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| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Zum Geleit | 7 | |||||
| Vorwort der Verfasser | 9 | |||||
| Hinweise zum Gebrauch des Skitourenführers | 12 | |||||
| SAC-Schwierigkeitsskala für Skitouren | 19 | |||||
| Allgemeine Hinweise | 21 | |||||
| Lawinengefahr - Lebensgefahr | 24 | |||||
| Willkommen als Gast in der Natur! | 32 | |||||
| Hütten und Berggasthäuser | 36 | |||||
| Routenbeschreibungen | 94 | |||||
| 1 | Augstbordhorn - Matterhorn | 94 | ||||
| 2 | Monte Rosa - Mischabel | 124 | ||||
| 3 | Monte Moro - Simplonpass | 180 | ||||
| 4 | Simplonpass - Binntal | 228 | ||||
| 5 | Obergoms - Pomatt | 280 | ||||
| Hautes Routes | 344 | |||||
| Verzeichnis der Touren nach Schwierigkeit | 347 | |||||
| Alphabetisches Ortsverzeichnis | 354 | |||||
| Verzeichnis der Abbildungen | 359 | |||||
Vorwort der Verfasser
Vorwort Teil 1-3 (Augstbordhorn bis Simplonpass)
Die Walliser Alpen nehmen im Zentrum des Alpenbogens einen besonderen Platz ein.
Auf engstem Raum finden sich in den Oberwalliser Südtälern schier unbegrenzte Möglichkeiten zu winterlichen Alpinaktivitäten. Vom Variantenskifahren über leichte Skitouren mit Voralpencharakter bis hin zu den Skihochtouren in den Viertausenderregionen liegt alles fast so rekordverdächtig nebeneinander wie die Gletscher der Mischabel und die Reben in Visperterminen.
In den vorliegenden Teilgebieten des Skitourenführer wurde versucht, die lohnendsten aber auch beliebtesten Skitourenmöglichkeiten zwischen dem Turtmanntal und dem Simplonpass zu beschreiben. Sicherlich sind noch andere Ziele und Übergänge möglich. Als Hauptkriterium hatten Touren, welche mit einer Gruppe wie einer SAC Sektion unternommen werden können, Priorität. Bei den Überarbeitungen wurden gegenüber der früheren Ausgabe einige neue Touren mitberücksichtigt sowie andere wiederum weggelassen.
Im Januar 1902, also vor genau 100 Jahren, fand in Zermatt der erste Skikurs für Bergführer statt. Seit den ersten Skitourenbeschreibungen, ebenfalls vor ca. 100 Jahren, hat sich im Hochgebirge nicht so viel verändert wie man manchmal meint. Die Berge sind nicht wesentlich gewachsen, die Gefahren und aber auch die Schönheiten sind unverändert geblieben. Was auch geblieben ist, ist die Lust, die winterlichen Landschaften auf Brettern zu durchqueren, zu besuchen und natürlich zu befahren. Diese Schauplätze gewaltiger Naturereignisse im Winter zu betreten, bieten einzigartige Bergerlebnisse oder eben grosse Tage in einem Leben.
Bei den meisten Skialpinisten spielen Geschwindigkeit, Höhe oder sogar Wettbewerb eigentlich eine unwesentliche Rolle. Unterwegs sein, intensives Naturerlebnis und manchmal sogar neue Erkenntnisse, werden auf Skihochtouren erwartet. Immer mehr Tourengänger suchen die Ruhe tiefverschneiter Berglandschaften und es erstaunt nicht, dass auch die ersten Alpinisten oft Dichter, Poeten und Maler waren.
Natürlich verkürzen inzwischen Seilbahnen einige Aufstiege. Wetter- und Lawinenberichte vermitteln etwas Informationen und machen Prognosen. Trotzdem bleiben Entscheidungen im Hochgebirge manchmal kritisch und werden nicht abgenommen. Es bleibt auch weiterhin überlebenswichtig auf die Zeichen in der Natur, den Formen im Schnee, Wind, Wetter und Begleiter mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie der vorabendlichen Wetter- und Lawinenprognose.
Es würde mich freuen, wenn diese Überarbeitung den Alpinisten auf Ski und Snowboard den Zugang ins winterliche Hochgebirge des Oberwallis etwas erleichtern kann.
Oberwallis, im Januar 2002
Feller Egi
An der Überarbeitung vom Turtmanntal bis zum Simplonpass haben die untenstehenden Personen in verdankenswerter Weise mitgeholfen:
Beat Burgener, Bergführer Saas Grund, Andenmatten Peter, Tourenleiter SAC Saas Almagell, Andreas Fux, Bergführer Zermatt, Horst Brantschen, Hüttenwart der Monte Rosa-Hütte, Ferdi Pfammatter, Lawinensicherheitsdienst Simplon Dorf, Lukas Arnold Simplon Dorf, Fredi Tscherrig, Hüttenwart der Turtmannhütte, David Henzen, Bergführer und Snowboard-Instruktor, Wiler Lötschental.
Vorwort Teil 4-5 (Simplonpass bis Pomatt)
Ein bisschen hier korrigieren, ein bisschen da etwas ändern und die Telefonnummern aktualisieren; etwa so habe ich mir die Überarbeitung der Neuauflage vom Skitourenführer «Walliser Alpen» von Philipp Metzker aus dem Jahr 1991, vorgestellt. Doch je fortgeschrittener die Arbeit, desto deutlicher klafften die Erwartungen an einen sogenannt «modernen» Skitourenführer mit dem Aufbau des Vorgängers auseinander. Nicht nur die Gestaltung mit Piktogrammen oder das Bewerten der Schwierigkeit nach neuen Richtlinien, sondern einige weitere, wesentliche Faktoren und Umstände haben unsere Arbeit stark beeinflusst und zu einer neuen Betrachtungsweise geführt:
Gerade in den letzten zehn Jahren ist durch das erhebliche Ansteigen der Permafrostgrenze eine deutliche Veränderung der Landschaft des in diesem Führer, aber eigentlich im gesamten Alpenraum beschriebenen Gebietes, feststellbar. Bergstürze, Murabgänge und Steinschlag sind vor allem im Sommer das Resultat, im Winter beeinflussen diese die Routenwahl und den Schneedeckenaufbau wesentlich.
Der Rückgang der Gletscher im gesamten Alpenraum ist vor allem in den lepontinischen Alpen zwischen dem Simplon und dem Nufenenpass infolge der tieferen Lagen besonders dramatisch. Gletscher verschwinden komplett oder beeinflussen das Gelände dermassen, dass Aufstiege wesentlich leichter oder auch schwieriger werden. So konnte man vor rund zwanzig Jahren den Gipfelaufbau des Ofenhorns von Osten her nur angeseilt und mit Pickel und Steigeisen bewältigen. Die damals über 40 Grad, zwar kurze aber steile Flanke, lieferte als Krönung der Tour noch eine stark überhängende Wechte an ihrem oberen Ende. Nur durch das Graben eines Tunnels konnte diese überwunden werden und wie Maulwürfe blinzelnd kroch man aus dem schattigen Osthang auf den sonnendurchfluteten Gipfelplatz. Heute ist dieser Hang von einer nun hervorgeschmolzenen Felsrippe durchbrochen und ohne weiteres mit Skis bis auf den Gipfel begehbar.
Wie schon im Vorwort von Philippe Metzker erwähnt, ist die Entwicklung im winterlichen Bergtourismus im Wallis seit damals nicht stehen geblieben. Es gab zwar keine neuen Skigebiete und der Tourismus hat sich seit 1991 eher in die Tiefe, statt in die Breite entwickelt. Wir sind umweit- und qualitätsbewusster geworden, versuchen, aktiv an der Gestaltung der Zukunft unserer herrlichen Alpenwelt teilzunehmen.
Schneeschuhläufer und Snowboarder im tiefen Winter auf Skihochtouren, ja, auch das ist heute eine Realität. Die Frage ist nicht mehr, ob einem das gefällt oder nicht, wir haben damit umzugehen. Dadurch wird das Bergsteigen im Winter um einige Varianten reicher und bietet auch jungen Leuten und Nichtskifahrern wieder vermehrt Attraktivität. Wie es dann mit der Sicherheit aussieht, ist wieder ein anderes Kapitel. Aggressive Snowboardwerbung mit gefährlichen Sprüngen und extremen Steilfahrten in lawinengefährlichen Hängen beeinflussen das Verhalten ebenso wie die unsinnige Meinung vieler Schneeschuhwanderer, dass man nur mit Skiern in eine Lawine kommt und sie deshalb Prophylaxe nichts angeht.
Wenn Philippe Metzker 1991 schreibt, dass all diese Elemente zu einem völlig neuen Buch geführt haben im Vergleich zur Ausgabe von Bergführer Andre Pont aus dem Jahr 1960, so bin ich doch ziemlich verblüfft über das völlig neue Buch nur 11 Jahre später. Ich glaube, dass es vor allem wir Menschen sind, die uns in immer schneller drehender Spirale von einem Trend zum anderen treiben lassen und dabei vergessen, dass der Motor unserer Leidenschaft eigentlich immer der gleiche blieb: Unsere wunderschöne Bergwelt, das Regelwerk der Schöpfung aktiv erleben ist es, was uns fasziniert und trotz Technik und Fortschritt auch bleiben wird, was uns süchtig und fernweh macht.
Nicht unterlassen möchte ich auch, mich bei den Helfern zu bedanken, die direkt durch Ratschläge und Korrekturen oder indirekt durch eine angenehme und hilfreiche Zusammenarbeit zum positiven Gelingen beigetragen haben. Es sind dies: Die Verlagskommission des SAC unter Martin Gurtner und Hans Ott und ihre guten Geister im Hintergrund, die Druckerei Schüler, die Bergführer Alfredo Pini, Reinhard Bittel, Charly Imoberdorf, Fredy Tscherrig und die Hüttenwarte aus Italien Egidio Valci, Mario Ferrari, Elena Valci, Aldo del Pedro und natürlich mein Mitautor Egon Feller.
Greich, den 27. Januar 2002
Alpine Skitouren, Oberwallis
Roger Mathieu
Alpine Skitouren Oberwallis
Vom Bishorn bis Gross Muttenhorn - das Oberwallis begeistert mit herrlichen Gipfeln Tourenskifahrer und -Snowboarder!
Die Herzen schlagen höher, wenn Namen wie Monte-Rosa oder Mischabel fallen. Dank starker Vergletscherung sind die prestigeträchtigen Eisriesen des Oberwallis wunderbare Gipfel, die einmalige Erlebnisse in hochalpiner Umgebung ermöglichen. Neben den Viertausendern beschreibt der neue Führer aber auch unbekannte, weniger spektakuläre Touren, die deshalb nicht minder attraktiv zu sein brauchen. Zwischen Turtmanntal und Furka können viele Spuren gelegt werden!
Umschlagbild: Aufstieg zum Col de Valpelline von der Schönbielhütte R. 454 mit dem Matterhorn im Hintergrund.
Foto: Klopfenstein, Adelboden
Alphabetisches Ortsverzeichnis
3 A, Rifugio 36
A
Adlerpass 160
Allalinhorn 171
Allalinpass 166
Almagellerhütte 36
Alpe Devero 37
Alphubel 174
Altstafelhorn 120
Andolla, Passo d' 199
Andolla, Rifugio 38
Antigine, Bivacco 39
Antigine, Pizzo di 183
Antronapass 189
Arbenbiwak 40
Arbenhorn 102
Arbola, Punta d' 267
Ärnergale 290
Ar Pitetta, Cabane d' 39
Äschhorn, Unt 103
Augstbordhorn 121
Augstbordpass 116
Augstkummenhorn 190
B
Balfrin 178
Balmahorn 197
Balmenhorn, Capanna 41
Bandiera, Pizzo 257
Barrhorn, Üssers 110
Bättlihorn 255
Benjamino Farello, Bivacco 41
Berghütte Hohsaas 68
Binntalhütte 41
Bishorn 105
Bistinepass 221
Bivacco Antigine 39
Bivacco Benjamino Farello 41
Bivacco Camposecco 45
Bivacco Citta di Gallarate 51
Bivacco Cittä di Luino 51
Bivacco Cittä di Mariano 53
Bivacco Combi e Lanza 55
Bivacco Rossi e Volante 84
Blashorn 331
Blinnenhorn 308
Bochtehorn 324
Boeuf, Pas du 109
Bordierhütte 43
Bortelhorn 246
Bortelhütte 44
Böshorn 218
Breithorn 125, 232
Britanniahütte 44
Brudelhorn 321
Brunegghorn 110
Btta. del Rottarello 191
CCabane d'Ar Piteta 39
Cabane de Tracuit 89
Cabane du Mountet 79
Camoscellahorn 200
Camposecco, Bivacco 45
Capanna Balmenhorn 43
Capanna Corno Gries 56
Capanna Gnifetti 65
Capanna Gonerli 66
Capanna Piansecco 80
Capanna Quintino Sella 81
Capanna Regina Margherita 83
Capjigrat 202
Castor 132
Cervandone, Pizzo 258
Cesare Mores, Rifugio 45
Chüebodenhorn 337
Chummehorn 292
Chummepass 294
Cieco, Corno 308
Cima di Jazzi 149
Cima Verosso 203
Cingino Nord, Pizzo 186
Cittä di Arona, Rifugio 48
Cittä di Busto, Rifugio 49
Cittä di Gallarate, Bivacco 51
Cittä di Luino, Bivacco 51
Cittä di Mantova, Rifugio 51
Cittä di Mariano, Bivacco 53
Cittä di Novara, Rifugio 53
Claudio e Bruno, Rifugio 54
Clogstafel, Punta 286
Cobernas, Monte 288
Col de Valpelline 96
Col de Zinal 97
Col Durand 97
Combi e Lanza, Bivacco 55
Corno Cieco 308
Corno Gries 327
Corno Gries, Capanna 56
Corno Nero 141
Corno Rosso 326
Costone, Punta del 283
Crampiolo, Passo di 266
Cresta Biwak 57
DDevero, Alpe 37
Dom 174
Domhütte 58
Dreizehntenhorn 118
Dufourspitze 144
Durand, Col de 97
Durand, Mont 102
EEggerhorn 289
Elgio, Punta 329
E. Margaroli, Rifugio 59
FFeechopf 172
Felikjoch 134
Ferraro, Rifugio 61
Fillarhorn, Grosses 148
Fletschhorn 208
Fletschhornhütte 61
Fluchthorn 158
Fluhalp, Hotel 63
Forcletta 106
Fülhorn 255, 320
Furggilti 106
GGalehorn 220
Gallina, Pizzo 332
Gandegghütte 64
Gaspare Oberto, Rifugio 64
Gebidumpass 215
Geisspfad 264
Ghiacciaio di Ban, Punta del 283
Ginalshorn 119
Giove, Monte 286
Gnifetti, Capanna 65
Gonerli, Capanna 66
Gonerlilücke, Westliche 334
Gornergrat, Kulmhotel 66
Grampielpass 266
Gries, Corno 327
Grieshorn 327
Grigia, Testa (siehe Riffugio delle Guide del Cervino) 66
Grosses Fillarhorn 148
Grosses Schinhorn 261
Gross Muttenhorn 342
Grüenberghorn 156
Guggilihorn 198
Guide del Cervino, Rifugio 66
Guide di Ayas al Lambronecca, Rifugio 67
HHelgenhorn 329
Helsenhorn S-Gipfel 257
Hillehorn 248
Hinneri Sulzlicke 316
Hohsaas, Berghütte 68
Hohsandhorn 304
Hohsandjoch 272
Holzjihorn 302
Hotel Fluhalp 63
Hotel Schwarzsee 87
Hübschhorn 232
IIrgilihorn 202
JJägerhorn 147
Jägigrat 207
Jazzi, Cima di 149
Jazzihorn 186
Joderhorn 182
Jungpass 115
Jungtaljoch 112
KKlein Pollux 131
Kulmhotel Gornergrat 66
LLaggin Biwak 68
Lagginjoch 207
Längfluehütte 69
Latelhorn 189
Leone, Monte 237
Lisjoch 138
Liskamm E-Gipfel 137
Liskamm W-Gipfel 136
Locanda Punta Fizzi 81
L'Omen Roso 106
Loranto, Pizzo di 191
Ludwigshöhe 141
MMäderhorn 240
Mäderhütte 70
Magehorn 221
Maniö, Poncione di 337
Marani, Punta 260
Maria Luisa, Rifugio 70
Mattwaldalphütte 72
Mattwaldhorn 213
Meidpass 108
Mettelhorn 104
Mezzalama, Nuova (siehe Rifugio delle Guide Val d'Ayas) 73
Mezzalama, Rifugio 73
Mittelbärghütte 73
Mittelrück 191
Mondellipass 183
Monte Cobernas 288
Monte del Sangiatto 288
Mont Durand 102
Monte Giove 286
Monte Leone 237
Monte Leone-Hütte 74
Monte Moro 181
Monte Moropass 181
Monte Rosa-Hütte 76
Moro, Monte 181
Moropass, Monte 181
Mountet, Cabane du 79
Muttenhorn, Gross 342
NNadelhorn 177
Nanzlicke 224
Naso, Passo del 137
Nefelgiü, Passo del 284
Nero, Corno 141
Nero, Pizzo 336
Nordend 146
Novena, Passo della 324
Nufenenpass 324
Nuova Mezzalama (siehe Rifugio delle Guide Val d'Ayas) 70
OOber Rappehorn 296
Oberwalderblase 331
Ochsehorn 214
Ofenhorn 267
Ofentalhorn 183
Omen Roso, L' 106
PParrotspitze 141
Pas du Boeuf 109
Passo d'Andolla 199
Passo del Naso 137
Passo del Nefelgiü 284
Passo del Sabbione 272
Passo della Novena 324
Passo della Rossa 263
Passo di Crampiolo 266
Passo di Saas 189
Passo di Vallaperta 244
Passo San Giacomo 330
Pension Wasenalp 92
Piramide Vincent 140
Piansecco, Capanna 80
Pizzo Bandiera 257
Pizzo Cervandone 258
Pizzo Cingino Nord 186
Pizzo di Antigine 183
Pizzo di Loranto 191
Pizzo Gallina 332
Pizzo Nero 336
Platthorn 179
Pointe de Zinal 102
Pointe de Vijivi 107
Pollux 130
Poncione di Maniö 337
Portjengrat-N-Gipfel 192
Punta Clogstafel 286
Punta d'Arbola 267
Punta del Costone 283
Punta del Ghiacciaio di Ban 283
Punta del Rebbio 246
Punta del Sabbione 304
Punta della Valle 287
Punta di Saas 189
Punta di Valrossa 328
Punta Elgio 329
Punta Fizzi, Locanda 81
Punta Marani 260
Punta Terrarossa 242
Punta Valgrande 231
QQuintino Sella, Capanna 81
RRappehorn, Ober 296
Rauthorn 218
Rebbio, Punta del 246
Regina Margherita, Capanna 83
Rifugio 3 A 36
Rifugio Andolla 38
Rifugio Cesare Mores 45
Rifugio Citta di Arona 48
Rifugio Citta di Busto 49
Rifugio Cittä di Mantova 51
Rifugio Cittä di Novara 53
Rifugio Claudio e Bruno 54
Rifugio del Teodule 89
Rifugio delle Guide del Cervino 66
Rifugio delle Guide di Ayas al Lambronecca 67
Rifugio E. Margaroli 59
Rifugio Ferraro 61
Rifugio Gaspare Oberto 64
Rifugio Maria Luisa 70
Rifugio Mezzalama 73
Rimpfischhom 168
Ritterpass 256
Ritzhörner 320
Roffelhörner-W-Gipfel 153
Rossi e Volante, Bivacco 84
Rosso, Corno 326
Rosswald, Skiheim 85
Rotentalhorn 328
Rothorn 115, 204, 256, 326
Rothornhütte 85
Rottarello, Btta. del 191
SSaas, Passo di 189
Saas, Punta di 189
Sabbione, Passo del 272
Sabbione, Punta del 304
Sädelhorn 313
Saflischpass 254
San Giacomo, Passo 330
Sangiatto, Monte del 288
Scherbadung 258
Schijenhorn 196
Schildhorn 219
Schinhorn, Grosses 261
Schönbielhütte 86
Schwarzberghorn 152
Schwarzberghorn 153
Schwarzberg Weisstor 152
Schwarzhorn 118, 260
Schwarzsee, Hotel 87
Schwarztor 129
Seehorn 197
Seewjihorn 253
Seewjinenhorn 156
Senggchuppa 209
Signalhorn 121
Signalkuppe 141
Simelihorn 213
Simelipass 212
Simplon Hospiz 88
Skiheim Rosswald 85
Sonnigpass 191
Spechhorn 183
Spitzhorli 225
Staldhorn 227
Steinchalchhorn 156
Steinchalchlücke 156
Steinejoch 250
Stellihorn 188
Stockhorn 266
Stockji 315
Straffelgrat 224
Strahlgrät 302
Strahlhorn 164
Sulzlicke, Hinneri 316
TTällistock 342
Täschhütte 88
Teltschehorn 322
Teodule, Rifugio del 89
Terrarossa, Punta 242
Testa Grigia (siehe Riffugio delle Guide del Cervino) 66
Tochuhorn 226
Tossenhorn 195
Tracuit, Cabane de 89
Triftgrätji 206
Tschawinerhorn 201
Tschuggmatthorn 199
Turbhorn 296
Turtmannhütte 91
UUlrichshorn 176
Unt. Äschhorn 103
Üssers Barrhorn 110
VValgrande, Punta 231
Vallaperta, Passo di 244
Valle, Punta della 287
Valpelline, Col de 96
Valrossa, Punta di 328
Verosso, Cima 203
Vincent, Piramide 140
Vijivi, Pointe de 107
WWasenalp, Pension 92
Wasenhorn 242
Wasuhorn 114
Weissmies 205
Weissmieshütten 93
Weissmiessattel 194
Wellenkuppe 102
Wenghorn 204
Westliche Gonerlilücke 334
Witenwasserenstock 340
Wyssbodehorn 219
Wyssgrat 214
ZZinal, Col de 97
Zinal, Pointe de 102
Zumsteinspitze 144
Zwischbergenpass 193