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VS Verlag für Sozialw. Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Jutta Ecarius, Carola Groppe, Hans Malmede | ||||||
| Einleitung der Herausgeber | 7 | |||||
| Familie in historischer und gegenwärtiger Perspektive: Theoretische Konzeptionen und Diskussionen | ||||||
| Jutta Ecarius, Katrin Wahl | ||||||
| Bildungsbedeutsamkeit von Familie und Schule. Familienhabitus, Bildungsstandards und soziale Reproduktion - Überlegungen im Anschluss an Pierre Bourdieu | 13 | |||||
| Wolfgang Gippert | ||||||
| ,Milieu' als Konzept der Historischen Familienforschung | 35 | |||||
| Hans Malmede | ||||||
| Norbert Elias' "Etablierte und Außenseiter" - Anregungen für die Historische Familienforschung | 57 | |||||
| Daniel Scholl | ||||||
| Ansprüche an öffentliche Erziehung: Sind die Zuständigkeiten und Leistungen der Institutionen Familie und Schule austauschbar? | 73 | |||||
| Carola Groppe | ||||||
| Theoretische und methodologische Voraussetzungen und Probleme einer bildungshistorischen Familienbiographie - Versuch einer Modellbildung | 93 | |||||
| Staat - Familie - Schule | ||||||
| Kristen D. Nawrotzki | ||||||
| "A Strategic position in American education": Diskursive und politische Strategien für die Erweiterung der öffentlichen Kindergärten (1850-1950) | 119 | |||||
| Ulrich G. Herrmann | ||||||
| Elternhaus und Schule - Kooperation und Opposition Zum Wechselverhältnis beider Sozialisationsinstanzen im 19. Jahrhundert | 139 | |||||
| Sabine Reh | ||||||
| "Der aufmerksame Beobachter des modernen großstädtischen Lebens wird zugeben, dass die Familie heute leider nicht mehr den erziehlichen Wert früherer Tage besitzt." Defizitdiagnosen zur Familie als wiederkehrendes Motiv in deutschen reformpädagogischen Schulentwürfen und Schulreformdiskursen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts | 159 | |||||
| Bettina Fritzsche, Kerstin Rabenstein | ||||||
| "Häusliches Elend" und "Familienersatz": Symbolische Konstruktionen in Legitimationsdiskursen von Ganztagsschulen in der Gegenwart | 183 | |||||
| Familie, Politik und Beratung | ||||||
| Sabine Andresen | ||||||
| Strukturelle Gefährdungen der Familie im Blick der Forschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts | 203 | |||||
| Miriam Gebhardt | ||||||
| "Lehret sie, dass sie nicht um ihrer selbst willen sind." Frühkindliche Sozialisation im Nationalsozialismus | 221 | |||||
| Gerhard Kluchert, Rüdiger Loeffelmeier | ||||||
| Der Erfolg des Scheiterns und das Scheitern des Erfolgs. Die Bedeutung der Familie für die politische Sozialisation: Potsdam 1957 | 245 | |||||
| Meike Sophia Baader | ||||||
| Öffentliche Kleinkinderziehung in Deutschland im Fokus des Politischen. Von den Kindergärten 1848 zu den Kinderläden in der 68er Bewegung | 267 | |||||
| Mark Jakob | ||||||
| Gesellschaftsbilder und Konzepte sozialer Steuerung über öffentliche Erziehung in der Familienpolitik und familienwissenschaftlichen Politikberatung Westdeutschlands, ca. 1950-1980 | 291 | |||||
| Die Autorinnen und Autoren | 313 | |||||
Einleitung der Herausgeber
Familie und öffentliche Erziehung
Seit den Ergebnissen von PISA sticht sicher eine Erkenntnis eklatant hervor: Das Verhältnis von Familie und öffentlicher Erziehung ist nur schlecht erforscht. Viele Mythen beherrschen nach wie vor das Diskursfeld, das von Politik, Medien, öffentlichen wie auch privaten Meinungen und Ansichten gespeist wird. Zwar sind mit Hilfe von empirischen Studien einige Mythen über die Familie (z. B. das harmonische Zusammenleben von drei Generationen im 19. Jahrhundert unter einem Dach) aufgeklärt, jedoch existieren immer noch viele Phantasmen über Aufgaben und Leistungen von Familie, die in konkrete familiale Interaktionsstrukturen hineinragen, zu verschiedenen politischen Äußerungen verleiten und auch die konkreten Auseinandersetzungen in Schule und Familie beeinflussen. Empirisch wie auch theoretisch sind solche Ansprüche und Hoffnungen zu dekonstruieren. Konkrete Forschungsfragen sind daher: Wer ist für welchen Erziehungsauftrag zuständig, was leisten bzw. sind Familie und Schule in der Lage zu leisten, welche Ansprüche werden gegenseitig erhoben und wie ist eine aufeinander bezogene Erziehung in Familie und öffentlichen Institutionen umzusetzen. Gerade das Verhältnis von Familie und öffentlicher Erziehung ist ein brisantes Thema, da die Vorstellungen und Hoffnungen emotional gefärbt sind und häufig im Kontext des Wohlergehens der eigenen Kinder und damit im Kontext familialer Generationsbeziehungen diskutiert werden.
Die erziehungswissenschaftliche Familienforschung setzt sich seit den späten 1990er Jahren differenziert mit theoretischen und empirischen Fragestellungen zur Familie auseinander. Hierbei wird der Blick - historisch wie aktuell - sowohl auf pädagogische als auch auf damit verbundene soziale, kulturelle und politische Themen gerichtet: familiale Erziehungs stile und -ziele, familiale Sozialisation, biographische Lern- und Bildungsprozesse in der Familie, geschlechtsspezifische Aspekte der Familienerziehung und -sozialisation, die Bedeutung der Familienstruktur für Prozesse des Aufwachsens, familiale Muster und Strukturen bezüglich sozialer Ungleichheit und sozialer Reproduktion, die Bedeutung von familialen Ritualen für Erziehung und Sozialisation, familiale Generationsbeziehungen und familiales Generationengefuge. Mit Blick auf Familie werden zudem Erziehungs- und Bildungsinstitutionen fokussiert wie der Elementarbereich, das Bildungssystem, Übergänge von Schule in den Beruf, sozialpädagogische Arbeitsfelder und das Verhältnis von familialer Identitätsentwicklung, Peergroups und Medien/Freizeit. Diese mehr empirischen Fragestellungen werden auf theoretische Ansätze bezogen, wobei sowohl mit mikrotheoretischen als auch mit übergreifenden modernisierungs-, zivilisations-, kultur- und reproduktionstheoretischen Ansätzen gearbeitet wird.
Dennoch ist das Feld der erziehungswissenschaftlichen Familienforschung - trotz der vielfältigen Ergebnisse - noch lange nicht ausreichend bestellt. Vor dem Hintergrund aktueller öffentlicher Debatten über familiale Erziehungskompetenz und Schülerleistungen sowie deren möglichen Zusammenhang bedarf es nicht zuletzt theoretischer und empirischer wissenschaftlicher Analysen des Verhältnisses von Familie und öffentlicher Erziehung, welche die rechtliche Verfasstheit, die inneren Strukturen und die pädagogischen Dimensionen dieser Institutionen in ein Verhältnis setzen sowie die gegenseitigen Erwartungshaltungen und Ansprüche und deren Konsequenzen in den Blick nehmen. In diesem Zusammenhang widmet sich das vorliegende Buch der historischen und gegenwärtigen Entwicklung des Verhältnisses von Familie und öffentlicher Erziehung. Historische Untersuchungen können dabei u.a. Kontinuitäten von Problemwahrnehmungen und Problemlösungen hinsichtlich des Verhältnisses von Familie und öffentlicher Erziehung herausarbeiten, die Ursachen für Konjunkturen in Problemwahrnehmung und Lösungsansätzen analysieren und auch auf eventuelle nationale Muster aufmerksam machen.
Die Frage nach den , richtigen', mithin kompetent und verantwortlich handelnden Erziehern der Kinder und Jugendlichen war eine Frage, die als Teil des komplexen Prozesses der Durchstaatlichung der europäischen Gesellschaften seit der Frühen Neuzeit (verstärkt seit dem 18. Jahrhundert) zunehmend Gewicht erhielt. Sind es die Eltern bzw. Familien oder die öffentlichen bzw. staatlichen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen mit ihren professionellen Spezialistinnen? Die Analyse der historischen Entwicklung solcher Problemstellungen kann daher auflclären über das Selbstverständnis von Gesellschaften hinsichtlich der Herstellung von kultureller und sozialer Integration und Kontinuität. Historische Analysen können zugleich zeigen, wie im Verhältnis von Familie und öffentlicher Erziehung politische Entscheidungen, sozialstrukturelle Faktoren, wirtschaftliche Entwicklungen, Diskurse sowie Normen- und Wertsysteme aufeinander bezogen sind und Strukturen und Haltungen erzeugen, die für die Diskussion und die Ausgestaltung des Verhältnisses von Familie und öffentlicher Erziehung in der Gegenwart grundlegend sind. Dass historisch entwickelte Deutungsmuster und Strukturierungen des Verhältnisses von Familie und öffentlicher Erziehung in ihrer Bedeutung bis in die unmittelbare Gegenwart hineinreichen, machen die Beiträge in diesem Buch deutlich.
Das Buch widmet sich vor diesem Hintergrund folgenden Problemstellungen und Analyseperspektiven: Ein Anliegen ist zunächst, eine Diskussion über theoretische Konzeptionen von Familie anzustoßen. Während Theorien der Schule kontinuierlich debattiert und weiter entwickelt werden, ist dies bei der Institution Familie nicht der Fall. Hier fehlen theoretische Auseinandersetzungen, die empirische Forschungen anleiten und über diese wiederum reflektiert weiterentwickelt werden können. Im ersten Teil des Buches werden daher reproduktions-, zivilisations-, institutionen- und milieutheoretische Ansätze präsentiert und in ihrem Erkenntniswert für die Institution Familie und das Verhältnis von Familie und öffentlicher Erziehung in Geschichte und Gegenwart analysiert; schließlich wird ein Modell zur bildungshistorischen Familienbiographik vorgestellt. Daran schließt eine Diskussion über das Verhältnis von Staat-Familie-Schule sowie über Familie, Politik und Beratung an, wobei in den Beiträgen einerseits lange historische Entwicklungslinien verfolgt werden als auch besondere Epochen und die Gegenwart konzentriert analysiert werden. Ein Fokus liegt in der Analyse von Familienerziehung und Erziehungskonzepten im Elementarbereich und der Schule. Der historische Blick konkretisiert dabei die Beständigkeit von Themen sowie von Konkurrenzen zwischen privater und öffentlicher Erziehung und er zeigt, welche historischen Konstellationen besondere Problemwahrnehmungen des Verhältnisses von privater und öffentlicher Erziehung hervorbrachten. Eine weitere Spezifizierung auf Politik und Beratung offenbart die Einflussnahme auf private Erziehung und den Versuch, Erziehungsvorstellungen und -inhalte im privaten Lebensbereich zu lenken und mit einer Stärkung der öffentlichen Erziehung diese Konzepte der privaten Erziehung in der Familie zu oktroyieren.
Dieses Buch ist entstanden aus der Arbeit des Arbeitskreises Historische Familienforschung (AHFF) in der Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, dessen Sprechergremium die Herausgeber derzeit bilden. Präsentiert werden ausgewählte Arbeiten, die aus mehreren Tagungen und Arbeitstreffen hervorgegangen sind, die sich mit den komplexen Zusammenhängen von Familie und öffentlicher Erziehung themenspezifisch auseinandersetzten. Zu nennen sind die Tagung "Familie als historisches Modell - Gelingen und Scheitern", Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (27.-28.01.2006), und die Tagung "Familie und institutionelle Erziehung" vom 26.-28.01.2007, die an der Justus-Liebig-Universität Gießen stattfand. Thematisch waren die Tagungen davon inspiriert, eine theoretische Reflexion über Familie voranzutreiben und diese empirisch zu prüfen und weiter zu entwickeln. Historische und aktuelle Analysen beschrieben dabei die Familie als Generationsgemeinschaft mit differenzierten und auch diffizilen Beziehungsstrukturen, Identitätsentwicklungs- und Bildungsprozessen, die eingebunden sind in soziale, wirtschaftliche und politische Kontexte. Dieses Buch präsentiert eine thematische Auswahl der zentralen Ergebnisse.
Jutta Ecarius, Carola Groppe, Hans Malmede
Familie und öffentliche Erziehung
Im Zentrum der Beiträge des Sammelbandes steht die Familie als erste Erziehungs- und Sozialisationsinstanz und ihr Verhältnis zu öffentlicher Erziehung. Aufgegriffen und dargestellt werden unterschiedliche Theorieansätze aus der soziologischen und historischen Forschung und in ihrem Erkenntniswert für die Institution Familie und das Verhältnis von Familie und öffentlicher Erziehung analysiert. Mit historischen und aktuellen Untersuchungen zu Familienbildern in Institutionen und Diskursen und zur familialen Erziehung und Sozialisation im Kontext von Staat, Politik und Schule legen die Autorinnen und Autoren neue Analysen im Rahmen der erziehungswissenschaftlichen Familienforschung vor.
ISBN 978-3-531-15564-7
Die Autorinnen und Autoren
Andresen, Sabine, 1966, Dr. phil., Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Arbeitsschwerpunkte: Kindheits- und Jugendforschung, Familienforschung, Historische Bildungsforschung, Internationale Reformpädagogik, Geschlechterforschung.
Baader, Meike Sophia, 1959, Dr. phil, Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Kindheits- und Familienforschung, Übergänge im Kindheits- und Jugendalter, Genderforschung, Historische Bildungsforschung, Kindheit, Jugend und Familie in der Moderne, internationale Reformpädagogik, 1968 und die Pädagogik, Diversity, Religion und Erziehung; Erziehung, Demokratie und Moral.
Ecarius, Jutta, 1959, Dr. phil., Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogik des Jugendalters, Justus-Liebig-Universität Gießen. Arbeitsschwerpunkte: Kindheitsforschung (aktuell, historisch und interkulturell), Jugendforschung (aktuell und historisch), Familien- und Generationsforschung (aktuell und historisch), Hochschulsozialisationsforschung.
Fritzsche, Bettina, 1968, Dr. phil., z. Zt. Gastprofessorin für Allgemeine und historische Erziehungswissenschaft am Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Rekonstruktive Sozialforschung, Geschlechterforschung, Poststrukturalismus, Evaluationsforschung.
Gebhardt, Miriam, 1962, Dr. phil., Privatdozentin am Fachbereich Geschichte und Soziologie, Universität Konstanz. Arbeitsschwerpunkte: Historische Familienforschung, Deutsch-jüdische Geschichte, Gendergeschichte.
Gippert, Wolfgang, 1966, Dr. paed., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln, Arbeitsschwerpunkte: Historische Bildungsforschung, Biografieforschung, Gender History.
Groppe, Carola, 1964, Dr. phil., Professorin für Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung an der Helmut-Schmidt-Universität (UniBw Hamburg). Arbeitsschwerpunkte: Historische Sozialisationsforschung, Geschichte von Familie, Kindheit und Jugend, Geschichte des Bildungssystems, Theoriegeschichte von Bildung und Erziehung.
Herrmann, Ulrich G., 1950, Dr. phil. habil., Privatdozent, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik der Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Publizistik der Ruhr-Universität Bochum. Arbeitsschwerpunkte: Historische Bildungsforschung, insbes. Bildungssystemforschung und Geschichte von Familie, Kindheit und Jugend.
Jakob, Mark, 1974, M.A., Doktorand/Projektmitarbeiter SFB/FK 435 "Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel" an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte der Jugend- und Familienpolitik, regionale Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bürgertumsgeschichte.
Kluchert, Gerhard, 1949, Dr. phil. habil., Privatdozent, Helmut-Schmidt-Universität (UniBw Hamburg). Arbeitsschwerpunkte: Historische Bildungs- und Sozialisationsforschung.
Loeffelmeier, Rüdiger, 1965, Dr. phil., Technische Universität Braunschweig. Arbeitsschwerpunkte: Historische Bildungs- und Sozialisationsforschung.
Malmede, Hans, 1953, Dr. paed., wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Kultur und Medien der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Arbeitsschwerpunkte: Ideen- und Sozialgeschichte der Erziehung, Kindheitsgeschichte, Historische Jugendforschung, Geschichte der Jugendkriminalität, traditionelle und moderne Jugendkulturen, Jugenddiskurse im 20. Jahrhundert.
Nawrotzki, Kristen D., 1973, Ph. D., U.S. National Academy of Education, Spencer Postdoctoral Fellow, Roehampton University/London. Arbeitsschwerpunkte: Frühkindliche Erziehung in England und den USA 1800-2000, transnationale Bildungs- und Sozialbewegungen.
Rabenstein, Kerstin, 1967, Dr., wissenschaftliche Assistentin am Institut für Erziehungswissenschaft der TU Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Schul- und Unterrichtsentwicklungsforschung, Methodologie qualitativer Sozialforschung.
Reh, Sabine, 1958, Dr. phil., Professorin für Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft an der TU Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Schulentwicklungs- und Professionsforschung, (Sozial-)Geschichte pädagogischer Institutionen und Berufe, Methodologie rekonstruktiver Sozialforschung.
Scholl, Daniel, 1978, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: Lehrplantheorie, Allgemeine Didaktik, Schul- und Unterrichtstheorie.
Wahl, Katrin, 1969, Diplom-Soziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Arbeitsschwerpunkte: Familie, Bildung, soziale Ungleichheit.