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    Die Biochemie nach Dr. Schüßler

    Die Grundlage der Schüssler-Methode. Mit zahlreichen, kommentierenten Originalzitaten

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    Die Biochemie nach Dr. Schüßler
    Die Grundlage der Schüssler-Methode. Mit zahlreichen, kommentierenten Originalzitaten

    Autoren:

    Verlag:
    Foitzick Verlag  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 3. Aufl.
    Erschienen: Februar 2009
    Seiten: 159
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 25 Graf.
    Maße: 216x146x15
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    ISBN: 3929338459
    EAN: 9783929338454

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Vorwort 9
    Einführung 10
    1. Teil Die biochemische Heilmethode Dr. med. Wilhelm Schüßlers
    Die biochemische Heilmethode 15
    Anstoß und Begründung 16
    Die Theorie 17
    Die Pathogenie 21
    Das konstitutionelle Konzept Schüßlers in Bezug zur Therapie 31
    Abgrenzung der Biochemie zur Homöopathie 36
    Darlegungen Schüßlers hinsichtlich seines Vorgehens zur Ermittlung der Arzneiwirkungen biochemischer Mittel 41
    Das therapeutische Denkmodell der biochemischen Heilweise 42
    1 Die homöopathische Zubereitungsform 42
    2 Anwendung und Wirkung kleiner Gaben 43
    3 Praktische Konsequenzen 44
    Schüßler zur Frage der weiteren Ergänzungsmittel 46
    Die biochemische Diagnose 47
    1 Die Antlitz-Diagnostik 48
    2 Die Zungen-Diagnostik 50
    3 Zuordnungen von Pulsqualitäten zu den Mitteln 51
    4 Die Modalitäten 52
    Grundsätze der biochemischen Verordnungsweise 53
    Normpotenzen der einzelnen Mittel (nach Dr. Schüßler) 55
    Standpunkt und Ausblick 56
    Bibliographie und andere Quellen 58
    2. Teil Charakteristiken der biochemischen Mittel und die biochemische Therapie nach Schüßler
    Charakteristiken der biochemischen Mittel 59
    Nr. 1 Calcium fluoratum 60
    Nr. 2 Calcium phosphoricum 62
    Nr. 3 Ferrum phosphoricum 64
    Nr. 4 Kalium chloratum 67
    Nr. 5 Kalium phosphoricum 69
    Nr. 6 Kalium sulfuricum 70
    Nr. 7 Magnesium phosphoricum 72
    Nr. 8 Natrium chloratum (Natrium muriaticum) 74
    Nr. 9 Natrium phosphoricum 78
    Nr. 10 Natrium sulfuricum 80
    Nr. 11 Silicea 82
    Nr. 12 Calcium sulfuricum 84
    Nachwort Schüßlers zu den Charakteristiken 86
    Praktische biochemische Therapie 88
    Die biochemische Behandlung von Schmerzzuständen 100
    Therapiehinweise zu gewissen Symptomen 105
    Spezielle und organische Erkrankungen 108
    Bibliographie und andere Quellen 114
    3. Teil Ergänzende biochemische Mittel, biochemische Salben und aktuelle therapeutische Beispiele
    Ergänzende biochemische Mittel 115
    Fluor und seine Verbindungen mit Natrium und Magnesium 117
    Natrium fluoratum 118
    Magnesium fluoratum 119
    Calcium chloratum 121
    Das Eisen (Ferrum, Fe) und seine Verbindungen mit Chlor und Schwefel 124
    Ferrum chloratum 125
    Ferrum sulfuricum 126
    Die ergänzenden Magnesium-Mittel 127
    Magnesium chloratum 128
    Magnesium sulfuricum 130
    Biochemische Salben 131
    Biochemische Salbe Nr. 1 Calcium fluoratum 132
    Biochemische Salbe Nr. 2 Calcium phosphoricum 132
    Biochemische Salbe Nr. 3 Ferrum phosphoricum 133
    Biochemische Salbe Nr. 4 Kalium chloratum 134
    Biochemische Salbe Nr. 5 Kalium phosphoricum 134
    Biochemische Salbe Nr. 6 Kalium sulfuricum 135
    Biochemische Salbe Nr. 7 Magnesium phosphoricum 135
    Biochemische Salbe Nr. 8 Natrium chloratum 136
    Biochemische Salbe Nr. 9 Natrium phosphoricum 137
    Biochemische Salbe Nr. 10 Natrium sulfuricum 137
    Biochemische Salbe Nr. 11 Silicea 138
    Biochemische Salbe Nr. 12 Calcium sulfuricum 139
    Therapeutische Beispiele 140
    Die biochemische Behandlung von Stressfolgen 140
    Die biochemische Behandlung von Infekten 143
    Die biochemische Behandlung des Kopfschmerzes 145
    Die biochemische Therapie psycho-somatischer Krankheitsbilder 147
    Die biochemische Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion 150
    Schlusswort 152
    Anhang
    Die Lebensdaten Dr. med. Wilhelm Schüßlers 154
    Kurze Erklärung kybernetischer Grundbegriffe 155
    Die Zeichensymbole 156
    Stichwortverzeichnis 157



    Vorwort

    Vorwort zur ersten Auflage

    Diesem Buch liegt eine dreiteilige Gliederung zugrunde. Der erste Teil beschreibt die Theorie Dr. med. Wilhelm Schüßlers, dem Begründer der biochemischen Heilmethode.

    Im zweiten Teil werden die speziellen Charakteristiken der biochemischen Funktionsmittel in ihrer praktischen Anwendung vorgestellt. Mit einer beispielhaften Darstellung der an die heutigen Bedürfnisse angepassten und erweiterten biochemischen Therapie endet das Buch.

    Die beiden ersten Teile sind nicht als historischer Nachdruck konzipiert worden. Sie verfolgen im Wesentlichen den Zweck, zu dokumentieren, was der Begründer der biochemischen Therapie wirklich ausgesagt hat und in welcher Weise er seine Methode interpretierte. Das ist nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte durchaus nicht mehr selbstverständlich.

    Die Texte Schüßlers sind größtenteils über hundert Jahre alt. Sie wurden, wo notwendig, unserem heutigen Sprachgebrauch angepasst, ohne die Bedeutungsinhalte der Begriffe zu verändern. Dadurch soll die Lesbarkeit seiner Schriften erleichtert werden. Das gleiche gilt für die Schreibweise mancher Worte.

    Einige Erklärungen Schüßlers zu den physiologischen Vorgängen sind weggelassen worden, wenn sie veraltet oder überholt sind.

    Soweit sie aber seine Schlussfolgerungen oder Gedankengänge belegen, wurden sie mit aufgeführt, auch wenn sie nicht mehr ganz zeitgemäß sind. Es kam dem Verfasser darauf an, ein getreues Bild Schüßlers zu zeichnen.

    Manche Indikationen wurden gestrichen, weil die biochemische Behandlung nicht mehr dem neuesten Stand entspricht und sicherere Methoden am Platze sind. Das gilt besonders für die Infektionskrankheiten.

    Wieweit die eine oder andere Indikation noch aktuell ist, möge der Leser selbst entscheiden; zumindest als unterstützende Methode ist manches noch brauchbar, denn die Biochemie besitzt den großen Vorzug einer risikolosen Therapie.

    Das Literaturverzeichnis ist überwiegend auf die Schüßler'schen Schriften beschränkt und nennt darum keine späteren Ausgaben über die Biochemie.

    München, März 1993

    Joachim Broy

    Klappentext

    » Der Grundsatz, nach welchem ein Mittel gewählt wird, drückt diesem sein Gepräge auf. Ein nach dem Ähnlichkeitsprinzip gewähltes Mittel ist ein homöopathisches, ein Mittel aber, welches den Mineralstoffen des Organismus homogen ist und dessen Anwendung sich auf die physiologische Chemie gründet, ist ein biochemisches. « 

    Wilhelm Schüßler, » Eine abgekürzte Therapie« (1898)

     

    Das Standardwerk zum Konzept und therapeutischen Potenzial der biochemischen Arzneimittel nach Schüßler.

    Joachim Broy gibt in diesem Buch Wilhelm Schüßler (1821-1898) den gebührenden Raum, um in Originalzitaten seine Heilmethode zu erklären.

    Wertvolle Kommentare und aktuelle Ergänzungen übersetzen dieses Heilwissen in die heutige Zeit und zeigen das große Potenzial der » Biochemischen Heilweise« Schüßlers.

    Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich mit den Grundideen dieses Therapiekonzepts sowie den Charakteristiken der biochemischen Arzneimittel nach Schüßler vertraut machen wollen.


    ISBN
    978-3-929338-45-4

    Register

    Stichwortverzeichnis

    Hinweise von Dr. Schüßler sind im Verzeichnis fett ausgezeichnet, alle mageren Seitenzahlen sind Joachim Broy zuzuordnen (Beispiel: 84, 86, 142).


    A

    Abdominalplethora 125, 130
    Abszess 83, 85, 130
    Aérophagie 142
    Akne vulgaris 123, 137
    Allergien 123
    Alopecia areata 70, 134
    Anämie 33, 63, 64, 124, 125, 126,
    Angina tonsillaris 89
    Ängstlichkeit 69, 71
    Aphthen 90
    Asthenopie, nervöse 109
    Asthma 105, 123
    Augenerkrankungen 108


    B

    Bandscheibenbeschwerden 120
    Basedow 123, 150, 151
    Bindegewebsverhärtungen 83
    Blähungskolik 81, 82, 103
    Blasenkatarrh 77, 111
    Bleichsucht 64, 98, 99, 125
    Blennorhoe 122
    Blepharitis 108, 135
    Blutergüsse 83, 133
    Blutungen 66, 89, 113, 127
    BWS-Syndrom 120


    C

    Chlorose 64, 98, 99, 127
    Colitis 107


    D

    Depression 68, 70, 119, 141, 1151
    Diarrhoe (Durchfall) 66, 73, 76, 94, 97, 102, 103, 106, 111
    Dysmenorrhoe 112, 130
    Dyspepsie 81, 118,


    E

    Entzündung 66, 69, 133
    Erethismus 141, 150, 151
    Exsudate, verhärtete 62, 83, 110
    Extrasystolie 150


    F

    Fettintoleranz 79, 130
    Fettleber 120
    Fieber 51, 66, 69, 88, 89, 102, 130, 140, 144
    Fissuren 95, 132
    Fließschnupfen 77, 109, 130, 136
    Fokalinfekte 120
    Follikulitis 135
    Frakturen 132
    Frostbeulen 69, 96, 132, 134, 137
    Furunkel 83, 96
    Furunkulose 123, 138
    Fußschweiß 85, 142


    G

    Gallenfieber 82
    Gallenkolik 107, 130
    Gallenwegserkrankungen 130
    Ganglion 113
    Gastritis 102, 146
    Gastroenteritis 130
    Gebärmutterblutungen 60
    Gedächtnisschwäche 69, 142
    Gehirnerschütterung 110
    Gelenkrheumatismus, akuter 66, 69, 78, 85, 89, 108
    Gelenkschmerzen 118, 133
    Gerstenkörner 83, 108
    Gesichtsrose 71
    Gicht 108, 133
    Gliederschmerzen 69, 71, 73, 108
    Gürtelrose 69, 96, 136


    H

    Haemorrhagie 126
    Hämorrhoidalknoten 60, 133
    Hämorrhoiden 112
    Hängebauch 60
    Harnverhaltung 73, 81
    Hautkrankheiten 47, 92, 123
    Heiserkeit 66, 105
    Hepatitis 128
    Hepatitis, chronische 120
    Heuschnupfen 129
    Hexenschuss 104
    Hordeolum 108
    Hüftgelenkentzündung 98
    Hüftschmerzen 104
    Husten/Krampfhusten 73, 102, 105, 112
    HWS-Syndrom 118, 120
    Hydrämie 32, 53, 74, 82
    Hydrocephaloid 110
    Hydrops genu 62, 104
    Hygroma patellae 37, 62, 104
    Hyperazidität 141
    Hyperkeratose 132
    hyperkinetisches Herzsyndrom 129, 150
    Hyperthyreose 150, 151
    Hypopyon 109


    I

    Impetigo 123
    Incontinentia urinae 126
    Infekt 89, 120
    Iritis (Regenbogenhautentzündung) 109
    Ischias 85


    K

    Kallus 62, 113, 132
    Karbunkel 96
    Katarrh 69, 71, 72, 77, 82, 85, 110, 145
    Kephalhämatom 62
    Kinnbackenkrampf 73, 104
    Knochenbrüche 62, 84, 113, 132
    Kolik 103, 135
    Kollagenosen 124
    Kongestion 51, 52, 126, 129, 130, 141, 150
    Konjunktivitis 66, 69, 77
    Kopf- und Gesichtsschmerzen 100
    Kopfgrind 135, 139
    Kopfkongestionen 142
    Kopfschmerz, neuralgischer 129
    Kopfschmerzen 70, 77, 101, 125, 130, 136, 141, 145, 146
    Krämpfe 64, 70, 73, 102, 104, 123, 128, 135
    Krampfhusten 73, 102, 105, 112
    Kraniotabes 22, 62, 110
    Kribbeln 64, 101, 104, 133
    Krupp 89


    L

    Lähmungen 70, 73, 83
    Lähmungsgefühl 69
    LWS-Syndrom 120


    M

    Magenerweiterung 103
    Magengeschwür 70, 103
    Magenkrampf 73
    Masern 71, 112
    Mastitis 69, 83, 111
    Melancholie 140
    Meningitis 91
    Menstrualkolik 112
    Meteorismus, spastischer 150
    Migräne 136, 145
    Milchschorf 83, 137
    Milzerschlaffung 125
    Mundfäule 70, 90
    Muskelatrophie, progressive 70


    N

    Nackenschmerzen 103, 108
    Nagelpsoriasis 138
    Nervenschmerzen 64, 123, 134, 151
    Nervenschwäche 67, 70, 129, 151
    Nesselausschlag 94
    Neuralgien 125, 129, 135
    Nierenkrankheiten 111


    O

    Obstipation 118, 128
    Ödem 82, 96, 112, 122
    Ohrenkrankheiten 110
    Onycholysis 138
    Otitis media 69, 74
    Ozaena 110


    P

    Panaritium 96, 133, 138
    Pemphigus 96
    Perikarditis 91
    Periostitis 97
    Pharyngitis (Rachenentzündung) 66
    Pleuritis 91
    Podagra 78, 85
    Polypen 85
    Polyposis 92
    Prostatabeschwerden 130
    Pruritus 118, 129
    Pruritus ani 133, 136
    Pubertätsakne 136


    R

    Rachitis 22, 23, 62, 97, 105, 110
    Reizungshyperämie 38, 65, 88
    Rheumatismus, akuter 66, 69, 78, 85, 89, 108
    Rheumatismus, chronischer 83
    Rhinitis 135
    Rippenfellentzündung 69
    Rückenschmerzen 103


    S

    Salzfluss 76
    Säurekrämpfe 78
    Scharlach 71, 111
    Schlaflosigkeit 70, 140, 150, 151
    Schleimhauterkrankungen 91
    Schmerzen 52, 55, 64, 66, 69, 73, 100104, 109, 110, 112, 118, 119, 125, 128, 132, 133, 135, 142, 145
    Schmerzen, lähmende 64, 104
    Schnupfen 77, 92, 109, 129, 130, 137
    Schwindel 71, 105, 145
    Scorbut 90
    Seborrhoe 136
    Seekrankheit 106
    Sinusitis 120
    Sklerodermie 124, 125
    Skrofulose 74, 78, 80, 99, 122, 150
    Sonnenbrand 133
    Soor 90
    spasmophile Diathese 130, 150
    Spasmophilie 123
    Stauungsgallenblase 107, 129
    Steißbeinschmerz 120
    Stimmritzenkrampf 73, 102, 104
    Stirnhöhlenkatarrh 92, 137
    Stressfolgen 140
    Struma 121, 150, 151
    Systemerkrankungen 91, 131


    T

    Tachycardie 150
    Taubheitsgefühl 101, 133
    Tendovaginitis 113
    Torticollis 118
    Tremor 140


    U

    Überforderungssyndrom Kinder 140
    Ulcus cruris 138
    Urtikaria 123, 136


    V

    Venenentzündungen 118
    Venöse Stauung 120
    Verbrennungen 69, 133, 135
    Verbrühung 96
    Verletzungen 66, 113, 133
    Verstauchungen 66, 113, 133


    W

    Wadenkrampf 73, 134, 135
    Warzen 96, 97
    Wunden 66, 113, 133-135, 138


    Z

    Zahnen 62, 102
    Zahnfleischblutungen 90
    Zahnschmerzen 79, 86, 102



    Autor

    Der Autor Joachim Broy war langjähriger Leiter des Arbeitskreises für praktische Biochemie und einer der gefragtesten Experten zur Heilweise Schüßlers.