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    Pfusch am Bau.Band6: Planung und Bauüberwachung

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    Pfusch am Bau.Band6: Planung und Bauüberwachung

    Autoren:

    Verlag:
    Fraunhofer Irb Stuttgart  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: Februar 2008
    Seiten: 279
    Sprache: Deutsch
    Illustration: zahlr., meist farb. Abb., Tab.
    Maße: 242x173x14
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Pfusch am Bau
    ISBN: 3816774040
    EAN: 9783816774044

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Einleitung11
    1Planungen15
    1.1Elemente der Bauplanung17
    1.1.1Architektenplanung17
    1.1.2Tragwerksplanung23
    1.1.3Bauphysik27
    1.1.4Bodenmechanik, Erd- und Grundbau31
    1.1.5Vermessungstechnische Leistungen33
    1.1.6Brandschutz36
    1.2Pfusch durch typische Planungsfehler38
    1.2.1Planungsfehler der Investoren39
    1.2.2Planungsfehler der Architekten40
    1.2.3Planungsfehler der Tragwerksplaner42
    1.2.4Planungsfehler der Technischen Gebäudeausrüstung43
    1.3Gewährleistung und Haftung44
    1.4Tendenzen49
    2Fallbeispiele51
    2.1Beispiele typischer Planungssünden51
    2.2Fachwerkhäuser zwischen Stuttgart und Ulm98
    ▪ Finanzielles Desaster durch mangelnde Entscheidungskraft des Bauherrn98
    2.3Bürogebäude bei Stuttgart110
    ▪ Planungsfehler des Generalunternehmers110
    2.4Lärmschutzwall bei Stuttgart124
    ▪ Teileinsturz durch falsche Materialauswahl124
    2.5Bürogebäude auf der Alb131
    ▪ Einsturzgefahr wegen Abweichung von der Tragwerksplanung durch den beauftragten Bauunternehmer131
    2.6Fabrikgebäude bei Stuttgart137
    ▪ Ausführungskatastrophe wegen unzureichenden Planungen und Objektüberwachung137
    2.7Büro- und Wohngebäude in Dresden165
    ▪Neubauten ohne Zufahrt165
    2.8Kostengünstiges Bauen für junge Familien170
    ▪ Schlecht geplant und überwacht - über den Tisch gezogen170
    2.9Treppenanlage in Westfalen187
    ▪ Wenn der Bauherr zu groß für die Treppe ist187
    2.10Münsterarkaden192
    ▪Gebäudemasse erschlägt historische Nachbargebäude192
    2.11Platz des Lichts197
    ▪ Dunkelheit statt strahlendem Licht197
    2.12Neubebauung am Neckar200
    ▪ Kommunale Baubrutalität als Negativbeispiel200
    2.13Fachwerkhaus an der Donau203
    ▪ Fehlgeschlagene Gebäudeinstandsetzung durch Fehlentscheidungen eines bauunerfahrenen Baubetreuers203
    2.14Krankenhaus im Allgäu210
    ▪ Lebensgefahr durch Versagen von Bauleitung und Gebäudemanagement210
    2.15Wohnhaus bei Heilbronn216
    ▪ Planungspfusch mit Folgemängeln führt zum schnellen Ende eines Generalübernehmers216
    2.16Vogelkotschutzanlage bei Stuttgart232
    ▪ Preisverdächtige Architektenplanung232
    3Allgemeine Hinweise zur Vermeidung von Pfusch am Bau237
    3.1Empfehlungen für klassische Bauherren237
    3.2Empfehlungen für Käufer252
    3.3Empfehlungen für den Bauträger260
    3.4Empfehlungen für die ausführenden Firmen266
    3.5Empfehlungen für die Planer270
    3.6Fazit274
    Literaturverzeichnis275
    Stichwortverzeichnis277



    Vorwort

    Vorwort

    Ein Bekannter - ehemaliger Entwicklungsingenieur bei einem weltweit tätigen Autoteilezulieferer - erzählte mir, dass er mit 60 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand gegangen sei. Die Firma wurde nach deutscher Gründung und erfolgreicher Führung an verschiedene Großkonzerne aus Deutschland, Amerika und Frankreich verkauft. Nach Verkauf an einen französischen Konzern seien als erstes Kostensenkungsmaßnahmen bekannt gegeben worden. Der französische Kostensenker habe bei seiner Antrittsrede wie folgt agiert: »Ich wundere mich, dass Sie in dieser Firma einen Stamm von für mich überalterten Mitarbeitern haben. Ihre Mitarbeiter sind überwiegend seit 10, 20, 30, 40 und auch 50 Jahren im Betrieb, für uns Franzosen völlig unvorstellbar. Warum?«

    Antwort der deutschen Geschäftsleitung: »Unsere erfahrenen, bewährten, zuverlässigen Mitarbeiter sind unser Kapital. Dieses Kapital muss unbedingt gepflegt werden.«

    Antwort des Franzosen: »Sie haben in unmittelbarer Nähe hervorragende Ingenieurschulen, die junge Ingenieure ausbilden. Ich werde bei Ihnen, nun in unserem Konzern, die bisherige Strategie ändern und auf dieses Potenzial zurückgreifen. Wir werden ab sofort überwiegend junge, brennende Ingenieure übernehmen.«

    Dann formte er die Hand zu einer Presse, streckte den Arm aus und sagte: »Wir werden diese jungen Ingenieure auspressen wie eine Zitrone. Danach sind sie verbrannt und ich werde sie fallen lassen.«

    »Das war für mich der Grund, sofort, nach fast 45 Jahren Betriebszugehörigkeit, von der Lehre bis zum Ingenieur, die Arbeit vorzeitig zu beenden.«

    So, wie von diesem Herrn vorgetragen und plastisch dargestellt, haben sich leider in den vergangenen mehr als 10 Jahren auch sehr viele, überwiegend große, renommierte Architektur- und Ingenieurbüros, und besonders auch große Bau oder Baustoffkonzerne verhalten, die von unerfahrenen jungen Hochschulabgängern Höchstleistungen verlangten, zu denen diese aufgrund ihrer unzureichenden Ausbildung nicht fähig waren. Es ging nach dem Motto >hire and fire<. Nach ca. zwei Jahren waren die Jungarchitekten oder -ingenieure entweder völlig ausgebrannt, wurden entlassen, oder hatten den Härtetest bestanden.

    Frage: Hat sich daran etwas geändert? Leider nein. Die Ausbildungspolitik für Ingenieure aller Fachrichtungen der letzten Jahre ist zu Recht gescheitert. Während früher, ausgenommen für Universitäten, alle zukünftigen Ingenieure und Architekten vor Studienbeginn eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen mussten - dafür war das Abitur unnötig - wurde diese Ausgangsbasis unnötig aufgeweicht. Statt einer soliden Grundausbildung war es nun möglich, nur mit Abitur sofort Studien in technischen Berufen anzutreten, ohne die Materialien, mit denen zukünftig zu planen und zu arbeiten war, jeweils in den Händen bzw. verarbeitet zu haben. Dass eine solche Ausbildungspolitik Schiffbruch erleiden musste, zeigt sich an den täglichen Folgeschäden von Planungsfehlern in allen technischen Branchen. Beispielhaft sind nicht nur die überwiegend zitierten Fehler im Bauwesen, sondern z.B. auch in der Flugzeugindustrie beim A 380 oder den Fehlplanungen in der Autoindustrie.

    Diese seit über 40 Jahren falsche Bildungspolitik ist überwiegend für den Missstand bei der Ingenieur- und Architektenausbildung verantwortlich. Warum müssen junge Architekten nach Studienabschluss ein Praktikum (AiP) oft ohne Bezahlung oder zu Hungerlöhnen absolvieren, war die Ausbildung ungenügend? Das Rad zurückzudrehen ist leider unmöglich. Also noch mehr Planungs- und Ausführungspfusch - Danke!

    In den zwei nachfolgend zitierten Leserbriefen von Architekten im Deutschen Architektenblatt 10/2007 [1] nehmen die Kollegen Stellung zur Ausbildungsqualität und Qualifikation von Berufsanfängern und den sich daraus ergebenden Folgen: »Architekten haben sich in den letzten Jahrzehnten von wesentlichen Baubereichen verabschieden müssen, da diese z.B. von Bauträgern, Fertighausherstellern, Bauunternehmen, usw., übernommen wurden. Viele werden als Planer toller Entwürfe wahrgenommen, die aber für die Ausführung der Baumaßnahme nicht kompetent sind. Oberste Priorität in der Ausbildung muss haben, dass ein ausgebildeter Architekt in der Lage ist, mindestens ein Einfamilienhaus oder eine einfache Umbaumaßnahme vollständig, d.h. schadensfrei, zeitgerecht, qualitätsgerecht und unter Beachtung des vorgegebenen Kostenbudgets usw. einwandfrei zu realisieren. Leider ist festzustellen, dass Absolventen nicht in der Lage sind, viele der wesentlichen Aufgaben zu leisten. Eher warten sie mit wunderschönen Präsentationszeichnungen aus ihren CAD-Programmen auf Die Masse von uns ist aber im Neubau >normaler< Objekte und der Sanierung beschäftigt und nur am Rande in der Lage oder mit der Möglichkeit bedacht, ein herausragendes, tolles und besonderes Objekt zu realisieren. Für diese Standardlösungen müssen die Kompetenzen vorhanden sein und bei den Studenten geschaffen werden. Solange sich dies nicht ändert, wird es nach wie vor für unseren Berufsstand massive Probleme geben und die Aussichten sind meines Erachtens negativ zu beurteilen, denn wir werden bei der momentanen Entwicklung zunehmend Marktanteile verlieren.« (Architekt Karsten Jürgens, Hameln) »Es wird ständig von hoher Qualifikation und Kreativität der Architekten ausgegangen; dies ist mitnichten so. Im Gegenteil! Die jungen Kollegen, die aus dem Studium kommen, sind in keinster Weise auf die Ansprüche des Marktes vorbereitet, sondern - wenn überhaupt - auf nette Bauzeichnerei getrimmt. Es fehlt an allen Grundlagen: z.B. Kenntnis und Anwendungspraxis jeglicher DIN-Normen, Kenntnisse von Baurecht, Sonderbauvorschriften und deren Verfahren, Kenntnisse über Ausschreibung, Abrechnung und Kosten, Bauabwicklung usw. Daher fällt es einem Inhaber sehr schwer, einen angestellten Architekten zu beschäftigen, da es einen enormen Aufwand (zeitlich und pekuniär) bedeutet, diesen in drei bis sechs Jahren zu einem halbwegs ausgebildeten Mitarbeiter zu machen (wenn es überhaupt möglich ist).« (Architekt Bernhard Zahn, Fürth).

    Die Einführung der CAD Technik vor über 20 Jahren hat auch in der Bauplanung alle Planungsabläufe vollständig verändert. Während früher vor jedem Strich überlegt und geprüft wurde, macht das heute der Computer. Technische Details werden nicht mehr für das jeweilige Bauwerk entwickelt, sondern entweder von anderen Objekten verwendet oder von der Baustoffindustrie vorgegeben. Dass sich das negativ auf alle technischen Bereiche auswirken musste, ist kein Wunder. So lange es noch ausreichend ausgebildete, die deutsche Sprache beherrschende Fachhandwerker gab, konnten Planungsmängel von diesen rechtzeitig erkannt, besprochen und ohne großes Aufheben bei der Ausführung beseitigt werden. Doch heute gibt es auf den Baustellen leider nur noch sehr wenige ausgebildete, Deutsch sprechende Fachhandwerker. Für fast alle Gewerke werden aus Kostengründen überwiegend Subunternehmer aus allen Niedrigstlohnländern der ganzen Welt auf den Baustellen beschäftigt. So lange Politiker, Kammern, Fachverbände und Ausbildungsstätten dieses Problem nicht anpacken, werden die Planungssünden nicht ab-, sondern weiter zunehmen, zum großen Schaden aller Beteiligten. Schon durch einfache Hilfestellungen wie z.B. mehrsprachiges Beschriften der Pläne, Herstellerrichtlinien in verschiedenen Sprachen können Sprachbarrieren gemindert und somit Pfusch vermieden werden. Auch die Entsendungsrichtlinie löst die fehlende Ausbildung und das Sprachengewirr leider nicht.

    Bauherren, Planer und Ausführende sind vor ständigen Überraschungen nicht gefeit. Gelder und beauftragte Firmen verschwinden, fertig gestellte Objekte sind nicht nutzbar. Nicht nur die täglichen Überraschungen und Probleme am Objekt, sondern die leider inzwischen üblichen nachträglichen Auseinandersetzungen wegen Qualitätsmängeln, Nichteinhaltung von Baubestimmungen oder Kostenüberschreitungen verursachen weiteren Ärger und Kosten für die Beteiligten. Verlierer sind immer die betroffenen Bauherren, Planer und Firmen, Gewinner sind immer die Juristen.

    Auch wenn von vielleicht manchen Lesern als zu ausufernd empfunden, habe ich bewusst manche Vorgeschichten etwas länger und detaillierter beschrieben, um auch dem nicht informierten Leser das erforderliche Verständnis für die Einzelfälle übermitteln zu können. Bücher über eigentlich trockene und unschöne Themen sollen verständlich sein und auch mit Schmunzeln zu Ende gelesen werden können, denn nicht zu Ende lesbare Bücher frustrieren die Leser und sind wirklich zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

    Bietigheim-Bissingen, im Herbst 2007

    Klappentext

    Pfusch am Bau | Band 6

    Dieter Ansorge

    Planung und Bauüberwachung

    Durch Pfusch am Bau, seien es Entscheidungs-, Planungs- oder Ausführungsfehler, werden allein in Deutschland jährlich ca. 4 Milliarden Euro »vernichtet«. Ganze Heere von Anwälten, Richtern und Sachverständigen leben von diesen Fehlern. Schäden und Streitfälle können vermieden werden, wenn die wichtigsten Regeln bei Planung, Vergabe, Ausführung und Prüfung beachtet werden.

    Dass sich Pfusch nicht nur bei der Ausführung von Bauarbeiten findet, zeigt der sechste Band der Reihe. Der Autor schildert, wie bereits in der Planungsphase Mängel und Schäden produziert werden, die auch bei der Bauüberwachung nicht erkannt werden und sich dann im fertigen Bauwerk verwirklichen. Die Ursachen sind fehlende oder unzureichende Ausführungspläne, nachlässige Bauüberwachung durch den unterbezahlten Planer oder die Verlagerung der Detailplanung auf den überforderten Handwerker.

    Das Buch richtet sich an alle am Bau Beteiligten. Den meist unkundigen Bauherren und Käufern von Häusern oder Wohnungen soll es bei der Beurteilung der von den Ausführenden erbrachten Leistung helfen. Planern, Sachverständigen, Versicherungen, Ausführenden und Juristen soll es eine Hilfe für die tägliche Arbeit sein. Gegenübergestellt werden heute leider übliche mangelhafte Planungs- und Ausführungsdetails und solche, die mangelfrei sind und den Regeln der Technik entsprechen. Typische Schadensfälle aus der Sachverständigenpraxis werden einschließlich der Folgen vorgestellt und erläutert.


    ISBN 978-3-8167-7404-4

    Register

    [27] Arbeitsstättenverordnung vom 12. August 2004 (BGBl. I S. 2179), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20. Juli 2007 (BGBl. I S. 1595)
    [28] Straßenverkehrsgesetz (StVG) in der Fassung des Inkrafttretens vom 01.08.2007vorherige Ausgabe. Letzte Änderung durch: Gesetz zur Einführung eines Alkoholverbots für Fahranfänger und Fahranfängerinnen vom 19.Juli 2007 (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 33S. 1460, ausgegeben zu Bonn am 25. Juli 2007).
    [29] DIN 18 065:2000-01 : Gebäudetreppen Definitionen, Meßregeln, Hauptmaße


    Stichwortverzeichnis


    A

    Abdichtung (Nassräume) 58f
    Allgemein anerkannte Regeln der Technik 13f, 18ff, 48
    Änderungsauftrag 104
    Arbeitsstättenrichtlinie 27, 144, 160
    Architekten- und Ingenieurvertrag 45
    Aufhebungsvertrag 106f
    Ausführungsmangel 16, 85, 89, 131, 239, 249, 258
    Ausfuhrungsplanung 20, 26, 29ff, 42, 55, 132, 184, 271


    B

    Balkonentwässerung 77
    Bankbürgschaft 123, 245, 267
    Bauakustik 2f
    Bauaufsichtliche Zulassung 87, 178, 184
    Baubegleitende Qualitätsüberwachung 48, 172, 258, 265
    Baubeschreibung 15, 43f, 85, 174, 224, 242, 252, 263

    Baubestimmung 27, 41, 44, 52, 55, 85, 138, 164, 175, 209, 242, 254
    Baugrunderkundung 32, 38, 70, 222f
    Baukostenrahmen 104
    Bauphysik 18, 20, 25ff, 41, 52f, 83, 91, 111, 162, 172, 177, 221f, 237, 262, 271
    Baurechtsbehörde 11, 14, 37, 102, 105, 125, 132, 242, 255
    Bauschaden 12, 38, 40, 51, 60, 248
    Baustellenverordnung 45
    Bauvermessung 34
    Bauwerksabdichtung 55ff, 70, 75, 111, 116, 118, 138, 141, 163, 179, 183, 220ff, 242, 244, 248, 250, 254, 258, 264
    Bauzeitverlängerung 104
    Behinderungsanzeige 104
    Beschichtung 27, 120ff, 152
    Bestandsaufnahme 17, 30, 33, 100 ff, 204
    Bestandsschutz 28, 37
    Betonfertigteil 26, 119, 162
    Bitumendickbeschichtung 118, 143, 226
    Bodenkennwert 31f

    Brandschutz 25, 36ff, 111, 138, 150f, 178, 210, 214ff, 250, 258, 262


    D

    Dampfbremse 91 ff

    Dampfsperre 54, 56, 74, 92, 145, 147f, 154ff, 174, 176, 178
    Deckenablauf 75
    Dehnfuge 60
    Denkmalschutz 37, 99ff, 204, 235
    Detailplanung 11, 16, 42, 53, 55, 110f, 150, 153, 156, 187, 271
    Dränage 38, 70f, 97, 111 f, 115ff, 123, 220ff, 226f, 232, 264
    Durchbruch 42ff, 210, 213, 216, 262, 272


    E

    Einzelvergabe 11
    Energieeinsparverordnung 75, 91, 94, 259


    F

    Fensteranschluss 57, 92ff, 175, 179
    Feuchtebelastung 52
    Feuchteschutz 27f, 53, 73, 75, 138, 145, 155ff, 162, 172, 177, 184
    Flachdachentwässerung 44
    Fotodokumentation 59, 100, 160, 248, 264f
    Fundamentplan 20, 43
    Fußbodenaufbau 57, 230


    G

    Gemeinschaftseigentum 16, 258
    Genehmigungsplanung 19, 25f, 42, 138
    Generalübernehmer 11, 16, 40, 49, 54, 70, 74, 138, 217, 219, 222, 246
    Generalunternehmer 11, 16, 52, 54, 56, 110, 246, 254, 260, 270
    Gewährleistungsfrist 15f, 47, 130
    Grundlagenermittlung 16f, 24, 33, 41, 270, 272
    Grundstücksentwässerung 44, 52f, 61, 63, 70, 113ff, 138f, 221, 227, 242, 250, 254, 259, 262
    Grundwasserstand 55, 221, 223


    H

    Haftpflichtversicherung 40, 48, 107, 209, 238, 244, 255, 265, 273
    Haustechnik 52
    Haustrennwand 85ff
    HOAI 17ff, 29, 31, 33, 39, 47, 52, 56, 89, 91, 237ff, 263f, 270


    I

    Immissionsschutz 52f, 125
    Innenabdichtung 58
    Installationsplan 44, 229
    Instandhaltung 39


    K

    Konstruktionsplan 23, 26, 55f, 94, 137, 162, 174, 221, 224, 262, 272


    L

    Landesbauordnung 66
    Leistungsbild 23ff, 33f, 55, 237f, 241, 270ff
    Luftdichtheit 73, 91, 94f, 146, 157, 159, 165, 258f
    Luftschallschutz 86


    M

    Mängeleinrede 13, 15, 249, 251, 267
    Mehrkosten 104, 109, 114, 118, 243
    Minderung 15, 179, 186, 249f, 260, 262, 274
    Mindestabstand 63f


    N

    Niedrigenergiehaus 174


    O

    Objektüberwachung 11, 21f, 26f, 36, 42, 110, 137ff, 173, 204, 210, 214, 240f, 246f, 270f


    P

    Pauschalhonorar 104, 107
    Perimeterdämmung 56, 119, 121, 144f, 161, 180
    Planfortschreibung 89, 271
    Planungsleistung 18f, 23, 29, 41, 52, 105, 111, 221f, 237, 246, 261, 273


    R

    Regelgewährleistungsfrist 47
    Revisionsschacht 140f, 227


    S

    Schalplan 26, 43, 53, 118, 255
    Schiedsgutachtervertrag 107ff
    Schimmelpilz 27, 256
    Schlagregenschutz 57, 78, 80
    Schlüsselfertiges Bauen 11, 49, 62, 81, 110, 138, 156, 165, 219, 223, 242f, 246, 251
    SIGEKO 45, 47
    Sommerlicher Wärmeschutz 29
    Sonderfachmann 16, 44, 52, 237
    Stand der Technik 16, 44, 243, 262, 266f
    Standsicherheit 21, 23f, 27, 214, 216, 255
    Statische Berechnung 23ff, 32, 160, 174, 184, 224, 243, 255, 262
    Subunternehmer 111, 123, 138f, 160ff, 245ff, 265


    T

    Tauwasser 74, 232
    Tragwerksplanung 11, 23ff, 42, 47, 53, 104, 110f, 131ff, 139, 173f, 184, 221f, 237, 242, 255
    Treppenlauf 86, 89ff, 186ff
    Trittschall 29f, 80ff, 87f, 183, 186, 206


    V

    Vergabe 11, 13, 20f, 26, 29ff, 42, 51, 147, 238, 241, 246f, 263, 265, 270, 272
    Verjährung 22, 46f
    Verkehrslärm 28, 125
    Verkehrssicherungspflicht 45
    Versicherung 12f, 40, 48, 107, 209, 238, 244f, 264
    Vorplanung 17f, 24, 31, 37, 41, 44, 52, 55, 70, 241, 271


    W

    Wärmebrücke 177
    Wärmedämmung 43, 74, 93, 144, 147f, 153, 158, 160, 176, 184
    Wärmedämmverbundsystem 177f
    Wasserschaden 53, 59, 259
    Weiße Wanne 118



    Autor


    Der Autor:

    Dieter Ansorge , Jahrgang 1941. Nach Ausbildung zum Stahlbetonbauer Studium des Bauingenieurwesens an der Staatlichen Ingenieurschule Holzminden und Architektur an der FH Holzminden. Seit 1970 freiberuflich tätig als Architekt und Bauingenieur, seit 1976 Freier Sachverständiger für Sicherung und Erneuerung historischer Bauten und Schäden an Gebäuden, seit 1996 Mitarbeit in der WTA. Seminar- und Lehrtätigkeiten, Autor diverser Fachveröffentlichungen.