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| Inhalt | ||||||
| Danksagung | 5 | |||||
| Inhalt | 7 | |||||
| Tabellenverzeichnis | 9 | |||||
| Abbildungsverzeichnis | 11 | |||||
| 1. | Einleitung: Globaler Wandel, Adaption und Kommunikation | 13 | ||||
| 2. | Herausforderung: Globaler Wandel und lokale Anpassung | 17 | ||||
| 2.1 | Theoretisch-konzeptioneller Ansatz: Adaptionskommunikation | 26 | ||||
| 2.1.1 | Katastrophenkommunikation | 26 | ||||
| 2.1.2 | Risikokommunikation | 31 | ||||
| 2.1.3 | Nachhaltigkeitskommunikation | 40 | ||||
| 2.2 | Adaptionskommunikationen | 43 | ||||
| 2.2.1 | Was ist das neue an der Adaptionskommunikation? | 44 | ||||
| 2.2.2 | Kommunikationsziel Handlungskompetenz | 46 | ||||
| 3. | Fallstudie: Klimawandel, Hochwasser, Adaption | 47 | ||||
| 3.1 | Hochwasser | 48 | ||||
| 3.2 | Die räumlich-geografische Lage des Untersuchungsgebiets | 51 | ||||
| 3.3 | Das Untersuchungsdesign | 54 | ||||
| 3.3.1 | Die Analyse der institutionellen Kommunikation zu Hochwasser und Klimawandel | 54 | ||||
| 3.3.2 | Die Analyse der Repräsentationen von Hochwasser und Klimawandel | 56 | ||||
| 4. | Informationsumwelten der Bürgerinnen und Bürger | 61 | ||||
| 4.1 | Institutionelle Kommunikation über Hochwasser und Klimawandel | 61 | ||||
| 4.1.1 | Darstellung des Risikos | 63 | ||||
| 4.1.2 | Darstellung der individuellen und öffentlichen Schutzaktivitäten | 65 | ||||
| 4.1.3 | Empfohlene Informationskanäle | 66 | ||||
| 4.1.4 | Der Klimawandel | 67 | ||||
| 4.1.5 | Die Grundstimmung | 68 | ||||
| 4.1.6 | Gesamt-Einschätzung der Kommunikationsaktivitäten | 68 | ||||
| 4.2 | Die Analyse der Medienberichterstattung | 69 | ||||
| 4.3 | Zusammenfassung: Informationsumwelt | 81 | ||||
| 5. | Die Repräsentationen der Bürgerinnen und Bürger | 85 | ||||
| 5.1 | Repräsentative Befragung und Fokusgruppen | 85 | ||||
| 5.1.1 | Hochwasser im Kontext | 87 | ||||
| 5.1.2 | Katastrophenwahrnehmung und -kommunikation | 93 | ||||
| 5.1.3 | Risikowahrnehmung und -kommunikation | 102 | ||||
| 5.1.4 | Nachhaltigkeitswahrnehmung und -kommunikation | 128 | ||||
| 5.1.5 | Weitere Analysen I: Typen der Verantwortungszuschreibung | 152 | ||||
| 5.1.6 | Weitere Analysen II: Zusammenschau der Kommunikationsdimensionen | 158 | ||||
| 5.1.7 | Fazit Fallstudie | 164 | ||||
| Globaler Wandel und Adaptionskommunikation | 169 | |||||
| Literatur | 175 | |||||
| Anhang | 181 | |||||
| Tabellenverzeichnis | ||||||
| Tabelle 1: Faktoren für die Wahrnehmung des Hochwasserrisikos | 36 | |||||
| Tabelle 2: Sicherheits- und Risikokultur | 50 | |||||
| Tabelle 3: Thematisierung von Vorsorgemaßnahmen als Hauptthema | 70 | |||||
| Tabelle 4: Thematisierung von Flusshochwasser und Sturmflut vor Ort als Hauptthema | 71 | |||||
| Tabelle 5: Thematisierung von Schaden und Risiko (Hauptthema) | 72 | |||||
| Tabelle 6: Thematisierung von Klimawandelaspekten (Hauptthema) | 73 | |||||
| Tabelle 7: Tenor der Berichterstattung | 75 | |||||
| Tabelle 8: Ort der Referenz | 75 | |||||
| Tabelle 9: Unsicherheitsdimension: Schaden oder Risiko? | 76 | |||||
| Tabelle 10: Bei eingetretenem Schaden: Schadenkorpus | 76 | |||||
| Tabelle 11: Ursache des Risikos | 79 | |||||
| Tabelle 12: Ursache des Risikos | 79 | |||||
| Tabelle 13: Risikoakzeptanz | 80 | |||||
| Tabelle 14: Verantwortungszuschreibung für Risiko (kausal) | 80 | |||||
| Tabelle 15: Auflistung der unabhängigen Variablen | 86 | |||||
| Tabelle 16: (Frage 1) Besonders wichtige Aufgabenbereiche der lokalen Politik | 88 | |||||
| Tabelle 17: (Frage 2) Allgemeine Bedrohungen | 89 | |||||
| Tabelle 18: (Frage 5) Zeitpunkt/Zurückliegen der Hochwasserbetroffenheit aus den Fragen 3 und 4 | 95 | |||||
| Tabelle 19: (Frage 7) Interesse am Hochwasserschutz | 96 | |||||
| Tabelle 20: (Frage 11) Verantwortlichkeit im Katastrophenfall | 97 | |||||
| Tabelle 21: (Frage 20) Persönliche Erwägung der Umsetzung von Schutzmaßnahmen | 98 | |||||
| Tabelle 22: (Frage 9) Wahrscheinlichkeit einer lokalen Hochwasserkatastrophe .102 Tabelle 23: (Frage 8) Aussagen zum Thema Hochwasserschutz | 105 | |||||
| Tabelle 24: (Frage 11) Verantwortlichkeit für Hochwasserschutz und Hochwasserbewältigung | 108 | |||||
| Tabelle 25: (Frage 12) Gerechtigkeit des Hochwasserschutzes | 112 | |||||
| Tabelle 26: (Frage 13) Verbreitung öffentlicher Informationen zur Gerechtigkeit im Hochwasserschutz | 113 | |||||
| Tabelle 27: (Frage 24) Der Klimawandel und seine Folgen | 115 | |||||
Klimawandel und Gesellschaft
Der globale Klimawandel hat auch in Deutschland regionale und lokale Konsequenzen. Neben der Verstärkung des Klimaschutzes zur Abmilderung des Klimawandels und seiner Folgen wächst der Bedarf einer vorausschauenden gesellschaftlichen Anpassung an sich abzeichnende Auswirkungen. Dafür sind Kommunikations- und Partizipationsprozesse erforderlich, die die betroffene Bevölkerung angemessen informieren und einbinden, im Buch wird zunächst der Ansatz einer Adaptionskommunikation theoretisch-konzeptionell entwickelt. Am Fallbeispiel Klimawandel und Hochwasser werden dann empirisch aktuelle Kommunikationsprozesse vergleichend in den tendenziell betroffenen Stadtgebieten von Bremen und Hamburg analysiert. Eine Diskussion zum weiteren Forschungsbedarf und Gestaltungsoptionen für die Praxis schließen das Buch ab.
ISBN 978-3-531-15844-0
Dr. Harald Heinrichs ist Juniorprofessor für Sustainable Development and Participation am Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg.
Heiko Grunenberg (Dipl.-Soz.) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg.
:Der globale Klimawandel hat auch in Deutschland regionale und lokale Konsequenzen. Neben der Verstärkung des Klimaschutzes zur Abmilderung des Klimawandels und seiner Folgen wächst der Bedarf einer vorausschauenden gesellschaftlichen Anpassung an sich abzeichnende Auswirkungen. Dafür sind Kommunikations- und Partizipationsprozesse erforderlich, die die betroffene Bevölkerung angemessen informieren und einbinden. Im Buch wird zunächst der Ansatz einer Adaptionskommunikation theoretisch-konzeptionell entwickelt. Am Fallbeispiel Klimawandel und Hochwasser werden dann empirisch aktuelle Kommunikationsprozesse vergleichend in den tendenziell betroffenen Stadtgebieten von Bremen und Hamburg analysiert. Eine Diskussion zum weiteren Forschungsbedarf und Gestaltungsoptionen für die Praxis schließen das Buch ab.