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| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Vorwort | 9 | |||||
| Einführung | 10 | |||||
| 1. | Teil Die biochemische Heilmethode Dr. med. Wilhelm Schüßlers | |||||
| Die biochemische Heilmethode | 15 | |||||
| Anstoß und Begründung | 16 | |||||
| Die Theorie | 17 | |||||
| Die Pathogenie | 21 | |||||
| Das konstitutionelle Konzept Schüßlers in Bezug zur Therapie | 31 | |||||
| Abgrenzung der Biochemie zur Homöopathie | 36 | |||||
| Darlegungen Schüßlers hinsichtlich seines Vorgehens zur Ermittlung der Arzneiwirkungen biochemischer Mittel | 41 | |||||
| Das therapeutische Denkmodell der biochemischen Heilweise | 42 | |||||
| 1 | Die homöopathische Zubereitungsform | 42 | ||||
| 2 | Anwendung und Wirkung kleiner Gaben | 43 | ||||
| 3 | Praktische Konsequenzen | 44 | ||||
| Schüßler zur Frage der weiteren Ergänzungsmittel | 46 | |||||
| Die biochemische Diagnose | 47 | |||||
| 1 | Die Antlitz-Diagnostik | 48 | ||||
| 2 | Die Zungen-Diagnostik | 50 | ||||
| 3 | Zuordnungen von Pulsqualitäten zu den Mitteln | 51 | ||||
| 4 | Die Modalitäten | 52 | ||||
| Grundsätze der biochemischen Verordnungsweise | 53 | |||||
| Normpotenzen der einzelnen Mittel (nach Dr. Schüßler) | 55 | |||||
| Standpunkt und Ausblick | 56 | |||||
| Bibliographie und andere Quellen | 58 | |||||
| 2. | Teil Charakteristiken der biochemischen Mittel und die biochemische Therapie nach Schüßler | |||||
| Charakteristiken der biochemischen Mittel | 59 | |||||
| Nr. | 1 Calcium fluoratum | 60 | ||||
| Nr. | 2 Calcium phosphoricum | 62 | ||||
| Nr. | 3 Ferrum phosphoricum | 64 | ||||
| Nr. | 4 Kalium chloratum | 67 | ||||
| Nr. | 5 Kalium phosphoricum | 69 | ||||
| Nr. | 6 Kalium sulfuricum | 70 | ||||
| Nr. | 7 Magnesium phosphoricum | 72 | ||||
| Nr. | 8 Natrium chloratum (Natrium muriaticum) | 74 | ||||
| Nr. | 9 Natrium phosphoricum | 78 | ||||
| Nr. | 10 Natrium sulfuricum | 80 | ||||
| Nr. | 11 Silicea | 82 | ||||
| Nr. | 12 Calcium sulfuricum | 84 | ||||
| Nachwort Schüßlers zu den Charakteristiken | 86 | |||||
| Praktische biochemische Therapie | 88 | |||||
| Die biochemische Behandlung von Schmerzzuständen | 100 | |||||
| Therapiehinweise zu gewissen Symptomen | 105 | |||||
| Spezielle und organische Erkrankungen | 108 | |||||
| Bibliographie und andere Quellen | 114 | |||||
| 3. | Teil Ergänzende biochemische Mittel, biochemische Salben und aktuelle therapeutische Beispiele | |||||
| Ergänzende biochemische Mittel | 115 | |||||
| Fluor und seine Verbindungen mit Natrium und Magnesium | 117 | |||||
| Natrium fluoratum | 118 | |||||
| Magnesium fluoratum | 119 | |||||
| Calcium chloratum | 121 | |||||
| Das Eisen (Ferrum, Fe) und seine Verbindungen mit Chlor und Schwefel | 124 | |||||
| Ferrum chloratum | 125 | |||||
| Ferrum sulfuricum | 126 | |||||
| Die ergänzenden Magnesium-Mittel | 127 | |||||
| Magnesium chloratum | 128 | |||||
| Magnesium sulfuricum | 130 | |||||
| Biochemische Salben | 131 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 1 Calcium fluoratum | 132 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 2 Calcium phosphoricum | 132 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 3 Ferrum phosphoricum | 133 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 4 Kalium chloratum | 134 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 5 Kalium phosphoricum | 134 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 6 Kalium sulfuricum | 135 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 7 Magnesium phosphoricum | 135 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 8 Natrium chloratum | 136 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 9 Natrium phosphoricum | 137 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 10 Natrium sulfuricum | 137 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 11 Silicea | 138 | |||||
| Biochemische Salbe Nr. 12 Calcium sulfuricum | 139 | |||||
| Therapeutische Beispiele | 140 | |||||
| Die biochemische Behandlung von Stressfolgen | 140 | |||||
| Die biochemische Behandlung von Infekten | 143 | |||||
| Die biochemische Behandlung des Kopfschmerzes | 145 | |||||
| Die biochemische Therapie psycho-somatischer Krankheitsbilder | 147 | |||||
| Die biochemische Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion | 150 | |||||
| Schlusswort | 152 | |||||
| Anhang | ||||||
| Die Lebensdaten Dr. med. Wilhelm Schüßlers | 154 | |||||
| Kurze Erklärung kybernetischer Grundbegriffe | 155 | |||||
| Die Zeichensymbole | 156 | |||||
| Stichwortverzeichnis | 157 | |||||
Vorwort zur ersten Auflage
Diesem Buch liegt eine dreiteilige Gliederung zugrunde. Der erste Teil beschreibt die Theorie Dr. med. Wilhelm Schüßlers, dem Begründer der biochemischen Heilmethode.
Im zweiten Teil werden die speziellen Charakteristiken der biochemischen Funktionsmittel in ihrer praktischen Anwendung vorgestellt. Mit einer beispielhaften Darstellung der an die heutigen Bedürfnisse angepassten und erweiterten biochemischen Therapie endet das Buch.
Die beiden ersten Teile sind nicht als historischer Nachdruck konzipiert worden. Sie verfolgen im Wesentlichen den Zweck, zu dokumentieren, was der Begründer der biochemischen Therapie wirklich ausgesagt hat und in welcher Weise er seine Methode interpretierte. Das ist nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte durchaus nicht mehr selbstverständlich.
Die Texte Schüßlers sind größtenteils über hundert Jahre alt. Sie wurden, wo notwendig, unserem heutigen Sprachgebrauch angepasst, ohne die Bedeutungsinhalte der Begriffe zu verändern. Dadurch soll die Lesbarkeit seiner Schriften erleichtert werden. Das gleiche gilt für die Schreibweise mancher Worte.
Einige Erklärungen Schüßlers zu den physiologischen Vorgängen sind weggelassen worden, wenn sie veraltet oder überholt sind.
Soweit sie aber seine Schlussfolgerungen oder Gedankengänge belegen, wurden sie mit aufgeführt, auch wenn sie nicht mehr ganz zeitgemäß sind. Es kam dem Verfasser darauf an, ein getreues Bild Schüßlers zu zeichnen.
Manche Indikationen wurden gestrichen, weil die biochemische Behandlung nicht mehr dem neuesten Stand entspricht und sicherere Methoden am Platze sind. Das gilt besonders für die Infektionskrankheiten.
Wieweit die eine oder andere Indikation noch aktuell ist, möge der Leser selbst entscheiden; zumindest als unterstützende Methode ist manches noch brauchbar, denn die Biochemie besitzt den großen Vorzug einer risikolosen Therapie.
Das Literaturverzeichnis ist überwiegend auf die Schüßler'schen Schriften beschränkt und nennt darum keine späteren Ausgaben über die Biochemie.
München, März 1993
Joachim Broy
» Der Grundsatz, nach welchem ein Mittel gewählt wird, drückt diesem sein Gepräge auf. Ein nach dem Ähnlichkeitsprinzip gewähltes Mittel ist ein homöopathisches, ein Mittel aber, welches den Mineralstoffen des Organismus homogen ist und dessen Anwendung sich auf die physiologische Chemie gründet, ist ein biochemisches. «
Das Standardwerk zum Konzept und therapeutischen Potenzial der biochemischen Arzneimittel nach Schüßler.
Joachim Broy gibt in diesem Buch Wilhelm Schüßler (1821-1898) den gebührenden Raum, um in Originalzitaten seine Heilmethode zu erklären.
Wertvolle Kommentare und aktuelle Ergänzungen übersetzen dieses Heilwissen in die heutige Zeit und zeigen das große Potenzial der » Biochemischen Heilweise« Schüßlers.
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich mit den Grundideen dieses Therapiekonzepts sowie den Charakteristiken der biochemischen Arzneimittel nach Schüßler vertraut machen wollen.
ISBN 978-3-929338-45-4
Stichwortverzeichnis
Hinweise von Dr. Schüßler sind im Verzeichnis fett ausgezeichnet, alle mageren Seitenzahlen sind Joachim Broy zuzuordnen (Beispiel: 84, 86, 142).
AAbdominalplethora 125, 130
Abszess 83, 85, 130
Aérophagie 142
Akne vulgaris 123, 137
Allergien 123
Alopecia areata 70, 134
Anämie 33, 63, 64, 124, 125, 126,
Angina tonsillaris 89
Ängstlichkeit 69, 71
Aphthen 90
Asthenopie, nervöse 109
Asthma 105, 123
Augenerkrankungen 108
BBandscheibenbeschwerden 120
Basedow 123, 150, 151
Bindegewebsverhärtungen 83
Blähungskolik 81, 82, 103
Blasenkatarrh 77, 111
Bleichsucht 64, 98, 99, 125
Blennorhoe 122
Blepharitis 108, 135
Blutergüsse 83, 133
Blutungen 66, 89, 113, 127
BWS-Syndrom 120
CChlorose 64, 98, 99, 127
Colitis 107
DDepression 68, 70, 119, 141, 1151
Diarrhoe (Durchfall) 66, 73, 76, 94, 97, 102, 103, 106, 111
Dysmenorrhoe 112, 130
Dyspepsie 81, 118,
EEntzündung 66, 69, 133
Erethismus 141, 150, 151
Exsudate, verhärtete 62, 83, 110
Extrasystolie 150
FFettintoleranz 79, 130
Fettleber 120
Fieber 51, 66, 69, 88, 89, 102, 130, 140, 144
Fissuren 95, 132
Fließschnupfen 77, 109, 130, 136
Fokalinfekte 120
Follikulitis 135
Frakturen 132
Frostbeulen 69, 96, 132, 134, 137
Furunkel 83, 96
Furunkulose 123, 138
Fußschweiß 85, 142
GGallenfieber 82
Gallenkolik 107, 130
Gallenwegserkrankungen 130
Ganglion 113
Gastritis 102, 146
Gastroenteritis 130
Gebärmutterblutungen 60
Gedächtnisschwäche 69, 142
Gehirnerschütterung 110
Gelenkrheumatismus, akuter 66, 69, 78, 85, 89, 108
Gelenkschmerzen 118, 133
Gerstenkörner 83, 108
Gesichtsrose 71
Gicht 108, 133
Gliederschmerzen 69, 71, 73, 108
Gürtelrose 69, 96, 136
HHaemorrhagie 126
Hämorrhoidalknoten 60, 133
Hämorrhoiden 112
Hängebauch 60
Harnverhaltung 73, 81
Hautkrankheiten 47, 92, 123
Heiserkeit 66, 105
Hepatitis 128
Hepatitis, chronische 120
Heuschnupfen 129
Hexenschuss 104
Hordeolum 108
Hüftgelenkentzündung 98
Hüftschmerzen 104
Husten/Krampfhusten 73, 102, 105, 112
HWS-Syndrom 118, 120
Hydrämie 32, 53, 74, 82
Hydrocephaloid 110
Hydrops genu 62, 104
Hygroma patellae 37, 62, 104
Hyperazidität 141
Hyperkeratose 132
hyperkinetisches Herzsyndrom 129, 150
Hyperthyreose 150, 151
Hypopyon 109
IImpetigo 123
Incontinentia urinae 126
Infekt 89, 120
Iritis (Regenbogenhautentzündung) 109
Ischias 85
KKallus 62, 113, 132
Karbunkel 96
Katarrh 69, 71, 72, 77, 82, 85, 110, 145
Kephalhämatom 62
Kinnbackenkrampf 73, 104
Knochenbrüche 62, 84, 113, 132
Kolik 103, 135
Kollagenosen 124
Kongestion 51, 52, 126, 129, 130, 141, 150
Konjunktivitis 66, 69, 77
Kopf- und Gesichtsschmerzen 100
Kopfgrind 135, 139
Kopfkongestionen 142
Kopfschmerz, neuralgischer 129
Kopfschmerzen 70, 77, 101, 125, 130, 136, 141, 145, 146
Krämpfe 64, 70, 73, 102, 104, 123, 128, 135
Krampfhusten 73, 102, 105, 112
Kraniotabes 22, 62, 110
Kribbeln 64, 101, 104, 133
Krupp 89
LLähmungen 70, 73, 83
Lähmungsgefühl 69
LWS-Syndrom 120
MMagenerweiterung 103
Magengeschwür 70, 103
Magenkrampf 73
Masern 71, 112
Mastitis 69, 83, 111
Melancholie 140
Meningitis 91
Menstrualkolik 112
Meteorismus, spastischer 150
Migräne 136, 145
Milchschorf 83, 137
Milzerschlaffung 125
Mundfäule 70, 90
Muskelatrophie, progressive 70
NNackenschmerzen 103, 108
Nagelpsoriasis 138
Nervenschmerzen 64, 123, 134, 151
Nervenschwäche 67, 70, 129, 151
Nesselausschlag 94
Neuralgien 125, 129, 135
Nierenkrankheiten 111
OObstipation 118, 128
Ödem 82, 96, 112, 122
Ohrenkrankheiten 110
Onycholysis 138
Otitis media 69, 74
Ozaena 110
PPanaritium 96, 133, 138
Pemphigus 96
Perikarditis 91
Periostitis 97
Pharyngitis (Rachenentzündung) 66
Pleuritis 91
Podagra 78, 85
Polypen 85
Polyposis 92
Prostatabeschwerden 130
Pruritus 118, 129
Pruritus ani 133, 136
Pubertätsakne 136
RRachitis 22, 23, 62, 97, 105, 110
Reizungshyperämie 38, 65, 88
Rheumatismus, akuter 66, 69, 78, 85, 89, 108
Rheumatismus, chronischer 83
Rhinitis 135
Rippenfellentzündung 69
Rückenschmerzen 103
SSalzfluss 76
Säurekrämpfe 78
Scharlach 71, 111
Schlaflosigkeit 70, 140, 150, 151
Schleimhauterkrankungen 91
Schmerzen 52, 55, 64, 66, 69, 73, 100104, 109, 110, 112, 118, 119, 125, 128, 132, 133, 135, 142, 145
Schmerzen, lähmende 64, 104
Schnupfen 77, 92, 109, 129, 130, 137
Schwindel 71, 105, 145
Scorbut 90
Seborrhoe 136
Seekrankheit 106
Sinusitis 120
Sklerodermie 124, 125
Skrofulose 74, 78, 80, 99, 122, 150
Sonnenbrand 133
Soor 90
spasmophile Diathese 130, 150
Spasmophilie 123
Stauungsgallenblase 107, 129
Steißbeinschmerz 120
Stimmritzenkrampf 73, 102, 104
Stirnhöhlenkatarrh 92, 137
Stressfolgen 140
Struma 121, 150, 151
Systemerkrankungen 91, 131
TTachycardie 150
Taubheitsgefühl 101, 133
Tendovaginitis 113
Torticollis 118
Tremor 140
UÜberforderungssyndrom Kinder 140
Ulcus cruris 138
Urtikaria 123, 136
VVenenentzündungen 118
Venöse Stauung 120
Verbrennungen 69, 133, 135
Verbrühung 96
Verletzungen 66, 113, 133
Verstauchungen 66, 113, 133
WWadenkrampf 73, 134, 135
Warzen 96, 97
Wunden 66, 113, 133-135, 138
ZZahnen 62, 102
Zahnfleischblutungen 90
Zahnschmerzen 79, 86, 102
Der Autor Joachim Broy war langjähriger Leiter des Arbeitskreises für praktische Biochemie und einer der gefragtesten Experten zur Heilweise Schüßlers.