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    Product Lifecycle Management für die Praxis

    Ein Leitfaden zur modularen Einführung, Umsetzung und Anwendung

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    Product Lifecycle Management für die Praxis
    Ein Leitfaden zur modularen Einführung, Umsetzung und Anwendung

    Autoren:

    Verlag:
    Springer-Verlag   Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 8000
    Erschienen: Februar 2008
    Seiten: 334
    Sprache: Deutsch
    Maße: 243x170x23
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    ISBN: 3540340084
    EAN: 9783540340089

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    1 Einleitung 1
    1.1 Augenblickliche Unternehmenssituation 1
    1.2 Grundlegende Aspekte von PLM 3
    1.3 Anspruch und Zielgruppe des Buches 5
    1.4 Aufbau des Buches 7
    1.5 Danksagungen der Autoren 11
    2 Die Situation heutiger Unternehmen 13
    2.1 Ursachen und Folgen von Unternehmenskomplexität 13
    2.2 PLM als strategischer Ansatz zur Beherrschung der Komplexität 20
    2.3 Die Entwicklung einer PLM-Strategie 22
    2.4 Grundsätzliche Maßnahmen zur Umsetzung einer PLM-Strategie 25
    2.5 Zusammenfassung Kapitel 2 29
    3 PLM-Voraussetzungen im Unternehmen 31
    3.1 Anforderungen an eine erfolgreiche PLM-Strategie 31
    3.1.1 Allgemeine Anforderungen an PLM 32
    3.1.2 Anforderungen an die Hauptunternehmenselemente 35
    3.2 Mögliche Produktarten für PLM 36
    3.2.1 Grundlegende Begriffe im Bereich der Modularisierung 37
    3.2.2 Multi-Life-Produkte 40
    3.2.3 Plattformprodukte 42
    3.2.4 Mechatronische Produkte 43
    3.3 Modulare Prozesse 49
    3.4 Modulare Organisationen 52
    3.5 Zusammenfassung Kapitel 3 54
    4 Umsetzung von PLM 57
    4.1 Anwendung der PLM-Strategie auf der Basis vorhandener Produkte 57
    4.2 Steuerung der Daten- und Informationsflüsse 65
    4.3 Beherrschung der Unternehmenskomplexität durch ein PDMS 74
    4.3.1 Grundlegende PDM-Systemarchitektur 75
    4.3.2 Grundlegende PDM-Systemfunktionalitäten 77
    4.3.3 PDM-Systemanforderungen 78
    4.4 Unternehmensanforderungen an eine PDMS-Einführung 79
    4.5 Zusammenhänge im Bereich "PDMS-Fähigkeit" 83
    4.6 Zusammenfassung Kapitel 4 87
    5 Der PDMS-Regelkreis 91
    5.1 Nachteile vorhandener PDMS-Einführungsmethoden 91
    5.2 Grundlage der modularen Vorgehensweise : Der PDMS-Regelkreis 95
    5.3 Zusammenfassung Kapitel 5 101
    6 Lösungsbaustein 1: PDM-Systemeinführung 103
    6.1 Beschreibung der methodischen Vorgehensweise 103
    6.2 Organisation und Ablauf des PDMS-Projekts 104
    6.2.1 Aufbau der PDMS-Projektorganisation 105
    6.2.2 Ablauf des PDMS-Projekts 109
    6.2.3 Kosten des PDMS-Projekts 111
    6.3 Die unternehmensinterne Vorklärungsphase 113
    6.4 Die Untersuchungsphase 115
    6.4.1 Arbeitsschritt 1: Definition der Zielsetzungen 115
    6.4.2 Arbeitsschritt 2: Erstellung der IST-Analyse und Ableitung des SOLL-Konzepts 122
    6.5 Die Umsetzungsphase 145
    6.5.1 Arbeitsschritt 3: Ergänzung oder Erstellung der Modelle 145
    6.5.2 Arbeitsschritt 4: Die Pilotphase 171
    6.6 Die Betriebsphase 179
    6.7 Zusammenfassung Kapitel 6 183
    7 Lösungsbaustein 2: Bewertung der PDMS-Fähigkeit 189
    7.1 Definition der Capability Scorecard (CSC) 189
    7.2 Aufbau der Capability Scorecard 190
    7.3 Anwendung der CSC und Ermittlung des PDMS-Reifegrads 196
    7.3.1 Die Nutzwertanalyse (NWA) 197
    7.3.2 Ermittlung des PDMS-Reifegrads und der Perspektiven-Reifegrade 199
    7.3.3 Die Schwachstellenanalyse 202
    7.4 Arbeitsschritt A: Definition der Zielsetzungen 203
    7.5 Arbeitsschritt B: Ermittlung der PDMS-Bewertungskriterien 205
    7.6 Arbeitsschritt C: Ermittlung des Perspektiven-Reifegrads 214
    7.7 Arbeitsschritt D: Ableitung von Verbesserungsaktivitäten 223
    7.8 Exemplarische Ermittlung der PDMS-Fähigkeit 227
    7.9 Die CSC als Grundlage des PDMS-Projektcontrollings 237
    7.10 Zusammenfassung Kapitel 7 241
    8 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 245
    8.1 Grundgedanken der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 245
    8.2 Nutzenerhebung mit Hilfe des Business Case 250
    8.2.1 Definition und Aufbau eines Business Case 250
    8.2.2 Allgemeine Nutzenpotenziale 252
    8.2.3 Unternehmensindividuelle Nutzenpotenziale 254
    8.3 Monetäre Erhebung des Nutzens 255
    8.4 Ermittlung der Kosten 258
    8.5 Bewertung der Wirtschaftlichkeit 262
    8.5.1 Das Prinzip des Total Cost of Ownership (TCO) 263
    8.5.2 Die Prozesskostenrechnung 265
    8.5.3 Exemplarische Kennzahlen der Investitionsbewertung 267
    8.5.4 Moderne Verfahren der Investitionsberechnung 271
    8.6 Bewertung der Unternehmensperspektive Finanzen 273
    8.7 Risiken der PDMS-Einführung 277
    8.8 Zusammenfassung Kapitel 8 279
    9 Fallbeispiel 283
    9.1 Allgemeine Unternehmenssituation und Vorklärungsphase 284
    9.2 Lösungsbaustein 1: Die PDM-Systemeinführung 289
    9.2.1 Durchführung des Arbeitsschritts 1 290
    9.2.2 Durchführung des Arbeitsschritts 2 294
    9.2.3 Durchführung des Arbeitsschritts 3 299
    9.2.4 Durchführung des Arbeitsschritts 4: Pilotphase 306
    9.3 Lösungsbaustein 2: Bewertung der PDMS-Fähigkeit 311
    9.3.1 Durchführung des Arbeitsschritts A 311
    9.3.2 Durchführung des Arbeitsschritts B 312
    9.3.3 Durchführung des Arbeitsschritts C 315
    9.3.4 Durchführung des Arbeitsschritts D 318
    9.4 Der Business Case 320
    9.5 Zusammenfassung Kapitel 9 326
    Sachwortverzeichnis 329



    Klappentext

    Auf die Marktanforderungen nach individuellen Lösungen reagieren Unternehmen häufig mit neuen Produktvarianten. Dies führt zu einer großen Prozess- und Produktkomplexität verbunden mit einem hohen Kosten- und Zeitaufwand.

    Ein möglicher Weg aus dieser »Komplexitätsfalle« ist die Strategie des Product Lifecycle Management (PLM). Die Autoren stellen praxiserprobte Vorgehensweisen und Maßnahmen zur Planung von PLM sowie zur Einführung eines Produktdatenmanagement-Systems (PDMS) vor. Sie behandeln die Frage, ob und wie »PLM-fit« das eigene Unternehmen ist und wie wirtschaftlich die möglichen Ansätze sind. Ein ausführliches Fallbeispiel beschreibt die Unternehmensbewertung, die PDMS-Einführung und den erwarteten Nutzen von PLM in einem mittelständischen Unternehmen.

    Geeignet für Ingenieure, Projektleiter und Manager in mittelständischen Unternehmen sowie für Studierende technischer Fachrichtungen.


    ISBN 978-3-540-34008-9

    springer.com

    Register

    Sachwortverzeichnis


    A

    Abschlussbericht 115
    Akteur 71
    Aktivität 70, 126
    Aktivitätenmatrix 190
    - Finanzen 273
    - Organisation/Rolle 318
    - Produkt 317
    - Prozess 192, 312
    Änderungsmanagement 324
    Anforderungen an die Pilotphase 174
    Anforderungen an eine PLM-Strategie 34
    Anforderungsliste 61, 115, 205
    ARIS 70, 159
    Attribut 67
    Aufwand 204
    Ausgangsdaten 70
    Ausstiegsszenario 178


    B

    Balanced Scorecard 190
    Baukasten 9, 27, 37
    Baureihe 27
    Baustruktur 39
    Benchmark 100, 201
    Betriebsphase 83, 179
    - Kennwerte 180
    Bewertungsdurchführung 199
    Bewertungsklasse
    - Finanzklasse 222
    - IT-Systemklasse 222
    - Produktklasse 220
    - Prozessklasse 218, 315
    - Rollenklasse 221
    Bewertungskriterien 199, 314
    Bewertungskriteriencluster 204, 313
    - Unternehmensperspektive IT 212
    - Unternehmensperspektive Organisation/Rolle 211
    - Unternehmensperspektive Produkt 211
    - Unternehmensperspektive Prozess 207
    Business Case 10, 192, 250, 320
    Business-Administrator 164, 303, 308


    C

    Capability Scorecard 6, 97, 189
    - qualitative Bewertung 117
    Computational Fluid Dynamics 62
    Concurrent Engineering 174
    Controllingprozess 25
    CSC-Aufhahmeblatt 194
    Customzing 221


    D

    Daten- und Informationsflüsse 5, 65, 133, 192, 239
    Daten- und Informationslandkarte 135, 151, 156
    Daten- und Informations-Liste 131, 151, 155
    Datenkonsistenz 254
    Datenmigration 179
    Datenobjektstatus 160
    Datenschwerpunkt 68, 152
    Design-to-Cost 1


    E

    Eigenschaftsgröße 197, 215, 315
    Eingangsdaten 70
    Entwicklungs- und Konstruktionsprozess 35, 62
    ERP-System 11
    erweiterter Produktentstehungsprozess 24
    EXPRESS 155


    F

    Fehler-Möglichkeiten und Einfluss-Analyse 142
    Finite Elemente Methode 62
    Flussdiagramm 70, 156
    Funktionspool 53
    Funktionsstruktur 39
    Funktionsträger 39


    G

    ganzheitlicher Reengineering Ansatz 28
    Gesamtfunktion 39, 40
    Geschäftsprozesse 17
    Gewichtung 197
    - absoluter Gewichtungsfaktor 200, 209, 314
    - relativer Gewichtungsfaktor 200, 209, 313
    Globalisierung 1, 14


    H

    Häufigkeit-Aufwands-Matrix 302
    Hauptaspekte von PLM 21
    Hauptunternehmenselement 9, 22, 32
    - Anforderungen 35
    - Organisation 9, 22
    - Produkt 9, 22
    - Prozess 9, 22


    I

    Identnummer 60
    Informationskonzept 98
    Innovationswettbewerb 1
    Interviewfragebogen 125, 128
    Investitionskennzahlen
    - Amortisationsdauer 269
    - Cash-Flow 271
    - EBIT 271
    - Kapitalwert 267
    - Methode des internen Zinsfusses (IRR) 270
    - Net Present Value (NPV) 267
    - Rentabilität/Rendite 271
    - Return on Investment (Rol) 16, 268
    IST-Analyse 124, 205, 294
    IT-Analyse 131
    IT-Architektur 308
    IT-Landschaft 10
    IT-Systemlandkarte 133, 192


    K

    Kennzahlen 25
    Klassifizierung 67
    Kompetenzpool 53
    Komplexität 20
    Komplexitätsfalle 19
    Komplexitätstreiber 21
    Konfigurationsmanagement 25
    Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 85, 98, 183
    Kosten 258, 323
    - Betriebskosten 261
    - direkte Kosten 256
    - einmalige Kosten 259
    - Einsparungskosten 260
    - Gesamtkosten 257
    - indirekte Kosten 257
    - Initialkosten 261
    - laufende Kosten 260
    - Personalkosten 259
    - Sachkosten 259
    Kostenmanagement 245
    Kosten-Nutzen-Analyse 256
    Kosten-Nutzen-Regelkreis 141
    Kostentreiber
    - operative Kostentreiber 265
    - strategische Kostentreiber 264
    Kundenbestellvorgang 61


    L

    Lastenheft 170, 205
    Lebenszyklus-Gate 160


    M

    marktgerechte Optimierung 58
    Marktpräsenz 2
    Marktstrategie 27
    Maßzahl 197, 215
    mechatronisches Produkt 43, 258
    - elektrische/elektronische Komponente 43
    mechanische Komponente 43
    - softwaretechnische Komponente 43
    Mehrkörpersimulation 62
    Meilenstein-Konzept 125, 126
    MES-System 11
    Modell CAD-Modell 68
    Modellanforderungen 73, 147
    Modellanpassung 310
    - Produktdatenmodell 67, 150, 192, 300
    - Prozessmodell 67, 69, 155, 192, 303
    - Rolle 71
    - Rollenkonzept 71
    - Rollenmodell 67, 71, 162, 192, 299
    Modell-Reengineering 125, 150, 299
    - Business Process Reengineering 157, 226, 305, 318
    - Produkt-Reengineering 162
    Modul 9, 38
    Modularisierung 9
    Modularisierungsgrad 37
    Modularität 37
    Multi-Life-Produkt 35, 40, 148


    N

    Nutzen 141, 204
    - allgemeines Nutzenpotenzial 252
    - individuelles Nutzenpotenzial 254, 324
    - monetär messbares
    Nutzenpotenzial 255
    - monetär nicht messbares Nutzenpotenzial 255
    - monetärer Nutzen 247
    - nicht-monetärer Nutzen 247
    - nicht-strategischer Nutzen 260
    Nutzenquantifizierung 252
    - strategischer Nutzen 260
    nutzengerechte Optimierung 58
    Nutzwertanalyse 197
    - Zielbereich 198
    - Zielstufe 199
    - Zielsystem 198


    O

    Operationalisierbarkeit 33
    operative Maßnahmen 25
    Organisation
    - Linienorganisation 54
    - Matrixorganisation 52
    Organisationseinheit 52


    P

    PDMS-Bewertungskriterien 197
    - Finanzen 273
    - IT 212
    - Kriterienwert 197, 201, 217
    - Organisation/Rolle 211
    Produkt 211
    Prozess 207
    PDMS-Einflussgrößen 10, 86, 95, 189
    PDMS-Einführungsmethoden 91
    PDMS-Fähigkeit 9, 84, 189
    - IST-PDMS-Fähigkeit 84, 94, 239
    - qualitative PDMS-Fähigkeit 118, 204, 255, 312
    - SOLL-PDMS-Fähigkeit 84, 94, 144, 239
    PDMS-Projekt 83, 104
    - Auslöser 105, 114
    - Kernteam 106, 288
    - Lenkungsausschuss 106
    PDMS-Projektkosten 111, 259
    Pilotphase 111, 306
    Pilotteam 108, 171
    Projektleiter 105
    Projektmanagementteam 105
    Projektorganisation 105
    Projektpate 106
    Projektressourcen 116, 224, 238
    Projekttreiber 105
    - Umsetzungsphase 111, 239, 299
    - Untersuchungsphase 110, 239, 290
    - Vorklärungsphase 109, 287
    PDMS-Regelkreis 10, 95, 257
    - Abbruchkriterium 96
    - Bausteine 96
    PDMS-Regelkreisiteration 96, 217
    PDMS-Reifegrad IST-PDMS-Reifegrad 317
    PDMS-Reifegrad 9, 84, 95, 189, 199, 224
    Perspektiven-Reifegrad 85, 197, 199, 201, 217, 315
    - SOLL-PDMS-Reifegrad 317
    PDMS-Unternehmensauswirkungen 251
    PDMS-Werteskala 215
    Perspektiven-Wertetabelle 217
    Pilotphase 108, 171
    Pilotsystem 83, 172
    Plattformprodukt 42
    PLM-Fragestellungen 5
    Polardiagramm 194
    Präferenzmatrix 118, 120, 200
    Preiswettbewerb 1
    Product Lifecycle Management 3, 20
    Produkt
    - evolutionäres Produkt 58
    - modulares Produkt 58
    Produktarchitektur 35, 39
    Produktart 27
    Produktarten 9, 37
    Produktausprägungen 35
    Produktdaten 18, 65, 151
    Produktdatenmanagement-System 3, 74
    - Auscheckvorgang 75
    - Business-Administrator 108
    - Datenbanken 75
    - Datenbankmanagementsystem 75
    - Datenobjekt 75
    - Eincheckvorgang 76
    - Metadaten 75
    - System-Administrator 108
    - Systemanforderungen 78
    - Systemarchitektur 75
    - Systemfunktionalitäten 75, 77
    - Systemworkflows 159
    - Vault 75
    Produkteigenschaft 41
    Produktentstehungsprozess 17, 31
    Produktgruppe 59
    Produktionsvorbereitungskosten 2
    Produktlebenszyklus 65
    Produktplanungssystem 60
    Produktplattform 27, 42
    Produktstruktur 39
    Produktvariante 18, 19
    Produktvielfalt 20
    Produktwissen 4

    - produktzentrierter Ansatz 6
    - Projektcontrolling 9, 92, 237
    - CSC-Projektcontrolling 239
    - klassisches Projektcontrolling 238
    Projektplan 115, 175
    Projektumsetzungsmatrix 194
    Prototyp
    - realer Prototyp 62
    - virtueller Prototyp 62
    Prozess 4
    - Gesamtprozess 49, 70
    - Geschäftsprozess 126
    - nicht variables Prozessmodul 51
    Prozess-Gate 126
    Prozessmodul 49, 64
    Prozessschritt 70, 126
    - Referenzprozess 51
    - Standardprozess 51, 63
    - Steuerungsgröße 71
    - technischen Ebene 156
    - Teilprozess 70, 126
    - Teilprozessebene 162
    - variables Prozessmodul 51
    - Vorgangsebene 125, 156, 162
    - Workflowebene 162
    Prozessaufnahmeblatt 125, 127
    - Rollen-Organisations-Matrix 128
    Prozessdaten 65
    Prozesskostenrechnung 265


    Q

    Qualitätsmanagement 101
    Quick Wins 120


    R

    Rangfolgeverfahren 122
    Referenzierung 67, 151, 301
    Referenzprodukt 9, 58
    Referenzprodukt-Strategie 9, 58, 221
    Referenzprozess 63
    Referenzstruktur 60, 63
    Risiken 142, 277
    Rolle 61, 159
    - Lebenszyklusphase 160
    Rollenkonzept 164
    Rollenpool 162
    - Standardrolle 159
    - Zugriffsberechtigung 160


    S

    SADT-Diagramm 70
    Schnittstelle 44
    - offene Schnittstelle 62
    - Organisationsschnittstelle 53
    - Produktschnittstelle 61
    - Prozessschnittstelle 50
    Systemschnittstelle 77
    Schnittstellenmanagement 26
    Schulungsgrundlage 73
    Schulungskonzept 98, 170, 309
    Schwachstellenanalyse 200, 202, 223, 318
    Simultaneous-Engineering IIA Softwareversion 49
    SOLL-Konzept 136, 205, 248
    - PDMS-Einführungsszenarien 136
    SOLL-Szenario 298
    Standardisierung 46, 254
    Standardisierungspotenzial 302
    Strategie, allgemein 32
    strategischer Teufelskreis 3

    Stückliste 60
    Superuser 310
    System-Administrator 165, 308
    Systemanpassung 310
    System-Breitenanwendung 179
    Systemdurchdringungstiefe 172
    System-Pilotimplementierung 176
    System-Roll-Out 179
    Systemumsetzungsaufwand 172
    Szenariotechnik 136


    T

    Target-Costing 1
    Technologiewettbewerb 1
    Teilfunktion 39
    Teilprozesse 17
    Time-to-market 16
    Total cost of Business Opportunity (TCBO) 271
    Total cost of Ownership (TCO) 263
    Total Value of Opportunity (TVO) 111


    U

    UML 155, 159
    Umsetzungsaufwand 141
    Umsetzungsphase 145
    Unternehmensanforderungen an eine PDMS-Einführung 79
    Unternehmenshistorie 33
    Unternehmenskomplexität 8 externe
    Unternehmenskomplexität 14
    - interne Unternehmenskomplexität 16
    - Maßnahmen zur Beherrschung der Unternehmenskomplexität 26
    Unternehmensleitbild 23, 203
    Unternehmensperspektive 190, 198
    - Finanzen 191, 247, 273
    - IT 192
    - Organisation 192
    - Produkt 191
    - Prozess 192
    Unternehmensstrategie 22
    Unternehmensvision 23, 33
    Unternehmenswissen 3, 58
    Untersuchungsphase 115
    Ursache-Wirkungs-Prinzip 275


    V

    variable Baugruppen 59
    variables Bauteil 59
    Variante 18, 59
    - Produktvariante 18, 62
    - Prozessvariante 18
    - unveränderte Variante 60
    Variantentypen 302
    vorgedachte Variante 60
    Variantenmanagement 58
    Verbesserungsaktivität 85, 223
    Verbesserungsmaßnahmen 96, 194, 197, 202, 325
    Verbesserungspotenzial 215, 223
    Vielfalt

    - externe Vielfalt 16
    - interne Vielfalt 16
    Vorgehensweise zur 10
    - Bewertung des Zielereichungsgrads 99
    - Durchführung der Prozesskostenrechnung 265
    - Erhebung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen 248
    - Ermittlung des PDMS-Reifegrads 10, 196
    - Erstellung eines Produktdatenmodells 150
    - Erstellung eines Prozessmodells 155
    - Erstellung eines Rollenmodells 162
    - Optimierung der externen Produktvielfalt 58
    - PDMS-Einführung 10, 99, 103
    - unternehmensindividuellen Erstellung einer PLM-Strategie 23
    Vorklärungsphase 113


    W

    Was-Matrix 166
    Wer-Matrix 168
    Werteprofil 202, 224
    wirtschaftlicher Unternehmenserfolg 275
    Wirtschaftlichkeit 10, 246
    Wirtschaftlichkeitsberechnung 87
    Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 245, 322
    Wissensspeicher 63
    Workflow 159


    Z

    Zielcontrolling 171
    Ziele 10, 141
    - Definition der Zielsetzungen 115, 196
    - operative Ziele 24, 117, 204, 275, 293
    - strategische Ziele 22, 116, 203, 275, 286
    - Unternehmensleitziel 203
    Zielanpassung 183
    Zielpriorisierung 118
    Zielerfüllungsgrad 83, 207, 238
    Zielgröße
    - Kosten 258
    - Qualität 258
    Zeit 258



    Autor

    Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Feldhusen

    1977 - 1989 Studium und Promotion an der TU Berlin, 1989 - 1994 Hauptabteilungsleiter Elektronikkonstruktion der AEG Westinghouse Transportation Systems, Berlin; 1994-1996 Leiter Konstruktion und Entwicklung der DUEWAG Schienenfahrzeuge AG, Düsseldorf; 1996 - 1999 Technischer Leiter der Siemens Verkehrstechnik Light Rail, Düsseldorf und Erlangen; 1999 Professor für Konstruktionstechnik und ab 2000 Institutsdirektor des Instituts für Allgemeine Konstruktionstechnik des Maschinenbaus (IKT) der RWTH Aachen; Herausgeber des Dubbel, Taschenbuch für den Maschinenbau.

    Dr.-lng. Boris Gebhardt

    studierte Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität der Bundeswehr München sowie Maschinenbau an der RWTH Aachen. Anschließend war er am Lehrstuhl und IKT der RWTH Aachen tätig. Dort lagen seine Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Wissensmanagement in der Produktentwicklung, PLM und PDMS. Zusätzlich war er verantwortlich für die Durchführung mehrerer Industrieprojekte zur Umsetzung von PLM und Einführung von PDMS in der Industrie.

    Vorwort

    Der Markt fordert individuelle Lösungen, darauf reagieren Firmen häufig mit neuen Produktvarianten. Einen Weg aus dieser kaum beherrschbaren Produktkomplexität weist das Product Lifecycle Management (PLM). Die Autoren stellen bewährte Maßnahmen zur PLM-Planung sowie zur Einführung eines Produktdatenmanagement-Systems vor. Projektleiter und Manager kleiner und mittlerer Unternehmen können anhand des Buches beurteilen, wie "PLM-fit" ihre Firma ist und wie sich mögliche PLM-Ansätze auswirken. Geeignet auch für Studierende technischer Fachgebiete.

    Reviews

    Aus den Rezensionen: "... Das Buch behandelt strategische, operative und wirtschaftliche Fragestellungen. ... Positiv konnte beim Lesen festgestellt werden, dass das Thema der Wirtschaftlichkeit eines PDM-Systems sehr ausführlich betrachtet und in den unterschiedlichsten Facetten dargestellt wird. ... Das Buch ist klar gegliedert und strukturiert; dies erleichtert dem Leser die Informationsaufnahme. Aufgrund des durch das Fallbeispiel hergestellten Praxisbezugs wird das Buch wohl eher einen Leser aus der Industrie als einen studentischen Leser ansprechen ... Es ist ein Buch für die Praxis." (Dr.-lng. Michael Muschiol, in: VDI-Z Integrierte Produktion, 2008, Issue 11-12, S. 59) "... Die Autoren beschreiben eine systemneutrale Einführungsmethodik mit tiefer gehenden Einzelmethoden. Neben einer Anweisung zur Analyse des IST-Zustandes erläutern sie die einzelnen Einführungsschritte mit konkreten Beispielen und Checklisten." (www.scope-online.de)