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| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Einstiegspunkte | ||||||
| 1. | Semantic Web Revisited - Eine kurze Einführung in das Social Semantic Web | 3 | ||||
| Andreas Blumauer und Tassilo Pellegrini | ||||||
| 2. | Warum Web 2.0? Oder: Was vom Web 2.0 wirklich bleiben wird | 23 | ||||
| Sonja Bettel | ||||||
| 3. | Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0 | 43 | ||||
| Alexander Raabe | ||||||
| 4. | Anwendungen und Technologien des Web 2.0: Ein Überblick | 63 | ||||
| Alexander Stocker und Klaus Tochtermann | ||||||
| 5. | Die Usability von Rich Internet Applications | 83 | ||||
| Jörg Linder | ||||||
| 6. | Die zwei Kulturen | 99 | ||||
| Anupriya Ankolekar, Markus Krötzsch, Than Tran und Denny Vrandecic | ||||||
| Technologien und Methoden | ||||||
| 7. | Wissensmodellierung im Semantic Web | 127 | ||||
| Barbara Geyer-Hayden | ||||||
| 8. | Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa | 147 | ||||
| Michael Hausenblas | ||||||
| 9. | Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web | 159 | ||||
| Armin Ulbrich, Patrick Höfler und Stefanie Lindstaedt | ||||||
| 10. | Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web | 175 | ||||
| Axel Polleres und Malgorzata Mochol | ||||||
| 11. | Semantische Content Management Systeme | 207 | ||||
| Erich Garns und Daniel Mitterdorfer | ||||||
| 12. | Tag-Recommender gestützte Annotation von Web-Dokumenten | 227 | ||||
| Andreas Blumauer und Martin Hochmeister | ||||||
| 13. | Semantische Wikis | 245 | ||||
| Sebastian Schaffert, François Ery, Joachim Baumeister und Malte Kiesel | ||||||
| 14. | Semantische Mashups auf Basis Vernetzter Daten | 259 | ||||
| Sören Auer, Jens Lehmann und Christian Bizer | ||||||
| Anwendungen und Perspektiven | ||||||
| 15. | Web-gestütztes Social Networking am Beispiel der "Plattform Wissensmanagement" | 289 | ||||
| Stefanie N. Lindstaedt und Claudia Thurner | ||||||
| 16. | Explorative Netzwerkanalyse im Living Web | 313 | ||||
| Gernot Tscherteu und Christian Langreiter | ||||||
| 17. | Semantic Desktop | 337 | ||||
| Leo Sauermann, Malte Kiesel, Kinga Schumacher und Ansgar Bernardi | ||||||
| 18. | Social Bookmarking am Beispiel BibSonomy | 363 | ||||
| Andreas Hotho, Robert Jäschke, Dominik Benz, Miranda Grahl, Beate Krause, Christoph Schmitz und Gerd Stumme | ||||||
| 19. | Semantic Wikipedia | 393 | ||||
| Markus Krötzsch und Denny Vrandecic | ||||||
| 20. | Die Zeitung der Zukunft | 423 | ||||
| Christoph Wieser und Sebastian Schaffert | ||||||
| 21. | Das Semantic Web als Werkzeug in der biomedizinischen Forschung | 435 | ||||
| Holger Stenzhorn und Matthias Samwald | ||||||
| Reflexion | ||||||
| 22. | Das Social Semantic Web aus kommunikationssoziologischer Perspektive | 453 | ||||
| Jan Schmidt und Tassilo Pellegrini | ||||||
| 23. | Implications of Emerging Data Mining | 469 | ||||
| Narayanan Kulathuramaiyer and Hermann Maurer | ||||||
| 24. | Privacy im Social Semantic Web | 485 | ||||
| Michael Nagenborg | ||||||
| Index | 507 | |||||
Vorwort der Herausgeber
Tassilo Pellegrini und Andreas Blumauer
Semantic Web Company, Wien, Austria {t.pellegrini; a.blumauer} @semantic-web.at
Knapp zwei Jahre nach der ersten Publikation "Semantic Web - Wege zur vernetzten Wissensgesellschaft"1 liefern wir mit diesem Buch ein "Update" zur aktuellen Debatte über die Entwicklung und Perspektiven des Internets im Allgemeinen und des World Wide Web im Speziellen.
Entgegen dem vorherrschenden Trend mittels Modebegriffen und Versions-Metaphern das vermeintlich "Neue" möglichst plakativ und oftmals undifferenziert den interessierten Beobachtern und Aktivisten zu präsentieren, soll mit dem aktuellen Band eine differenzierte Diskussion über ein Phänomen angeregt werden, das mit dem Zusammenwachsen von Web 2.0 und Semantic Web beschrieben und unter dem Begriff "Social Semantic Web" zusammengefasst werden kann. Hierbei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass der Begriff nicht von Dauer sein kann, zumal - so die Meinung der Herausgeber - in absehbarer Zeit viele der in diesem Band vorgestellten Konzepte und Technologien als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden und sich damit die Einführung neuer Kunstbegriffe weitgehend erübrigt. Unser Buchtitel soll vielmehr als Paraphrase auf einen aktuellen Transformations- und Konvergenzprozess verstanden werden, der keinen Zustand, sondern einen evolutionären Pfad beschreibt, welcher das Web in seinen Funktionen sowohl als technische Infrastruktur als auch als Ort der sozialen Interaktion in den kommenden Jahren prägen, verändern und modernisieren wird.
Das Buch ist dem interessierten Laien und themenfremden Experten gewidmet. Es dient als Einstiegswerk in die breite Fülle an technologischen und methodischen Trends der Web-Entwicklung und soll den Leserinnen in Ansätzen Antworten auf die Frage geben: "Web 2.0 - Was nun?"
Hierbei setzen wir voraus, dass die Leserinnen bereits ein grundlegendes Vorwissen in Bezug auf Web 2.0 und Semantic Web mitbringen, weshalb wir insbesondere in Bezug auf die (technischen) Grundlagen des Semantic Web auf eine ausführliche Einführung verzichtet haben, da dies nicht zuletzt mit unserem Vorgängerband abgedeckt wurde.2 Das Buch soll vielmehr unterschiedliche Perspektiven eröffnen, worauf bei der Konzeption, Entwicklung und Anwendung der nächsten Generation von Social Web-Anwendungen zu achten ist, ohne sich zu sehr mit den technischen Finessen und Detailproblemen zu belasten. Die umfangreichen Quellen, auf denen die einzelnen Beiträge basieren, sind jedoch für eine vertiefende Auseinandersetzung bestens geeignet.
Bei der Zusammenstellung der Beiträge wurde auf hohe Praxisrelevanz geachtet, was dazu geführt hat, dass ausschließlich alle der vorgestellten Technologien, Methoden und Applikationen sich bereits in Anwendung befinden und live getestet werden können. Außerdem haben wir am Ende des Bandes einen umfangreichen Index angefügt, der die Orientierung in diesem neuen und umfangreichen Themenfeld erleichtern soll, um nicht zuletzt die Reichhaltigkeit und Tiefe der einzelnen Beiträge besser zu erschließen. Zusätzlich haben wir den Band in vier Abschnitte eingeteilt, um auch einen besseren Überblick über die Foki der einzelnen Beiträge geben zu können.
Abschnitt 1 bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema Web 2.0 und seine Entwicklungsperspektiven.
Andreas Blumauer und Tassilo Pellegrini beginnen mit einer grundsätzlichen Verortung des Phänomens "Social Semantic Web" vor dem Hintergrund der Konvergenz von Web 2.0 und Semantic Web.
Sonja Bettel wirft einen eloquenten Blick auf die Entstehungsgeschichte des Phänomens Web 2.0 und fragt anhand plakativer Beispiele nach den Konsequenzen für Gesellschaft, Demokratie und Medien.
Alexander Raabe führt den Begriff der Social Software ein und zeigt am Beispiel unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten, wie sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilisierung, aber auch vor dem Hintergrund der wachsenden Metadatenbewirtschaftung - z. B. mittels Semantic Web Technologien - das organisationale, wirtschaftliche und soziale Gefüge verändern könnte.
Alexander Stocker und Klaus Tochtermann geben eine Überblick über die aktuellen Technologien und Anwendungen des Web 2.0 und legen damit die Basis für die weiterführende technologische Diskussion über die Transformation des Social Web zu einem Social Semantic Web.
Aufbauend auf der technologischen Betrachtung stellt Jörg Linder die Frage nach der Usability von Rich Internet Applications und thematisiert gleichzeitig die Veränderungen in der hohen Schule des Web-Designs vor dem Hintergrund von AJAX und den darauf basierenden Gestaltungsmöglichkeiten.
Anupriya Ankolekar, Markus Krötzsch, Than Tran und Denny Vrandecic schließen den ersten Abschnitt mit drei Hypothesen über die Konvergenz von Web 2.0 und Semantic Web vor dem Hintergrund der zunehmenden Datenverfügbarkeit am Netz, der Möglichkeit darauf neue Mehrwertdienste zu konzipieren und den unzureichenden Möglichkeiten, diese mit "reinen" Web 2.0 Technologien zu realisieren.
Abschnitt 2 bietet einen Überblick über die zentralen Technologien und Methoden des Social Semantic Web.
Dazu stellt Barbara Geyer-Hayden unterschiedliche Ansätze der Wissensmodellierung vor, und zeigt auf, welche Rolle diese für die Beschreibung von Web-Ressourcen und die Veröffentlichung von strukturierten Daten am Netz spielen.
Michael Hausenblas zeigt an den Beispielen Mikroformate und RDFa unterschiedliche Strategien, um bestehende Web-Ressourcen mit Metadaten zu annotieren, in HTML zu integrieren und damit die maschinelle Erschließbarkeit bestehender Web-Ressourcen zu verbessern.
Armin Ulbrich und Patrick Höfler konzentrieren sich in ihrer Betrachtung auf die Modellierung von Anwenderverhalten im Web und zeigen anhand unterschiedlicher Beispiele, wie eine strukturierte Aufbereitung der gewonnenen Daten zu einer qualitativen Verbesserung von Applikationen und der Nutzer-zentrierten Knowledge Discovery fuhren kann.
Axel Polleres und Malgorzata Mochol zeigen in ihrem Beitrag unterschiedliche Methoden der Expertensuche im Web. Am Beispiel des Projektes "Expert-Finder" diskutieren sie die Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDF-Vokabulare zur Beschreibung von Personen, Organisationen und Expertise im Web und deren Konsequenz für die Jobsuche der Zukunft.
Erich Garns und Daniel Mitterdorfer diskutieren in ihrem Beitrag die Anforderungen an die nächste Generation von Content Management Systemen und stellen eine generische Architektur eines Semantic Webtauglichen Systems vor.
Ergänzend dazu vergleichen Andreas Blumauer und Martin Hochmeister unterschiedliche Tag-Recommender-Systeme zur gemeinschaftlichen Verschlagwortung und stellen ein ontologiegestütztes Tag-Recommender-System vor, auf Basis dessen sich neue Anwendungen und Mehrwertdienste realisieren lassen.
Sebastian Schaffert, François Bry, Joachim Baumeister und Malte Kiesel führen in die Grundlagen von semantischen Wikis ein und zeigen, wie durch die Verknüpfung von "sozialer Intelligenz" und "künstlicher Intelligenz" das Potential von Wikis weiter erschlossen werden kann.
Sören Auer, Jens Lehmann und Christian Bizer bieten einen Einstieg in die spannende Welt von Open Data und zeigen anhand semantischer Mashups, wie offene Datenquellen am Netz mittels semantischer Technologien und Reasoning (teilautomatisiert) vernetzt und zum weiteren Gebrauch veröffentlicht werden können.
Abschnitt 3 thematisiert bestehende Anwendungen und deren Perspektiven in einem Social Semantic Web.
Am Beispiel Plattform Wissensmanagement geben Stefanie N. Lindstaedt und Claudia Thurner einen praxisnahen Einblick in das gelebte Management einer Community of Interest und zeigen, wie soziale Prozesse in der Online- und Offline-Welt mittels semantischer Technologien unterstützt werden können.
Gernot Tscherteu und Christian Langreiter stellen unterschiedliche Methoden und darauf basierende Visualisierungsapplikationen vor, die dazu geeignet sind Online-Communities visuell zu erschließen und so die Nutzer bei der sozialen Interaktion am Netz unterstützen.
Mit dem Semantic Desktop präsentieren Leo Sauermann, Malte Kiesel, Kinga Schumacher und Ansgar Bernardi die nächste Generation von Desktop-Anwendungen. Mittels des Konzeptes "persönliches Wissensmanagement" werden Ansätze aus dem Web 2.0 und dem Semantic Web verknüpft und in eine generische Architektur überfuhrt.
Andreas Hotho, Robert Jäschke, Dominik Benz, Miranda Grahl, Beate Krause, Christoph Schmitz und Gerd Stumme zeigen am Beispiel BibSonomy ein kooperatives Verschlagwortungssystem für WebLinks und Publikationen. Sie gehen auf die bestehenden Funktionalitäten und die dahinter stehende Architektur ein, und zeigen, wie die gewonnenen Daten für weitere Zwecke ausgewertet werden können.
Markus Krötzsch und Denny Vrandecic thematisieren am Beispiel Semantic Wikipedia die Entwicklungsoptionen und verfügbaren Technologien für die nächste Generation der beliebten Grass-Roots-Enzyklopädie und zeigen, wie das gemeinschaftlich generierte Wissen mittels entsprechender Exportmöglichkeiten in anderen Anwendungen weiterverwendet werden kann.
Christoph Wieser und Sebastian Schaffert stellen die Fragen nach der Zeitung der Zukunft, und wie sich das Zeitunglesen auf Basis semantisch gestützter Redaktionsprozesse verändern wird.
Holger Stenzhorn und Matthias Samwald zeigen zum Abschluss die Relevanz des Semantic Web für den Bereich der biomedizinischen Forschung, insbesondere um aus der unfassbaren Datenfülle jene relevanten Erkenntnisse zu extrahieren, die zu Durchbrüchen bei neuen Medikamenten und Heilungsmethoden führen sollen.
Abschnitt 4 versucht eine Reflexion des Phänomens "Social Semantic Web" aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive3 .
Jan Schmidt und Tassilo Pellegrini nähern sich dem Social Semantic Web aus kommunikationssoziologischer Perspektive und identifizieren sowohl unterschiedliche Wissenstypen der sozialen Organisation als auch gängige "Bemächtigungsstrategien" zur Nutzung und Aneignung von User-Generated Content.
Im einzigen englischsprachigen Aufsatz dieses Bandes fragen Narayanan Kulathuramaiyer und Hermann Maurer nach den Implikationen des zunehmenden Data Minings im Spannungsfeld zwischen technischer Notwendigkeit für gesteigerte Convenience und Endnutzertauglichkeit von Anwendungen und sozialer Bedrohung durch Informationsasymmetrien und Machtmissbrauch.
Michael Nagenborg beschließt diesen Abschnitt mit einer fundierten Diskussion von Privacy im Social Semantic Web. Aus der Perspektive der Informationsethik stellt er die Forderung das Private als ein normatives, handlungsleitendes Konzept zu verstehen, dem die technische Infrastruktur entsprechen muss um sozial verträglich zu sein.
Wien, im Juni 2008
Social Semantic Web
Web 2.0 - Was nun?
Semantische Techniken zur strukturierten Erschließung von Web 2.0-Content und kollaborative Anreicherung von Web Content mit maschinenlesbaren Metadaten wachsen zum Social Semantic Web zusammen, das durch eine breite Konvergenz zwischen Social Software und Semantic WebTechnologien charakterisiert ist.
Dieses Buch stellt die technischen, organisatorischen und kulturellen Veränderungen dar, die das Social Semantic Web begleiten, und hilft Entscheidungsträgern und Entwicklern, die Tragweite dieser Web-Technologie für ihr jeweiliges Unternehmen zu erkennen.
ISSN 1439-3107
ISBN 978-3-540-72215-1
Index
AAffordance 90
Ajax 75, 88, 101
Ajax-Engine 75
- Problematischer Einsatz 94
Annotation 56, 229, 344
Anwenderverhalten 159
- Bottom-Up-Modellierung 162
- Eigenschaft 162
- Top-Down-Modellierung 163
Application Programming Interface 69
BBegriffsliste 131
BibSonomy siehe Social Bookmarking
- Anwendung 381
- Architektur 373
Blog 45, 65
- Blogosphäre 55, 66, 328, 331
- Semantic Blogging 57, 103
Browser 28
Bürgerjournalismus 39, 426
CCommunity 100, 166, 291
- Betriebliche Community 309
- Community entdecken 386
- Community-Instrumente 297
- Motive für Partizipation 302
Content Management System 207
- Architektur 216
- Herausforderung 211
- Profildaten 220
Content Syndication 76, 216
Crowd Sourcing 53
DD2R 106, 219, 264, 440
Data Mining 469
- Anwendung 473
- Data Mining process 471
- Informed Consent 500
- Nachteile 479
- Vorteile 478
Datenbewirtschaftung 7
Datenintegration 103, 117
DBpedia siehe Open DataDemokratie 37
Dot-Com-Blase 24
Dynamische Datenquelle 106
EExpert-Finder 177
- Anwendungsszenarien 182
- Relevante Projekte 199
- Vokabular 186
- Vokabular Erweiterung 191
FFacetted Browsing 353
FOAF 110, 166, 188, 492
- Property 188
Folksonomy 70
- Formales Modell 370
Friend of a Friend siehe FOAF
GGeschäftsmodell 457
Graphical User Interface 90
IIdentitätsmanagement 50, 500
- Open-ID 185
Informationsökonomie 4
KKlassifikation 196
Kollaborationskosten 51
Kollektive Intelligenz 51
Konnektivität 11
Kontextualisierung 11
Kritik am Semantic Web 109
LLong Tail 53, 165
MMachine Learning 470
Mapping 111
- Mappingwerkzeuge 439
Mashup 14, 78, 100, 222, 460
- Semantic Mashup 259
Meme-Mapper 327
Mikroformat 56, 73, 113, 147, 231
- GRDDL 73, 151
- RDFa 73, 148
NNatural Language Processing 348
OOntologie 111, 177, 214, 442, 463
- Ausdrucksstark 114
- Diligent 116
- Ontology Engineering 255
Open Data 6
- DBpedia 10, 260
- DBpedia Komponente 267
- DBpedia Schnittstelle 271
- Linking Open Data 10, 264
- Prinzip vernetzter Daten 261
- Quelle vernetzter Daten 264
- Suchmaschine für vernetzte Daten 275
Ordnungssystem 10
Ordnungstyp 129
OWL 137, 401, 443
PPage-Rank 12
Performanz 115, 347, 388
Personal Information Model siehe PIMO
Personalisierung 107, 215
PIMO 343
- PIMO-Mid 345
- PIMO-Upper 345
Podcast 67
Policy Aware Web 489
- Policy Aware Architecture 496
Privacy 38, 108, 485
- Artificial Moral Agent 499
- Contextual Profile 476
- Information Accountability 495
- Information Based Harm 495
- Informed Consent 500
- Kontextuelle Integrität 493
- P3P 487
- Sphärenmodell 498
Prodnutzung siehe produserProduser 64, 456
Prosumer 64
RRDF 135, 214, 438
- RDF Browser 176, 273, 407
- RDF Triple 260
- RDF-Datenmodell 113
- RDF-Graph 136, 262
Read-Write-Web 160
Reasoning 277
Recommender System 224, 388
Regelsprache 180
Relationssystem 133
Relationstyp 129
Restful Service 380
RFID 477
Rich Internet Application 68, 86
- Technologie 75
Rich Web Client 69
RSS 46, 77
SScience of the Web 6
- Semantic Blog siehe Blog Semantic Desktop 337
- Adaption von Datenquellen 350
- Ansatz zur Realisierung 340
- Architektur 347
- Definition 340
- Suche 351
Semantic Mashup siehe MashupSemantic Wiki siehe Wiki
Semantic Wikipedia siehe Wikipedia
Semantically-Interlinked Online Communities siehe SIOC
Service-orientierte Architektur siehe SOA
Simple Knowledge Organisation System siehe SKOS
SIOC 166, 189
SKOS 167, 190
Smart-Tag 168
SOA 219
Social Awareness-Tool 46
Social Bookmarking 45, 363
Social Networking 46, 289
- Metrik 325
- Netzwerkgraph 323
- Netzwerkinduktion 331
- Visualisierung 316
Social Production 4
Social Software 44
- Einsatzmöglichkeiten 45
- Erfolgsfaktoren 46
Social Web 161
- Hypothesen 102
- Strukturelle Dimension 455
- Weisheit der Masse 456
- Weisheit des Netzwerkes 456
SPARQL 181, 250, 439
- SPARQL-Endpoint 270
Substitutionseffekte 423
Swoogle 107, 275
TTag-Cloud siehe Folksonomy
Tagging 45, 71
- Abfrage 234
- Anwendung 240
- Ontologie-gestützt 238
- Prinzip 232
- Tag-Cloud 71
- Tag-Event 233
- Tag-Hierarchie 378
- Tag-Recommender 227
- Typisierter Tag 429
Tag-Recommender siehe Recommender SystemTraffic Data 476
Tri-Begriff 386
UUniform Resource Identifier siehe URI
URI 214, 438
- Dereferenzierung 263
Usability 83
User Generated Content 13, 83, 490
- Qualitätssicherung 430
WW3C 55
Web 2.0 63
- Anwendung 65
- Technologie 70
Web 2.0 Design Pattern 5, 26, 165
Web 3.0 19, 365
Web of Data 5, 227
Web of Document 12, 459
Weblog siehe BlogWebtop 50
Wiki 45, 66
- Aktuelle Forschung 255
- Annotation 247, 395
- Semantic Media-Wiki 394
- Semantic Wiki 507, 57, 245
- Semantic Wiki System 252, 418
- Semantische Navigation 248
- Semantische Suche 250
- Wiki-Syntax 247, 355
Wikipedia 260
- Anwendung 410
- Architektur 395
- Inline Query 404
- Performanz 415
- Semantic Media-Wiki 394
- Semantic Wikipedia 393
- Semantische Annotation 398
Wissensmodellierung 134
- Phasen 137
Wissensorganisation 7
- Wissensorganisationssysteme 128
Wissenstypen 462
YYahoo! Pipes 112, 179
Andreas Blumauer
Semantic Web Company
Lerchenfelder Gürtel 43
1160 Wien
Österreich
a.blumauer@semantic-web.at
Tassilo Pellegrini
Semantic Web Company
Lerchenfelder Gürtel 43
1160 Wien
Österreich
t.pellegrini@semanticweb.at
Aus den Rezensionen: "... In diesem Buch werden die Konvergenz zwischen Social Software und Semantic-Web-Technologien dokumentiert sowie die technischen, organisatorischen und kulturellen Veränderungen dargestellt, die das Social Semantic Web begleiten. Das Buch ... ist darüber hinaus auch dem interessierten Laien und themenfremden Experten gewidmet. Es dient somit als Einstiegswerk in die breite Fülle an technologischen und methodischen Trends der Web-Entwicklung ... Alle vorgestellten Technologien, Methoden und Applikationen befinden sich bereits in Anwendung und können live getestet werden ..." (in: WissenHeute, 2009, Vol. 62, Issue 2, S. 46 f.) "Das Social Web ... beschert dem Internet-Surfer eine unglaubliche Fülle von Informationen. ... Kapitel wie Wissensmodellierung im Semantic Web oder Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web legen die technische Grundlagen und bleiben auch für den engagierten Laien verständlich ..." (in: PC Magazin, August/2009, Issue 8, S. 104) "... Thematisch haben die beiden Herausgeber ihre Beitragssammlung in vier Bereiche aufgeteilt: zuerst der Einstieg ins Thema Web 2.0 mit sechs Beiträgen - die Konvergenz von Semantic Web und Web 2.0, Auswirkungen auf die Gesellschaft, Technologien und jeweils die entsprechenden Perspektiven; gute, faktenbasierte Überblicke, die das Buch auf eine solide Grundlage stellen ... Zusammenfassungen am Anfang jedes Beitrags, gute Strukturen zusätzliche Quellen und auch die gut lesbare Länge der Beiträge - angenehme verständlich und konsumierbar ..." (http://www.amazon.de/Social-Semantic-Web-2-0-X-Media-Press/dp/3540722157/ref=sr_11_1?ie=UTF8&qid=1250051034&sr=11-1) "Das Buch ... richtet sich nach Meinung der Herausgeber an interessierte Laien und themenfremde Experten, die sich ein differenziertes Bild über die technologischen und methodischen Entwicklungen, Anwendungen und Möglichkeiten des Social Semantic Web machen wollen. ... Das Buch ... ist thematisch ... breit angelegt und bietet Webinteressierten daher eine große Auswahl an vielversprechenden Themen, wobei für jedermann das eine oder andere interessante Thema dabei ist. Es werden einige spannende Fragen aufgeworfen, über die im angebrochenen Jahrzehnt sicherlich noch viel geschrieben und geforscht wird ..." (Darius Zumstein, in: Praxis der Wirtschaftsinformatik HMD, February/2010, Issue 271, S. 120 f.) "Das Social Semantic Web ist eine Verbindung von Social-Media-Anwendungen und Techniken der Inhaltserschließung. ... präsentieren Texte von Experten beider Fachrichtungen, die sich mit Begrifflichkeiten und Ausblicken, aber auch mit konkreten Anwendungsbeispielen befassen Vorgestellt werden ... Besondere Aufmerksamkeit wird den gesellschaftlichen Auswirkungen des Web 2.0 zuteil, etwa in Hinblick auf die Privatsphare seiner Nutzer.Die Texte sind leicht zugänglich und ihr Inhalt mit zahlreichen Studien fundiert. Damit ist der Sammelband eine ideale Einstiegslektüre."(in: Social Media, 2011, Issue 1, S. 60)