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    Mathematik für Einsteiger

    Vor- und Brückenkurs zum Studienbeginn

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    Mathematik für Einsteiger
    Vor- und Brückenkurs zum Studienbeginn

    Autoren:

    Verlag:
    Spektrum-Akademischer Vlg  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 4. A.
    Erschienen: März 2007
    Seiten: 404
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 65 farb. Abb.
    Maße: 242x174x24
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Spektrum Lehrbuch
    ISBN: 3827417848
    EAN: 9783827417848

    Vorwort

    Vorwort zur 4. Auflage

    Dieses Buch wendet sich an alle, die sich ernsthaft mit Mathematik beschäftigen wollen, ganz besonders aber an Studienanfänger. Es soll Freude am logischen Aufbau der Mathematik und der Technik des Beweisens wecken, an Dingen also, die im Schulalltag meistens zu kurz kommen. Das geht nicht ohne schulische Vorkenntnisse. Allerdings genügt ein Grundkurs in Mathematik, und ein paar Erinnerungslücken seien dem Leser auch gestattet. Das Buch fordert vor allem zum Mitdenken auf und öffnet damit die Tür zu neuen Welten. Jeder, der sich darauf einlassen will, ist herzlich willkommen. Er wird erleben, dass Mathematik auch Spaß machen kann.

    Anlass für mich, die erste Auflage dieses Buches zu schreiben, war ein Brückenkurs mit dem Titel "Mathematik für Mathematiker", den ich 1992 und 1993 an der Universität Wuppertal gehalten habe. Schülerinnen und Schülern mit Fachoberschulreife sollten genügend Kenntnisse vermittelt werden, um ihnen die fachgebundene Hochschulreife für ein Studium der Mathematik bestätigen zu können. Inzwischen gibt es keine Brückenkurse mehr, es wurde ein Vorkurs für Studienanfänger daraus, so wie es sie an vielen Hochschulen gab und weiterhin gibt. Das Buch umfasst allerdings weit mehr als das, was in einem solchen Vorkurs behandelt werden kann. Es hat sich deshalb in den letzten Jahren auch als hilfreicher Begleiter in den Stürmen des ersten Semesters erwiesen.

    Früher begann die erste Mathematikvorlesung gerne mit den Worten "Vergessen Sie alles, was Sie bisher gelernt haben! Wir fangen noch einmal ganz von vorne an." Das war natürlich glatt gelogen. Auch wenn für die Anfänger das Gebäude der Mathematik von Grund auf neu errichtet wird, so bliebe doch alles ohne die Erfahrungen aus der Schule unverständlich. In diesem Sinne setze ich auch ein paar Kenntnisse voraus. Beherrschen sollte man den Umgang mit algebraischen Termen, das Lösen von linearen und quadratischen Gleichungen, das Rechnen mit Potenzen und Wurzeln. Die euklidische Geometrie (Pythagoras, Kongruenzsätze), die Winkelfunktionen und die elementare analytische Geometrie (Koordinaten und Gleichungen für Geraden und Kreise) sollten keine Fremdwörter sein. Aus der Oberstufe wären einige Erinnerungen an reelle Zahlen und Funktionen hilfreich, noch wichtiger ist aber die in dieser Phase erworbene Fähigkeit zum abstrakten Denken. Ist alles Genannte vorhanden, so kann ich darauf aufbauend Teile des Oberstufenstoffs und einiges mehr vermitteln. Dies geschieht hier mit den Methoden der Hochschulmathematik. Damit biete ich wahrscheinlich den meisten etwas Neues und darüber hinaus eine Hilfe, den Erstsemester-Schock besser zu verkraften.

    Die vierte Auflage unterscheidet sich inhaltlich nicht allzu sehr von der vorigen, neu hinzugekommen sind Lösungen zu den meisten Übungsaufgaben. Vor allem aber wurde das Layout verändert und damit ein didaktisches Konzept eingesetzt, das sich schon an anderer Stelle bewährt hat.

    Jedes Kapitel ist in Unterabschnitte mit eigenen Titeln gegliedert. Einzelne Aufgaben begleiten den Text und helfen bei der Vertiefung. Am Ende des Kapitels ist häufig ein Ergänzungsteil untergebracht, mit zusätzlichen, eventuell anspruchsvolleren Inhalten. Dann folgt ein Tutorium, mit vielen zusätzlichen Aufgaben, Kommentaren und hilfreichen Tipps. Den Schluss bildet jeweils ein Abschnitt mit den Lösungen der nummerierten Aufgaben.

    Nun zum Inhalt im Einzelnen:

    Am Anfang stehen Logik und Mengenlehre, also eine Einführung in die Sprache der modernen Mathematik. Ich versuche, Vertrauen in die Fundamente der mathematischen Wissenschaft zu erzeugen, lasse aber auch Raum für ein bisschen Skepsis. Im nächsten Schritt führe ich die reellen Zahlen und ihre Teilbereiche ein. Besonderes Gewicht liegt auf der Behandlung der natürlichen und ganzen Zahlen, der Induktion, elementarer Kombinatorik und Teilbarkeitslehre. Nach einer kurzen Betrachtung der rationalen Zahlen wird das Vollständigkeitsprinzip erarbeitet, vor allem an Hand von Folgen und ihrer Konvergenz. Danach erst führe ich den Abbildungsbegriff ein, und als wichtigstes Beispiel kann ich sofort die reellen Funktionen vorstellen. Polynome, rationale Funktionen, allgemeine Potenzen und Logarithmen sind dabei besonders zu nennen.

    Kapitel 6 bietet eine wenig bekannte axiomatische Einführung in die ebene Geometrie, die auf den vorher bereitgestellten Begriffen (Mengen, reelle Zahlen, Abbildungen) aufbaut, sich aber an dem Vorgehen in der Schule orientiert. Die ganze Theorie ruht auf fünf Axiomen, von denen die ersten drei (Inzidenz-, Parallelen- und Dimensionsaxiom) zum Standard gehören. Dazu kommt die Forderung nach der Existenz von "Linealen", deren Skalen sich mit Hilfe von affin-linearen Ausdrücken der Gestalt ax+b ineinander umrechnen lassen. Das kennt jeder aus dem Alltag (Rechnen mit Maßstäben, Vergleich von physikalischen Einheiten). Die Skalen lassen sich mittels Parallel-Projektion von einer Geraden auf andere übertragen. Das entspricht den Erfahrungen, die jeder beim Konstruieren mit Lineal und Geo-Dreieck gemacht hat. Der Umgang mit Streckenverhältnissen wird nun zum Kinderspiel, und die Strahlensätze beweisen sich fast von selbst. Das Konzept der Parallel-Projektion ermöglicht frühzeitig die Einführung von kartesischen Koordinaten, die zunächst noch nicht einmal rechtwinklig zu sein brauchen. Dann aber ergibt sich ein interessanter Zugang zum Begriff der Orthogonalität, und auf ganz natürliche Weise taucht derjenige Ausdruck auf, dem man später in der Vektorrechnung in der Gestalt des Skalarproduktes wieder begegnen wird.

    Die Winkel-Messung wird erst in Kapitel 7 eingeführt, ihr folgt die ebene Trigonometrie, ein kurzer Abschnitt über die Ellipse und eine Einführung in die euklidischen Bewegungen. So ergibt sich ein natürlicher Übergang zu Kapitel 8. Dort führe ich den Vektorbegriff axiomatisch ein, motiviert durch den Begriff der Translation in der Ebene. Nach einigen abstrakten Untersuchungen liegt der Schwerpunkt auf Geraden und Ebenen im 2- und 3-dimensionalen Raum. Außerdem wird das GaußVerfahren als Lösungsmethode für lineare Gleichungssysteme mit 3 Unbekannten vorgestellt und die Lösungsmenge untersucht.

    In dem Kapitel über Differentialrechnung wird zunächst Stetigkeit und Differenzierbarkeit vorgestellt und dann über die Bestimmung und Untersuchung von Extremwerten und Wendepunkten gesprochen. Im neunten Kapitel führe ich zunächst das Riemannsche Integral als Flächenfunktion ein (der Beweis der Integrierbarkeit stetiger Funktionen ist nur der Vollständigkeit halber eingefügt und sollte in einem Kurs sicher übergangen werden), dann leite ich den Fundamentalsatz der Analysis her und erkläre das Integrieren mit Hilfe von Stammfunktionen. Wegen des Verzichts auf Reihen kann ich erst an dieser Stelle die Exponentialfunktion und den natürlichen Logarithmus exakt einführen.

    Der letzte Abschnitt hat komplexe Zahlen und Quaternionen zum Thema. Das ist als ein zusätzliches "Schmankerl" zu verstehen, um den Interessierten einen ersten Ausblick auf weitere Themenkreise zu bieten. Dementsprechend werden hier die Beweise etwas sparsamer und die Schilderungen historischer Zusammenhänge ausführlicher. Als Höhepunkt findet sich in diesem Kapitel ein vollständiger Beweis des Fundamentalsatzes der Algebra.

    Ich hoffe, dass dieser Überblick auch einigen interessierten Laien oder Kollegen aus anderen Fachbereichen Appetit gemacht hat, und ganz besonders würde es mich freuen, wenn viele Lehrer, die ja an der Entscheidung ihrer Schüler für das Mathematikstudium mitwirken, unter meinen Lesern wären.

    Das Buch bietet nicht nur einen systematischen Einstieg in die Mathematik, sondern auch viel historischen Hintergrund, Anekdoten und Übungsaufgaben, die meisten davon mit vollständigen Lösungen.

    Ein paar persönliche Bemerkungen seien noch gestattet: Mein Stil mag manchem zu locker erscheinen, aber ich wende mich ja vor allem an Schüler und junge Studenten. Meine Freunde Wolfgang und Helmut, die gelegentlich zu Wort kommen, sind überspitzt dargestellte Charaktere von lieben Freunden aus meiner Studienzeit. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja wieder.

    Das Manuskript zur ersten Auflage wurde auf einem Atari erstellt, später habe ich es auf einem PC und auf einer Sun-Workstation weiter bearbeitet. Möglich war das mit dem genialen Buchsatz-Programm TEX von Donald E. Knuth und dem darauf aufbauenden LATEX-System. Keine andere Software (und schon gar keins der handelsüblichen Office-Programme) funktioniert so zuverlässig und kann zugleich auf allen gängigen Rechnern eingesetzt werden. Über die Jahre ist ein umfangreiches Macro-Paket entstanden, das bei der Erzeugung der Grafiken und vor allem der zweifarbigen Version sehr nützlich war. Wer sich dafür interessiert, findet Einzelheiten dazu auf meiner Homepage (zu erreichen über die Website der Fachgruppe Mathematik der Universität Wuppertal).

    Zum Schluss möchte ich mich bei Barbara Lühker und Andreas Rüdinger vom Verlag Spektrum-Elsevier bedanken, die mir wie immer mit viel Geduld und konstruktiver Kritik geholfen haben.

    Wuppertal, im Januar 2007
    Klaus Fritzsche

    Klappentext

    In der Mathematik werden viele Studienanfänger mit Methoden und Denkweisen konfrontiert, auf die sie in der Schule nicht vorbereitet wurden. Dieses Buch bietet Schulabgängern unterschiedlicher Qualifikation einen leichteren Einstieg ins Studium.

    Zunächst stellt das vorliegende Werk die nötigen Hilfsmittel bereit: Axiomatik, Logik und Mengenlehre. Die dabei erlernten Beweistechniken werden anschließend eingesetzt, um die aus der Schule bekannten Themen neu zu präsentieren. Schwerpunkte sind Zahlensysteme, algebraische Rechentechniken, Folgen und Grenzwerte, Funktionen bis hin zu Logarithmen und Winkelfunktionen, Geometrie und Vektorrechnung, Lineare Gleichungssysteme, Differentiationen und Integration.

    Der Autor legt - bei aller mathematischen Strenge - Wert auf Verständlichkeit. Zur Vertiefung werden in jedem Kapitel Aufgaben mit Lösungen angeboten. Die lockere, mit Beispielen, historischen Einschüben und Anekdoten bereicherte Darstellung macht aus trockener Mathematik eine unterhaltsame Lektüre. Durch die exakte und manchmal auch bewusst abstrakte Präsentation vertrauter und neuer Inhalte wird ein ehrliches Bild von der mathematischen Wissenschaft vermittelt, kleine Abstecher in weiterführende Themen erzeugen Spannung. So gelingt es dem Autor zu zeigen, dass Mathematik Spaß machen kann!

    Für die vierte Auflage wurde der Text vollständig durchgesehen und zweifarbig gestaltet und jedes Kapitel mit einem kleinen Tutorium, Aufgaben und Lösungen versehen.

    Stimmen zur 1.Auflage:

    "Es ist das beste Buch zu diesem Thema: Themenvielfalt, humorvolle Sprache."
    Prof. Dr. Kronfellner, Technische Universität Wien

    "Eine empfehlenswerte Einführung für Studienanfänger der Mathematik (und andere Interessierte)!"
    Prof. Dr. Klaus Gloede, Universität Heidelberg


    ISBN 978-3-8274-1784-8

    Register

    Stichwortverzeichnis


    A

    a priori, 16
    Abacus, 3
    Abbildung, 151
    - identische, 168
    ableitbar, 29
    Ableitung, 308
    - höhere, 314
    - logarithmische, 348
    Abstand, 207, 266, 272
    Abszisse, 198
    Abtrennungsregel, 25
    abzahlbar, 165
    Achilles und die Schildkröte, 128
    Addition, 59
    - von Polynomen, 158
    Additionsmethode, 202
    Additionstheoreme, 239
    affin-linear, 153
    affiner Raum, 254, 258
    ähnlich, 210
    Ähnlichkeitsabbildung, 209
    Alexandria, 6
    Algebra, 382
    Allquantor, 47
    American Mathematical Society, 87
    Analogieschluss, 15
    Ankathete, 232
    Annuitätentilgung, 108
    Anordnung, 65
    Antinomie, 41
    Anzahl, 76
    Apollonius von Perge, 307
    Appel, Kenneth, 71
    Äquivalenz logische, 23
    Äquivalenzprinzip, 25
    Äquivalenzrelation, 150
    Archimedes Satz des, 113
    Archimedes, 4
    Arcus, 225
    Arcussinus, 354
    Arcustangens, 316
    Argand, Jean Robert, 369
    Argument, 371
    arithmetisches Mittel, 111
    assoziativ, 45, 59, 61
    Assoziativgesetz, 24
    Asymptote, 238
    Aufzinsungsfaktor, 107
    Aussage, 17
    Aussageform, 22
    Aussagenlogik, 18
    Außenwinkelsatz, 15, 228
    Automorphismus, 175
    Axiom, 9, 29
    Axiomensystem, 9


    B

    Barbier, 41
    Barrow, Isaac, 341
    Basis, 274
    - orientierte, 286
    Basiswinkel, 12
    beschränkt, 301
    Betrag, 115
    - einer komplexen Zahl, 371
    Betragsfunktion, 156
    Bewegung, 210, 244
    Beweis, 12, 29
    - direkter, 26
    bijektiv, 164
    Bild, 167
    Bildraum, 279
    Billiarde, 86
    Billion, 86
    Binomialkoeffizienten, 102
    binomische Formel, 64, 104
    Birkhoff, George D., 189
    Bogenmaß, 226
    Bolzano Satz von, 299
    Bolzano/Weierstraß Satz von, 373
    Bombelli, Rafael, 368
    Briggs, Henry, 173
    Bruch, 63
    Bürgi, Jobst, 173


    C

    C, 370
    Cantor, Georg, 37, 167
    Cardanische Formel, 366
    Cardano, Girolamo, 367
    Cardano'sche Formel, 368
    Carroll, Lewis, 51
    casus irreducibilis, 368
    Cauchy, Augustin, 319
    Cayley, Arthur, 71, 382
    Cole, Frank Nelson, 87
    Conclusio, 20
    Cosinus, 232, 303
    Cotangens, 233
    Cramer'sche Regel, 276


    D

    de Morgan'sche Regeln, 24
    Dedekind, Richard, 37, 111
    deduktive Methode, 13
    Definition, 6, 29
    Definitionsbereich, 151
    Descartes, Rene, 15, 198
    Determinante, 201, 276
    Dezimalbruch periodischer, 129
    Diagonalverfahren, 166
    Dienes, Z.P., 44
    Differentialgleichung, 376
    Differentialquotient, 309
    Differenz, 60
    - von Mengen, 42
    Differenzenquotient, 307
    differenzierbar, 308
    - auf einem Intervall, 314
    - zweimal, 314
    Dimension, 273
    disjunkt, 44
    Disjunktion, 19
    Diskriminante, 119
    distributiv, 45, 62
    Distributivgesetz, 24
    Division mit Rest, 84
    - für Polynome, 161
    Drehstreckung, 372
    Drehung, 245
    Dreieck, 203
    - gleichschenkliges, 8
    - Pascal'sches, 103
    - rechtwinkliges, 207
    Dreiecksgebiet, 211
    Dreiecksungleichung, 116, 209
    Duck, Dagobert, 86
    Durchschnitt, 42
    Dürre, Karl, 71


    E

    Ebene, 7, 189, 265
    Eichsystem, 193
    Eindeutigkeitsbeweis, 13
    Einheitskreis, 235
    Einheitsvektoren, 261
    Einheitswurzeln, 377
    Eins, 61
    Einschränkung, 163
    Einsetzungsmethode, 201
    Element, 37
    - größtes, 74
    - kleinstes, 74
    elementare Transformationen, 281
    Eliminationsverfahren von Gauß, 281
    Ellipse, 243
    endlich, 76
    E-Umgebung, 296
    Eratosthenes
    - Sieb des, 81
    Eratosthenes von Cyrene, 81
    Ergänzung quadratische, 119
    Ergänzungswinkel, 229
    Ersetzungsprinzip, 29
    erweitern, 96
    Eselsbrücke, 12
    Euklid Satz von, 82
    Euklid, 6
    Euklidischer Algorithmus, 85
    Euler, Leonhard, 369, 374
    Euler'sche Formel, 375
    Euler'sche Zahl, 132, 347
    Existenzquantor, 47
    Exponentialfunktion, 345
    - komplexe, 377
    Extremwerte Kriterium für hinreichendes, 317, 318
    - notwendiges, 310
    - lokale, 301


    F

    Fakultät, 101
    fallen, 315
    Fallunterscheidung, 15
    fast alle, 130
    Fermat, Pierre de, 198, 307
    Ferrari, Ludovico, 367
    Ferro, Scipione dal, 365
    Fiore, Antonio Maria, 367
    Fixpunkt, 205
    Flächenfunktion, 212
    Flächeninhalt, 212
    Folge, 123
    - geometrische, 107, 127
    - monoton fallende, 130
    - monoton wachsende, 130
    - nach oben beschränkte, 131
    - nach unten beschränkte, 131
    Folgerung, logische, 20
    Fuchs, Dr. Erika, 86
    Fundamentalsatz der Algebra, 381, 384
    - der Differential- und Integralrechnung, 343
    - der Zahlentheorie, 81
    Funktion, 151
    - komplexwertige, 372
    - lineare, 153
    - periodische, 236
    - quadratische, 154
    - rationale, 159
    - reelle, 153
    - streng monoton fallende, 170
    - streng monoton wachsende, 170


    G

    g-adische Entwicklung, 106
    Gartenzaunproblem, 100
    Gauss Formel von, 100
    Gauß, Carl Friedrich, 4, 16, 81, 96, 369
    Gauß'sche Zahlenebene, 370
    Gaußklammer, 156
    Gegenkathete, 232
    Gegenteil, 20
    gekrümmt
    - nach links, 324
    - nach rechts, 324
    Generalisierung, 51
    Geometrie
    - analytische, 16, 198
    - synthetische, 15
    geometrische Summationsformel, 109
    Gerade, 7, 189, 265
    - schräge, 199
    - vertikale, 199
    Gibbs, Josiah Willard, 384
    Gleichheit von Mengen, 39
    gleichmächtig, 165
    Gleichung
    - kubische, 365
    - quadratische, 118
    Gleichungssystem, 279
    - homogenes, 280
    Gödel, Kurt, 59
    Googol, 86
    Googolplex, 86
    Grad, 158
    Gradmaß, 226
    Graph, 152
    Graßmann, Hermann G., 382
    Graves, J.T., 382
    Grenzwert, 123, 297
    - linksseitiger, 305
    - rechtsseitiger, 305
    Grundbegriff, 7
    Grundmenge, 42
    Gruppe, 176
    - abelsche, 176
    Guthrie, Francis, 71


    H

    H, 382
    Haken, Wolfgang, 71
    Halbebene, 203
    Hamilton, William R., 370, 381
    Hamilton'sche Multiplikation, 382
    Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung, 343
    Heawood, Percy John, 71
    Heesch, Heinrich, 71
    Hermite, Charles, 228
    Hesse'sche Normalform, 271
    Hexadezimalzahlen, 107
    Hinrichtung, 28
    hyperkomplexes System, 382
    Hypotenuse, 208
    Hypothek, 108


    I

    i, 369, 370
    identisch, 157
    Identität, 168
    imaginär, 382
    Imaginärteil, 370
    Implikation, 20
    Induktionsanfang, 68
    Induktionsprinzip, 68
    - erweitertes, 72
    - zweites, 75
    Induktionsschluss, 69
    induktiv, 67
    Infimum, 112
    injektiv, 163
    Inneres
    - einer Menge, 296
    - eines Dreiecks, 203
    - eines Winkels, 203
    Integral, 337
    - unbestimmtes, 343
    Integrallogarithmus, 88
    Integrationsregeln, 340
    integrierbar, 337
    Intervall, 296
    - abgeschlossenes, 133
    - offenes, 133
    Intervallschachtelung, 134
    - rationale, 134
    Inverses, 61
    Inzidenz, 10, 189
    irrational, 118
    Isomorphismus, 264


    K

    Känguru, 51
    Kant, Immanuel, 16
    Kardinalzahl, 165
    kartesisches Produkt, 148
    Kasner, Edward, 86
    Kathete, 208
    Kempe, Sir Alfred B., 71
    Kennedy, John F., 1
    Kepler, Johannes, 327
    Kettenregel, 312
    kollinear, 189
    kommensurabel, 5

    kommutativ, 45, 59, 61
    Kommutativgesetz, 24
    Komplement, 43
    kongruent, 210
    Kongruenz, 11, 211
    konjugierte komplexe Zahl, 371
    Konjunktion, 18
    konkav, 322
    - in einem Punkt, 323
    - strikt, 322
    konstant, 157
    Kontraposition, 25, 26
    konvergent, 373
    konvergieren, 124
    konvex, 192, 322
    - in einem Punkt, 323
    - strikt, 322
    Koordinate, 15, 148, 191
    Körper, 370
    Kreis, 209
    Kreisfläche, 227
    Kreisgebiet, 226
    Kreisscheibe abgeschlossene, 374
    Kreisteilungsgleichung, 378
    Kurve, 243
    Kurvendiskussion, 325
    kürzen, 96


    L

    Lagrange, Joseph Louis, 319
    Landkarte, 70
    Länge, 266
    Laßwitz, Kurd, 87
    Laufindex, 99
    Leibniz, Gottfried Wilhelm, 309
    Limes, 124, 297
    Lindemann, Ferdinand von, 228
    Lineal, 190
    linear abhängig, 261
    linear unabhängig, 261
    lineare Abbildung, 279
    lineare Exzentrizität, 244
    lineare Gleichung, 277
    Lineares Gleichungssystem, 201
    Linearkombination, 257
    Linkskurve, 321
    Liouville, Joseph, 228
    Littlewood, J.E., 88
    Logarithmentafel, 173, 174
    Logarithmus, 172
    natürlicher, 344
    Logelei, 11
    lokale Eigenschaft, 299
    Lot, 205
    Lotto, 103
    Lucas, Edouard Anatole, 87


    M

    Mächtigkeit, 165
    Maß, 212
    Matrix, 276, 278
    Maximum, 301
    - isoliertes, 310
    - lokales, 301
    Mega, 88
    Menge, 37
    - abgeschlossene, 297
    - leere, 41
    - offene, 297
    Mengenlehre, 37
    Mersenne, Marin, 87
    Milliarde, 86
    Million, 86
    Minimum, 301
    - isoliertes, 310
    - lokales, 301
    Mittelwertsatz
    - der Differentialrechnung, 320
    - der Integralrechnung, 341
    modus ponens, 29
    Moivre, Abraham de, 369
    Moivre'sche Formel, 369
    monoton
    - fallend, 130
    - schwach, 320
    - streng, 170, 316
    - wachsend, 130
    - schwach, 320
    - streng, 170, 306, 316
    monotone Konvergenz, 131
    Monotonie-Kriterium, 316
    Multiplikation, 61
    - von Polynomen, 159


    N

    N, 38, 67
    n-Eck
    - regelmäßiges, 226
    N0 , 38
    Nachfolger, 67
    Napier, John, 173
    Nebenwinkel, 7, 203
    Negation, 19
    Negatives, 59
    Nenner, 63
    New Math, 44
    Newman, James, 86
    Newton, Isaac, 308
    Non-Standard-Analysis, 309
    Norm, 266
    Normalenvektor, 270
    n-Tupel, 149
    Null, 59
    Nullraum, 279
    Nullstelle, 157
    - k-fache, 381
    Nullstellenmenge, 159
    Nullvektor, 256
    Numerus, 173


    O

    O, 382
    o.B.d.A., 84
    Obersumme, 336
    Objektbereich, 22
    Oktaven, 382
    Oktonionen, 382
    Ordinate, 198
    orthogonal, 205, 206, 269
    Orthogonalisierung, 276
    Orthogonalitäts-Beziehung, 204
    Orthonormalbasis, 276
    Ortsvektor, 263


    P

    Paar, 148
    Pappos von Alexandria, 307
    Parabel, 155
    parallel, 8, 189, 265
    Parallel-Projektion, 196
    Parallelenaxiom, 10, 190
    Parametrisierung, 190
    partielle Integration, 351
    Peirce, Charles S., 71
    Periode, 236
    Permutation, 175
    π , 225
    Piaget, J., 44
    Platon, 6
    Polarkoordinaten, 371
    Polstelle, 160
    Polygongebiet, 211
    Polynom, 158
    - komplexes, 372
    positiv orientiert, 286
    positiver Drehsinn, 235
    Postulat, 9
    Potenz, 73
    Potenzmenge, 42
    Prädikat, 22
    Prädikatenlogik, 22
    Prämisse, 20
    Primfaktorzerlegung, 81
    primitiver Term, 7
    Primzahl, 79
    Probe, 13
    Produkt, 61
    - kartesisches, 148
    Produktregel, 312
    Projektion
    - orthogonale, 205
    Punkt, 6
    - innerer, 296
    Pythagoras Satz des, 208, 213, 271
    Pythagoras von Samos, 5


    Q

    Q, 96
    Quadrat, 8
    Quadratur des Kreises, 227
    Quadratwurzel, 113, 115
    Quadrupel, 149
    Quantifizierung, 22
    Quaternionen, 382
    - vektorielle, 383
    Quintupel, 149
    Quotientenregel, 312


    R

    Radius, 209
    Randpunkt, 297
    Realteil, 370
    Rechte-Hand-Regel, 287
    Rechteck, 8, 212
    rechter Winkel, 205
    Rechtskurve, 321
    Rechtssystem, 286
    reflexiv, 40
    Reihe
    - geometrische, 128
    - harmonische, 130
    Relation, 149
    Richtung, 204
    Richtungsvektor, 265
    Riemann, Bernhard, 379
    Riemann'sche Summe, 336
    Riemannsche Fläche, 379
    Ries, Adam, 2
    - Rolle
    - Satz von, 319
    Rolle, Michel, 319
    R+, 164
    Rückwärts-Einsetzen, 281
    Russell, Bertrand, 41


    S

    Sayers, Dorothy L., 101
    Scheitelpunkt, 155
    Scheitelwinkel, 7, 203
    Schnitt Dedekind'scher, 111
    Schnittverhalten, 200
    Schwarz'sehe Ungleichung, 268
    Sekante, 307
    Sektor, 226
    senkrecht stehen, 205
    Senkrechte, 205
    Sinus, 232, 303
    Skalar, 254
    Skalarprodukt, 267
    Skalenfaktor, 196
    Skewes' Zahl, 88
    Slowinski, David, 87
    Sokrates, 48
    Spaltenvektor, 264
    Spannvektoren, 265
    Spezialisierung, 51
    Spiegelung, 210, 245
    Sprungstelle, 305
    Stammfunktion, 342
    steigen, 315
    Steigung, 199, 242
    Steigungsdreieck, 242
    Steigungswinkel, 242
    Steinhaus, Hugo, 88
    stetig, 298, 304
    - linksseitig, 305
    rechtsseitig, 305
    Stifel, Michael, 173
    Strahl, 192
    Strahlensatz, 197
    Strecke, 192
    Stufenwinkel, 229
    Stützvektor, 265
    Substitutionsregel, 353
    Summe, 59
    Summenzeichen, 98
    Superposition, 157
    Supremum, 112
    surjektiv, 162
    SWS-Kongruenz, 11
    Syllogismus, 25
    symmetrisch, 40


    T

    Tangens, 233
    Tangente, 307, 308
    Tartaglia, 367
    Tautologie, 23
    - echter, 79
    - größter gemeinsamer, 83
    trivialer, 79
    teilerfremd, 83
    Teilmenge, 40
    Tertium non datur, 27
    Thaies von Milet, 4
    Theorem, 12
    Tilgung, 108
    transitiv, 40
    Translation, 210, 245
    transponieren, 264
    Trigonometrie, 231
    Trillion, 86
    Tripel, 148
    trivial, 40


    U

    überabzählbar, 165
    Umkehrabbildung, 164, 169
    Unbestimmtheitsstelle, 160
    - hebbare, 160
    unendlich, 76
    unendlich-dimensional, 273
    Unendlichkeit, 67
    Unmenge, 42
    Untersumme, 336
    Untervektorraum, 266
    Urbild, 167
    Ursprung, 198


    V

    Variable, 22
    - freie, 22
    Vektor, 254, 258, 382
    Vektorkette, 257
    - geschlossene, 260
    Vektorprodukt, 285, 383
    Vektorraum, 258
    Venn, John, 44
    Vereinigung, 42
    Verhältnis, 193
    Verknüpfung in einer Gruppe, 176
    von Abbildungen, 168
    Verknüpfungen logische, 18
    Verneinung, logische, 20
    Vielfaches, 83
    - kleinstes gemeinsames, 83
    Vielfachheit, 381
    Vierfarbenproblem, 71
    vierte Dimension, 380, 383
    Vieta Gleichungen von, 366
    vollständige Induktion, 68
    Vollständigkeitsaxiom, 111
    Vorgänger, 69
    Vorzeichenregeln, 61


    W

    Wahrheitstafel, 18
    Wahrheitswert, 17
    Wechselsumme, 110
    Wechselwinkel, 229
    Weltkonstanten, 377
    Wendepunkt, 324
    - Kriterium für hinreichendes, 325
    - notwendiges, 324
    Wertebereich, 151
    Wessel, Caspar, 369
    Widerspruchsbeweis, 15, 26
    windschief, 265
    Winkel, 7, 203, 269
    - an Parallelen, 14
    - negativer, 234
    - rechter, 8, 205
    - spitzer, 8, 207
    - stumpfer, 8
    Winkelsumme, 14, 231
    Wohlordnungssatz, 74
    Wurzel, 120, 378


    Z

    Z, 38, 72
    Zahlen
    - algebraische, 228
    - ganze, 72
    - gerade, 80
    - hyperkomplexe, 382
    - imaginäre, 369
    - irrationale, 118
    - komplexe, 369, 370
    - Mersenne'sche, 87
    - natürliche, 67
    - positive, 65
    - rationale, 96
    - reelle, 59
    - transzendente, 228
    - ungerade, 80
    Zähler, 63
    Zeilenvektor, 264
    Zenon von Elea, 128
    zentrische Streckung, 210
    Zerlegung, 335
    Zermelo, Ernst, 42
    Zielmenge, 151
    Ziffern römische, 2
    Ziffernsystem, 105
    Zinsen, 108
    Zinseszinsformel, 107
    Zirkel und Lineal, 227
    Zuordnung eineindeutige, 76
    Zweipunkteform, 200
    zwischen, 191
    Zwischenwertsatz, 299



    Autor

    Prof. Dr. Klaus Fritzsche lehrt Mathematik an der Universität Wuppertal. Er hat vielfach den Brückenkurs "Mathematik für Mathematiker" gehalten. Im selben Verlag ist von ihm ein zweibändiger " Grundkurs Analysis" erschienen.

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort zur 4. Auflage Inhaltsverzeichnis 1 Wie wahr ist die Mathematik? Mathematik im Alltag Von Thales bis Euklid Axomiensysteme Sätze und Beweise in der Geometrie Aussagenlogik Prädikatenlogik und Tautolgien Aufbau einer mathematischen Theorie Beweismethoden Ergänzungen: Aufbau einer mathematischen Theorie Tutorium Lösungen 2 Von Mengen und Unmengen Der Mengenbegriff Probleme der Mengenbildung Mengen-Algebra Die Arbeit mit Quantoren Verneinungsregeln Ergänzungen: Beweise und Quantoren Tutorium Lösungen 3 Unendlich viele Zahlen Die Axiome der Addition Die Axiome der Multiplikation Die Axiome der Anordnung Natürliche Zahlen Das Induktionsprinzip Ganze Zahlen Endliche Mengen Teilbarkeit und Primzahlen Euklidischer Algorithmus Große Zahlen Ergänzungen: Satz von der eindeutigen Primfaktorzerlegung Tutorium Lösungen 4 Auf dem Weg ins Irrationale Das Summenzeichen Elementare Kombinatorik Geometrische Folgen Das Vollständigkeitsaxiom Der Betrag einer reellen Zahl Quadratische Gleichungen und Ungleichungen Wurzeln Folgen Geometrische Reihen Monotone Konvergenz Intervallschachtelungen Ergänzungen: Grenzwertsätze Tutorium Lösungen 5 Eins hängt vom andern ab Produktmegen und Relationen Der Funktionsbegriff Mengen von Funktionen Polynome Injektive und surjektive Abbildungen Mächtigkeit Verknüpfung von Abbildungen Umkehrabbildungen und Monotonie Logarithmen Ergänzungen: Automorphismen und Gruppen Tutorium Lösungen 6 Die Prallelität der Ereignisse Der Begriff des Lineals Projektionen Koordinaten Lineare Gleichungssysteme Halbebenen und Dreiecke Orthogonalität Der Satz des Pythagoras Flächenfunktionen Ergänzungen: Hauptsatz über orthogonale Projektionen Tutorium Lösungen 7 Allerlei Winkelzüge Kreis und Bogenmaß Winkel in Dreiecken Winkelfunktionen Die Additionstheoreme Bewegungen Tutorium Lösungen 8 Das Parallelogramm der Kräfte Vektoren Vektorräume Lineare Unabhängigkeit Ortsvektoren, Geraden und Ebenen Norm und Skalarprodukt Die Hesse'sche Normalform Basis und Dimension Matrizen und Determinanten Das Gaußverfahren Das Vektorprodukt Tutorium Lösungen 9 Extremfälle Stetigkeit Funktionen auf abgeschlossenen Intervallen Stetigkeitsbeweise Die Ableitung Ableitungsregeln Extremwerte Der Mittelwertsatz Wendepunkte und Krümmung Tutorium Lösungen 10 Die Kunst des Integrierens Das Riemann'sche Integral Berechnung von Integralen Der Fundamentalsatz Natürlicher Logarithmus und Exponentialfunktion Partielle Integration uns Substitution Ergänzungen: Integrierbarkeit stetiger Funktionen Tutorium Lösungen 11 Imaginäre Welten Kubische Gleichungen Komplexe Zahlen Komplexe Folgen und Funktionen Die Euler'sche Formel Einheitswurzeln Der Fundmentalsatz der Algebra Quaternionen Ergänzungen: Beweis des Fundamentalsatzes Tutorium Lösungen Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis

    Reviews

    Zur Vorbereitung auf ein Mathematikstudium und als Begleitlektüre während des ersten Semesters empfohlen (...). ekz-Informationsdienst, September 2007 In seinem Buch Mathematik für Einsteiger werden altbekannte Schulthemen (...) mit einer neuen Vorgehensweise und Herangehensweise präsentiert.(...) Darüber hinaus werden Themen behandelt (...), die in der Schule gar nicht oder nur spärlich behandelt werden. (...) Dieser lockere und aufheiternde Stil zeigt, dass Mathematik auch im Studium keinesfalls dröge, abstrakt und unverständlich sein muss, sondern Spaß machen kann. spektrumdirekt.de,11.05.2007 Der Autor legt (...) Wert auf Verständlichkeit.(...)Die lockere, mit Beispielen, historischen Einschüben und Anekdoten bereicherte Darstellung macht aus trockener Mathematik eine unterhaltsame Lektüre. (...) So gelingt es dem Autor zu zeigen, dass Mathematik Spaß machen kann! Literatur-Report, 1.04.2007 (...) Ein durchweg flotter Stil hält die Leser munter, viele, meist leichte Aufgaben mit Lösungen am Ende Reizen zur Verständniskontrolle. Der gehaltvolle und recht preiswerte Band, gegenüber der Erstauflage von 1995 überarbeitet und ergänzt, ist jedem zu empfehlen, der ein Mathematikstudium plant. EKZ-Informationsdienst Der Autor legt - bei aller mathematischen Strenge - Wert auf Verständlichkeit. Zur Vertiefung werden Übungsaufgaben mit Lösungen angeboten. Die lockere, mit Beispielen, historischen Einschüben und Anekdoten bereicherte Darstellung macht aus trockener Mathematik eine unterhaltsame Lektüre. Durch die exakte und manchmal auch bewusste abstrakte Präsentation vertrauter und neuer Inhalte wird ein ehrliches Bild von der mathematischen Wissenschaft vermittelt, kleine Abstecher in weiterführende Themen erzeugen Spannung. So gelingt es dem Autor zu zeigen, dass Mathematik Spaß machen kann! Zentralblatt für Didaktik der Mathematik Die Mathematik - oft unverstanden und große Hürde zum Studienbeginn. Aber selbst in der späteren betrieblichen Praxis sieht sich so mancher Ingenieur mit neuen mathematischen Fragestellungen konfrontiert, die zu "seiner" Zeit nicht aktuell waren. Ein Einsteigerbuch ist also nötig - und liegt mit dieser Neuerscheinung in sehr gelungener Form vor. Metall (..) Alles in allem: ein sauber und doch nicht trocken geschriebenes Buch zu einem BaFöG-verträglichen Preis, welches die Lust an der Mathematik weckt und steigert, und welches man Studienanfängern der Mathematik und sogar Schülern der gymnasialen Oberstufen wärmstens empfehlen kann (..) Zentralblatt für Mathematik und ihre Grenzgebiete