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    Malediven

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    Malediven

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    Auflage: Neuauflage.
    Erschienen: Juni 2011
    Seiten: 93
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 110 Farbbilder
    Maße: 288x228x14
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    ISBN: 3929489317
    EAN: 9783929489316

    Inhaltsverzeichnis

    © ABC Advanced Book Catalog

    INHALT

    Im Schatten wippender Palmen die Seele einfach baumeln lassen oder in der Urlaubslektüre schmökern. KUDA BANDOS, das unbewohnte Eiland vor der Hotelinsel BANDOS, ist in wenigen Minuten mit dem Boot zu erreichen. Nur am Freitag, dem moslemischen Sonntag, ist die Insel ausschließlich für die Bevölkerung der Inselmetropole Male reserviert.

    8-9

    Aus dem Fenster des Wasserflugzeugs erblickt man, durch vorbeiziehende Wolkenschleier, die bizarren Atollformationen des Archipels der Malediven. Ein spektakuläres Naturschauspiel. Die Hotelinsel ASDU im Nord-Male-Atoll ragt als einzige Insel aus dem Wasser. Alle anderen Korallenbänke liegen, innerhalb des Großatolls, nur wenige Meter unter Wasser.

    10-11

    Bevor auf der 1,6 km langen und 440 Meter breiten Insel NALAGURAIDHOO im Ari-Atoll das große Hotel-Resort SUN ISLAND entstand, hatte man jahrelang Sand aus der Lagune gepumpt. So wollte man die natürlichen Strände, rund um die Insel, für die 350 Bungalows vergrößern. Die Natur folgt jedoch ihren ureigenen Gesetzen. Der mühsam herbeigepumpte Sand formte sich in kurzer Zeit zu einer großen Landzunge.

    12-13

    Wie zwei große Augen schauen die Inseln VABBIN-FARU und IHURU in den tropischen Himmel. Diese Aufnahme von 1973 zeigt die naturbelassenen Inseln mit ihrem intakten, schützenden Atollring. Heute heißen sie Banyan Tree und Angsana. Durch den - für die Zufahrt - durchbrochenen Riffring leiden viele der Hotelinseln unter Sandverlust und Erosion.

    14-15

    Das Fischer-Dhoni passiert die Südspitze von REETHI BEACH im Baa-Atoll. Frischer Fisch steht auf den Speisekarten aller Resorts. Viele werden von den Fischern direkt beliefert. Im Baa-Atoll, nur 35 Flugminuten von Male entfernt, entsteht ein neues Touristenzentrum, und die Fischer aus der Atoll-Hauptstadt EYDHAFUSHI bekommen in Zukunft mehr zu tun.

    16-17

    1976 war die Insel IHURU, im Nord-Male-Atoll, ein unbewohntes Eiland, das nur von Fischern und zum Ernten der Kokosnüsse aufgesucht wurde. "Robinson-Inseln" gibt es im "Paradies der Tausend Atolle" tausendfach. Von den ca. 1195 Inseln des Archipels sind nur wenig mehr als 200 bewohnt. Auf über 80 Inseln wurden bisher Hotelanlagen gebaut. Weitere sind in Planung.

    18-19

    Wie eine Perlenkette reihen sich vier unbewohnte Inseln im Baa-Atoll aneinander. Einsame Inseln im weiten Ozean. Wer träumt nicht von einem Paradies am Rande der neuzeitlichen Entwicklung, um in Ursprünglichkeit und Konfliktfreiheit in unberührter Natur zu leben? Kein hektischer Alltag, kein Leben mit der Uhr, den Dingen freien Lauf lassen, Entspannung, Weite, Wärme, Licht und Farben genießen. Text MALEDIVEN

    20-23

    Bis auf wenige Ausnahmen bleiben die Gäste und die Malediver, jeder auf seiner Insel, unter sich. Tabu für den Reisenden sind die Frauen der Malediven. Eine offenere Art von Völkerfreundschaft, auch wenn sie für den Tourismus förderlich wäre, ist in dem strengen Moslemstaat nicht erwünscht. Nach Landessitte wird bekleidet gebadet. Selbstbewusst und unverschleiert waren die Frauen dieser Inseln zu allen Zeiten. Text MALEDIVEN

    24-27

    Habeeba, Khadheya, Latheefa und Abidhera Ibrahim gehören zur traditionellen Musik- und Tanzgruppe von Kulhudhuffushi im nördlichen Haa-Dhaalhu-Atoll. Zu besonderen Gelegenheiten, wie dem Eid Festival, wird der "Bolimalaafath Neshun - der Tanz zur Huldigung des Sultans" zelebriert. Seit 1965 wird keinem Sultan mehr gehuldigt, aber der populäre Tanz erfreut sich weiter großer Beliebtheit.

    28-29

    Zur Abendunterhaltung wurde noch in den siebziger Jahren die große Trommel Bodu Beru hervorgeholt und ausschließlich von den Männern des Dorfes mit Gesang und Tanz begleitet. Die große Trommel zeugt vom Einfluss der afrikanischen Sklaven, die als Schiffbrüchige auf den Inseln strandeten. Westlicher Rock- und Discosound wird, wie überall auf der Welt, von der Jugend von heute bevorzugt.

    30-31

    Das dörfliche Leben ist streng geordnet und wirkt harmonisch. Gegenseitige Hilfe ist auf den isolierten Inselwelten eine lebensnotwendige Regel. Auf den breiten, säuberlich gefegten Straßen, die auf allen bewohnten Inseln als eine Windschneise gegen Moskitos angelegt wurden, spielt sich der größte Teil des täglichen Lebens ab. Hier trocknen die Frauen auch den wichtigen Exportartikel, den "Maldive Fish".

    32-33

    Die Männer fahren zum Fischen oder arbeiten auf den Hotelinseln. Frauen und Kinder verlassen ihre Insel so gut wie nie. Die Insulaner sind überwiegend Selbstversorger. Neben dem importierten Reis sind Fisch und Kokosnuss die Hauptnahrungsmittel. Das Flechten von Matten aus Palmenblättern verschafft den Frauen der Inseln ein bescheidenes Einkommen. Immer mehr Luxushotels schmücken sich mit stilgerechten Palmendächern.

    34-35

    Die Fischerboote aus Palmenholz müssen einmal in der Woche zur Überholung auf den Strand. Hierfür werden alle Hände gebraucht. Die "Dhonis" sind für die entlegenen Inseln lebensnotwendig und der kostbarste Besitz. Nur wer hier ein Boot sein eigen nennt, kann es zu Geld bringen. Ohne Boote gäbe es keinen Fisch und keine Verbindung zur Außenwelt.

    36-37

    Ohne Regen kein Paradies. Die Wetterunterschiede werden hauptsächlich von zwei Monsunzeiten mit Winden aus entgegengesetzter Richtung geprägt. Heftige Regenschauer fallen vor allem in der Zeit von Mai bis Oktober. Genaue Voraussagen sind, wie überall auf der Welt, nicht mehr zuverlässig, aber auch in der Regenzeit überwiegt der Sonnenschein.

    38-39

    Intime Familienidylle im geschützten, ummauerten Wohnbereich auf KAMADHOO im Baa-Atoll vor vielen Jahren. Die meisten der bewohnten Inseln haben jetzt Strom, Kläranlagen, und Generatoren pumpen das Grundwasser in große Süßwassertanks. Die alten Brunnen haben ausgedient.

    40-41

    MALE, Metropole und Ballungszentrum der Malediven, ist hoffnungslos mit Häusern, offiziell gezählten 80.000 Menschen, über 800 Autos, Mopeds, Fahrrädern und Booten überfüllt. Es ist die einzige städtischen Ansiedlung des Inselreichs, die Schaltzentrale von Politik, Handel, Religion und Kultur. Hier liegt, zusammen mit dem nur 10 Bootsminuten entfernten Flughafen, das einzige Tor zur Welt.

    42-43

    Was sich seit den siebziger Jahren auf der Hauptinsel verändert hat? Alles! Heute herrschen in Male "moderne Zeiten" und ein Überfluss an Waren aus der ganzen Welt. Es gibt auf der ca. zwei Quadratkilometer großen Insel keine naturbelassene Ecke mehr. Hier leben und arbeiten über 80.000 Menschen. Hochhäuser, am Marine Drive - Boduthakurufaanu Magu, prägen die Skyline.

    44-45

    Anfang der siebziger Jahre war ganz Male noch eine staubige Fußgängerzone. Auf den von Menschen gezogenen Lastkarren transportierte man die wenigen Güter, die Kokosnüsse und Fische, die von den Dhonis zur Hauptinsel gebracht wurden. Die Häuser hatten kleine, von Bäumen beschattete Gärten und als einzige Luftverbindung landete die Air Ceylon mehrmals wöchentlich auf der Nachbarinsel Hulule.

    46-47

    Früh morgens, noch vor Sonnenaufgang um fünf Uhr, verlassen die bunt bemalten Fischerboote, die Dhonis, den Hafen und kehren gegen 16 Uhr zum Fischmarkt in Male zurück. An guten Tagen werden mehrere hundert Fische in wenigen Stunden gefangen. In der Thunfischsaison sind die Boote schwer beladen mit "Bonitos" und massigen "Yellow Fins".

    48-49

    Aus der Vogelperspektive bieten die Atolle der Malediven einen faszinierenden Anblick. Diese auf Riffringen angeordneten Inseln nennen die Malediver "Atolu", woraus sich die internationale Bezeichnung "Atoll" für Koralleninseln bildete. Die größte Riff-Formation der Welt ist ein Wunder der Natur, erschaffen von winzigen Tieren - den Korallenpolypen.

    50-51

    VELIGANDU ISLAND RESORT ist eine Hotelinsel im Rasdu-Atoll. Ihre lange Sandbank besteht aus feingemahlenen Korallen und Muscheln. Gezeiten- und Monsunwechsel halten sie ständig in Bewegung, ändern ihre Form und lassen sie zeitweilig ganz verschwinden. Strandnähe kann und muss man auf allen Inseln der Malediven wörtlich nehmen.

    52-53

    Als eine kleine Sandbank auf einem Korallenriff fingen alle Inseln der Malediven einmal an. Hervorgebracht durch Wind, Wellen, Strömung und Gezeiten breiteten sie sich allmählich immer mehr aus und wuchsen zu Inseln heran. Aber so, wie sie entstanden, können sie auch, durch starke Monsune und Stürme, wieder im Meer verschwinden.

    54-55

    Eine flache Insel ist entstanden. Kokosnüsse schwemmen an, Palmen wachsen und ihre Wurzeln verfestigen den Boden. Seevögel und Einsiedlerkrebse sind die ersten Bewohner. Ein Teil des Strandes und der grüne Bereich der Insel liegt ein bis zwei Meter über dem Meeresspiegel, der Rest des sichtbaren Teils, die Lagune, bis zu zwei Metern unter Wasser.

    56-57

    Alle Kokospalmen der Malediven sind Staatseigentum und werden an Einheimische verpachtet. Wer eine Kokosnuss haben möchte, muss also fragen. Die malerisch geneigten Palmen von KUDA BAN-DOS sind dem Untergang geweiht, weil das schützende Riff der Insel beschädigt wurde. Stürme und die Strömung waschen den Sand immer mehr fort.

    58-59

    Die Malediven sind eine Kette aus Groß- und Kleinatollen. Von den Großatollen ist RASDU, mit einem Durchmesser von 9,5 km, das kleinste. Es liegt an der Nordspitze des Ari-Atolls. Der große Ring ist der äußere Rand eines versunkenen Vulkans. Neben der bewohnten Fischerinsel RASDU liegen rechts und links die Hotelinseln KURAMATHI und VELIGANDU.

    60-61

    "Als blicke man auf eine Auslage grüner Jadehalsbänder und dazwischen gestreute Smaragde auf blauem Samt", umschrieb Thor Heyerdahl die Malediven. Die runden, ovalen, langen und halbmondförmigen Eilande erheben sich nur einen bis zwei Meter über den Indischen Ozean. Sollte sich der Meeresspiegel tatsächlich in Zukunft bedeutend erhöhen, wären die Inseln dem Untergang geweiht.

    62-63

    Jeden Tag um 18.00 Uhr, ein kurzer Abschied vom Sonnenlicht. Der Tag dauert hier, in der Nähe des Äquators, genau so lange wie die Nacht - 12 Stunden. Obwohl die Temperaturen auch nachts nur wenige Grad absinken, empfindet man es als angenehm mild. Die relativ hohe Luftfeuchtigkeit ist wegen einer stetigen Meeresbrise gut erträglich.

    64-65

    1979 wurde IHURU für den Tourismus erschlossen. Das ovale Eiland hat einen Durchmesser von etwa 200 Metern und ist gemütlich in Minuten umrundet. Die Anzahl der Betten richtete sich früher nach dem Süßwasservorkommen auf einer Insel. Eine Meerwasser-Entsalzungsanlage versorgt heute die 45 Bungalows des Angsana Resort und Spa.

    66-67

    "Um 6 Uhr morgens betraten wir die "Aladin", das erste motorisierte Dhoni, um ins Ari-Atoll zu fahren. Es wehte ein leichter Wind, und das große Segel wurde gesetzt. Mit Hilfe des Dieselmotors glitten wir zügig über ein ruhiges Meer und angelten 38 "Bonitos". Diese haben wir der ersten bewohnten Insel als willkommenes Gastgeschenk übergeben", notierte Marion Friedel 1973.

    68-69

    Batheli heißen die Lastensegler, die früher zwischen den Inseln verkehrten. Sie kamen aus weit entlegenen Atollen zum einzigen Handels- und Umschlagplatz, zur Sultansinsel, der Hauptstadt Male. Weite Reisen konnten bei den launischen Windverhältnissen Wochen und Monate dauern. Erst in den siebziger Jahren wurden die ersten Segelboote mit Dieselmotoren ausgerüstet.

    70-71

    Die überwiegende Mehrzahl der Malediver lebt in irgend einer Form vom Fischfang. Er stellt, neben den Einkünften aus dem Tourismus, einen Haupterwerbszweig des Archipels dar. Bei der Jagd auf einen Thunfischschwarm schließen sich mehrere Boote zu einer Fangflotte zusammen. Das Fischen mit Netzen ist auf den Malediven unüblich, es wird mit Haken und Lebendködern geangelt.

    72-73

    HALAVELI im Ari-Atoll ist ein Resort-Hotel, das hauptsächlich von Italienern besucht wird. Sie stellen die größte Besuchernation auf den Inseln der Malediven. Ein im Riff versunkenes Schiffswrack vor Halaveli ist eine Attraktion für Taucher. Die Bootsfahrt dauert vom Flughafen in einem Dhoni 4-6 Stunden, in einem Schnellboot 2 Stunden. Mit dem Wasserflugzeug schrumpft die Zeit auf 20 Minuten zusammen.

    74-75

    Als Hauptbeschäftigung Wasserspiele und süßes Nichtstun - dafür bieten die Malediven geradezu paradiesische Verhältnisse. "Bei Gott, ich beneide diesen Mann und hätte gewünscht, die Insel gehörte mir, wo ich mich ganz hätte zurückziehen können." Davon träumte schon vor über sechshundert Jahren der Weltreisende Ibn Battuta.

    76-77

    Stech- oder Stachelrochen sind sehr neugierig und kennen keine Berührungsängste. Jeden Tag zur gleichen Zeit kommen sie an vielen Inseln in das flache Wasser des Innenriffs, um mit den Gästen auf Tuchfühlung zu gehen. Sie lassen sich sogar streicheln und kraulen. Wenn sie sich wohlfühlen, droht auch keine Gefahr durch ihre gefährlichen Stacheln in der Schwanzpartie.

    78-79

    Der Tauchlehrer Herrwarth Voigtmann hat keine Angst vor Haien; denn die Haie in maledivischen Gewässern sind durchwegs harmlos. Viele Jahre war es Mode, Haie durch Futter anzulocken, um den Gästen einen spektakulären Zirkus unter Wasser zu bieten. Zum Schutz der Tiere, die ihr natürliches Beuteverhalten verloren und um Futter bettelten, hat man diese Shows wieder eingestellt.

    80-81

    Zu den gefährdeten Arten im Ökosystem der Meere gehören die Korallen und auch die grünen Meeresschildkröten. Bis zum ersten Lebensjahr werden die Schildkröten in einem geschützten Käfig, im flachen Wasser der Lagune von Vabbinfaru, aufgezogen. Über 60 Schildkröten werden von Azeez und seinem Team jährlich in die Freiheit entlassen.

    82-83

    Die Unterwasserwelt der Malediven zählt zum Besten, was die Meere der Welt zu bieten haben. Die ungeheure Artenvielfalt hat sich, vor allem durch ihren konsequenten Schutz, weitgehend von den Schäden regenerieren können, die in den ersten Jahren des Tourismus durch Jagen und Sammeln entstanden sind. Ein kleiner Einblick in die glasklaren Tauch- und Schnorchelgründe.

    84-85

    Über achtzig Inseln wurden bis heute zu Hotel Resorts in den Atollen Raa, Baa, Lhaviyani, North-Male, South-Male, Ari, Vaavu, Faafu, Dhaalu, Meemu und Seenu ausgebaut. Die kleinste Anlage mit 7 Räumen ist auf Kudahithi im Nord-Male-Atoll. Auf weiteren Inseln sollen Resorts gegründet werden. So will man die Bevölkerung in allen Atollen am Tourismus beteiligen.

    86-89

    Seit vielen Jahrzehnten hält Michael Friedel den Malediven photographisch die Treue. 1973 verhalf ihm die ceylonesische Air-Force zu den ersten Luftaufnahmen im maledivischen Archipel. Für ihn war es Liebe auf den ersten Blick, für die Malediver die ersten Ansichten ihrer Inseln aus der Luft. Der Photograph erzählt von seiner Arbeit und was daraus geworden ist.

    90-91
    Auf den letzten Seiten:
    ALLGEMEIN WISSENSWERTES,
    NÜTZLICHES
    KLIMATABELLE
    INSELKNIGGE
    ENTDECKER- UND REISELITERATUR
    LANDKARTE, IMPRESSUM
    92-96

    Klappentext

    © ABC Advanced Book Catalog

    Die einmaligen Photos der Malediven von Michael Friedel, einem der besten Bildjournalisten Deutschlands, haben die Welt erobert und die Malediven bekannt gemacht. Seine Luftaufnahmen haben der einheimischen Bevölkerung ihre Inseln zum erstenmal von oben gezeigt, zum 10. Jahrestag der Republik Malediven erschienen seine Aufnahmen als Briefmarkenserie. Seit dreißig Jahren photographiert Michael Friedel die Atolle zu Land, unter Wasser und aus der Luft. Die besten Bilder sind in diesem Band vereinigt.








    ISBN 392948931-7


    Vorwort

    MALEDIVEN - die Urlaubsinseln, das Paradies der Taucher, die faszinierende Welt tausender kleiner Atolle im Indischen Ozean. Koralleninseln, die im Laufe der Jahrtausende "geboren" werden und wieder versinken. Natur pur in den leuchtenden Farben des tropischen Südens. Seit den frühen siebziger Jahren photographiert Michael Friedel die Inseln jährlich mit grossem Aufwand zu Lande, unter Wasser und aus der Luft. Seine Photos haben die Malediven weltberühmt gemacht. Die besten Bilder sind in diesem Band. Marion Friedel beschreibt in der bildhaften Sprache einer welterfahrenen Reisereporterin das Land, seine Menschen, das Naturwunder Malediven.