taziliten 96
    Muezzin 84
    Mystizismus 98-100, 115, 244


    N

    Nigeria 48, 77, 232
    Nordafrika 36, 47-49, 75-77, 102, 110


    O

    Offenbarung 27, 57-65, 80, 95, 107-110, 125, 130-146, 155, 204, 224
    Orthodoxer Islam 50-52, 60, 98, 114-118, 124, 146, 189
    Osmanisches Reich 38-40, 52, 73, 97, 110


    P

    Pakistan 39, 45-46, 51-53, 75, 102, 229
    Palästina 37, 44
    Paradies 58-59, 69, 81, 131, 159-164, 201, 205, 218, 231
    Pazifik 53
    Philippinen 44
    Polygamie 121
    Polytheismus 97
    Prädestination/Vorherbestimmung 67, 81-821, 98, 161
    Prophet 26-31, 63-68, 80, 95, 131-153, 161, 168, 173-176, 191, 203-208
    Prophezeiung 103, 136-137, 177


    Q

    Quiyas* 74-75
    Quraisch*-Stamm (Koreischi
    - ten) 21, 26, 28, 32, 36
    Qutb/Sayyid 113


    R

    Raka* 83, 168
    Ramadan* 84, 124-128, 167, 182, 196, 241
    Rushdie, Salmon 63
    Russland 51, 140


    S

    Safavidenreich 38-39
    Salat* 82, 164
    Sassanidenreich 19, 22
    Satanische Verse 62-64
    Saudi Arabien 47, 56, 75, 93, 114, 122, 229
    Saum* 84
    Schafften 75
    Scharia* 72-78
    Scheidung 67, 121, 224, 244
    Schia* 95
    Schöpfung 61, 98, 132, 145, 152242
    Sekten, muslimische 94-103
    Schahada* 82
    Schirk* 24, 97, 146, 160
    Sikhismus 43
    Sohn Gottes 131, 133, 145-146, 157, 189, 203, 211, 213, 244
    Spanien 36, 172
    Südafrika 48-49, 102
    Sudan 48, 54, 77
    Sufi* 39, 44, 98, 106, 117
    Sünde 68, 110, 130-131, 143, 158-159, 191, 201-204, 212, 220, 228
    Sunna* 66, 72-74, 76, 95
    Sunni 17, 35, 39, 45, 50, 67-78, 95-96, 117, 232
    Syrien 20, 23, 33-34, 38, 52


    T

    Tablighi 101-102
    Taliban 45, 230
    Tanzil* 57
    Tauhid* 79, 97, 104, 145, 157
    Terrorist 113, 230
    Theokratie 188, 228-229
    Thora 22, 80, 134, 173, 239, 261
    Tunesien 40, 93, 234
    Türkei 40-41, 51, 75-77, 100, 110-112, 234


    U

    - Überlieferungen: siehe Hadith Umar 19, 34-35, 69
    Umayyad 36
    Umma* 65, 94, 103, 203, 244
    Ursünde: siehe Erbsünde USA 42, 52-54
    Uthman 35, 40, 59, 96


    V

    Verfolgung 23, 30, 45-47, 199, 221, 225, 229, 232
    Vergebung 68, 130, 153, 160-161, 170, 179, 204, 212
    Verschwörung 235
    Vertrag 32
    Volksglaube 42, 106
    Volksislam 114-116, 184, 187, 212


    W

    Wahhabiten 39, 96-97
    Wahrheit 99, 107, 129, 135-138, 158, 172, 175, 184, 188, 199-203, 207, 215
    Wallfahrt 20-23, 32, 47, 67-69, 85, 96, 105, 124-126, 161
    Wille, freier 81, 96-98
    Wunder 58, 174


    Z

    Zabur* 80
    Zakat* 84
    Zauberei 115
    Zeugnis 14, 89, 151, 180-200, 214



    Autor


    Über den Autor

    Dr. Andreas Maurer promovierte in Theologie an der Universität in Pretoria, Südafrika (Schwerpunkt: Christentum - Islam). Von 1984-1999 setzte er sich im südlichen Afrika für die Begegnung zwischen Christen und Muslimen ein. Seit 1999 arbeitet er in der Schweiz bei AWM (Arab World Ministries) und seit 2000 ist er wissenschaftlicher Leiter von Ifl-Schweiz (Institut für Islamfragen).