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    Der andere Austin

    Zur Rekonstruktion/Dekonstruktion performativer Äußerungen - von Searle über Derrida zu Cavell und darüber hinaus

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    Der andere Austin
    Zur Rekonstruktion/Dekonstruktion performativer Äußerungen - von Searle über Derrida zu Cavell und darüber hinaus

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    Erschienen: April 2009
    Seiten: 255
    Sprache: Deutsch
    Maße: 225x135x20
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Edition Moderne Postmoderne
    ISBN: 3837611639
    EAN: 9783837611632

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Einleitung9
    Die Rekonstruktion der performativen Äußerungen15
    1Austins Austin17
    2Sesonskes Austin49
    3Benvenistes Austin55
    4Warnocks Austin63
    5Katz' Austin73
    6Recanatis Austin81
    7Searles Austin87
    8Cavells Austin95
    Intermezzo: Wie Performative funktionieren - die Linguistik des Explizitgemachten103
    Die Rekonstruktion der performativen Äußerungen121
    9Derridas Saussure125
    10Derridas Austin137
    11Searles Derrida151
    12Derridas Searle161
    13Cavells Derrida187
    14Felmans Austin201
    15Butlers Austin213
    16Krämers Austin223
    Epilog241
    Literatur247



    Klappentext

    John L. Austin, der Hauptvertreter der »Ordinary Language Philosophy« und Begründer der Sprechakttheorie, hätte die von ihm eingeführte, dann aber verworfene Unterscheidung zwischen performativen und konstativen Äußerungen nach Meinung bestimmter Kritiker beibehalten sollen. Autorinnen und Autoren wie Jacques Derrida, Shoshana Felman, Judith Butler, Geoffrey Warnock, François Recanati oder Stanley Cavell halten an dem Konzept der Performativität fest. Sie verteidigen Austin gegen seine eigenen Revisionen. Diese Verteidigungen des »anderen Austin« haben zu wesentlichen Vertiefungen seiner Einsichten geführt. Das Buch zeigt: Wie Performative funktionieren, weiß man erst jetzt.


    ISBN 978-3-8376-1163-2

    Vorwort

    John L. Austin, der Hauptvertreter der »Ordinary Language Philosophy« und Begründer der Sprechakttheorie, hätte die von ihm eingeführte, dann aber verworfene Unterscheidung zwischen performativen und konstativen Äußerungen nach Meinung bestimmter Kritiker beibehalten sollen. Autorinnen und Autoren wie Jacques Derrida, Shoshana Felman, Judith Butler, Geoffrey Warnock, François Recanati oder Stanley Cavell halten an dem Konzept der Performativität fest. Sie verteidigen Austin gegen seine eigenen Revisionen. Diese Verteidigungen des »anderen Austin« haben zu wesentlichen Vertiefungen seiner Einsichten geführt. Das Buch zeigt: Wie Performative funktionieren, weiß man erst jetzt.

    Autoren

    Eckard Rolf (Prof. Dr.) lehrt Sprachwissenschaft am Germanistischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seine Forschungsschwerpunkte sind Syntax, Pragmatik und Textlinguistik.