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    Informelles Lernen und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

    Beiträge aus Theorie und Praxis

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    Informelles Lernen und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
    Beiträge aus Theorie und Praxis

    Verlag:
    Budrich  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: März 2009
    Seiten: 275
    Sprache: Deutsch
    Maße: 210x151x16
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Schriftenreihe Ökologie und Erziehungswissenschaft der Kommission Bildung für
    ISBN: 3866492332
    EAN: 9783866492332

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Gerhard de Haan
    Vorwort9
    Michael Brodowski, Ulrike Devers-Kanoglu, Bernd Overwien, Matthias Rohs, Susanne Salinger und Manfred Walser
    Einleitung der Herausgeber13
    Informelles Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung
    Bernd Overwien
    Informelles Lernen. Definitionen und Forschungsansätze23
    Matthias Rohs
    Quantitäten informellen Lernens35
    Harry Neß
    Bedingungen für Vergleichsstandards einer Validierung informellen Lernens in Bildung und Beruf43
    Manfred Walser
    Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung als Bezugspunkt informellen Lernens56
    Michael Brodowski
    Kompetenzerwerb durch informelles - kooperativ/kollektives Lernen - Aspekte zum Zusammenhang beider Lernformen im Rahmen der UN Dekade BNE62
    Informelles Lernen im Rahmen der Agenda21
    Edgar Göll
    Lokale Agenda 21 und informelles Lernen75
    Ulrike Devers-Kanoglu
    Informelles Lernen in kommunalen Partnerschaften zwischen Nord und Süd-lokal und global?85
    Manfred Walser
    Informelles Lernen und nachhaltige Regionalentwicklung am Beispiel der Bodensee Agenda 2192
    Informelles Lernen im ökologischen Bereich
    Susanne Rodemann
    Gestaltungskompetenz durch freiwilliges Engagement bei Greenpeace103
    Susanne Salinger
    Naturschutz als Motor informellen Lernens113
    Lars Wohlers
    Informelle Umweltbildung in Urlaub und Freizeit122
    Norbert Jung
    Ganzheitlichkeit in der Umweltbildung: Interdisziplinäre Konzeptualisierung129
    Hans-Joachim Gericke, Jan Deiche und Veronika Luther
    Beispiele informellen Lernens in der Umweltbildung150
    Informelles Lernen in sozialen und gesellschaftlichen Kontexten
    Petra Bollweg und Thomas Coelen
    Informelles Lernen und soziale Arbeit am Beispiel von Mehrgenerationenhäusern163
    Wiebken Düx und Erich Sass
    Kompetenzerwerb Jugendlicher durch ein freiwilliges Engagement169
    Claus J. Tully und Isabelle Krok
    Nachhaltiger Konsum als informeller Lerngegenstand im Jugendalltag181
    Alexandra Schmidt-Wenzel
    Elternschaft als Lernanlass190
    Informelles Lernen in wirtschaftlichen Zusammenhängen
    Gabriele Molzberger und Matthias Rohs
    Informelles Lernen in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung - flüchtig oder nachhaltig?201
    Tina Boeckmann
    Potenziale von Bio-Höfen als informelle Wissensvermittler im ländlichen Raum209
    Roland Scherer & Manfred Walser
    Regionalentwicklung, Wissensmanagement und informelles Lernen217
    Informelles Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung durch Medien
    Maike Tibus und Manuela Glaser
    Informelles Lernen mit Massenmedien227
    Ingo Frost und Matthias Rohs
    Nachhaltigkeit und Informelles Lernen in der Online - Enzyklopädie Wikipedia237
    Informelles Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bildungsinstitutionen
    Maik Adomßent, Gerd Michelsen, Marco Rieckmann und Ute
    Stoltenberg
    Die "Sustainable University" als informeller Lernkontext247
    Maren Heise
    Informelles Lernen bei Lehrkräften - Forschungsstand und Perspektiven255
    Schlusswort265
    Verzeichnis der Autorinnen und Autoren272



    Vorwort

    Gerhard de Haan Vorwort

    Bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) handelt es sich um ein Lern- und Handlungsfeld, das in Deutschland seit den neunziger Jahren mehr und mehr Beachtung findet. Im Abschlussdokument der Rio-Konferenz von 1992 - der von rund 180 Staaten dieser Welt unterzeichneten "Agenda 21" (Agenda 21 1992) - widmet sich Kapitel 36 der Bedeutung von Bildung im Prozess der nachhaltigen Entwicklung. Ohne mentalen Wandel, ohne Bewusstseinsbildung, das heißt ohne eine weltweite Bildungsinitiative, so heißt es dort - wie an zahlreichen anderen Stellen in diesem wegweisenden Dokument für das 21. Jahrhundert -, sei eine nachhaltige Entwicklung nicht zu gewährleisten.

    Mit der Agenda 21 wurden zwei Stränge internationaler Politik endgültig zusammengebracht. Es handelt sich um die Verbindung zwischen ökologischen Notwendigkeiten und entwicklungspolitischen Einsichten. Nachhaltigkeit ist eine der zentralen Thematiken, mit der man in diesem Spannungsfeld Zukunftsideen generieren kann, da sie auf Zukunft ausgerichtet und Sinn stiftend für deren Gestaltung ist. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung bietet eine integrative globale Betrachtungsweise für die zukünftige Gestaltung von Gesellschaft. Es umfasst dabei gleichermaßen die soziale, ökologische und ökonomische Dimension von Entwicklungsprozessen. Der Anspruch ist, eine Gesellschaft zu gestalten, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen einzuschränken. Dies bringt eine Vielzahl komplexer Herausforderungen mit sich wie z.B. die Frage nach einem global tragfähigen Konzept für den motorisierten Individualverkehr in jedem Land, nach der gerechten Verteilung der Rechte und Pflichten im Klimaschutz, nach dem universellen Zugang zu einer gesundheitlichen Grundversorgung, nach gerechten Löhnen und Preisen etc. Lokales Handeln (z.B. Konsum) und globale Wirkmechanismen (z.B. Kinderarbeit) hängen hierbei eng zusammen. Ein derart weitreichendes Unterfangen wie nachhaltige Entwicklung lässt sich daher nicht allein durch internationale Konferenzen, politische Prozesse und ähnliche "top-down-Ansätze" gestalten, sondern vor allem durch einen mentalen Wandel bei jedem und jeder einzelnen. Jeder Mensch muss lernen, wie er oder sie eine Zukunft im Sinne der nachhaltigen Entwicklung für sich und gemeinsam mit anderen gestalten kann.

    Hier wird das kritische Potenzial, das der "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) zukommt, deutlich. In Schulen, in Kindergärten, in der Erwachsenenbildung, im gesamten Bildungssystem muss den Menschen die Möglichkeit gegeben werden, einen Sinn für die Gestaltung der Zukunft entwickeln zu können, d.h. Gestaltungskompetenz zu erwerben. Dies bedeutet, den Menschen zukunftsfähiges Wissen an die Hand zu geben, um etwas in Gang setzen zu können, um teilhaben zu können an der Planung und Umsetzung zukunftsfähiger Projekte und um eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung zu entwickeln. Ein Beispiel für einen solchen BNE-Ansatz sind sogenannte nachhaltige Schülerfirmen; d.h. Firmen, die von Schüler/innen gegründet und geführt werden. Sie bieten den Kindern und Jugendlichen einen praktischen Bezug zu betriebswirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Handlungsbereichen; sie holen ein Stück Wirklichkeit in die Schule und fördern und fordern Schlüsselkompetenzen. So fühlen sich die Schüler ernst genommen, aktiv und motiviert, ihre Umwelt - und Zukunft - selbst zu gestalten. Nicht zuletzt kommen unterschiedliche Lernformen zusammen, auch informelles Lernen spielt - eingebunden in schulische Aktivitäten - eine wichtige Rolle.

    Bei der Förderung der Umsetzung zukunftsorientierter pädagogischer Konzepte kommt die weltweite UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) ins Spiel. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, BNE in allen Bildungsbereichen fest zu verankern:

    "Die globale Vision der Weltdekade ist es, allen Menschen Bildungschancen zu eröffnen, die es ermöglichen, sich Wissen und Werte anzueignen sowie Verhaltensweisen und Lebensstile zu erlernen, die für eine lebenswerte Zukunft und eine positive gesellschaftliche Veränderung erforderlich sind" (UNESCO International Implementation Scheme).

    Die UN-Dekade wurde 2002 von der UN-Generalversammlung ausgerufen, nachdem auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg konstatiert worden war, dass ein Bewusstseinswandel für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft unabdingbar sei. Als federführende Organisation ernannte die UN-Generalversammlung die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation). In der Folge wurde in Deutschland ein einstimmiger und parteienübergreifender Bundestagsbeschluss verabschiedet, in dem die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) den Auftrag bekam, die Dekade national umzusetzen und entsprechende Aktivitäten zu entwickeln.

    Die Struktur, die sich daraufhin in Deutschland entwickelt hat, ist folgende: Ein von der DUK berufenes Nationalkomitee trifft die strategischen Entscheidungen für die Gestaltung der deutschen Umsetzung; ein jährlich einmal tagender Runder Tisch bringt über 100 Akteure aus allen Bereichen der BNE zusammen; neun Arbeitsgruppen nehmen sich der unterschiedlichen, bildungsbereich- oder themenspezifischen Herausforderungen an, so bspw. Arbeitsgruppen zu Elementarpädagogik, Schule, Weiterbildung, Verbraucherbildung in Finanzfragen, Biodiversität und auch die AG informelles Lernen, die nun dieses Buch vorlegt. Das Nationalkomitee zeichnet jährlich über 150 innovative Projekte an der Basis als "Dekade-Projekte" aus; zudem werden Städte (u.a. Hamburg, Heidelberg, Bonn, Frankfurt a.M.) und Gemeinden ausgezeichnet, soweit diese besondere Aktivitäten in Bezug auf die BNE entfalten. Ein Nationaler Aktionsplan definiert und bündelt die bundesweiten Ziele und in acht Bundesländern liegen Landesaktionspläne zur UN-Dekade vor.

    Betrachtet man die Fortschritte der BNE in Deutschland über die letzten zehn Jahre, so lässt sich durchaus von einer Erfolgsgeschichte sprechen, zumal die Bedeutung von BNE durch Bundes wie Landesministerien, durch den Bundestag und viele Landesparlamente mit einschlägigen Beschlüssen immer wieder herausgestellt wurde (vgl. z.B. Bundestag 2000, BmBF 2002, Bundestag 2004, BmBF 2005). In zahlreichen Lehrplänen findet sich die Nachhaltigkeit fest verankert und der Bund hat gemeinsam mit den Ländern mehrere Programme zur Förderung der BNE aufgelegt und dieses Handlungsfeld mit einem zweistelligen Millionenbetrag gefördert (vgl. z.B. die Programme "Bildung für nachhaltige Entwicklung" und "Transfer-21": www.transfer-21 .de).

    Es können aber auch vielfältige Desiderate in der Umsetzung und Konturierung der BNE identifiziert werden. So ist die BNE beispielsweise nicht in allen formellen Bildungsbereichen gleich gut positioniert: In den Bereichen Hochschule, Berufsbildung und auch im Elementarbereich sind weniger große Fortschritte zu verzeichnen als im Primarbereich und in der Sekundarstufe. Im informellen und non-formellen Bildungsbereich sind ebenso weitere Transfermaßnahmen nötig. Der hier vorliegende Sammelband gibt dafür wichtige Impulse, indem Entwicklungslinien angedeutet und zum Teil ausgereifte Konzepte entfaltet werden, welche vielfach explizit auf die Verbindung zwischen informellem Lernen und einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Bezug nehmen. Aber auch die Beiträge, die sich stärker dem informellen Lernen oder der BNE widmen, lassen vielfältige Anschlußmöglichkeiten für die produktive Verknüpfung beider Diskurse erkennen. Hieraus lässt sich weiterer Bedarf für eine Fortsetzung der Forschungsbemühungen sowie darauf aufbauender Entwicklungen in Theorie und Praxis ableiten. Dies trifft auch für viele weitere Aspekte zu, die einer Vertiefung bedürfen, so beispielsweise die Frage danach, wie die verschiedenen Bildungsformen sinnvoll miteinander verknüpft werden können, Fragen nach Förderungsmöglichkeiten informellen Lernens sowie den hierfür geeigneten Themen und Methoden sowie Fragen danach, wie auch bildungsferne Milieus erreicht werden können, ein Thema, welches gerade für die Bildung für nachhaltige Entwicklung besondere Bedeutung besitzt. Es ist zu hoffen, dass dieses Hand buch dazu anregt, weitere Desiderate aufzudecken und einer engagierten und gleichsam kritischen Diskussion zuzuführen und gleichzeitig der weiteren Anerkennung und Stärkung informellen Lernens innerhalb des Rahmens der BNE dient.

    Literatur

    BmBF 2002: Bericht der Bundesregierung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Bonn 2002: www.bmbf.de/pub/011212 bfne_bericht_kabinettfassung.pdf

    BmBF 2005: Bericht der Bundesregierung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung für den Zeitraum 2002 bis 2005: www.dekade.org/hgmaterial/Bericht_ Bundesregierung _2005.pdf

    Bundestag 2000: Beschlussempfehlung und Bericht. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Drucksache 14/3319. http://dip.bundestag.de/btd/14/033/1403319. pdf

    Bundestag 2004: Beschlussempfehlung und Bericht. Aktionsplan zur UN-Dekade Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Drucksache 15/3472. dip.bundestag.de/btd/15/034/1503472.pdf de Haan, G. (Hg.), 2007: Studium und Forschung zur Nachhaltigkeit, Bielefeld 2007

    Deutsche UNESCO-Kommission/Nationalkomitee für die UN-Dekade: Nationaler Aktionsplan für die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Bonn 2008

    KMK/DUK 2007: Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule. Empfehlung. Berlin 2007.

    Unesco 2005: International Implementation Scheme, www.dekade.org/hgmaterial/ unesco-IIs.pdf

    United Nations 2002: Report of the World Summit on Sustainable Development, http :// ohannesburgsummit. org/html/documents/summitdocs/1313 02_wssd_ report_reissued.pdf

    Klappentext

    Michael Brodowski u.a. (Hrsg.)

    Informelles Lernen und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

    Beiträge aus Theorie und Praxis

    Schriftenreihe "Ökologie und Erziehungswissenschaft" der Kommission Bildung für eine nachhaltige Entwicklung der DGfE

    "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" und "Informelles Lernen" - das sind zwei Konzepte, die inhaltlich vieldimensional und mit hohen Erwartungen befrachtet sind. Mit der Kombination der Themen betreten die Herausgeberinnen Neuland - motiviert und inspiriert durch den interdisziplinären Austausch in der Arbeitsgruppe "Informelles Lernen" der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2004-2013 in Deutschland. Vorliegend findet sich das Ergebnis des Versuches, gleich zwei schwer fassbare Themen exemplarisch anhand einzelner Facetten zu umreissen und mit Beiträgen aus Theorie und Praxis anschaulich zu unterfüttern. Die Beispiele kommen aus verschiedenen Bereichen (Umweltblidung, freiwilliges Engagement, Schule, Betrieb, Freizeit, Medien usw.) und stellen verschiedene Zielgruppen in den Mittelpunkt (Jugendliche, Arbeitnehmerinnen, Lehrerinnen, Eltern, Verbraucherinnen bzw. die interessierte Öffentlichkeit). Diese sollen dazu beitragen, Anregungen für die produktive Verknüpfung der beiden Themenbereiche in Theorie und Praxis zu geben, aber sie sollen auch Widerspruch provozieren und Fragen aufwerfen, um eine kritisch-konstruktive Diskussion in Gang zu setzen bzw. weiterzuführen und damit die Potentiale dieser womöglich äußerst fruchtbaren Verbindung eloquent auszuleuchten.


    ISBN 978-3-86649-233-2

    Autor

    Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

    Adomßent, Maik Dr., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1, 21335 Lüneburg adomssent@uni-lueneburg.de

    Boeckmann, Tina Dr., Dipl.-Ing agr., TU Berlin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, ZTG, Hardenbergstraße 36A, 10623 Berlin boeckmann@gut-Wilmersdorf . de

    Bollweg, Petra, Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft /AG 8, Postfach 10 01 31, 33501 Bielefeld petra.bollweg@uni-bielefeld.de

    Brodowski, Michael Dr., Dipl. Päd., Dipl. Sozpäd./Sozarb. (FH), Leiter Koordinationsstelle UN Dekade Thüringen im akuTh e.V., Dalbergsweg 17a, 99084 Erfurt info@dekade-thueringen.de

    Coelen, Thomas PD Dr., Universität Siegen, Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, Adolf-Reichwein-Str. 2, 57078 Siegen E-Mail: coelen@erz-wiss.uni-siegen.de

    Deicke, Jan, Naturklangspiel Geschichten, Arno-Holz-Allee 24a, 01099

    Dresden

    jan-deicke@web.de

    Devers -Kanoglu, Ulrike, Dipl.-Päd., Unterrichts- und Lehrbeauftragte, Doktorandin, Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut I für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne Gronewaldstr. 2, 50931 Köln Ulrike.Devers-Kanoglu@uni-koeln.de

    Düx, Wiebken, Deutsches Jugendinstitut/Universität Dortmund, Forschungsverbund e.V./Techn., Vogelpothsweg 78, 44227 Dortmund wduex@fb 12 .tu-dortmund.de

    Frost, Ingo, Pumacy Technologies AG, Liebknechtstraße 24, 06406 Bernburg ingo.frost@pumacy.de

    Glaser, Manuela, Dipl.-Psych., Institut für Wissensmedien, Konrad-Adenauer-Str. 40, 72072 Tübingen m. glaser@iwm-kmrc . de

    Gericke, Hans-Joachim, Dr., Leiter der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, Wilsdruffer Straße 18, 01737 Tharandt Hans-Joachim.Gericke@lanu.smul.sachsen.de

    Göll, Edgar, Dr., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Zukunftsstudien

    (IZT) Berlin, Schopenhauerstr. 26, 14129 Berlin

    e.goell@web.de

    Haan, Gerhard de, Prof. Dr., Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung, Arnimallee 9, 14195 Berlin sekretariat@institutfutur.de

    Heise, Maren, Dr., DLR-Projektträger, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn Maren.Heise@dlr.de

    Jung, Norbert, Prof. Dr., FH Eberswalde, Landschaftsnutzung Naturschutz, Eberstr. 28, 16225 Eberswalde njung@fh-eberswalde.de

    Krok, Isabelle, Dipl. Soz./Dipl. Soz.-Päd. (FH), Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut e.V., Nockherstr. 2, 81541 München Krok@dji.de

    Luther, Veronika, Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, Bahnhofstraße 24, 04741 Roßwein veronika.luther@lanu.smul.sachsen.de

    Michels en, Gerd, Prof. Dr., Leuphana Universität Lüneburg, Schamhorststr.

    1, 21335 Lüneburg

    michelsen@uni-lueneburg.de

    Molzberger, Gabriele, Dr., Universität der Bundeswehr Hamburg, Professur für Berufs- und Arbeitspädagogik, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg E-Mail: gabriele.molzberger@hsu-hh.de

    Neß, Harry, StD Dr. M.A., Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt ness@dipf.de

    Overwien, Bernd, Prof. Dr., Universität Kassel, Nora-Platiel-Straße 1, 34127

    Kassel

    bernd.overwien@uni-kassel.de

    Rieckmann, Marco, Dipl. Umweltwissenschaftler, Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1, 21335 Lüneburg rieckmann@uni.leuphana.de

    Rodemann, Susanne, Dipl. Umweltwissenschaftlerin, Jugendbildungsreferentin, JANUN e.V., Landesjugendbüro Hannover, Goebenstr. 3a, 30161 Hannover susanne@janun.de

    Rohs, Matthias, Dr., E-Learning Center/University of Zurich, Hirschengraben 84, CH-8001 Zurich matthias.rohs@access.uzh.ch

    Salinger, Susanne, Dr., Selbstständige Gutachterin, Bundesarbeitskreis Umweltbildung BUND, Meierottostraße 5, 10719 Berlin

    Sass, Erich, Deutsches Jugendinstitut/Universität Dortmund, Forschungsverbung e.V./Technische, Vogelpothsweg 78, 44227 Dortmund esass@fbl2.tu-dortmund.de

    Scher er, Roland, Dr., Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus

    IDT-HSG, Dufourstr. 40a, CH 9000 St. Gallen

    roland.scherer@unisg.ch

    Schmidt-Wenzel, Alexandra, Dr., Universität Potsdam, Humanwiss. Fakultät, Lehrstuhl für Erwachsenenbildung/Weiterbildung und Medienpädagogik, Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam aswenzel@uni-potsdam.de

    Stoltenberg, Ute, Prof. Dr., Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr.

    1, 21335 Lüneburg

    stoltenb@uni-lueneburg.de

    Tibus, Maike, Dr. Dipl.-Psych., Institut für Wissensmedien, Konrad-Adenauer-Str. 40, 72072 Tübingen m.tibus@iwm-kmrc.de

    Tully, Claus J., Prof. a.V. Dr. habil, Wissenschaftlicher Referent, Deutsches

    Jugendinstitut e.V., Nockherstr. 2, 81541 München

    Tully@dji.de

    Walser, Manfred, Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus

    IDT-HSG, Dufourstr. 40a, CH-9000 St. Gallen

    manfred.walser@unisg.ch

    Wohlers, Lars, Dr., Büro für Bildungs- und Erlebnisplanung, Munstermannskamp 1,21335 Lüneburg wohlers@kon-tiki.eu