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    Chronicles. Volume 1

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    Chronicles. Volume 1

    Autoren:

    Verlag:
    Kiepenheuer Witsch   Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: November 2008
    Seiten: 308
    Sprache: Deutsch
    Maße: 193x107x18
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: KIWI
    ISBN: 3462040529
    EAN: 9783462040524

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    1.Markin' Up the Score9
    2.The Lost Land30
    3.New Morning114
    4.Oh Mercy152
    5.River of Ice235



    Klappentext

    Das Buch

    »Wenn du so ein Buch schreibst, mußt du die Wahrheit sagen.« - in seiner lang erwarteten Autobiographie räumt Bob Dylan mit allen Mythen und Legenden auf, die sich um sein Leben und sein Werk ranken. Er erzählt von seiner Kindheit im Mittleren Westen, von den 60er Jahren in New York, wo seine Karriere begann, von Dichtern und Musikern, die ihn beeinflußt haben, von den Versuchen, seine Familie vor der Öffentlichkeit zu schützen, von seiner künstlerischen Krise in den 80er Jahren und davon, wie er sie überwand. »Bob Dylan schenkt uns sein Leben. Der Schurke hat eine riesige Biographie in die Maschine gehauen und alles, alles reingetippt.« Süddeutsche Zeitung

    Die Übersetzer

    Kathrin Passig, geb. 1970, arbeitet als Journalistin, Autorin und Übersetzerin. 2002 gehörte sie zu den Mitbegründern der Zentralen Intelligenz-Agentur; der von der ZIA betriebene Weblog Riesenmaschine wurde mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. 2006 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt. Von ihr erschien u. a. »Lexikon des Unwissens« und »Das nächste große Ding«.

    Gerhard Henschel, geb. 1962, war Redakteur des Satiremagazins »Titanic« und lebt heute als Übersetzer, Journalist und Autor bei Hamburg. Von ihm erschien u. a. »Kindheitsroman« und »Gossenreport. Die Betriebsgeheimnisse der Bildzeitung«.

    »Wenn Sie wissen wollen, was sich im Herzen des jungen Dylan befindet, einem charmanten und seltsamen Jungen, dann öffnen Sie dieses Buch auf irgendeiner Seite: Sie werden nicht aufhören zu lesen. Seine Prosa erinnert an Raymond Chandler, Jack Kerouac und Yeats.« Newsday

    »Man wußte, daß Dylan schreibt. Aber man wußte nicht, daß er so gut schreibt. Daß er seine Vergangenheit mit soviel Herzenswärme, Mitgefühl und Klarsicht besucht.«

    Washington Post

    »Poetisch und voller Charme und Humor.« Der Spiegel


    ISBN 978-3-462-04052-4

    Autor

    Der Autor

    Bob Dylan (Robert Allen Zimmermann), geboren 1941 in Duluth/ Minnesota, Idol in den 60ern, Star in den 70ern und seither Legende, hat in den vergangenen 40 Jahren die Geschichte der populären Musik geprägt wie kein anderer. Er gilt darüber hinaus als einer der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts. Im April 2008 erhielt er einen Pulitzer-Sonderpreis für seinen Einfluß auf die Popmusik und die amerikanische Kultur.

    Vorwort

    Der erste Band der Autobiografie der poetischen und politischen Ikone, des berühmten musikalischen Chamäleons - Bob Dylan! »Wenn du so ein Buch schreibst, musst du die Wahrheit sagen.« Bob Dylan In seiner Autobiographie geht es Dylan nicht darum, sein Leben chronologisch abzuklappern. Es geht ihm viel mehr um Brüche und Wendepunkte seiner Karriere: der erste Plattenvertrag 1961 zum Beispiel oder die unglaubliche Aufmerksamkeit, die er nach kurzer Zeit erhielt, und seine Unsicherheit, wie er mit der Bewunderung der Protestbewegung umgehen sollte: »Joan Baez nahm einen Protestsong über mich auf, der oft im Radio lief und in dem sie mich aufforderte, wieder mitzuspielen - ich solle herauskommen und das Ruder in die Hand nehmen, die Massen anführen, ihr Fürsprecher sein und den Kreuzzug anführen. Der Song wandte sich aus dem Radio an mich wie eine öffentliche Durchsage. Die Presse ließ nicht locker ... Die New York Times druckte pseudowissenschaftliche Interpretationen meiner Songs. Die Zeitschrift Esquire erschien mit einem vierköpfigen Monster auf dem Titelbild, mit meinem Gesicht neben dem von Malcolm X, Kennedy und Castro. Was zum Teufel sollte das nun wieder bedeuten.« Der Rückzug aus dem Musikgeschäft, neue Platten, die Krise Ende der 80er, in der er überlegt, mit der Musik ganz aufzuhören - Bob Dylan schont sich nicht in diesem Buch. Aber er erzählt auch von Inspirationen, vom Entstehen einzelner Songs, von Zusammenkünften mit anderen Künstlern, Treffen mit Johnny Cash, Joni Mitchell und Kris Kristofferson, bei denen jeder Liedermacher einen Song vorträgt und von den anderen bewertet wird. Mit vielen Passagen schreibt er vor allem eins: amerikanische Musikgeschichte. Die Leser in den USA hat er jedenfalls begeistert: »Man wusste, dass Dylan schreibt. Aber man wusste nicht, dass er so gut schreibt. Dass er seine Vergangenheit mit soviel Herzenswärme, Mitgefühl und Klarheit besucht«, schrieb die Washington Post, als das Buch erschien. Unrecht hat sie damit nicht.

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