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    Bilanzierung intensiv

    Veranlagungszeitraum 2008 und 2009

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    Bilanzierung intensiv
    Veranlagungszeitraum 2008 und 2009

    Autoren:

    Verlag:
    Gabler, Betriebswirt.-Vlg  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 2. Auflage.
    Erschienen: April 2009
    Seiten: 249
    Sprache: Deutsch
    Maße: 244x172x22
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3834915912
    EAN: 9783834915917

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsübersicht
    Vorwort5
    Bearbeiterverzeichnis17
    § 1Handelsbilanz19
    AErsetzung eines formnichtigen Jahresabschlusses19
    I.Ausgangssituation19
    II.Besteuerungsproblem20
    III.Ergebnis des BFH20
    1.Nichtigkeit auf Grund fehlender Prüfung20
    2.Grundsätzlich keine doppelte Nichtigkeit20
    3.Umgekehrte Maßgeblichkeit20
    IV.Lösung in der Ausgangssituation21
    V.Praxishinweis22
    BBetriebsbereiter Zustand: Beurteilung der Kosten für den Umbau eines Gebäudes nach der Anschaffung23
    I.Ausgangssituation23
    II.Besteuerungsprobleme24
    III.Auffassung des Finanzgerichts24
    1.Herstellungskosten24
    2.Anschaffungskosten25
    3.Abschreibung der Thekeneinrichtung26
    IV.Lösung in der Ausgangssituation27
    CVom Ein- zum Zweifamilienhaus (Herstellungskosten) - gewillkürtes Betriebsvermögen28
    I.Ausgangssituation28
    II.Besteuerungsproblem28
    III.Ergebnis des Finanzgerichts29
    IV.Lösung in der Ausgangsituation29
    DVoraussichtlich dauerhafte Wertminderung bei Veräußerungsabsicht (Rechtsprechungsfortentwicklung)30
    I.Ausgangssituation30
    II.Besteuerungsproblem31
    III.Ergebnis des FG31
    1.Teilwertabschreibung31
    2.Veräußerungsabsicht32
    IV.Lösung in der Ausgangssituation33
    V.Praxishinweis34
    § 2Steuerbilanz35
    ASteuerpflichtige anteilige stille Reserven bei Ehegattenimmobilie35
    I.Ausgangssituation35
    II.Besteuerungsproblem36
    III.Auffassung des BFH36
    1.Wirtschaftsgut des Betriebsvermögens36
    2.Wirtschaftsgüter im Miteigentum von Ehegatten38
    3.Wirtschaftliches Eigentum38
    4.Entschädigungsanspruch40
    5.Nutzungsrecht41
    VI.Lösung in der Ausgangssituation43
    V.Praxishinweis43
    BAbgrenzung: anschaffungsnaher Herstellungsaufwand vs. Schönheitsreparaturen44
    I.Ausgangssituation44
    II.Besteuerungsproblem45
    III.Auffassung des Finanzgerichts46
    1.Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen46
    2.Anschaffungsnahe Herstellungskosten47
    IV.Lösung in der Ausgangssituation48
    V.Praxishinweis49
    CTeilwertabschreibung auf Darlehensforderung als vGA51
    I.Ausgangssituation51
    II.Besteuerungsproblem52
    III.Ergebnis des BFH52
    IV.Lösung in der Ausgangssituation54
    V.Praxishinweis56
    DEinbringung von Wirtschaftsgütern des Privatvermögens in das Gesamthandsvermögen56
    I.Ausgangssituation56
    II.Besteuerungsproblem58
    III.Auffassung der Finanzverwaltung58
    IV.Ergebnis des BFH59
    1.Vermeidung der doppelten AfA59
    2.Unberührter Teilwertansatz59
    3.Tauschähnlicher Vorgang60
    4.Einbringung61
    V.Lösung in der Ausgangssituation63
    VI.Praxishinweis64
    VII.Einbringung in eine Kapitalgesellschaft65
    VIII.Offene Frage65
    IX.Unterscheidung66
    X.Gestaltungsberatung67
    EKein Bewertungswahlrecht bei Eintritt einer GmbH in eine KG ohne Einlage70
    I.Ausgangssituation70
    II.Besteuerungsproblem71
    III.Auffassung des Steuerpflichtigen71
    IV.Ergebnis vom BFH72
    1.Bewertungswahlrecht in Einbringungsfällen72
    2.Einbringung von Betriebsvermögen73
    3.Lediglich Umstrukturierung74
    4.Begünstigte Einbringungsfälle74
    5.Kein Einbringungsvorfall76
    V.Lösung in der Ausgangssituation76
    VI.Praxishinweis77
    FEinbringung von Betriebsvermögen in eine Mitunternehmerschaft78
    I.Einleitung78
    II.Weiteranwendung78
    GBilligkeitsregel in Übertragungsfällen79
    I.Unterquotale Übertragung79
    II.Buchwertbeibehaltung80
    III.Billigkeitsregelung80
    IV.Zusätzliche Voraussetzungen an das Buchwertprivileg81
    HNeues zur Pauschalwertberichtigung auf Forderungen82
    I.Einleitung82
    II.Zinsverlust82
    III.Einziehungsrisiko84
    IRückgängigmachung von Sonderabschreibungen85
    I.Ausgangssituation85
    II.Besteuerungsproblem86
    III.Ergebnis des BFH86
    1.Umgekehrte Maßgeblichkeit86
    2.Keine steuerrechtliche Zuschreibungspflicht86
    3.Keine Rückgängigmachung der umgekehrten Maßgeblichkeit87
    IV.Lösung in der Ausgangssituation88
    V.Praxishinweis88
    1.Zuschreibungswahlrecht im Rahmen der Sonderabschreibungen88
    2.Beendigung einer Rücklagenbildung89
    VI.Reaktion der Finanzverwaltung89
    JTeilwertabschreibung eigenkapitalersetzender Darlehensforderung bei einer Betriebsaufspaltung (= Rechtssprechungsbestätigung)90
    I.Ausgangssituation90
    II.Besteuerungsproblem91
    III.Ergebnis des Finanzgerichts92
    1.Teilwertabschreibung92
    2.Teilwertbestimmung einer Kapitalgesellschaftsbeteiligung92
    3.Innere Wertminderung des Beteiligungsunternehmens92
    4.Verbund: Besitz- und Betriebsunternehmen93
    5.Darlehensforderungen innerhalb der Betriebsaufspaltung94
    IV.Lösung in der Ausgangssituation94
    V.Praxishinweis95
    KAbgrenzung eines Darlehenskontos von einem Kapitalkonto96
    I.Ausgangssituation96
    II.Besteuerungsproblem99
    III.Ergebnis des BFH99
    1.Grundsätze der Verlustabzugsbeschränkung99
    2.Kapitalkonto100
    3.Berücksichtigung der Darlehenskonten bei der Berechnung des Abfindungsguthabens101
    4.Behandlung von Rücklagenkonten101
    5.Auswirkungen von Verzinsung oder fehlender Verzinsung für die Kontenabgrenzung102
    IV.Lösung in der Ausgangssituation103
    V.Praxishinweis104
    LBetriebsvermögen zur Gewährung der Ansparrücklage105
    MAnwendungserlass - Rückstellungen für Zuwendungen anlässlich eines Dienstjubiläums106
    I.Einleitung106
    II.Jubiläumszuwendung107
    III.Bewertung108
    1.Umfang der Verpflichtung108
    2.Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit des Arbeitnehmerausscheiden109
    3.Bewertungsverfahren110
    4.Beginn des Dienstverhältnisses112
    5.Kürzung der Rückstellung bei Beginn des Dienstverhältnisses vor dem 1.1.1993113
    IV.Zeitliche Anwendung115
    V.Praxishinweis116
    NKeine Bildung einer Rückstellung für die Aufwendungen zur Anpassung des betrieblichen EDV-Systems118
    OEingeschränkte Rückstellung für drohende Rückforderungen von Honoraren119
    I.Ausgangssituation119
    II.Besteuerungsproblem119
    III.Ergebnis des FG119
    1.Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten119
    2.Ausreichende Wahrscheinlichkeit120
    IV.Lösung in der Ausgangssituation120
    V.Praxishinweis120
    PKeine Verbindlichkeitsrückstellung bei sale-and-lease-back121
    I.Ausgangssituation121
    II.Besteuerungsproblem122
    III.Ergebnis des FG122
    1.Einseitig verpflichtende Verträge122
    2.Schwebendes Geschäft (zweiseitig verpflichtender Vertrag)122
    3.Erfüllungsrückstand122
    IV.Lösung in der Ausgangssituation123
    V.Praxishinweis124
    QAnhebung des Pensionsalters (EStÄR 2008)125
    I.Einleitung125
    II.Auswirkungen125
    III.Mindestpensionsalter für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer125
    IV.Neue Pensionszusagen126
    V.Keine Übergangsfrist für bestehende Pensionszusagen126
    VI.Anwendungsbeispiel126
    VII.Steuer- und Handelsbilanz127
    VIII.BilMoG127
    IX.Handlungsempfehlungen127
    § 3Sonderbetriebsvermögen128
    ABilanzierungskonkurrenz128
    I.Einleitung128
    II.Arten von Bilanzierungskonkurrenzen128
    III.Bilanzierungskonkurrenz bei Überlassung von Wirtschaftsgütern von einem Einzelunternehmen an ein anderes Einzelunternehmen desselben Steuerpflichtigen129
    1.Zuordnung zu einem Betriebsvermögen129
    2.Bilanzierungskonkurrenz zwischen Einzelunternehmen desselben Steuerpflichtigen130
    IV.Überlassung von Wirtschaftsgütern eines Einzelunternehmers an eine Mitunternehmerschaft132
    1.Keine Bilanzierungskonkurrenz132
    2.Entstehung einer Bilanzierungskonkurrenz132
    3.Qualifikations- und Zurechnungsvorschrift133
    4.Durchbrechung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes135
    V.Überlassung von Wirtschaftsgütern einer Mitunternehmerschaft an eine andere Mitunternehmerschaft (= Schwesterpersonengesellschaft)136
    1.Entstehung der Bilanzierungskonkurrenz136
    2.Leistender ist gewerbliche Personengesellschaft137
    3.Leistender ist nicht gewerbliche Personengesellschaft138
    4.Leistender ist eine vermögensverwaltende Personengesellschaft139
    VI.Doppel/ mehrstöckige Personengesellschaften140
    1.Leistender ist Obergesellschaft140
    2.Leistender ist Gesellschafter der Obergesellschaft140
    BWiederaufleben von SBV bei Beendigung der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung141
    I.Ausgangssituation141
    II.Besteuerungsproblem143
    III.Ergebnis des BFH143
    1.Betriebsaufspaltung143
    2.Bilanzierungskonkurrenz143
    3.Eröffnung des Insolvenzverfahrens143
    4.Folgen der Beendigung der Betriebsaufspaltung144
    5.Ausnahme von der Betriebsaufgabe144
    6.Wegfall der Bilanzierungskonkurrenz145
    IV.Lösung in der Ausgangssituation145
    V.Praxishinweis146
    1.Insolvenzverwalter146
    2.Umqualifizierung147
    3.Vermeidung der Aufdeckung der stillen Reserven147
    § 4Einnahmen-Überschuss-Rechnung149
    AAuflösung der Ansparrücklage während des Jahres bei Einnahmen-Überschussrechner149
    I.Ausgangssituation149
    II.Besteuerungsproblem150
    III.Ergebnis des BFH150
    1.Gewinnzuschlag150
    2.Vermeidung Gewinnzuschlag durch Auflösung der Rücklage während des Jahres150
    IV.Lösung in der Ausgangssituation151
    V.Praxishinweis152
    BÜbergangsregelungen von der Ansparabschreibung zum Investitionsabzugsbetrag bei Freiberuflern152
    I.Ausgangssituation152
    II.Besteuerungsproblem153
    III.Übergangsregelung153
    IV.Lösung in der Ausgangssituation154
    V.Praxishinweis155
    1.Weiteranwendung des alten Rechts155
    2.Anwendung des neuen Rechts155
    VI.Musterrechtsbehelf157
    CZeitpunkt des Reisekostenabzugs bei EÜR für den Unternehmer158
    I.Ausgangssituation158
    II.Besteuerungsproblem158
    III.Ergebnis des FG158
    IV.Lösung in der Ausgangssituation158
    V.Handlungsempfehlung159
    DAbzugsfähigkeit von Versicherungsbeiträgen als Betriebsausgabe159
    ESachzuwendungspauschalierung: Einrichtung von Buchungskonten160
    I.Überblick160
    II.Anwendungsbereich161
    III.Wahlrecht zur Anwendung der Sachzuwendungspauschalierung162
    1.Einheitlichkeit der Wahlrechtsausübung162
    2.Zeitpunkt der Wahlrechtsausübung163
    a)Zuwendung an Dritte163
    b)Zuwendung an eigene Arbeitnehmer163
    IV.Bemessungsgrundlage164
    1.Begriffsbestimmung164
    2.Wirkung auf bestehende Regelungen166
    a)Nichterfassung166
    b)Sachbezugsfreigrenze166
    c)Mahlzeiten aus besonderem Anlass167
    d)Aufmerksamkeiten167
    3.Zeitpunkt der Zuwendung167
    4.Höchstbetrag / -grenze167
    a)Höchstbetrag167
    b)Höchstgrenze168
    V.Verhältnis zu anderen Pauschalierungsvorschriften169
    VI.Steuerrechtliche Behandlung beim Zuwendenden169
    VII.Verfahren zur Pauschalierung der Einkommensteuer170
    1.Unterrichtung des Empfängers der Zuwendung170
    2.Aufzeichnungspflichten170
    3.Örtliche Zuständigkeit171
    4.Anrufungsauskunft171
    5.Kirchensteuer171
    FZeitnahe Konkretisierung der Investitionsentscheidung für Ansparabschreibung173
    I.Ausgangssituation173
    II.Besteuerungsproblem173
    III.Ergebnis des Finanzgerichts173
    1.Voraussetzungen der Ansparabschreibung173
    2.Verschulden174
    IV.Lösung in der Ausgangssituation174
    V.Praxishinweis174
    GKeine Inanspruchnahme von Investitionsförderungen bei Betriebsverpachtung175
    I.Ausgangssituation175
    II.Besteuerungsproblem175
    III.Ergebnis des FG175
    1.Keine Ansparabschreibung175
    2.Keine Sonderabschreibung176
    IV.Praxishinweis176
    HVerfügbarkeit mehrerer betrieblicher Kfz176
    I.Ausgangssituation176
    II.Besteuerungsproblem177
    III.Grundsätze der Nutzungswertbesteuerung178
    IV.Billigkeitsregelung der Finanzverwaltung178
    V.Auffassung des Finanzgerichts179
    1.Nutzungswertbesteuerung für alle privat mit genutzten Fahrzeuge179
    2.Keine Bindungswirkung der Billigkeitsregelung180
    VI.Lösung in der Ausgangssituation181
    VII.Praxishinweis182
    1.Höhere pauschale Nutzungswertbesteuerung182
    2.Rechtsanspruch auf Kostendeckelung182
    3.Unentgeltliche Wertabgabe183
    4.Firmenfahrzeug eines Gesellschafter/Geschäftsführer183
    IAbgeltungswirkung der 1 %-Regelung183
    I.Ausgangssituation183
    II.Besteuerungsproblem184
    III.Ergebnis des BFH184
    IV.Ergebnis der Finanzverwaltung185
    V.Lösung in der Ausgangssituation186
    JTrennwand als Kriterium für Pkw- oder Lkw-Eigenschaft186
    I.Ausgangssituation186
    II.Besteuerungsproblem187
    III.Lösung in der Ausgangssituation187
    IV.Praxishinweis188
    1.Folgen der LKW Einstufung188
    2.Abgrenzung189
    3."anderes Fahrzeug"190
    KKastenwagen für Gütertransport - keine 1 %-Regel190
    I.Ausgangssituation190
    II.Besteuerungsproblem191
    III.Ergebnis des BFH191
    1.Arbeitslohn191
    2.Kraftfahrzeug193
    3.Lkw193
    IV.Lösung in der Ausgangssituation194
    V.Praxishinweis195
    § 5Außerbilanzielle Korrekturen196
    AIAB: neue Grenzwerten ab VZ 2009196
    BAnwendungsschreiben (Entwurf) Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung198
    CNicht abzugsfähige betriebliche Schuldzinsen bei Mitunternehmerschaften200
    I.Ausgangssituation200
    II.Besteuerungsproblem200
    III.Ergebnis des BFH200
    IV.Praxishinweis202
    V.Praxishinweis/Anwendungsbeispiele204
    DGewerbesteuer - keine Betriebsausgabe208
    I.Das Problem208
    II.Konsequenzen für die Praxis209
    § 6Bilanzberichtigung / Bilanzänderung211
    AZeitpunkt des Bilanzänderungsantrags / Aufstellung der Änderungsbilanz211
    I.Ausgangssituation211
    II.Besteuerungsproblem212
    III.Ergebnis des BFH212
    1.Rückstellungsbildungspflicht212
    2.Ordnungsgemäße Bilanz212
    3.Bilanzänderung213
    4.Zweifelhafte Bilanzposition215
    5.Enger zeitlicher und sachlicher Zusammenhang215
    6.Einreichung der Änderungsbilanz216
    IV.Lösung in der Ausgangssituation217
    BAnwendungserlass: Bilanz218
    I.Einleitung218
    II.Bilanzberichtigung219
    III.Bilanzänderung219
    IV.Außerbilanzielle Korrekturen222
    § 7Sonstiges225
    ABilMoG (Entwurfsüberblick)225
    I.Änderungen Ansatz225
    II.Änderungen Bewertung227
    III.Änderungen Konzern / Konsolidierung230
    IV.Geschäfts/ Firmenwert230
    V.Verrechnung von Planvermögen233
    BEntfernungspauschale (ab dem VZ 2007)236
    I."Unser Urteil beim BVerf-G''236
    II.Grundlegende Neuregelung für die Zukunft236
    III.Zeitliche Möglichkeiten236
    IV.Unterschiede236
    V.Wirkung237
    VI.Gesetzliche Neuregelung237
    VII.Zeitliche Anwendung239
    § 8Formularservice240
    AÄnderungen im Formular EÜR 2008240
    BEinkünfte aus Gewerbebetrieb - Anlage G242
    CEinkünfte aus selbstständiger Tätigkeit - Anlage S244
    DSondertarifierung - Anlage 34a246
    Stichwortverzeichnis247



    Vorwort

    Vorwort

    "Yes we can!" Klappe die Zweite zur Steuerpraxis: Bilanzierung intensiv.

    Nachdem zu Beginn des VZ 2009 die Änderungen der Einkommensteuer unsere tägliche Praxis geprägt haben, stehen nunmehr die Änderungen im Bereich der Finanzbuchhaltungs- und Jahresabschlussarbeiten an.

    Viele Urteile des BFH oder der Finanzgerichte beschäftigten sich mit der ordnungsgemäßen Behandlung von Immobilien. Neben dem betriebsbereiten Zustand stand zum ersten Mal der Begriff Schönheitsreparatur in Abgrenzung zum anschaffungsnahen Herstellungsaufwand beim Finanzgericht Baden-Württemberg "vor Gericht". Der Praktiker muss diese Rechtssprechung bis zur endgültigen Entscheidung im Revisionsverfahren bei der täglichen Arbeit beachten.

    Die Richter hatten auch zu entscheiden, wie die Einbringung einer Immobilie aus dem Privatvermögen in das Betriebsvermögen bewertet und sodann abgeschrieben wird. In diesem Bereich weicht die Vorgehensweise erheblich von der Einkommensteuerrichtlinie ab.

    Der alte und neue § 7g EStG prägt zurzeit die tägliche Arbeit. Dabei sind für Altfälle die Urteile genauso beachtenswert wie für die zukünftige Nutzung des Investitionsabzugsbetrags.

    Durch einen neuen Anwendungserlass, welcher sich durch eine sehr hohe Praktikabilität auszeichnet, wurde die Berechnung der Dienstjubiläumszuwendungsrückstellung von Seiten der Finanzveraltung erläutert. Der Praktiker freut sich über die leichte und sofort verständliche Berechnung nach dem Pauschalwertverfahren.

    Besondere Aufmerksamkeit muss dem Kapitel Eigenverbrauch/unentgeltliche Wertabgabe gewidmet werden. Seit 2002 wird die sog. Billigkeitsregelung bei Verfügbarkeit mehrerer betrieblicher Kfz genutzt. Die 1 %-Regel bestimmt sich bei Ausschluss einer privaten Mitbenutzung von Personen der Privatsphäre nur nach dem 1 %-Wert des höchsten Bruttolistenneupreises. Diese Vorgehensweise wurde durch das Finanzgericht als nicht gesetzeskonform erachtet.

    Des Weiteren sind die Urteile zur Abgrenzung eines Pkw von einem Lkw, für den keine 1 %-Regel anzuwenden ist, beachtenswert.

    Bei den nicht abzugsfähigen betrieblichen Schuldzinsen, berechnet bei Mitunternehmerschaften, hat die Finanzverwaltung eine großzügige Übergangsregelung mittels Anwendungserlass bekannt gegeben. Der Praktiker freut sich, die Altjahre nicht "aufrollen" zu müssen. In unserer Ausarbeitung haben wir durch unterschiedliche Beispiele verschiedene Anwendungsprobleme dargestellt.

    Das Kapital "Bilanzberichtigung/Bilanzänderung" eröffnet neue Beratungsaspekte. Zur Vermeidung eines Mehrgewinns können sowohl Sonderabschreibungen als auch bisher nicht ordnungsgemäß vernachlässigte Rückstellungen, welche durch die Rechtssprechungsänderung nunmehr zu einer Pflicht wurden, in das Betriebsprüfungsjahr mittels Antrag "verschoben werden".

    Titisee, den 11.3.2009 Hegemann/Moll

    Klappentext

    Bilanzierung intensiv

    In der Steuerberatung ist die Kenntnis der neuen Rechtslage unerlässlich. Für den Veranlagungszeitraum 2008 und 2009 berücksichtigt das Werk daher alle wichtigen Änderungen der Bilanzierung und der Einnahmen-Überschuss-Rechnung
    aufgrund neuer Steuergesetzgebung, Rechtsprechung sowie neuer Verwaltungsanweisungen.

    Das Werk erläutert mit zahlreichen Beispielen und Übersichten

    • die Besonderheiten bei Handels- und Steuerbilanz,
    • der Rückstellungen,
    • der Gewinnermittlung,
    • der Hinzurechnungen und
    • der Bilanzberichtigung und Bilanzänderung.

    Übersichten zu weiteren Beratungsschwerpunkten machen das Werk zu einem echten Hilfs- und Arbeitsmittel für die tägliche Praxis.

    Der Autor ist erfahrener Praktiker und langjährig in der Steuerberatung und als Referent tätig.


    ISBN 978-3-8349-1591-7

    www.gabler.de

    www.gabler-steuern.de

    Register

    Stichwortverzeichnis
    fette Zahlen = Paragraph andere Zahlen = Randnummer


    A

    Abfindungsguthaben 2 104
    Abflussprinzip 4 15
    Abschreibung 1 12
    Abschreibungsbemessungsgrundlage 2 34
    Abzinsung von Rückstellungen 7 2
    Anrufungsauskunft 4 45
    anschaffungsnahe Herstellungskosten 2 17
    Ansparabschreibung 4 8, 49
    Ansparrücklage 4 55
    Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 6 3
    Aufmerksamkeiten 4 34
    Aufwendungen für Instandhaltungen 71

    außerbilanzielle Korrekturen 6 11, 15
    Ausstattungsmerkmale 4 78


    B

    Beseitigung versteckter Mängel 2 17
    Besitzgesellschaft 3 31
    Besitzunternehmen 2 90
    betrieblich veranlassten Schuldzinsen 5 8
    Betriebsaufgabe 3 30
    Betriebsaufspaltung 2 90; 4 58
    Betriebsbereitschaft 1 11
    Betriebsgesellschaft 3 32
    Betriebsgrößenmerkmal 5 4
    Betriebsunternehmen 2 90
    Betriebsverpachtung im Ganzen 3 31; 4 54
    Bewertungseinheiten 7 2
    Bewertungsobergrenze 2 11
    Bewertungswahlrecht 2 55
    Bewirtung 4 30
    Bilanzänderung 6 5, 11, 13
    Bilanzansatz 6 12
    Bilanzberichtigung 6 4, 11, 12
    Bilanzierungskonkurrenz 3 1, 28
    Bilanzierungswahlrechte 13
    Billigkeitsregelung 2 68; 4 63, 65
    Buchwert 2 55
    Buchwertbeibehaltung 2 66


    D
    derivativer Geschäfts- oder Firmenwert 7 1

    Dienstverhältnisbeginn 2 122
    doppel- oder mehrstöckige Personengesellschaften 3 22
    dreifaches Bewertungswahlrecht 2 58, 63
    drohender Verlust 2 142
    Durchbrechung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes 3 15


    E

    eigenkapitalersetzende Darlehensforderungen 2 91
    Einbringung 2 40, 63
    Einbringung von Einzelwirtschaftsgütern 2 45
    Einbringungsvorfall 2 58
    einheitliche Maßnahme 2 17, 18
    Einlage 2 34
    Einziehungsrisiko 2 73
    Entschädigungsanspruch 2 6, 7
    Entwicklungsaufwendungen 7 1
    Erfüllungsrückstand 2 141
    Erfüllungsrückstandrückstellung 2 142
    Erneuerung von Gebäudeteilen 2 17
    Erstherstellung 1 17
    Erweiterung 1 10, 17; 2 17


    F

    fehlerhafte Verbuchung 6 12
    Festkapitalkonto 2 41
    Finanzierungszusammenhang 4 49
    Finanzinstrumente 7 2
    Fluktuationsabschlag 2 116
    Forschungsaufwendungen 7 1
    Fremdvergleichsgrundsatz 2 25


    G

    Geländewagen 4 82
    gesamthänderisch gebundene Rücklage 2 50
    Gesamtmaßnahme 2 17
    Geschäfts- oder Firmenwert 7 4
    gesellschafterbezogene Ermittlung 5 11
    Gesellschafterdarlehen 2 37
    Gesellschafterstatuswechsel 2 56
    Gesellschaftsverhältnis 2 24
    Gewerbesteuer 5 16
    gewerbliche Personengesellschaft 3 18
    gewillkürtes Betriebsvermögen 3 3, 9

    gewinnabhängige Verzinsung 2 107
    Gewinnausfall 4 18
    Gewinngrenze 5 4
    Gewinnzuschlag 4 4
    Grenzbeträge 5 1
    Größenmerkmale 5 2
    Grundstücke von untergeordnetem Wert 2 3
    Günstigerprüfung 7 10


    H

    handelsrechtlicher Aufwand 5 19
    Herabsetzungsbetrag 5 4
    Herstellung 1 17
    Höchstbetrag 4 37; 5 11
    Höchstgrenze 4 38


    I

    immaterielle Vermögensgegenstände 7 1
    Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen 7 1

    innere Wertminderung 2 89
    Insolvenzverwalter 3 34
    Instandhaltungsmaßnahmen 2 15
    Investitionsabzugsbetrag 4 9; 5 4


    J

    Jubiläumszusagen mit Widerrufsvorbehalten 2 126
    Jubiläumszuwendung 2 113


    K

    Kapitalkontencharakter 2 104
    Kapitalkonto 2 63, 100, 103
    Kapitalkonto I 2 41
    Kapitalkonto II 2 33, 41
    Kapitalrücklagenkonto 2 46
    Kirchensteuer 4 46
    Konzern-Verhältnisse 2 28
    Kostendeckelung 4 68
    Krankheitskostenersatz 418
    Kundenforderung 2 71


    L

    latente Steuern 71

    laufende Wartungsarbeiten 2 17
    Lkw 4 80, 89


    M

    Mahlzeiten aus besonderem Anlass 4 33
    maßgebendes Pensionsalter 2 126
    maßgebliche Betriebsvermögensgrenze 2 111
    Mindest-Pensionsalter 2 144
    Miteigentum 2 4

    mitunternehmerische Betriebsaufspaltung 3 27
    mitunternehmerische Ermittlung 5 11
    Modernisierungsmaßnahmen 2 15


    N

    nahestehende Person 2 25
    neuer Vermögensgegenstand 110
    notwendiges Betriebsvermögen 3 3
    Nutzungs- und Funktionszusammenhang 2 3
    Nutzungsrechte 2 8
    Nutzungsüberlassungen 4 28


    P

    pauschale Nutzungsbesteuerung 4 63
    pauschale Nutzungswertbesteuerung 4 64
    Pauschalwertberichtigung 2 71
    Pauschalwertverfahren 2 117, 126
    Pensionszusagen 2 144
    Privateinlage 4 17
    Prüfungspflicht 1 3


    Q

    Qualifikationsvorschrift 3 11


    R

    Rechtsnormqualität 4 65
    Restnutzungsdauer 121
    Rücklage 2 41
    Rücklagenkonten 2 104
    Rückwirkungsverbot 2 25
    Rückzahlungsverpflichtung 2 134


    S

    Sachbezugsfreigrenze 4 32
    Saldierung 7 1
    Schönheitsreparaturen 2 15, 17
    Schuldzinsenquoten 5 9
    schwebendes Geschärt 2 140
    Schwesterpersonengesellschaften 3 16
    Sockelbetrag 5 9, 11
    Sonderbetriebsvermögen 2 63, 101; 3 32
    Sonderbetriebsvermögen 1 3 10
    Sonderposten mit Rücklageanteil 2 81; 7 1
    Sperrfrist 2 69
    steuerrechtliche Wahlrechte 5
    Steuerstundungseffekt 44
    Steuerwerbeartikel 4 29
    stille Reserven 2 10


    T

    tauschähnlicher Vorgang 2 36, 37, 45
    Teilwert 2 87
    Teilwertabschreibung 1 21
    Teilwertansatz 2 35, 55
    Typisierung der Restnutzungsdauer 1 23


    U

    Überentnahmen 5 8
    umgekehrte Maßgeblichkeit 1 5; 2 76
    Umsatzsteuer auf Anzahlungen 7 1
    unentgeltliche Wertabgabe 4 69
    Unfallkosten 7 10
    unterquotale Übertragung 2 65


    V

    Veräußerung 2 37
    Veräußerungsabsicht 1 22
    Veräußerungsgeschäft 2 45
    Verbindlichkeitsrückstellung 2 142
    verdeckte Gewinnausschüttung 2 24; 4 27
    vermögensverwaltende Personengesellschaft 3 21
    Verrechnung von Planvermögen 7 6
    Versicherungsleistung 4 18
    Verwaltungsanweisungen 4 65
    Vier-Konten-Modell 2 108
    voraussichtlich dauernde Wertminderung 1 21

    voraussichtliche Nutzungdauer 1 12


    W

    Werkstattwagen 4 90
    Wertaufholung 7 2
    Wertaufstockung 2 62
    Wesensänderung 117
    wesentliche Verbesserung 1 10, 17
    wesentliches Sonderbetriebsvermögen 2 65
    wirtschaftliche Belastung 2 133
    wirtschaftliches Eigentum 2 5
    Wirtschaftsjahre 4 9


    Z

    Zurechnungsvorschrift 3 11
    Zuschreibungen 2 78
    Zuschreibungswahlrecht 2 80
    Zuwendender 4 21
    Zuwendungen an Dritte 4 28
    Zuwendungsempfänger 4 21
    Zuzahlungen des Zuwendungsempfängers 4 29
    Zweckbestimmung 111
    Zweitherstellung 1 17
    Zwischenwert 2 55



    Autoren

    :Der Autor ist erfahrener Praktiker und langjährig in der Steuerberatung und als Referenten tätig.