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Grabert Verlag Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Vorwort des Herausgebers | 9 | |||||
| Vorwort des Verlags zur zweiten Auflage | 12 | |||||
| Einleitung | 13 | |||||
| Erster TeilDie Ursachen des Zweiten Weltkriegs | ||||||
| Erstes Kapitel | ||||||
| Die Saat zur Auseinandersetzung wird gelegt | 29 | |||||
| Zweites Kapitel | ||||||
| Die Rolle Hitlers in der europäischen Politik bis zum August 1939 | 57 | |||||
| Drittes Kapitel | ||||||
| Die Reaktion Englands auf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland | 73 | |||||
| Die Judenfrage unter dem Nationalsozialismus | 102 | |||||
| Viertes Kapitel | ||||||
| Großbritannien plant und beginnt einen Präventivkrieg | 109 | |||||
| Die britische Legende von den Ursachen des Zweiten Weltkriegs | 109 | |||||
| Der Kurswechsel der britischen Politik gegenüber Deutschland nach 1937 in historischer Sicht | 112 | |||||
| Hitlers Besetzung der Tschechoslowakei spielte in der offiziellen britischen Politik keine wesentliche Rolle | 115 | |||||
| Die Legende von der Bedrohung durch die deutsche Rüstung | 118 | |||||
| Der Angriff auf Chamberlains Politik des »Friedens für unsere Zeit« | 121 | |||||
| Chamberlain und Halifax gehen von Oktober 1938 bis April 1939 von friedlicher Kollaboration zu einem Präventiv krieg gegen Deutschland über | 124 | |||||
| Hitler widmet sich europäischen und deutschen Fragen, während Chamberlain und Halifax einen Präventivkrieg planen | 138 | |||||
| Hitlers Bemühungen um eine friedliche Lösung mit Polen | 244 | |||||
| Die Krise vom August/September 1939 und der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs | 151 | |||||
| Die Verantwortung für zwei Kriege im September 1939, ein Überblick | 161 | |||||
| Falsche Vermutungen über das, was hätte sein können | 166 | |||||
| Die italienische Außenpolitik unter Mussolini | 174 | |||||
| Fünftes Kapitel | ||||||
| Die englische Garantie für Polen und ihre Folgen | 179 | |||||
| Die Ruhe vor dem Sturm | 179 | |||||
| Bedeutung der Verpflichtung gegenüber Polen | 181 | |||||
| Politische Konsequenzen der Garantie | 184 | |||||
| Die
Polengarantie
und
die
diplomatische
Krise
von
1939 | 189 | |||||
| Britische
Motive
der
Polengarantie | 197 | |||||
| Das trügerische Schlagwort vom Krieg für Freiheit und Demokratie | 199 | |||||
| Erbitterung und Voreingenommenheit britischer Gewerkschaften gegen den nationalsozialistischen Wohlfahrtsstaat | 201 | |||||
| Sechstes Kapitel | ||||||
| Die Hauptursachen des Zweiten Weltkrieges - Zusammenfassung | 205 | |||||
| Siebtes Kapitel | ||||||
| Der europäische Krieg wird zum Weltkrieg | 211 | |||||
| Italiens Eintritt in den Zweiten Weltkrieg | 211 | |||||
| Das Eingreifen der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg | 217 | |||||
| Das Atlantik-Charta-Treffen bereitet einen Heiligen Krieg vor | 221 | |||||
| Hitlers Rußland-Invasion am 22. Juni 1941 | 223 | |||||
| Achtes Kapitel | ||||||
| Japan, Pearl Harbor und der Krieg im Fernen Osten | 255 | |||||
| Die japanische Politik vor Pearl Harbor | 233 | |||||
| Japanische Unternehmungen in dem Jahrzehnt vor Pearl Harbor | 237 | |||||
| Roosevelts Methode zur Entfesselung eines Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und Japan | 239 | |||||
| Die Tatsachen über den japanischen Angriff auf Pearl Harbor | 246 | |||||
| Anfängliche Siege und die spätere Niederlage Japans. Die unnötige Verlängerung des Krieges | 259 | |||||
| Der brutale, verheerende und unnötige Bombenwurf auf Hiroshima und Nagasaki | 264 | |||||
| Fehler der Alliierten, besonders der Engländer, bei dem >Hintertür< - Unternehmen | 267 | |||||
| Neuntes Kapitel | ||||||
| Völkerrechtswidrigkeiten | 271 | |||||
| Flagrante Rechtsbrüche | 271 | |||||
| Englands Politik der bedingungslosen Kapitulation führt zur Barbarei auf beiden Seiten | 275 | |||||
| Das Propagandamärchen von Hitlers Absicht, England zu vernichten | 285 | |||||
| Wer war im Zweiten Weltkrieg für die Flächenbombardements verantwortlich? | 288 | |||||
| Die Absage an zivilisierte und ritterliche Kriegführung im Zweiten Weltkrieg bei Alliierten und Deutschen | 299 | |||||
| Zweiter TeilDie Methoden des Zweiten Weltkriegs | ||||||
| Zehntes Kapitel | ||||||
| Hauptursachen der Niederlage der Achsenmächte | 309 | |||||
| Die Fünfte Kolonne der Deutschen - Tatsachen und Legenden | 309 | |||||
| Die Frage der Kollaboration in besiegten und besetzten Ländern | 320 | |||||
| Über die Ursache der schließlichen Niederlage der Achsenmächte | 328 | |||||
| Elftes Kapitel | ||||||
| Der Krieg in strategischer, militärischer und politischer Sicht | 333 | |||||
| Die Schlacht der Kriegsmemoiren | 333 | |||||
| Die tragischen Kriegskonferenzen | 340 | |||||
| Die >Befreiung< der Achsenvölker | 344 | |||||
| Zwölftes Kapitel | ||||||
| Rußlands Vormarsch | 365 | |||||
| Rußland erobert und besetzt Ost- und Mitteleuropa | 363 | |||||
| Rußland mißachtet die Atlantik-Charta und errichtet in den von ihm eroberten und besetzten Ländern ein kommunistisches System | 370 | |||||
| Verbrechen und Greueltaten in der Kriegszeit | 388 | |||||
| Zusammenbruch Deutschlands | 397 | |||||
| Die brutale und unnötige Anwendung der Atombombe | 399 | |||||
| Dritter TeilDie Folgen des Zweiten Weltkriegs | ||||||
| Dreizehntes Kapitel | ||||||
| Das Kriegsergebnis | 405 | |||||
| Die allgemeine Nachkriegssituation | 405 | |||||
| Unverzeihlich-zynische Blindheit Englands und der Vereinigten Staaten gegenüber Mittel- und Osteuropa | 407 | |||||
| Die Zustände bei den kleineren Alliierten im Westen | 412 | |||||
| Hat sich für die Vereinigten Staaten die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg und dieser selbst gelohnt? | 418 | |||||
| Die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf Großbritannien und das britische Empire | 445 | |||||
| Vierzehntes Kapitel | ||||||
| Deutschlands Schicksal: die Politik der Rache | 459 | |||||
| Die Sieger üben Rache | 459 | |||||
| Maßnahmen der Alliierten gegenüber dem besiegten Deutschland | 460 | |||||
| Die erheuchelten Kriegsverbrechen | 460 | |||||
| Deutschland wird demokratisiert | 462 | |||||
| Der Reparationsschwindel | 463 | |||||
| Die Zonenaufteilung und die wirtschaftliche Vernichtung des eroberten Deutschlands | 466 | |||||
| Stalin auf hohem Roß | 467 | |||||
| Deutschland unter dem Stiefel der Sieger | 470 | |||||
| Nationalsozialisten und Alliierte in eroberten Gebieten | 474 | |||||
| Wiederaufleben der deutschen Industrie und des Handels seit 1947 | 476 | |||||
| Fünfzehntes Kapitel | ||||||
| Die Rechtsentwürdigung durch die Kriegsverbrecherprozesse | 479 | |||||
| Heuchelei und Inkonsequenz der Gerechtigkeitsauffassung | 479 | |||||
| Falsche Voraussetzungen und gefährliche Präzedenz der Nürnberger Prozesse | 482 | |||||
| Die Entwürdigung wahrer Rechtswissenschaft in Nürnberg | 485 | |||||
| Wesentliche Formfehler in Nürnberg | 487 | |||||
| Rückwirkungen, Folgerungen und weitere Anwendung der Nürnberger >Prinzipien< | 492 | |||||
| Sechzehntes Kapitel | ||||||
| Die jüngste weltpolitische Entwicklung bestätigt den britischen Irrweg | 497 | |||||
| Der sinnloseste Krieg der Geschichte | 507 | |||||
| Vierter TeilAbbildungen und Lebensübersichten führender Staatsmänner und Diplomaten | ||||||
| Stalin | 511 | |||||
| Molotow | 512 | |||||
| Roosevelt | 513 | |||||
| Truman | 514 | |||||
| Hull | 525 | |||||
| Stimson | 516 | |||||
| Byrnes | 517 | |||||
| Marshall | 518 | |||||
| Hopkins | 519 | |||||
| Chamberlain | 520 | |||||
| Churchill | 521 | |||||
| Attlee | 522 | |||||
| Eden | 523 | |||||
| Vansittart | 524 | |||||
| Daladier | 525 | |||||
| Bonnet | 526 | |||||
| Pétain | 527 | |||||
| Laval | 528 | |||||
| Benesch | 529 | |||||
| Hacha | 530 | |||||
| Tschiang Kai-schek | 531 | |||||
| Mao Tse-tung | 532 | |||||
| Kaiser Hirohito | 533 | |||||
| Fürst Konoye | 534 | |||||
| Tojo | 535 | |||||
| Togo | 536 | |||||
| Mussolini | 537 | |||||
| Attolico | 538 | |||||
| von Weizsäcker | 539 | |||||
| Göring | 540 | |||||
| von Ribbentrop | 541 | |||||
| Hitler | 542 | |||||
| Anmerkungen | 543 | |||||
| Literaturverzeichnis | 561 | |||||
| Personenverzeichnis | 569 | |||||
Vorwort des Herausgebers
Die Epoche der Belastungsliteratur geht offensichtlich ihrem Ende entgegen. Ihr Ziel, das deutsche Volk vor allen Völkern zum Sühnevolk der Weltgeschichte zu erniedrigen, hat sie nicht erreicht. Da aber die von den ehemaligen Feindmächten favorisierte deutsche Opposition in der Nachkriegszeit den Siegermächten nicht nur keinen Widerstand entgegensetzte, sondern mit ihnen in Schuld- und Sühnefragen übereinstimmte, hat Deutschland nach den schwer Opfern eines sechsjährigen Krieges auch noch den Ausfall einer ganzen von der deutschen Alleinschuld und Sühneverpflichtung überzeugten Generation als Nachkriegsopfer zu beklagen.
Die Schuld- und Sühnepropaganda hat ihr Ziel nicht nur nicht erreicht, sie hat vielmehr das Gegenteil bewirkt. Nach einer Zeit lässiger Skepsis bei Freund und Feind wuchs eine tiefwurzelnde Sehnsucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit heran. Ein geradezu leidenschaftlicher Wille zur Wahrheit und Gerechtigkeit hat sich zuerst in der westlichen Welt geregt. Erst von da aus griff er gleichsam im Sinne einer stillen Wiedergutmachung am deutschen Volk auch auf dieses selbst über. Waren doch inzwischen die zahlreichen Fehlgriffe der psychologischen Kriegführung in ihren Maßnahmen gegen das deutsche Volk allzu deutlich zutagegetreten. Statt mit immer neuen Propaganda-Ideen Erfolge zu erzielen, bediente man sich einer plumpen Wiederholungsmechanik und wirklichkeitsfremder Übertreibungen, die namentlich den wissenschaftlich und politisch Geschulten als schlecht verhüllte und tatsachenwidrige Zweckpropaganda auffallen mußten. Auf diese Weise konnte selbst der mit den Methoden der psychologischen Kriegführung weniger Vertraute alsbald erkennen, daß die bedingungslose Verteufelung des Besiegten ohne Rücksicht auf dessen tatsächliche Qualitäten durch die Entwicklung selbst widerlegt und damit der Hetz- und Lügenpropaganda das Fundament entzogen worden war.
Die Lehre aus der seitens der psychologischen Kriegführung angewandten Diffamierungsmethodik ist daher folgende: Die strategische Lüge kann sich nur so lange behaupten, wie sie nicht durchschaut ist. Setzt man ihr die wissenschaftlich erarbeitete historische Wahrheit und das Verlangen nach Gerechtigkeit entschlossen entgegen, so ist sie demaskiert und verläßt mit unflätigen Schimpfreden wie ein aus dem Konzept geratener Schauspieler die Bühne, nicht ohne ein zischendes Publikum zu hinterlassen.
Das Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte in Tübingen sieht angesichts dieser Situation seine Aufgabe darin, der mit allen Mitteln der Diffamierungstechnik arbeitenden Belastungsliteratur eine wissenschaftlich erarbeitete Entlastungsliteratur entgegenzusetzen. Die Mitarbeiter dieses Instituts sind zum größten Teil ausländische Forscher und nur zu einem geringen Teil deutsche Historiker. Das hat seinen Grund darin, daß in den Ländern der westlichen Welt von Jahr zu Jahr die Einsicht wächst, daß der Zweite Weltkrieg die schwierigen Probleme der westlichen Völker nicht nur keineswegs gelöst, sondern sogar noch um das nahezu unlösbar gewordene deutsche Problem vermehrt hat. So kommt es, daß die wissenschaftliche Wahrheitsforschung als die einzige legale Gegenwehr dem Besiegten geblieben, aber auch zum einzigen Weg der Siegermächte geworden ist, um aus dem Besiegten für den Ernstfall einen zuverlässigen Verbündeten zu machen.
Daß nicht Schuldbewußtsein, sondern Selbstbewußtsein, nicht Selbstbezichtigung, sondern Selbstwürde, nicht Sühne, sondern schöpferische Leistung ein besiegtes Volk aufrichten, es zuversichtlich, treu und ehrbewugt machen, gehört zum Erfahrungsgut berufener Führungskräfte, die nur die eine Aufgabe vor sich sehen, Hüter des Ganzen, der ganzen Geschichte ihres Volkes mit allen ihren Höhen und Tiefen zu sein. Sein eigenes Volk vor aller Welt zum Sündenbock zu machen dürfte zumindest von dem Augenblick an ein sühnepflichtiges Vergehen sein, da die kritisch denkende Mitwelt, mit Sicherheit jedoch die Nachwelt den Überblick über das historische Gesamtgeschehen zurückgewonnen hat.
Nach dem für alle Wahrheitsgegner deprimierenden Erfolg, den das große Quellenwerk von Prof. Dr. David L. Hoggan Der erzwungene Krieg. Die Ursachen und Urheber des 2. Weltkriegs bereits im ersten Jahr mit vier Auflagen erzielt hat, legt das Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte nunmehr einen zweiten Band vor, der ebenfalls aus der Zusammenarbeit angelsächsischer Geschichtsforscher hervorgegangen ist. Er stammt diesmal aus der Feder eines wohlgraduierten schottischen Geistlichen. Aus einer vor zehn Jahren erschienenen Schrift Britain's Blunder hervorgegangen, hat sein Werk nach strenger Prüfung und Ergänzung durch eine Reihe angesehenster amerikanischer Geschichtsforscher dieselbe epochale Bedeutung für das deutsche Volk wie das Werk von Hoggan. Denn hier hat zum ersten Mal ein protestantischer Geistlicher das Wort zur Kriegsschuld- und Kriegszielfrage, aber auch zu den Kriegführungsmethoden und den Nachkriegsmaßnahmen der Siegermächte auf Grund ausgedehnter, sorgfältiger Studien vorurteilsfrei ergriffen.
Daß der von seinen Amtspflichten längst entbundene schottische Emeritus infolge eines kürzlich eingetretenen Herztodes das von ihm mit großer Spannung erwartete erstmalige Erscheinen seines Buches in deutscher Sprache nicht mehr erlebt hat, macht sein Werk zugleich zu einem würdigen Denkmal für ihn selbst. Der vorliegenden deutschen Erstausgabe hat er seine »enthusiastic approval and benediction« gegeben. Nach dem Willen des Autors dürfen zwei Namen seiner englischen Landsleute in ihm nicht fehlen. Ihnen wollte er als »tapferen Kämpfern für die historische Wahrheit« dieses Buch gewidmet wissen: Professor Thomas Callander und Captain B. H. Liddell Hart.
Das diesem Buch beigegebene Bild des Verfassers, das uns die Witwe zusammen mit einem Jugendbild im Ornat und den Bildern seiner beiden im Luftkampf gegen Deutschland gefallenen Söhne in verständnisvoller Weise zur Verfügung gestellt hat, gilt dem Gedenken eines Mannes, der hohen Mut und königlichen Gerechtigkeitssinn verkörperte.
Tübingen, Mai 1963
Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte
Dr. habil. Herbert Grabert
Vorwort des Verlags zur zweiten Auflage
Viele Jahre lang war die erste Auflage des vorliegenden Buches vergriffen. Da aus Fach- und Laienkreisen immer wieder Nachfragen nach diesem 1963 erschienenen Standardwerk zur Kriegsschuldfrage ergingen, hat sich der Verlag zu einer durchgesehenen zweiten Auflage der früheren Fassung entschlossen. Eine Überarbeitung oder Aktualisierung erwies sich als überflüssig, da Nicoll schon vor mehr als dreißig Jahren alle wichtigen Argumente und Belege zum Thema angeführt hatte und in seiner umfassenden, sehr genau das Wesentliche treffende Darstellung bisher kaum übertroffen wurde. Auch später erschlossene Quellen, etwa aus Moskauer Archiven, brachten nichts grundsätzlich Neues. Aus der neueren Literatur wurden lediglich einige weiterführende Bücher den vom Verfasser bereits ausgewerteten Werken angefügt.
Bisher erfüllten sich die Hoffnungen des aufrichtig um die historische Wahrheit ringenden schottischen Geistlichen nicht, daß die breite Öffentlichkeit das hinter der Nebelwand alliierter Kriegs- und Nachkriegspropaganda verdeckte Vorkriegs- und Kriegsgeschehen und dessen Hintergründe erkenne. Um so wichtiger erscheint es deswegen für die Zukunft, daß dieses grundlegende Werk weitere Kreise erreicht und in seiner überzeugenden Weise über die historische Wirklichkeit der dreißiger und vierziger Jahre zuverlässige Auskunft gibt. Der Verlag hofft, mit dieser Neuauflage nicht nur den bestehenden Bedarf befriedigt zu haben, sondern dem Buch auch viele neue Leser zu gewinnen. Um durch einen äußerst niedrigen Preis eine weite Verbreitung - vor allem unter der fragenden Jugend - zu ermöglichen, wurde auf einen teuren Einband verzichtet. Auch die Freunde eines guten Buches dürften dafür Verständnis haben.
Peter H. Nicoll
Englands Krieg gegen Deutschland
Das vorliegende, im wesentlichen in England bereits 1952, dann überarbeitet in deutscher Übersetzung 1963 erschienene Werk ist einer der frühesten umfassenden Beiträge zum Revisionismus in der Zeitgeschichte. Dennoch sind seine Thesen und Darlegungen nach wie vor hoch aktuell. Der schottische Geistliche hat schon wenige Jahre nach Kriegsende in großer Klarheit >Ursachen, Methoden und Folgen< des Zweiten Weltkrieges erkannt. Das von ihm als sein sachlicher >Beitrag zur Sache des Weltfriedens und der menschlichen Freiheit< gedachte Werk erlebte trotz großer Nachfrage in Großbritannien keine zweite Auflage, weil kein englischer Verleger wegen der offenen Kritik des Buches an der britischen Kriegspolitik den Mut zu einer weiteren aufbrachte.
Im ersten Teil seines Buches geht der Verfasser den >Ursachen des Zweiten Weltkrieges< nach und legt ausführlich Londons Schuld an diesem Völkerringen dar. Dabei spielt die Garantieerklärung Englands an Polen vom März 1939 eine große Rolle. Sie sei »die voreiligste, törichtste, unmoralischste und arroganteste Verpflichtung«, die je eine Nation einer anderen gegeben habe, weil sie »geradewegs und unmittelbar zum Zweiten Weltkrieg führte«. In diesem Zusammenhang werden zum einen zahlreiche Legenden der Umerziehung als unberechtigte Vorwürfe gegen Deutschland herausgestellt und zum anderen auf die zahlreichen Bemühungen der Reichsregierung verwiesen, den Konflikt mit Polen zu vermeiden oder später örtlich zu begrenzen.
Der zweite Teil befaßt sich mit den >Methoden des Zweiten Weltkrieges<. Darin geht der Verfasser unter anderem den Gründen für die schließliche Niederlage der Achsenmächte nach, spricht den Umfang des Verrats sowie die den Krieg unnötig verlängernden Abmachungen auf den alliierten Kriegskonferenzen an und befaßt sich mit der grausamen Kriegführung der Sowjets im Osten. Auch »die brutale und unnötige Anwendung der Atombombe« wird besprochen.
Den >Folgen des Zweiten Weltkrieges< ist d er dritte Teil gewidmet. Hier wird sowohl scharf mit der >unverzeihlich-zynischen Blindheit< Englands und der USA gegenüber den mittel- und osteuropäischen Staaten, die sie unnötig und entgegen früheren Versprechungen dem Bolschewismus überließen, als auch mit den alliierten Rachemaßnahmen gegenüber Deutschland ins Gericht gegangen. Ein besonderes Kapitel wird den Siegertribunalen gegen führende deutsche Militärs, Politiker und Wirtschaftler gewidmet. Abschließend stellt der Verfasser fest, daß Englands Handeln im wie nach dem Krieg ein bedauerlicher Irrweg gewesen sei und den Verlust seines Empires zur Folge gehabt habe. »Der Entschluß Großbritanniens im Sommer 1939 zu einem Angriff auf Deutschland stellt die verhängnisvollste Fehlentscheidung der britischen Geschichte dar... Daß England den Zweiten Weltkrieg entfesselte und ohne jede Notwendigkeit fortsetzte, bedeutet vielleicht die extremste politische und wirtschaftliche Fehlentscheidung der Menschheitsgeschichte«.
Wenige Bücher über die »Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkriegs« sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem >unnötigen Krieg< getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger. Dieses unerschrockene Werk rückt die Verhältnisse zurecht, indem es das historische Geschehen so beschreibt, wie es wirklich war.
ISBN 978-3-87847-183-7
GRABERT
Personenverzeichnis
AActon, Lord 251
Adams, Sherman 436
Agnew, Andrew 74
Alexander, König von Jugoslawien 113
Alkuin 296
Amery, Leopold S. 53, 73 f., 112, 114, 122
Andrews, T. Coleman 427
Aron, Robert 327, 416
Asquith, Lord 18
Astor 74
Attlee, Clement 114, 122, 168, 188, 343, 448, 451, 522
Attolico, Bernardo 158 ff., 177, 538
BBadoglio, Marschall 331, 352 f.
Bailey, Thomas A. 48, 142
Baldwin, Hanson W. 334
Baldwin, Stanley (Ministerpräsident) 73 f., 85, 113, 198, 228 f., 364
Balfour, Sir Arthur 74
Barnby, Lord 74
Barnes, Harry E. 44, 237, 240, 256
Barnett, Clifford R. 370
Barnhart 350
Barthou, Jean Louis 113
Baruch, Bernard 81
Beaverbrook, Lord 75, 123, 386
Beazley, C.
Raymond 23, 33
Beck, Joseph 124, 132 f., 143 ff., 148 f., 153, 156, 385
Bekker, C. D. 300
Belgion, Montgomery 24, 288, 350, 479, 482, 491
Bemis, Samuel F. 219
Benesch, Eduard 52, 62, 69, 482, 491
Bennett, Sir Ernst 64
Berlin, Isaiah 90
Bevan, Aneurin 446
Bevin, Ernst 201, 280, 488
Biddle, Francis 319
Bismarck, Otto von 90, 138, 142, 171, 258, 507
Bonnet, Georges 157 f., 160, 166, 526
Booth-Luce, Clare 48
Borgehse, Junio Valerio 330 f.
Bor-Komorowski, General 370, 377 f.
Brailsford, H. N. 33
Brauchitsch, Manfred von 149, 154, 161
Brooke, Sir Allan 333, 337 f.
Bryant, Arthur 333
Bullitt, William-C. 149, 387, 412
Burckhard, Carl Jakob 159
Burgin, Edward Leslie 122
Burke, E. R. 90
Burns, John 30
Byrnes, James 263 f., 517
CCaillaux, Joseph 157, 327, 355
Callender, Thomas 11
Canaris, Wilhem 303
Canterbury, Erzbischof v. 74, 386
Castro, Fidel 495
Cavour, Camilo Benso 169
Chamberlain, Austen 180
Chamberlain, Neville 15, 52 f., 60-63, 68, 71-74, 85, 87, 109-118, 121-138, 141, 144 f., 149, 160, 162-164, 168, 176, 180-189, 192 f., 198, 203, 228, 229, 277, 279, 285, 364, 454, 526
Chamberlin, William, Henry 444
Chruschtschow, Nikita, 436, 443
Churchill, Winston 15 ff., 20 f., 24, 39, 42, 48, 52 ff., 60, 70, 74, 80-83, 85, 87 f., 90, 100, 103, 106, 111, 113 f., 117, 122, 136, 146, 163, 168, 188, 207, 210215, 219, 221-225, 229, 231 f., 241, 244, 253 f., 261, 267 f., 270, 273 f., 278 ff., 282, 284 ff., 289 f., 292 f., 322, 333, 335-343, 349, 351, 358, 364 f., 372, 274 ff., 383, 385 f., 410 ff., 421, 446, 449 ff., 458 ff., 466, 499 ff., 521
Chwalkowsky, Frantisek 64-67
Ciano, Graf Galeazzo 118, 126 ff., 156, 158 ff., 176 f.
Clemenceau, Georges 327, 355
Clifford, Clark 422
Clive, Robert Lord 500
Cooper, siehe Duff
Cooper Cooper Willis, Irene 23
Coulondre, Robert 66, 155
Cripps, Sir Stafford 40
Crocker, George N. 343 f., 458
Cromwell, Oliver 91
Currie, Lauchlin 244 ff.
DDaladier, Edouard 60 ff., 117, 157, 502, 525
Dalton, Hugh 122
Davis F. 223
Dennis, Lawrence 318
Deterding, Sir Henry 90
Dewey, Thomas E. 256
Dexter, White 89, 105, 285, 342, 467
Dönitz, Karl 300, 397
Doihara, General 494
Dollfuß, Engelbert 49
Donovan, William J. 311
Dornberger, Walter 171
Dreyfus, Alfred 95
Duff, Cooper, Alfred 53, 60, 82, 85, 87, 103, 111, 114 f., 122, 168, 188
Dulles, John Foster 443, 504
EEarle, Gouverneur 423
Ebray, Alcide 64
Eden, Anthony 45, 53, 87, 112, 114, 122, 188, 301, 327, 446, 523
Eichmann, Adolf 490
Einstein, Albert 264
Eisenhower, Dwight D. 57, 59, 333-336, 381, 423, 426, 432, 436 f., 450, 466, 488, 505
Elibank, Viscount 188 f., 478
Erhard, Ludwig 476
FFabre-Luce, Alfred 25
Falkenhorst, Nikolaus von 313
Farley, James 242
Fay, Sidney B. 14
Fedden, Sir Roy 120, 171
Feis, Herbert 253
Fermi, Enrico 264
Flynn, John 342
Ford, Henry 488
Franco, Francisco 89, 375 f., 493
François-Poncet, André 66
Frank, Anne 393
Frankenstein 363
Fritsch, Ludwig A. 57
Fuller, J. F. C. 24, 266, 290, 331, 334, 366, 402
GGafencu, Grigorie 72, 131
Gaitskell, Hugh 448
Gamelin, Maurice 157, 160, 173
Gaulle, Charles de 101, 325, 327, 355 f. , 417 f. , 478, 501 f.
Gentile, Giovanni 301, 353
Georg VI. 121
Gleason, S. Everett 120, 189, 253
Goebbels, Josef 17, 80, 280, 392, 397, 449
Göring, Hermann 48, 65, 88 f., 113, 116 f., 155 f., 167, 196, 397, 449, 485, 540
Gollancz, Victor 24, 350, 374, 471
Gooch, George Peabody 23
Grandi, Dino 158, 352
Graziani, Marschall 331
Greaves, Percy L. jr. 256
Greenwood, Arthur 122
Grenfell, Russell 210, 273, 329, 338
Grew, Jos. C. 242 f., 245 f.
Grodzin, Morton 350
Guariglia, Raffaele 160
Guderian, Heinz 282
Guillebaud W. 24
Guiness, Arthur 74
HHacha, Emil 65 ff., 530
Hachiya, Michihiko 400
Halifax, Lord Edward 19, 45, 60, 64 f., 68, 71 f., 100, 103, 109 ff., 114-118, 123138, 144 f., 153, 155 f., 158, 160 f., 167 ff., 176, 180 f., 186 ff., 277, 279, 327, 417, 420, 454, 488, 501
Halsey, Admiral 261
Hankey, Lord 24, 482, 491
Hannibal 18
Harris, Sir Arthur Travers 24, 291 f., 298, 488
Hart, siehe Liddel HartHayashi, Etsuro 494
Hearnshaw, F. J. C. 398
Hedin, Sven 96
Henderson, Nevile 48, 74, 123, 129, 150, 154 f., 194 f.
Henlein, Konrad 51
Hersey, John 400
Hess, Rudolf 286, 301 f., 449
Hesse, Fritz 188
Heuss, Theodor 390
Heydrich Reinhard 70, 303 f.
Hillgruber, Andreas 225
Himmler, Heinrich 397
Hirohito, Kaiser von Japan 263, 533
Hirota, Kouki 494
Hiss, Alger 443
Hitler, Adolf 14-22, 37-56, 58 f., 61-77, 80-90, 92-98, 100 f., 103-107, 109-132, 134, 136-176, 179 f., 182 f., 185, 187-198, 200-205, 208, 211-215, 219 f., 223-228, 230 f., 253, 258, 261, 265, 267 f., 271, 273, 275279, 281-292, 294 f., 309, 311 ff., 316 f., 319 ff., 324 ff., 328, 330, 333 f., 337 f., 343, 358, 363, 365 f., 370, 374 f., 379, 382, 384 f., 387 ff., 397, 406, 409 ff., 414, 417 ff., 421, 445, 449, 451, 454, 460, 464 f., 470 f., 475, 487-490, 502, 508, 542
Hoare, Sir Samuel 39, 45, 122, 141
Hoggan, David L. 10, 23
Hoover, Herbert 19, 229, 238, 264, 433, 505
Hopkins, Ernest J. 97
Hopkins, Harry 320, 340 f., 343, 387, 412, 519
Huddieston, Sisley 25, 45 f., 327, 350, 355, 415
Hughes, Emrys 24, 224, 451
Hull, Cordell 132, 239, 242-249, 254, 258 f., 387, 488, 515
Hutton, Bud 350, 399, 470, 486
IIbn Saud 343
Inge, Rev. Dean 74, 491
Inskip, Thomas 122
Iswolsky, Aleksandre 153, 171
Itagaki, Seishiro 494
JJackson, Robert H. 359, 401, 485, 487
Jarman, T. L. 96 f.
Jazdzewski 124
Jefferson, Thomas 100
Jodl, Alfred 491
Joffre, J oeph 157
Jones, Edgar L. 298
Jones, Jesse 240
Jong, Louis de 310, 314 ff.
Joshida, Shigem 258
KKarl der Große 18, 296, 346
Keitel, Wilhelm 65, 397, 481, 491
Kennard, Sir Howard 132, 153, 156, 165, 167, 169, 187
Kennedy, John 504 f.
Kennedy, Joseph P. 125, 132, 137, 149, 188
Kesselring, Albrecht 331, 352
Keyes, Roger 122
Keynes, Lord John Maynard 19
Kimmel, Husband E. 248256310 f.
Konoye, Fürst Fumimaro 245, 534
Krebs, Richard J. H. 92
Krüger, Paul 52, 184
Kurusu, Saburo 245
Kusaka, Ryunosuke 252
LLanger, William M. 120, 189, 253
Lansburg, George 123
Lansing, Robert 19, 33, 241 f.
Lasswell, Harold D. 319
Lattimore, Owen 244 ff.
Laval, Pierre 327, 355, 415, 478, 502, 528
Leahy, Admiral 401
Leighton, Alexander 100
Lenin, Wladimir I. 92, 202, 232, 410
Leverhulme, Lord 74
Ley, Robert 397
Liddell Hart, B. F. 11, 24, 38, 121, 172, 288, 290, 292, 334
Lindley, E. K. 223
Lippmann, Walter 219
Lipski, Joseph 147 ff., 155 f.
Lloyd George, David 73 ff., 81, 112, 122, 501
Lockhart, Bruce 33
Löwenstein, Hubertus Prinz zu 305
Löwenstein, Karl 95 f., 98
Londonderry, Marquis von 74
Lord, Robert H. 146, 163
Lord, Walter 252
Loreburn, Lord 23, 30
Lorrain, Sir Percy 159
Lothian, Lord 72
Lowes-Dickinson, G. 23
Luther, Martin 95
Lyons Haight, Anne 471
Lyttleton, Oliver 257
MMacArthur, Douglas 261 ff, 333, 339, 357, 401 f., 438
Macaulay 251
MacGowan, Lord 74
MacLean, Fitzroy 375
MacMillan, Harold 122, 449, 452, 454, 456
Manstein, Erich von 303
Mannerheim, Carl Gustav von 274
Mao Tse-tung 439, 532
Marlow, Anthony 480
Marshall, George C. 121, 204, 220, 248-251, 254 ff., 262-265, 312, 332, 340, 400 ff., 439, 488, 518
Marx, Karl 410
Matson 360
Matsu, Ishine 494
Matsuoka, Josuke 238
Maugham, Viscount Frederic H. 495
Mayer, Milton 18
Mears, Helen 350
Mellenthien, F. W. von 298
Mihailowitsch, General 383
Miksche, F. O. 402
Millis, Walter 219
Molotow, Watjeslaw 172, 224-227, 230, 512
Montagu-Norman, Sir 74
Montgomery, Viscount Bernhard 333, 335, 488, 492
Montserrat, Nickolas 299
Monzie, Anatole 160
Morel , E. D. 23, 471
Morgenstern, George 223
Morgenthau, Henry 107, 285, 342, 467, 488
Morison, Samuel Eliot 260
Morley, John 23, 33
Morrison, Herbert 122
Morrison, Sybil 94, 119
Moscicki, Ignatz 132
Mosley, Sir Owald 207
Mottisone, Lord 74, 123
Mount Temple, Lord 74
Mowrer, Edgar Ansel 311
Murray, Arthur 188
Mussolini, Benito 61, 64, 117, 126, 128, 131 f., 153, 159, 173-177, 186, 188, 211-216, 232, 278, 301, 330 f., 352, 354, 358, 397, 537
Muto, Akira 494
NNagumo, Chuchi 252
Nasser, Gamal Abd El 267
Napoleon I. 18, 157, 282, 338
Napoleon III. 169
Neilson, Francis 42, 61, 135
Neurath, Konstantin von 67, 139, 303
Newton, Sir Basil 65, 129
Nicolson, Harold 122
Niedermayer, Oskar von 227
Nimitz, Admiral 261
Nixon, Richard 136
Noel, Maurice 317
Nomad, Max 199
Nomur, Admiral 245
OOrwell, George 358, 433
Oswald, Sir 207
Ozawa, Admiral 262
PPackard, Vance 432
Paget, R. T. 486
Papen, Franz von 376
Paschitsch 153
Paulus, Apostel 463
Perkins, Frances 387
Petacci, Clara 354
Pétain, Philippe 286, 323, 326, 355 f., 415, 526
Pilsudski, Joseph 185
Pohl, Oswald 391 f.
Poincaré, Raymond 78, 153
Ponsonby, Arthur 23
Price, Ward 73
Prunier, André 355
QQuisling, Widkun 313 f., 325
RRaczynski, Graf Eduard 124, 145, 169
Raeder, Erich 273, 313, 397
Ramsay, Captain 207
Reece, B. Carroll 58
Reischauer, E. O. 350
Reves, Emery 54
Rhodes, Cecil 38, 500
Ribbentrop, Joachim von 48, 65, 130, 143, 147 f., 155 f., 159, 172, 192 f., 195 f., 227, 397, 449, 491, 541, 335
Rooney, Andy 350, 399, 470, 486
Roosevelt, Elliott 280
Roosevelt, Franklin Delano 17, 23, 48, 58, 70, 90, 100, 103f., 112, 137, 144, 149, 155, 168, 172, 188 f., 203, 212 f., 215, 217-220, 222 f., 231, 236, 238-250, 252255, 257-264, 267-270, 278 ff., 286, 312, 317-320, 333 f., 336-343, 345, 348, 351, 357, 364 f., 374, 383, 385 ff., 401 f., 410 ff., 421 f., 424 ff., 429, 434, 439, 443, 458 f., 466, 468, 472 f., 478, 482, 488, 504, 511, 513
Roosevelt, Theodore 257, 504
Rosenberg, Alfred 17, 19, 313
Rothermere, Lord 74
Row, Robert 230
Rozek, Edward 197, 385
Runcimann, Sir Walter 51 f., 86, 163
Rundstedt, Karl von 282
Rydz-Smigly, Eduard 134
SSalisbury, Lord 387
Salomon, Ernst von 350
Sanborn, Frederic R. 240
Sandys, Duncan 122
Sasonow 153, 171
Schieder, Theodor 350
Schlesinger, Arthur M. jr. 48
Schumann, Frederick L. 22
Schuschnigg, Kurt von 49, 52
Schwab, Charles 90
Scotland, A. P. 207
Seraphim, Hans-Günther 225
Seton-Watson, Hugh 311
Sforza, Robert 352
Sherwood, Robert 48, 333
Shirer, William 22, 96
Short, Walter C. 248-256
Sikorski, Wladislaw 367
Silkin, S. C. 486
Simon, Sir John 68, 388
Skorzeny, Otto 301
Snell, John L. 280
Snyder, Louis L. 311
Spaight, J. F. 24, 292, 298
Spears, Edward 122
Stalin, Josef 17 f., 21, 48, 92, 94, 106 f., 113, 172, 202, 216, 225, 227, 229-232, 277 f., 280, 285, 334, 336, 338-344, 346 f., 349, 351, 363 ff., 370 f., 379, 385388, 396, 398, 402, 407, 410, 412, 421, 438, 440, 443, 448, 466, 468, 472, 482, 489 f., 511
Stark, Harold R. 243 f., 247-250, 254 f., 312
Stimson, Henry L. 237 f., 242, 245 ff., 249, 254 f., 257, 263 ff., 318, 332, 359, 400, 402, 488, 516
Stokes, R. 492
Stowe, Leland 310 f., 313, 315
Sturmthal, Adolf 201
St. Vincent Millay, Edna 71, 304
Sulzberger, Cyrus L. 44
Sumner Welles 312
Sweeny, Charles 323
TTaft, Robert A. 229, 491
Tamerlan 266, 402
Tansil, Charles Callan 23, 155, 223, 237, 239 f., 265
Taylor, A. J. P. 23
Ten Brooke 350
Tennyson 409
Thadden, Eberhard von 391
Thorwald, Jürgen 350, 381, 461
Tilea, Virgil 68, 72, 83, 130 ff., 134 f.
Tiso, Joseph 65
Tito, Jossip 354, 375, 383, 434, 493
Togliatti, Palmiro 354
Togo, Shigenori 259
Tojo, Hideki, 245, 493, 535
Tojo, Katsuko 494
Traïnine 487
Trefousse, H. L. 218
Trotzki, Leo 92, 232
Truman, Harry S. 121, 204, 229, 263 f., 266, 337, 343, 401 f., 420, 422 f., 436, 439 f., 443, 449, 466, 504, 514
Tschiang Kai-schek 238, 245, 270, 316, 340 f., 440, 531
Tucker, Sir Francis 298
Tucker, Ray 292
Tuka, Vojtech 65
Turnwald, Wilhelm K. 350
UUntermeyer, Samuel 105
Utley, Freda 350, 399, 467
VValtin, Jan 92
Vansittart, Sir Robert 53, 82, 103, 112 ff., 130, 155ff., 167 f., 188, 398, 478, 524
Veale, F. J. P. 22, 24, 288, 297, 348, 350, 371, 479, 482, 491
Villari, Luigi 25, 174, 346, 350, 399
Wde la Warr, Herbrand 125
Washington, George 76, 365
Wedemeyer, Albert C. 284, 333 f., 365, 412
Weizsäcker, Ernst von 539
Welles, siehe Sumner
Welles White, Harry, siehe Dexter, WhiteWickham Stead 53, 82, 112, 114
Wilhelm IL, 153, 184
Wilmot, Chester 333, 337
Wilson, Charles 488
Wilson, Woodrow 54, 58, 90, 163, 182, 185, 221, 280, 504
Windsor, Herzog von 74, 123
Wolsey, Kardinal 83, 164, 387
Wood, Robert E. 83, 198
ZZink, Harold 350, 470