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| Inhaltsverzeichnis | |||||||
| Abkürzungsverzeichnis | 15 | ||||||
| Symbolverzeichnis | 17 | ||||||
| Abbildungsverzeichnis | 19 | ||||||
| Tabellenverzeichnis | 21 | ||||||
| Anlagenverzeichnis | 21 | ||||||
| Einleitung | 23 | ||||||
| Erstes Kapitel | |||||||
| Personalbindung als Herausforderung für das Krankenhaus management | 25 | ||||||
| A. | Der Krankenhausmarkt in Deutschland | 25 | |||||
| I. | Spezifika des Krankenhausmarktes | 25 | |||||
| II. | Herausforderungen des Krankenhaussektors | 27 | |||||
| B. | Personalbindung | 29 | |||||
| I. | Begriff und Abgrenzung | 29 | |||||
| II. | II. | Strategien und Instrumente | 32 | ||||
| C. | Personalbindung im Krankenhaus | 34 | |||||
| I. | Krankenhauspersonalstruktur | 34 | |||||
| II. | Gründe für ein Personalbindungsmanagement | 38 | |||||
| 1. | Aus Sicht der Mitarbeiter | 38 | |||||
| 2. | Aus Sicht des Krankenhausmanagements | 40 | |||||
| III. | Anforderungen an ein Personalbindungsmanagement | 44 | |||||
| Zweites Kapitel | |||||||
| Determinanten der Personalbindung und Generierung eines Untersuchungsmodells | 46 | ||||||
| A. | Personalbindung als Zielkonstrukt | 46 | |||||
| I. | Stand der Forschung | 46 | |||||
| II. | Bezugspunkte des Untersuchungsansatzes | 48 | |||||
| B. | Ausgewählte Determinanten der Personalbindung | 50 | |||||
| I. | Variety Seeking | 57 | |||||
| II. | Unternehmensimage | 58 | |||||
| III. | Selbstkongruenz | 60 | |||||
| IV. | Organisationales Vertrauen | 63 | |||||
| C. | Das Untersuchungsmodell im Überblick | 64 | |||||
| Drittes Kapitel | |||||||
| Erhebung der Daten und Hypothesenprüfung | 67 | ||||||
| A. | Methodisches Vorgehen | 67 | |||||
| I. | Forschungsansatz und Datenerhebung | 67 | |||||
| II. | Aufbau und Konzeption des Fragebogens | 69 | |||||
| III. | Auswahl und Beschreibung der Stichprobe | 71 | |||||
| IV. | Durchführung der Befragung | 72 | |||||
| V. | Auswertungsverfahren | 73 | |||||
| 1. | Faktorenanalyse | 73 | |||||
| 2. | Kausalanalyse | 76 | |||||
| B. | Darstellung der Untersuchungsergebnisse | 79 | |||||
| I. | Repräsentativität und Beschreibung der Stichprobe | 79 | |||||
| II. | Ergebnisse der deskriptiven Auswertung | 82 | |||||
| III. | Operationalisierung und Ergebnisse der Faktorenanalyse | 84 | |||||
| 1. | Personalbindung | 84 | |||||
| 2. | Mitarbeiterzufriedenheit | 86 | |||||
| 3. | Organisationales Vertrauen | 87 | |||||
| 4. | Identifikation | 93 | |||||
| 5. | Berufung | 94 | |||||
| 6. | Variety Seeking | 95 | |||||
| 7. | Wechselbarrieren | 96 | |||||
| IV. | Anpassung des Untersuchungsmodells | 96 | |||||
| V. | Ergebnisse der Kausalanalyse und Hypothesenprüfung | 98 | |||||
| 1. | Hauptanalyse | 98 | |||||
| 2. | Vertiefendes Modell | 101 | |||||
| C. | Kritische Würdigung der Ergebnisse und Implikationen | 106 | |||||
| I. | Diskussion der wichtigsten Ergebnisse | 106 | |||||
| II. | Grenzen des Modells | 107 | |||||
| III. | Implikationen für die Wissenschaft und das Krankenhaus management | 109 | |||||
| Zusammenfassung | 113 | ||||||
| Summary | 115 | ||||||
| Literaturverzeichnis | 123 | ||||||
| Internetquellenverzeichnis | 129 | ||||||
| Namensverzeichnis | 131 | ||||||
| Sachverzeichnis | 135 | ||||||
Vorwort
Das deutsche Gesundheitswesen ist aufgrund der Finanznot öffentlicher Haushalte seit vielen Jahren einem ständigen Strukturwandel unterworfen. Vor allem der Krankenhaussektor ist gekennzeichnet von zunehmendem Kostensenkungsdruck bei intensiviertem Wettbewerb und steigenden Kundenanforderungen. Gesundheit stellt für Menschen verstärkt ein Konsumgut dar - die Kunden respektive die Patienten wählen den Leistungserbringer immer bewusster aus. Dieser Trend sowie die aktuellen Herausforderungen, angefangen bei der demographischen Entwicklung bis hin zur gegenwärtigen DRG-Einführung, verlangen sowohl nach einer höheren Wirtschaftlichkeit als auch nach einer gesteigerten Leistungsfähigkeit, um langfristig im Markt bestehen zu können.
Der vorliegende Sammelband widmet sich deshalb vier aktuellen Schwerpunktthemen des Krankenhausmanagements: Mitarbeiterbindung, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Risikosteuerung. Diese Instrumente helfen die konkurrierenden Ziele der Kostenreduktion und Qualitätssteigerung in Einklang zu bringen.
Für das Dienstleistungsunternehmen Krankenhaus bilden Mitarbeiter erwiesenermaßen das wichtigste Kapital. Nicht nur die Leistungsqualität sondern auch die Wirtschaftlichkeit des Klinikbetriebs hängen in erster Linie von seinem Personal ab. Fachlich kompetente, effizient arbeitende, patientenorientierte, motivierte und zufriedene Mitarbeiter tragen in hohem Maße zur Wettbewerbsfähigkeit und zum Unternehmenserfolg bei. Diese Tatsache und ein derzeit drohender Pflegenotstand und Ärztemangel im deutschen Krankenhausmarkt führen zu einer wachsenden Bedeutung der Mitarbeiterbindung. Der erste Beitrag befasst sich mit einer empirischen Untersuchung relevanter Einflussgrößen der Personalbindung im Krankenhaus und liefert die benötigten Daten, deren Kenntnis für erfolgreiche Bindungsmaßnahmen gebraucht wird.
Allgemeines Ziel des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen ist, die medizinische Versorgungsqualität zu gewährleisten und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der zweiten Abhandlung steht die Qualitätssicherung. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bewirkt eine effizientere Gestaltung der Arbeitsabläufe, wodurch sich Fehler und damit verbundene Kosten vermeiden lassen. Die Zertifizierung eines solchen Systems ist für Krankenhäuser zunehmend die Voraussetzung, um auf dem Markt Kompetenz nachzuweisen und wettbewerbsfähig zu sein. In diesem Zusammenhang werden in der Praxis immer häufiger Patienten- und Mitarbeiterbefragungen durchgeführt; allerdings bleiben die Potenziale dieser Instrumente in Hinblick auf das Zertifizierungsverfahren und in Bezug auf Prozessverbesserungen unterschätzt. Gesundheitseinrichtungen erkennen oftmals zu spät, dass wichtige Leitfragen der Zertifizierung nicht Bestandteil ihrer Befragungen waren. Durch eine konsequent durchdachte Gestaltung der Fragebögen können diese Fehler vermieden werden. Mit der Einführung eines Krankenhausinformationssystems lassen sich Wirtschaftlichkeitsreserven heben und die Behandlungsqualität im Krankenhaus steigern. Um mittels der Informationstechnologie die gewünschte Unterstützung bei der Patientenbehandlung zu erzielen, ist eine sorgfältige Auswahl des Systems notwendig. Das aus der Privatwirtschaft stammende Konzept der Pflichtenhefte verfugt im Krankenhaussektor über Mängel. Ziel des Beitrags ist die Entwicklung eines prozessorientierten Pflichtenheftformats, welches auf der Kritik an der herkömmlichen funktionalen Erstellung fußt. Basis ist eine empirische Prozessanalyse und -Optimierung, um auf deren Grundlage den Aufbau sowie die Module des neuen Pflichtenheftes zu konzipieren und exemplarisch Anforderungen an das Informationssystem abzuleiten. Der Fokus liegt dabei verstärkt auf dem Einsatz der elektronischen Patientenakte, die als Innovationsinstrument bei der Gestaltung von Krankenhausprozessen künftig eine große Rolle spielt. Der vierte Teil des Sammelbands beschäftigt sich mit der Risikosteuerung in Krankenhäusern. Die Einführung von Innovationen erweist sich als notwendig, um sowohl Kosteneinsparpotenziale zu realisieren als auch einen konstanten Patientenzufluss zu sichern. Aufgrund wirtschaftlicher Zwänge und einhergehender Risiken ist für Krankenhäuser hierbei eine Selektion nötig. Die Analyse möglicher Innovationsrisikoarten und deren anschließende Typologisierung dezidieren generelle risikopolitische Handlungsempfehlungen. Die Theorie des Resource Based View dient der Identifikation strategisch relevanter Ressourcen, in die das Krankenhaus investieren sollte. Das medizinische Know-how als Schlüsselressource markiert den Ausgangspunkt zum Aufbau eines Medizinportfolios. Mittels einer Positionierung der Innovationen im Portfolio lassen sich Budgetallokationen ableiten und Kooperationsfelder mit anderen Gesundheitsunternehmen herauskristallisieren.
Die vier Beiträge des Sammelbands stammen von Studierenden meines Lehrstuhls, die sie im vergangenen Jahr im Rahmen ihrer Diplomarbeit erstellt haben. Sie setzen meiner Meinung zufolge an den richtigen Stellen des sich ständig verändernden und wachsenden Felds des Krankenhausmanagements an und liefern einen aktuellen wissenschaftlichen Beitrag.
Mannheim, im Juni 2007
Professor Dr. Dr. h.c. mult. Peter Eichhorn
Namensverzeichnis
AAdam, Dietrich 430
Adams, Debra 452
Aidelsburger, Pamela 441
Allkemper, Tobias 433, 435
Amit, Raphael 466, 473
Asenkerschbaumer, Stefan 478
Augurzky, Boris 429, 430
BBamberger, Ingolf 461, 462, 463, 464, 465, 466, 468, 469, 470, 472, 474
Bandemer, Stephan von 486, 496
Bantle, Roland 438
Barney, Jay Bryan 465, 466, 468, 471
Barth, Sonja 433
Baumann, Martin 449, 456
Bergmann, Rainer 461
Bertram, Oliver 494
Biermann, Bernd 431
Bitz, Horst 432, 435
Blaeser-Benfer, Andreas 436
Bondong, Andreas 452
Booz Allen Hamilton 486, 503
Bornemann, Manfred 485
Braun von Reinersdorff, Andrea 442, 444, 463, 464, 468, 472, 473, 478, 479, 480, 481, 482, 484
Brettel, Malte 450
Brösel, Gerrit 431
Bruckenberger, Ernst 491, 496
Bruckschen, Karl-Heinrich 453, 460, 494
Brüggemann, Nils 428, 429
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung 449, 503
Burchhart, Anton 434
Burger, Anton 434
Bürki, Daniel Marc 462, 463, 465, 468, 469, 470, 471
Burmester, Ralf 436, 437
Busse, Reinhard 496
CConrad, Hans-Joachim 437
Cool, Karel 465, 469
Corsten, Hans 429
DD'Aveni, Richard A. 444
Day, George S. 444
de Geus, Arie P. 470
Denk, Robert 430, 431, 433, 434, 435
Dierickx, Ingemar 465, 469
Dirrheimer, Manfred 484
Dögl, Rudolf 480
Domsch, Michael E. 436
Duncan, W. Jack 430
EEdmondson, Amy C. 450
Eichhorn, Peter 428, 429, 452
Eichhorn, Siegfried 428
Erhardt, Manfred 428
Exner-Merkelt, Karin 430, 431, 433, 434, 435
FFabian, Claus-Peter 434
Fehlberg, Ingo 432
Felder, Stefan 429
Form, Stephan 430, 431, 432, 434, 446
Foschiani, Stefan 461, 462, 472
Franz, Klaus-Peter 432
Freiling, Jörg 462, 463, 464, 465, 466, 467, 468, 469, 472, 473
Fried, Andrea 462, 470
Friedrich-Nishio, Monika 436
Fries, Trutz 427, 429, 451
Friesdorf, Wolfgang 438
Führing, Martha 433
GGabler Verlag 427, 504
Gäfgen, Gerard 440
Gampenrieder, Peter 446
Gausmann, Peter 433
Gerpott, Torsten J. 480
Ghanaat, Henrik 432
Ginter, Peter M. 430
Gmür, Markus 461
Goslich, Lorenz 432
Graebe-Adelssen, Jan Sebastian 432, 453
Grant, Robert M. 465, 466, 470
Greiling, Dorothea 428
Greiling, Michael 479
Greiner, Matthias 446
Gronemann, Josef 493
Günther, Robert E. 444
HHackenbroch, Veronika 429
Hahn, Dieter 432, 479
Hamann, Erik 428, 429
Hamel, Gary 477, 490
Harfner, Anja 490
Hartmann, Matthias 478
Hauschildt, Jürgen 436, 437
Helmig, Bernd 427, 428, 443, 444
Herder-Dorneich, Philipp 429
Hessel, Franz 441
Heusinger, Michaela von 450
Holzer, Elke 434
Homburg, Christian 472, 480, 482, 485
Hommelhoff, Peter 432
Hübner, Heinz 450, 453
Hübner, Michael R. 486, 496
Hunt, Shelby D. 466
IImboden, Carlo 430
JJacobs, Siegfried 479
Jücker, Carolin 479
Jürgens, Andreas 433, 435
Jürgens, Vera 475
Jungblut-Wischman, Peter 444
KKahla-Witzsch, Heike Anette 433, 434
Kaplan, Robert Steven 485
Karl, Peter A. 428
Ketchen, David J. 463
Kirchberger, Stefan 438
Kirchner, Helga 452
Kirchner, Wilhelm 452
Knappe, Eckhardt 438, 440, 441, 443, 452
Koch, Julia 429
Koller, Christian 450
Kötz, Werner 429
Kratzheller, Johannes B. 446
Krohmer, Harley 472, 480, 482, 485
Krystek, Ulrich 432
Kunz, Regina 449
LLang, Herbert 427, 428
Langsdorff, Udo von 450
Lender, Friedwart 481
Leu, Robert E. 439
Liekweg, Armin 431, 432
Lück, Wolfgang 447
Luft, Harold S. 491
Lüngen, Markus 451
Lütticke, Jürgen 433, 485
MMacharzina, Klaus 436, 471, 474
Mahoney, Joseph T. 462
Martin, Thomas A. 446
Mattheus, Daniela 432
Meier, Pierre-Michael 429
Meurer, Andrea M. 433
Meyding, Thomas 434
Meyer, Dirk 439
Meyer-Pannwitt, Ulrich 438, 451
Middendorf, Conrad 430, 433, 434, 446, 450
Mikus, Barbara 433
Morgan, Robert M. 466
Müller, Jörg 433
Münnich, Frank E. 438
NNeubauer, Günther 438, 439, 443, 451, 495
Neubeck, Guido 433, 435
Neubürger, Klaus W. 431, 446, 461
Neumayer, Hans-Hellmut 449
Niebuhr, Dea 451
Nolte, Heike 461, 473
Nonaka, Ikujiro 470
Norton, David P. 485
OOberender, Peter O. 443
PPalmer, Timothy B. 463
Pandian, J. Rajendran 462
Penrose, Edith 462, 466, 507, 509
Peteraf, Margaret A. 473
Pfaff, Holger 433
Pfeiffer, Werner 479, 480, 484, 488
Pfohl, Hans-Christian 431
Phillips, Kathryn A. 491
Pisano, Gary 466
Piagens, Manfred 453
Pleschak, Franz 437
Poll, Jens 432
Porter, Michael Everett 461
Pospisil, Carmen 447
Prahalad, Coimbatore Krishnarao 477, 490
Pricewaterhouse-Coopers 418, 443, 484, 507
Proff, Heike 461, 467, 468, 469, 470, 471, 472, 474
Prosi, Gerhard 439
Puke, Stephan 430, 431
RRamaswamy, Venkat 490, 507
Rasche, Christoph 472, 473, 476
Reason, James 450
Reibnitz, Christine von 495
Reibstein, David J. 444
Reucher, Ursula 452
Ridder, Hans-Gerd 470
Ried, Walter 439
Robra, Bernt-Peter 429
Rocheil, Bernhard 453, 454
Roeder, Norbert 453, 454
Rogers, Everett Mitchell 436
Romeike, Frank 432, 433, 434, 435
Runzheimer, Bodo 431, 433, 434, 435
Rüschmann, Hans-Heinrich 428, 442
SSabisch, Helmut 437
Sausen, Karsten 464, 476
Schenkel-Häger, Christof 450
Schlottmann, Nicole 451
Schmolling, Klaus 428, 442
Schoemaker, Paul J. H. 463, 466, 473
Schorcht, Heike 431
Schrappe, Matthias 442
Schreyögg, Georg 473
Schreyögg, Jonas 496
Schriefers, Marcus 494
Schüler, Julia 480, 483, 484, 485
Schumpeter, Joseph Alois 436
Schwarting, Gunnar 434, 435
Schweitzer, Marceil 437
Shepherd, Dean 473
Short, Jeremy C. 463
Shuen, Amy 466
Siering, Ulrich 433
Simon, Hermann 443, 472
Söhnholz, Dirk 479
Sonneborn, Andrea Maria 432
Spender, James-C. 471
Staudt, Erich 436
Steven, Marion 464
Swart, Enno 429
Swayne, Linda M. 430
TTeece, David J. 462, 466
Teterin, Andrej 487
Thiele, Michael 464, 468, 475, 490
Thiemann, Holger 484
Thiess, Michael 479
Tilebein, Meike 461, 462, 472
Trill, Roland 428
Tscheulin, Dieter K. 428
Tschurtschenthaler, Paul 436
Tucker, Anita L. 450
UUjlaky, Raphael 430, 431, 432, 433, 434, 435, 438, 439, 441, 443, 450, 451, 452, 453, 454, 455, 456, 459
Ulsenheimer, Klaus 450
VVahs, Dietmar 436, 437
Vera, Antonio 451
Voss, Hans Werner 484
WWagner, Fred 430
Wasem, Jürgen 441
Weber, Jürgen 431, 432
Weinbrenner, Susanne 496
Weiß, Enno 479, 484, 488
Weißenberger, Barbara E. 432
Weißflog, Dietmar 485
Wernerfeldt, Birger 462, 510
Wiedemann, Regina 428
Wiedensohler, Ralph 434
Wiklund, Johan 473
Wildau, Hans-Jürgen 449, 456
Wilde, Klaus D. 477
Wille, Eberhard 439
Winter, Sidney G. 478
Wöhe, Günther 430
Wolf, Joachim 436, 471, 474
Wolf, Klaus 431, 433, 434, 435
Wörz, Markus 439, 449, 451
Wrona, Thomas 461, 462, 463, 464, 465, 466, 468, 469, 470, 472, 474
ZZahn, Erich 461, 462, 472
Ziegenbein, Ralf 429, 442
Zielinski, Wiebke 449
Zimmer, Daniel 432
Sachverzeichnis
AAllokationsentscheidung 480, 491
BBehandlungsfehler 448, 450, 452, 496
Behandlungspfade 486, 507
CCase-Mix-Index 487
Chance 419, 421, 425, 431, 450, 451, 456, 457, 458, 460, 482, 483, 499
Chancen-Risiko-Relation 483
DDRG-Prüfverfahren 455
EEffektivität 429
Effizienz 423, 429
Erlösrisiko 451
Evidenzhierarchie 449
FFallpauschale 423, 451, 452, 487
Formalziel 439, 498
IIndikator 439, 479, 480, 481, 482, 484, 485, 486, 487, 488, 499
Inkrementalinnovation 437
Innovation 424, 425, 436, 437, 439, 440, 444, 447, 448, 450, 451, 452, 453, 454, 455, 456, 460, 480, 484, 490, 495, 496, 497, 499, 503, 504, 507, 508, 509
Innovationsrisiko 448, 457, 497
Integrationseignung 483
Integrierte Versorgung 430, 496
Investition 493, 495
KKennzahl 482, 485, 486, 487, 506
Kernkompetenz 477, 490, 491, 495, 508
Klinische Studie 449, 454, 499
Know-how-Stärke 485, 486, 487, 488, 499
Kooperation 425, 486, 493, 494, 495, 496, 497, 505, 507
Kostenrisiko 451
Krankenhaus 411, 413, 414, 415, 417, 421, 424, 425, 427, 428, 431, 435, 436, 438, 440, 442, 444, 446, 447, 450, 451, 452, 453, 455, 456, 458, 459, 460, 461, 468, 471, 475, 476, 477, 478, 479, 480, 481, 482, 484, 485, 486, 487, 490, 492, 494, 495, 496, 498, 499, 503, 504, 505, 506, 507, 508, 509
MMarket based view 418, 461
Medizinische Innovationsrisiko 448
Medizinischer Fortschritt 438, 507
Medizinisches Know-how 414, 477
Medizinportfolio 414, 415, 421, 425, 479, 481, 483, 484, 488, 489, 490, 491, 492, 494, 499
Medizinprodukt 438, 449, 450, 451, 482, 496, 506
Mengenrisiko 450, 452
NNachhaltigkeit 468, 477, 504, 505
Nutzen 429, 439, 440, 441, 468, 480, 491, 492, 494, 495, 498, 499
OÖkonomischer Fortschritt 413, 437, 439, 440
Ökonomisches Risiko 455
PProduktinnovation 436, 438, 451
Prozessinnovation 436, 438
RRadikalinnovation 437
Resource based view 414, 418, 425, 461, 462, 498, 499, 500
Ressource 414, 421, 425, 439, 442, 461, 463, 464, 465, 466, 467, 468, 469, 470, 471, 472, 473, 474, 475, 476, 477, 478, 480, 481, 484, 485, 490, 493, 495, 504, 508, 509, 510
Ressource, idiosynkratische 473
Ressource, strategisch relevante 414, 468, 471
Ressourcenausstattung 414, 462, 463, 467, 471, 472, 479
Ressourcenbündel 470, 475, 476, 477, 478, 479, 499
Ressourceneinsatz 419, 439, 440, 441, 442, 472
Ressourcenheterogenität 463
Ressourcenpotenzial 476, 480, 491, 499
Ressourcenstärke 415, 425, 479, 484, 485, 486, 487, 488, 489, 491, 492, 494, 495, 499, 504
Risiko 421, 425, 430, 435, 437, 447, 448, 450, 452, 453, 455, 458, 459, 460, 476, 482, 483, 496, 499, 504, 506, 507, 508, 509
Risikobewertung 414, 421, 434, 456, 458, 483, 494, 506
Risikoidentifikation 434, 446, 506
Risikokategorie 421, 433, 446, 447, 448, 499
Risikokontrolle 435
Risikomanagementsystem 432, 504, 506
Risikoneigung 454, 458, 499
Risikosteuerung 414, 434, 435, 459, 508
SSachziel 433, 450, 498
Strukturinnovation 436, 440
VVersorgungsauftrag 415, 423, 442, 489, 491, 492
WWettbewerbsvorteil 437, 442, 443, 444, 462, 463, 464, 468, 469, 470, 472, 474, 476, 479, 493, 498, 509