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Echter Verlag Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhalt | |||||
| Von Mensch zu Mensch | |||||
| Befremdliche Begegnung | 10 | ||||
| Man hat nie ausgelernt | 12 | ||||
| Nimm dich nicht so wichtig | 13 | ||||
| Die drei Siebe | 15 | ||||
| Worauf es ankommt | 17 | ||||
| Er redet und redet und redet | 19 | ||||
| Sich selber hinterfragen | 21 | ||||
| Leben und leiden, leiden und leben | 23 | ||||
| Das Gegenteil des Lasters | 25 | ||||
| Von guten und schlechten Lügen | 26 | ||||
| Nachwort zur Papst-Enzyklika | 28 | ||||
| Interview zum Thema Glück | 30 | ||||
| Wölfe sind auch nur Menschen | 32 | ||||
| Gewissenserforschung - ganzheitlich | 34 | ||||
| Die Index-Taktik und die Gamaliël-Praktik | 36 | ||||
| Vergebung statt Vergeltung | 38 | ||||
| An den Gräbern unserer Lieben | 40 | ||||
| Ein ganz gewöhnliches Leben | 42 | ||||
| Alltagsmystik | |||||
| »Die nüchterne Trunkenheit des Geistes« | 46 | ||||
| Das schönste Wort | 47 | ||||
| Und wer kochte das Essen? | 49 | ||||
| Alles zu seiner Zeit | 51 | ||||
| Einfach alles schlucken? | 53 | ||||
| Gottesbilder | 55 | ||||
| Dreimal Theresa | 57 | ||||
| Als Antwort ein Stammeln | 59 | ||||
| Eine Frage der Perspektive | 61 | ||||
| Gottes leise Töne | 63 | ||||
| Der Engel an unserer Seite | 65 | ||||
| Glaube und Mystik | 67 | ||||
| Schlüsselerlebnisse | 69 | ||||
| Ninive ist überall | 70 | ||||
| Rolltreppe blockiert | 72 | ||||
| Wo bin ich zu Hause? | 74 | ||||
| Kurzexerzitien mit Immanuel Kant | 76 | ||||
| Das Adressbuch und das Buch des Lebens | 78 | ||||
| Sternzeichen | 80 | ||||
| Hat Maria gelacht? | 82 | ||||
| Der König mit der Dornenkrone | 84 | ||||
| Leben mit einem, der lebt | 86 | ||||
| Ostererfahrungen | 88 | ||||
| Wiegenfest als Erntedank | 89 | ||||
| Wie Maria zum Mantel kam | 91 | ||||
| Woran Weihnachten erinnert | 93 | ||||
| Die Feste feiern, wie sie fallen | 95 | ||||
| O Gott! | 97 | ||||
| Glaubenslehre und Glaubensleben | |||||
| Liselotte als Katechetin? | 100 | ||||
| Warum der Katechismus nicht genügt | 101 | ||||
| Newton, Laplace und der Glaube | 103 | ||||
| Gott als Fallensteller? | 105 | ||||
| Gold oder Glasperlen? | 107 | ||||
| Warnung vor Wunder sucht | 109 | ||||
| Glaubenswissen oder Glaubensleben? | 111 | ||||
| Zum Beispiel die Beichte | 113 | ||||
| Damit der Dank nicht unter den Tisch fällt | 115 | ||||
| Zweifel am Unglauben | 117 | ||||
| Gott kennt keine käufliche Liebe | 119 | ||||
| Es geht um die Würde des Menschen | 120 | ||||
| Geerbte Schulden | 122 | ||||
| Was heißt Erlösung? | 124 | ||||
| »Wir sind in so viel Ängsten. .. « | 126 | ||||
| Bibel und Wiedergeburt | 128 | ||||
| Fegfeuerqualen? | 130 | ||||
| Liebe als Pflicht? | 131 | ||||
| Lieben wie Jesus liebt? | 133 | ||||
| »Ein Fasten, wie ich es liebe. .. « | 135 | ||||
| Religionen im Wettstreit | 137 | ||||
| Friedensboten als Racheengel | 139 | ||||
| Minarette ja, aber | 141 | ||||
| Patron der Schlamper | 143 | ||||
| Blasius und der Halssegen | 145 | ||||
| Woran glaubt, wer nicht glaubt? | 147 | ||||
| Ein Buch für alle Lebenslagen | |||||
| Wen die Bibel meint | 150 | ||||
| Ihr Kinderlein kommet! | 152 | ||||
| Der Hirtenjunge und das Aschenputtel | 154 | ||||
| Jesus und das liebe Geld | 156 | ||||
| Keine Panikmache | 158 | ||||
| Großtun zeugt nicht von Größe | 160 | ||||
| Judas als Spiegelbild | 161 | ||||
| Der Sündenbock | 163 | ||||
| Evangelisch aus katholischer Sicht | 165 | ||||
| Zur Moral von Geschichten | 167 | ||||
| »Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht!« | 169 | ||||
| C M B | 171 | ||||
| Mein Ort des Glaubens | 173 | ||||
| Christenheit im Kirchenstreit | |||||
| Horoskop für Kirchenfromme und Kirchenferne | 176 | ||||
| Die Flip-Flop-Technik und die Pfarrgemeinde | 178 | ||||
| DOC oder Die Weinprobe | 179 | ||||
| Heiliger Streithahn | 181 | ||||
| Ein Goldmund, der Gift speit | 183 | ||||
| Erst gefeuert, dann gefeiert | 185 | ||||
| Lieber Hans Küng | 187 | ||||
| Begriffsstutzige Glaubenskongregation | 189 | ||||
| »Ich glaube nicht an die Kirche.« | 191 | ||||
| Die Stammtischbrüder und der Papst | 193 | ||||
| Das »wahrhaft Christliche« | 195 | ||||
| (Fast) lauter Zitate | 196 | ||||
| Kirchengeschichte ist Krisengeschichte | 198 | ||||
| Predigt zum 100-jährigen Pfarrgemeindejubiläum | 200 | ||||
| Dank | 203 | ||||
Wie findet der Mensch zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen und zu Gott?
Auf diese Frage gibt eine alte Legende Antwort. Sie handelt von einem Mönch, der auszieht, um Gott zu suchen - doch Gott kann er nirgends finden. Nach langer Wanderschaft steht der Mönch vor einem großen Tor. Es ist dasselbe, dessen Schwelle er vor vielen Jahren zu Beginn seiner Suche überschritten hat. Und da begreift er: Wenn es Gott gibt, dann kannst du ihm nur an eben dem Ort begegnen, an dem du ihm davongelaufen bist.
Ähnlich ergeht es heute vielen Menschen. An allen nur möglichen und unmöglichen Orten suchen sie Gott - und laufen ihm so gerade davon.
Josef Imbachs kurze Essays veranschaulichen, dass und auf wie viele Weisen man Gott im ganz gewöhnlichen Alltag erfahren kann. Gezeigt wird aber auch, dass dabei Glaubenszweifel, Kirchenquerelen und Lebenskrisen durchaus normal und gelegentlich sogar notwendig sind.
ISBN 978-3-429-03078-0
Josef Imbach, geb. 1945, Dr. theol., Franziskaner, war von 1975 bis 2002 Professor an der Päpstlichen Theologischen Fakultät San Bonaventura in Rom. Seit 2005 Lehrbeauftragter für Katholische Theologie an der (evangelisch-reformierten) Theologischen Fakultät Basel.
Wie findet der Mensch zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen und zu Gott?
Nach langer Wanderschaft steht der Mönch vor einem großen Tor. Es ist dasselbe, dessen Schwelle er vor vielen Jahren zu Beginn seine Suche überschritten hat. Und da begreift er: Wenn es Gott gibt, dann kannst du ihm nur an eben dem Ort, an dem du ihm davongelaufen bist begegnen.
Ähnlich ergeht es heute vielen Menschen. An allen nur möglichen und unmöglichen Orten suchen sie Gott - und laufen ihm so gerade davon.
Josef Imbachs kurze Essays veranschaulichen, dass und wie man Gott im ganz gewöhnlichen Alltag erfahren kann, und zwar auf vielerlei Weise. Gezeigt wird aber auch, dass dabei Glaubenzweifel, Kirchenquerelen und Lebenskrisen durchaus normal und gelegentlich sogar notwendig sind.