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    Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel

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    Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel

    Autoren:

    Verlag:
    Vdf Hochschulverlag AG  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: Februar 2009
    Seiten: 224
    Sprache: Deutsch
    Illustration: Abb./Grafiken
    Maße: 232x159x19
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Zum Buch: Kt
    ISBN: 3728132349
    EAN: 9783728132345

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    ZusammenfassungIX
    Executive SummaryXI
    SommaireXIII
    1.Einführung1
    2.Ziele und Forschungsfragen der Studie3
    3.Projektstruktur5
    4.Definition des Untersuchungsgegenstandes ...7
    4.1Vorhandene Definitionen/Definitionsvorschläge7
    4.2Definition für die vorliegende Studie9
    4.3Diskussion von Grenzfällen11
      4.3.1Micellen12
      4.3.2Liposome13
      4.3.3Beta-Cyclodextrin14
      4.3.4Mikroverkapselung14
    5.Analyse des Produkt- und Forschungs marktes; Aspekte der Technikgenese....17
    5.1Vorgehensweise und verwendete Informationsquellen18
    5.2Ergebnisse der Marktrecherche bei Lebensmitteln19
      5.2.1Schweizer Markt19
      5.2.2Weltmarkt25
    5.3Ergebnisse der Marktrecherche bei Nahrungsergänzüngsmitteln27
    5.4Ergebnisse der Marktrecherche bei Lebensmittelverpackungen32
      5.4.1Schweizer Markt33
      5.4.2Weltmarkt35
    5.5Ergebnisse der Marktrecherche bei Verarbeitungshilfsstoffen und Bedarfsgegenständen36
    5.6Ergebnisse der Recherche zu den Forschungs- und Entwicklungsansätzen39
      5.6.1Landwirtschaftliche Produktion39
      5.6.2Lebensmittel41
      5.6.3Lebensmittelverpackungen46
    5.7.Ergebnisse der Analyse der wirtschaftlichen Potenziale bei Lebensmitteln47
      5.7.1Schweizer Markt47
      5.7.2Weltmarkt49
    5.8.Ergebnisse der Analyse der wirtschaftlichen Potenziale bei Lebensmittelverpackungen50
    5.9Ergebnisse der ökologischen Relevanzanalyse51
    5.10Aspekte der Technikgenese55
    5.11Zwischenfazit59
    6.Analyse der rechtlichen Situation bei der Zulassung und Kennzeichnung von Nanomaterialien61
    6.1Schweizer Chemikalienrecht63
    6.2Lebensmittelzusatzstoffe64
      6.2.1Materielle Anforderungen64
      6.2.2Marktzugangskontrolle69
      6.2.3Zwischenergebnis70
    6.3.Zusatz von essenziellen oder physiologisch nützlichen Stoffen71
      6.3.1Materielle Anforderungen71
      6.3.2Marktzugangskontrolle71
      6.3.3Zwischenergebnis72
    6.4.Verarbeitungshilfsstoffe73
      6.4.1.Zwischenergebnis73
    6.5.Speziallebensmittel (Nahrungsergänzungsmittel)74
      6.5.1Materielle Anforderungen74
      6.5.2Marktzugangskontrolle75
      6.5.3Zwischenergebnis76
    6.6.Lebensmittelverpackungen und Gebrauchsgegenstände76
      6.6.1Materielle Anforderungen77
      6.6.2Marktzugangskontrolle81
      6.6.3Zwischenergebnis82
    6.7Allgemeine Anforderungen an die Marktzugangs- und Nachvermarktungskontrolle im Lebensmittelbereich83
    6.8Kennzeichnungspflicht für Nanomaterialien85
    6.9Recycling und Beseitigung von Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen87
    6.10Schlussfolgerungen der rechtlichen Untersuchung87
    7.Analyse der relevanten gesellschaftlichen Fragen89
    7.1Konsument/innenverhalten und Ernährung90
    7.2Affinität der sieben Ernährungsstile zu «natürlicher Ernährung», «effizienter Ernährung» und zu «Functional Food»96
    7.3.Akzeptanz von Nanotechnologien in Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen98
    7.4.Nutzenaspekte aus Konsument/innenperspektive von Nanotechnologien in der Ernährung102
    7.5.Zwischenfazit104
    8.Vergleich zur Debatte um Gentechnik bei Lebensmitteln und ethische Aspekte105
    8.1Gründe der Bürgerinnen und Bürger für eine Akzeptanz der Gentechnik105
    8.2Öffentliche Wahrnehmung von Nanotechnologien im Lebensmittelbereich110
    8.3Ethische Aspekte in der Nanotechnologie112
    8.4Zwischenfazit118
    9.Stakeholderbefragung121
    9.1Auswahl der Stakeholder121
    9.2Rücklaufquote und Selbsteinschätzung122
    9.3Marktverfügbarkeit von Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen mit Nanokomponenten125
    9.4Toxikologisches Risiko126
    9.5Wirtschaftliche Potenziale128
    9.6Aspekte der Technikgenese130
      9.6.1.Akteure130
      9.6.2Hemmnisse für den Markteintritt nanotechnologischer Lebensmittel und Lebensmittelverpackungen131
      9.6.3Erfolgsfaktoren für den Markteintritt nanotechnologischer Lebensmittel und Lebensmittelverpackungen132
    9.7Regulatorisches Umfeld133
    9.8Nutzen für die Konsument/innen135
    9.9.Parallelen zur Debatte um Gentechnik/ethische Aspekte139
    10.Gesamtbewertung143
    10.1.Präambel: Risikobewertung von synthetischen Nanomaterialien im Lebensmittelsektor143
    10.2.Bewertung der synthetischen Nanomaterialien in Lebensmitteln150
    10.3.Bewertung der synthetischen Nanomaterialien in Lebensmittelverpackungen155
    10.4Zusammenfassende transdisziplinäre Bewertung159
    10.5Zukunftsperspektiven164
    11.Gesamtfazit und Empfehlungen167
    11.1.Governance und Regulierungsbedarf168
      11.1.1Das Vorsorgeprinzip168
      11.1.2Empfehlungen für regulatorische Massnahmen172
    11.2Corporate Responsibility176
    11.3Gesellschaftlicher Verständigungsprozess179
    11.4Zusammenfassung der Empfehlungen181
      11.4.1Allgemeine Empfehlungen für Nanomaterialien bei Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen181
      11.4.2Spezifische Empfehlungen für Lebensmittel/zusatzstoffe183
      11.4.3.Spezifische Empfehlungen für Lebensmittelverpackungen199
    12.Literaturverzeichnis201
    Anhang 1. Mitglieder des Begleitkreises215
    Anhang 2. Vorhandene Definitionsansätze217
    Anhang 3. Informationsquellen für die Marktrecherche223



    Klappentext

    www.ta-swiss.ch

    Ein Kompetenzzentrum der Akademien der Wissenschaften Schweiz

    Synthetische Nanomaterialien sind Zusatzstoffe wie Siliziumdioxid, Carotinoide und Micellen, die schon seit vielen Jahren verwendet werden und toxikologisch überprüft sind. Sie ermöglichen ein verbessertes Handling, eine verbesserte Optik oder eine Steigerung der Bioverfügbarkeit von Nährstoffen. Bislang sind auf dem Schweizer Markt nur wenige nanoskalige Lebensmittelzusatzstoffe bzw. mit solchen Komponenten versehene Lebensmittel verfügbar. Auf aussereuropäischen Märkten werden hingegen auch Nahrungsergänzungsmittel mit nanoskaligen Edelmetallen mit fragwürdigem Nutzen und z.T. toxikologisch bedenklichen Eigenschaften angeboten.

    Diese Studie zeigt die Chancen und Risiken des Einsatzes von synthetischen Nanomaterialien bei Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen auf.

    ISBN 978-3-7281-3234-5

    Vorwort

    Bislang sind auf dem Schweizer Markt nur wenige nanoskalige Lebensmittelzusatzstoffe bzw. mit solchen Komponenten versehene Lebensmittel verfügbar. Synthetische Nanomaterialien sind Zusatzstoffe wie Siliziumdioxid, Carotinoide und Micellen, die schon seit vielen Jahren verwendet werden und toxikologisch überprüft sind. Sie ermöglichen ein verbessertes Handling, eine verbesserte Optik oder eine Steigerung der Bioverfügbarkeit von Nährstoffen. Auf aussereuropäischen Märkten werden hingegen auch Nahrungsergänzungsmittel mit nanoskaligen Edelmetallen mit fragwürdigem Nutzen und z.T. toxikologisch bedenklichen Eigenschaften angeboten. Diese Studie zeigt die Chancen und Risiken des Einsatzes von synthetischen Nanomaterialien bei Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen auf.

    Autoren

    Das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS ist dem Schweizerischen Wissenschaftsund Technologierat (SWTR) angegliedert.