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    Lineare Algebra und ihre Anwendungen

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    Lineare Algebra und ihre Anwendungen

    Autoren:

    Verlag:
    Spektrum-Akademischer Vlg  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: März 2006
    Seiten: 431
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 60
    Maße: 246x170x27
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3827416329
    EAN: 9783827416322

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    1Zur Einführung1
    1.1Aus der Mengenlehre2
    1.2Der n-dimensionale Raum6
    1.3Vektoraddition; skalares Vielfaches eines Vektors8
    1.4Geraden9
    1.5Die Geradengleichung in der Ebene11
    1.6Das innere Produkt in der Ebene15
    1.7Abstand Punkt-Gerade19
    1.8Das innere Produkt im Raume21
    1.9Lineare Abhängigkeit und Unabhängigkeit von Vektoren im Rn 25
    1.10Das äußere Produkt im Raume27
    1.11Ebenen im Raume; Abstand Punkt - Ebene31
    1.12Abbildungen35
    2Gruppen, Körper, lineare Räume45
    2.1Gruppen46
    2.2Körper52
    2.3Lineare Räume oder Vektorräume61
    2.4Das Erzeugnis66
    2.5Lineare Abhängigkeit und Unabhängigkeit68
    2.6Basen in endlichdimensionalen Räumen72
    3Lineare Abbildungen79
    3.1Definition und Beispiele80
    3.2Lineare Abbildungen und Matrizen82
    3.3Zusammensetzung linearer Abbildungen87
    3.4Das Gauß'sche Eliminationsverfahren96
    3.5Invertierung linearer Abbildungen119
    3.6Weiteres zum Eliminationsverfahren123
    3.7Anwendung: Zur Wärmeleitungsgleichung128
    4Geometrie linearer Abbildungen135
    4.1Der Nullraum oder Kern136
    4.2Das Bild137
    4.3Basiswechsel138
    4.4Der Rang einer linearen Abbildung141
    4.5Direkte Summen; Quotientenräume147
    5Lineare Abbildungen - Determinanten159
    5.1Determinanten kleiner Matrizen160
    5.2Permutationen164
    5.3Determinanten - Vorbereitung168
    5.4Grundeigenschaften von Determinanten171
    5.5Algorithmisches176
    6Eigenwerte und Eigenvektoren185
    6.1Von den Polynomen186
    6.2Eigenwerte und Eigenvektoren: Grundeigenschaften192
    6.3Das charakteristische Polynom194
    6.4Eigenräume198
    7Innere Produkte und Normen203
    7.1Inneres Produkt-reeller Fall204
    7.2Inneres Produkt-komplexer Fall208
    7.3Normierte Räume210
    7.4Orthogonalisierung von Vektoren213
    7.5Orthogonale Basen und andere218
    7.6Adjunktion, Transposition und Hermite'sche Konjugation221
    7.7Beste Approximation durch Teilräume227
    7.8Ausgleichsprobleme230
    8Adjungierte Transformation und selbstadjungierte Abbildungen237
    8.1Die adjungierte Transformation238
    8.2Normale Abbildungen240
    8.3Selbstadjungierte Abbildungen245
    8.4Orthogonale und unitäre Abbildungen249
    8.5Bilinearformen und Sesquilinearformen256
    8.6Synopsis: Gruppen linearer Abbildungen263
    8.7Klassifikation der Kurven und Flächen zweiter Ordnung267
    8.8Komplexe Exponentialfunktion und Fourierreihen272
    8.9Die diskrete Fouriertransformation277
    8.10Anwendungen der Fouriertransformation284
    9Normalformen von Matrizen291
    9.1Die Jordan'sche Normalform292
    9.2Anwendung: Gewöhnliche Differentialgleichungen299
    9.3Die Singulärwertzerlegung306
    10Lineare Algebra und partielle Differentialgleichungen321
    10.1Methode der Finiten Elemente322
    10.2Die Wärmeleitungsgleichung: Symmetrie und Variationsprinzip324
    10.3Die Ritz-Galerkin'sche Methode332
    10.4Implementierung des Ritz-Galerkin'schen Verfahrens334
    10.5Die von Neumann'sche Stabilitätsanalyse337
    11Numerische Lineare Algebra347
    11.1Householder-Matrizen und die Qfl-Zerlegung349
    11.2Normen: Querverbindungen zur Analysis356
    11.3Matrixnormen361
    11.4Kondition von Gleichungssystemen366
    11.5Iterative Lösung von Gleichungen: Das Prinzip368
    11.6Die Verfahren von Jacobi und Gauß-Seidel375
    11.7Das Mehrgitterverfahren379
    11.8Das Verfahren der konjugierten Gradienten383
    11.9Eigenwerte: Die Potenzmethode393
    11.10Hessenbergmatrizen396
    11.11Eigenwerte reeller symmetrischer Matrizen399
    12Lineare Optimierung403
    12.1Die Problemstellung404
    12.2Konvexe Polyeder411
    12.3Die Simplexmethode421
    Index427



    Vorwort

    Vorwort

    Drei Facetten machen den Inbegriff der Linearen Algebra oder entsprechend überhaupt jedes größere mathematische Gebietes aus. Zuerst geht es um den Kerninhalt der Linearen Algebra für sich. Dann steht die Lineare Algebra in zahlreichen Querverbindungen zu den anderen mathematischen Disziplinen, auf der hier relevanten Ebene insbesondere zur Analysis, die ja, wie die Lineare Algebra, am Eingang jedes mathematischen oder mathematisch orientierten Studiums steht. Drittens nennen wir die erstaunliche Eigenschaft mathematischer Begriffe, in vielem die adäquate Ausdrucksform für unterschiedlichste andere Wissenschaften zu sein. Dieses Buch will eine Einführung in die Lineare Algebra für ein Studium der Mathematik und überhaupt der mathematisierbaren Disziplinen bieten. Die Einführung soll insofern vollständig sein, als allen drei aufgeführten Aspekten reichlich Raum gegeben wird. Da es unseres Wissens eine derartige und ähnlich weit eindringende Darstellung in deutscher Sprache sonst nicht gibt, wird das Buch, wie wir hoffen, seinen Wert besitzen. - Was dürfen Leserin und Leser demnach erwarten?

    • Zunächst geht es also um die Kerninhalte der Linearen Algebra. Ursprünglich vor allem in Zusammenhang mit geometrischen Anwendungen entwickelt, lässt die Lineare Algebra die Motivierung vieler dann durchaus abstrakter Begriffe aus sehr anschaulichen Überlegungen heraus zu, was der Verständlichkeit sehr zugute kommt. Diese Gelegenheit, den Zugang möglichst schonend zu gestalten, lassen wir uns nicht entgehen. Die Kerninhalte sind für die folgenden Punkte unentbehrlich .

    • Wir stellen also auch Querverbindungen zur Analysis her, die ja gewöhnlich parallel zu unserem Gebiet gehört wird, bevölkern dadurch jenes merkwürdige Niemandsland, das sich nicht selten zwischen Linearer Algebra und Analysis erstreckt, und demonstrieren zugleich die Kraft der Methoden der Linearen Algebra, nicht zuletzt auch dadurch, dass man ohne besondere Schwierigkeiten in Regionen vorstößt, die der Analysis erst wesentlich später zugänglich sind, wie gewisse etwa partielle Differentialgeichungen; sie stellen sich uns als wenn auch großes, so doch relativ einfach zu lösendes lineares Gleichungssystem dar.

    • Vielleicht noch erstaunlicher ist die Breite, in der die Mathematik, hier eben die Lineare Algebra, auf andere Wissenschaften inklusive Technik, anwendbar ist; unterschiedlichste Problemstellungen (aus Sicht der Einzelwissenschaften) lassen sich dabei oft mit denselben mathematischen Begriffen fassen bzw. lösen. Dementsprechend ist es natürlich, dies an ganz unterschiedlichen Beispielen zur Datenanalyse, Bildverarbeitung, den physikalischen Wissenschaften (Wärmeleitungsgleichung, Advektionsgleichung) u.a. deutlich zu machen. Dass auch die Lineare Optimierung nicht fehlt, versteht sich; hier zeigen die Beispiele wieder, dass dieses Gebiet nicht nur für Wirtschaftswissenschaften relevant ist, sondern darüber hinaus auch für Mathematik (Approximation), Steuerung technischer System usw.

    In der realen Anwendung der Linearen Algebra vollzieht sich innerhalb wie außerhalb der Mathematik i.e.S. ein entscheidender Wandel. Numerische Verfahren, die früher mühsamer Programmentwicklungen bedurft haben, lassen sich heute durch leistungsstarke PCs sowie mächtige Softwarepakete bzw. Programmbibliotheken leicht anwenden; der Kreis derjenigen, die Lineare Algebra in diesem Sinn wirklich nutzen, erweitert sich aus diesem Grund ständig. Die Besprechung numerischer Methoden darf also nicht fehlen; zahlreiche unserer Beispiele wären ohne sie undurchführbar. Dazu kommen Programmbeispiele in einem wohl weitgehend selbsterklärenden Pseudocode, die hoffentlich zu recht vielen eigenständigen Experimenten anregen; mehr dazu später im Vorwort.

    Aufbau des Buches. Natürlich kann das Buch von A-Z gelesen werden. Es wäre freilich eine schädliche Pedanterie, ein solches Werk unter allen Umständen Seite für Seite durchzugehen. - Am ehesten wird man geneigt sein, das erste Kapitel zu überspringen, ist doch der Inhalt vielen Lesern sicher weitgehend bekannt. (Vielen Leserinnen natürlich gleichermaßen. Wir wollen aber allzu gewundene oder holprige Sprachkonstrukte vermeiden und vertrauen darauf, dass unsere Leserinnen sich auch bei Verwendung des grammatikalischen Geschlechts voll angesprochen fühlen. Schrieben wir Latein, so stünden wir nicht an, das Femininum persona oft zu gebrauchen.) Gerade das erste Kapitel sollte aber nicht leichtfertig übersprungen werden, erleichtert doch die Betrachtung vieler an sich bekannter Sachverhalte vom elementaren wie auch vom höheren Standpunkt aus den notwendigen Übergang zu einer Denk- und Sprechweise, die für die Mathematik letztlich entscheidend ist.

    Die Kapitel 2-8, möglicherweise 2-9, machen den traditionellen Kern der Linearen Algebra aus. Bei uns sind schon hier Anwendungen wesentlich ausgiebiger ausgefallen als sonst häufig. Wir hoffen, dass auch ein eiliger Leser, der vielleicht zunächst nur das Gerüst im Sinne hat und die größeren Anwendungen zuerst überschlägt, später zu ihnen zurückkehrt, weil dort wirklich interessante und wichtige Dinge stehen (Abschnitte 3.6,3.7,7.7, 7.8,8.8-8.10). Von den sehr anwendungsorientierten Kapiteln 10-12 kann jedes weitgehend für sich studiert werden, trotz natürlich bestehender Querverbindungen. Man wird es sicherlich z.B. im Kapitel 10 (partielle Differentialgleichungen) als äußerst bemerkenswert empfinden, zu welch großer und zu Beginn sicher ungeahnter Tragfähigkeit sich Motive entfalten, die schon recht früh und harmlos auf getreten sind (u.a. orthogonale Projektionen im ersten Kapitel); Ähnliches gilt in Hinblick auf Kapitel 11 (numerische Verfahren), aber auch schon früher, z.B. bei der Fouriertransformation. Am Ende der Kapitel 11 und 12 findet man Literatur für tieferes Studium.

    Programmbeispiele. Die Programmbeispiele illustrieren die Implementation von Verfahren und beschreiben die Methoden manchmal besser als eine Abfolge von Formeln. Wir geben die Beispiele als Pseudocode, der ziemlich unmittelbar verständlich ist. Die Versuchung, den Code in einer bestimmten Programmiersprache zu schreiben, ist für uns keine gewesen; denn es gibt mittlerweile eine Fülle von Entwicklungsumgebungen bzw. Sprachen, und nichts hätte dem Verfasser ferner liegen können, als durch Wahl welcher Plattform auch immer die Mehrheit der Leser gegen sich aufzubringen, die auf einer anderen Plattform arbeiten, z.B., weil diese an ihrer Universität eingeführt ist. Außerdem kann man in einem Pseudocode die Darstellung auf das Wesentliche konzentrieren und vermeidet die Erdenschwere, die jeder konkreten Implementation doch anhaftet. Natürlich hoffen wir, dass die Programmbeispiele und diverse Anregungen möglichst oft in wirkliche Programme umgesetzt und Erfahrungen mit den Methoden gesammelt werden. Dass entsprechende, gegenüber dem Herkömmlichen erweiterte Übungen zunehmend an den Universitäten angeboten werden, wird zu Versuchen zusätzlich anregen. Es ist eindrucksvoll, wie viele Aufgaben heute der numerischen Behandlung oft sogar relativ leicht zugänglich sind, an deren analytische Lösung nicht gedacht werden kann.

    Für derartige Experimente kann man sich kommerzieller Umgebungen wie Matlab, Mathematica o.dgl. bedienen, die auch viele der Verfahren der Linearen Algebra schon bereitstellen. Erfreulicherweise existiert mit SCILAB hier auch eine frei erhältliche, sehr brauchbare Entwicklungsumgebung (http://www.scilab.org). - Programmiersprachen wie Fortran, C++ oder Java sind eine Alternative. In diesem Fall wird man auf fertige Programmbibliotheken, oft public dotnain, wie etwa LAPACK für grundlegende Verfahren zurückgreifen; siehe insbesondere das Netlib Repository (http://www.netlib.org).

    Aufgaben. Für eine Anzahl der Aufgaben, die man nach zahlreichen Abschnitten findet und deren selbstständige Durchführung für eine Beherrschung des Stoffes unverzichtbar ist, sind unter (http://www.univie.ac.at/acore/linalg.htm) Lösungen gegeben.

    Danksagung. Zunächst möchte ich mich bei meiner Frau Claudia herzlich dafür bedanken, dass sie durch ihren persönlichen Einsatz mir ein effizienten Arbeiten in der arbeitsintensiven Zeit der Erstellung des Buches ermöglicht hat. Bei Herrn B. Löw-Baselli bedanke ich mich für ein Durchsehen des Buches und eine Anzahl von Korrekturen, bei Herrn Chr. Obertscheider für die Erstellung der Abbildungen. Dem Elsevier-Verlag (Dr. A. Rüdinger, B. Alton) danke ich für gute Zusammenarbeit, Herrn Dr. Rüdinger insbesondere auch für Anregungen hinsichtlich Didaktik und Inhalt. Dank schulde ich schließlich auch Dr. J. Chen (UC Davis) und B. Lutzmann in Hinblick auf Abbildung 9.3 sowie Herrn J. Arnberger für wertvolle Hinweise.

    Eisarn im Strassertal, September 2005

    Herbert J. Muthsam

    Klappentext

    Dieses Lehrbuch bietet Studierenden der Mathematik, der Natur- und Ingenieurwissenschaften eine gründliche Einführung in die Lineare Algebra. Dabei wird starkes Gewicht auf die Wechselbeziehungen zwischen guter Theorie und mächtigen Anwendungen gelegt.

    Für den sanften Einstieg in die oft als schwierig empfundene mathematische Denkweise wählt das erste Kapitel "anschaulich evidente" geometrische Prinzipien als Ausgangspunkt, um schrittweise zu einer strukturellen Betrachtungsweise zu gelangen. Begriffe, die hier entstehen, sind dann für die gesamte Darstellung fundamental; in ihr wird der kanonische Inhalt der Linearen Algebra in enger Verflechtung mit geometrischer Deutung und Anwendungen entwickelt.

    Detailliert ausgearbeitete Anwendungen, die sich auf dieser Basis ganz natürlich ergeben, umfassen insbesondere die Fouriertransformation, gewöhnliche Differentialgleichungen, lineare Optimierung sowie Methoden der Modellierung (finite Elemente) und numerische Verfahren mit Blick auf Fragen aus Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften.

    Programmbeispiele regen zu eigenen Experimenten am Computer an. Eine Vielzahl von Übungsaufgaben festigt das Verständnis des Gebotenen und vertieft es. Zu ausgewählten Aufgaben werden Lösungen im Internet angeboten.


    ELSEVIER

    SPEKTRUM

    AKADEMISCHER

    VERLAG


    ISBN-13:978-3-8274-1632-2
    ISBN-10:3-8274-1632-9

    www.elsevier.com
    www.elsevier.de

    9783827416322

    Register

    Index
    C, 50
    N, 2
    Q, 2
    E, 2
    Rn , 7
    Z, 2
    C(I), 63
    Sn, 51
    G£(K, n), 174
    £(V, W), 84
    Abbildung, siehe auch Matrix, 35


    A

    adjungierte, 239
    - inverse, 41
    - lineare, 80
    - orthogonale, 249
    - unitäre, 249
    Abhängigkeit, lineare, 26, 68
    Advektionsgleichung, 337
    Allquantor, 5 alternierend, 169
    Anfangswertproblem, 304
    Approximation
    - trigonometrische, 277 Äquivalenzrelation, 145
    Argument, 54
    assoziativ, siehe Gruppe Ausgleichsrechnung, 230, 315
    Automorphismus
    - eines linearen Raums, 155


    B

    Basis, 72
    Basisindexvektor, 417
    Basispunkt, 417
    Beschränktheit lin.
    Abbildungen, 364
    Betrag, 29
    - komplexer Zahlen, 53
    Bewegungsgruppe, 268
    Beweis
    - indirekter, 9
    - durch Induktion, 33
    bijektiv, 38
    Bild, 39
    - einer linearen Abbildung, 137
    Bilinearform, 256
    BLAS, 93


    C

    C++, VII
    Codimension, 156
    Courant-Friedrichs-Lewy-Bedingung, 343
    Courant-Zahl, 339


    D

    Definitheit
    - einer Matrix, 260
    - einer quadratischen Form, 259
    Determinante, 13, 160, 171
    - Leibniz'sche Formel, 169
    - Vandermonde'sche, 178
    Determinanten
    - Entwicklungssätze, 177
    Determinantenformel
    - Leibniz'sche, 171
    diagonal dominant, 376
    Diagonalisierung, 193
    Differentialgleichung
    - gewöhnliche, 299
    Diffusionsgleichung, siehe Wärmeleitungsgleichung Dimension, 70
    Distributivgesetz, siehe Körper, Vektorraum Distributivgesetz
    - bei Mengen, 4
    Divergenz, 324
    Dreiecksmatrix, 107
    Durchschnitt, 3


    E

    Ebene, 27
    Ecke, 413
    entartete, 420
    Ecken
    - benachbarte, 421
    Eckenaustausch, 423
    Eigenraum, 193
    - verallgemeinerter, 293
    Eigenvektor, 192
    - verallgemeinerter, 293
    Eigenwert, 192
    Einheitsmatrix, 85
    Einheitssphäre, 310
    Einheitswurzeln, 55, 277
    Element, 2
    - inverses, 47
    - neutrales, 47
    Elemente, finite, 322
    Eliminationsverfahren, Gauß'sches, 96
    Endomorphismus, 63
    Energienorm, 328
    Entwicklungssätze für Determinanten, 177
    Erhaltungsgesetz, 322
    Erzeugnis, 66
    Erzeugung (einer Gruppe), 165
    Exponentialfunktion
    - komplexe, 272
    Extremalpunkt, 413


    F

    Faktorielle, 164
    Fakultät, 164
    Fehler
    - relativer, 366
    FFT, 280
    finite Elemente, 322
    Fixpunktsatz, 374
    Flächen zweiter Ordnung, 267
    Flussfunktion, 129, 323
    Form, quadratische, 258
    Fortran, VII
    Fourierreihen, 272
    Fouriertransformation
    - diskrete, 277
    - schnelle, 280


    G

    Gauß-Seidersches Verfahren, 368
    Gerade, 9
    Glättungsfaktor, 381
    Gleichungssystem
    - homogenes, 100
    - lineares, 96
    Gradienten, konjugierte, 383
    Gradientenverfahren, 383
    Graph, 35
    Gruppe, 46
    - allgemeine lineare, 174, 264
    - orthogonale, 266
    - spezielle lineare, 264
    - symmetrische, 51
    - unitäre, 266


    H

    Hülle, lineare, 66
    Hauptachsentransformation, 270
    Hauptminor, 260
    Hauptvektor, 293
    Hessenbergmatrix, 396
    Hilbertraum, 239
    Homomorphismus
    - zwischen Körpern, 56
    zwischen Vektorräumen, 63
    Horner-Schema, 75
    Householdermatrix, 349
    Hyperebene, 267
    Hyperfläche, 267


    I

    Identität, 85
    Impulsdichteflussmatrix, 95
    Indexvektor, 416
    Induktionsbeweis, 33
    injektiv, 38
    Interpolationsformel
    - Lagrange'sche, 78
    - Newton'sche, 73
    Invarianzeigenschaft, 264
    invers, siehe Abbildung, Matrix Inverse
    - Moore-Penrose- 317
    Isomorphismus
    - zwischen Körpern, 56
    - zwischen Vektorräumen, 63, 154
    Iteration
    inverse, 394
    Iterationsfunktion, 372
    Iterationsverfahren, 368


    J

    Jacobi'sches Verfahren, 368
    Java, VII


    K

    Körper, 52
    - der komplexen Zahlen, 53
    - der reellen Zahlen, 53
    - endliche, 57
    Kern, 136
    kommutativ, siehe Gruppe Komplement, 156
    - orthogonales, 216
    Komplexifizierung, 198
    Komplexität, 116
    Konditionszahl, 366
    Konjugation, komplexe, 56
    Konsistenzbedingung, 372
    Kontinuitätsgleichung, 324
    Kontraktion, 374
    Kontrolltheorie, 409
    konvex, 208, 411
    Konvexkombination, 412
    Kriterium, 146
    Kronecker-Symbol, 78
    Kroneckersymbol, 207
    Kurven zweiter Ordnung, 267


    L

    Lösung
    - optimale (Ausgleichsproblem), 315
    Landau-Symbol, 116
    LAPACK, 93
    Laplace-Operator, 325
    Lehrsatz, pythagoreischer, 19
    Leibniz, 171
    Linearfaktor, 189
    LR-Zerlegung, 107


    M

    Mathematica, VII Matlab,
    VII
    Matrix, 82
    - adjungierte, 222, 239
    - antiselbstadjungierte, 247
    - diagonale, 140
    - Gram'sche, 220
    - Hermite'sch konjugierte, 223
    - Hermite'sch selbstadjungierte, 223
    - Hessenberg'sche, 396
    - Householder'sche, 349
    - inverse, 113
    - nilpotente, 298
    - normale, 240
    - orthogonale, 246, 249
    - rechte obere, 107
    - schiefsymmetrische, 247
    - selbstadjungierte, 223
    - symmetrische, 223
    - transponierte, 121
    - tridiagonale, 123
    - unitäre, 246, 249
    Matrixnormen, 362
    Matrizen
    - ähnliche, 146
    Multiplikation, 89
    Mehrgitterverfahren, 379
    Menge, 2
    zulässige, 410
    Mengenlehre, 2
    Mengenoperationen, 3
    - Methode, siehe Verfahren Moore-Penrose-Inverse, 317
    Multigrid-Methode, 379
    Multilinearform, 169
    Multiplikation, von Matrizen, 87
    Multiplikativität, 53, 174


    N

    nilpotent, 298
    Norm, 15, 211
    - Äquivalenz, 358 1
    - 213
    - euklidische, 210
    - Hilbert'sche, 365
    - induzierte, 362
    - Maximums- 213
    - Schur'sehe, 366
    Normalform
    - Jordan'sche, 292
    - Schur'sehe, 200
    Normalgleichungen, 231
    Normierung eines Vektors, 20
    Nullraum, 136
    Nullstelle eines Polynoms, 189


    O

    Obermenge, 3
    Optimierung lineare, 403
    Orientierung, 264
    Orthogonalbasis, 218
    Orthogonalisierung
    - mit QR-Zerlegung, 355
    nach QR-Zerlegung, 213
    Orthogonalität, 17, 206
    Orthogonalprojektion, 20, 227
    Orthogonalraum, 216
    Orthonormalbasis, 218


    P

    Parallelrechner, 116
    Permutation, 42, 51, 164
    - Signatur, 165
    Pivotelement, 100
    Polardarstellung, 54
    Polyeder, 411
    Polynom, 62, 186
    - charakteristisches, 194
    Polynome
    - Laguerrre'sche, 218
    - Legendre'sche, 215
    Potenzmethode, 393
    Primzahl, 59
    Problem, unsachgemäßes, 115
    Produkt
    - äußeres, 28
    - cartesisches, 7
    - dyadisches, 95
    - euklidisches, 204
    - inneres oder skalares, 15, 204
    Produktionsplanung, 404
    Projektion, orthogonale,
    - siehe Orthogonalprojektion Proximum, 229
    Pseudoinverse, 317
    Punkt
    - zulässiger, 410


    Q

    q.e.d., 32
    QR-Zerlegung, 349
    Quotientenraum, 152


    R

    Räume, charakteristische einer lin.
    Abbildung, 225, 309
    Rang, 143
    - numerischer, 312
    Raum
    - euklidischer, 204
    - linearer, siehe Vektorraum Regel, Cramer'sche, 180
    Residuum, 384
    Resolvente, 183
    Restklasse, 57
    Rotation, 84


    S

    Schlupfvariable, 405
    Scilab, VII
    Segmentmatrix, Hilbert'sche, 113
    Sesquilinearform, 262
    Signatur, 165
    Simplexverfahren, 421
    Singulärwerte, 307
    Singulärwertzerlegung, 306
    Spaltenraum, 84
    Spaltensummennorm, 365
    Spaltenvektor, 82
    Spannungsmatrix, 247
    Spektralnorm, 365
    Spektralradius, 365
    Spektralverschiebung, 395
    Spur, 195
    SSL, 93
    Stabilitätsanalyse
    - von Neumann'sche, 337
    Standardproblem der Optimierung, 410
    submultiplikativ, 363
    Summe
    - direkte, 149
    - linearer Räume, 147
    - orthogonale, 216
    Summe von Räumen, 147
    Summe, direkte, 148
    Summenschreibweise, 33
    surjektiv, 38
    SVD, 306
    - minimale, 308


    T

    Teilmenge, 3
    - Teilraum, 64
    - affiner, 111
    Tensorprodukt, 95
    Transposition, 84, 121, 164
    Triangulierung, 329


    U

    - Übergangsmatrix, 372
    Unabhängigkeit, lineare, 68
    Unbhängigkeit, lineare, 26
    Ungleichung, Cauchy-Schwarz'sche, 205, 210
    Untergruppe, 168
    Unterraum, siehe Teilraum upstream differencing, 339


    V

    Variation der Konstanten, 137
    Vektor, Vektoroperationen, 8
    - Vektorraum, 61
    Vektorraumisomorphismus, 154
    Vektorschreibweise, 77
    Vereinigung, 3
    - Verfahren
    - Gauß-Seidel'sches, 368
    - gedämpftes Jacobi'sches, 383
    - Horner'sches, 75
    - Jacobi'sches, 368
    Verträglichkeit von Normen, 363
    Verträglichkeitsbedingung, 372
    Vielfachheit
    - algebraische, 196, 199
    - einer Nullstelle, 190
    - eines Eigenwertes, 199
    - geometrische, 199
    Viskositätsmatrix, 247


    W

    Wärmeleitungsgleichung, 123, 128, 324
    Winkel, 17, 206
    Euler'sehe, 253


    Z

    Zahlen
    - ganze, 2
    - komplexe, 49, 53
    - natürliche, 2
    - rationale, 2
    - reelle, 2, 52
    Zeilensummennorm, 364
    Zeilenvektor, 82



    Autor

    Zuschriften und Kritik an:

    Elsevier GmbH, Spektrum Akademischer Verlag, Dr. Andreas Rüdinger, Sievogtstraße 3-5, 69126 Heidelberg

    Autor

    Herbert J. Muthsam ist Professor an der Fakultät für Mathematik der Universität Wien. Er hält Vorlesungen für Studierende der Mathematik und der physikalischen Wissenschaften. Der Schwerpunkt seiner Forschungen liegt in der numerischen Modellierung von Strömungen, insbesondere im astrophysikalischen Zusammenhang.


    Reviews

    "It can be stated that Chapters 1-9 cover the usual standard material of basic linear algebra, whereas Chapters 10-12 offer a wealth of additional applied topics. The latter are presented in a very elaborated and detailed form, which makes the present book particularly valuable for a wide audience of students in applied sciences. In view of its outstanding lucidity, its numerous instructive examples and carefully selected sets of exercises, its computer-oriented hints, and its steady focus on the interplay between theory and practice, the present book is by far much more than just another standard text in linear algebra. Rather, it is fairly unique in both its user-friendly disposition and its pronounced versatility, which certainly will be appreciated by a wide audience of students and instructors in various sciences."

    Werner Kleinert (Berlin) in Zentralblatt Mathematik