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    Englands Krieg gegen Deutschland

    Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkriegs

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    Englands Krieg gegen Deutschland
    Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkriegs

    Autoren:

    Verlag:
    Grabert Verlag  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 5. Auflage.
    Erschienen: Oktober 2008
    Seiten: 576
    Sprache: Deutsch
    Maße: 230x151x34
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte
    ISBN: 3878471831
    EAN: 9783878471837

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Vorwort des Herausgebers9
    Vorwort des Verlags zur zweiten Auflage12
    Einleitung13
    Erster Teil•Die Ursachen des Zweiten Weltkriegs
    Erstes Kapitel
    Die Saat zur Auseinandersetzung wird gelegt29
    Zweites Kapitel
    Die Rolle Hitlers in der europäischen Politik bis zum August 193957
    Drittes Kapitel
    Die Reaktion Englands auf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland73
    Die Judenfrage unter dem Nationalsozialismus102
    Viertes Kapitel
    Großbritannien plant und beginnt einen Präventivkrieg109
    Die britische Legende von den Ursachen des Zweiten Weltkriegs109
    Der Kurswechsel der britischen Politik gegenüber Deutschland nach 1937 in historischer Sicht112
    Hitlers Besetzung der Tschechoslowakei spielte in der offiziellen britischen Politik keine wesentliche Rolle115
    Die Legende von der Bedrohung durch die deutsche Rüstung118
    Der Angriff auf Chamberlains Politik des »Friedens für unsere Zeit«121
    Chamberlain und Halifax gehen von Oktober 1938 bis April 1939 von friedlicher Kollaboration zu einem Präventiv krieg gegen Deutschland über124
    Hitler widmet sich europäischen und deutschen Fragen, während Chamberlain und Halifax einen Präventivkrieg planen138
    Hitlers Bemühungen um eine friedliche Lösung mit Polen244
    Die Krise vom August/September 1939 und der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs151
    Die Verantwortung für zwei Kriege im September 1939, ein Überblick161
    Falsche Vermutungen über das, was hätte sein können166
    Die italienische Außenpolitik unter Mussolini174
    Fünftes Kapitel
    Die englische Garantie für Polen und ihre Folgen179
    Die Ruhe vor dem Sturm179
    Bedeutung der Verpflichtung gegenüber Polen181
    Politische Konsequenzen der Garantie184
    Die Polengarantie und die diplomatische Krise von 1939
    189
    Britische Motive der Polengarantie
    197
    Das trügerische Schlagwort vom Krieg für Freiheit und Demokratie199
    Erbitterung und Voreingenommenheit britischer Gewerkschaften gegen den nationalsozialistischen Wohlfahrtsstaat201
    Sechstes Kapitel
    Die Hauptursachen des Zweiten Weltkrieges - Zusammenfassung205
    Siebtes Kapitel
    Der europäische Krieg wird zum Weltkrieg211
    Italiens Eintritt in den Zweiten Weltkrieg211
    Das Eingreifen der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg217
    Das Atlantik-Charta-Treffen bereitet einen Heiligen Krieg vor221
    Hitlers Rußland-Invasion am 22. Juni 1941223
    Achtes Kapitel
    Japan, Pearl Harbor und der Krieg im Fernen Osten255
    Die japanische Politik vor Pearl Harbor233
    Japanische Unternehmungen in dem Jahrzehnt vor Pearl Harbor237
    Roosevelts Methode zur Entfesselung eines Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und Japan239
    Die Tatsachen über den japanischen Angriff auf Pearl Harbor246
    Anfängliche Siege und die spätere Niederlage Japans. Die unnötige Verlängerung des Krieges259
    Der brutale, verheerende und unnötige Bombenwurf auf Hiroshima und Nagasaki264
    Fehler der Alliierten, besonders der Engländer, bei dem >Hintertür< - Unternehmen267
    Neuntes Kapitel
    Völkerrechtswidrigkeiten271
    Flagrante Rechtsbrüche271
    Englands Politik der bedingungslosen Kapitulation führt zur Barbarei auf beiden Seiten275
    Das Propagandamärchen von Hitlers Absicht, England zu vernichten285
    Wer war im Zweiten Weltkrieg für die Flächenbombardements verantwortlich?288
    Die Absage an zivilisierte und ritterliche Kriegführung im Zweiten Weltkrieg bei Alliierten und Deutschen299
    Zweiter Teil•Die Methoden des Zweiten Weltkriegs
    Zehntes Kapitel
    Hauptursachen der Niederlage der Achsenmächte309
    Die Fünfte Kolonne der Deutschen - Tatsachen und Legenden309
    Die Frage der Kollaboration in besiegten und besetzten Ländern320
    Über die Ursache der schließlichen Niederlage der Achsenmächte328
    Elftes Kapitel
    Der Krieg in strategischer, militärischer und politischer Sicht333
    Die Schlacht der Kriegsmemoiren333
    Die tragischen Kriegskonferenzen340
    Die >Befreiung< der Achsenvölker344
    Zwölftes Kapitel
    Rußlands Vormarsch365
    Rußland erobert und besetzt Ost- und Mitteleuropa363
    Rußland mißachtet die Atlantik-Charta und errichtet in den von ihm eroberten und besetzten Ländern ein kommunistisches System370
    Verbrechen und Greueltaten in der Kriegszeit388
    Zusammenbruch Deutschlands397
    Die brutale und unnötige Anwendung der Atombombe399
    Dritter Teil•Die Folgen des Zweiten Weltkriegs
    Dreizehntes Kapitel
    Das Kriegsergebnis405
    Die allgemeine Nachkriegssituation405
    Unverzeihlich-zynische Blindheit Englands und der Vereinigten Staaten gegenüber Mittel- und Osteuropa407
    Die Zustände bei den kleineren Alliierten im Westen412
    Hat sich für die Vereinigten Staaten die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg und dieser selbst gelohnt?418
    Die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf Großbritannien und das britische Empire445
    Vierzehntes Kapitel
    Deutschlands Schicksal: die Politik der Rache459
    Die Sieger üben Rache459
    Maßnahmen der Alliierten gegenüber dem besiegten Deutschland460
    Die erheuchelten Kriegsverbrechen460
    Deutschland wird demokratisiert462
    Der Reparationsschwindel463
    Die Zonenaufteilung und die wirtschaftliche Vernichtung des eroberten Deutschlands466
    Stalin auf hohem Roß467
    Deutschland unter dem Stiefel der Sieger470
    Nationalsozialisten und Alliierte in eroberten Gebieten474
    Wiederaufleben der deutschen Industrie und des Handels seit 1947476
    Fünfzehntes Kapitel
    Die Rechtsentwürdigung durch die Kriegsverbrecherprozesse479
    Heuchelei und Inkonsequenz der Gerechtigkeitsauffassung479
    Falsche Voraussetzungen und gefährliche Präzedenz der Nürnberger Prozesse482
    Die Entwürdigung wahrer Rechtswissenschaft in Nürnberg485
    Wesentliche Formfehler in Nürnberg487
    Rückwirkungen, Folgerungen und weitere Anwendung der Nürnberger >Prinzipien<492
    Sechzehntes Kapitel
    Die jüngste weltpolitische Entwicklung bestätigt den britischen Irrweg497
    Der sinnloseste Krieg der Geschichte507
    Vierter Teil•Abbildungen und Lebensübersichten führender Staatsmänner und Diplomaten
    Stalin511
    Molotow512
    Roosevelt513
    Truman514
    Hull525
    Stimson516
    Byrnes517
    Marshall518
    Hopkins519
    Chamberlain520
    Churchill521
    Attlee522
    Eden523
    Vansittart524
    Daladier525
    Bonnet526
    Pétain527
    Laval528
    Benesch529
    Hacha530
    Tschiang Kai-schek531
    Mao Tse-tung532
    Kaiser Hirohito533
    Fürst Konoye534
    Tojo535
    Togo536
    Mussolini537
    Attolico538
    von Weizsäcker539
    Göring540
    von Ribbentrop541
    Hitler542
    Anmerkungen543
    Literaturverzeichnis561
    Personenverzeichnis569



    Vorwort

    Vorwort des Herausgebers

    Die Epoche der Belastungsliteratur geht offensichtlich ihrem Ende entgegen. Ihr Ziel, das deutsche Volk vor allen Völkern zum Sühnevolk der Weltgeschichte zu erniedrigen, hat sie nicht erreicht. Da aber die von den ehemaligen Feindmächten favorisierte deutsche Opposition in der Nachkriegszeit den Siegermächten nicht nur keinen Widerstand entgegensetzte, sondern mit ihnen in Schuld- und Sühnefragen übereinstimmte, hat Deutschland nach den schwer Opfern eines sechsjährigen Krieges auch noch den Ausfall einer ganzen von der deutschen Alleinschuld und Sühneverpflichtung überzeugten Generation als Nachkriegsopfer zu beklagen.

    Die Schuld- und Sühnepropaganda hat ihr Ziel nicht nur nicht erreicht, sie hat vielmehr das Gegenteil bewirkt. Nach einer Zeit lässiger Skepsis bei Freund und Feind wuchs eine tiefwurzelnde Sehnsucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit heran. Ein geradezu leidenschaftlicher Wille zur Wahrheit und Gerechtigkeit hat sich zuerst in der westlichen Welt geregt. Erst von da aus griff er gleichsam im Sinne einer stillen Wiedergutmachung am deutschen Volk auch auf dieses selbst über. Waren doch inzwischen die zahlreichen Fehlgriffe der psychologischen Kriegführung in ihren Maßnahmen gegen das deutsche Volk allzu deutlich zutagegetreten. Statt mit immer neuen Propaganda-Ideen Erfolge zu erzielen, bediente man sich einer plumpen Wiederholungsmechanik und wirklichkeitsfremder Übertreibungen, die namentlich den wissenschaftlich und politisch Geschulten als schlecht verhüllte und tatsachenwidrige Zweckpropaganda auffallen mußten. Auf diese Weise konnte selbst der mit den Methoden der psychologischen Kriegführung weniger Vertraute alsbald erkennen, daß die bedingungslose Verteufelung des Besiegten ohne Rücksicht auf dessen tatsächliche Qualitäten durch die Entwicklung selbst widerlegt und damit der Hetz- und Lügenpropaganda das Fundament entzogen worden war.

    Die Lehre aus der seitens der psychologischen Kriegführung angewandten Diffamierungsmethodik ist daher folgende: Die strategische Lüge kann sich nur so lange behaupten, wie sie nicht durchschaut ist. Setzt man ihr die wissenschaftlich erarbeitete historische Wahrheit und das Verlangen nach Gerechtigkeit entschlossen entgegen, so ist sie demaskiert und verläßt mit unflätigen Schimpfreden wie ein aus dem Konzept geratener Schauspieler die Bühne, nicht ohne ein zischendes Publikum zu hinterlassen.

    Das Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte in Tübingen sieht angesichts dieser Situation seine Aufgabe darin, der mit allen Mitteln der Diffamierungstechnik arbeitenden Belastungsliteratur eine wissenschaftlich erarbeitete Entlastungsliteratur entgegenzusetzen. Die Mitarbeiter dieses Instituts sind zum größten Teil ausländische Forscher und nur zu einem geringen Teil deutsche Historiker. Das hat seinen Grund darin, daß in den Ländern der westlichen Welt von Jahr zu Jahr die Einsicht wächst, daß der Zweite Weltkrieg die schwierigen Probleme der westlichen Völker nicht nur keineswegs gelöst, sondern sogar noch um das nahezu unlösbar gewordene deutsche Problem vermehrt hat. So kommt es, daß die wissenschaftliche Wahrheitsforschung als die einzige legale Gegenwehr dem Besiegten geblieben, aber auch zum einzigen Weg der Siegermächte geworden ist, um aus dem Besiegten für den Ernstfall einen zuverlässigen Verbündeten zu machen.

    Daß nicht Schuldbewußtsein, sondern Selbstbewußtsein, nicht Selbstbezichtigung, sondern Selbstwürde, nicht Sühne, sondern schöpferische Leistung ein besiegtes Volk aufrichten, es zuversichtlich, treu und ehrbewugt machen, gehört zum Erfahrungsgut berufener Führungskräfte, die nur die eine Aufgabe vor sich sehen, Hüter des Ganzen, der ganzen Geschichte ihres Volkes mit allen ihren Höhen und Tiefen zu sein. Sein eigenes Volk vor aller Welt zum Sündenbock zu machen dürfte zumindest von dem Augenblick an ein sühnepflichtiges Vergehen sein, da die kritisch denkende Mitwelt, mit Sicherheit jedoch die Nachwelt den Überblick über das historische Gesamtgeschehen zurückgewonnen hat.

    Nach dem für alle Wahrheitsgegner deprimierenden Erfolg, den das große Quellenwerk von Prof. Dr. David L. Hoggan Der erzwungene Krieg. Die Ursachen und Urheber des 2. Weltkriegs bereits im ersten Jahr mit vier Auflagen erzielt hat, legt das Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte nunmehr einen zweiten Band vor, der ebenfalls aus der Zusammenarbeit angelsächsischer Geschichtsforscher hervorgegangen ist. Er stammt diesmal aus der Feder eines wohlgraduierten schottischen Geistlichen. Aus einer vor zehn Jahren erschienenen Schrift Britain's Blunder hervorgegangen, hat sein Werk nach strenger Prüfung und Ergänzung durch eine Reihe angesehenster amerikanischer Geschichtsforscher dieselbe epochale Bedeutung für das deutsche Volk wie das Werk von Hoggan. Denn hier hat zum ersten Mal ein protestantischer Geistlicher das Wort zur Kriegsschuld- und Kriegszielfrage, aber auch zu den Kriegführungsmethoden und den Nachkriegsmaßnahmen der Siegermächte auf Grund ausgedehnter, sorgfältiger Studien vorurteilsfrei ergriffen.

    Daß der von seinen Amtspflichten längst entbundene schottische Emeritus infolge eines kürzlich eingetretenen Herztodes das von ihm mit großer Spannung erwartete erstmalige Erscheinen seines Buches in deutscher Sprache nicht mehr erlebt hat, macht sein Werk zugleich zu einem würdigen Denkmal für ihn selbst. Der vorliegenden deutschen Erstausgabe hat er seine »enthusiastic approval and benediction« gegeben. Nach dem Willen des Autors dürfen zwei Namen seiner englischen Landsleute in ihm nicht fehlen. Ihnen wollte er als »tapferen Kämpfern für die historische Wahrheit« dieses Buch gewidmet wissen: Professor Thomas Callander und Captain B. H. Liddell Hart.

    Das diesem Buch beigegebene Bild des Verfassers, das uns die Witwe zusammen mit einem Jugendbild im Ornat und den Bildern seiner beiden im Luftkampf gegen Deutschland gefallenen Söhne in verständnisvoller Weise zur Verfügung gestellt hat, gilt dem Gedenken eines Mannes, der hohen Mut und königlichen Gerechtigkeitssinn verkörperte.

    Tübingen, Mai 1963

    Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte
    Dr. habil. Herbert Grabert


    Vorwort des Verlags zur zweiten Auflage

    Viele Jahre lang war die erste Auflage des vorliegenden Buches vergriffen. Da aus Fach- und Laienkreisen immer wieder Nachfragen nach diesem 1963 erschienenen Standardwerk zur Kriegsschuldfrage ergingen, hat sich der Verlag zu einer durchgesehenen zweiten Auflage der früheren Fassung entschlossen. Eine Überarbeitung oder Aktualisierung erwies sich als überflüssig, da Nicoll schon vor mehr als dreißig Jahren alle wichtigen Argumente und Belege zum Thema angeführt hatte und in seiner umfassenden, sehr genau das Wesentliche treffende Darstellung bisher kaum übertroffen wurde. Auch später erschlossene Quellen, etwa aus Moskauer Archiven, brachten nichts grundsätzlich Neues. Aus der neueren Literatur wurden lediglich einige weiterführende Bücher den vom Verfasser bereits ausgewerteten Werken angefügt.

    Bisher erfüllten sich die Hoffnungen des aufrichtig um die historische Wahrheit ringenden schottischen Geistlichen nicht, daß die breite Öffentlichkeit das hinter der Nebelwand alliierter Kriegs- und Nachkriegspropaganda verdeckte Vorkriegs- und Kriegsgeschehen und dessen Hintergründe erkenne. Um so wichtiger erscheint es deswegen für die Zukunft, daß dieses grundlegende Werk weitere Kreise erreicht und in seiner überzeugenden Weise über die historische Wirklichkeit der dreißiger und vierziger Jahre zuverlässige Auskunft gibt. Der Verlag hofft, mit dieser Neuauflage nicht nur den bestehenden Bedarf befriedigt zu haben, sondern dem Buch auch viele neue Leser zu gewinnen. Um durch einen äußerst niedrigen Preis eine weite Verbreitung - vor allem unter der fragenden Jugend - zu ermöglichen, wurde auf einen teuren Einband verzichtet. Auch die Freunde eines guten Buches dürften dafür Verständnis haben.

    Klappentext

    Peter H. Nicoll

    Englands Krieg gegen Deutschland

    Das vorliegende, im wesentlichen in England bereits 1952, dann überarbeitet in deutscher Übersetzung 1963 erschienene Werk ist einer der frühesten umfassenden Beiträge zum Revisionismus in der Zeitgeschichte. Dennoch sind seine Thesen und Darlegungen nach wie vor hoch aktuell. Der schottische Geistliche hat schon wenige Jahre nach Kriegsende in großer Klarheit >Ursachen, Methoden und Folgen< des Zweiten Weltkrieges erkannt. Das von ihm als sein sachlicher >Beitrag zur Sache des Weltfriedens und der menschlichen Freiheit< gedachte Werk erlebte trotz großer Nachfrage in Großbritannien keine zweite Auflage, weil kein englischer Verleger wegen der offenen Kritik des Buches an der britischen Kriegspolitik den Mut zu einer weiteren aufbrachte.

    Im ersten Teil seines Buches geht der Verfasser den >Ursachen des Zweiten Weltkrieges< nach und legt ausführlich Londons Schuld an diesem Völkerringen dar. Dabei spielt die Garantieerklärung Englands an Polen vom März 1939 eine große Rolle. Sie sei »die voreiligste, törichtste, unmoralischste und arroganteste Verpflichtung«, die je eine Nation einer anderen gegeben habe, weil sie »geradewegs und unmittelbar zum Zweiten Weltkrieg führte«. In diesem Zusammenhang werden zum einen zahlreiche Legenden der Umerziehung als unberechtigte Vorwürfe gegen Deutschland herausgestellt und zum anderen auf die zahlreichen Bemühungen der Reichsregierung verwiesen, den Konflikt mit Polen zu vermeiden oder später örtlich zu begrenzen.

    Der zweite Teil befaßt sich mit den >Methoden des Zweiten Weltkrieges<. Darin geht der Verfasser unter anderem den Gründen für die schließliche Niederlage der Achsenmächte nach, spricht den Umfang des Verrats sowie die den Krieg unnötig verlängernden Abmachungen auf den alliierten Kriegskonferenzen an und befaßt sich mit der grausamen Kriegführung der Sowjets im Osten. Auch »die brutale und unnötige Anwendung der Atombombe« wird besprochen.

    Den >Folgen des Zweiten Weltkrieges< ist d er dritte Teil gewidmet. Hier wird sowohl scharf mit der >unverzeihlich-zynischen Blindheit< Englands und der USA gegenüber den mittel- und osteuropäischen Staaten, die sie unnötig und entgegen früheren Versprechungen dem Bolschewismus überließen, als auch mit den alliierten Rachemaßnahmen gegenüber Deutschland ins Gericht gegangen. Ein besonderes Kapitel wird den Siegertribunalen gegen führende deutsche Militärs, Politiker und Wirtschaftler gewidmet. Abschließend stellt der Verfasser fest, daß Englands Handeln im wie nach dem Krieg ein bedauerlicher Irrweg gewesen sei und den Verlust seines Empires zur Folge gehabt habe. »Der Entschluß Großbritanniens im Sommer 1939 zu einem Angriff auf Deutschland stellt die verhängnisvollste Fehlentscheidung der britischen Geschichte dar... Daß England den Zweiten Weltkrieg entfesselte und ohne jede Notwendigkeit fortsetzte, bedeutet vielleicht die extremste politische und wirtschaftliche Fehlentscheidung der Menschheitsgeschichte«.


    Wenige Bücher über die »Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkriegs« sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem >unnötigen Krieg< getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger. Dieses unerschrockene Werk rückt die Verhältnisse zurecht, indem es das historische Geschehen so beschreibt, wie es wirklich war.


    ISBN 978-3-87847-183-7

    GRABERT

    Register

    Personenverzeichnis


    A

    Acton, Lord 251
    Adams, Sherman 436
    Agnew, Andrew 74
    Alexander, König von Jugoslawien 113
    Alkuin 296
    Amery, Leopold S. 53, 73 f., 112, 114, 122
    Andrews, T. Coleman 427
    Aron, Robert 327, 416
    Asquith, Lord 18
    Astor 74
    Attlee, Clement 114, 122, 168, 188, 343, 448, 451, 522
    Attolico, Bernardo 158 ff., 177, 538


    B

    Badoglio, Marschall 331, 352 f.
    Bailey, Thomas A. 48, 142
    Baldwin, Hanson W. 334
    Baldwin, Stanley (Ministerpräsident) 73 f., 85, 113, 198, 228 f., 364
    Balfour, Sir Arthur 74
    Barnby, Lord 74
    Barnes, Harry E. 44, 237, 240, 256
    Barnett, Clifford R. 370
    Barnhart 350
    Barthou, Jean Louis 113
    Baruch, Bernard 81
    Beaverbrook, Lord 75, 123, 386
    Beazley, C.
    Raymond 23, 33
    Beck, Joseph 124, 132 f., 143 ff., 148 f., 153, 156, 385
    Bekker, C. D. 300
    Belgion, Montgomery 24, 288, 350, 479, 482, 491
    Bemis, Samuel F. 219
    Benesch, Eduard 52, 62, 69, 482, 491
    Bennett, Sir Ernst 64
    Berlin, Isaiah 90
    Bevan, Aneurin 446
    Bevin, Ernst 201, 280, 488
    Biddle, Francis 319
    Bismarck, Otto von 90, 138, 142, 171, 258, 507
    Bonnet, Georges 157 f., 160, 166, 526
    Booth-Luce, Clare 48
    Borgehse, Junio Valerio 330 f.
    Bor-Komorowski, General 370, 377 f.
    Brailsford, H. N. 33
    Brauchitsch, Manfred von 149, 154, 161
    Brooke, Sir Allan 333, 337 f.
    Bryant, Arthur 333
    Bullitt, William-C. 149, 387, 412
    Burckhard, Carl Jakob 159
    Burgin, Edward Leslie 122
    Burke, E. R. 90
    Burns, John 30
    Byrnes, James 263 f., 517


    C

    Caillaux, Joseph 157, 327, 355
    Callender, Thomas 11
    Canaris, Wilhem 303
    Canterbury, Erzbischof v. 74, 386
    Castro, Fidel 495
    Cavour, Camilo Benso 169
    Chamberlain, Austen 180
    Chamberlain, Neville 15, 52 f., 60-63, 68, 71-74, 85, 87, 109-118, 121-138, 141, 144 f., 149, 160, 162-164, 168, 176, 180-189, 192 f., 198, 203, 228, 229, 277, 279, 285, 364, 454, 526
    Chamberlin, William, Henry 444
    Chruschtschow, Nikita, 436, 443
    Churchill, Winston 15 ff., 20 f., 24, 39, 42, 48, 52 ff., 60, 70, 74, 80-83, 85, 87 f., 90, 100, 103, 106, 111, 113 f., 117, 122, 136, 146, 163, 168, 188, 207, 210215, 219, 221-225, 229, 231 f., 241, 244, 253 f., 261, 267 f., 270, 273 f., 278 ff., 282, 284 ff., 289 f., 292 f., 322, 333, 335-343, 349, 351, 358, 364 f., 372, 274 ff., 383, 385 f., 410 ff., 421, 446, 449 ff., 458 ff., 466, 499 ff., 521
    Chwalkowsky, Frantisek 64-67
    Ciano, Graf Galeazzo 118, 126 ff., 156, 158 ff., 176 f.
    Clemenceau, Georges 327, 355
    Clifford, Clark 422
    Clive, Robert Lord 500
    Cooper, siehe Duff
    Cooper Cooper Willis, Irene 23
    Coulondre, Robert 66, 155
    Cripps, Sir Stafford 40
    Crocker, George N. 343 f., 458
    Cromwell, Oliver 91
    Currie, Lauchlin 244 ff.


    D

    Daladier, Edouard 60 ff., 117, 157, 502, 525
    Dalton, Hugh 122
    Davis F. 223
    Dennis, Lawrence 318
    Deterding, Sir Henry 90
    Dewey, Thomas E. 256
    Dexter, White 89, 105, 285, 342, 467
    Dönitz, Karl 300, 397
    Doihara, General 494
    Dollfuß, Engelbert 49
    Donovan, William J. 311
    Dornberger, Walter 171
    Dreyfus, Alfred 95
    Duff, Cooper, Alfred 53, 60, 82, 85, 87, 103, 111, 114 f., 122, 168, 188
    Dulles, John Foster 443, 504


    E

    Earle, Gouverneur 423
    Ebray, Alcide 64
    Eden, Anthony 45, 53, 87, 112, 114, 122, 188, 301, 327, 446, 523
    Eichmann, Adolf 490
    Einstein, Albert 264
    Eisenhower, Dwight D. 57, 59, 333-336, 381, 423, 426, 432, 436 f., 450, 466, 488, 505
    Elibank, Viscount 188 f., 478
    Erhard, Ludwig 476


    F

    Fabre-Luce, Alfred 25
    Falkenhorst, Nikolaus von 313
    Farley, James 242
    Fay, Sidney B. 14
    Fedden, Sir Roy 120, 171
    Feis, Herbert 253
    Fermi, Enrico 264
    Flynn, John 342
    Ford, Henry 488
    Franco, Francisco 89, 375 f., 493
    François-Poncet, André 66
    Frank, Anne 393
    Frankenstein 363
    Fritsch, Ludwig A. 57
    Fuller, J. F. C. 24, 266, 290, 331, 334, 366, 402


    G

    Gafencu, Grigorie 72, 131
    Gaitskell, Hugh 448
    Gamelin, Maurice 157, 160, 173
    Gaulle, Charles de 101, 325, 327, 355 f. , 417 f. , 478, 501 f.
    Gentile, Giovanni 301, 353
    Georg VI. 121
    Gleason, S. Everett 120, 189, 253
    Goebbels, Josef 17, 80, 280, 392, 397, 449
    Göring, Hermann 48, 65, 88 f., 113, 116 f., 155 f., 167, 196, 397, 449, 485, 540
    Gollancz, Victor 24, 350, 374, 471
    Gooch, George Peabody 23
    Grandi, Dino 158, 352
    Graziani, Marschall 331
    Greaves, Percy L. jr. 256
    Greenwood, Arthur 122
    Grenfell, Russell 210, 273, 329, 338
    Grew, Jos. C. 242 f., 245 f.
    Grodzin, Morton 350
    Guariglia, Raffaele 160
    Guderian, Heinz 282
    Guillebaud W. 24
    Guiness, Arthur 74


    H

    Hacha, Emil 65 ff., 530
    Hachiya, Michihiko 400
    Halifax, Lord Edward 19, 45, 60, 64 f., 68, 71 f., 100, 103, 109 ff., 114-118, 123138, 144 f., 153, 155 f., 158, 160 f., 167 ff., 176, 180 f., 186 ff., 277, 279, 327, 417, 420, 454, 488, 501
    Halsey, Admiral 261
    Hankey, Lord 24, 482, 491
    Hannibal 18
    Harris, Sir Arthur Travers 24, 291 f., 298, 488
    Hart, siehe Liddel Hart

    Hayashi, Etsuro 494
    Hearnshaw, F. J. C. 398
    Hedin, Sven 96
    Henderson, Nevile 48, 74, 123, 129, 150, 154 f., 194 f.
    Henlein, Konrad 51
    Hersey, John 400
    Hess, Rudolf 286, 301 f., 449
    Hesse, Fritz 188
    Heuss, Theodor 390
    Heydrich Reinhard 70, 303 f.
    Hillgruber, Andreas 225
    Himmler, Heinrich 397
    Hirohito, Kaiser von Japan 263, 533
    Hirota, Kouki 494
    Hiss, Alger 443
    Hitler, Adolf 14-22, 37-56, 58 f., 61-77, 80-90, 92-98, 100 f., 103-107, 109-132, 134, 136-176, 179 f., 182 f., 185, 187-198, 200-205, 208, 211-215, 219 f., 223-228, 230 f., 253, 258, 261, 265, 267 f., 271, 273, 275279, 281-292, 294 f., 309, 311 ff., 316 f., 319 ff., 324 ff., 328, 330, 333 f., 337 f., 343, 358, 363, 365 f., 370, 374 f., 379, 382, 384 f., 387 ff., 397, 406, 409 ff., 414, 417 ff., 421, 445, 449, 451, 454, 460, 464 f., 470 f., 475, 487-490, 502, 508, 542
    Hoare, Sir Samuel 39, 45, 122, 141
    Hoggan, David L. 10, 23
    Hoover, Herbert 19, 229, 238, 264, 433, 505
    Hopkins, Ernest J. 97
    Hopkins, Harry 320, 340 f., 343, 387, 412, 519
    Huddieston, Sisley 25, 45 f., 327, 350, 355, 415
    Hughes, Emrys 24, 224, 451
    Hull, Cordell 132, 239, 242-249, 254, 258 f., 387, 488, 515
    Hutton, Bud 350, 399, 470, 486


    I

    Ibn Saud 343
    Inge, Rev. Dean 74, 491
    Inskip, Thomas 122
    Iswolsky, Aleksandre 153, 171
    Itagaki, Seishiro 494


    J

    Jackson, Robert H. 359, 401, 485, 487
    Jarman, T. L. 96 f.
    Jazdzewski 124
    Jefferson, Thomas 100
    Jodl, Alfred 491
    Joffre, J oeph 157
    Jones, Edgar L. 298
    Jones, Jesse 240
    Jong, Louis de 310, 314 ff.
    Joshida, Shigem 258


    K

    Karl der Große 18, 296, 346
    Keitel, Wilhelm 65, 397, 481, 491
    Kennard, Sir Howard 132, 153, 156, 165, 167, 169, 187
    Kennedy, John 504 f.
    Kennedy, Joseph P. 125, 132, 137, 149, 188
    Kesselring, Albrecht 331, 352
    Keyes, Roger 122
    Keynes, Lord John Maynard 19
    Kimmel, Husband E. 248256310 f.
    Konoye, Fürst Fumimaro 245, 534
    Krebs, Richard J. H. 92
    Krüger, Paul 52, 184
    Kurusu, Saburo 245
    Kusaka, Ryunosuke 252


    L

    Langer, William M. 120, 189, 253
    Lansburg, George 123
    Lansing, Robert 19, 33, 241 f.
    Lasswell, Harold D. 319
    Lattimore, Owen 244 ff.
    Laval, Pierre 327, 355, 415, 478, 502, 528
    Leahy, Admiral 401
    Leighton, Alexander 100
    Lenin, Wladimir I. 92, 202, 232, 410
    Leverhulme, Lord 74
    Ley, Robert 397
    Liddell Hart, B. F. 11, 24, 38, 121, 172, 288, 290, 292, 334
    Lindley, E. K. 223
    Lippmann, Walter 219
    Lipski, Joseph 147 ff., 155 f.
    Lloyd George, David 73 ff., 81, 112, 122, 501
    Lockhart, Bruce 33
    Löwenstein, Hubertus Prinz zu 305
    Löwenstein, Karl 95 f., 98
    Londonderry, Marquis von 74
    Lord, Robert H. 146, 163
    Lord, Walter 252
    Loreburn, Lord 23, 30
    Lorrain, Sir Percy 159
    Lothian, Lord 72
    Lowes-Dickinson, G. 23
    Luther, Martin 95
    Lyons Haight, Anne 471
    Lyttleton, Oliver 257


    M

    MacArthur, Douglas 261 ff, 333, 339, 357, 401 f., 438
    Macaulay 251
    MacGowan, Lord 74
    MacLean, Fitzroy 375
    MacMillan, Harold 122, 449, 452, 454, 456
    Manstein, Erich von 303
    Mannerheim, Carl Gustav von 274
    Mao Tse-tung 439, 532
    Marlow, Anthony 480
    Marshall, George C. 121, 204, 220, 248-251, 254 ff., 262-265, 312, 332, 340, 400 ff., 439, 488, 518
    Marx, Karl 410
    Matson 360
    Matsu, Ishine 494
    Matsuoka, Josuke 238
    Maugham, Viscount Frederic H. 495
    Mayer, Milton 18
    Mears, Helen 350
    Mellenthien, F. W. von 298
    Mihailowitsch, General 383
    Miksche, F. O. 402
    Millis, Walter 219
    Molotow, Watjeslaw 172, 224-227, 230, 512
    Montagu-Norman, Sir 74
    Montgomery, Viscount Bernhard 333, 335, 488, 492
    Montserrat, Nickolas 299
    Monzie, Anatole 160
    Morel , E. D. 23, 471
    Morgenstern, George 223
    Morgenthau, Henry 107, 285, 342, 467, 488
    Morison, Samuel Eliot 260
    Morley, John 23, 33
    Morrison, Herbert 122
    Morrison, Sybil 94, 119
    Moscicki, Ignatz 132
    Mosley, Sir Owald 207
    Mottisone, Lord 74, 123
    Mount Temple, Lord 74
    Mowrer, Edgar Ansel 311
    Murray, Arthur 188
    Mussolini, Benito 61, 64, 117, 126, 128, 131 f., 153, 159, 173-177, 186, 188, 211-216, 232, 278, 301, 330 f., 352, 354, 358, 397, 537
    Muto, Akira 494


    N

    Nagumo, Chuchi 252
    Nasser, Gamal Abd El 267
    Napoleon I. 18, 157, 282, 338
    Napoleon III. 169
    Neilson, Francis 42, 61, 135
    Neurath, Konstantin von 67, 139, 303
    Newton, Sir Basil 65, 129
    Nicolson, Harold 122
    Niedermayer, Oskar von 227
    Nimitz, Admiral 261
    Nixon, Richard 136
    Noel, Maurice 317
    Nomad, Max 199
    Nomur, Admiral 245


    O

    Orwell, George 358, 433
    Oswald, Sir 207
    Ozawa, Admiral 262


    P

    Packard, Vance 432
    Paget, R. T. 486
    Papen, Franz von 376
    Paschitsch 153
    Paulus, Apostel 463
    Perkins, Frances 387
    Petacci, Clara 354
    Pétain, Philippe 286, 323, 326, 355 f., 415, 526
    Pilsudski, Joseph 185
    Pohl, Oswald 391 f.
    Poincaré, Raymond 78, 153
    Ponsonby, Arthur 23
    Price, Ward 73
    Prunier, André 355


    Q

    Quisling, Widkun 313 f., 325


    R

    Raczynski, Graf Eduard 124, 145, 169
    Raeder, Erich 273, 313, 397
    Ramsay, Captain 207
    Reece, B. Carroll 58
    Reischauer, E. O. 350
    Reves, Emery 54
    Rhodes, Cecil 38, 500
    Ribbentrop, Joachim von 48, 65, 130, 143, 147 f., 155 f., 159, 172, 192 f., 195 f., 227, 397, 449, 491, 541, 335
    Rooney, Andy 350, 399, 470, 486
    Roosevelt, Elliott 280
    Roosevelt, Franklin Delano 17, 23, 48, 58, 70, 90, 100, 103f., 112, 137, 144, 149, 155, 168, 172, 188 f., 203, 212 f., 215, 217-220, 222 f., 231, 236, 238-250, 252255, 257-264, 267-270, 278 ff., 286, 312, 317-320, 333 f., 336-343, 345, 348, 351, 357, 364 f., 374, 383, 385 ff., 401 f., 410 ff., 421 f., 424 ff., 429, 434, 439, 443, 458 f., 466, 468, 472 f., 478, 482, 488, 504, 511, 513
    Roosevelt, Theodore 257, 504
    Rosenberg, Alfred 17, 19, 313
    Rothermere, Lord 74
    Row, Robert 230
    Rozek, Edward 197, 385
    Runcimann, Sir Walter 51 f., 86, 163
    Rundstedt, Karl von 282
    Rydz-Smigly, Eduard 134


    S

    Salisbury, Lord 387
    Salomon, Ernst von 350
    Sanborn, Frederic R. 240
    Sandys, Duncan 122
    Sasonow 153, 171
    Schieder, Theodor 350
    Schlesinger, Arthur M. jr. 48
    Schumann, Frederick L. 22
    Schuschnigg, Kurt von 49, 52
    Schwab, Charles 90
    Scotland, A. P. 207
    Seraphim, Hans-Günther 225
    Seton-Watson, Hugh 311
    Sforza, Robert 352
    Sherwood, Robert 48, 333
    Shirer, William 22, 96
    Short, Walter C. 248-256
    Sikorski, Wladislaw 367
    Silkin, S. C. 486
    Simon, Sir John 68, 388
    Skorzeny, Otto 301
    Snell, John L. 280
    Snyder, Louis L. 311
    Spaight, J. F. 24, 292, 298
    Spears, Edward 122
    Stalin, Josef 17 f., 21, 48, 92, 94, 106 f., 113, 172, 202, 216, 225, 227, 229-232, 277 f., 280, 285, 334, 336, 338-344, 346 f., 349, 351, 363 ff., 370 f., 379, 385388, 396, 398, 402, 407, 410, 412, 421, 438, 440, 443, 448, 466, 468, 472, 482, 489 f., 511
    Stark, Harold R. 243 f., 247-250, 254 f., 312
    Stimson, Henry L. 237 f., 242, 245 ff., 249, 254 f., 257, 263 ff., 318, 332, 359, 400, 402, 488, 516
    Stokes, R. 492
    Stowe, Leland 310 f., 313, 315
    Sturmthal, Adolf 201
    St. Vincent Millay, Edna 71, 304
    Sulzberger, Cyrus L. 44
    Sumner Welles 312
    Sweeny, Charles 323


    T

    Taft, Robert A. 229, 491
    Tamerlan 266, 402
    Tansil, Charles Callan 23, 155, 223, 237, 239 f., 265
    Taylor, A. J. P. 23
    Ten Brooke 350
    Tennyson 409
    Thadden, Eberhard von 391
    Thorwald, Jürgen 350, 381, 461
    Tilea, Virgil 68, 72, 83, 130 ff., 134 f.
    Tiso, Joseph 65
    Tito, Jossip 354, 375, 383, 434, 493
    Togliatti, Palmiro 354
    Togo, Shigenori 259
    Tojo, Hideki, 245, 493, 535
    Tojo, Katsuko 494
    Traïnine 487
    Trefousse, H. L. 218
    Trotzki, Leo 92, 232
    Truman, Harry S. 121, 204, 229, 263 f., 266, 337, 343, 401 f., 420, 422 f., 436, 439 f., 443, 449, 466, 504, 514
    Tschiang Kai-schek 238, 245, 270, 316, 340 f., 440, 531
    Tucker, Sir Francis 298
    Tucker, Ray 292
    Tuka, Vojtech 65
    Turnwald, Wilhelm K. 350


    U

    Untermeyer, Samuel 105
    Utley, Freda 350, 399, 467


    V

    Valtin, Jan 92
    Vansittart, Sir Robert 53, 82, 103, 112 ff., 130, 155ff., 167 f., 188, 398, 478, 524
    Veale, F. J. P. 22, 24, 288, 297, 348, 350, 371, 479, 482, 491
    Villari, Luigi 25, 174, 346, 350, 399


    W

    de la Warr, Herbrand 125
    Washington, George 76, 365
    Wedemeyer, Albert C. 284, 333 f., 365, 412
    Weizsäcker, Ernst von 539
    Welles, siehe Sumner
    Welles White, Harry, siehe Dexter, White

    Wickham Stead 53, 82, 112, 114
    Wilhelm IL, 153, 184
    Wilmot, Chester 333, 337
    Wilson, Charles 488
    Wilson, Woodrow 54, 58, 90, 163, 182, 185, 221, 280, 504
    Windsor, Herzog von 74, 123
    Wolsey, Kardinal 83, 164, 387
    Wood, Robert E. 83, 198


    Z

    Zink, Harold 350, 470