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    Erneuerbare Energien als Herausforderung für die Geographiedidaktik

    Perspektiven der Integration in Theorie und Praxis

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    Erneuerbare Energien als Herausforderung für die Geographiedidaktik
    Perspektiven der Integration in Theorie und Praxis

    Autoren:

    Verlag:
    VS Verlag für Sozialwissenschaften  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 2009
    Erschienen: April 2009
    Seiten: 408
    Sprache: Deutsch
    Maße: 210x148x24
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Zum Buch: Paperback
    ISBN: 3531166328
    EAN: 9783531166322

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Vorwort5
    Abbildungsverzeichnis17
    Tabellenverzeichnis19
    Abkürzungsverzeichnis21
    1Einleitung25
    1.1Umwelt und Energie in der öffentlichen Diskussion25
    1.2Erneuerbare Energien als Hoffnungsträger der Zukunft26
    1.3Die Menschheit am Scheideweg27
    1.4Der sanfte Pfad in die Zukunft28
    1.5Umweltwissen und Umwelthandeln in der Gesellschaft29
    1.6Das Thema Erneuerbare Energien im Bildungssektor30
    1.7Das Thema Erneuerbare Energien in den Geographielehrplänen32
    1.8Erneuerbare Energien als Herausforderung für die Didaktik der Geographie33
    1.9Zur Notwendigkeit des Themas Erneuerbare Energien34
    1.10Zum Aufbau und zur Konzeption dieser Arbeit35
    1.10.1Theoretische und didaktische Vorüberlegungen35
    1.10.2Das Spiralcurriculum zum Thema Erneuerbare Energien35
    1.10.3Empirische Untersuchung zum Thema Erneuerbare Energien im Geographieunterricht36
    2Theoretische und didaktische Vorüberlegungen39
    2.1Das Thema Erneuerbare Energien in der Geographie39
    2.1.1Forschungsvernachlässigung in der Geographie39
    2.1.1.1Analyse ausgewählter geographischer Zeitschriften39
    2.1.1.2Analyse ausgewählter fachwissenschaftlicher Literatur41
    2.1.2Modellhafte Betrachtung des Themas Energie42
    2.1.3Zur Einordnung und Diskussion von Energiegeographie43
    2.1.4Ein geographisches Modell für Erneuerbare Energien44
    2.1.4.1Von der Energieprozesskette zum Energiefluss45
    2.1.4.2Erneuerbare Energieforschung als interdisziplinärer Forschungsbegriff47
    2.2Bildung als Ausdruck von Lernzielen und Standards49
    2.2.1Lernzieldimensionierung und Lernzieltaxonomie50
    2.2.2Die Operationalisierung von Lernzielen53
    2.2.3Das Lernzielorientierte Modell54
    2.2.4Zur Konstruktion von Leitlernzielen56
    2.2.5Neue Diskussionen um Bildungsstandards57
    2.2.5.1Entwicklung von Bildungsstandards58
    2.2.5.2Bildung als Ausdruck von Schlüsselqualifikationen & Kompetenzen59
    2.2.5.3Kompetenzformulierungen in den Bildungsstandards61
    2.2.5.4Vor- und Nachteile von Bildungsstandards62
    2.2.6Bildungsstandards und geographische Bildung64
    2.2.6.1Geographische Kompetenzbereiche und taxonomische Klassifikation66
    2.2.6.2Bedeutung der Bildungsstandards für die Geographie67
    2.2.7Die Formulierung von Kompetenz- und Erwartungshorizonten68
    2.2.8Lernziel-Kompetenzmatrix: Lernziele und Kompetenzen vereinen69
    2.3Zur Formulierung von didaktischen Leitbegriffen70
    2.3.1Leitbegriffe und kategoriale Bildung70
    2.3.2Die pädagogische Verwendung von Leitbegriffen71
    2.3.3Formulierung von pädagogischen Leitbegriffen71
    2.3.4Verwendung der Leitbegriffe und Leitsätze im Unterricht72
    3Spiralcurriculum zum Thema Erneuerbare Energien73
    3.1Die Theorie des Spiralcurriculums73
    3.2Aufbau und Konzeption des Spiralcurriculums75
    3.3Der ökologische Fußabdruck als didaktischer Baustein79
    3.3.1Sachstrukturanalyse79
    3.3.1.1Anfange und Idee des Konzeptes80
    3.3.1.2Die Intention des ökologischen Fußabdrucks80
    3.3.1.3Die Kehrtwende in der ökologischen Tragfähigkeit84
    3.3.1.4Methodik und Anwendung des ökologischen Fußabdrucks84
    3.3.1.5Land, Landnutzungs- und Meeresnutzungskategorien85
    3.3.1.6Berechnung eines ökologischen Fußabdrucks und Ländervergleich86
    3.3.1.7Die globale Übersteigung der ökologischen Regenerationsfähigkeit87
    3.3.1.8Bewertung des ökologischen Fußabdrucks88
    3.3.2Didaktischer Leitfaden zum Themenbaustein ökologischer Fußabdruck89
    3.3.2.1Der ökologischer Fußabdruck in der Schule89
    3.3.2.2Methodische Anregung90
    3.4Nachhaltigkeit als didaktischer Baustein93
    3.4.1Sachstrukturanalyse93
    3.4.1.1Nachhaltigkeit und sein ursprünglicher Sinn: eine ambivalente Verwurzelung95
    3.4.1.2Terminologisches Spiel (Betrachtung des institutionellen Rahmens)95
    3.4.1.3Folgen des Brundtland-Berichts (Grobanalyse einzelner Diskursfragmente)97
    3.4.1.4Umsetzung von Nachhaltigkeit durch Indikatorensysteme (politisch-wirtschaftlicher Diskursstrang)99
    3.4.1.5Zur vorrangigen Stellung von Nachhaltigkeit im Bildungssystem (Diskursstrang Bildung)101
    3.4.1.6Nachhaltigkeit in der fachdidaktischen Diskussion (Diskursfragment Geographiedidaktik)103
    3.4.1.7Interpretation der Entwicklung von Nachhaltigkeit im Kontext von Bildung105
    3.4.1.8Didaktische Vermittlung durch Operationalisierung von Nachhaltigkeit107
    3.4.2Didaktischer Leitfaden zum Themenbaustein Nachhaltigkeit109
    3.4.2.1Kognitive Leitlernziele109
    3.4.2.2Affektive Leitlernziele110
    3.4.2.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele111
    3.4.2.4Kompetenz- und Erwartungshorizont112
    3.4.2.5Zu einem didaktischen Leitbegriff113
    3.4.2.6Fächerkooperierende Perspektive113
    3.4.2.7Methodische Anregung115
    3.5Energiezeitalter als didaktischer Baustein115
    3.5.1Sachstrukturanalyse115
    3.5.1.1Erweiterung der Klassifikation der Energiezeitalter116
    3.5.1.2Das vorindustrielle Energiezeitalter116
    3.5.1.3Das industrielle Energiezeitalter120
    3.5.1.4Das postindustrielle Energiezeitalter126
    3.5.2Didaktischer Leitfaden zum Themenbaustein Energiezeitalter129
    3.5.2.1Kognitive Leitlernziele129
    3.5.2.2Affektive Leitlernziele130
    3.5.2.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele130
    3.5.2.4Kompetenz- und Erwartungshorizont132
    3.5.2.5Zu einem didaktischen Leitbegriff133
    3.5.2.6Fächerkooperierende Perspektive134
    3.5.2.7Methodische Anregung134
    3.6Der Ökologische Rucksack als didaktischer Baustein138
    3.6.1Sachstrukturanalyse138
    3.6.1.1Definition von Materialinput und Ökologischer Rucksack138
    3.6.1.2Die Klassifikation der Inputkategorien140
    3.6.1.3Vom Materialinput zum Materialinput pro Service (MIPS)141
    3.6.1.4Beispiel einer Material-Intensitäts-Analyse142
    3.6.1.5Bewertung des Ökologischen Rucksacks144
    3.6.1.6Oberleitung des Ökologischen Rucksacks auf Erneuerbare Energien .145
    3.6.2Gemeinsamer Didaktischer Leitfaden zu den Bausteinen ökologischer Fußabdruck und Ökologischer Rucksack146
    3.6.2.1Kognitive Leitlernziele147
    3.6.2.2Affektive Leitlernziele148
    3.6.2.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele148
    3.6.2.4Kompetenz- und Erwartungshorizont150
    3.6.2.5Fächerkooperierende Perspektive152
    3.6.2.6Zu den didaktischen Leitbegriffen152
    3.6.2.7Methodische Anregung152
    3.7Von der zentralen zur dezentralen Energieversorgung als didaktischer Baustein155
    3.7.1Sachstrukturanalyse155
    3.7.1.1Umstrukturierungseffekte in der Energiewirtschaft156
    3.7.1.2Dezentrale Energieversorgung und Energieautonomie : notwendige Abgrenzung157
    3.7.1.3Merkmale dezentraler Energieversorgung157
    3.7.1.4Regionalität im dezentralen Energieversorgungssystem159
    3.7.1.5Entwicklung dezentraler Versorgungsstrukturen161
    3.7.1.6Die Rolle der Stadtwerke162
    3.7.2Didaktischer Leitfaden163
    3.7.2.1Kognitive Leitlernziele164
    3.7.2.2Affektive Leitlernziele164
    3.7.2.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele165
    3.7.2.4Kompetenz- und Erwartungshorizont166
    3.7.2.5Zu einem didaktischen Leitbegriff167
    3.7.2.6Fächerkooperierende Perspektive167
    3.7.2.7Die Zukunftswerkstatt als methodische Anregung des Themenbausteins167
    3.8Vom Planspiel zur Windenergie als didaktisch-methodischer Baustein174
    3.8.1Sachstrukturanalyse174
    3.8.1.1Versuch einer Definition von Planspiel175
    3.8.1.2Planspiele im Militär176
    3.8.1.3Planspiele in der Wirtschaft177
    3.8.1.4Planspiele in der Bildung178
    3.8.1.5Modelle als Spielrahmen von Planspielen178
    3.8.1.6Planspiele in der Geographie179
    3.8.1.7Differenzierung und Phaseneinteilung von Planspielen182
    3.8.1.8Entwicklungs- und lernpsychologische Aspekte von Planspielen184
    3.8.1.9Vorteile von Planspielen und zeitlicher Rahmen185
    3.8.1.10Standortentscheidungen und geographische Planspiele186
    3.8.1.11Entwicklung eines Modells zum Planspiel Windenergie186
    3.8.2Vorstellung des Planspiels zur Standortfindung einer Windkraftanlage192
    3.8.2.1Zur Windenergie in Deutschland192
    3.8.2.2Ziele des Planspiels zur Windenergie193
    3.8.2.3Ausgangssituation des Planspiels zur Windenergie194
    3.8.2.4Verlaufsstruktur des Planspiels zur Windenergie194
    3.8.2.5Ausblick des Planspiels zur Windenergie198
    3.8.3Didaktischer Leitfaden zum methodischen Themenbaustein Planspiel zur Windenergie198
    3.8.3.1Kognitive Leitlernziele198
    3.8.3.2Affektive Leitlernziele199
    3.8.3.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele199
    3.8.3.4Kompetenz- und Erwartungshorizont200
    3.8.3.5Fächerkooperierende Perspektive202
    3.8.3.6Zu einem didaktischen Leitbegriff202
    3.9Tragfähigkeit und Energie als didaktischer Baustein203
    3.9.1Sachstrukturanalyse203
    3.9.1.1Ursprünge der Tragfähigkeitsforschung203
    3.9.1.2Tragfähigkeitsbestimmungen der letzten Jahrhunderte205
    3.9.1.3Die Begriffe Bevölkerungsmaximum und Bevölkerungsoptimum208
    3.9.1.4Von der agrarischen zur ökologischen Tragfähigkeit208
    3.9.1.5Grenzen der Tragfähigkeitsbestimmung209
    3.9.1.6Von der ökologischen Tragfähigkeit zur Tragfähigkeitsklassifikation209
    3.9.1.7Erweiterung der Tragfähigkeitsklassifikation um Energie210
    3.9.1.8Verzahnung der Dimensionen von Tragfähigkeiten211
    3.9.1.9Schätzung der energetischen Tragfähigkeit211
    3.9.2Didaktischer Leitfaden zum Themenbaustein Tragfähigkeit und Energie213
    3.9.2.1Kognitive Leitlernziele213
    3.9.2.2Affektive Leitlernziele213
    3.9.2.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele215
    3.9.2.4Kompetenz- und Erwartungshorizont215
    3.9.2.5Zu einem didaktischen Leitbegriff217
    3.9.2.6Fächerkooperierende Perspektive217
    3.9.2.7Methodische Anregung217
    3.10Energieszenarien als didaktisch-methodischer Baustein219
    3.10.1Sachstrukturanalyse219
    3.10.1.1Begriffserläuterung und Definition von Szenario219
    3.10.1.2Herkunft und Anwendung der Szenario-Technik221
    3.10.1.3Die Szenario-Technik in der Bildung222
    3.10.1.4Die Szenario-Technik in der Geographiedidaktik223
    3.10.1.5Das Denken in Modellen und der Szenariotrichter224
    3.10.1.6Verlaufsstruktur und Phaseneinteilung der Szenario-Technik227
    3.10.1.7Dreistufige Phaseneinteilung für den didaktischen Gebrauch der Szenario-Technik227
    3.10.1.8Die Szenario-Technik im schulischen Unterricht228
    3.10.1.9Kommunikative und lernpsychologische Aspekte der Szenario-Technik228
    3.10.2Inhaltsdarlegung möglicher Szenarien und didaktische Transformation229
    3.10.3Didaktischer Leitfaden zum methodischen Themenbaustein Energieszenarien234
    3.10.3.1Kognitive Leitlernziele234
    3.10.3.2Affektive Leitlernziele234
    3.10.3.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele235
    3.10.3.4Kompetenz- und Erwartungshorizont236
    3.10.3.5Zu einem didaktischen Leitbegriff238
    3.10.3.6Fächerkooperierende Perspektive238
    3.10.3.7Methodische Anregung238
    3.11Energieautonomie als didaktischer Baustein242
    3.11.1Sachstrukturanalyse242
    3.11.1.1Die Theorie der Erneuerbaren Energien242
    3.11.1.2Dezentrale Energieversorgung zwischen Mikro- und Makrokosmos246
    3.11.2Marokko als angewandtes räumliches Beispiel für Energieautonomie246
    3.11.2.1Geographische und klimatische Bedingungen Marokkos247
    3.11.2.2Abschätzung des Potentials von Windenergie in Marokko248
    3.11.2.3Die Betrachtung rund um den Windatlas ausgewählter Regionen249
    3.11.2.4Strom aus der Sahara zwischen nationalen und europäischen Interessen251
    3.11.2.5Betrachtung der Sonnenenergie in Marokko253
    3.11.2.6Politisches Engagement für Erneuerbare Energien in Marokko254
    3.11.2.7Weitere Energieträger in Marokko und das Primat der Energieautonomie255
    3.11.3Didaktischer Leitfaden zum Themenbaustein Energieautonomie256
    3.11.3.1Kognitive Leitlernziele257
    3.11.3.2Affektive Leitlernziele257
    3.11.3.3Psychomotorische bzw. instrumentale Leitlernziele258
    3.11.3.4Kompetenz- und Erwartungshorizont260
    3.11.3.5Fächerkooperierende Perspektive261
    3.11.3.6Zu einem didaktischen Leitbegriff262
    3.11.3.7Methodische Anregung262
    4Empirische Untersuchung zum Themenfeld Erneuerbare Energien im Geographieunterricht265
    4.1Methodologische Vorüberlegungen265
    4.1.1Merkmale quantitativer Methoden der Sozialforschung265
    4.1.2Merkmale qualitativer Methoden der Sozialforschung266
    4.1.3Allgemeine Ziele von empirischen Untersuchungen268
    4.1.4Kritische Würdigung der theoretischen Ansätze269
    4.1.5Versuche zur Integration der Methodologien und Methoden270
    4.1.6Aktualität der Methodenintegration273
    4.1.6.1Methodenintegration in der Geographie274
    4.1.6.2Weitere Beispiele methodenintegrativer Forschung274
    4.1.7Durchführungsebenen integrativer Forschungsverfahren275
    4.1.8Das gemeinsame Ablaufmodell für integrative Forschungsvorhaben276
    4.2Vorbereitung der quantitativen und qualitativen Erhebung278
    4.2.1Explikation und Spezifizierung der Fragestellung (1. Schritt)278
    4.2.1.1Relevanz und Problemstellung der qualitativen Studie279
    4.2.1.2Relevanz und Problemstellung der quantitativen Studie280
    4.2.1.3Entwicklung einer gemeinsamen Leitfragestellung281
    4.2.1.4Formulierung der Forschungshypothesen für die quantitative Erhebung282
    4.2.1.5Erschließung der Variablen der standardisierten Befragung287
    4.2.1.6Skalierungsverfahren des standardisierten Testaufbaus287
    4.2.2Explikation des Theoriehintergrundes (2. Schritt)288
    4.2.2.1Studie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in Bayern288
    4.2.2.2Studie Umweltbildung Erneuerbare Energien für Kinder und Jugendliche289
    4.2.2.3Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland290
    4.2.3Darstellung der empirischen Basis (3. Schritt)291
    4.2.3.1Beschreibung der Stichprobe291
    4.2.3.2Genaue Definition der Untersuchungspopulation292
    4.2.3.3Wahl der Stichprobengröße293
    4.2.3.4Auswahl und Darlegung des Samplingverfahrens293
    4.2.3.5Genehmigung und Zeitraum der empirischen Untersuchung296
    4.2.3.6Beschreibung des Messinstruments der empirischen Untersuchung296
    4.2.4Methodische Umsetzung (4. Schritt)297
    4.2.4.1Standardisierte Datenerhebung im Fragebogen297
    4.2.4.2Qualitative Leitfadenbefragung im Fragebogen298
    4.2.4.3Gütekriterien der standardisierten Befragung299
    4.2.4.4Pretest und sprachliche Modifikation des Fragebogens302
    4.3Darstellung der Ergebnisse der standardisierten Befragung303
    4.3.1Rücklaufquote und Datenbasis der Stichprobe303
    4.3.2Beschreibung des statistischen Testverfahrens304
    4.3.2.1Alternativhypothese und Nullhypothese305
    4.3.2.2Signifikanztests305
    4.3.3Ergebnisse zu Forschungshypothese I306
    4.3.3.1Statistische Auswertung der Daten306
    4.3.3.2Verteilung der Häufigkeiten308
    4.3.3.3Fazit zu Forschungshypothese I310
    4.3.4Ergebnisse zu Forschungshypothese II310
    4.3.4.1Statistische Auswertung der Daten310
    4.3.4.2Verteilung der Häufigkeiten311
    4.3.4.3Fazit zu Forschungshypothese II313
    4.3.5Ergebnisse zu Forschungshypothese III314
    4.3.5.1Statistische Auswertung der Daten314
    4.3.5.2Verteilung der Häufigkeiten315
    4.3.5.3Fazit zu Forschungshypothese III317
    4.3.6Ergebnisse zu Forschungshypothese IV318
    4.3.6.1Statistische Auswertung der Daten318
    4.3.6.2Verteilung der Häufigkeiten319
    4.3.6.3Fazit zu Forschungshypothese IV321
    4.3.7Ergebnisse zu Forschungshypothese V322
    4.3.7.1Statistische Auswertung der Daten322
    4.3.7.2Verteilung der Häufigkeiten323
    4.3.7.3Fazit zu Forschungshypothese V325
    4.4Darstellung der Ergebnisse der qualitativen Befragung326
    4.4.1Kriterien qualitativer Auswertungsverfahren326
    4.4.2Beschreibung des qualitativen Auswertungsverfahren327
    4.4.2.1Das offene Kodieren des qualitativen Datenmaterials328
    4.4.2.2Das axiale bzw. selektive Kodierverfahren328
    4.4.3Datenbereinigung im Vorfeld der Auswertung331
    4.4.4Ergebnisdarstellung und Hypothesengenerierung331
    4.4.4.1Interpretation der Ergebnisse der Rubrik lebenspraktischer Bezug332
    4.4.4.2Interpretation der Ergebnisse der Rubrik Objektivität337
    4.4.4.3Interpretation der Ergebnisse der Rubrik Lerndifferenzierung340
    4.4.4.4Interpretation der Ergebnisse der Rubrik Interesse342
    4.4.4.5Interpretation der Ergebnisse der Rubrik schulinterne Einbindung . . .344
    4.4.5Betrachtung ausgewählter Ergebnisse unter Berücksichtigung der Schulform346
    4.5Perspektiven weiterer Forschung347
    4.5.1Projekt zum ökologischen Fußabdruck348
    4.5.2Projekt zum Planspiel Windkraft351
    4.5.2.1Vorbereitung des Planspiels351
    4.5.2.2Durchführung des Planspiels352
    4.5.2.3Fazit des Projektes352
    5Zusammenfassung und Ausblick353
    5.1Abschließende Betrachtung der empirischen Untersuchung353
    5.2Repräsentativität der gewonnenen Ergebnisse und weitere Überlegungen357
    5.3Schlusswort359
    Literatur- und Quellennachweis361
    Anhang377



    Vorwort

    Vorwort

    Die Idee zur vorliegenden Konzeption geht zurück auf meine Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Seminar für Geographie und ihre Didaktik an der Universität zu Köln. Von Beginn an wurde ich dort von meinem Betreuer Herrn Prof. Dr. H.-J. Sander sowie von Frau Dr. Petra Sauerborn gefördert und bekam die Möglichkeit, die universitäre Arbeit und Lehre mitzugestalten. Daraus resultierte eine frühe Begegnung mit dem Forschungsgegenstand Erneuerbare Energien. Zum Ende meines weiterführenden Studiums im Jahre 2006 wurde aus der vagen Idee schließlich ein konkretes Forschungsvorhaben, welches im Spätsommer vom Dekanat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät als Promotion für das Fach Geographie und ihre Didaktik angenommen wurde.

    Mein besonderer Dank gebührt zunächst meinem Betreuer Herrn Prof. Dr. H.-J. Sander. Seine intensive Förderung in den letzten Jahren mündete in der hier vorliegenden Dissertation. Herr Sander begann sich dem Themengebiet in einer Zeit zu widmen, als Klimabedrohungen und Ressourcendiskussionen nur am Rande die allgemeine gesellschaftliche Diskussion streiften. Bereits seit der Konferenz von Rio im Jahre 1992 verfolgt er tiefgründig das Thema Erneuerbare Energien; seit unserer ersten Begegnung im Jahre 2002 ließ er auch mich an seiner langjährigen Motivation teilhaben. Besonders die anregenden Diskussionen während diesen Begegnungen halfen mir, systematisch einen Weg zu finden, aus den komplexen fachwissenschaftlichen Inhalten fachdidaktische Fragestellungen zu entwickeln. Die Weiterführung der universitären Lehre auch nach Herrn Sanders zwischenzeitlichem Eintritt in den Ruhestand erwies sich für die Realisierung dieses Projekts als essentiell.

    Ein besonderer Dank gilt zudem Herrn Prof. Dr. Günter Thieme, der sich freundlicherweise bereit erklärte, das Korreferat zu übernehmen. Herr Thieme brachte diesem Vorhaben sofort ein großes Interesse entgegen und öffnete mir stets seine Türen für einen konstruktiven Gedankenaustausch. Auch der hilfreiche Rat bei der Planung sowie (stellvertretend für das Seminar für Geographie und ihre Didaktik) die finanzielle Unterstützung bei der Durchführung der empirischen Untersuchung sind ihm zu danken.

    Einen weiteren Dank spreche ich Frau Dr. Petra Sauerborn aus, die sich immer wieder meinen didaktischen und konzeptionellen Fragestellungen annahm. Darüber hinaus versorgte sie mich kontinuierlich mit zentralen bildungspolitischen Informationen und hielt mich auch im Hinblick auf die Schulbuchentwicklung auf dem Laufenden.

    Ich danke meiner lieben Freundin Caroline an dieser Stelle für das große Verständnis und die beachtliche Geduld, welche sie mir während der gesamten Erstellung dieser Arbeit immer und überall entgegen brachte, und selbstverständlich auch für ihr achtsames Auge beim Korrekturlesen.

    Meinen Eltern danke ich für die finanzielle Realisierung des Projektes - meiner Mutter gilt zudem ebenfalls Dank für das Korrekturlesen des Manuskriptes. Meinem Bruder sei schließlich gedankt für den mathematischen Rat bei der quantitativen Auswertung.

    Thomas Brühne

    Klappentext

    Erneuerbare Energien als Herausforderung für die Geographiedidaktik

    Aus dem systemisch orientierten Theorieverständnis Erneuerbarer Energien resultieren in der Geographie und ihrer Didaktik zahlreiche Forschungsdesiderate, welche im Zuge des Klimaschutzes systematisch zu minimieren sind. Thomas Brünne entwickelt ein theoretisches Modell für eine stärkere Einbindung des Themas in die Geographie und formuliert Ansatzpunkte für die fachwissenschaftliche Auseinandersetzung. Didaktische Zugangsmöglichkeiten bietet seine Konstruktion eines Spiralcurriculums basierend auf neun Themenbausteinen. Seine Darstellung eines gemeinsamen Ablaufmodells für integrative Forschungsvorhaben leitet über in die empirische Untersuchung, bei der 450 Schulen in NRW befragt wurden. Die Ergebnisse geben Einblicke in die Notwendigkeit sowie das Potential von Erneuerbaren Energien als Unterrichtsgegenstand. Die Studie zeigt zudem Möglichkeiten, wie sich die programmatische Ebene (theoretische Themenkonzeption) mit der pragmatischen Ebene (Untersuchung auf Praxistauglichkeit) vereinen lässt.

    Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Geographie sowie der Pädagogik und bietet wertvolle Anregungen für die Praxis.



    ISBN 978-3-531-16632-2

    www.vs-verlag.de

    Autor


    Dr. Thomas Brühne promovierte bei Prof. Dr. Hans-Jörg Sander an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Er ist Akademischer Rat am Institut für Integrierte Naturwissenschaften, Abteilung Geographie, an der Universität Koblenz-Landau.