Artikel werden geladen
Autoren:
Verlag:
Fraunhofer Irb Stuttgart Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Einleitung | 11 | |||||
| 1 | Planungen | 15 | ||||
| 1.1 | Elemente der Bauplanung | 17 | ||||
| 1.1.1 | Architektenplanung | 17 | ||||
| 1.1.2 | Tragwerksplanung | 23 | ||||
| 1.1.3 | Bauphysik | 27 | ||||
| 1.1.4 | Bodenmechanik, Erd- und Grundbau | 31 | ||||
| 1.1.5 | Vermessungstechnische Leistungen | 33 | ||||
| 1.1.6 | Brandschutz | 36 | ||||
| 1.2 | Pfusch durch typische Planungsfehler | 38 | ||||
| 1.2.1 | Planungsfehler der Investoren | 39 | ||||
| 1.2.2 | Planungsfehler der Architekten | 40 | ||||
| 1.2.3 | Planungsfehler der Tragwerksplaner | 42 | ||||
| 1.2.4 | Planungsfehler der Technischen Gebäudeausrüstung | 43 | ||||
| 1.3 | Gewährleistung und Haftung | 44 | ||||
| 1.4 | Tendenzen | 49 | ||||
| 2 | Fallbeispiele | 51 | ||||
| 2.1 | Beispiele typischer Planungssünden | 51 | ||||
| 2.2 | Fachwerkhäuser zwischen Stuttgart und Ulm | 98 | ||||
| ▪ Finanzielles Desaster durch mangelnde Entscheidungskraft des Bauherrn | 98 | |||||
| 2.3 | Bürogebäude bei Stuttgart | 110 | ||||
| ▪ Planungsfehler des Generalunternehmers | 110 | |||||
| 2.4 | Lärmschutzwall bei Stuttgart | 124 | ||||
| ▪ Teileinsturz durch falsche Materialauswahl | 124 | |||||
| 2.5 | Bürogebäude auf der Alb | 131 | ||||
| ▪ Einsturzgefahr wegen Abweichung von der Tragwerksplanung durch den beauftragten Bauunternehmer | 131 | |||||
| 2.6 | Fabrikgebäude bei Stuttgart | 137 | ||||
| ▪ Ausführungskatastrophe wegen unzureichenden Planungen und Objektüberwachung | 137 | |||||
| 2.7 | Büro- und Wohngebäude in Dresden | 165 | ||||
| ▪Neubauten ohne Zufahrt | 165 | |||||
| 2.8 | Kostengünstiges Bauen für junge Familien | 170 | ||||
| ▪ Schlecht geplant und überwacht - über den Tisch gezogen | 170 | |||||
| 2.9 | Treppenanlage in Westfalen | 187 | ||||
| ▪ Wenn der Bauherr zu groß für die Treppe ist | 187 | |||||
| 2.10 | Münsterarkaden | 192 | ||||
| ▪Gebäudemasse erschlägt historische Nachbargebäude | 192 | |||||
| 2.11 | Platz des Lichts | 197 | ||||
| ▪ Dunkelheit statt strahlendem Licht | 197 | |||||
| 2.12 | Neubebauung am Neckar | 200 | ||||
| ▪ Kommunale Baubrutalität als Negativbeispiel | 200 | |||||
| 2.13 | Fachwerkhaus an der Donau | 203 | ||||
| ▪ Fehlgeschlagene Gebäudeinstandsetzung durch Fehlentscheidungen eines bauunerfahrenen Baubetreuers | 203 | |||||
| 2.14 | Krankenhaus im Allgäu | 210 | ||||
| ▪ Lebensgefahr durch Versagen von Bauleitung und Gebäudemanagement | 210 | |||||
| 2.15 | Wohnhaus bei Heilbronn | 216 | ||||
| ▪ Planungspfusch mit Folgemängeln führt zum schnellen Ende eines Generalübernehmers | 216 | |||||
| 2.16 | Vogelkotschutzanlage bei Stuttgart | 232 | ||||
| ▪ Preisverdächtige Architektenplanung | 232 | |||||
| 3 | Allgemeine Hinweise zur Vermeidung von Pfusch am Bau | 237 | ||||
| 3.1 | Empfehlungen für klassische Bauherren | 237 | ||||
| 3.2 | Empfehlungen für Käufer | 252 | ||||
| 3.3 | Empfehlungen für den Bauträger | 260 | ||||
| 3.4 | Empfehlungen für die ausführenden Firmen | 266 | ||||
| 3.5 | Empfehlungen für die Planer | 270 | ||||
| 3.6 | Fazit | 274 | ||||
| Literaturverzeichnis | 275 | |||||
| Stichwortverzeichnis | 277 | |||||
Vorwort
Ein Bekannter - ehemaliger Entwicklungsingenieur bei einem weltweit tätigen Autoteilezulieferer - erzählte mir, dass er mit 60 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand gegangen sei. Die Firma wurde nach deutscher Gründung und erfolgreicher Führung an verschiedene Großkonzerne aus Deutschland, Amerika und Frankreich verkauft. Nach Verkauf an einen französischen Konzern seien als erstes Kostensenkungsmaßnahmen bekannt gegeben worden. Der französische Kostensenker habe bei seiner Antrittsrede wie folgt agiert: »Ich wundere mich, dass Sie in dieser Firma einen Stamm von für mich überalterten Mitarbeitern haben. Ihre Mitarbeiter sind überwiegend seit 10, 20, 30, 40 und auch 50 Jahren im Betrieb, für uns Franzosen völlig unvorstellbar. Warum?«
Antwort der deutschen Geschäftsleitung: »Unsere erfahrenen, bewährten, zuverlässigen Mitarbeiter sind unser Kapital. Dieses Kapital muss unbedingt gepflegt werden.«
Antwort des Franzosen: »Sie haben in unmittelbarer Nähe hervorragende Ingenieurschulen, die junge Ingenieure ausbilden. Ich werde bei Ihnen, nun in unserem Konzern, die bisherige Strategie ändern und auf dieses Potenzial zurückgreifen. Wir werden ab sofort überwiegend junge, brennende Ingenieure übernehmen.«
Dann formte er die Hand zu einer Presse, streckte den Arm aus und sagte: »Wir werden diese jungen Ingenieure auspressen wie eine Zitrone. Danach sind sie verbrannt und ich werde sie fallen lassen.«
»Das war für mich der Grund, sofort, nach fast 45 Jahren Betriebszugehörigkeit, von der Lehre bis zum Ingenieur, die Arbeit vorzeitig zu beenden.«
So, wie von diesem Herrn vorgetragen und plastisch dargestellt, haben sich leider in den vergangenen mehr als 10 Jahren auch sehr viele, überwiegend große, renommierte Architektur- und Ingenieurbüros, und besonders auch große Bau oder Baustoffkonzerne verhalten, die von unerfahrenen jungen Hochschulabgängern Höchstleistungen verlangten, zu denen diese aufgrund ihrer unzureichenden Ausbildung nicht fähig waren. Es ging nach dem Motto >hire and fire<. Nach ca. zwei Jahren waren die Jungarchitekten oder -ingenieure entweder völlig ausgebrannt, wurden entlassen, oder hatten den Härtetest bestanden.
Frage: Hat sich daran etwas geändert? Leider nein. Die Ausbildungspolitik für Ingenieure aller Fachrichtungen der letzten Jahre ist zu Recht gescheitert. Während früher, ausgenommen für Universitäten, alle zukünftigen Ingenieure und Architekten vor Studienbeginn eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen mussten - dafür war das Abitur unnötig - wurde diese Ausgangsbasis unnötig aufgeweicht. Statt einer soliden Grundausbildung war es nun möglich, nur mit Abitur sofort Studien in technischen Berufen anzutreten, ohne die Materialien, mit denen zukünftig zu planen und zu arbeiten war, jeweils in den Händen bzw. verarbeitet zu haben. Dass eine solche Ausbildungspolitik Schiffbruch erleiden musste, zeigt sich an den täglichen Folgeschäden von Planungsfehlern in allen technischen Branchen. Beispielhaft sind nicht nur die überwiegend zitierten Fehler im Bauwesen, sondern z.B. auch in der Flugzeugindustrie beim A 380 oder den Fehlplanungen in der Autoindustrie.
Diese seit über 40 Jahren falsche Bildungspolitik ist überwiegend für den Missstand bei der Ingenieur- und Architektenausbildung verantwortlich. Warum müssen junge Architekten nach Studienabschluss ein Praktikum (AiP) oft ohne Bezahlung oder zu Hungerlöhnen absolvieren, war die Ausbildung ungenügend? Das Rad zurückzudrehen ist leider unmöglich. Also noch mehr Planungs- und Ausführungspfusch - Danke!
In den zwei nachfolgend zitierten Leserbriefen von Architekten im Deutschen Architektenblatt 10/2007 [1] nehmen die Kollegen Stellung zur Ausbildungsqualität und Qualifikation von Berufsanfängern und den sich daraus ergebenden Folgen: »Architekten haben sich in den letzten Jahrzehnten von wesentlichen Baubereichen verabschieden müssen, da diese z.B. von Bauträgern, Fertighausherstellern, Bauunternehmen, usw., übernommen wurden. Viele werden als Planer toller Entwürfe wahrgenommen, die aber für die Ausführung der Baumaßnahme nicht kompetent sind. Oberste Priorität in der Ausbildung muss haben, dass ein ausgebildeter Architekt in der Lage ist, mindestens ein Einfamilienhaus oder eine einfache Umbaumaßnahme vollständig, d.h. schadensfrei, zeitgerecht, qualitätsgerecht und unter Beachtung des vorgegebenen Kostenbudgets usw. einwandfrei zu realisieren. Leider ist festzustellen, dass Absolventen nicht in der Lage sind, viele der wesentlichen Aufgaben zu leisten. Eher warten sie mit wunderschönen Präsentationszeichnungen aus ihren CAD-Programmen auf Die Masse von uns ist aber im Neubau >normaler< Objekte und der Sanierung beschäftigt und nur am Rande in der Lage oder mit der Möglichkeit bedacht, ein herausragendes, tolles und besonderes Objekt zu realisieren. Für diese Standardlösungen müssen die Kompetenzen vorhanden sein und bei den Studenten geschaffen werden. Solange sich dies nicht ändert, wird es nach wie vor für unseren Berufsstand massive Probleme geben und die Aussichten sind meines Erachtens negativ zu beurteilen, denn wir werden bei der momentanen Entwicklung zunehmend Marktanteile verlieren.« (Architekt Karsten Jürgens, Hameln) »Es wird ständig von hoher Qualifikation und Kreativität der Architekten ausgegangen; dies ist mitnichten so. Im Gegenteil! Die jungen Kollegen, die aus dem Studium kommen, sind in keinster Weise auf die Ansprüche des Marktes vorbereitet, sondern - wenn überhaupt - auf nette Bauzeichnerei getrimmt. Es fehlt an allen Grundlagen: z.B. Kenntnis und Anwendungspraxis jeglicher DIN-Normen, Kenntnisse von Baurecht, Sonderbauvorschriften und deren Verfahren, Kenntnisse über Ausschreibung, Abrechnung und Kosten, Bauabwicklung usw. Daher fällt es einem Inhaber sehr schwer, einen angestellten Architekten zu beschäftigen, da es einen enormen Aufwand (zeitlich und pekuniär) bedeutet, diesen in drei bis sechs Jahren zu einem halbwegs ausgebildeten Mitarbeiter zu machen (wenn es überhaupt möglich ist).« (Architekt Bernhard Zahn, Fürth).
Die Einführung der CAD Technik vor über 20 Jahren hat auch in der Bauplanung alle Planungsabläufe vollständig verändert. Während früher vor jedem Strich überlegt und geprüft wurde, macht das heute der Computer. Technische Details werden nicht mehr für das jeweilige Bauwerk entwickelt, sondern entweder von anderen Objekten verwendet oder von der Baustoffindustrie vorgegeben. Dass sich das negativ auf alle technischen Bereiche auswirken musste, ist kein Wunder. So lange es noch ausreichend ausgebildete, die deutsche Sprache beherrschende Fachhandwerker gab, konnten Planungsmängel von diesen rechtzeitig erkannt, besprochen und ohne großes Aufheben bei der Ausführung beseitigt werden. Doch heute gibt es auf den Baustellen leider nur noch sehr wenige ausgebildete, Deutsch sprechende Fachhandwerker. Für fast alle Gewerke werden aus Kostengründen überwiegend Subunternehmer aus allen Niedrigstlohnländern der ganzen Welt auf den Baustellen beschäftigt. So lange Politiker, Kammern, Fachverbände und Ausbildungsstätten dieses Problem nicht anpacken, werden die Planungssünden nicht ab-, sondern weiter zunehmen, zum großen Schaden aller Beteiligten. Schon durch einfache Hilfestellungen wie z.B. mehrsprachiges Beschriften der Pläne, Herstellerrichtlinien in verschiedenen Sprachen können Sprachbarrieren gemindert und somit Pfusch vermieden werden. Auch die Entsendungsrichtlinie löst die fehlende Ausbildung und das Sprachengewirr leider nicht.
Bauherren, Planer und Ausführende sind vor ständigen Überraschungen nicht gefeit. Gelder und beauftragte Firmen verschwinden, fertig gestellte Objekte sind nicht nutzbar. Nicht nur die täglichen Überraschungen und Probleme am Objekt, sondern die leider inzwischen üblichen nachträglichen Auseinandersetzungen wegen Qualitätsmängeln, Nichteinhaltung von Baubestimmungen oder Kostenüberschreitungen verursachen weiteren Ärger und Kosten für die Beteiligten. Verlierer sind immer die betroffenen Bauherren, Planer und Firmen, Gewinner sind immer die Juristen.
Auch wenn von vielleicht manchen Lesern als zu ausufernd empfunden, habe ich bewusst manche Vorgeschichten etwas länger und detaillierter beschrieben, um auch dem nicht informierten Leser das erforderliche Verständnis für die Einzelfälle übermitteln zu können. Bücher über eigentlich trockene und unschöne Themen sollen verständlich sein und auch mit Schmunzeln zu Ende gelesen werden können, denn nicht zu Ende lesbare Bücher frustrieren die Leser und sind wirklich zum Fenster hinausgeworfenes Geld.
Bietigheim-Bissingen, im Herbst 2007
Pfusch am Bau | Band 6
Dieter Ansorge
Planung und Bauüberwachung
Durch Pfusch am Bau, seien es Entscheidungs-, Planungs- oder Ausführungsfehler, werden allein in Deutschland jährlich ca. 4 Milliarden Euro »vernichtet«. Ganze Heere von Anwälten, Richtern und Sachverständigen leben von diesen Fehlern. Schäden und Streitfälle können vermieden werden, wenn die wichtigsten Regeln bei Planung, Vergabe, Ausführung und Prüfung beachtet werden.
Dass sich Pfusch nicht nur bei der Ausführung von Bauarbeiten findet, zeigt der sechste Band der Reihe. Der Autor schildert, wie bereits in der Planungsphase Mängel und Schäden produziert werden, die auch bei der Bauüberwachung nicht erkannt werden und sich dann im fertigen Bauwerk verwirklichen. Die Ursachen sind fehlende oder unzureichende Ausführungspläne, nachlässige Bauüberwachung durch den unterbezahlten Planer oder die Verlagerung der Detailplanung auf den überforderten Handwerker.
Das Buch richtet sich an alle am Bau Beteiligten. Den meist unkundigen Bauherren und Käufern von Häusern oder Wohnungen soll es bei der Beurteilung der von den Ausführenden erbrachten Leistung helfen. Planern, Sachverständigen, Versicherungen, Ausführenden und Juristen soll es eine Hilfe für die tägliche Arbeit sein. Gegenübergestellt werden heute leider übliche mangelhafte Planungs- und Ausführungsdetails und solche, die mangelfrei sind und den Regeln der Technik entsprechen. Typische Schadensfälle aus der Sachverständigenpraxis werden einschließlich der Folgen vorgestellt und erläutert.
ISBN 978-3-8167-7404-4
[27] Arbeitsstättenverordnung vom 12. August 2004 (BGBl. I S. 2179), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20. Juli 2007 (BGBl. I S. 1595)
[28] Straßenverkehrsgesetz (StVG) in der Fassung des Inkrafttretens vom 01.08.2007vorherige Ausgabe. Letzte Änderung durch: Gesetz zur Einführung eines Alkoholverbots für Fahranfänger und Fahranfängerinnen vom 19.Juli 2007 (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 33S. 1460, ausgegeben zu Bonn am 25. Juli 2007).
[29] DIN 18 065:2000-01 : Gebäudetreppen Definitionen, Meßregeln, Hauptmaße
Stichwortverzeichnis
AAbdichtung (Nassräume) 58f
Allgemein anerkannte Regeln der Technik 13f, 18ff, 48
Änderungsauftrag 104
Arbeitsstättenrichtlinie 27, 144, 160
Architekten- und Ingenieurvertrag 45
Aufhebungsvertrag 106f
Ausführungsmangel 16, 85, 89, 131, 239, 249, 258
Ausfuhrungsplanung 20, 26, 29ff, 42, 55, 132, 184, 271
BBalkonentwässerung 77
Bankbürgschaft 123, 245, 267
Bauakustik 2f
Bauaufsichtliche Zulassung 87, 178, 184
Baubegleitende Qualitätsüberwachung 48, 172, 258, 265
Baubeschreibung 15, 43f, 85, 174, 224, 242, 252, 263Baubestimmung 27, 41, 44, 52, 55, 85, 138, 164, 175, 209, 242, 254
Baugrunderkundung 32, 38, 70, 222f
Baukostenrahmen 104
Bauphysik 18, 20, 25ff, 41, 52f, 83, 91, 111, 162, 172, 177, 221f, 237, 262, 271
Baurechtsbehörde 11, 14, 37, 102, 105, 125, 132, 242, 255
Bauschaden 12, 38, 40, 51, 60, 248
Baustellenverordnung 45
Bauvermessung 34
Bauwerksabdichtung 55ff, 70, 75, 111, 116, 118, 138, 141, 163, 179, 183, 220ff, 242, 244, 248, 250, 254, 258, 264
Bauzeitverlängerung 104
Behinderungsanzeige 104
Beschichtung 27, 120ff, 152
Bestandsaufnahme 17, 30, 33, 100 ff, 204
Bestandsschutz 28, 37
Betonfertigteil 26, 119, 162
Bitumendickbeschichtung 118, 143, 226
Bodenkennwert 31fBrandschutz 25, 36ff, 111, 138, 150f, 178, 210, 214ff, 250, 258, 262
DDampfbremse 91 ff
Dampfsperre 54, 56, 74, 92, 145, 147f, 154ff, 174, 176, 178
Deckenablauf 75
Dehnfuge 60
Denkmalschutz 37, 99ff, 204, 235
Detailplanung 11, 16, 42, 53, 55, 110f, 150, 153, 156, 187, 271
Dränage 38, 70f, 97, 111 f, 115ff, 123, 220ff, 226f, 232, 264
Durchbruch 42ff, 210, 213, 216, 262, 272
EEinzelvergabe 11
Energieeinsparverordnung 75, 91, 94, 259
FFensteranschluss 57, 92ff, 175, 179
Feuchtebelastung 52
Feuchteschutz 27f, 53, 73, 75, 138, 145, 155ff, 162, 172, 177, 184
Flachdachentwässerung 44
Fotodokumentation 59, 100, 160, 248, 264f
Fundamentplan 20, 43
Fußbodenaufbau 57, 230
GGemeinschaftseigentum 16, 258
Genehmigungsplanung 19, 25f, 42, 138
Generalübernehmer 11, 16, 40, 49, 54, 70, 74, 138, 217, 219, 222, 246
Generalunternehmer 11, 16, 52, 54, 56, 110, 246, 254, 260, 270
Gewährleistungsfrist 15f, 47, 130
Grundlagenermittlung 16f, 24, 33, 41, 270, 272
Grundstücksentwässerung 44, 52f, 61, 63, 70, 113ff, 138f, 221, 227, 242, 250, 254, 259, 262
Grundwasserstand 55, 221, 223
HHaftpflichtversicherung 40, 48, 107, 209, 238, 244, 255, 265, 273
Haustechnik 52
Haustrennwand 85ff
HOAI 17ff, 29, 31, 33, 39, 47, 52, 56, 89, 91, 237ff, 263f, 270
IImmissionsschutz 52f, 125
Innenabdichtung 58
Installationsplan 44, 229
Instandhaltung 39
KKonstruktionsplan 23, 26, 55f, 94, 137, 162, 174, 221, 224, 262, 272
LLandesbauordnung 66
Leistungsbild 23ff, 33f, 55, 237f, 241, 270ff
Luftdichtheit 73, 91, 94f, 146, 157, 159, 165, 258f
Luftschallschutz 86
MMängeleinrede 13, 15, 249, 251, 267
Mehrkosten 104, 109, 114, 118, 243
Minderung 15, 179, 186, 249f, 260, 262, 274
Mindestabstand 63f
NNiedrigenergiehaus 174
OObjektüberwachung 11, 21f, 26f, 36, 42, 110, 137ff, 173, 204, 210, 214, 240f, 246f, 270f
PPauschalhonorar 104, 107
Perimeterdämmung 56, 119, 121, 144f, 161, 180
Planfortschreibung 89, 271
Planungsleistung 18f, 23, 29, 41, 52, 105, 111, 221f, 237, 246, 261, 273
RRegelgewährleistungsfrist 47
Revisionsschacht 140f, 227
SSchalplan 26, 43, 53, 118, 255
Schiedsgutachtervertrag 107ff
Schimmelpilz 27, 256
Schlagregenschutz 57, 78, 80
Schlüsselfertiges Bauen 11, 49, 62, 81, 110, 138, 156, 165, 219, 223, 242f, 246, 251
SIGEKO 45, 47
Sommerlicher Wärmeschutz 29
Sonderfachmann 16, 44, 52, 237
Stand der Technik 16, 44, 243, 262, 266f
Standsicherheit 21, 23f, 27, 214, 216, 255
Statische Berechnung 23ff, 32, 160, 174, 184, 224, 243, 255, 262
Subunternehmer 111, 123, 138f, 160ff, 245ff, 265
TTauwasser 74, 232
Tragwerksplanung 11, 23ff, 42, 47, 53, 104, 110f, 131ff, 139, 173f, 184, 221f, 237, 242, 255
Treppenlauf 86, 89ff, 186ff
Trittschall 29f, 80ff, 87f, 183, 186, 206
VVergabe 11, 13, 20f, 26, 29ff, 42, 51, 147, 238, 241, 246f, 263, 265, 270, 272
Verjährung 22, 46f
Verkehrslärm 28, 125
Verkehrssicherungspflicht 45
Versicherung 12f, 40, 48, 107, 209, 238, 244f, 264
Vorplanung 17f, 24, 31, 37, 41, 44, 52, 55, 70, 241, 271
WWärmebrücke 177
Wärmedämmung 43, 74, 93, 144, 147f, 153, 158, 160, 176, 184
Wärmedämmverbundsystem 177f
Wasserschaden 53, 59, 259
Weiße Wanne 118
Der Autor:
Dieter Ansorge , Jahrgang 1941. Nach Ausbildung zum Stahlbetonbauer Studium des Bauingenieurwesens an der Staatlichen Ingenieurschule Holzminden und Architektur an der FH Holzminden. Seit 1970 freiberuflich tätig als Architekt und Bauingenieur, seit 1976 Freier Sachverständiger für Sicherung und Erneuerung historischer Bauten und Schäden an Gebäuden, seit 1996 Mitarbeit in der WTA. Seminar- und Lehrtätigkeiten, Autor diverser Fachveröffentlichungen.