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| INHALT | ||||||
| EINLEITUNG | 11 | |||||
| 1. | QUALITÄT IM BILDUNGSBEREICH | 16 | ||||
| 1.1 | Facetten und Aspekte des Qualitätsbegriffs im Bildungsbereich | 17 | ||||
| 1.1.1 | Qualität - Ansätze und Sichtweisen | 17 | ||||
| 1.1.2 | Unterschiedliche Interessengruppen | 22 | ||||
| 1.1.3 | Die Rolle der Produktentwicklung | 25 | ||||
| 1.1.4 | Qualität - vom Input zum Output | 27 | ||||
| 1.1.5 | Verschiedene Betrachtungsebenen | 29 | ||||
| 1.2 | Untersuchungsgegenstände aktueller Qualitätsforschung | 34 | ||||
| 1.2.1 | Forschungsansätze zur Qualität | 34 | ||||
| 1.2.2 | Qualitätsansprüche von E-Lernenden | 38 | ||||
| 2. | QUALITÄTSMANAGEMENT IM BILDUNGSBEREICH | 42 | ||||
| 2.1 | Kernbereiche von Qualitätsmanagement | 43 | ||||
| 2.1.1 | Funktionen des Qualitätsmanagements | 44 | ||||
| 2.1.2 | Aufgaben des Qualitätsmanagements | 45 | ||||
| 2.1.3 | Nutzen des Qualitätsmanagements | 47 | ||||
| 2.1.4 | Ebenen von Qualitätsmanagementsystemen | 48 | ||||
| 2.1.5 | Qualitätsmanagement vs. Bildungscontrolling | 53 | ||||
| 2.2 | Total Quality Management (TQM) | 54 | ||||
| 2.2.1 | Grundlagen des TQM | 55 | ||||
| 2.2.2 | Ausgewählte Elemente des TQM | 57 | ||||
| 2.2.3 | Implementierung von TQM | 62 | ||||
| 2.3 | European Foundation for Quality Management (EFQM) | 62 | ||||
| 2.3.1 | Grundlagen des EFQM-Modells | 63 | ||||
| 2.3.2 | Die Bewertungskriterien des EFQM-Modells | 65 | ||||
| 2.3.4 | Vergleich der Erfordernisse nach TQM/EFQM und DIN EN ISO 9001 | 67 | ||||
| 3. | METHODEN DES QUALITÄTSMANAGEMENTS | 68 | ||||
| 3.1 | Die Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. | 68 | ||||
| 3.1.1 | Inhalte der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. | 69 | ||||
| 3.1.2 | Ausgestaltung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001:2000 | 73 | ||||
| 3.1.3 | Bewertung der DIN EN ISO 9001:2000 | 75 | ||||
| 3.1.4 | Anwendungsbeispiel: Ausgestaltung der DIN EN ISO 9001:2000 | 76 | ||||
| 3.2 | Balanced Scorecard (BSC) | 79 | ||||
| 3.2.1 | Grundlagen | 79 | ||||
| 3.2.2 | Entwicklung einer Balanced Scorecard | 82 | ||||
| 3.2.3 | Bewertung der Balanced Scorecard | 84 | ||||
| 3.2.4 | Anwendungsbeispiel: Learning Scorecard (LSC) | 87 | ||||
| 3.3 | Vergleich des EFQM-Modells und der Balanced Scorecard Methode | 92 | ||||
| 3.3.1 | Abgrenzung von EFQM und Balanced Scorecard | 93 | ||||
| 3.3.2 | Verbindung von EFQM und Balanced Scorecard | 94 | ||||
| 3.4 | Lemerorientierte Qualitätstestierung am Beispiel Weiterbildung (LQW) | 95 | ||||
| 3.4.1 | Grundgedanke und Ausgestaltung von LQW.. | 96 | ||||
| 3.4.2 | Der Qualitätskreislauf | 100 | ||||
| 3.4.3 | Bewertung der Lernerorientierten Qualitätstestierung (LQW) | 101 | ||||
| 3.5 | Weitere Qualitätssicherungssysteme | 102 | ||||
| 3.5.1 | Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) | 103 | ||||
| 3.5.2 | Qualität im Femlemen - Staatliche Zentralstelle für Femunterricht (ZfU) | 110 | ||||
| 3.5.3 | Benchmarking | 116 | ||||
| 3.5.4 | Qualitätspreise | 117 | ||||
| 3.6 | Fazit: Bewertung der Qualitätsmanagementkonzepte | 123 | ||||
| 4. | QUALITÄTSMANAGEMENTKONZEPTE IM E-LEARNING-BEREICH | 126 | ||||
| 4.1 | Qualitätsinitiative der TU Darmstadt | 127 | ||||
| 4.1.1 | Qualität auf Produkt- und Veranstaltungsebene | 128 | ||||
| 4.1.2 | Das TUD-Gütesiegel - Qualität auf Produktebene | 129 | ||||
| 4.1.3 | Das E-Leaming-Label - Qualität auf Angebotsebene | 132 | ||||
| 4.2 | Publicly Available Specification (PAS) | 135 | ||||
| 4.2.1 | DIN-PAS 1032-1 | 136 | ||||
| 4.2.2 | DIN-PAS 1032-2 | 144 | ||||
| 4.2.3 | DIN-PAS 1037:2004 | 146 | ||||
| 4.2.4 | DIN-PAS 1068 | 150 | ||||
| 4.3 | Weitere Qualitätsinitiativen im E-Leaming-Bereich | 151 | ||||
| 4.3.1 | Qualitätsinitiative E-Leaming in Deutschland (Q.E.D.) | 152 | ||||
| 4.3.2 | Qualitätssiegel E-Leaming - QSel | 155 | ||||
| 4.3.3 | Qualitätsplattform Lernen: E-Learning, Fernlernen, Blended Learning | 157 | ||||
| 4.3.4 | Certification of E-Learning (CEL) | 161 | ||||
| 4.3.5 | ISO/IEC 19796-1 | 165 | ||||
| 4.4 | Qualitätspreise | 166 | ||||
| 4.4.1 | Comenius EduMedia Siegel | 167 | ||||
| 4.4.2 | Europäischer E-Learning Award (eurele-A) | 168 | ||||
| 4.4.3 | MEDIDA-Prix | 169 | ||||
| 4.4.4 | Preis D-ELINA | 171 | ||||
| 4.5 | Fazit: Bewertung der Qualitätsansätze im E-Learning-Bereich | 173 | ||||
| 5. | QUALITÄTSSICHERUNGSMASSNAHMEN FÜR ONLINETUTOREN IN BLENDED LEARNINGUND E-LEARNINGBILDUNGSANGEBOTEN | 175 | ||||
| 5.1. | Online-Betreuung in Blended Learning und E-Learning-Szenarien | 175 | ||||
| 5.1.1 | Grundsätzliche QualitätsüberlegungenfürOnline-Tutoren | 177 | ||||
| 5.1.2 | Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Vorbereitungsphase | 178 | ||||
| 5.1.3 | Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Durchfuhrungsphase | 180 | ||||
| 5.1.3.1 | Stufe I: Zugang und Motivation | 182 | ||||
| 5.1.3.2 | Stufe II: Online-Sozialisation | 184 | ||||
| 5.1.3.3 | Stufe III: Informationsaustausch | 185 | ||||
| 5.1.3.4 | Stufe IV: Konstruktion von Wissen | 188 | ||||
| 5.1.3.5 | Stufe V: Entwicklung | 189 | ||||
| 5.1.3.6 | Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Nachbereitungsphase | 191 | ||||
| 5.1.3.7 | Anwendungsbeispiel: QualitätssicherungfürOnline-Tutoren eines internetgestützten Studienganges | 192 | ||||
| 5.2 | Fazit: Die Bedeutung des Online-Tutoring | 195 | ||||
| 6. | ZUSAMMENFASSUNG | 196 | ||||
| 7. | LITERATUR | 198 | ||||
| 8. | INTERNETLINKS | 206 | ||||
| 9. | GLOSSAR | 208 | ||||
| 10. | ANLAGEN | 215 | ||||
| 11. | ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 241 | ||||
| 12. | TABELLENVERZEICHNIS | 242 | ||||
| 13. | STICHWORTVERZEICHNIS | 243 | ||||
Vorwort
Glaubt man den Medienberichten der letzen Jahre, so liegt unser deutsches Bildungssystem zerstört am Boden. Nachhaltige Lernergebnisse seien bei Schülern, Studierenden und bei Erwachsenen lediglich Zufallserscheinungen. Die Negativnachrichten reißen nicht ab. Ob PISA-Schock und die damit verbundene Auffassung, dass unsere Kinder immer dümmer werden, oder Klagen über das ineffiziente Schulsystem einschließlich überforderter Lehrer; ob Eskalation der Gewalt an den Schulen oder das bürokratische Hochschulsystem mit seinem großen Reformbedarf; ob mangelnde Sinnhaftigkeit bei den Lerninhalten in der Erwachsenenbildung und fehlende Qualitätskontrollen in der öffentlich geförderten Weiterbildung - allerorten werden schlechte Leistungen in unserem Bildungswesen konstatiert. Und doch scheint der "Patient Bildung" alles andere als tot. Er lebt und zeigt Aktivitäten, die vielleicht Anlass zur Hoffnung auf Besserung geben. Welcher Art sind diese Aktivitäten? Sind vielleicht Initiativen und Konzepte darunter, die sich genauer anzuschauen lohnt? Von Politik und Verwaltung hören wir seit Jahren unisono die Forderung: Lernleistungen müssen sich verbessern. Schülerinnen, Schüler und Studierende müssen besser auf die Arbeitswelt von morgen vorbereitet werden. Ebenso muss die betriebliche und berufliche Fort- und Weiterbildung effizienter und effektiver gestaltet werden. Die Exzellenzinitiative der Bundesregierung hat Schlagzeilen gemacht, eignet sich jedoch als Leuchtturmprojekt nicht für die Reformanregung der breiten Masse der Universitäten. Schulbehörden stellen nach dem PISA-Schock die Lehrpläne auf verbindliche Bildungsstandards um und etablieren so genannte Qualitätsprüfungen an den Schulen. Ein erster Versuch, nicht nur die Lernleistungen der Schüler, sondern auch das Umfeld einer Bildungsanstalt, die Rahmenbedingungen und Prozesse einer Bewertung zu unterziehen. Gleiches gilt für viele Institutionen der Erwachsenenbildung. Jedoch werden oftmals die betroffenen Lehrkräfte und Dozenten bei der Umsetzung allein gelassen. Was bedeutet Qualität in der Bildung? Was bedeutet Qualitätsmanagement im Bildungswesen? Welche Rolle kommt einer Messung und Steuerung von einem solch diffusen Konstrukt wie "Qualität" zu? Und was bedeutet es, dieses Konstrukt in komplexen Lehr-Lernarrangements wie z. B. E-Learning-Szenarien, Blended Learningoder Online-Bildungsangeboten zu transferieren? Welche bewährten Ansätze des Qualitätsmanagements und welche praktischen Umsetzungshilfen gibt es in diesem Bereich? Antworten auf diese Fragen versucht das vorliegende Handbuch zu geben. Nach der Lektüre hat der Leser ein umfassendes Verständnis über das Qualitätsmanagement im Bereich des Bildungswesens und ist in der Lage, unterschiedliche Ansätze und Konzepte zu bewerten und die beste Methode hinsichtlich ihrer Eignung auf die individuelle Situation seiner Bildungsorganisation oder seines Unternehmens zu adaptieren.
Das vorliegende Buch ist im intensiven fachlichen Diskurs mit Wissenschaftlern und Bildungsverantwortlichen aus Hochschulen, Schulen, Bildungsanbietern und Unternehmen entstanden. An erster Stelle bedanke ich mich bei Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski für den intensiven fachlichen Austausch hinsichtlich der Etablierung internetgestützter Studiengänge im deutschen Hochschulwesen und für die vielen Gespräche über die "Qualität" von Bildung. Großer Dank gebührt weiterhin Prof. Dr. Dr. Dieter Miliner für die fruchtbare Zusammenarbeit in Fragen des Qualitätsmanagements und zum Bildungsbedarf im Gesundheitswesen. Dr. Oliver Kamin danke ich für zahlreiche intensive Gespräche und Anregungen zur Prozessgestaltung und -Optimierung von Bildungsangeboten sowie zur Mehrfachverwendung und Modularisierung von E-Learning-Materialien in komplexen Lehr Lernarrangements. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber, der WBS Training AG, bedanke ich mich für die Chance, aktiv am Aufbau eines nachhaltigen Qualitätsmanagementsystems mitzuwirken sowie für die Nutzungsmöglichkeit von Dokumenten zum Qualitätsmanagement. Dr. Kloppenburg möchte ich für sein wertvolles Feedback danken, Beate Plugge für die professionelle Betreuung bei der Manuskriptbearbeitung und ebenso bedanke ich mich bei meiner Familie, die mich im gesamten Entstehungsprozess der Publikation unterstützt hat.
Oldenburg, 31. März 2008
Karl L. Knispel
Der Grundlagenband zum Qualitätsmanagement mit dem Fokus auf E-Learning- und Blended Learning Bildungsangeboten gibt einen Überblick über relevante Ansätze, Konzepte und Methoden des Qualitätsmanagements im Bildungswesen. Damit leistet das Buch den Beitrag, erstmalig die unterschiedlichen Ansätze in einer Gesamtdarstellung systematisch aufzuarbeiten und in einen für Bildungsorganisationen konzipierten, sachlogischen Kontext zu überführen. Qualitätsverantwortliche, Online-Tutoren sowie alle an der Qualitätssicherung von E-Learning und Blended Learning Interessierte bekommen eine fundierte Handreichung für die Planung, Konzeption und Umsetzung von Qualitätsmodellen geliefert.
ISBN 978-3-8309-1994-0
Stichwortverzeichnis
AAkteure 14, 17, 22, 23, 24, 25, 54, 61, 75, 156, 157, 161, 163, 171, 206
Audit 50, 52, 69, 72, 156, 160, 163, 208
BBalanced Scorecard 42, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 92, 93, 94, 201, 206, 208, 212
Benchmarking 42, 103, 116, 119, 124, 208
Beschreibungsmodell 127, 137, 141, 142, 173
Bildungsanbieter 11, 12, 14, 21, 26, 33, 47, 70, 71, 76, 85, 96, 103, 105, 107, 111, 137, 146, 150, 158, 173, 175, 191, 197
Bildungsangebot 15, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 29, 35, 36, 38, 42, 49, 61, 73, 111, 124, 125, 126, 137, 138, 139, 142, 147, 175, 178, 180, 191, 192, 209, 212, 213
Bildungscontrolling 12, 45, 53, 54, 87, 88, 125, 176, 198, 199, 202, 204, 208, 212, 213
Bildungseinrichtung 16, 33, 35, 36, 46, 48, 51, 52, 61, 101, 123, 125, 212
Bildungsgutschein 103, 109, 209
Bildungsmanagement 87, 88, 91, 180, 199, 204, 212
Bildungspersonal 14, 26
Bildungsprodukt 16, 46, 73, 116, 150, 167, 209
Bildungssystem 16, 33, 36
Bildungsträger 43, 68, 98, 104, 105, 107, 109, 199, 220
Blended Learning 12, 13, 14, 15, 18, 22, 23, 29, 36, 41, 71, 76, 101, 146, 151, 155, 157, 158, 173, 175, 176, 177, 178, 180, 182, 196, 197, 202, 209
DDeming-Zyklus 43, 44, 49, 57, 69, 117
DIN EN ISO 9000 ff. 42, 68, 69, 71, 75, 76
DIN-PAS 1037 146, 149, 150
DIN-P AS 1032-1 136, 165
DIN-PAS 1032-2 144
distance learning 111, 115, 203, 210
EEffizienzebene 32
EFQM-Modell 62, 66, 67, 93, 94, 210, 214
E-Leaming-Szenario 38
Evaluation 16, 33, 44, 49, 50, 52, 99, 100, 106, 108, 113, 124, 134, 135, 136, 137, 138, 143, 144, 148, 151, 161, 162, 163, 176, 187, 189, 190, 192, 195, 198, 201, 202, 204, 206, 211
Evaluationsebene 30, 31, 32, 33
FFernlehrgang 110, 112, 115, 211
Fernunterricht 68, 102, 103, 110, 111, 112, 115, 158, 199, 203, 205, 210, 211
GGeschäftsprozess 12, 51, 65, 70, 78, 137, 142, 148, 153, 154, 158
IInformationsaustausch 185, 186, 187, 194
Input 22, 27, 28, 34, 52, 56, 161, 162, 186
Interessengruppen 16, 21, 22, 56, 154, 178
ISO/IEC 19796-1 136, 151, 154, 155, 161, 165, 166, 199
ISO-Norm 76, 109, 136, 149, 150, 160, 214
KKennzahlen 28, 46, 79, 80, 81, 82, 83, 86, 87, 89, 92, 94, 106
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 57, 71, 212
Kosten-Nutzen-Relationsebene 32
Kundenorientierung 43, 48, 61, 70, 77, 147, 212
LLearning Scorecard 84, 87, 89, 90, 91, 199, 212
Lehr-Lernszenarien 26, 193
Lehrende 37, 110, 148, 215
Lehr-Lern-Prozess 99
Lehrpersonal 25, 177
Lernende 19, 22, 25, 31, 38, 39, 40, 41, 48, 96, 97, 101, 110, 133, 161, 163, 171, 172, 175, 181, 182, 188, 189, 197, 200, 215, 216, 217, 218, 219
Lernerfolgsebene 30, 31, 33
Lernszenario 33, 189, 212
MMakroebene 29, 126
Merkmalsebene 31, 33
Mesoebene 29, 126, 127, 161
Mikroebene 29
Mitarbeiterorientierung 48, 59, 60, 65, 119, 125
OOnline-Sozialisation 184, 185, 194
Online-Tutor 11, 24, 25, 37, 57, 176, 177, 178, 179, 181, 184, 186, 188, 191, 194, 212
Output 22, 27, 28, 34, 52, 56, 161, 162
PPersonalentwicklung 25, 35, 51, 54, 60, 61, 65, 87, 89, 92, 118, 125, 172, 202, 212, 213
Perspektive
- inhaltlich 21, 161
- normativ 21, 161
prozessual 22, 161
- subjektiv 21, 161
Produktentwicklung 17, 25, 26, 129
Prozessmodell 72, 77, 125, 137, 138, 140, 141, 142, 238
QQM-Handbuch 71, 77
QM-System 28, 48, 98
Qualität
- adäquater Gegenwert 20
- anwenderbezogene Sichtweise 18
- Ausnahme 20
- Perfektion 20
- produktbezogene Sichtweise 18
- prozessbezogene Sichtweise 19
- Transformation 21
- wertorientierte Sichtweise 19
- Zweckmäßigkeit 20
Qualitätsanspruch 24, 73
Qualitätserwartungen 14, 38, 39
Qualitätsfeld 39, 40
Qualitätsforschung 13, 17, 34, 126
Qualitätskreislauf 100, 101
Qualitätsmanagement 11, 12, 13, 14, 15, 18, 26, 35, 42, 43, 44, 45, 48, 49, 50, 53, 54, 56, 64, 67, 68, 69, 71, 73, 74, 77, 79, 86, 92, 97, 98, 102, 107, 117, 124, 127, 136, 137, 149, 151, 152, 153, 154, 159, 161, 165, 166, 170, 173, 174, 196, 198, 199, 200, 201, 202, 204, 207, 213, 214, 237
Qualitätsmanagementsystem 13, 14, 19, 28, 42, 47, 52, 61, 68, 70, 71, 74, 76, 77, 95, 97, 98, 104, 107, 109, 123, 125, 143, 146, 147, 149, 165, 192
Qualitätsmanager 13, 46, 213
Qualitätsplanung 46, 50
Qualitätspreise 14, 103, 117, 127, 136, 166, 167, 174, 207
Qualitätsprofil 40
Qualitätsraster 177
Qualitätssicherung 11, 12, 13, 14, 15, 18, 41, 43, 46, 50, 51, 53, 58, 64, 68, 69, 92, 96, 98, 103, 105, 107, 110, 126, 127, 129, 132, 134, 135, 136, 137, 141, 143, 147, 151, 152, 153, 155, 158, 170, 174, 175, 176, 178, 192, 193, 196, 198, 200, 202, 206, 214
Qualitätssicherungsinstrumente 180, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191
Qualitätssicherungsmaßnahmen 11, 96, 175, 176, 178, 180, 191
Qualitätssiegel 11, 101, 151, 155, 157, 158
RReaktionsebene 30, 31, 33
Rollenträger 23, 24, 178
SSystemebene 14, 16, 17, 29
TTotal Quality Management 42, 54, 55, 56 58, 60, 62, 63, 66, 76, 101, 120, 147, 202, 214
Trainer 14, 24, 25, 33, 37, 78, 83, 109, 172, 177, 180, 199, 200
Transferebene 30, 31, 33
WWissenskonstruktion 188, 189
ZZertifizierung 11, 97, 100, 105, 107, 109, 125, 155, 158, 160, 163, 200, 201, 208
Karl L. Knispel M. A., war langjähriger Leiter der Produktentwicklung eines führenden mittelständischen Bildungsanbieters. Er verantwortete die Umsetzung der Unternehmensstrategie Blended Learning, das Qualitätsmanagement der Bildungsangebote sowie den Aufbau einer Online-Akademie. Als Bereichsleiter in einem wissenschaftsnahen Bildungs- und Forschungsinstitut an der Universität Oldenburg realisierte er ein internetgestütztes Qualifizierungssystem für Lehrkräfte im In- und Ausland. Derzeit ist er in einem Großhandelsunternehmen verantwortlich für die Entwicklung und den weltweiten Rollout von E-Learning-Programmen und virtuellen Bildungsangeboten. Von 2005 bis 2008 war er Mitglied der Zertifizierungskommission des Tele-Coach der Wirtschaft®, Tele-Coach International®, Tele-Tutor® und Tele-Teacher® in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bildungsmanagement, Prozess- und Qualitätsmanagement, E-Learning und Wissensmanagement.