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    Psychologische Methodenlehre / Statistik

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    Psychologische Methodenlehre / Statistik

    Autoren:

    Verlag:
    UTB   Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: Juli 2008
    Seiten: 187
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 21 Abbildungen, 40 Tabellen
    Maße: 216x151x15
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Uni-Taschenbücher basics M
    ISBN: 3825230643
    EAN: 9783825230647

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Vorwort9
    1Einführung in die Forschungsmethoden13
    1.1Wissenschaftstheorie14
    1.1.1Wissenschaftlicher Zirkel14
    1.1.2Thesen zum Wissenschaftsverständnis16
    1.1.3Kriterien der Wissenschaftlichkeit22
    1.2Wissenschaftliche Datenerhebung und -auswertung23
    1.2.1Erhebungsform23
    1.2.2Setting24
    1.3Experimente und Kausalität26
    1.3.1Ursache und Wirkung26
    1.3.2Unabhängige und abhängige Variable28
    1.3.3Kausaler Zusammenhang29
    1.3.4Störvariablen30
    1.3.5Versuchspläne31
    1.3.6Ergebnisse von Experimenten33
    1.4Validität von Untersuchungen34
    1.4.1Max-Min-Kon-Prinzip35
    1.4.2Reliabilität35
    2Datenerhebung und deskriptive Statistik37
    2.1Messen und Skalenniveau38
    2.1.1Merkmal und Variable38
    2.1.2Skalenniveaus39
    2.2Häufigkeiten und Kategorien39
    2.3Maße zur Stichprobenbeschreibung41
    2.3.1Maße der zentralen Tendenz41
    2.3.2Maße der Dispersion42
    2.3.3Maße der Verteilungsform45
    2.4Normalverteilung, Transformationen, Normierung und Normalisierung46
    2.5Grafische Darstellungsmöglichkeiten49
    2.5.1Darstellung einer einzelnen stetigen Variablen50
    2.5.2Darstellung einer einzelnen diskreten Variablen52
    2.5.3Stichprobenvergleiche bei stetigen Variablen52
    2.5.4Zusammenhang zweier stetiger Variablen52
    2.6Wahrscheinlichkeitstheorie54
    2.7Stichprobentheorie56
    2.7.1Zufallsgesteuerte Auswahlverfahren57
    2.7.2Nichtzugefallsgesteuerte Auswahlverfahren58
    2.7.3Stichprobenkennwerte und Populationskennwerte58
    2.7.4Standardfehler59
    3Inferenzstatistik62
    3.1Grundlagen des Hypothesenprüfens64
    3.1.1Hypothesen64
    3.1.2Fehler67
    3.2Einfache parametrische Testverfahren70
    3.2.1z-Test70
    3.2.2t-Test für eine Stichprobe71
    3.2.3t-Test für abhängige Stichproben72
    3.2.4Prüfling der Varianzhomogenität72
    3.2.5t-Test für homogene Stichproben73
    3.2.6t-Test für heterogene Stichproben74
    3.3Nichtparametrische Testverfähren74
    3.3.1Binomial-Test75
    3.3.2X2-Test75
    3.3.3McNemar-Test76
    3.3.4Q-Test von Cochran77
    3.3.5Mediantest78
    3.3.6U-Test von Mann-Whitney78
    3.3.7Vorzeichentest79
    3.3.8H-Test von Kruskal und Wallis80
    3.3.9Friedman-Test80
    3.4Optimaler Stichprobenumfang81
    4Korrelation86
    4.1Kovarianz und Produkt-Moment-Korrelation86
    4.2Weitere Korrelationskoeffizienten89
    4.2.1Rangkorrelation nach Spearman91
    4.2.2Punkttetrachorische Korrelation (Φ-Koeffizient)91
    4.3Multiple Korrelation92
    4.3.1Partialkorrelation92
    4.3.2Semipartialkorrelation93
    4.3.3Multiple Korrelation93
    5Höhere inferenzstatistische Verfahren97
    5.1Lineare Regressionsanalyse98
    5.2Multiple Regressionsanalyse102
    5.3Einfaktorielle Varianzanalyse106
    5.3.1Grundlagen der einfaktoriellen Varianzanalyse107
    5.3.2Durchführung der einfaktoriellen Varianzanalyse108
    5.4Mehrfaktorielle Varianzanalyse113
    5.4.1Grundlagen der mehrfaktoriellen Varianzanalyse114
    5.4.2Durchführung der mehrfaktoriellen Varianzanalyse114
    5.4.3Interaktionseffekte116
    5.5Varianzanalysen mit Messwiederholung und Kovarianzanalyse123
    6Versuchsplanung128
    6.1Validitätsgefahrdungen bei Experimenten128
    6.1.1Validität statistischer Schlussfolgerungen129
    6.1.2Interne Validität130
    6.1.3Konstruktvalidität131
    6.1.4Inhalts- und Kriteriumsvalidität134
    6.1.5Zusammenhang zwischen Validitäten135
    6.2Experimentelle Designs136
    6.2.1Randomisierte Zuweisung von Probanden136
    6.2.2Prä-Post-Messung mit Kontrollgruppe137
    6.2.3Faktorielle Designs138
    6.2.4Solomon-Vier-Gruppen-Plan141
    6.2.5Hierarchische Versuchspläne142
    6.2.6Lateinische und lateinisch-griechische Quadrate143
    6.3Quasi-experimentelle Designs mit Prä-Messung und Kontrollgruppe145
    6.3.1Verbesserungsmöglichkeiten des Designs146
    6.3.2Kohortenstudie148
    6.4Quasi-experimentelle Designs ohne Prä-Messung und/oder ohne Kontrollgruppe149
    6.4.1Designs ohne Prä-Messung und ohne Kontrollgruppe150
    6.4.2Designs mit Prä-Messung, aber ohne Kontrollgruppe151
    6.4.3Designs ohne Prä-Messung, aber mit Kontrollgruppe154
    6.4.4Designs mit Prä-Messung und mit Kontrollgruppe155
    6.5Analyse von nicht vergleichbaren Gruppen155
    7Praktische Probleme bei der Durchführung von Experimenten159
    7.1Ethische Voraussetzungen159
    7.2Möglichkeiten und Probleme von randomisierter Zuweisung162
    7.3Mögliche Probleme bei der Treatmentimplementierung165
    7.4Schwund von Probanden und fehlende Werte168
    Literatur173
    Glossar175
    Anhang: Tabellen der Verteilungsfunktionen179
    Register186



    Vorwort

    Vorwort

    "Jede Wissenschaft bedarf der Mathematik, die Mathematik bedarf keiner."

    (Jakob Bernoulli)

    Dieses Zitat kann für die Psychologie umgewandelt werden in folgenden Satz: "Jeder Teilbereich der Psychologie (Sozialpsychologie, Allgemeine Psychologie, klinische Psychologie etc.) bedarf grundlegender Methodenkenntnisse, die Methodenlehre bedarf keines anderen Teilbereichs."

    In allen Bereichen der Psychologie wird auf die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien aufgebaut. Damit diese Ergebnisse richtig eingeordnet und bewertet werden können, muss der Studierende die angewandten versuchsplanerischen Methoden verstehen und die Korrektheit der angewandten statistischen Vorgehensweisen bewerten. Nur unter diesen Voraussetzungen kann die Gültigkeit (Validität) der Ergebnisse einzelner Studien bewertet werden. Auch sollte ein Studierender im Fachbereich Psychologie in der Lage sein, selbstständig Studien zu planen, durchzuführen, auszuwerten und darzustellen, wobei an unterschiedlichen Stellen des Vorgehens bestimmte Probleme auftauchen können. Die Basiskompetenz wird den Studierenden in diesem Buch vermittelt. Mein Anliegen ist es hierbei, den Studierenden nahezubringen, dass Kenntnisse im Bereich Methodenlehre zur Schlüsselkompetenz für einen Psychologen gehören. Diese Schlüsselkompetenz ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen und eine sinnvolle Anwendung in allen anderen Bereichen der Psychologie. Nur hierdurch ist eine selbstständige und kompetente Einordnung neuer Ergebnisse und wissenschaftlicher Entwicklungen möglich.

    Zielgruppe - Handhabung: Dieses Buch wurde für Studienanfänger im Bereich Psychologie, aber auch für andere sozialwissenschaftliche Studiengänge geschrieben. Es soll den Einstieg in diesen Bereich erleichtern und sozusagen das grundlegende Werkzeug vermitteln. Aufgrund der komplexen Darstellung eignet sich das Buch zur Prüfungsvorbereitung, da sich die Inhalte auf grundlegende Konzepte konzentrieren und somit das Basiswissen beinhalten. Zur Vertiefung wird weiterführende Literatur empfohlen und fast jedes Kapitel mit einer Zusammenfassung und Übungsaufgaben abgeschlossen. Die Lösungen zu den Aufgaben sowie vier Vertiefungsthemen mit weiteren Aufgaben und Lösungen sind unter www.reinhardt-verlag.de zu finden.

    Der Aufbau des Buches erlaubt, dass nur einzelne Kapitel gelesen werden können. In Kapitel 1 wird eine Einführung in die Forschungsmethoden gegeben und es werden grundlegende Begriffe wie Experiment, Kausalität, die Formen von Validität etc. definiert. Kapitel 2 befasst sich mit Datenerhebung und deskriptiver (beschreibender) Statistik, während die folgenden Kapitel 3-5 einen Einblick in die Inferenzstatistik, Korrelationsanalysen, lineare Regressionsanalyse und Varianzanalysen ermöglichen. Falls dem Leser diese Inhalte schon bekannt sind, kann er mit Kapitel 6 in die Versuchsplanung und die verschiedenen Untersuchungsdesigns einsteigen. Praktische Probleme bei der Durchführung von Experimenten bezüglich der Ethik, der Randomisierung, der Treatmentimplementierung und dem Schwund von Versuchspersonen werden in Kapitel 7 beschrieben.

    Sofern bei den gewählten Begrifflichkeiten das Geschlecht keine Rolle spielt, wurden Begriffe wie Proband oder Versuchsleiter immer geschlechtsneutral verwendet. Damit der Text besser verständlich bleibt, wurden auf die Verwendung des grolsen "I" oder auf Doppelnennungen verzichtet. Hierbei ist eine Benachteiligung eines der beiden Geschlechter auf keinen Fall beabsichtigt.

    Danksagung: An der Entwicklung dieses Buches war eine Vielzahl von Menschen direkt oder indirekt beteiligt. Der Beitrag der einzelnen Personen ist hierbei nur schwer zu bewerten und zu vergleichen.

    Das vorliegende Buch ist im Rahmen meiner Veranstaltungen zu Statistik und Methodenlehre entstanden. Die Rückmeldung vieler Studentinnen und Studenten zu meinen Folien und begleitenden Materialien hat sicherlich dazu beigetragen, dieses Buch in der vorliegenden Form entstehen zu lassen.

    Für die gute inhaltliche Betreuung durch eine Vielzahl von Rückmeldungen möchte ich mich bei meiner Lektorin, Dr. Martina Steinröder, und bei Susanne Schimmer herzlichst bedanken. Beide hatten auch in den "heißen Phasen" der Bucherstellung immer ein offenes Ohr für meine Anmerkungen und Fragen.

    Der Inhalt des Buches ist von fachlichen Diskussionen mit Prof. Dr. Jochen Fahrenberg, Dr. Zimmermann und Prof. Dr. Karl Christoph Klauer geprägt. Letzterem möchte ich auch für die zeitlichen Freiräume danken, die er mir zur Erstellung dieses Buches gegeben hat.

    Cand. phil. Fabian Hölzenbein möchte ich für die Unterstützung bei der Erstellung der Grafiken zu diesem Buch danken.

    Besonders hervorgehoben werden muss die Unterstützung durch Cand. phil. Katherina Wilm, die durch ihre inhaltlichen Rückmeldungen die Verständlichkeit des Buches enorm erhöht hat. Ohne ihre intensiven Bemühungen, mein Manuskript besser zu strukturieren, wäre das Buch nicht so, wie es jetzt vorliegt. Herzlichen Dank auch an dieser Stelle.

    Widmung: Abschließend möchte ich dieses Buch Kathrin und Georg widmen, die auf mich an diversen Abenden und Wochenenden verzichten mussten und trotzdem immer viel Verständnis für meine Arbeit gezeigt haben.

    Freiburg, im Winter 2007/2008

    Rainer Leonhart

    Klappentext

    LEICHTER LERNEN MIT SYSTEM

    Psychologische Methodenlehre/ Statistik Psychologie

    Oftmals ein ungeliebtes Fach - aber fundierte Kenntnisse der Statistik und empirischer Methoden sind für angehende PsychologInnen unverzichtbar! Dieses Basislehrbuch vermittelt die Grundlagen in kompakter Form und hilft beim Pauken für die Prüfung. Die Zusammenstellung und Vermittlung des Lehrstoffes ist insbesondere für Bachelor-Studiengänge geeignet.

    Lösungen zu den Übungsfragen und Vertiefungsthemen unter www.reinhardt-verlag.de

    UTB basics

    www.utb.de


    ISBN 978-3-8252-3064-7

    Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen 40 Tabellen und 21 Abbildungen machen Fakten deutlich im Glossar werden wichtige Fachbegriffe erklärt Übungsfragen fördern das Verständnis ideal für die Prüfungsvorbereitung

    Register

    Register


    A

    Abduktion 16
    Additionstheorem 55
    Ad-hoc-Auswahl 58
    Alpha-Fehler 67
    Alternativhypothese 63
    Arithmetisches Mittel 42


    B

    Balkendiagramm 52
    Bedingte Wahrscheinlichkeit 55
    Befragung 23
    Beobachtung 24
    Beta-Fehler 67
    Binomial-Test 75
    Bonferroni-Korrektur 107
    Box-Plot 52


    C

    Chi-Quadrat-Test 75
    Collingwood, Robin 18


    D

    Deduktion 16
    Disordinale Interaktion 117
    Doppelt-Verblindung 165
    Dreifach-Verblindung 165


    E

    Eddington, Arthur 19
    Effekt 27
    Effektgröße 82, 110
    Einfach-Verblindung 165
    Empirie 14
    Erhebungsformen 23
    Eta-Ouadrat 110
    Ethische Voraussetzungen 159
    Evidenzbasiert 14
    Experiment 24
    Exzess 45


    F

    Faktorielle Designs 138
    Feldstudie 24, 32
    Feyerabend, Paul Karl 21
    Fleck, Ludwik 19
    Friedman-Test 80


    G

    Gauß'sche Normalverteilung 46
    Gerichtete Hypothesen 65
    Gödel, Kurt 18


    H

    Häufigkeit 40
    Hierarchische Versuchspläne 142
    Histogramm 50
    H-Test von Kruskal und Wallis 80
    Hybride Interaktion 117


    I

    Induktion 15
    Inhaltsvalidität 135
    Interaktionseffekte 116
    Interne Validität 130
    Intervallskala 39


    K

    Kategorie 40
    Kausalität 29
    Klumpenauswahl 58
    Kohortenstudie 148
    Konstruktvalidität 131
    Kontraste 110
    Korrelative Studien 33
    Kovarianz 86
    Kovarianzanalyse 125
    Kreisdiagramm 52
    Kreuzvalidierung 101
    Kriterien der Wissenschaftlichkeit 22
    Kriteriumsvalidität 135
    Kuhn, Thomas 19
    Kurtosis 45


    L

    Laborstudie 24
    Lakatos, Imre 21
    Lateinische Quadrate 143
    Lateinisch-griechische Quadrate 143
    Lineare Regression 98


    M

    Max-Min-Kon-Prinzip 35
    McNemar-Test 76
    Median 42
    Mediantest 78
    Mehrstufige Zufallsauswahl 58
    Merkmal 38
    Mittelwert 42
    Mittlere Quadratsummen 109
    Modalwert 41
    Multiplikationstheorem 56


    N

    Nominalskala 39
    Normalisierung 49
    Normalverteilung 46
    Normierung 48
    Nullhypothese 63


    O

    Optimaler Stichprobenumfang 81
    Ordinale Interaktion 117
    Ordinalskala 39


    P

    Partialkorrelation 92
    Polygon 50
    Popper, Karl Raimund 20
    Positivismus 17
    Post-hoc-Tests 111
    Produkt-Moment-Korrelation 86-89
    Putnam, Hilary 21


    Q

    Q-Test von Cochran 77
    Quartile 43
    Quasi-Experiment 32, 149
    Quotenauswahl 58


    R

    Randomisierte Zuweisung 136
    Range 42
    Regression 98
    Regressionseffekt 101
    Reliabilität 35
    Restriction of Range 102


    S

    Scatter-Plot 52
    Scheffe-Test 112
    Schiefe 45
    Schrittweise Regression 105
    Semipartialkorrelation 93
    Skalenniveau 39
    Solomon-Vier-Gruppen-Plan 141
    Spannweite 42
    Standardabweichung 44
    Standardfehler 59
    Stem-and-Leaf-Plot 50
    Stichprobentheorie 56
    Streuung 44
    Stochastische Unabhängigkeit 55
    Störvariablen 30


    T

    Teststärke 82
    Theorem von Bayes 56
    Theoriegeleitete Auswahl 58
    t-Test 71-74
    Tukey-HSD-Test 112


    U

    Uneingeschränkte Zufallsauswahl 57
    Ungerichtete Hypothesen 65
    Unterschiedshypothese 64
    Ursache 26
    U-Test von Mann-Whitney 78


    V

    Validität 34
    - Inhaltsvalidität 135
    Interne 130
    - Konstruktvalidität 131
    - Kriteriumsvalidität 135
    Variable 38
    Varianz 43
    Varianzanalyse 107ff

    - Kovarianzanalyse 125
    - mit Messwiederholung 123
    Variationsbreite 42
    Verblindung 164
    Verhältnisskala 39
    Versuchspläne 31
    Vorzeichentest 79


    W

    Wahrscheinlichkeit 54
    - nach Laplace 54
    - nach Bernoulli 54
    Wiener Kreis 16-17
    Wissenschaft 14


    Z

    z-Test 70
    z-Transformation 47
    Zufallsexperiment 31
    Zusammenhangshypothese 64



    Autoren

    Dr. Rainer Leonhart lehrt an der Universität Freiburg i.Br.