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    Ontologie und Reflexionsbestimmungen

    ZU Genealogie der Wesenslogik Hegels

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    Ontologie und Reflexionsbestimmungen
    ZU Genealogie der Wesenslogik Hegels

    Autoren:

    Verlag:
    Königshausen Neumann  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: April 2008
    Seiten: 264
    Sprache: Deutsch
    Maße: 237x158x25
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Epistemata Philosophie
    ISBN: 3826038541
    EAN: 9783826038549

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltverzeichnis
    Vorwort 5
    Inhaltverzeichnis 6
    Abkürzungsverzeichnis 9
    Einleitung: Kants und Hegels Philosophie in der Geschichte der Metaphysik 10
    1. Philosophiegeschichtliche Ortsbestimmung der eigenen Philosophie bei den beiden Philosophen 10
    1.1 Kants Bestimmung des geschichtlichen Ortes seiner eigenen kritischen Philosophie 10
    1.2 Hegels Ortsbestimmung seiner eigenen Philosophie in der Philosophiegeschichte 15
    2. Logik und Metaphysik 19
    2.1 Hegels Konzept der Logik 19
    2.2 Diskussion um die Charakterisierung der Logik Hegels 25
    Teil I. Kants "Reflexionsbegriffe" und ihre Vorgeschichte 33
    Erstes Kapitel: Kants Darstellung der Reflexionsbegriffe und seine Kritik an der Leibniz-Wolffschen Metaphysik im "Anhang: Von der Amphibolie der Reflexionsbegriffe" in der Kritik der reinen Vernunft 33
    Vorbemerkung: Probleme um das Amphiboliekapitel 33
    1. Transzendentale Reflexion und transzendentale Topik 39
    2. Dictum de omni et nullo und Leibnizkritik 43
    3. Darstellung der Reflexionsbegriffe und Kritik der Ontologie 46
    Zweites Kapitel: Die Vorgeschichte der Kantischen Reflexionsbegriffe bei Leibniz, Wolffund Baumgarten 61
    1. Logik und Ontologie: Zwei Grundsätze und ihr ontologischer Zusammenhang 62
    1.1 Logik und Ontologie bei Leibniz 64
    1.2 Logik und Ontologie in der Metaphysik von Wolff und Baumgarten. 72
    2 Identität und Verschiedenheit, oder principium identitatis indiscernibilium 76
    3 Realität und Opposition 78
    3.1 Leibniz 79
    3.2 Realität und Opposition bei Wolff und Baumgarten 82
    4. Substanz und Materie 83
    4.1 Substanz und Materie bei Leibniz 84
    4.2 Substanz und Materie bei Wolff und Baumgarten 91
    5. Die Lehre der vorherbestimmten Harmonie 94
    6. Raum, Zeit und Sinnlichkeit 98
    6.1 Raum und Zeit als Relation bei Leibniz 99
    6.2 Raum und Zeit als Ordnung bei Wolff und Baumgarten 102
    6.3 Sinnlichkeit als verworrener Begriff? 103
    Teil II: Von den "Reflexionsbegriffen" zu den "Reflexionsbestimmungen": Entwicklungsgeschichtliche und systematische Voraussetzungen von Hegels Darstellung der Reflexionsbestimmungen 109
    Drittes Kapitel: Die Genese der Wesenslogik in der Entwicklung von Hegels Logik und die Reflexionsbegriffe 109
    1. Logik als Einleitung in die Metaphysik (Jena) 109
    1.1. Logik und Metaphysik im ersten Systemkonzept (1801/02) 109
    1.2 Ausführung des ersten Logik- und Metaphysikkonzepts in den Jenaer Systementwürfen II (1804/05) 116
    1.3 Auflösung der Metaphysik in die Logik in der ,Logik' der Phänomenologie des Geistes 125
    2. Genese und Entwicklung der Wesenslogik (Nürnberger Zeit) 127
    2.1 Urwesenslogik in der ontologischen Logik (1808/09) 127
    2.2 Vom Satz zu den Reflexionsbestimmungen (1810/11) 133
    Viertes Kapitel: Bestimmung und Reflexion. Der Ansatz zur neuen Behandlung der Reflexionsbegriffe 138
    1. Bestimmungs- und Realitätsbegriff bei Kant und Hegel 138
    1.1 Der Realitätsbegriff bei Kant und Hegels Kritik 139
    1.2 Die durchgängige Bestimmung und Realität 144
    1.3 Bestimmung und Realität bei Hegel 148
    1.4 Die Frage nach dem Grund und das Problem der subjektiven Vermittlung 150
    2. Wesen als Reflexion 152
    2.1 Vorgeschichte des Begriffs der Reflexion 154
    2.2 Die Reflexionslogik in der Wissenschaft der Logik 157
    Teil III: Exposition der Hauptmomente aus der Wesenslogik in der Wissenschaft der Logik - in besonderem Rückblick auf die Kantischen Reflexionsbegriffe 168
    Fünftes Kapitel: Die Hegeischen Reflexionsbestimmungen als spekulative Auffassung der ersten zwei Paare der Kantischen Reflexionsbegriffe 168
    A. Exposition der Reflexionsbestimmungen 1: Identität und Verschiedenheit 169
    1. Identität als negative Selbstbeziehung 170
    2. Die Verschiedenheit 172
    B. Exposition der Reflexionsbestimmungen 2: Die Logik des Gegensatzes unddie spekulative Auffassung der Kantischen Realopposition 180
    1. Momente des Gegensatzes: das Positive und das Negative 181
    2. Die ersten zwei Gestaltungen des Gegensatzes 183
    3. Arithmetische Anwendung der ersten beiden Gestalten des Gegensatzes 185
    4 Dritte Gegensatzgestaltung: "Gegensatz" als doppelte Reflexion 189
    C. Widerspruch und Grund als Resultat der Reflexionsbestimmungen 191
    D. Die logisch-ontologischen Sätze in der Wissenschaft der Logik 194
    1. Auflösung des Satzes der Identität und des Widerspruchs 197
    2. Satz der Verschiedenheit oder das principium identitatis indiscernibilium 199
    3. Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten 202
    4. Konträre und kontradiktorische Entgegensetzung 204
    5. Der Satz vom Grund 205
    6. Spekulativer Satz des Widerspruchs 207
    Sechstes Kapitel: Die letzten zwei Kantischen Reflexionsbegriffspaare in der Wesenslogik: Materie und Form, das Äußere und das Innere 209
    A. Form und Materie 209
    0. Logik als Wissenschaft der absoluten Form 209
    1. Der absolute Grund 212
    2. Materie im Erscheinungskapitel und in den Enzyklopädien 222
    3. Kritik der Kantischen Konstruktionslehre der Materie: Die Anmerkung zum "Fürsichsein" 224
    B. Das Äußere und das Innere in Hegels Wesenslogik 228
    0. Der allgemeine Charakter des wesentlichen Verhältnisses 230
    1. Die Ableitung des Verhältnisses des Äußeren und des Inneren 230
    2. Exposition des Verhältnisses des Äußeren und des Inneren 236
    3. Zur Substanz 239
    Schluss 243
    Literaturverzeichnis 251



    Vorwort

    Vorwort

    Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2007 von der Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Publizistik der Ruhr-Universität Bochum unter dem Titel "Reflexionsbegriffe und Reflexionsbestimmungen. Eine ideengeschichtliche, entwicklungsgeschichtliche und systematische Studie über die Hauptbegriffe in Hegels Wesenslogik, in besonderem Rückblick auf das Amphiboliekapitel der Kantischen Kritik der reinen Vernunft" als Dissertation angenommen. Sie wurde für den Druck gekürzt und überarbeitet.

    Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Walter Jaeschke, dem Direktor des Hegel-Archivs, der mich durch seine Lehrveranstaltungen, Schriften und Gespräche zur Abfassung dieser Arbeit angeregt und sie geduldig betreut hat. Nicht weniger gilt mein Dank Herrn Professor Dr. Thomas Sören Hoffmann, der die Rolle des Zweitgutachters übernommen hat und dessen Gutachten den kritischen Anstoß dazu gab, dass ich auf einige Fehler aufmerksam wurde, was der hier vorliegenden Druckfassung sehr zu gute kam. Mein besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Rainer Habermeier. Ohne seine Hilfe wäre weder mein Studium in Deutschland, noch die Fertigstellung der Arbeit möglich gewesen. Ich danke ebenfalls Herrn Prof. Dr. Takashi Shimazaki, Herrn Prof. Dr. Yoichi Kubo und Herrn Prof. Dr. Kunio Kozu für ihre wissenschaftlichen Ratschläge.

    Nicht zuletzt möchte ich mich bei Peter Kriegel, Christoph J. Bauer, Britta Caspers und Frau Dr. Muna Stipp dafür bedanken, dass sie bei der Fertigstellung des Manuskripts und der Drucklegung geholfen haben.

    Kyoto, den 2. Mai 2008