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Inhalt |
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| I | Danke |
5 |
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| II | Einführung |
6 |
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| II.1 | Der pädagogische Ansatz oder Warum weiß der das? |
8 |
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| II.2 | Musik als Sprache |
10 |
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| II.3 | Drei große Bereiche |
11 |
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| II.4 | Über die Grenzen eines Buches |
13 |
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| II.5 | Klang contra Artistik - Worauf ich achte |
14 |
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| II.6 | Denkmuster |
16 |
|
| III
|
Technik |
17 |
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| III.1 | Technik und Geschwindigkeit, zwei die zusammen gehören |
20 |
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| III.2 | Sehen und Hören haben vieles gemeinsam |
22 |
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| III.3 | Sticks, die Verlängerung von uns selbst |
28 |
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| III.4 | Handtechnik |
29 |
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| III.5 | Fußtechnik |
33 |
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| III.6 | Parallelitäten, Antagonisten und anderes |
36 |
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| III.7 | Ein weiterer technischer Aspekt: Der Aufbau des Drumset |
39 |
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| IV | Rhythmik |
42 |
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| IV. | 1 Was ist Rhythmus? |
42 |
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| IV.2 | Takt |
44 |
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| IV. | 3 Notenbaum |
46 |
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| IV.4 | Rhythmische Basis der binären u. ternären Strukturen |
47 |
|
| IV.5 | Subdivisions, wie sie nicht im Buche stehen |
49 |
|
| IV.6
|
Der hierarchische Aufbau der angewandten Rhythmik oder Das Ende der Korrektur | 52 |
|
| IV.7 | Mathematik oder die Grenzen der Theorie |
54 |
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| IV.7 | Die Trennung der Klänge oder das Ende der Parallelität - Horizontale und vertikale Denkmuster | 55 |
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| IV.9 | Groovende Übungen, die ins Bewusstsein dringen |
58 |
|
| IV.10 | Auch mal ausschalten |
59 |
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| IV.11 | Die innere Uhr |
60 |
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| IV.12 | Ein anderer Stil, eine andere Basis oder Warum spielen wir eigentlich so schlecht Salsa? | 62 |
|
| IV.13 | Pop und Klassik, Volksmusik und Techno |
65 |
|
| V
|
Stilistik |
68 |
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| V.1 | Welche Parameter wir haben |
68 |
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| V.2 | Orchestrierung oder Wie bringe ich das Ding zum Klingen? | 70 |
|
| V.3 | Flussübungen |
72 |
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| V.4 | Paradiddles, die unterschätzten Rudiments |
74 |
|
| V.5 | Hand-Fuß-Kombinationen |
76 |
|
| V.6 | Click |
78 |
|
| V.7 | Laid Back, Feeling oder das Ende von Legenden |
82 |
|
| V.8 | Hihat oder klingendes Metrum |
85 |
|
| V.9 | Grooves |
86 |
|
| VI | Sonstiges |
89 |
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| VI.1 | Wie viele Gliedmaßen haben wir eigentlich? |
89 |
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| VI.2 | Alles nach Plan |
90 |
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| VI.3 | Notenlesen und Charts |
93 |
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| VI.4 | Musikstile |
96 |
|
| VI.5 | Kopieren erlaubt und sogar erwünscht |
98 |
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| VI.6 | Fill In-Konzepte |
103 |
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| VI.7 | Improvisation oder die Kunst, frei zu reden |
105 |
|
| VI.8 | Kreativität - Ein kurzer Exkurs |
107 |
|
| VI.9 | Nicht die Pflicht, aber die Kür - Das Drumsolo |
110 |
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| VI.10 | Wieso nur immer alleine? Eine kleine Diskussionsrunde zu zweit |
114 |
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| VI.11 | Odd Times, metrische Modulation, Groove Displacement, was es nicht alles gibt! |
116 |
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| VI.12 | Der Dirigent oder was mache ich in einer Band? |
121 |
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| VI.13 | Anmerkung |
127 |
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Inhalt
Dieses Buch ist ein umfassender Ratgeber. Es beschäftigt sich mit den grundlegenden Konzepten, die ein moderner Schlagzeuger kennen und können muss. Alle elementaren Bereiche des Schlagzeugspielens werden systematisch analysiert. Es werden Wege aufgezeigt, wie man ganz an der Basis ansetzen kann, um ein exzellentes Ergebnis und ein Maximum an Spielfreude zu erzielen. Ein konzeptioneller Leitfaden für alle Schlagzeuger, für Schlagzeuglehrer ebenso wie für Schüler.
ISBN 3-89775-103-8
Stefan Schütz
Geb. 1964, ist Gründer, Schulleiter und Dozent des drum department, einer der größten und erfolgreichsten Schlagzeugschulen Deutschlands mit Sitz in Stuttgart. Er war lange Zeit Dozent an einer städtischen Musikschule und hat seit über zehn Jahren einen Lehrauftrag an der Kirchenmusikhochschule Tübingen im Fachbereich Popularmusik. Er ist Absolvent des Kontaktstudiengangs Popularmusik an der Kunst- und Musikhochschule Hamburg und war jahrelang Dozent und Vorstand des Landesarbeitskreises Band in Württemberg. Neben seiner Tätigkeit im drum department ist er freiberuflicher Schlagzeuger und Produzent. Er ist auf über 30 CD-Produktionen zu hören und hat viele Tourneen und Konzerte mit namhaften Künstlern gespielt. Er leitet Bandseminare und Seminare in der freien Wirtschaft. Stefan Schütz ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in der Nähe von Stuttgart.
Fundamentale Konzepte für Schlagzeuger Die grundlegenden Konzepten, die ein moderner Schlagzeuger kennen und können muss. Alle elementaren Bereiche des Schlagzeugspielens werden systematisch analysiert. Es werden Wege aufgezeigt, wie man ganz an der Basis ansetzen kann, um ein exzellentes Ergebnis und ein Maximum an Spielfreude zu erzielen. Ein konzeptioneller Leitfaden für alle Schlagzeuger, für Schlagzeuglehrer ebenso wie für Schüler: Klang contra Artistik - Worauf ich achte. Technik und Geschwindigkeit, zwei die zusammen gehören. Sehen und Hören haben vieles gemeinsam. Sticks, die Verlängerung von uns selbst. Handtechnik, Fußtechnik. Parallelitäten, Antagonisten und anderes. Der Aufbau des Drumset. Was ist Rhythmus? Notenbaum. Rhythmische Basis der binären und ternären Strukturen. Subdivisions, wie sie nicht im Buche stehen. Der hierarchische Aufbau der angewandten Rhythmik. Die Trennung der Klänge. Horizontale und vertikale Denkmuster. Groovende Übungen, die ins Bewusstsein dringen. Auch mal ausschalten. Die innere Uhr. Ein anderer Stil, eine andere Basis oder Warum spielen wir eigentlich so schlecht Salsa? Pop und Klassik, Volksmusik und Techno. Welche Parameter wir haben. Orchestrierung oder Wie bringe ich das Ding zum Klingen? Flussübungen. Paradiddles, die unterschätzten Rudiments. Hand-Fuß-Kombinationen. Click. Laid Back, Feeling oder das Ende von Legenden. Hihat oder klingendes Metrum. Grooves Wie viele Gliedmaßen haben wir eigentlich? Notenlesen und Charts. Musikstile. Fill In-Konzepte. Improvisation oder die Kunst, frei zu reden. Kreativität. Nicht die Pflicht, aber die Kür - Das Drumsolo. Wieso nur immer alleine? Odd Times, metrische Modulation, Groove Displacement, was es nicht alles gibt! Der Dirigent oder was mache ich in einer Band? Stefan Schütz ist Gründer, Schulleiter und Dozent des drumdepartment, einer der größten und erfolgreichsten Schlagzeugschulen Deutschlands. Er war lange Zeit Dozent an einer städtischen Musikschule und hat seit über zehn Jahren einen Lehrauftrag an der Kirchenmusikhochschule Tübingen im Fachbereich Popularmusik. Absolvent des Studiengangs Popularmusik an der Kunst und Musikhochschule Hamburg und freiberuflicher Schlagzeuger und Produzent. Er ist auf über 30 CD- Produktionen zu hören.