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Wilhelm II
Der Aufbau der Persönlichen Monarchie 1888 - 1900

Gebundene Ausgabe, Beck C. H., Erschienen: März 2012, 1437 Seiten, ISBN: 3406482295, EAN: 9783406482298

Erschienen: März 2012
Seiten: 1437
Sprache: ger
Preis: 49,90 €
Illustration: 55 Abb.
Maße: 228x148x58
Einband: Gebundene Ausgabe
Zum Buch: Lesebändchen
ISBN: 3406482295
EAN:9783406482298
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Inhalt



Vorwort

15

Kapitel 1
Die Thronbesteigung

21
1.

Statt einer Krönung.

21
2.

Die Charismatisierung des Kaisertums.

31
3.

Die Kosten des Kaisergedankens.

37
4.

Das "Wilhelminische Zeitalter" beginnt.

42

Kapitel 2
Antrittsbesuche

49
1.

Die Reise an den Peterhof.

49
2.

Der Antrittsbesuch bei den skandinavischen Höfen.

61
3.

Die Reise an die deutschen Königshöfe, nach Wien und nach Rom.

65
4.

Bedenkliche Reiselust.

70

Kapitel 3
Der Kaiser und seine Mutter

73
1.

Kaiserin Friedrich und Kaiser Wilhelm II.

73
2.

Der "Kreuzzug" gegen die Kronprinzenpartei.

75
3.

Von Potsdam nach Kronberg.

80
4.

Der Nachlaß Kaiser Friedrichs III.

83
5.

Kaiser Friedrichs Kriegstagebuch.

86
6.

Der Abbruch der Beziehung zwischen Mutter und Sohn.

88
7.

Der Einfluß der Queen Victoria.

91

Kapitel 4
Ominöser Familienzwist:
Das spannungsgeladene Verhältnis zu den englischen Verwandten

97
1.

Die Frankfurter Rede des Kaisers.

97
2.

Der Wiener Zwischenfall.

101
3.

Die Rolle der Bismarcks und des Kaisers Franz Joseph.

109
4.

Nachwirkungen des Wiener Zwischenfalls.

115
5.

Die Admiralsuniform.

127
6.

Der Englandbesuch des Kaisers.

130

Kapitel 5
Der junge Kaiser: Eine Skizze nach der Natur gezeichnet

136
1.

Der Kaiser und die Staatsgeschäfte.

137
2.

Der Kaiser und das "monarchische Prinzip".

145
3.

Der Kaiser und die deutsche Gesellschaft.

159

Kapitel 6
Außenpolitische Anfänge

169
1.

Der "bevorstehende Kampf mit Frankreich und Rußland".

169
2.

Kaiser Wilhelm II. und Österreich-Ungarn.

177
3.

England, Amerika und die Kolonialpolitik.

179
4.

Die "Marinepassion" des Kaisers.

184

Kapitel 7
Die Säulen der kaiserlichen Macht

191
1.

Das Ministerium des Königlichen Hauses.

191
2.

Das "Militärische Gefolge".

193
3.

Liebenau und das Oberhofmarschallamt.

198
4.

Die neuen Kabinettschefs.

201
5.

Das neue Marinekabinett.

204
6.

Generalstab und Kriegsministerium.

206
7.

"Die Umgebung des jungen Herrschers".

209

Kapitel 8
Die Bismarckherrschaft und ihre Gegner

212
1.

Der Kaiser und die Bismarcks.

212
2.

Philipp Eulenburg, "der beste Freund des Kaisers".

221
3.

Miss Love: Das Ende der Affäre.

231

Kapitel 9
Der Beginn der Kanzlerkrise

238
1.

Waldersee als Vertrauensmann des Kaisers.

238
2.

Erste Konflikte.

241
3.

Der "entscheidende Wendepunkt".

248
4.

Der Konflikt Bismarck-Waldersee.

254
5.

Die Rußlandpolitik und der Besuch des Zaren Alexander.

257
6.

Waldersee fällt in Ungnade.

264

Kapitel 10
Kaiser, Kanzler und Kartell

267
1.

Der "Kartellkaiser".

267
2.

Der Kanzler und das katholische Deutschland.

272
3.

Kaiserliche Erklärungen für das Kartell.

274
4.

Der Kreis der Bismarckgegner.

282
5.

Das Kesseltreiben gegen die Bismarckianer am Hofe.

290

Kapitel 11
Verfassungs- und sozialpolitische Konflikte

298
1.

Bismarcks Staatsstreichgedanken.

298
2.

Wilhelms Arbeiterschutzpläne.

300
3.

Konflikt im Kronrat.

303
4.

Übergang zu einem neuen System.

309

Kapitel 12
Das Ende der Bismarckherrschaft

314
1.

Die Taktik des Reichskanzlers.

314
2.

Der Entscheidung entgegen.

314
3.

Der "vollständige Sieg der Kaiserlichen Sache".

324
4.

Wiederkehr der Staatsstreichgedanken.

329
5.

Die letzten Tage der Bismarckherrschaft.

334
6.

"Der große Krach".

338
7.

Die Entlassungskrise als Machtkampf zwischen Kaiser und Kanzler.

345

Kapitel 13
Der improvisierte Übergang: Von den Bismarcks zum Neuen Kurs

350
1.

Nachspiel der Bismarckkrise: "Welch ein Dolchstoß für mein Herz!".

350
2.

Der neue Reichskanzler.

365
3.

Der neue Staatssekretär des Auswärtigen Amts.

369
4.

Die neuen Minister und Staatssekretäre.

376
5.

Liebenaus Ende.

378

Kapitel 14
In Bismarcks Fußstapfen:
Die Außenpolitik des Neuen Kurses

381
1.

Die Nichterneuerung des russischen Geheimvertrages.

381
2.

Der Kaiser und die Außenpolitik des Neuen Kurses.

390
3.

Kolonial- und flottenpolitische Anfänge.

400
4.

Der Englandbesuch vom Juli 1891.

409
5.

Wilhelm und die russisch-französische Annäherung.

414
6.

Des Kaisers Leitmotiv: "eine Art Napoleonische Suprematie" in Europa?

417

Kapitel 15
Der Dualismus der Macht

421
1.

Der Kaiser und die "verantwortliche Regierung".

421
2.

Die erste Kanzlerkrise des Neuen Kurses.

434
3.

Der Kaiser und die Innenpolitik.

448
4.

Hinzpeter redivivus.

459

Kapitel 16
Der Sturz der Hofgeneräle

464
1.

Waldersees "Niedergang".

464
2.

Versetzung als "Vizekönig" nach Stuttgart?

467
3.

Das fatale Kaisermanöver an der Neiße.

470
4.

Waldersees Entlassung.

472
5.

Die Versetzung des Grafen von Wedel ins Auswärtige Amt.

480
6.

Der Abgang des Generaladjutanten Adolf von Wittich.

487

Kapitel 17
Kaiser und Regierung nach der Schulgesetzkrise

492
1.

Die Volksschulgesetzkrise in Preußen.

492
2.

Die Folgen der Ämtertrennung.

508
3.

Der Kampf um die große Armeevorlage.

516
4.

Der Kaiser und die Konservativen.

526

Kapitel 18
Dynastische Diplomatie

535
1.

Wilhelm II. zwischen Rußland und England.

535
2.

Die russische Hungersnot.

540
3.

Wilhelms Werben um die englische Freundschaft.

543
4.

Das "Lechzen nach Uniformen".

551
5.

Die polnische Frage und der russische Handelsvertrag.

557
6.

Wilhelm II. und Frankreich.

565

Kapitel 19
Das böse Erwachen

568
1.

Das Klagelied der Kaiserin Friedrich.

569
2.

Kritik in der Königsfamilie und der Hofgesellschaft.

577
3.

Das böse Erwachen des Grafen von Waldersee.

583
4.

Bestürzung in der Wilhelmstraße.

600

Kapitel 20
Der vorausgeahnte Untergang:
Wilhelm II. und die "öffentliche Seele" Deutschlands

608
1.

"Es können böse Tage kommen".

608
2.

Die "öffentliche Seele" und der Kaiser.

614
3.

Der Vertrauensverlust bei den "staatserhaltenden" Parteien.

628
4.

Der Mißmut in der Armee.

633
5.

Von der "grenzenlosen Liebe" zum "besten aller Könige".

642

Kapitel 21
Caprivis Entlassung

650
1.

Der Kaiser und sein Reichskanzler.

650
2.

Die "Versöhnung" mit Bismarck.

661
3.

Die Angriffe des Kladderadatsch.

669
4.

Die Wiederaufnahme der Staatsstreichpläne.

675
5.

Der Sturz Caprivis und Botho Eulenburgs.

682

Kapitel 22
Familienoberhaupt

693
1.

Die regierende Kaiserin.

694
2.

Prinz und Prinzessin Heinrich.

703
3.

Die Schwestern des Kaisers.

707
4.

Der "Herzog-Rammler" Ernst Günther von Schleswig-Holstein.

728
5.

Skandal in Schloß Glienicke.

737
6.

Aribert und Louise von Anhalt.

740
7.

Die Kotze-Affäre.

741

Kapitel 23
Der Kaiser und der "Neueste Kurs"

756
1.

Die Ernennung "Onkel Chlodwigs" zum Reichskanzler und Ministerpräsidenten.

756
2.

Die neuen Minister.

761
3.

Der Kaiser und die Regierung Hohenlohe.

767
4.

Die Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals im Juni 1895.

773

Kapitel 24
Innenpolitische Aggressionen

780
1.

Der Volksfeind: Kaiser Wilhelm II. gegen Parlament und Nation.

780
2.

Minister- und Kanzlerkrisen.

793

Kapitel 25
Weltpolitische Alleingänge

814
1.

Der Kaiser und die Außenpolitik des Neuesten Kurses.

814
2.

Wilhelm II. und die skandinavische Krise.

825
3.

Der Kaiser und der Krieg in Ostasien.

830
4.

Die mißglückte Buhlerei um die Freundschaft Rußlands.

833
5.

Der Balkan und ein Blankoscheck für Österreich.

845

Kapitel 26
England und das Gespenst der Einkreisung

852
1.

Der Kaiser und England.

852
2.

Britische Beleidigungen.

857
3.

Die Ziele der deutschen Kolonialpolitik.

864
4.

Der Malet-Zwischenfall.

867
5.

Die Krüger-Depesche.

871
6.

Die Reaktionen auf das Kaisertelegramm.

876
7.

Der Kaiser und England nach der Krüger-Depesche.

882

Kapitel 27
Endspiel: Der Durchbruch zur unumschränkten Entscheidungsgewalt

888
1.

Ein Zustand hochgradiger Erregung.

888
2.

Die Bronsart-Krise und das Holstein-Komplott.

896
3.

Konfrontation in Prökelwitz.

906
4.

Die Umgestaltung der Regierung von oben.

913
5.

Der Entscheidungskampf.

923
6.

Der Reichskanzler als "Strohpuppe" des Kaisers.

931

Kapitel 28
Persönliche Monarchie:
Wilhelm II. auf dem Höhepunkt der Macht

935
1.

Das Gesicht des Persönlichen Regiments.

935
2.

Der Kaiser und die Staatsstreichpläne Waldersees.

945
3.

Der Kult um "Kaiser Wilhelm den Großen".

953
4.

Die "große Komödie" um Bismarcks Tod.

960
5.

Der Kaiser als "sein eigener Reichskanzler".

968
6.

Zweierlei Herausforderung: Zuchthausvorlage und Kanalrebellion.

974

Kapitel 29
Der Kaiser und die Kunst

985
1.

Wilhelm II. und die "Staatsaufgaben" der Kunst.

985
2.

Der Kaiser und die Baukunst.

99°
3.

Der "Allerhöchste Lieblingswunsch": der Bau des Berliner Doms.

99"
4.

"Majestät, das geht nicht." Paul Wallot und der Reichstagsbau.

1003
5.

Der Kaiser und die Malerei.

1008
6.

Die Siegesallee und die "Rinnsteinkunst".

1016

Kapitel 30
Herausforderung:
Von der Kontinental- zur Weltpolitik

1027
1.

Wilhelm und die Weltpolitik.

1028
2.

Die wilhelminische Kontinentalpolitik.

1032
3.

Zukunftspolitik.

1038
4.

Armeniengreuel und Kretakrise.

1042
5.

Wilhelms Orientreise und der Plan eines deutschen Judenstaates in Palästina.

1050
6.

Die Annexion von Kiautschou.

1060
7.

Prinz Heinrich von Preußen im Stillen Ozean.

1067

Kapitel 31
Der Kaiser und England

1073
1.

Wilhelm und die "welterlösende Idee" eines Bündnisses mit England.

1073
2.

Der kaiserliche Kriegshetzer.

1093
3.

Die Coburger Sukzession.

1098
4.

Der Kaiser, Lord Salisbury und Queen Victoria.

1100

Kapitel 32
Uferlose Flottenpläne:
Der Weg zum Schlachtflottenbau

1109
1.

Die "uferlosen Flottenpläne" Wilhelms II.

1109
2.

Von der Kreuzerflotte zum Schlachtflottenbau.

1113
3.

Tirpitz ante portas.

1128
4.

Das erste Flottengesetz.

1137
5.

Der "Riesenflottenplan". Zu den Zielen des Schlachtflottenbaus unter Wilhelm II.

1142
6.

Die Flottennovelle von 1900.

1147

Kapitel 33
"Jung Deutschland, Dein Kaiser!" oder Was fehlte Wilhelm II.?

1153
1.

Das neue Jahrhundert.

1153
2.

Eulenburg und die Entzauberung des Kaisertums.

1159
3.

Nervenschwäche, Geistesstörung, schlechtes Blut - Was fehlte Wilhelm II.?

1169

Anhang

Anmerkungen.

1185

Literaturverzeichnis.

1394

Verzeichnis der benutzten Archivbestände.

1413

Verzeichnis der Bildquellen.

1415

Personenregister.

1416