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    Klimawandel und Gesellschaft

    Perspektive Adaptionskommunikation

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    Klimawandel und Gesellschaft
    Perspektive Adaptionskommunikation

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    Verlag:
    VS Verlag für Sozialw.  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: März 2009
    Seiten: 200
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 15 schw.-w. Abb., 36 schw.-w. Tab.
    Maße: 214x149x12
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3531158449
    EAN: 9783531158440

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Danksagung5
    Inhalt7
    Tabellenverzeichnis9
    Abbildungsverzeichnis11
    1.Einleitung: Globaler Wandel, Adaption und Kommunikation13
    2.Herausforderung: Globaler Wandel und lokale Anpassung17
    2.1Theoretisch-konzeptioneller Ansatz: Adaptionskommunikation26
      2.1.1Katastrophenkommunikation26
      2.1.2Risikokommunikation31
      2.1.3Nachhaltigkeitskommunikation40
    2.2Adaptionskommunikationen43
      2.2.1Was ist das neue an der Adaptionskommunikation?44
      2.2.2Kommunikationsziel Handlungskompetenz46
    3.Fallstudie: Klimawandel, Hochwasser, Adaption47
    3.1Hochwasser48
    3.2Die räumlich-geografische Lage des Untersuchungsgebiets51
    3.3Das Untersuchungsdesign54
      3.3.1Die Analyse der institutionellen Kommunikation zu Hochwasser und Klimawandel54
      3.3.2Die Analyse der Repräsentationen von Hochwasser und Klimawandel56
    4.Informationsumwelten der Bürgerinnen und Bürger61
    4.1Institutionelle Kommunikation über Hochwasser und Klimawandel61
      4.1.1Darstellung des Risikos63
      4.1.2Darstellung der individuellen und öffentlichen Schutzaktivitäten65
      4.1.3Empfohlene Informationskanäle66
      4.1.4Der Klimawandel67
      4.1.5Die Grundstimmung68
      4.1.6Gesamt-Einschätzung der Kommunikationsaktivitäten68
    4.2Die Analyse der Medienberichterstattung69
    4.3Zusammenfassung: Informationsumwelt81
    5.Die Repräsentationen der Bürgerinnen und Bürger85
    5.1Repräsentative Befragung und Fokusgruppen85
      5.1.1Hochwasser im Kontext87
      5.1.2Katastrophenwahrnehmung und -kommunikation93
      5.1.3Risikowahrnehmung und -kommunikation102
      5.1.4Nachhaltigkeitswahrnehmung und -kommunikation128
      5.1.5Weitere Analysen I: Typen der Verantwortungszuschreibung152
      5.1.6Weitere Analysen II: Zusammenschau der Kommunikationsdimensionen158
      5.1.7Fazit Fallstudie164
    Globaler Wandel und Adaptionskommunikation169
    Literatur175
    Anhang181
    Tabellenverzeichnis
    Tabelle 1: Faktoren für die Wahrnehmung des Hochwasserrisikos36
    Tabelle 2: Sicherheits- und Risikokultur50
    Tabelle 3: Thematisierung von Vorsorgemaßnahmen als Hauptthema70
    Tabelle 4: Thematisierung von Flusshochwasser und Sturmflut vor Ort als Hauptthema71
    Tabelle 5: Thematisierung von Schaden und Risiko (Hauptthema)72
    Tabelle 6: Thematisierung von Klimawandelaspekten (Hauptthema)73
    Tabelle 7: Tenor der Berichterstattung75
    Tabelle 8: Ort der Referenz75
    Tabelle 9: Unsicherheitsdimension: Schaden oder Risiko?76
    Tabelle 10: Bei eingetretenem Schaden: Schadenkorpus76
    Tabelle 11: Ursache des Risikos79
    Tabelle 12: Ursache des Risikos79
    Tabelle 13: Risikoakzeptanz80
    Tabelle 14: Verantwortungszuschreibung für Risiko (kausal)80
    Tabelle 15: Auflistung der unabhängigen Variablen86
    Tabelle 16: (Frage 1) Besonders wichtige Aufgabenbereiche der lokalen Politik88
    Tabelle 17: (Frage 2) Allgemeine Bedrohungen89
    Tabelle 18: (Frage 5) Zeitpunkt/Zurückliegen der Hochwasserbetroffenheit aus den Fragen 3 und 495
    Tabelle 19: (Frage 7) Interesse am Hochwasserschutz96
    Tabelle 20: (Frage 11) Verantwortlichkeit im Katastrophenfall97
    Tabelle 21: (Frage 20) Persönliche Erwägung der Umsetzung von Schutzmaßnahmen98
    Tabelle 22: (Frage 9) Wahrscheinlichkeit einer lokalen Hochwasserkatastrophe .102 Tabelle 23: (Frage 8) Aussagen zum Thema Hochwasserschutz105
    Tabelle 24: (Frage 11) Verantwortlichkeit für Hochwasserschutz und Hochwasserbewältigung108
    Tabelle 25: (Frage 12) Gerechtigkeit des Hochwasserschutzes112
    Tabelle 26: (Frage 13) Verbreitung öffentlicher Informationen zur Gerechtigkeit im Hochwasserschutz113
    Tabelle 27: (Frage 24) Der Klimawandel und seine Folgen115



    Klappentext

    Klimawandel und Gesellschaft

    Der globale Klimawandel hat auch in Deutschland regionale und lokale Konsequenzen. Neben der Verstärkung des Klimaschutzes zur Abmilderung des Klimawandels und seiner Folgen wächst der Bedarf einer vorausschauenden gesellschaftlichen Anpassung an sich abzeichnende Auswirkungen. Dafür sind Kommunikations- und Partizipationsprozesse erforderlich, die die betroffene Bevölkerung angemessen informieren und einbinden, im Buch wird zunächst der Ansatz einer Adaptionskommunikation theoretisch-konzeptionell entwickelt. Am Fallbeispiel Klimawandel und Hochwasser werden dann empirisch aktuelle Kommunikationsprozesse vergleichend in den tendenziell betroffenen Stadtgebieten von Bremen und Hamburg analysiert. Eine Diskussion zum weiteren Forschungsbedarf und Gestaltungsoptionen für die Praxis schließen das Buch ab.


    ISBN 978-3-531-15844-0

    Autor

    Dr. Harald Heinrichs ist Juniorprofessor für Sustainable Development and Participation am Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg.

    Heiko Grunenberg (Dipl.-Soz.) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg.

    Vorwort

    :Der globale Klimawandel hat auch in Deutschland regionale und lokale Konsequenzen. Neben der Verstärkung des Klimaschutzes zur Abmilderung des Klimawandels und seiner Folgen wächst der Bedarf einer vorausschauenden gesellschaftlichen Anpassung an sich abzeichnende Auswirkungen. Dafür sind Kommunikations- und Partizipationsprozesse erforderlich, die die betroffene Bevölkerung angemessen informieren und einbinden. Im Buch wird zunächst der Ansatz einer Adaptionskommunikation theoretisch-konzeptionell entwickelt. Am Fallbeispiel Klimawandel und Hochwasser werden dann empirisch aktuelle Kommunikationsprozesse vergleichend in den tendenziell betroffenen Stadtgebieten von Bremen und Hamburg analysiert. Eine Diskussion zum weiteren Forschungsbedarf und Gestaltungsoptionen für die Praxis schließen das Buch ab.