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    Jugendsprache

    Eine Einführung

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    Jugendsprache
    Eine Einführung

    Autoren:

    Verlag:
    UTB   Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: Oktober 2008
    Seiten: 232
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 30 Abbildungen
    Maße: 214x153x15
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Uni-Taschenbücher M
    ISBN: 3825223973
    EAN: 9783825223977

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    VorwortXI
    IZur Einführung1
    1Jugendsprache im Spiegel öffentlicher Meinungen1
    1.1Jugendrevolten als Indikatoren gesellschaftspolitischer Konflikte1
    1.2Jugendsprache als Symptom für " Sprachverfall"?3
    1.3Jugendlicher Sprach- und Lebensstil als Projektionsobjekt.8
    2Jugendsprache in öffentlichen Diskursen und medialen Konstruktionen10
    2.1Verständigungsprobleme zwischen den Generationen?11
    2.2Jugendsprache als Konsumgut12
    2.3"Jugendlichkeit" als Prestigefaktor und das Schwinden der Generationendifferenz15
    2.4Brennpunkte der aktuellen Sprachkritik16
    3Jugendsprache: Fiktion und Wirklichkeit18
    II Jugendsprachforschung: Grundlagen und Entwicklungen21
    1Beginn der linguistischen Jugendsprachforschung in Deutschland21
    1.1Frühe Erkenntnisinteressen und Fragestellungen22
    1.2Anfängliche methodische und theoretische Forschungsprobleme23
    2Vorläufer der modernen Jugendsprachforschung25
    2.1Philologische Tradition der Sondersprachforschung26
    2.2Psychologische Tradition der Sprachentwicklungsforschung29
    2.3Sprachpflegerische Traditionen in der Nachkriegszeit30
    3Richtungen der linguistischen Jugendsprachforschung31
    3.1Pragmatik der Jugendsprache32
    3.2Lexikographie der Jugendsprache32
    3.3Ethnographie von Jugendsprache33
    3.4Sprechstilanalysen34
    3.5Kulturanalytische Jugendsprachforschung34
    3.6Kontrastive Jugendsprachforschung35
    3.7Medienanalytische Forschung36
    4Schwerpunkte der Jugendsprachforschung37
    4.1Jugendsprache als historisches Phänomen37
    4.2Jugendsprache als Entwicklungsphänomen38
    4.3Jugendsprache als Gruppenphänomen39
    4.4Jugendsprache als Medienphänomen41
    4.5Jugendsprache als internationales Phänomen42
    4.6Jugendsprache als Sprachkontaktphänomen43
    4.7Jugendsprache als Phänomen des Sprachbewusstseins44
    5Zwischenbilanz zum aktuellen Forschungsstand45
    5.1Erweiterung des Gegenstandsfelds46
    5.2Vielfalt der Methoden47
    5.2.1Fragebogenmethoden48
    5.2.2Interviews und gelenkte Gespräche49
    5.2.3Teilnehmende Beobachtung und Korpusanalysen49
    5.3Typizität in der Heterogenität?50
    III Theoretische Konzepte der Jugendsprachforschung55
    1Jugend und Jugendsprache55
    1.1Eindimensionale Modelle55
    1.2Mehrdimensionale Modelle57
    1.2.1Dimensionen der Jugendsprache in der frühen Forschung57
    1.2.2Mehrdimensional-hierarchisches Klassifikationsmodell: soziolinguistisch, domänentypisch, funktionalstilistisch59
    2Jugendsprache und Standardsprache66
    2.1Linguistische Varietäten: eine sprachsystembezogene Sicht66
    2.1.1Hochsprache - Umgangssprache - Dialekt66
    2.1.2Standard und Varietät67
    2.2Jugendsprache im multidimensionalen Varietätenraum69
    2.3Subkulturelle Stile: eine soziolinguistische Sicht71
    2.3.1Soziolinguistische Stile71
    2.3.2Sprachwechsel und soziale Identifikationen73
    3Jugendsprache und Sprachwandel75
    3.1Prozesse von Stilbildung und Stilverbreitung76
    3.1.1Stilbildung: Destandardisierung77
    3.1.2Stilverbreitung: Restandardisierung79
    3.2Prozesse der Substandardisierung81
    3.2.1Informalisierung des öffentlichen Sprachgebrauchs81
    3.2.2Prestige des Substandards82
    3.3Medien als Promotoren sprachlichen Wandels83
    3.3.1Der Markt der Wörterbücher84
    3.3.2Kommerzialisierung der Jugendsprache in Werbung und Unterhaltung86
    IV Deutsche Jugendsprachen: Geschichte und Gegenwart89
    1Frühe Formen von Jugendsprachen in der Sprachgeschichte89
    1.1Historische deutsche Studentensprache90
    1.1.1Historische Jugendsprachen und aktuelle Erkenntnisinteressen91
    1.1.2Heterogenität soziokultureller Sprach- und Lebensstile92
    1.1.3Sprachkulturelle Spiegelungen und Gegenspiegelungen100
    1.2Frühe Beiträge zur Schülersprache106
    1.2.1Sondersprachliche Beobachtungen106
    1.2.2Sprachkritische Beiträge107
    1.3Forschungsdesiderate109
    2Jugendsprachen in der jüngeren Sprachgeschichte nach 1945112
    2.1Jugendliche in der Nachkriegszeit: Halbstarke und "Halbstarken-Chinesisch"112
    2.2Jugendliche in den 60er Jahren: Teenager und "Teenager-Jargon"116
    2.3Antiautoritäre Studentenbewegung und "APO-Sprache"120
    2.4Studentischer Sprachgebrauch in den 80er Jahren: Sponti-Bewegung und "Betroffenheits-Jargon"125
    2.5Entwicklung alternativer Szenesprachen128
    2.6Jugendsprache in der DDR130
    3Jugendsprache und deutsche Gegenwartssprache133
    3.1Jugendliche Sprach- und Lebensstile in der heutigen Erlebnisgesellschaft133
    3.1.1Subkulturelle Sprachstile Jugendlicher133
    3.1.2Deutsche Schülersprachen: Zum Sprachgebrauch der "Normalos"136
    3.1.3Zur Relevanz soziolinguistischer Merkmale142
    3.1.3.1Alter143
    3.1.3.2Geschlecht144
    3.1.3.3Soziale Herkunft und Bildungsgänge146
    3.1.3.4Regionale Herkunft147
    3.2Typizität in der Heterogenität gegenwärtiger Jugendsprachen147
    3.3Innere Mehrsprachigkeit von Jugendsprachen148
    3.3.1Stilmischungen148
    3.3.1.1"Hohe" und "niedrige" Stilebenen148
    3.3.1.2Bricolagen149
    3.3.1.3Zitationen und " Spiel mit fremden Stimmen"150
    3.3.2Varietätenwechsel151
    3.3.2.1Fachsprachliche Register151
    3.3.2.2Sprachgebrauch in neuen Medien152
    3.3.2.3Regionalsprachen153
    3.3.3Entlehnungen154
    3.4Äußere Mehrsprachigkeit von Jugendsprachen156
    3.4.1Code-switching und "gemischtes Sprechen"156
    3.4.2Kreuzungen mit Migrantensprachen158
    V Jugendsprachen in Schule und Unterricht161
    1Schülersprache, Schulsprache und Unterrichtssprache161
    1.1Kommunikation in Jugendgruppen als sozialisatorische Interaktion162
    1.2Kommunikation in Schule und Unterricht als Mittel der Sozialisation in die Schülerrolle165
    1.3Haupt- und Nebenkommunikation im Unterricht und Identitätsbalancen166
    2Sprachleistungen von Jugendlichen innerhalb und außerhalb der Schule168
    2.1Subkulturelle Sprachstile als Bestandteile von kommunikativer Kompetenz169
    2.2Jugendsprache in normgebundenen und normungebundenen Kontexten169
    3Jugendsprachen als Unterrichtsthema: was man an ihnen und was man über sie lernen kann170
    3.1Muttersprachlicher Deutschunterricht171
    3.1.1Fachdidaktische Unterrichtsvorschläge171
    3.1.2Jugendsprache in Lehrwerken172
    3.2Deutsch als Fremdsprache-Unterricht176
    3.2.1Didaktische Differenzierungen176
    3.2.2Jugendsprache und Jugendkultur in DaF-Lehrwerken177
    Literaturverzeichnis181
    Sachwortregister199
    Personenregister203
    Abbildungsverzeichnis207



    Vorwort

    Vorwort

    Jugendsprache hat Hochkonjunktur: als Schlagwort in der Öffentlichkeit, als Forschungsgegenstand in der Sprachwissenschaft, als konkrete Spracherfahrung von Eltern, Lehrkräften und nicht zuletzt von Jugendlichen selbst.

    Jugendsprache ist ein Ausdruck mit vielen Lesarten:

    • In der Öffentlichkeit ist die Rede von der Sprache der Jugend, von Kiez- und Szenedeutsch. Die Jugendsprache gilt als Stein des Anstoßes, der Verständigungsprobleme zwischen den Generationen und negative Einflüsse auf die Allgemeinsprache auslöse. Zugleich wirkt Jugendsprache aber auch als ein Faszinosum und als Attraktion auf dem Markt der Jugend- und Szenewörterbücher.

    • In den Sprach- und Kulturwissenschaften werden solche öffentlichen Lesarten von Jugendsprache als mediale Konstruktionen kritisiert. Die linguistische Jugendsprachforschung charakterisiert die unterschiedlichen Sprachgebrauchsweisen von Jugendlichen als Variationsspektrum und Ensemble subkultureller Sprachstile.

    • In Familie, Schule und Jugendarbeit herrscht Informations- und Aufklärungsbedarf im Hinblick auf den Umgang mit Jugendsprache bei Kindern und Jugendlichen im Spektrum zwischen Akzeptanz, Duldung und Abwehr.

    • Und die Jugendlichen selbst? Sie scheinen von der Existenz einer eigenen Jugendsprache fest überzeugt, nutzen sie identifikatorisch in ihren Gruppen und Szenen, vergnügen sich am Spiel mit Sprache und an der Abwandlung von Gewohntem und setzen die Wirkung eines solchen Sprachgebrauchs oft bewusst ein.

    • Schließlich erfreut sich das Thema Jugendsprache einer großen Beliebtheit im schulischen Sprachunterricht - und in der universitären Lehre. Nicht nur Lehramtsstudierende wollen etwas über die Jugendsprache und an der Jugendsprache lernen und Einsichten in Gebrauchsweisen der deutschen Sprache gewinnen.

    Die vorliegende Einführung will mit dem vielschichtigen Phänomen der Jugendsprache vertraut machen. Zunächst werden öffentliche Diskurse und mediale Konstruktionen von Jugendsprache aus kulturanalytischer Sichtweise erörtert. Anschließend werden Grundlagen und Entwicklungen der Jugendsprachforschung in Deutschland aufgezeigt. Im Zentrum stehen deutsche Jugendsprachen in ihren gesellschaftlich-historischen Erscheinungs- und Funktionsweisen in Geschichte und Gegenwart. Neben frühen Formen von Studenten- und Schülersprachen werden Entwicklungsetappen von Jugendsprachen in der jüngeren deutschen Sprachgeschichte nach 1945 bis zur Gegenwart verfolgt. Auf der Grundlage der in aktuellen theoretischen Konzepten der linguistischen Jugendsprachforschung vertretenen Heterogenitätsthese wird dabei nach jugendtypischen Merkmalen des Sprachgebrauchs, also nach Typizität in der Heterogenität gefragt. Ein Ausblick auf Jugendsprachen in Schule und Unterricht schließt die Darstellung ab.

    Die Einführung soll Studierende der Sprach- und Kulturwissenschaften zu wissenschaftlicher Eigenarbeit und empirischen Erkundungen anregen und angeleitetes forschendes Lernen ermöglichen. Dabei kann die hier notwendige Beschränkung auf deutsche Jugendsprachen und die Konzentration auf die deutschsprachige Jugendsprachforschung durch kontrastive Analysen von Jugendsprachen in anderen Ländern und Kulturen und durch den einschlägigen internationalen Forschungstand erweitert werden. Die weiterführenden Literaturhinweise können zur vertiefenden Lektüre für spezifische Fragestellungen genutzt werden. Schließlich möchte die Einführung dazu beitragen, der Perspektivenverengung des Themas Jugendsprachen in der Medienöffentlichkeit entgegen zu wirken und den linguistischen wie interdisziplinären Perspektivenreichtum aufzuzeigen.

    Abschließend sei vielen an dieser Stelle für das Zustandekommen dieser Einführung gedankt: den Studierenden für ihr nicht nachlassendes Interesse und ihre Erwartungen, Freunden und Kollegen im In- und Ausland für wertvolle Hinweise und Chancen zum fachlichen Austausch, den Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften für das entgegengebrachte Vertrauen in unseren Gesprächen, meiner Familie für Geduld und Ermutigung. Nicht zuletzt danke ich meinen Mitarbeitern für ihre Unterstützung, ganz besonders Kerstin Runschke für die Hilfe bei der Manuskripterstellung.

    September 2008

    Eva Neuland


    Klappentext

    UTB Sprachwissenschaft

    Eva Neulands Einführungs- und Übersichtswerk macht mit dem sprachwissenschaftlichen Gegenstandsfeld "Jugendsprache" vertraut. Im Zentrum steht die Beschreibung und Analyse des Sprachgebrauchs Jugendlicher im deutschen Sprachraum unter Einbezug aktueller Fragestellungen der germanistischen Soziolinguistik. Grundlagen und Entwicklungen sowie theoretische Konzepte der Jugendsprachforschung werden aufgezeigt und Entwicklungsetappen deutscher Jugendsprachen in Geschichte und Gegenwart vorgestellt und beispielreich illustriert. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf Jugendsprachen in Schule und Unterricht.


    ISBN 978-3-8252-2397-7

    www.utb.de

    Register

    Sachwortregister


    A

    Abgrenzungsstrategien 33
    Abkürzungen 17, 42, 44, 127, 152
    Abschiedsformeln 49
    Akronyme 37
    Aktionsquotient 29
    Alter 51, 56, 61 f., 69, 109, 136f., 143

    altersexklusiv 55
    Alterskulturen 133

    alterspräferentiell 55 ff.
    Altersrollen 105, 121
    Alters Stilforschung 29 f., 38
    Anglizismus/Anglizismen 17 f., 30, 76, 88, 119, 123, 134, 139, 146, 154, 155, 160, 175, 177
    Anredeformen 32, 36, 47, 67, 72, 82, 110, 134
    Anspielung 38, 40 f., 50, 67, 72, 102, 150, 160, 163, 164
    antiautoritäre Studentenbewegung 120, 125, 130
    APO-Sprache 120f., 124
    Auftretensfrequenz 50, 56


    B

    Backfischsprache 110
    Bedeutungswandel 77
    Begrüßungsformeln 22, 81, 155
    Beobachterparadoxon 32, 49
    Betroffenheits-Jargon 125
    Bildungsgang 44, 51, 61 f., 65, 69f., 109, 136, 146
    Bildungspolitik 6

    bildungssprachlich 148
    Bricolage 34, 72, 80, 139 ff., 146, 149, 150, 163
    Burschensprache 89 f.


    C

    Chat-Kommunikation 17, 42, 152
    Code-Fluktuation 74
    Code-Shifting 74, 151
    Code-Switching 62, 73, 151, 156
    Comicsprache 3, 17
    Crossing 158


    D

    DaF-Unterricht 176 f.
    Dekontextualisierung 149
    "Denglisch" 17
    Destandardisierung 77 f., 80
    diachron 60
    Dialekt 66, 147, 150, 153
    Dialogizität 127
    Dialogverweigerung 5
    Diglossie 66
    Direktheit 134
    Disko-Deutsch 10
    Disko-Jugendliche 121, 130
    Dislozierung 81
    Dissen 12, 64f., 141
    Doing Youth 19
    Domäne 62 f., 68 f., 162, 164
    doppelte Artikulation 59
    doppelte Halbsprachigkeit 43


    E

    elizitieren 49
    Emoticons 37, 152
    Emotionalität 126 f.

    empirische Sozialforschung 49 f.
    Entlehnungen 17, 35, 42, 140, 148, 154f., 160
    Erlebnisgesellschaft 133, 136
    Ethnizität 159
    Ethnographie (von Jugendsprache) 33
    Ethnolekt, ethnolektal 83, 87, 158 f.

    etymologisch 26 f.
    Eventkultur 136
    Expressivität 134


    F

    Fachsprache, fachsprachlich 19, 129
    Fachwortschatz 152
    Fäkalsprache 3, 17
    Fanzines 36, 47, 134, 151, 175
    Forschungsdesiderate 51, 65, 109 f., 112, 142
    Fragebogenmethoden 48 f.
    Freizeitkommunikation 65, 168
    Freizeitkulturen 133
    Fremdverstehen 23, 40
    Freskostil 30
    Friktionen 161, 165
    Frotzelei, frotzeln 47, 64f., 139, 141 ff.
    Funktionalstile, funktionalstilistisch 58 f., 61 f.


    G

    Gastarbeiterdeutsch 158
    Gaunersprache 27, 38, 76, 107, 148
    Gebersprache 43, 155
    Gebrauchspräferenz 71, 80 f.
    Gemeinsprache 22, 26f., 31, 75, 108, 116, 124
    gemischtes Sprechen 43, 156 f.
    Gender 144
    Generation E 42
    Generationendifferenz 9, 15, 138
    Generationskonflikt 3, 121
    generischer Sprachgebrauch 70
    Gerontolekte 75
    Geschlechterrollen 128
    Gesprächsleitfaden 49
    Gesprächslinguistik 47
    Gesprächspartikel 22, 32, 47, 50, 127, 152
    Gesprächstaktik 141
    gesprochene Sprache 45, 57, 66, 127, 173, 177
    Globalisierung 52, 155
    Gnote 98 f.
    graphostilistische Mittel 37, 152
    Gruppenkommunikation 40, 45, 47, 56, 65
    Gruppensprache 39, 40, 45, 51, 57f., 61, 129f., 164, 173
    Gruppenstile 71, 133
    Grußformeln 49, 156
    Gütekriterien 49


    H

    Habitus 52, 113
    Halbstarke 112 ff., 120 f., 130, 138
    Halbstarken-Chinesisch 112, 115
    Handlungsmuster 34, 47, 56, 65, 72, 108, 139, 141, 148f., 163, 165
    Haupt- und Nebenkommunikation 63, 166
    Heterogenität 26, 47, 50 f., 59, 60, 67, 69, 91 f., 106, 108f., 136, 147, 158f.

    homilëischer Diskurs 165
    Homogenität 25, 29, 32, 68, 75, 108
    Hybridformen 146

    hybridolektal 157
    Hyperbolik, hyperbolisch 47, 64, 76, 164


    I

    Identifikationsstrategien 33
    Identität 43, 46, 83
    - personale 165, 167
    - soziale 39, 74, 164 f., 168
    Identitätsbalance 165 ff .
    Identitätserwerb 24
    Impulsfragen 49
    Inflektiv-Konstruktionen 37
    Informalisierung 81 f., 130

    institutioneller Rahmen 61 f., 161
    Intensivierer 47
    Interaktionsforschung 47
    Interjektionen 33, 47, 67, 72, 76, 151, 152
    interkulturell 158
    Internationalismen 140
    Intragruppen-Kommunikation 72
    In- und Out-Listen 16, 19, 53
    Ironie 38, 63, 138
    Item 48
    Iteration 37, 152


    J

    Jobsiade 89, 99, 102
    Jugendbewegung 112, 114, 121, 179
    Jugenddeutsch 30 f., 70, 107
    Jugendkultur 46, 52, 80 f., 91, 114, 135, 155, 176f.
    Jugendlichkeit 15, 136, 143
    Jugendrevolte 1, 3, 121, 125
    Jugendton 57
    Juvenilisierung 15
    Juventolekte 75


    K

    Kanaksprache, Kanak-Sprak 18, 83, 158
    Kiez-Sprache 158 f.
    Kindersprache 29, 55, 106
    Komment 94, 98, 100
    Kommerzialisierung 19, 84, 86, 88 , 116
    Kompetenz/Kompetenzen 52, 83, 156, 169, 172, 176f.
    Konstruktionsprinzip 13
    Kontaktsprachen 155
    Kontextstile 71
    Kontextualisierung 74, 160
    kontrastiv 35 f., 42, 46, 50, 60, 66, 175 f.
    Korpusanalysen 35, 49f., 137, 139

    korrelative Studien 50
    Kreativität 123, 127, 138, 156, 172, 174
    Kurzformen 17, 78
    Kurzwörter 3


    L

    Lallwörter 17
    Languaging 56, 156
    Lästern 35, 40, 47, 56, 65, 139, 141, 162 f., 178
    Lautmalerei 67
    Lautwörter 3, 32, 76
    Lehrpläne 171
    Lehrwerke 171 ff., 178 f.

    lexikalische Semantik 48
    Lexikographie (der Jugendsprache) 32, 48
    lexikographisch 22, 46
    lexikologisch 22, 46
    linguistischer Code 168
    "linker Jargon" 125


    M

    makkaronisches Latein 38, 76, 101, 155
    makrosoziologischer Kontext 60
    mediale Konstruktion 10, 173
    Medienkommunikation 51, 65
    Mediennutzung 70, 109
    Mehrsprachigkeit 156, 159
    - äußere 156, 169
    - innere 57 ff., 147 f., 151, 156, 169
    Migrantensprachen 140, 153, 155f., 158
    Migration 51, 61, 69 f.
    Musterhaftigkeit 50


    N

    Nebenkommunikation 63, 65, 166 ff., 170
    Neue Medien 17, 36, 42, 45, 47, 82, 134, 147, 152, 170
    "neuer" Sozialisationstyp 125, 127
    nonverbale Kommunikation 71f.
    "Normalo" 136
    Null Bock-Generation 2


    O

    öffentliche Gruppenstile 133, 136
    öffentlicher Sprachgebrauch 81 f., 128, 130, 158


    P

    paralinguistische Merkmale 71 f.
    Partnervokabular 32
    Peergroup 68, 72, 163 f.
    Pennälersprache 27 f., 30, 106

    petits maîtres, Petitmäterei 93, 95 f.
    Philister 38, 98 f.
    Phraseologie 22, 78, 142
    politischer Sprachgebrauch 9, 125
    Postadoleszenz 62, 121, 146
    Pragmatik 32, 81, 142
    Pragmatik (der Jugendsprache) 32
    Projektionsprozess 9
    Protestgeneration 121, 130
    Provokation 83, 105, 130, 146, 148
    "Psychojargon" 129


    Q

    Quasi-Zitate 33, 150


    R

    Reflexion über Sprache 169, 171 f., 174
    Reformvokabular 125
    regionale Herkunft 51, 61, 107, 109, 136, 138, 147
    Regionalsprachen 82, 147, 153
    Register 71 f., 99, 151 f., 160 f., 169, 178
    Rekontextualisierung 149
    Reliefstil 30
    Renommist 89, 95
    Restandardisierung 79 ff.
    Richtlinien 171
    Rinkeby-Schwedisch 158

    "rote Semantik" 125
    Rotwelsch 38, 70, 76, 103, 148


    S

    schriftbasierte Kommunikation 45
    Schriftsprache 45, 66, 127
    Schülergeheimsprache 107
    Schülersprache 8, 13, 26, 28, 30, 61 f., 91 f., 106 ff., 136, 146, 161 f., 164, 167
    Schülertaktiken 166
    Schulfremdsprache 140
    Schulsprache 161 f., 167
    Shell-Studie 3, 74, 133
    SMS-Sprache 17
    Sondersprache 26 f., 106

    soziale Distinktion 71

    soziale Herkunft 61, 69 f., 99, 107, 109, 146
    Sozialisationsphase 39, 56, 143, 161
    sozialisatorische Interaktion 162, 165
    Soziolekt, soziolektal 68, 87
    Soziolinguistik 22, 49, 146, 168
    soziolinguistische Stile 71, 73
    soziolinguistische Variablen 136
    "Spaß- und Freizeitgeneration" 130
    Spiel mit fremden Stimmen 150, 156
    Sponti-Bewegung 125
    Sprachalternieren 156
    Sprachbarrieren-These 168
    Sprachbewusstsein 20, 44, 53, 62, 125, 169
    Sprachbiographie 30, 39
    Sprachdifferenzbewusstsein 83
    Sprache der Nähe 168
    Spracheinstellungen 44, 70, 82, 137, 138
    Sprachgefühl 3, 5, 30
    Sprachkontakt 43
    Sprachkreuzung 158 f.
    Sprachkritik 3, 5, 9, 16, 18, 22, 31, 57, 115, 122, 124f., 172
    Sprachlosigkeit 3, 23
    Sprachmischung 17f., 38, 43, 73, 101, 155, 156
    Sprachnorm 19
    sprachpädagogische Interessen 22
    Sprachpflege 3, 22, 31
    Sprachprofilierung 24, 57
    Sprachpurismus 18, 76
    Sprachsozialisation 20
    Sprachspiele 34, 38, 40, 42, 47, 123, 139, 160, 163, 167, 174
    Sprachstil-Bastelei 34, 162
    Sprachvariation 19, 160, 171
    Sprachvarietät 67
    Sprachverfall 3 f., 6 ff., 17, 22, 169
    Sprachwandel 6, 19, 46, 55, 75, 80 f., 171
    Sprechstile 34, 39 f.
    Sprüchekultur 78
    Standardsprache 17, 30, 35, 42, 51 f., 55, 57ff., 60, 65ff., 71, 75ff., 83f., 97f., 100, 129f., 147, 153, 161, 172
    Stereotypisierung 19
    Stil-Bastelei 40, 72
    stilistische Kennzeichen 72
    Stilkompetenz 169
    Stilmerkmal 22, 47, 72 f., 76, 81, 123, 148, 164
    Stilmischung 148 f., 151, 154
    Stilwechsel 62
    Studentenbewegung 120f., 123ff., 130
    Studentensprache 8, 26 ff., 37f., 43, 61 f., 75f., 89ff., 94, 100 f., 103, 105ff., 123, 125, 148, 154
    Subkultur 36, 68, 69, 73, 109, 151, 159
    subkulturelle Zugehörigkeit 70
    Substandard 67, 76, 81ff.
    substandardsprachliches Kontinuum 67
    Suffigierung 35
    synchron 62, 66


    T

    Tabubruch 77

    "Teenager-Jargon" 31, 116
    teilnehmende Beobachtung 33, 49
    Tendenzen der Sprachentwicklung 15
    textlinguistisch 47
    Textmuster 149
    Textsorten 65, 82, 108, 132, 134, 148, 154, 174 ff.
    Themenpräferenz 72
    Transkript 141 

    transkulturell 158

    "Türkendeutsch" 83, 86, 88, 158
    Twendeutsch 70


    U

    Umgangssprache 18, 30 f., 66 f., 107, 116, 161, 172f., 178
    Unterrichtssprache 61, 150, 161 f., 167


    V

    Vaganten 103
    Variation 58, 68, 73, 75, 151 f.
    Variationskompetenz 169
    Variationsspektrum 69
    Varietät 58, 66 ff., 71, 151, 176
    Varietätenlinguistik 67, 71
    Verabschiedungsformeln 81, 156
    Verbalinjurien 100
    Verfremdungseffekt 150
    Verlan 43
    Versalien 152
    Verständigungsprobleme 11, 13
    Verstärkungswörter 32, 76
    Vulgarismen 146, 148, 152, 160, 163
    "Vulgärjargon" 5


    W

    Wandervogel 110
    Wandsprüche 13, 78, 156
    We-Code 157
    Wissenschaftsjargon 124
    Wortbildung 22, 37, 66, 76, 98, 101, 122, 129, 142, 177
    Wörterbücher 12 ff., 26, 32, 36 f., 75, 77, 79, 81, 84f., 90ff., 101, 105, 117f., 154, 176
    Wuppertaler DFG-Studie 44, 48, 49, 62, 70, 78f., 85, 136, 142, 147, 149, 153


    Z

    Zitation 141
    - mimetische 34, 146
    - verfremdete 34, 146, 150


    Personenregister


    A

    Andersson, Sven-Gunnar 131, 181
    Androutsopoulos, Jannis 36, 39, 47, 50, 68, 87, 134, 151, 181
    Androutsopoulos, Jannis/Scholz, Arnim 35, 181
    Arendt, Birte 153
    Ariès, Philippe 105, 112, 181
    Auer, Peter 74, 83, 87, 151, 159, 181
    Auer, Peter/Dirim, Inci 159, 181
    Augustin, Christian Friedrich B. 90, 101, 103, 182


    B

    Bättig, Michael 21, 23, 182
    Bakthin, Mikhail 151, 182
    Barbour, Stephen/Stevenson, Patrick 66, 182
    Bauer, Max 105, 182
    Baurmann, Jürgen 172, 182
    Baurmann, Jürgen/Cherubim, Dieter/ Rehbock, Helmut 166, 182
    Behrendt, Walter u.a. 166, 182
    Bekes, Peter/Neuland, Eva 171, 181
    Beneke, Jürgen 132, 182
    Bernstein, Basil 168, 182
    Berns, Jan 36, 47, 182
    Berruto, Gaetano 67 f., 182
    Bierbach, Christine/Birken-Silverman, Gabriele 47, 183
    Bondy, Curt 113, 183
    Branner, Rebecca 145, 183
    Braun, Peter 81, 183
    Brenner, Gerd 171, 183
    Breyvogel, Wilfried 121
    Brumlik, Michael/Holtappels, Heinz Günther 166, 183
    Brunotte, Barbara 122, 183
    Bröckers, Walter 128f., 183
    Brückner, Peter 2, 183
    Bühler, Charlotte 29, 109, 183
    Burdach, Konrad 103, 183
    Busemann, Adolf 29, 183


    C

    Casper-Hehne, Hiltraud 110, 183
    Cherubim, Dieter 39, 166 f., 183
    Chovan, Miloš 72, 145, 162, 164, 183
    Clarke, Jim 59, 72, 80, 149, 184


    D

    Deppermann, Arnulf 151, 184
    Deppermann, Arnulf/Schmidt, Axel 40, 64, 141, 163, 184
    Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung 22
    Dittmar, Norbert 71, 75, 184
    Drosdowski, Günther/Henne, Helmut 81, 184
    Dürscheid, Christa 46, 152, 184
    Dürscheid, Christa/Neuland, Eva 37
    Dürscheid, Christa/Spitzmüller, Jürgen 35, 184


    E

    Ehlich, Konrad 165, 184
    Ehmann, Hermann 14, 84f., 147, 153, 184
    Ehrhardt, Claus 36, 86, 184
    Eilenberger, Rudolf 106, 184
    Elias, Norbert 82, 184
    Ermert, Karl 23, 185


    F

    Farin, Klaus 133, 185
    Fend, Helmut 165, 185
    Ferchhoff, Wolfried 133, 185
    Fischer-Kowalski, Marina 112, 121
    Funke, Wolfgang 131, 185


    G

    Gerdes, Joachim 84, 185
    Gillis, John R. 105, 110, 112, 121, 185
    Glaser, Hermann 116, 185
    Gloy, Klaus 24f., 185
    Glück, Helmut/Sauer, Wolfgang Werner 82, 185
    Goethe, Johann Wolfgang von 89, 97, 186
    Götze, Alfred 28, 91, 106, 186
    Gohlke, Klaus 165, 186
    Griese, Hartmut 3, 186
    Grimm, Jacob und Wilhelm 77, 186
    Grube, Frank/Richter, Gerhard 116
    Günthner, Susanne 141, 186


    H

    Häcki Buhofer, Annelies 39, 73, 186
    Hahn, Silke 119, 186
    Haller, Michael 2, 186
    Hartmann, Dietrich 66, 186
    Hartung, Martin 47, 186
    Heine, Heinrich 89, 99
    Heinemann, Margot 21, 33, 45, 131, 186f.
    Heinemann, Margot/Neuland, Eva 133, 147, 187
    Heinze, Thomas 166, 187
    Henne, Helmut 21, 24, 31 f., 47, 57ff., 110, 187
    Henne, Helmut/Objartel, Georg 26, 37, 90, 110, 187
    Henn-Memmersheimer, Beate/Hofer, Manfred 42, 147, 152, 187
    Heringer, Hans Jürgen 125, 187
    Hess-Lüttich, Ernest W. B. 36, 187
    Hetzer, Hildegard/Flakowski, Herbert 29, 187
    Hewitt, Roger 159, 187
    Hinnenkamp, Volker 44f., 157f., 187
    Hirt, Ferdinand 26 f., 187
    Holtus, Günter/Radtke, Edgar 67, 187
    Holzkamp, Klaus 9, 15, 187
    Hoppe, Almut u.a. 14, 171, 187f.


    J

    Jäger, Siegfried 121, 188
    Jakob, Karlheinz 188
    Janke, Klaus/Niehues, Stefan 133, 188
    Jansen, Peter 171, 188
    Januschek, Franz 25, 32, 188
    Jochimsen, Reimut 114, 188
    Jørgensen, Normann 46, 56, 156, 188


    K

    Kallmeyer, Werner 33, 71, 188
    Kann, Hans-Joachim 127
    Keim, Inken/Cindark, Ibrahim 43, 188
    Kelle, Bernhard 153, 188
    Keller, Rudi/Kirschbaum, Ilja 77, 188
    Kindleben, Christian Wilhelm 90, 95, 103, 188
    Klein, Wolfgang 6, 188
    Kleinberger Günther, Ulla/Spiegel, Carmen 37, 47, 152, 169, 189
    Klimke, Martin/Scharloth, Joachim 121, 189
    Kloß, Georg Franz B. 99, 189
    Klose, Henriette 177, 189
    Kluge, Friedrich 27f., 91, 101, 155, 189
    Kopperschmidt, Josef 32, 78, 122, 189
    Kortum, Carl Arnold 89, 99, 102, 189
    Kotsinas, Ulla-Britt 158, 189
    Kotthoff, Helga 141, 189
    Krause, Peter 98, 189
    Kraushaar, Wolfgang 116, 189
    Kuhn, Fritz 128, 189
    Küpper, Heinz 30, 70, 107f., 115, 189


    L

    Labov, William 49, 71, 80, 189
    Lacarescu, Ioan 36, 190
    Lapp, Edgar 89, 190
    Laukhard, Friedrich Christian 89, 94 f., 101, 104f., 148, 190
    Lévi-Strauss, Claude 149, 190
    Linke, Angelika 81, 110, 190
    Löffler, Heinrich 58, 67, 75, 190


    M

    Maijala, Minna 177, 190
    Marcus, Hans 70, 118 f., 190
    Marcuse, Herbert 122, 190
    Martin, Stephan/Schubert, Daniel/ Watzlawik 35, 141, 190
    Meier, John 27, 75, 91, 96, 103, 190
    Melzer, Friso 106 f., 190
    Miermeister, Jürgen/Staadt, Jochen 122, 190
    Müller-Münch, Ingrid 1, 190
    Müller-Thurau, Claus Peter 12 f., 190 f.


    N

    Nabrings, Kirsten 66 f., 191
    Neuland, Eva 6, 8, 12, 17, 35, 38, 46, 51, 59ff., 69, 80, 84, 145, 147, 162, 171, 191
    Neuland, Eva/Balsliemke, Petra/Sadat, Anka 161, 191
    Neuland, Eva/Lie, Kwang-Sook/Watanabe, Manabu/Zhu, Jianhua 36, 191
    Neuland, Eva//Martin, Stephan/Watzlawik, Sonja 35, 48, 191
    Neuland, Eva/Schubert, Daniel 35, 44 f., 62, 78, 136, 139ff., 149, 191
    Neuland, Eva/Schubert, Daniel/Steffin, Hanne 154, 156, 191
    Nothdurft, Werner/ Schwitalla, Johannes 33, 150, 163, 192


    O

    Objartel, Georg 26, 37, 90, 192
    Ohms, Hans Herbert 107, 114, 192
    Oltmanns, Reimar 2, 192


    P

    Pape, Sabine 119, 192
    Pregel, Dietrich 30, 193
    Polenz, Peter von 76, 81, 100, 193
    Pörksen, Uwe/Weber, Heinz 22, 31, 192
    Plenzdorf, Ulrich 130 f., 192


    R

    Radtke, Ingulf 66, 193
    Rampton, Ben 158, 193
    Rehbock, Helmut 166, 193
    Reinke, Marlies 37, 193
    Riegel, Paul 171, 193
    Rogge, Klaus I. 36, 193
    Roos, Peter 3ff., 7, 193


    S

    Salmasius, Robert 90-95., 193
    Sandig, Barbara 71, 193
    Sasse, Ines 44, 49, 193
    Schank, Gerd/ Schwitalla, Johannes 129, 194
    Schleuning, Peter 21, 23f., 126, 194
    Schlobinski, Peter 25, 34, 46, 48, 50, 72, 150, 194
    Schlobinski, Peter/Heins, Niels-Christian 46
    Schlobinski, Peter/Kohl, Gaby/Ludewigt, Irmgard 18, 25, 34, 36, 39, 41, 163, 194
    Schlobinski, Peter/Schmid, Katja A. 194
    Schlobinski, Peter/Watanabe, Manabu 152, 194
    Schubert, Daniel 141, 194
    Schuchardt 92, 100, 194
    Schütte, Johannes 125, 194
    Schulze, Friedrich/ Ssymank, Paul 94, 194
    Schulze, Gerhardt 133, 194
    Schwitalla, Johannes 33, 40, 47, 150, 194
    Siebenhaar, Beat 147, 153, 195
    Sieber, Peter/Sitta, Horst 6, 195
    Sitta, Horst 168, 195
    Spitzmüller, Jürgen 16, 195
    Spreckels, Janet 145, 195
    Stave, Joachim 30f., 116 f., 195
    Steger, Hugo 129, 195
    Steinhäuser, Karl 106, 195
    Stern, Clara u. William 29, 195
    Stickel, Gerhard/Volz, Norbert 6, 195
    Streeck, Jürgen 165, 195
    Stubenrauch, Herbert 126, 195


    T

    Tidrike, Laura 43, 155, 196
    Trudgill, Peter 83, 196


    V

    Volmert, Johannes 169, 196


    W

    Wachau, Susanne 41, 44, 49, 163, 196
    Wallis, Daniel Ludwig 103, 105, 196
    Watzlawik, Sonja 47, 49, 134, 136, 196
    Weber, Heinz 24, 196
    Weigt, Peter 123, 196
    Welsch, Wolfgang 158, 196
    Welter, Günther 117 f., 196
    Wengeler, Martin 125, 197
    Werlen, Erika 147, 153 f., 197
    Wiese, Heike 159, 197
    Wocke, Helmut 107, 197
    Wolff, Frank/Windaus, Eberhard 122, 197


    Z

    Ziehe, Thomas 125, 197
    Zachariä, Just Friedrich W. 89, 97, 197
    Zimmermann, Klaus 35 f., 42, 197
    Ziegler, Evelyn 47, 167, 197
    Zinnecker, Jürgen 56, 133, 166, 197