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    Chemische Nomenklatur

    Die systematische Benennung organischer Verbindungen. Ein Lehrbuch für Pharmazie- und Chemiestudenten

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    Chemische Nomenklatur
    Die systematische Benennung organischer Verbindungen. Ein Lehrbuch für Pharmazie- und Chemiestudenten

    Autoren:

    Verlag:
    Govi Verlag  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 3., überarbeitete Auflage.
    Erschienen: Oktober 2008
    Seiten: 163
    Sprache: Deutsch
    Illustration: mit 14 Tabellen und zahlreichen Abbildungen
    Maße: 244x172x15
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3774110956
    EAN: 9783774110953

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Vorwort5
    Einleitung9
    1Kettenförmige Kohlenwasserstoffe15
    1.1Unverzweigte kettenförmige Kohlenwasserstoffe15
    1.2Verzweigte kettenförmige Kohlenwasserstoffe19
    2Einfache ringförmige (cyclische) Kohlenwasserstoffe29
    3Ringe mit Seitenketten30
    4Verbrückte Ringsysteme (von-Baeyer-Nomenklatur)32
    5Anellierte (polycyclische) Kohlenwasserstoffe36
    5.1Definition und Trivialnamen36
    5.2Bezifferung39
    5.3Die systematische Anellierungsnomenklatur42
    5.4Überbrückte anellierte Systeme49
    6Spiroverbindungen50
    7Ringverbände (verknüpfte Ringsysteme)53
    8Heterocyclische Systeme56
    8.1Trivialnamen für Heteromonocyclen56
    8.2Hantzsch-Widman-Nomenklatur57
    8.3Anellierte heterocyclische Systeme60
    8.4Austauschnomenklatur (a-Nomenklatur)67
    8.5Weitere Regeln zur Benennung heterocyclischer Systeme69
    9Cyclophane - Phannomenklatur71
    10Substitutive Nomenklatur77
    10.1Generelle Grundlagen77
    10.2Anwendung auf ausgewählte Verbindungsklassen83
    10.2.1Radikale und Ionen83
    10.2.2Säuren und ihre Derivate86
    10.2.2.1Säuren87
    10.2.2.2Anhydride88
    10.2.2.3Ester und Lactone89
    10.2.2.4Säurehalogenide90
    10.2.2.5Amide und ihre Derivate91
    10.2.3Nitrile94
    10.2.4
    Aldehyde, Ketone und ihre Derivate94
    10.2.5
    Alkohole, Phenole und Thiole96
    10.2.6
    Amine, Imine und Hydrazinderivate97
    10.2.7
    Formazane und Derivate der Kohlensäure99
    11Andere Nomenklaturverfahren100
    11.1Additive Nomenklatur100
    11.2Subtraktive Nomenklatur101
    11.3Radikofunktionelle Nomenklatur102
    11.4Konjunktive Nomenklatur105
    12Komplizierte Verbindungen107
    12.1Bestimmung des Stammsystems107
    12.1.1Bestimmung der Hauptkette107
    12.1.2Auswahl des ranghöchsten Ringsystems110
    12.1.3Vorrang zwischen Ring und Kette114
    12.2Bezifferung115
    12.3Aufbau eines systematischen Namens117
    12.4Verbände aus gleichen Einheiten120
    13Stereochemische Bezeichnungsweisen122
    14Anhang127
    Literatur144
    Register151



    Vorwort

    Vorwort

    Die meisten Kollegen und Wissenschaftler angrenzender Disziplinen, die ich kenne, stehen der chemischen Nomenklatur gleichgültig gegenüber oder haben gar eine starke Abneigung dagegen. Eine Ursache dafür ist sicher der Mangel an entsprechenden systematischen Einführungen in den Anfangssemestern der Studiengänge. Es ist schon bezeichnend, daß im Pharmaziestudium die chemische Nomenklatur von Gesetzes wegen zum Pflichtfach gehört, während meines Chemiestudiums jedoch nur einzelne Aspekte davon vermittelt wurden, die zudem teilweise falsch oder bereits überholt waren.

    Dabei ist die chemische Nomenklatur, d. h. die eindeutige und korrekte Benennung chemischer Verbindungen, die Voraussetzung dafür, sich über das Fachgebiet zu verständigen, dem Kollegen oder dem Wissenschaftler anderer Disziplinen mitzuteilen, über welche Verbindung man gerade etwas Wichtiges zu sagen oder zu schreiben hat.

    Das vorliegende Buch entstand aus dem Wunsch heraus, den Studierenden nicht nur mündlich die Grundlagen der chemischen Nomenklatur vermitteln zu wollen und nicht in jedem Semester erneut sagen zu müssen, daß sie den Inhalt des Seminars nur schwerlich nachlesen können (obgleich sich die Situation zwischenzeitlich gebessert hat).

    Bei der Konzeption des Buches wurde ein neuartiges didaktisches Konzept verfolgt: Dem einspaltigen Text werden in einer zweiten Spalte passende Formelbeispiele unmittelbar zur Seite gestellt. Studierende können das nomenklatorische Regelwerk somit Satz für Satz am Beispiel nachvollziehen, wodurch sich der Lehrstoff auch dem Anfänger leicht erschließt.

    Darüber hinaus soll das Buch dem in der Praxis stehenden Wissenschaftler als Anleitung dienen, einen systematischen Namen für eine Verbindung korrekt zu entwickeln. Schließlich wird es Chemielehrern empfohlen, damit bereits im Chemieunterricht der Schulen die aktuellen und richtigen Regeln Verwendung finden.

    Bei der Fülle des heutigen Wissens kann das Gebiet der chemischen Nomenklatur hier verständlicherweise nicht vollständig abgehandelt werden. Um dem Anspruch an ein Lehrbuch gerecht werden zu können, ohne den Rahmen eines bezahlbaren Buches zu sprengen, mußte folglich eine Auswahl getroffen werden. Sollte der Leser daher spezielle Probleme mit Hilfe dieses Buches nicht lösen können, sei er auf die umfangreiche aktuelle Literaturliste im Anhang verwiesen.

    Mein Dank gilt in erster Linie den derzeitigen und ehemaligen Studierenden der Pharmazie in Frankfurt und Jena, die durch ihre kritischen Fragen und Anmerkungen immer wieder Anlaß zu Verbesserungen am Konzept gegeben haben. Etliche der von ihnen konstruierten Beispiele haben Eingang in dieses Buch gefunden. Ferner bin ich Frau G. Kruse, Heidelberg, Herrn Dr. W. Liebscher, Berlin, und Herrn Dr. G. P. Moss, London, für interessante Diskussionen und Hinweise dankbar. Schließlich danke ich auch dem Govi-Verlag, und hier im besonderen den Herren Dr. A. Helmstädter und J. Seifert.

    Offenbach am Main, im Januar 1998

    Karl-Heinz Hellwich

    Vorwort zur dritten Auflage

    Nach dem großen Erfolg auch der im Frühjahr 2002 erschienenen, in einzelnen Abschnitten erweiterten zweiten Auflage dieses Buches war es nach nunmehr elf Jahren seit der Herausgabe der ersten Auflage an der Zeit, den gesamten Text des Buches zu überarbeiten und an die zwischenzeitlichen Entwicklungen in der chemischen Nomenklatur anzupassen. Für diese nicht selbstverständliche Möglichkeit danke ich dem Govi-Verlag außerordentlich.

    So wurden neben einigen sprachlichen Verbesserungen und kleineren Korrekturen wesentliche inhaltliche Ergänzungen in den Abschnitten über Ester, Amide, Imine, Kohlensäurederivate, die radikofunktionelle Nomenklatur und die Darstellung von Formeln vorgenommen. Einige Abschnitte wurden der Neuausgabe der IUPAC-Nomenklatur der Anorganischen Chemie von 2005 angepaßt. Ferner wurden Formeln gemäß den neuen IUPAC-Empfehlungen zur zeichnerischen Darstellung aktualisiert. Ein neuer Abschnitt zur Kennzeichnung von Racematen und eine Tabelle mit Abkürzungen für Strukturfragmente in Formeln geben dem Leser zusätzliche Hilfestellung. Durchgängig sind auch viele Beispiele hinzugefügt und einige weitere durch instruktivere ersetzt worden. Schließlich wurden das Literaturverzeichnis auf den aktuellen Stand gebracht und das Sachverzeichnis deutlich erweitert. Unverändert blieben dagegen die Gliederung und das didaktische Konzept sowie einem - durch die weitestgehende Rücknahme der Rechtschreibreform als bestätigt geltenden - Wunsch der bisherigen Leserschaft folgend die bereits in der ersten Auflage verwendete Rechtschreibung.

    Es ist sicherlich nicht möglich, alle zu nennen, deren Anregungen und Hinweise direkt oder indirekt in den überarbeiteten Text eingeflossen sind. Stellvertretend für sie alle bedanke ich mich ganz besonders bei Herrn Prof. R. Bückner, Freiburg, für die zahlreichen Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

    Offenbach am Main, im August 2008

    Karl-Heinz Hellwich

    Klappentext

    Die chemische Nomenklatur, das heißt die eindeutige und korrekte Benennung der Verbindungen, ist eine grundlegende Voraussetzung für fachliche Kommunikation innerhalb der chemischen Wissenschaften.

    Das Lehrbuch bietet den Studierenden eine verständliche Einführung in die Nomenklatur organisch-chemischer Verbindungen. Dem einspaltigen Text werden in einer zweiten Spalte passende Formelbeispiele unmittelbar zur Seite gestellt. Studierende können das nomenklatorische Regelwerk somit Satz für Satz am Beispiel nachvollziehen.

    In der 3., überarbeiteten Auflage wurde die Darstellung der Formeln gemäß den neuen lUPAC-Empfehlungen aktualisiert; alle Texte wurden den Entwicklungen der chemischen Nomenklatur angepasst.

    Karl-Heinz Hellwich ist Mitglied der lUPAC-Abteilung für chemische Nomenklatur und Strukturdarstellung.

    Register

    Register


    A

    Abietan 135
    Abkürzungen 140ff.
    - für Aminosäuren 133
    - für Substituenten 142
    absolute Konfiguration 122ff.
    Aceanthrylen 37
    acen 39
    Acenaphtho (veraltet) 43
    Acenaphthochinon 128
    Acenaphthylen 37, 41, 43
    Acephenanthrylen 37
    Acetaldehyd 82
    Acetale 80, 95
    Acetamid 82
    Acetazolamid (INN) 91
    Acetoessigsäure 131
    Aceton 128
    Acetonitril 82
    Acetonyl 128
    Acetophenon 128
    Acetoxy 127
    Acetyl 93, 94, (129), 132, 142
    Acetylcyanid 132
    Acetylen 16, 17
    Acetyloxy 127
    Acexaminsäure (INN) 91
    Acridarsin 61
    Acridin 60, 62
    Acrylnitril 132
    Acrylsäure 82, 129
    Acylgruppen 95, 103, 132
    Acylhalogenide 90, 103
    Adamantan 33, 34
    Adamantyl 35
    Additive Nomenklatur 100f.
    Adenin 136
    Adipinsäure 129
    Äthan (veraltet) 9
    Äthyl (veraltet) 9
    al 80, 94
    Alanin 133
    β-Alanin 133
    aldehyd 132
    Aldehyde 78, 80f., 86, 92, 94ff., 98, 132
    Aldimine 98
    alen 36, 39
    Alkane 15
    Alkene 16
    Alkine 16
    alkohol 103
    Alkoholate 84f.
    Alkohole 78, 81, 96, 103, 127
    Allen 17, 29
    Alloisoleucin 133
    Allophansäure 134
    Allophanyl 135
    Allothreonin 133
    Alloxan 128
    Allyl 22
    Allyliden 25
    Ameisensäure 129
    Amfepramon (INNv) 97
    Amid (Anion) 84
    amid 80, 91, 132
    Amide 78, 80, 91ff., 99, 132
    Amidine 92, 99
    Amidino(veraltet) 92, 99
    Amilorid (INN) 92
    amin 81, 97, 103f.
    Amine 78, 81, 97f., 103f" 134
    Amino- 81, 97
    aminocarbonyl- 81
    Aminooxy- 79, 98
    Aminosäuren 124, 133
    Aminoxide 100
    Aminyl 83
    Aminylen 84
    Ammoniak 84, 93, 97
    Amplifikant 73f., 76
    Amplifikation 72, 73
    Anelland 42, 43, 64, 70
    - , primärer 46f.
    - , sekundärer 46
    anellierte Verbindungen 36ff., 60ff., 114
    Anellierungsnomenklatur 36ff., 57, 60ff.
    Anellierungsseiten 44f.
    Anellierungsstellen 36, 41
    Anhydride 78, 80, 88, 102
    Anhydro102, 118
    Anilide 92
    Anilin 82, 92, 134
    Anilino 134
    Anionen 78, 80, 84ff., 132
    Anisol 127
    Annulen 29, 43
    a-Nomenklatur 67ff.
    Anthra 43
    Anthracen 37, 39, 41, 43, 44, 62
    Anthrachinon 128
    Anthranilsäure 131
    anthren 63
    Anthrol 127
    Anthryl 38, 48, 110
    anti 125
    aphen 39
    Aren 31, 36
    Arginin 133
    Arsanthridin 61
    Arsindol (60f.)
    Arsindolizin (60f.)
    Arsinolin (60f.)
    Arsinolizin (60f.)
    Arsonsäuren 78
    as- 37
    Asparagin 133
    Asparaginsäure 133
    at 80, 84f., 132
    a-Terme 57ff., 63, 67ff., 73, 118f., 143
    Äthan (veraltet) 9
    Äthyl (veraltet) 9
    Austauschnomenklatur 67ff., 72f., 76, 107, 118f.
    Austauschpräfixe 57, 59, 61, 67f., 73, 76, 87118, 143
    Azan 97
    Azanyl 83
    Azide 78, 79, 103
    Azido 79
    Azin 59, 96

    -azin 96
    Azine 96
    Azinsäure 88
    Azobenzol (veraltet) 83, 98, 120
    Azomethine 98
    Azosemid (INN) 91
    Azoverbindungen 98
    Azulen 37, 41


    B

    Baclofen (INN) 97
    Bamipin(INN) 115
    Barbitursäure 128
    Basiskomponente 42f., 64, 114
    Beclamid (INN) 91
    Beilstein 10, 15
    Benzaldehyd 82
    Benzamid 82
    Benzen 10, 29, 43, 73
    Benzena 73
    Benzeno 49
    Benzhydryl 31
    Benzidin 134
    Benzidino 134
    Benzil 128
    Benzilsäure 131
    Benzimidazol 67
    benzindene (CA.) 47
    Benzo 43, 66
    Benzo[α]anthracen (veraltet) 37
    Benzoat 120, (129), 132
    Benzochinon 128
    Benzodiazepin 67
    Benzoesäure 82, 130
    Benzofuran 66
    Benzol siehe Benzen
    Benzonitril 82
    Benzophenon 128

    1-Benzopyran siehe Chromen 61, 95
    benzo[a]pyrene (C. A.) 45
    Benzoyl (130), 142
    Benzoylchlorid 82
    Benzyl 31, 142
    Benzyliden 31
    Bernsteinsäure 82, 129
    Betain 86
    Bezifferung 115ff.
    - siehe auch Lokanten und bei einzelnen Verbindungsklassen

    Bi- 32, 39, 53, 106
    Biacetyl 106, 128
    Bicyclo- 32, 54, 118, 125
    Biguanid 99, 134
    Bindeglied zwischen identischen Stammsystemen 120f.
    Bindungszahl 12f., 70
    Biphenyl 54, 112
    Biphenylen 37f., 39
    Bipyridin 69, 106
    Bipyridyl 69, 106
    bis 24, 66, 81
    Bisabolan 135
    Biuret 99, 134
    Blausäure 132
    Bornan 102, 123, 135
    Borneol 32, 96
    Brenzcatechin 127
    Brenztraubensäure 131
    Brom- 79
    Bromid 78, 103
    Bromido- 79
    Bromo(veraltet) 79
    Bromoform 79
    Brücken 32ff., 49, 69f., 118f., 125
    Brückenköpfe 32, 49, 76
    Butan 15, 19f.
    Butoxy 127

    - sec-Butoxy 127
    - tert-Butoxy 127
    Buttersäure 129
    Butyr129
    Butyl 142
    - sec-Butyl 23, 120, 142
    - tert-Butyl 23, 103, 142


    C

    Campher 32, 123
    Caran 135
    carbaldehyd 80, (86), 92, 94
    Carbamat 99, (131)

    Carbamazepin (INN) 91
    Carbamid 80, (86), 91f.
    Carbamidsäure 99, 131, 134
    Carbamimidoyl- 92, 99
    Carbamoyl- 80, 91
    Carbazol 60, 62
    Carbazon 134
    Carbazono 135
    Carben 13, 84

    -carbimidamid 92

    -carbinol (veraltet) 103
    Carbodiazon 134
    Carbodiimid 82, 134
    carbodithiosäure 80, (86), 87
    carbohydrazid 80, (86), 93
    β-Carbolin 61
    Carbonat 85
    carbonitril 80, 86, 94
    Carbonohydrazid 134
    carbonsäure 80, 86, 87
    Carbonsäureester 80
    Carbonsäurehalogenide 80, 90
    Carbonsäuren 80, 86ff., 129ff.
    carbonylhalogenid 80, (86), (90)
    carbothialdehyd 80, (86), 94
    carbothiosäure 80, (87)
    carboxamid siehe -Carbamid 80f.
    Carboxy- 80, 87
    carboxylat 80, 85, (86), 89
    Carboxylato- 85
    Carmustin (INN) 140
    Carvacrol 127
    Cevimelin (INN) 69
    Chalcon 128
    charakteristische Gruppen 77, 103f.
    - , Präfixe für 79, 80f.
    - , Rangfolge 80f., 98, 103f.
    - , Suffixe für 80f.
    Chemical Abstracts (C. A.) 10, 147
    Chinazolin 60
    Chino (veraltet) 64
    Chinolin 60
    Chinolizin 60
    Chinolon 128
    Chinolyl 61, 112
    Chinone 128
    Chinoxalin 60
    Chinuclidin 68
    Chiralitätszentrum 122ff.
    Chlor- 79
    Chlorid 78
    chlorid 103f.
    Chlorido- 79
    Chlormezanon (INN) 101
    Chloro-(veraltet) 79
    Chloroform 79
    Chlorosyl- 79
    Chloryl- 79
    Cholesterin siehe Cholesterol 10
    Cholesterol 10, 102
    Chroman 61
    Chromen 61
    Chrysen 37
    Ciamexon (INN) 114
    Cinnam130
    Cinnamaldehyd (130), 132
    Cinnamyl 31
    Cinnolin 60
    ClP-System 122f.
    cis 124
    Citrat (131), 132
    Citronensäure 87, 131
    Clofibrat (INN) 89
    Coronen 38
    Cuban 34
    Cumen 31
    Cumol siehe Cumen
    Cyan- 79, 80, 94
    Cyanamid 132
    cyanat 103
    Cyanato- 79
    Cyanid 102f.
    Cyanid 78
    Cyanido- 81
    Cyano- (veraltet) 81, 94
    Cyclo- 29, 54, 118
    Cyclophane 6, 71ff.
    Cymen 31
    Cymol siehe Cymen
    Cystein 133
    Cystin 133
    Cytosin 136 δ (delta) 70


    D

    D 124, 133
    De 101
    Dehydro- 101, 102, 117, 11 8f.
    Delta-Symbol 70
    Des- 101, 118
    Desoxy- 101, 102
    Diazan 98
    Diazano 70
    Diazen 98
    Diazeno 70
    Diazenylgruppe 91, 98
    Diazo- 79
    Diazomethan 79
    Dibenzo[1,4]dioxin 63
    Dicyan (131), 132
    Diphenyldiazen 83, 98
    dithiosäure 80
    DL 126
    Ditiocarb natrium (INN) 140
    Domitroban (INN) 91
    Doppelbindungen 10, 14, 16ff., 29, 35, 100, 116
    - isolierte 29
    - konjugierte 29
    - kumulierte 29, (70)

    - nichtkumulierte 29, 36, 58f.
    Doppelpunkt 46, 53f.
    Dreifachbindungen 16


    E

    E 14, 123
    Elementsymbole
    - als Lokanten 85, 87, 89, 91ff., 97ff., 104 -en 10, 16, 101, 117, 119
    endo 125
    Endungen
    - , additive 100f., 119
    - , derivatisierende 119
    - für charakteristische Gruppen 80f., 103f., 119
    - für Unsättigung 16, 101, 119
    ent- 126
    Epi- 49, 69f.
    Epidioxy 69
    Epimino 69, 119
    Epithio 69
    Epoxide 100
    Epoxy 69, 118f.
    Epoxymethano 69
    Epoxythio 69
    Essigsäure 82, 129
    Ester 78, 80, 85, 89f., 99
    Ethacridin (INN) 116
    Ethan 9, 15
    Ethano 49, 118
    Ethanon 92
    Ethen 16
    Ether 78, (79), 95, 103f.
    Ethin 16, 17
    Ethoxy 127
    Ethyl 9, 142
    Ethylen (16), 17, 26, 95
    Ethylendiamintetraessigsäure 131
    Ethylenglycol 127
    exo 125


    F

    Fenchan 135
    Fluor- 79
    Fluoranthen 37, 43
    Fluoren 37, 41, 44, 47, 62
    Fluorid 78, 103
    Fluorido- 79
    Fluoro(veraltet) 79
    Fluoroform 79
    Formazan 99, 134
    Formamid (129), 132
    Formeldarstellung 12ff., 20
    Formiat (129), 132
    Formyl- 80, 94, (129), 132
    Fosfomycin (INN) 123
    - freie Valenz 13f., 20ff., 25f., 35, 116
    - fulminät 103
    Fulminato- 79
    Fulven 30
    Fumarsäure 129
    funktionelle Gruppen 77, 101
    - der höchsten Priorität 10, 105, 107, 114, 116, 117, 119
    Funktionsklassennomenklatur 102
    - siehe Radikofunktionelle Nomenklatur

    Funktionsstammverbindung 81ff., 88, 89, 99, 106, 127
    Furan 57
    Furano 70
    Furfuryl 56
    Furo 64
    Furoat (130), 132
    Furoesäure 130
    Furyl 56, 57


    G

    Gemfibrozil (INN) 87
    gesättigte Positionen in anellierten Ringsystemen 47f., 49, 52
    Glucose (102)

    Glutamin 133
    Glutaminsäure 133
    Glutarsäure 129
    Glycerin siehe Glycerol

    Glycerinsäure 130
    Glycerol 10, 127
    Glycin 133
    Glycolsäure 130
    Glyoxal (130), 132
    Glyoxylsäure 130
    griechische Buchstaben
    - δ (delta) 70
    - λ (lambda) 12, 70, 83, 89, 90
    - als Lokanten 48, 90, 93, 105, 137, 139
    - als Stereodeskriptoren (101 f.)

    Guanidin 99, 134 

    Guanidino- 99, 135
    Guanin 136


    H

    H 47, 118
    Halbacetale 95
    Halbketale 95
    Halogencarbonyl- 80, 90
    Halogenformyl(veraltet) 81
    Halogenide 78, 80f.
    Halogensulfonyl- 80, 90
    Halothan (INN) 78
    Hantzsch-Widman-Namen 57ff., 63
    Hantzsch-Widman-Nomenklatur 57ff.
    Harnsäure 136
    Harnstoff 82, 99, 132, 134
    Hauptbrücke 33f.
    Hauptkette 26ff., 86, 107ff.
    - eines Substituenten 24
    Hauptring 32ff.

    -helicen 39
    Helicene 38, 39, 41f.
    Heptalen 37
    Heteroatome 12, 14, 56, 76, 77, 107
    Heterocyclen 56ff., 74ff., 90, 92
    - , Bezifferung 58f., 62, 68, 74ff.
    - , Lokanten 58f., 66f., 68, 69, 70, 74ff.
    - , Priorität 60f., 64ff.
    Hexahelicen 38, 42
    Histidin 133
    Homo- 101, 118
    Hünig-Base 104, 140
    Hydantoin 128
    Hydantoinsäure 134
    Hydantoyl 135
    Hydrazide 78, 80, 93, 99, 132
    Hydrazin 79, 96, 98
    Hydrazinderivate 78, 98
    Hydrazino- 79, 98
    hydrazon 81, 96, 119
    Hydrazone 78, 81, 96
    Hydrazono- 81, 96
    Hydrid 84



    I

    Iod 10
    Iod- 79
    Iodanyl- 79
    Iodid 78, 103
    Iodido- 79
    Iodo(veraltet) 79
    Iodoform 79
    Iodosyl- 79
    Iodyl- 79
    Ionen 78, 80, 81, 84ff.
    Iso- 19f., 23, 118, 138
    Isoarsindol (60f.)

    Isoarsinolin (60f.)

    Isobenzofuran 66
    Isobutan 19
    Isobutoxy 127
    Isobuttersäure 129
    Isobutyl 23, 106, 142
    Isobutyryl 142
    Isochino (veraltet) 64
    Isochinolin 60
    Isochinolon 128
    Isochinolyl 61
    Isochroman 61
    Isochromen 61
    Isocyan- 79

    isocyanat 102f.
    Isocyanato- 79

    isocyanid 103
    Isocyanide 78, 79, 103
    Isoharnstoff 99, 134
    Isoindol 60
    Isoindolin 61, 93
    Isoleucin 133
    Isoniazid (INN) 93, 140
    Isonicotinsäure 130
    Isopentan 12, 20
    Isopentyl 23
    Isophosphindol 61
    Isophosphinolin (60f.)

    Isophthalsäure 130 115,
    Isopren 20
    Isopropenyl 23, 95
    Isopropoxy 127
    Isopropyl 23, 142
    Isopropyliden 25, 99
    Isoselenochroman (61)

    Isoselenochromen (61), 70
    Isoselenoharnstoff (134f.)
    Isotellurochroman (61)

    Isotellurochromen (61)
    Isotelluroharnstoff (134f.)

    Isothiazol 58
    Isothiochroman (61)

    Isothiochromen (61)

    isothiocyanat 103
    Isothiocyanato- 79
    Isothioharnstoff (134f.)

    Isoxazol 58

    it 80, 85

    ium 80, 85, 100
    IUPAC 9f., 14, 144ff.


    J

    J (Elementsymbol, veraltet) siehe I

    Jod (veraltet) siehe Iod 10


    K

    Kationen 78, 80, 85f.
    Ketale 81, 95
    Keten 95, 128
    keten 95, 103
    Ketimine 98
    Ketone 78, 80f., 92f., (94), 95f., 98, 103f., 128
    Ketten
    - , Priorität 27f., 107ff.
    kis 24
    Klammern 104
    - , eckige 12, 24, 29, 32, 33, 44f., 46, 49, 50ff., 54, 63, 69
    - , geschweifte 24, 91
    - , runde 12, 24, 35, 52, 54, 73, 91, 123, 125
    Kohlenhydrate 102, 124
    Kohlensäure 85, 99
    - Derivate 99, 134f.
    Kohlenwasserstoffe

    - , acyclische 15ff.

    - , monocyclische 29
    - , polycyclische 32ff., 36ff., 50ff.
    Konfiguration 12, 14
    - absolute 122ff.

    - relative 122ff.
    - von Aminosäuren 124, 133
    - von Doppelbindungen 14, 123f.
    - von Terpenoiden

    Konjunktive Nomenklatur 105 f.
    Koordinationsnomenklatur 79, 81, 84, (101)

    Kresol 127


    L

    λ (lambda) 12, 70, 83, 89, 90
    L 124, 133
    Lact- 130
    Lactame 93
    Lactone 90
    Lambda-Symbol 12, 70, 83, 89, 90
    Lazabemid (INN) 97
    Letrozol (INN) 121
    Leucin 133
    Levodropizin (INN) 96
    Levomenthol (INN) 123
    Lokanten 10, 17, 89, 99, 119
    - für Anellierungsstellen 41, 62
    - in Brücken 33, 34, 49, (70)
    - , Buchstaben als 29, 30f., 41, 44
    - , Doppellokanten 35
    - , Elementsymbole als 85, 87, 89, 91ff., 97ff., 104
    - Exponenten an 41, 75, 76
    - gestrichene 46, 51f., 53f., 69, 92
    - griechische Buchstaben als 48, 90, 93, 105, 137, 139
    - für Heteroatome 58f., 62, 68, 76, 109
    - als Hochzahlen 33ff., 51, 75, 76
    - niedrigste 18, 22f., 35
    - in Phannamen 7 3 ff.

    - Reihenfolge 45, 75
    - Stellung von 10
    - in Hantzsch-Widman-Namen 58
    - vor Kurzformen 35, 48, 56, 61
    - , zusammengesetzte 35, 71, 73ff., 75, 76
    Lokantensatz 18, 22f., 58, 73, 76
    - , niedrigster 18, 22f.
    Loperamid (INN) 91
    Lysin 133


    M

    m- (meta) 29, 3Of.
    Maleinsäure 129
    Malonitril (veraltet) 132
    Malononitril 132
    Malonsäure 82, 129
    mankud (29), 36, 47, 58, 71
    Mannose (101)
    Mehrfachbindungen 29, 101, 116
    - siehe auch Doppelbindungen, Dreifachbindungen
    p-Menthan 123, 135
    Menthol 123
    Mercapto (veraltet) 81, 96
    Mesityl 31, 138
    Mesitylen 30
    meso- 124
    Mesyl 132, 142
    Mesylat 89, 132
    meta 29
    Methacrylnitril (129), 132
    Methacrylsäure 129
    Methan 15
    Methano 49
    Methionin 133
    Methoxy 127
    Methyl 13f., 20, 21, 142
    Methylen 25, 26, 84
    Methyliden 25, 88
    Metronidazol (INN) 114
    Milchsäure 122, 130
    Morpholin 57
    Morpholino 56
    multiplikative Präfixe 15, 24, 53, 66, 119
    Muscopyridin 71, 72


    N

    n (normal) 12, 19, 20
    Nadolol (INN) 115
    Nafamostat (INN) 99
    Namen
    - siehe auch Nomenklaturverfahren
    - Additionsnamen 100f.
    - Anellierungsnamen 36ff., 60ff., 114
    - Aufbau von 117ff.
    - Austauschnamen 67ff., 72f., 76, 108
    - Funktionsklassennamen
    - siehe radikofunktionelle Namen
    - Hantzsch-Widman-Namen 57ff., 63
    - INN (Internationale Freinamen) 11
    - konjunktive Namen 105f.
    - radikofunktionelle Namen 101, 102ff.
    Namensaufbau 117ff.
    Naphthalen 36, 37, 39, 43, 73
    Naphthalena 73
    Naphthalin siehe Naphthalen

    Naphtho 43
    Naphthoat (130), 132
    Naphthochinon 128
    Naphthoesäure 130
    Naphthol 106, 112, 127
    Naphthyl 38, 48, 99
    naphthylen 39
    Naphthyridin 60
    Naturstoffe 10, 32, 102
    Nebenbrücken 33f.
    Neo- 118
    Neopentan 12, 20
    Neopentyl 23
    Nicotin 111
    Nicotinsäure 130
    Nitren 84

    -nitril 80, 86, 94
    Nitrile 78, 80, 86, 94, 132
    Nitriloxide 100
    Nitro- 79
    Nitroso- 79
    Nitroverbindungen 88
    Nomenklaturverfahren
    - a-Nomenklatur
    - siehe Austauschnomenklatur 8

    - δ-Nomenklatur 70
    - λ-Nomenklatur 70
    - Additive Nomenklatur 100f.
    - Anelliemngsnomenklatur 36ff., 60ff., 114
    - Austauschnomenklatur 67ff., 72f., 76, 107, 118f.
    - Funktionsklassennomenklatur
    - siehe Radikofunktionelle Nomenklatur
    - Hantzsch-Widman-Nomenklatur 57ff.
    - Kohlenhydratnomenklatur 102
    - Konjunktive Nomenklatur 105f.
    - Koordinationsnomenklatur 79, 81, 84, 101
    - Phannomenklatur 71ff.
    - Radikofunktionelle Nomenklatur 102ff.
    - Substitutive Nomenklatur 77ff.
    - Subtraktive Nomenklatur 101f.
    - von-Baeyer-Nomenklatur 32ff., 71
    Nor- 102, 118
    Norbornan (veraltet) 32, 102, 138
    N-Oxide 100
    Nucleobasen 136
    numerische Präfixe 15


    O

    o(ortho) 29, 30f.

    -oat 80, 85
    Octalen 39

    -ol 10, 59, 81, 96

    -olactam 93

    -olacton 90

    -olat 85
    Ole129
    Olefine 17
    Ölsäure 129 on 80, 95
    onia 68
    onio 86
    onitril 132
    onium 80, 85
    Organophosphorsäuren 78, 88
    Organoschwefelsäuren 78, 80, 87f.
    Orientierungsregeln für anellierte Ringsysteme 39ff., 62
    Ornithin 133
    ortho 29
    Ovalen 38
    Oxalsäure 129, 132
    Oxamid (129), 132
    Oxamidsäure 131
    Oxanthren 63
    Oxazol 58

    -oxid 100f., 119
    N-Oxide 100
    Oxime 78, 81, 96
    Oxin 59, 117, 138
    Oxo- 80, 94, 95, 128

    -oxy 79, 80f.

    -oyl 90, (91), 132

    -oylhalogenid 80, (90)


    P

    p- (para) 29, 3 0f.
    Palmitinsäure 129
    para 29
    Paracetamol (INN) 92
    Pentaerythrit(ol) 127
    Pentahelicen 39, 42
    Pentalen 37
    Pentaphen 38
    terf-Pentyl 23
    Perameisensäure 87, 131
    Perbenzoesäure 87, 131
    Perchloryl- 79
    Peressigsäure 87, 131
    Perhydro- 47, 48
    Perimidin 60
    Peroxide 78
    Peroxy- 80, 87
    Peroxycarbonsäuren 80, 87
    Perylen 38, 43
    Perylo (veraltet) 43
    Pethidin (INN) 89

    -phan 72ff.
    Phannomenklatur 71ff.
    Phenacyl 128
    Phenalen 37, 47
    Phenanthren 37, 39, 41, 43
    Phenanthridin 60
    Phenanthro 43
    Phenanthrol 127
    Phenanthrolin 60
    Phenanthryl 38, 48
    Phenazin 60, 63
    Phenazon (INN) 95
    Phencyclidin (INN) 141
    Phenethyl 31
    Pheno- 63
    Phenol 82, 127
    Phenolate 84f.
    Phenole 78, 81, 96, 127
    Phenothiazin 63, 100
    Phenoxy 127
    Phenyl 29, 54, 142
    Phenylalanin 133
    Phenylen 26, 29, 71

    -phenylen 39
    Phenyloxiran 100
    Phosgen 135
    Phosphane 78, (89)

    Phosphano 70
    Phosphinamidine 92
    Phosphindol 61
    Phosphindolizin (60f.)

    Phosphine siehe Phosphane

    Phosphinigsäure 82
    Phosphinimidamide 92
    Phosphinolin (60f.)

    Phosphinolizin (60f.)

    Phosphinsäure 82
    Phosphonat 89
    Phosphonigsäure 82
    Phosphonium 85
    Phosphono- 88
    Phosphonsäure 82, 88, 123
    Phosphoryl 89
    Phthalazin 60
    Phthalimid 93
    Phthalsäure 130
    Picen 38
    Pikrinsäure 78, 127
    Pinacol 127
    Pinan 135
    Piperazin 57
    Piperidin 14, 57
    Piperidino 14, 56
    Piperidyl 14, 56, 57
    Pleiaden 37
    Polycyclen 33 siehe auch Kohlenwasserstoffe

    Präfixe

    -, abtrennbare 118f.
    - Austauschpräfixe 57, 59, 61, 67f., 73, 76, 87, 118, 143
    - für charakteristische Gruppen 79, 80f.
    - Dehydropräfixe 101, 117, 118f.
    - für Heteroatome 57, 59
    - Hydropräfixe 47f., 59, 70, 100, 117, 118f.

    -, multiplikative 15, 24, 53, 66, 119
    -, nicht abtrennbare 117, 118f.

    -, numerische 15
    - für Substituenten 31, 79ff., 118f.
    Priorität
    - im CIP-System 122f.
    - von funktionellen Gruppen 80f., 103
    - von Heteroatomen 58, 59, 143
    - von Heterocyclen 60f., 64ff.
    - von Ketten 27f., 107ff.
    - von Ringen und Ketten 30, 1 14f.
    - von Ringsystemen 37f., 42, 55, 110ff.
    - von Substituenten bei der Konfigurationsbestimmung 122f.
    - von Verbindungsklassen 77, 78, 80f., 103
    Prisman 34
    Prolin 133
    Propan 15
    Propiolsäure 129
    Propionsäure 129
    Propiophenon 128
    Propoxy 127
    Propranolol (INN) 116
    Propyl 142
    Proton 84
    Pseudohalogenide 80f., 103
    Psoralen 95
    Pteridin 60, 97
    Purin 60, 62, 136
    Pyran 57, 59
    Pyranthren 38
    Pyrazin 57
    Pyrazol 57
    Pyrazolidin 57
    Pyren 37, 40
    Pyridazin 57
    Pyridin 57, 59
    Pyridinio 86
    Pyridinium 85
    Pyrido 64
    Pyridyl 56, 57
    Pyrimidin 57
    Pyrimido 64
    pyrocatechol (engl.) 127
    Pyrrol 57
    Pyrrolidin 57
    Pyrrolidino (veraltet) 56
    Pyrrolidon 128
    Pyrrolizin 61, 62
    Pyruv- 131
    Pyrylium 86


    Q

    Quater- 53


    R

    R 122f., 126
    R 126
    rac- 126
    Racemate 126, 133
    Radikale 20, 78, 80, 81, 83f., 86, 103
    Radikalionen 86
    Radikofunktionelle Nomenklatur 102ff.
    ranghöchste funktionelle Gruppe 10, 78, 107, 114, 116, 117
    rel- 126
    relative Konfiguration 122ff.
    Resorcin siehe Resorcinol

    Resorcinol 127
    Rhodanin 128
    Ringbildung 118
    Ringspaltung 118
    Ringsysteme
    - , Priorität 37f., 60f, 110ff.
    Ringverbände 53f., 69, 106, 113
    Ritodrin (INN) 115
    RS 126
    RIS-System 122f.
    Rubicen 38


    S

    s 37
    S 122f., 126
    S 126
    Salze 85, 89, 101

    -säure 80, 86, 87
    Säureanhydride 80, 88
    Säurehalogenide 78, 80, 90
    Säuren 78, 80, 86ff., 129ff. siehe auch bei einzelnen Verbindungen
    - Aminosäuren 124, 133
    - Carbonsäuren 78, 80, 86ff., 129ff.
    - Organophosphorsäuren 78, 88
    - Organoschwefelsäuren 78, 80, 87f.
    - Peroxysäuren 78, 80, 87
    - O-Säuren 80, 87
    - S-Säuren 80, 87, 96
    - Thiocarbonsäuren 80, 87, 96
    Schiffsche Basen 98
    sec- 23, 118ff.
    Seco- 118
    Seitenketten siehe Substituenten 20ff.
    Selenocarbonsäuren 78, 87
    Selenochroman (61)

    Selenochromen (61)

    Selenoharnstoff (134f.)

    Selenole 78
    Selenomorpholin (57)

    Selenonsäuren 78
    Selenosemicarbazid (134f.)

    Selenophen (57)

    Selenophosgen (135)

    Selenopyran (57)

    Selenoxanthen (61)

    Selfotel (INN) 88
    Semicarbazid 99, 132, 134
    Semicarbazido135
    Semicarbazone 96, 99
    Semicarbazono- 96
    Serin 133
    Silanol 83
    Silyl 83
    Silylen 84
    Spiro- 50ff., 118
    Spiroatom 50, 76
    Spiroverbindungen 50ff., 67f., 69, 112
    SR 126
    Stammsystem 55, 107ff., 117ff.
    Stammverbindungen 115
    Standardbindungszahl 57, 59, 68, 70, 83, 85, 143
    Stearinsäure 129
    Stereochemische Bezeichnungsweisen 122ff.
    Stereodeskriptoren 12, (14), 118f., 122ff., 133
    - griechische Buchstaben als (101 f.)
    Stereoisomere 11f., 14, 17, 122ff.
    Steroide 10, 101f.
    Stilben 30
    Styren 30
    Styrol siehe Styren
    Styryl 31
    Substituenten 20ff., 77, 103f., 114f., 116, 118f.
    - , polyvalente 25 f.
    Substitutive Nomenklatur 77ff.
    Subtraktive Nomenklatur 10 lf.
    Succin129
    Succinat 89
    Succinimid 93
    Suffixe
    - für charakteristische Gruppen 80f., 83, 128 siehe auch Endungen
    Sulfamoyl- 80, 91
    Sulfan 79
    Sulfanilamid (INN) (131), 132
    Sulfanilsäure 131 À4

    Sulfano 69f.
    Sulfanyl- 79, 81, 96
    Sulfasalazin (INN) 91
    Sulfeno- 80, 88
    Sulfensäuren 80f., 88

    -sulfid 103
    Sulfide 78, (79), 103
    Sulfinamidine 92
    Sulfinimidamide 92
    Sulfmo- 80, 88
    Sulfinsäuren 78, 80, 88, 92
    Sulfo- 80, 87f.

    -sulfon 103f.
    Sulfonamid 80, 91

    -sulfonat 80, 85
    Sulfonato 85
    Sulfone 78, 100f., 103f.
    Sulfonsäureester 80
    Sulfonsäurehalogenide 80, 90
    Sulfonsäuren 78, 80, 88

    -sulfonylhalogenid 80, (90)

    Sulfoxide 78, 100, 103
    Sultame 93
    Sultone 90, 100
    Superatom 72ff., 76
    Symbole
    - (±)-126
    - δ-Symbol 70
    - λ-Symbol 70, 83
    symmetrisches Bindeglied 120f.
    syn 125


    T

    Tacrin(INN) 97
    Tartar 131
    Tartrat (131), 132
    Tellurocarbonsäuren 78, 87
    Tellurochroman (61)

    Tellurochromen (61)

    Telluroharnstoff (134f.)

    Tellurole 78
    Telluromorpholin (57)

    Tellurophen (57)

    Tellurophosgen (135)

    Telluropyran (57)

    Tellurosemicarbazid (134f.)

    Telluroxanthen (61) Ter- 53, 106
    Terpenoide 135
    Terephthalsäure 130
    - tert 23, 118
    Tetracen 37
    Tetralen 37
    Tetraphen 37
    Tetraphenylen 38
    Thenyl 56

    -thial 80, 94
    Thianthren 63
    Thieno 62, 64
    Thienyl 56, 57
    Thio(79), 87
    Thioaldehyde 78, 80, 94
    Thiocarbonsäuren 80, 87
    Thiocarboxy- 80
    Thiochroman (61)

    Thiochromen (61)

    -thiocyanat 103
    Thiocyanato- 79
    Thioformyl- 80, 94
    Thioglycolsäure (veraltet) 96
    Thioharnstoff (134f.)

    Thioketone 80

    -thiol 81, 96
    Thiolate 85
    Thiole 78, 81, 96
    Thiomorpholin 57

    -thion 80, 95
    Thiophen 56, 57, 64
    Thiophenol 96
    Thiophosgen 135
    Thiopyran 57

    -thiosäure 80
    Thiosemicarbazid (134f.)

    Thioxanthen (61)

    Thioxo- 80, 94, 95
    Thiuramdisulfid 135
    Thiurammonosulfid 135
    Threonin 124, 126, 133
    Threose 124
    Thujan 135
    Thymin 136
    Thymol 127
    Tiaprofensäure (INN) 105
    Tizanidin (INN) 111
    Toluen 10, 30
    Toluidin 134
    Toluidino 134
    Toluol siehe Toluen

    p-Toluolsulfonsäure (veraltet) Tolyl 31
    Tosyl 90, 132, 142
    Tosylat 132
    Tosylchlorid 90
    trans 124, 125
    Trialen 37
    Triamteren (INN) 97
    Triguanid 99, 134
    Trinaphthylen 38
    Triphenylen 37, 39, 53
    tris 24, 66
    Trityl 31, 142
    Triuret 99, 134
    Trivialstamm 85, 129ff.
    Tropan 68
    Tryptophan 133
    Tyrosin 133


    U

    uid 80, 84

    -uida 68
    Uracil 136
    Urea (engl.) 82, 134
    Ureido- 99, 135
    Urethan (veraltet) 99, 139
    Urethane (veraltet) 99
    Ureylen 135


    V

    Valin 133
    Verbindungsklassen 77f., 103f.
    verbrückte Ringsysteme 32ff., 49, 67f., 69f.
    Vinyl 22
    Vinyliden 25
    Vokale
    - , Auslassung 15, 16, 36, 58, 63, 66, 69
    von-Baeyer-Nomenklatur 32ff., 71
    Vorrang siehe Priorität


    W

    Wasserstoff
    - , addierter 52
    - , indizierter 38, 47f" 52, 57, 59, 115, 1 118f.

    - Ionen 84
    Weinsäure 124, 131
    WHO 11


    X

    Xanthen 61, 62
    Xanthin 136
    Xylen 31
    Xylol siehe Xylen


    Y

    yl 21, 25f., 80, 83, 101, 132
    ylen 26
    Ylide (89)
    yliden 25f., 80, 84, 101
    ylidin 25f., 84
    ylium 80, 86
    Ylo- 80, 84


    Z

    Z 14, 123
    Zahlsilben 15
    Zick-Zack-Schreibweise 12ff.
    Zidovudin (INN) 140
    Zimtaldehyd (130), 132
    Zimtsäure 130
    zwitterionische Verbindungen 78, 86



    Autoren

    Karl-Heinz Hellwich ist Mitglied der IUPAC-Abteilung für chemische Nomenklatur und Strukturdarstellung.