Artikel werden geladen

    Es darf nicht sein!

    Der Bericht einer Allgäuer Magd über eine lebensgefährliche Liebe

    € 9,80 in den Warenkorb
    Alle Preise inkl. MWSt. versandkostenfrei     zzgl. 3 € Versand
    Es darf nicht sein!
    Der Bericht einer Allgäuer Magd über eine lebensgefährliche Liebe

    Autoren:

    Verlag:
    Wissner-Verlag  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: November 2007
    Seiten: 128
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 5 Abbildungen
    Maße: 192x126x15
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3896395998
    EAN: 9783896395993

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Ich bin aus Wolfertschwenden7
    Du musst schauen, dass es geht!10
    "Halt's Maul, sonst kommst nach Dachau!"15
    Hundert Eier oder Kopf ab!21
    Fremde muss man heben!24
    "Du meine Frau!"30
    Der schwere Gang36
    "Da kommt kein Äff zur Welt"38
    Du musst sein wie eine Mauer43
    "Auf Transport" - wohin?49
    Ankunft in der "Hölle der Frauen"57
    Eine Verfehlung und eine Strafe61
    Frauen sind erfinderisch!65
    Neue Verfehlung - neue Strafe72
    Schmuggel und Kontrolle80
    Die schönste Weihnachtsgabe84
    Die übelsten Schicksale87
    Der Sonntag ist der schlimmste Tag92
    Eine Fahrkarte - wohin?95
    Daheim104
    "Jetzt hast du auch einen Papa!"109
    "Verzeiht, gebt die Hand!"116
    Zu diesem Buch125



    Klappentext

    Anna Wrzesinski, geb. Zick, lebte als junge Magd im Allgäu, als sie 1943 wegen ihrer Liebe zu einem polnischen Zwangsarbeiter verhaftet wurde. Er war der Vater ihres Kindes.

    Sie überlebte die Qualen im KZ Ravensbrück, ebenso ihr Geliebter, der nach der Hölle von Dachau wieder zu ihr kam.

    Aber die Schrecken der NS-Zeit wirken bis heute in ihr nach.


    ISBN 978-3-89639-599-3

    Vorwort

    Anna Wrzesinski, geb. Zick, lebte als junge Magd im Allgäu, als sie 1943 wegen ihrer Liebe zu einem polnischen Zwangsarbeiter verhaftet wurde. Er war der Vater ihres Kindes. Sie überlebte die Qualen im KZ Ravensbrück, ebenso ihr Geliebter, der nach der Hölle von Dachau wieder zu ihr kam. Aber die Schrecken der NS-Zeit wirken bis heute in ihr nach.