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Grabert Verlag Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Einführung: Der Nürnberger Prozeß - eine Quelle der Wahrheit? | 11 | |||||
| Die Nürnberger Geschichtsquellen | 11 | |||||
| Die deutsche Geschichte in der Sicht der Nürnberger Rechtsprechung | 16 | |||||
| Vergangenheitsbewältigung als Ziel des Militärtribunals | 18 | |||||
| Die Gegenwart und das Nürnberger Urteil | 21 | |||||
| Erstes Kapitel: Das Recht des Nürnberger Statuts | 29 | |||||
| Vorgeschichte | 31 | |||||
| Wortlaut des Statuts für den Internationalen Militärgerichtshof | 38 | |||||
| Verfahrensordnung des Internationalen Militärgerichtshofes | 45 | |||||
| Zweites Kapitel: Kritik am Statut | 51 | |||||
| Erklärung der Gesamtverteidigung vorn 19. November 1945 | 53 | |||||
| Neues Völkerstrafrecht? - Verbrechen gegen den Frieden? - Deportation, Geiselerschießungen, Plünderung, mutwillige Zerstörung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verschwörung | 56 | |||||
| Staatsakte, höherer Befehl und Befangenheit der Richter | 69 | |||||
| Auch die Gegenseite handelte entsprechend | 75 | |||||
| Verletzung allgemein anerkannter Grundgesetze des Strafrechts durch die Anklage | 81 | |||||
| Die Ablehnung der wichtigsten Verteidigungsdokumente | 82 | |||||
| »Der Gerichtshof wünscht, daß Sie keine Reden halten« | 84 | |||||
| Die Verteidiger, ihre Wahl und ihre Schwierigkeiten | 86 | |||||
| Behinderte Presseberichterstattung | 88 | |||||
| Nur Belastungsmaterial wird zugänglich gemacht | 90 | |||||
| Fernhaltung und Erpressung der Entlastungszeugen | 91 | |||||
| Die Verteidigung als völlig wertlos behandelt | 94 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 96 | |||||
| Drittes Kapitel: Verschwörung und Verbrechen gegen den Frieden | 99 | |||||
| Versailler Vertrag und Wiederaufrüstung | 101 | |||||
| Der deutsche Gleichberechtigungsanspruch auf der Genfer Abrüstungskonferenz | 107 | |||||
| Geheime oder berechtigte Wiederaufrüstung? England zielt auf Bombenkrieg | 109 | |||||
| Das deutsche Memorandum zur Abrüstungsfrage vom 18. Dezember 1933 | 117 | |||||
| Das Echo der Alliierten auf das deutsche Memorandum und Frankreichs Rußlandkontakte | 119 | |||||
| Das bedrohte Deutschland und die Wiederherstellung der deutschen Wehrhoheit | 125 | |||||
| Um die Rüstungsbegrenzung | 135 | |||||
| Göring: »Ich wollte keinen Krieg.« | 144 | |||||
| Deutscher Friedensplan vom 31. März 1936 gegen >uferloses Wettrüsten< | 145 | |||||
| Weitere Beweise für Hitlers Friedenswillen | 148 | |||||
| Widerlegung amerikanischer eidesstattlicher Versicherungen, Deutschland wolle die Zersetzung der Tschechoslowakei | 150 | |||||
| Die deutsche Luftwaffe für einen größeren Krieg nicht vorbereitet | 152 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 153 | |||||
| Viertes Kapitel: Die >Schlüsseldokumente< als Fundamente der Schrift | 159 | |||||
| Zweifelhafter Quellen- und Be weiswert der Belastungsurkunden | 161 | |||||
| Hoßbachs Aufzeichnungen aus dritter Hand und die These von der Eroberung neuen Lebensraums | 164 | |||||
| Die außen- und militärpolitische Lage vor dem 5. November 1937 | 167 | |||||
| Die generalstabsmäßigen Aufmarschpläne | 170 | |||||
| Generaloberst Beck zu Hoßbachs Aufzeichnungen | 174 | |||||
| Auch das >Schmundt-Protokoll< eine Fehlinterpretation und Entstellung der Tatsachen | 178 | |||||
| Die Einwände der Besprechungsteilnehmer Milch, Keitel, Raeder, von Brauchitsch, Halder und Bodenschatz | 179 | |||||
| Das Urteil des Quellensachverständigen und das Urteil des Militärgerichts | 181 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 183 | |||||
| Hitlers Obersalzberg-Ansprache vom 22. August 1939 in der entstellten und in der beeideten Fassung | 184 | |||||
| Generaladmiral Boehm widerlegt in eidesstattlicher Erklärung die Legende vom >Schweinehund< mit Vermittlungsplan | 201 | |||||
| Boehm: Keine Vernichtung Polens, sondern Zerbrechen seiner militärischen Kräfte. Widerlegung unterstellter Wendungen | 207 | |||||
| Weitere Ohrenzeugen zu Hitlers Ausführungen | 209 | |||||
| Die ungezeichneten Anklagedokumente - keine »sorgfältig ausgearbeiteten Niederschriften«, sondern »dubiöse Quellen« | 212 | |||||
| Hitler am 23. November 1939 über die Notwendigkeit der Westoffensive | 214 | |||||
| Fünftes Kapitel: >Die Eroberung< Österreichs | 217 | |||||
| Der Anschlußgedanke eine monarchisch-großdeutsche wie eine sozialdemokratische Zielsetzung | 219 | |||||
| »Der Friede von St. Germain hat das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen in Österreich vernichtet« | 220 | |||||
| Die im Jahre 1931 verhinderte Zollunion | 221 | |||||
| Der Fall Dollfuß | 223 | |||||
| England und der Anschluß Österreichs | 224 | |||||
| Hitlers Aussprache mit Schuschnigg | 225 | |||||
| Die Rolle Görings in der Anschlußfrage und der Plan einer Personalunion | 227 | |||||
| Der Denkmodellfall >Otto< keine Vorbereitung des Einmarsches in Österreich | 230 | |||||
| Das Urteil des Gerichts: Einmarsch war »Angriffsmaßnahme und Ergreifung von >Lebensraum<« | 232 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 233 | |||||
| Sechstes Kapitel: Die Besetzung des Sudetenlandes und die Errichtung des Protektorats | 237 | |||||
| Böhmen und Mähren | 237 | |||||
| Die Deutschen die zweitstärkste Volksgruppe | 239 | |||||
| Das Schlüsseldokument >Fall Grün< | 241 | |||||
| Der Prager Gesandtenmordplan | 242 | |||||
| Defensivaufmarsch Fall >Rot<, Offensivaufmarsch Fall > Grün< und die tschechischen Mobilmachungen im Jahre 1938 | 243 | |||||
| England zielt auf Zeitgewinn | 247 | |||||
| Die Grundsätze für das Münchener Abkommen in der englisch-französischen Note vom 19. September 1938 | 248 | |||||
| Das Münchener Abkommen vom 29. September 1938 und die Garantierung der neuen Grenze durch Großbritannien und Frankreich | 250 | |||||
| Englands Aufrüstung nach der Friedenserklärung vom 30. September 1938 und »die Erledigung der Rest-Tschechei« als Eventualfall | 252 | |||||
| Der Hinweis auf Englands energische Aufrüstung vom Gericht beiseite geschoben | 257 | |||||
| Die Tschechei »das Flugzeugmutterschiff gegen Deutschland« | 260 | |||||
| England lehnt Einlösung der Garantieverpflichtung gegenüber der Tschechei ab | 262 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 268 | |||||
| Siebtes Kapitel: Die Spannungen und Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen | 271 | |||||
| Die Minderheiten- und Korridor-Frage | 273 | |||||
| Der Korridor »das Pulvermagazin Europas« | 275 | |||||
| Die polnischen Entdeutschungsmaßnahmen | 276 | |||||
| Deutschfeindliche polnische Demonstrationen deuten auf künftigen Zusammenstoß | 280 | |||||
| Zunehmende deutschfeindliche polnische Ausschreitungen mit Terror, Boykott, Verhaftungen, Brandstiftungen und Kriegsdrohungen | 281 | |||||
| Die >Dokumente polnischer Grausamkeit< vom Gericht unterdrückt | 286 | |||||
| Die militärische Bedrohung Deutschlands durch Polen | 290 | |||||
| Polnische Präventivkriegspläne gegen Deutschland in den Jahren 1933 und 1936 | 292 | |||||
| Die polnischen Annexionspläne vor 1933 294 - Deutsche Annexionspläne und sonstige militärische Maßnahmen gegenüber Polen | 297 | |||||
| War der deutsche Angriff auf Polen ein > Angriffskrieg | 300 | |||||
| Das deutsch-sowjetische Einverständnis über die Behandlung Polens | 301 | |||||
| Die Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen | 304 | |||||
| Rückkehr Danzigs zum Reich bedeutet Krieg mit Polen | 311 | |||||
| Das britisch-polnische Garantieabkommen vom 6. April 1939 nicht in Übereinstimmung mit dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt von 1934 | 313 | |||||
| Die Verschärfung der Lage in Polen und Danzig | 315 | |||||
| Die Lage unmittelbar vor Ausbruch des Krieges | 316 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 327 | |||||
| Achtes Kapitel: Der >Einfall deutscher Streitkräfte in Norwegen und Dänemark< | 331 | |||||
| War es Hitlers Absicht, Norwegens Neutralität zu respektieren? | 333 | |||||
| England leugnet Interventionspläne gegen Skandinavien | 335 | |||||
| Raeder schlägt Hitler »Mittel der Notwehr« gegen Lahmlegung der Erzzufuhr aus Norwegen und Schweden vor | 336 | |||||
| Die Vorlage der alliierten Norwegen-Pläne vom Gerichtshof abgelehnt | 339 | |||||
| Der >Fall Altmark< am 16. Februar 1940 | 343 | |||||
| Der alliierte Vorwand der Finnlandhilfe. Weitere Pläne und Maßnahmen der Alliierten | 343 | |||||
| Weitere Entlastungsdokumente zum Unternehmen > Weserübung < | 345 | |||||
| Suchte Hitler eine Begründung für das Norwegen-Unternehmen? | 347 | |||||
| Aus Stellungnahmen der Reichsregierung | 350 | |||||
| War die Besetzung Norwegens ein Völkerrechtsbruch? | 351 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 356 | |||||
| Neuntes Kapitel: Hat Deutschland die Neutralität Belgiens, Hollands und Luxemburgs verletzt? | 361 | |||||
| »Angriffskrieg gegen die ganze Welt« | 363 | |||||
| Die Verteidigung zu den Vorkriegsereignissen | 364 | |||||
| Die Ereignisse zwischen dem Polen- und dem Westfeldzug | 365 | |||||
| Zur Zerstörung des Ruhrgebietes und zur Deckung der linken Flanke alliierter Streitkräfte bis zur Scheide | 366 | |||||
| General Gamelin: »Der Einmarsch in Belgien die beste Vorbereitung unseres Einmarsches in Holland« | 368 | |||||
| Göring, Jodl und Ribbentrop: die Neutralität Belgiens und Hollands von England und Frankreich nur vorgetäuscht | 370 | |||||
| Der Standpunkt der Reichsregierung: Belgien und Holland standen an der Seite Englands und Frankreichs | 373 | |||||
| Der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht zur Frage der belgischen und holländischen Neutralität | 375 | |||||
| Zusammenarbeit des britischen Geheimdienstes mit den Geheimdiensten Frankreichs, Belgiens und Hollands zur Herbeiführung eines Umsturzes in Deutschland | 378 | |||||
| War der deutsche Einmarsch in Belgien und Holland ein Angriffskrieg? | 379 | |||||
| Das tatsachenwidrige Urteil des Gerichtshofes | 380 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 381 | |||||
| Zehntes Kapitel: Die Einmärsche in Griechenland und Jugoslawien im voraus geplant? | 385 | |||||
| Geheimberichte über Jugoslawiens Konspiration mit Frankreich | 387 | |||||
| Die französisch-englischen Bemühungen um eine Balkanfront gegen Deutschland | 388 | |||||
| Um die rumänische Erdölindustrie | 390 | |||||
| Um das russische Öl aus dem Kaukasus. Franzosen planen Überfall auf die UdSSR | 392 | |||||
| Die neutralitätswidrige Vercharterung griechischer Schiffe an England | 395 | |||||
| Die militärischen Besprechungen zwischen Griechenland und den Alliierten | 396 | |||||
| Hitler wollte trotz alliierter Eingreifpläne den Balkan aus dem Krieg heraushalten | 402 | |||||
| Griechenlands Doppelspiel | 405 | |||||
| Hitlers Eventualbefehl und die Note der Reichsregierung vom 6. April 1941 an Griechenland | 406 | |||||
| Hitler wollte Frieden auf dem Balkan | 409 | |||||
| Das Doppelspiel des Prinzregenten Paul | 411 | |||||
| Jugoslawiens Beitritt zum Dreimächtepakt, der Belgrader Staatsstreich und der überraschende Entschluß Hitlers, gegen Jugoslawien militärisch vorzugehen | 413 | |||||
| Jugoslawiens Aufmarsch gegen Deutschland | 416 | |||||
| Deutsche Balkanbesetzung »eine Vorbereitung des Feldzugs gegen die Sowjetunion«? | 417 | |||||
| Die Rolle der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten beim Putsch. Jugoslawisch-sowjetrussischer Freundschafts- und Nichtangriffspakt am 5. April 1941 in Moskau unterzeichnet | 419 | |||||
| Amtliche Erklärung der Reichsregierung vom 6. April 1941 über die Fragwürdigkeit des deutsch-jugoslawischen Verhältnisses | 421 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 424 | |||||
| Elftes Kapitel: Die Ursachen des deutsch-sowjetischen Krieges | 429 | |||||
| Die Vertragsverletzungen seitens der Sowjetunion | 431 | |||||
| Ribbentrop über die Besprechungen mit Molotow vom 12.-14. November 1940 in Berlin | 432 | |||||
| Deutsche Noten werfen der Sowjetunion ständige Anprangerung Deutschlands, Zersetzung, Sabotage und Spionage sowie Einmärsche, Unterstützung Jugoslawiens und Aufmärsche an der Grenze vor | 433 | |||||
| OKW-Bericht an das Auswärtige Amt: Sowjetunion bereitet Angriff auf das Deutsche Reich vor: Großaufmarsch der Roten Armee vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee. Aufmarsch an der russisch-rumänischen Grenze | 438 | |||||
| Die Sowjetunion mit einer ungeheuren Truppenmacht zum Angriff auf das Großdeutsche Reich bereit | 440 | |||||
| Bericht des Reichsinnenministers an die Reichsregierung vom 10. Juni 1941 über die gegen das Reich gerichtete Zersetzungsarbeit der Sowjetunion | 442 | |||||
| Hitlers Aufruf am 22. Juni 1941 | 443 | |||||
| Stalins Rede vom 19. August 1939 | 445 | |||||
| War der Ostfeldzug ein Präventivkrieg? | 447 | |||||
| Der Ostfeldzug in der Sicht der Nachkriegsdarstellungen | 449 | |||||
| Sowjetisches Kriegsziel: »Völlige Zerschlagung des Aggressors auf seinem eigenen Territorium« | 455 | |||||
| Die sowjetische Offensivausbildung | 456 | |||||
| General Wlasso Hitler direkt in den russischen Aufmarsch hineingestoßen | 457 | |||||
| Das tatsachenwidrige Urteil des Gerichtshofes | 459 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 461 | |||||
| Zwölftes Kapitel: Roosevelts Weg in den Krieg | 465 | |||||
| Internationale Verschwörung zwischen Deutschland und Japan? | 467 | |||||
| »Der Krieg des Präsidenten« | 469 | |||||
| Sämtliche Verteidigungsdokumente über die US-Kriegspolitik vom Gericht abgelehnt | 471 | |||||
| Botschafter berichten aus Washington über die Tendenzen der Roosevelt-Politik und die Lage im Reich | 474 | |||||
| Hitlers Stellungnahme vom 11. Dezember 1941 zur Botschaft Roosevelts vom 14. April 1939 | 476 | |||||
| Der Neutralitätsanspruch der USA und ihr neutralitätswidriges Verhalten | 478 | |||||
| Die Neutralitätsverletzungen der US-Regierung nach dem Kriegstagebuch der Seekriegsleitung | 484 | |||||
| Betonte Zurückhaltung der deutschen Führung gegenüber USA und Roosevelts Schießbefehl auf deutsche Schiffe | 489 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 492 | |||||
| Großbritannien und Frankreich führten einen Angriffskrieg gegen Deutschland | 493 | |||||
| Dreizehntes Kapitel: Verletzte Deutschland den Versailler Vertrag? | 497 | |||||
| Was verstand die Anklage unter > Völkerrecht | 499 | |||||
| Prof. Jahrreiß' völkerrechtliches Plädoyer für die Gesamtverteidigung | 501 | |||||
| Dr. Laternser und andere Verteidiger über Angriffskrieg und Gehorsamspflicht | 503 | |||||
| Der Gerichtshof beharrt auf seiner Rechtsauffassung und wirft Deutschland Bruch des Versailler Vertrages vor | 505 | |||||
| Der unter Zwang abgeschlossene Versailler Vertrag vom Gericht unter Diskussionsverbot gestellt | 507 | |||||
| Dr. Schacht: Der Versailler Vertrag von Amerika abgelehnt | 508 | |||||
| Die Unrechtmäßigkeit des Versailler Vertrages | 509 | |||||
| Dr. Seidl legt Dokumentenband zum Versailler Vertrag vor | 514 | |||||
| Versailles - ein Zentralthema des Nürnberger Prozesses | 515 | |||||
| Der Versailler Vertrag als Kriegsursache | 520 | |||||
| Deutschlands Revisionsforderung wurde nicht entsprochen | 521 | |||||
| Das Memelland urdeutsches Gebiet | 522 | |||||
| Der Gerichtshof urteilt der historischen Wahrheit zuwider | 524 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 525 | |||||
| Vierzehntes Kapitel: Um die Erfüllung der Locarno-Verträge und des Briand-Kellogg-Paktes | 529 | |||||
| Die Anklage wirft Deutschland fünf Vertragsverletzungen vor | 531 | |||||
| Dr. von Lüdinghausen über die Gründe für die deutsche Distanzierung vom Locarno-Pakt, insbesondere über die französische Einkreisungspolitik | 531 | |||||
| Die faktische Anerkennung der deutschen Wehrhoheit durch England und der offensive Charakter des französisch-russischen Paktes | 534 | |||||
| Das Einrücken deutscher Truppen in die entmilitarisierte Zone des Rheinlandes eine Schutzmaßnahme | 536 | |||||
| Reichsaußenminister von Neurath »der festen Überzeugung, daß Hitler damals an keinen Krieg dachte« | 541 | |||||
| Die Auffassungen und Ziele der Politiker in Locarno im Jahre 1925 | 542 | |||||
| Stresemann: »Hätte ich nach Locarno ein einziges Zugeständnis erhalten« | 543 | |||||
| Marschall Foch fordert: »Die deutsche Westgrenze soll an den Rhein verlegt werden« | 545 | |||||
| Memorandum der Reichsregierung an die Signatarmächte des Locarnovertrages vom 7. März 1936 | 546 | |||||
| Ribbentrop im Völkerbundsrat am 19. März 1936: »Das französisch-sowjetische Bündnis eine völlige Beseitigung des bisherigen europäischen Gleichgewichts.« | 548 | |||||
| Vergleichende Zeittafel | 550 | |||||
| Briand-Kellogg-Pakt (Kriegsächtungspakt) vom 27. August 1928 verletzt? | 554 | |||||
| Der Vertragstext | 554 | |||||
| Ist Krieg »Hochverrat an der Völkerrechtsordnung?« | 555 | |||||
| Der Verteidigungskrieg unveräußerliches Recht jedes Staates | 556 | |||||
| Der Gedanke der Politik der Nichtanerkennung | 557 | |||||
| Was der Gerichtshof übersah | 558 | |||||
| Die Wirksamkeit des Kellogg-Paktes vor 1939 | 559 | |||||
| Die Wirksamkeit des Kellogg-Paktes nach 1939 (außer Deutschland) | 560 | |||||
| Die Wirksamkeit des Kellogg-Paktes nach 1945 | 562 | |||||
| Zusammenfassung | 563 | |||||
| Literaturverzeichnis | 570 | |||||
| Personenverzeichnis | 583 | |||||
Gerhard Brennecke
Die Nürnberger Geschichtsentstellung
Mit dem Nürnberger Militärtribunal (IMT) 1945/46 und den zwölf Nachfolgeprozessen gegen deutsche Politiker, Militärs, Beamte, Wirtschaftler und Ärzte setzten die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland fort, wie der US-Ankläger Jackson selbst offen erklärte. Statt einem neuen Völkerrecht zu dienen, wurde grausame Rachejustiz verübt. Alle grundlegenden Rechtsnormen der westlichen Justiz wurden dabei bewußt verletzt.
Vorgeschichte und Ablauf des IMT sind oft beschrieben worden. Das vorliegende, zuerst 1970 erschienene Werk unternimmt es im Gegensatz zu den meisten anderen Darstellungen, die gegen die Angeklagten erhobenen Vorwürfe im einzelnen durch Vergleich mit der historischen Wirklichkeit zu widerlegen. Die Anklagen der Verschwörung und des Verbrechens gegen den Frieden, der Anzettelung eines Angriffskrieges, der Verübung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden für die jeweiligen deutschen Maßnahmen zur Rückgewinnung der im Versailler Diktat geraubten deutschen Gebiete - insbesondere der Anschluß Österreichs und des Sudetenlandes - wie für die einzelnen Feldzüge untersucht. Dabei wird der Wortlaut der Anklage mit der durch Dokumente beweisbaren historischen Wirklichkeit, zu der viele Eingaben der Verteidigung angeführt werden, verglichen und dann dazu der Urteilstext gebracht. Auf diese Weise kommt die ganze Heuchelei der alliierten Ankläger und Richter zum Ausdruck: Es ging diesen gar nicht um ein gerechtes Urteil, sondern sie wollten die meisten Angeklagten möglichst schnell zum Tode verurteilen. Mit großer Rabulistik und gegen alle Logik fällten sie die Urteile.
Zu diesem Ziel diente neben der Verletzung aller europäischen Rechtstraditionen - so der Grundsätze »Keine Strafe ohne Gesetz«, neutrales Gericht, faire Verhandlung, Berufungsinstanz, Zulassung der Verteidigeranträge, freie Arbeitsmöglichkeit der Verteidigung, Zulassung der Zeugen der Verteidigung - und der starken Behinderung der Verteidiger die Verwendung offensichtlich gefälschter >Schlüsseldokumente< von Seiten der Anklage, während viele entlastende Quellen der Verteidigung vom Gericht als »unerheblich< nicht zugelassen und nicht zur Kenntnis genommen wurden.
Diese wichtigen Quellen werden hier vorgestellt und auszugsweise zitiert. Sie beweisen die Unhaltbarkeit der alliierten Vorwürfe. Zugleich beurteilt der Verfasser kritisch die Dokumente der Anklage, von denen viele als gefälscht entlarvt werden. Das gilt insbesondere für die vorgelegten >Schlüsseldokumente<, auf die sich die Anklage vor allem stützte. Obwohl deren Beweiskraft von der Verteidigung widerlegt wurde, dienten sie zur Begründung der Urteilte.
Der Untertitel von Brenneckes Buch, Quellen zur Vorgeschichte und Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus den Akten der deutschen Verteidigung, sagt schon aus, daß es sich dabei nicht nur um eine Abhandlung über den Nürnberger Prozeß handelt, sondern um die Widerlegung der Vorwürfe, die in dieser Rachejustiz gegen deutsche Politiker und Militärs erhoben wurden.
Akribisch werden hier die einzelnen Anklagen der Siegermächte aus den Quellen zerpflückt. Die den deutschen Verantwortlichen angelasteten >Überfälle< und Kriegsverbrechen werden mit denen der Gegenseite verglichen, was in Nürnberg selbst der Verteidigung untersagt war. Die dort von den alliierten Anklagevertretern vorgelegten sogenannten Schlüsseldokumente werden teilweise als Fälschungen erkannt und entlarvt. Die politischen und militärischen Gründe für die einzelnen Feldzüge und die Eroberung der verschiedenen Länder Europas durch die Wehrmacht sowie der Zwang zu ihrer Durchführung werden ausführlich dargelegt.
ISBN 978-3-87847-249-0
ISSN 0564-4186
Personenverzeichnis
AAall, Herman Harris 253, 325
Abendroth, Wolf gang 24
Abernon, d' (Lord) 275, 517
Albrecht, Conrad 201
Amery, Leopold Charles Maurice Stennet 426
Angell, Norman 494
Archimbaud, Léon 532
Arciszewski, Miroslaw 318
Aschenauer, Rudolf 76, 89, 91 ff., 95
Assmann, Kurt 101 f., 106, 349, 355
Atatürk, Kemal 188
BBabel, Ludwig 87
Bach-Zelewski, Erich von dem 92
Baldwin, Stanley 79, 113, 130
Bardèche, Maurice 92 f., 494
Bargeton, Paul 367
Barnes, Harry Elmer 14
Barrington, J. Harcourt 289
Barthou, Louis 124
Batanow 437
Bauer, Gustav 527
Bauer, Otto 543
Beatty, Lord 140
Beck Josef 124, 169, 177, 282, 293, 305, 308-311, 317 f.
Beck, Ludwig 168 f., 171, 174
Benesch, Eduard 126, 172, 240, 246, 248
Berber, Friedrich 478, 483, 545
Bergen van den 382
Bergold, Friedrich 86 f.
Berndorff , Hans Rudolf 56, 88 f.
Besymenski, Lew 458
Bevin, Ernest L. 318
Bismarck, Otto von 167
Blaha, Franz 92
Blaskowitz, Johannes 291
Blomberg, Werner von 145, 165 ff., 290 f., 549
Bodenschatz, Karl 181
Böhm, Georg 87, 184 f., 200 f.
Boleslaw Chobry 280, 395
Boncour , Paul 105
Bonnet, Georges 391
Borah, William E. 517
Boris (König) 437
Bormann, Martin 86 f.
Bratt (Oberst) 341
Brauchitsch, Walther von 180, 195, 210, 245, 417, 447 f.
Briand, Aristide 105, 519, 545, 555
Brüning, Heinrich 106, 154, 292
Budjenny, Semion 437
Budzynski 285
Bullitt, William C. 472 ff., 476, 492
Burckhardt, Carl J. 172, 566
Busse, Theodor 298
Butler, Richard Austen 77
Byrnes, James F. 165, 470
CCanaris, Wilhelm 337, 350
Carls, Rolf 337
Carol II. 389, 391
Cecil, Robert 104
Chamberlain, Neville 19, 231, 247 ff., 252 f., 255-259, 262, 267, 269 f., 296, 311, 313, 319, 351, 358, 367, 425, 544, 567
Chamberlin, William S. 470
Champetier de Ribes, Auguste 389
Chodacki, Marjan Stanislaw 279
Chruschtschow, Nikita 449
Churchill, Winston Spencer 32, 98, 139, 172, 252, 312, 339, 342, 3 44, 347, 351, 356 f., 372, 388 f., 410, 419, 443, 450, 483, 566, 568
Chvalkowsky, Frantisek Karel 260, 267
Ciano, Galeazzo 12, 232, 409, 424
Cincar-Markovic, Alexander 414
Clemenceau, Georges 274, 312, 513, 517, 527
Cooper, Duff 258 f.
Corbin, Charles 340, 390
Cot, Pierre 262
Courtney 152
Cripps, Stafford 438, 444
Curtius, Julius 106, 154, 234
Cvetkovic, Dragisa 388, 409, 414, 418
DDahlems, Birger 85, 88, 296, 325, 494
Daladier, Edouard 94, 340, 342, 346, 358, 365, 383, 390, 392, 404, 411
Darlan, François 369, 371, 392, 404
Dau, Heinrich 343
Davies, Norman 112, 125
Delcassé, Théophile 521
Densch, Hermann 201
Dix, Rudolf 86, 515
Dodd, William Edward 95
Dollfuß, Engelbert 223 f., 234 f., 566, 221
Dönitz, Karl 356, 490
Donovan, William Josef 419 f., 493
EEbray, Alcide 511, 519
Eden, Anthony 32, 114, 138, 149, 388, 548
Eisenlohr, Friedrich 244
Erzberger, Matthias 526
Exner, Franz 61, 143, 231, 333, 347, 372, 406, 414
FFalco, Robert 33, 81
Falkenstein, Sigismund von 467, 491
Felber 92
Fichte, Johann Gottlieb 16
Flandin, Pierre-Etienne 128
Foch, Ferdinand 104, 154, 312, 545
Foerster, Wolfgang 168
Franco, Bahamonde Francisco 186 f.
Frank, Hans 286
Freund, Michael 267
Frick, Wilhelm 229, 442
Fricke, Kurt 349
Friedländer, Saul 470
Friedrich der Große 199
Fritsch, Werner von 165
Fritzsche, Hans 86, 88, 90, 93
Funck 59
Funk, Walter 91
GGafencu, Gregory Grigore 436
Gamelin, Maurice Gustave 344 ff., 365, 368, 383, 390, 392-395, 402 ff., 411 f.
Gaus, Friedrich 92, 302, 431
Gawlik, Hans 87
Georges 369
Georgiewitsch 437, 450
Gerstoffer 92
Geßler, Otto 292
Gilbert, Gustav M. 56
Gisevius, Hans Bernd 94
Gladisch, Walter 101 f., 106
Glaise-Horstenau, Edmund von 225, 228
Goerdeler, Carl 232, 273
Göring, Hermann 26, 58, 84 f., 88, 94, 103, 110, 113, 117, 144 f., 165, 173, 187, 198, 207, 211, 225, 228 f., 240 f., 246, 254, 296, 307, 339, 348, 364, 370, 387, 409, 413, 416, 418, 432, 447 f., 467, 494, 507, 523, 541, 542
Görlitz, Walter 458
Gräbe, Herrmann Friedrich 92
Graszynski, Michal 286
Greiffenberg, Hans von 415
Greiner, Helmuth 462
Grenfell, Russell 17, 494 f., 569
Grewe, Wilhelm 505
Grimm, Hans 19
Gros, André 33, 35 f., 70
Gründler, Gerhard E. 34, 37, 56, 564
HHacha, Emil 261, 267, 567
Haensel, Carl 81, 87, 504, 565
Hagelin, Albert Viljam 349
Halder, Franz 181, 210, 255, 447 f., 568
Halifax, Edward 173, 225, 227, 240, 258, 262, 307, 311, 358, 382, 410, 490, 568
Hambro, Carl. C. 336
Hasbach, Erwin 284
Hassell, Ulrich von 12
Hedin, Sven 320, 419, 470
Heeren, Viktor von 410, 414
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich 16
Heinze, Kurt 80
Hencke, Andor 260
Henderson, Arthur 509
Henderson, Nevile 14, 105, 108, 154, 224, 241, 307, 315 f., 318 ff., 325, 509
Henlein, Konrad 172, 248, 269
Herriot, Edouard 108 f.
Heß, Rudolf 85 f., 514, 517, 521, 523
Heuß, Theodor 80, 507
Hewel, Walter 261, 308
Heydecker, Joe J. 36 f., 56
Hillgruber, Andreas 392, 495
Himmler, Heinrich 442
Hindenburg, Paul von 117, 191
Hitler, Adolf 14, 19, 77, 88 f., 98, 111 f., 116, 126, 136, 142, 152, 161 ff., 166 f., 172 f., 177183, 201 f., 207 ff., 211 ff., 223229, 232, 235, 240, 242 f., 245 f., 248 f., 251, 253, 256, 260 f., 267, 274, 292, 294, 297 ff., 303, 305, 307, 309, 312-316, 318, 325 f., 329, 333-337, 339, 343, 345, 347, 355 ff., 366, 380, 382 f., 388, 391, 395, 405 f., 409 f., 414 f., 417, 423 f., 426, 443, 447, 449, 457, 468, 473, 476, 48 ff., 495 f., 521, 534 f., 541, 549, 563, 565-569
Hlinka, Andrej 269
Hoare-Belish, Leslie 252, 336
Hodscha, Milan 226, 248
Höltje, Christian 543 f.
Hoover, Herbert 471
Horn, Martin 82, 84, 161, 172, 219, 230, 252 f., 257, 281, 301, 320, 389, 404, 489 f., 507, 516, 541, 550, 566
Hoßbach, Friedrich 165, 167, 177, 566
Hubatsch, Walter 335
Hudson, Robert Spear 151, 257
Hull, Cordell 32, 98, 472
IIngelsoll, Royal E. 470
Ironside, Edmund 346
Ismay, Hastings 388
JJackson, Robert H., 15 f., 19, 31, 33, 36, 37, 64, 70 f., 74, 81, 83, 145, 364, 564
Jahrreiß, Hermann 56, 70, 72, 95, 501, 555, 559
Jaksch, Wenzel 248, 567
Jarres, Karl 543
Jessup, Phiilipp C. 34
Jodl, Alfred 12, 76 f., 142, 166, 168, 170, 214, 226, 231, 243 f., 300, 333 f., 347 f., 350, 355, 364 f., 371 f., 387, 406, 414-417, 447 f., 464, 542
Jouvenel, Bertrand de 535
Jowitt, William Allen 33
Juki, Ilja 413
Jury, Hugo 228
KKaltenbrunner, Ernst 86
Kaufman, Theodore Nathan 97
Kaul , Friedrich Karl 22
Keitel, Wilhelm 170, 180 f., 209, 214, 226 f., 231, 242 f., 245 ff., 253, 260, 365 f., 415, 441, 448
Kellogg, Frank Billings 555 f.
Kemal Attatürk, s. Attatürk 188
Kerrl, Hans 145
Kesselring, Albert 152
Keynes, John Maynard 509
Kirchbach, Graf von 165
Klefisch, Johannes 87
Klöss, Erhard 555
Knox, William Franklin 484, 490
Kogon, Eugen 92
Kölle, Hans Martin 509
Kordt, Erich 92
Korfanty, Woiczech 291
Körner 221
Kosic, Mirco 418, 420
Kosthorst, Erich 214
Köstring 450, 455
Kranzbühler, Otto 11, 15, 57, 62, 73-76, 80 f., 494, 564 f.
Krejcic, Ludvik 244
Krno, Iwan 149
Krofta, Kamil 172, 247
Kubuschok, Egon 83, 87
Küchler, Georg von 211
Kulski 292
Kunschak, Leopold 222
Künzl-Jizersky 226
LLahousen-Vivremont, Erwin von 92, 226
Lane, Arthur Blies 420
Lange, Alfred 63
Lansing, Robert 220, 510, 520, 525
Laternser, Hans 22, 59-62, 71, 87, 141, 180, 291, 503, 521
Lattre de Tassigny, Jean-Marie G. 59
Laval, Pierre 532, 534
Lebrun, Albert 369
Leclerc, Jacques Philippe 59
Leeb, Johannes 36
Leeb, Wilhelm von 37, 56, 211, 448
Long, Albert 345, 364, 368
Lersner, Kurt von 104, 508, 518
Liddell Hart, Basil Henry 494 f.
Lindow, Kurt 92
Lippe, Viktor von der 55 f., 92, 95, 508
Lippmann, Walter 449, 475
Lipski, Josef 282, 296, 308 ff., 312, 325
List, Wilhelm Hermann 417
Litwinow, Maxim 196, 532
Lloyd George, David 105, 197, 239 f., 274, 519 f.
Löffler, Martin 87
Lohmann, Walter 103, 140
Longmore, Arthur 404
Ludendorff , Erich 191
Lüdinghausen, Otto von 123, 142, 532, 534 ff., 541, 550, 565
Lukasiewicz, Julius 474, 492
MMacDonald, James Ramsey 111, 113, 130
Manikowsky, Armin von 34, 37, 56, 564
Mann, Thomas 105
Manstein, Erich von 210, 214 f., 291, 297, 447 f.
Manuilskij, Dimitrij Zaradowitsch 457
Markoff, Alexei 457
Marshall, George 90, 468
Masaryk, Thomas Garrigne 128, 533
Massigli, René 247, 393
Mastny, Vojtech 241 f., 246
Matsuoka, Yosuke 161, 445, 468
Mavroudis, Nicholas 403
Maxwell-Fyfe, David 33 f., 37, 78, 81, 95, 114, 172, 317, 320, 340, 348 f., 469, 514
Meinck, Gerhard 165
Meißner, Otto 468
Menthon, François de 16, 31, 501
Menzel, Eberhard 23, 504, 562 f.
Merkel, Rudolf 87
Messersmith, George S. 150, 476
Metaxas, Johannes 401, 405
Meurer 59
Michem 378
Mielke, Fred 89
Milch, Erhard 92, 152, 179
Mitscherlich, Alexander 89
Molotow, Wjatscheslaw 32, 97, 128, 301, 379, 432, 435, 437, 445, 450
Monsell 139
Montgomery, Bernhard Law 71, 503
Montigny 535
Müller, Hermann 102, 105, 154, 519
Mussolini, Benito 98, 186, 189, 229, 248, 252, 317, 476
NNadolny, Rudolf 107, 112 f.
Necas, Jaromir 248
Nelte, Otto 58, 83, 180, 253, 448
Neurath, Konstantin von 107 ff., 111, 115 f., 119, 123 f., 127, 129, 148, 150 f., 166, 169, 173, 223, 239, 242, 246, 293, 522, 541
Nicoll, Peter H. 471
Nietzsche, Friedrich 16
Nikitschenko, Iola T. 33, 81
Nitti, Francesco 17, 509, 517, 520
Noel-Buxton, Noel Edward 275
Noske, Gustav 104
Nye, Gerald P. 470
OOberländer, Theoldor 22
Ogilvy Forbes, George 494
Ohlendorf, Otto 92
Oorschot, von 381
Oppenheim, I. 71
Oscar, Friedrich 93
Oslo 345
Osusky, Stefan 126, 226, 247
Oulman, Gaston 88
PPaderewski, Ignaz 274
Pannenbecken, Otto 549
Papen, Franz von 86, 90, 93, 108, 155, 224 f., 227, 508
Patterson, Robert Porter 94
Paul (Prinzregent) 409, 434 f.
Paulus, Friedrich 92, 458 f., 463
Pechel, Rudolf 292
Pesic, Petar 409
Pelckmann, Horst 87
Pétain, Philippe 126, 129 f.
Pfundtner, Hans 229
Phipps, Eric 135
Pilsudski, Josef 124, 276, 292, 294, 305
Politis, Nikolaus 396
Poncet = André François-Poncet 190
Possony, Stefan T, 33, 35, 37, 73, 83, 87, 565
Potocki, Jerzy 472 f., 476
Prochazka 293
QQuisling, Vidkun 334, 336, 347, 349, 357
RRaczynski, Edward 311, 472
Raeder, Erich 27, 101 f., 140, 166, 180 f., 184, 212, 214, 254, 299, 334-337, 348 ff., 354-357, 387, 390, 395, 448, 468, 484, 490
Raschhofer, Hermann 22
Rassinier, Paul 92
Rauschning, Hermann 93, 293
Reitlinger, Gerald 92
Renner, Karl 219, 221, 231
Reynaud, Paul 394
Rheinbaben, Werner von 17, 20, 543 f.
Ribbentrop, Joachim von 75, 87, 90, 172, 212, 219, 240, 252, 255, 276, 282, 296, 300, 305, 307, 309, 312, 315-319, 326, 350 f., 364, 366, 372, 379, 389,
404, 414, 423 f., 432, 436, 441, 468 ff., 489, 491, 522, 541, 548 f., 566
Rieth, Kurt 223
Roberts, Geoffrey Dorling. D. 347, 416
Rohrscheidt, Günther von 86
Roosevelt, Franklin Delano 14, 19, 31, 32, 35, 36, 69, 82, 97, 98, 259, 353, 419, 420, 469, 470, 471, 472, 473, 475, 476, 477, 484, 485, 488, 490, 491, 493, 556, 566, 569
Rosenberg, Alfred 86, 336, 355
Rothermere, Harold 104, 239, 241
Rudenko, Roman A. 90, 95, 317, 501
Runciman, Walter 247, 269
Rundstedt, Gerd von 210 f., 291, 298, 379, 447 f.
Russell, Bertrand 24
Rydz-Smigly, Eduard 328
SSahm, Heinrich 544
Sanborn, Frederic S. 470
Saur, Karl 92
Sayre, François Bower 476
Schacht, Hjalmar 86, 145, 515 f.
Schadewaldt, Hermann. 287
Scheer, Reinhard 518
Scheidemann, Philipp 527
Schiller, Karl 509
Schilling, Karl 80, 104
Schleicher, Kurt von 103, 292
Schmidt, Guido 224
Schmidt, Paul 93, 309, 468, 495
Schmundt, Rudolf 181, 242
Schniewind, Otto 354
Schober, Johann 234
Schreiber, Richard 338, 343
Schukow, Grigori 458
Schulenburg, Friedrich von der 301, 379
Schulte, Karl-Joseph 549
Schulte-Mönting, Erich 299
Schuschnigg, Kurt von 224-229, 232, 566
Schwendemann, Karl 105-108, 110 , 533
Seeckt, Hans Leopold von 518
Seidl., Alfred 57, 69, 85 f., 90, 93 f., 219 f., 239, 273 f., 286, 307, 310, 325, 514, 568
Serant, Paul 88
Seraphim, Hans-Günther 83, 163, 181 f., 212, 457, 566, 568
Servatius, Robert 22, 87, 94
Severing, Carl 101 f.
Seyß-Inquart, Arthur 220, 227 f., 231, 235
Shakespeare, Geoffrey 139
Shawcross, Hartley 11, 364, 500, 564
Shippyard, Todd 486
Siemers, Walter 27, 102, 140 f., 162, 181, 201, 350 f., 353, 387, 390, 395 f., 402, 468, 484, 490
Sikorski, Wladyslaw 275
Simon, John 31, 125, 138
Simovic (Simowitsch), Dusan 414, 418, 420
Smuts, Jan Christiaan 127, 516, 520, 527
Soltmann (Oberst) 346
Spaak, Paul Henri 231, 367, 383
Spaight, J. M. 59
Springer, Hildegard 86 f., 90
Stahmer, Otto 53, 58, 60, 63, 77 f., 85, 114, 339, 507, 516, 541, 550
Stalin, Josef 32, 75, 98, 196 f., 300, 315, 318, 432, 437, 445 f., 449, 457 f., 484
Stampfer, Friedrich 273
Stanley, Oliver 351
Stauffenberg, Claus Schenk von 233, 273
Stein, Boris 79, 114
Steinbauer, Gustav 220 f.
Stojadinowitsch, Milan 409, 421
Street, Arthur 247
Stresemann, Gustav 102, 273, 327, 543 f., 549
Stuckart, Wilhelm 229
Süskind, W. E. 56
Szembek, Jan 283
TTansill, Charles C. 471
Taylor, Alan J. P. 15,
Taylor, Telford 31, 36
Thadden, Eberhardt von 92
Tilea, Viorel 391
Tippeiskirch, Kurt von 450
Tiso, Josef 273
Tittmann, A. O. 494
Tojo, Hideki 98
Toussaint, Rudolf 243 f.
Traïnine, A. N. 34 f.
Truman, Harry 31
Tuchatschewsky, Michail Nikolajewitsch 128, 172
Ttingel 56, 89
VVabres, Donnedieu 81
Vandervelde, Emile 105
Völker, Karl-Heinz 168
Vuillemin 371, 394
WWagner, Eduard 490
Wagner, Gerhard 76
Walewski 280, 295
Warr 351
Weiß, Peter 24
Weizsäcker, Ernst von 14, 245, 315
Welles, Sumner 149, 476, 495, 518
Wenger, Léon 390
Werth, Alexander 458
Weygand, Maxime 387, 394 f., 402, 411 f., 425
Wilhelm II. 528
Wilmowsky, Tilo 93
Wilson, Thomas Woodrow 146, 219 f., 274, 510, 516, 525, 527
Winkelmann, H. G. 369
Winter, August 448
Wirsing, Giselher 174
Wirth, Joseph 291
Wlassow , Andrej Andrejewitsch 568
Wolter 364
Wood, Robert 172, 443, 566
Wood, Kingsley 257
Wuescht, Johann 388 f., 392, 405, 410, 412, 414, 418, 420, 568
Wündisch, Friedrich 510
Wyschinski, Andrej Januarewitsch 34, 436
ZZaleski, Miecyslaw 281
Zentner, Christian 450
Zwetkowitsch = Cvetkovic, D. 411
Der Untertitel von Brenneckes Buch, Quellen zur Vorgeschichte und Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus den Akten der deutschen Verteidigung, sagt schon aus, daß es sich dabei nicht nur um eine Abhandlung über den Nürnberger Prozeß handelt, sondern um die Wiederlegung der Vorwürfe, die in dieser Rachejustiz gegen deutsche Politiker und Militärs erhoben wurden. Akribisch werden hier die einzelnen Anklagen der Siegermächte aus den Quellen zerpflückt. Die den deutschen angelasteten >Überfälle< und Kriegsverbrechen werden mit denen der Gegenseite verglichen, was in Nürnberg selbst der Verteidigung untersagt war. Die dort von den alliierten Anklagevertretern vorgelegten sogenannten Schlüsseldokumente werden teilweise als Fälschungen erkannt und entlarvt. Die politischen und militärischen Gründe für die einzelnen Feldzüge und die Eroberung der verschiedenen Länder Europas durch die Wehrmacht sowie der Zwang zu ihrer Durchführung werden ausführlich dargelegt.