Artikel werden geladen

    Social Semantic Web

    Web 2.0 - Was nun?

    € 24,99 in den Warenkorb
    Alle Preise inkl. MWSt. versandkostenfrei     zzgl. 3 € Versand
    Social Semantic Web
    Web 2.0 - Was nun?

    Verlag:
    Springer-Verlag   Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: Oktober 2008
    Seiten: 509
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 75 schw.-w. Abb., 25 schw.-w. Fotos, 50 schw.-w. Zeichn.
    Maße: 245x168x30
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    Reihe: X.media.press / publishing
    ISBN: 3540722157
    EAN: 9783540722151

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    Einstiegspunkte
    1.Semantic Web Revisited - Eine kurze Einführung in das Social Semantic Web3
    Andreas Blumauer und Tassilo Pellegrini
    2.Warum Web 2.0? Oder: Was vom Web 2.0 wirklich bleiben wird23
    Sonja Bettel
    3.Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.043
    Alexander Raabe
    4.Anwendungen und Technologien des Web 2.0: Ein Überblick63
    Alexander Stocker und Klaus Tochtermann
    5.Die Usability von Rich Internet Applications83
    Jörg Linder
    6.Die zwei Kulturen99
    Anupriya Ankolekar, Markus Krötzsch, Than Tran und Denny Vrandecic
    Technologien und Methoden
    7.Wissensmodellierung im Semantic Web127
    Barbara Geyer-Hayden
    8.Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa147
    Michael Hausenblas
    9.Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web159
    Armin Ulbrich, Patrick Höfler und Stefanie Lindstaedt
    10.Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web175
    Axel Polleres und Malgorzata Mochol
    11.Semantische Content Management Systeme207
    Erich Garns und Daniel Mitterdorfer
    12.Tag-Recommender gestützte Annotation von Web-Dokumenten227
    Andreas Blumauer und Martin Hochmeister
    13.Semantische Wikis245
    Sebastian Schaffert, François Ery, Joachim Baumeister und Malte Kiesel
    14.Semantische Mashups auf Basis Vernetzter Daten259
    Sören Auer, Jens Lehmann und Christian Bizer
    Anwendungen und Perspektiven
    15.Web-gestütztes Social Networking am Beispiel der "Plattform Wissensmanagement"289
    Stefanie N. Lindstaedt und Claudia Thurner
    16.Explorative Netzwerkanalyse im Living Web313
    Gernot Tscherteu und Christian Langreiter
    17.Semantic Desktop337
    Leo Sauermann, Malte Kiesel, Kinga Schumacher und Ansgar Bernardi
    18.Social Bookmarking am Beispiel BibSonomy363
    Andreas Hotho, Robert Jäschke, Dominik Benz, Miranda Grahl, Beate Krause, Christoph Schmitz und Gerd Stumme
    19.Semantic Wikipedia393
    Markus Krötzsch und Denny Vrandecic
    20.Die Zeitung der Zukunft423
    Christoph Wieser und Sebastian Schaffert
    21.Das Semantic Web als Werkzeug in der biomedizinischen Forschung435
    Holger Stenzhorn und Matthias Samwald
    Reflexion
    22.Das Social Semantic Web aus kommunikationssoziologischer Perspektive453
    Jan Schmidt und Tassilo Pellegrini
    23.Implications of Emerging Data Mining469
    Narayanan Kulathuramaiyer and Hermann Maurer
    24.Privacy im Social Semantic Web485
    Michael Nagenborg
    Index507



    Vorwort

    Vorwort der Herausgeber

    Tassilo Pellegrini und Andreas Blumauer

    Semantic Web Company, Wien, Austria {t.pellegrini; a.blumauer} @semantic-web.at

    Knapp zwei Jahre nach der ersten Publikation "Semantic Web - Wege zur vernetzten Wissensgesellschaft"1 liefern wir mit diesem Buch ein "Update" zur aktuellen Debatte über die Entwicklung und Perspektiven des Internets im Allgemeinen und des World Wide Web im Speziellen.

    Entgegen dem vorherrschenden Trend mittels Modebegriffen und Versions-Metaphern das vermeintlich "Neue" möglichst plakativ und oftmals undifferenziert den interessierten Beobachtern und Aktivisten zu präsentieren, soll mit dem aktuellen Band eine differenzierte Diskussion über ein Phänomen angeregt werden, das mit dem Zusammenwachsen von Web 2.0 und Semantic Web beschrieben und unter dem Begriff "Social Semantic Web" zusammengefasst werden kann. Hierbei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass der Begriff nicht von Dauer sein kann, zumal - so die Meinung der Herausgeber - in absehbarer Zeit viele der in diesem Band vorgestellten Konzepte und Technologien als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden und sich damit die Einführung neuer Kunstbegriffe weitgehend erübrigt. Unser Buchtitel soll vielmehr als Paraphrase auf einen aktuellen Transformations- und Konvergenzprozess verstanden werden, der keinen Zustand, sondern einen evolutionären Pfad beschreibt, welcher das Web in seinen Funktionen sowohl als technische Infrastruktur als auch als Ort der sozialen Interaktion in den kommenden Jahren prägen, verändern und modernisieren wird.

    Das Buch ist dem interessierten Laien und themenfremden Experten gewidmet. Es dient als Einstiegswerk in die breite Fülle an technologischen und methodischen Trends der Web-Entwicklung und soll den Leserinnen in Ansätzen Antworten auf die Frage geben: "Web 2.0 - Was nun?"

    Hierbei setzen wir voraus, dass die Leserinnen bereits ein grundlegendes Vorwissen in Bezug auf Web 2.0 und Semantic Web mitbringen, weshalb wir insbesondere in Bezug auf die (technischen) Grundlagen des Semantic Web auf eine ausführliche Einführung verzichtet haben, da dies nicht zuletzt mit unserem Vorgängerband abgedeckt wurde.2 Das Buch soll vielmehr unterschiedliche Perspektiven eröffnen, worauf bei der Konzeption, Entwicklung und Anwendung der nächsten Generation von Social Web-Anwendungen zu achten ist, ohne sich zu sehr mit den technischen Finessen und Detailproblemen zu belasten. Die umfangreichen Quellen, auf denen die einzelnen Beiträge basieren, sind jedoch für eine vertiefende Auseinandersetzung bestens geeignet.

    Bei der Zusammenstellung der Beiträge wurde auf hohe Praxisrelevanz geachtet, was dazu geführt hat, dass ausschließlich alle der vorgestellten Technologien, Methoden und Applikationen sich bereits in Anwendung befinden und live getestet werden können. Außerdem haben wir am Ende des Bandes einen umfangreichen Index angefügt, der die Orientierung in diesem neuen und umfangreichen Themenfeld erleichtern soll, um nicht zuletzt die Reichhaltigkeit und Tiefe der einzelnen Beiträge besser zu erschließen. Zusätzlich haben wir den Band in vier Abschnitte eingeteilt, um auch einen besseren Überblick über die Foki der einzelnen Beiträge geben zu können.

    Abschnitt 1 bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema Web 2.0 und seine Entwicklungsperspektiven.

    Andreas Blumauer und Tassilo Pellegrini beginnen mit einer grundsätzlichen Verortung des Phänomens "Social Semantic Web" vor dem Hintergrund der Konvergenz von Web 2.0 und Semantic Web.

    Sonja Bettel wirft einen eloquenten Blick auf die Entstehungsgeschichte des Phänomens Web 2.0 und fragt anhand plakativer Beispiele nach den Konsequenzen für Gesellschaft, Demokratie und Medien.

    Alexander Raabe führt den Begriff der Social Software ein und zeigt am Beispiel unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten, wie sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilisierung, aber auch vor dem Hintergrund der wachsenden Metadatenbewirtschaftung - z. B. mittels Semantic Web Technologien - das organisationale, wirtschaftliche und soziale Gefüge verändern könnte.

    Alexander Stocker und Klaus Tochtermann geben eine Überblick über die aktuellen Technologien und Anwendungen des Web 2.0 und legen damit die Basis für die weiterführende technologische Diskussion über die Transformation des Social Web zu einem Social Semantic Web.

    Aufbauend auf der technologischen Betrachtung stellt Jörg Linder die Frage nach der Usability von Rich Internet Applications und thematisiert gleichzeitig die Veränderungen in der hohen Schule des Web-Designs vor dem Hintergrund von AJAX und den darauf basierenden Gestaltungsmöglichkeiten.

    Anupriya Ankolekar, Markus Krötzsch, Than Tran und Denny Vrandecic schließen den ersten Abschnitt mit drei Hypothesen über die Konvergenz von Web 2.0 und Semantic Web vor dem Hintergrund der zunehmenden Datenverfügbarkeit am Netz, der Möglichkeit darauf neue Mehrwertdienste zu konzipieren und den unzureichenden Möglichkeiten, diese mit "reinen" Web 2.0 Technologien zu realisieren.

    Abschnitt 2 bietet einen Überblick über die zentralen Technologien und Methoden des Social Semantic Web.

    Dazu stellt Barbara Geyer-Hayden unterschiedliche Ansätze der Wissensmodellierung vor, und zeigt auf, welche Rolle diese für die Beschreibung von Web-Ressourcen und die Veröffentlichung von strukturierten Daten am Netz spielen.

    Michael Hausenblas zeigt an den Beispielen Mikroformate und RDFa unterschiedliche Strategien, um bestehende Web-Ressourcen mit Metadaten zu annotieren, in HTML zu integrieren und damit die maschinelle Erschließbarkeit bestehender Web-Ressourcen zu verbessern.

    Armin Ulbrich und Patrick Höfler konzentrieren sich in ihrer Betrachtung auf die Modellierung von Anwenderverhalten im Web und zeigen anhand unterschiedlicher Beispiele, wie eine strukturierte Aufbereitung der gewonnenen Daten zu einer qualitativen Verbesserung von Applikationen und der Nutzer-zentrierten Knowledge Discovery fuhren kann.

    Axel Polleres und Malgorzata Mochol zeigen in ihrem Beitrag unterschiedliche Methoden der Expertensuche im Web. Am Beispiel des Projektes "Expert-Finder" diskutieren sie die Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDF-Vokabulare zur Beschreibung von Personen, Organisationen und Expertise im Web und deren Konsequenz für die Jobsuche der Zukunft.

    Erich Garns und Daniel Mitterdorfer diskutieren in ihrem Beitrag die Anforderungen an die nächste Generation von Content Management Systemen und stellen eine generische Architektur eines Semantic Webtauglichen Systems vor.

    Ergänzend dazu vergleichen Andreas Blumauer und Martin Hochmeister unterschiedliche Tag-Recommender-Systeme zur gemeinschaftlichen Verschlagwortung und stellen ein ontologiegestütztes Tag-Recommender-System vor, auf Basis dessen sich neue Anwendungen und Mehrwertdienste realisieren lassen.

    Sebastian Schaffert, François Bry, Joachim Baumeister und Malte Kiesel führen in die Grundlagen von semantischen Wikis ein und zeigen, wie durch die Verknüpfung von "sozialer Intelligenz" und "künstlicher Intelligenz" das Potential von Wikis weiter erschlossen werden kann.

    Sören Auer, Jens Lehmann und Christian Bizer bieten einen Einstieg in die spannende Welt von Open Data und zeigen anhand semantischer Mashups, wie offene Datenquellen am Netz mittels semantischer Technologien und Reasoning (teilautomatisiert) vernetzt und zum weiteren Gebrauch veröffentlicht werden können.

    Abschnitt 3 thematisiert bestehende Anwendungen und deren Perspektiven in einem Social Semantic Web.

    Am Beispiel Plattform Wissensmanagement geben Stefanie N. Lindstaedt und Claudia Thurner einen praxisnahen Einblick in das gelebte Management einer Community of Interest und zeigen, wie soziale Prozesse in der Online- und Offline-Welt mittels semantischer Technologien unterstützt werden können.

    Gernot Tscherteu und Christian Langreiter stellen unterschiedliche Methoden und darauf basierende Visualisierungsapplikationen vor, die dazu geeignet sind Online-Communities visuell zu erschließen und so die Nutzer bei der sozialen Interaktion am Netz unterstützen.

    Mit dem Semantic Desktop präsentieren Leo Sauermann, Malte Kiesel, Kinga Schumacher und Ansgar Bernardi die nächste Generation von Desktop-Anwendungen. Mittels des Konzeptes "persönliches Wissensmanagement" werden Ansätze aus dem Web 2.0 und dem Semantic Web verknüpft und in eine generische Architektur überfuhrt.

    Andreas Hotho, Robert Jäschke, Dominik Benz, Miranda Grahl, Beate Krause, Christoph Schmitz und Gerd Stumme zeigen am Beispiel BibSonomy ein kooperatives Verschlagwortungssystem für WebLinks und Publikationen. Sie gehen auf die bestehenden Funktionalitäten und die dahinter stehende Architektur ein, und zeigen, wie die gewonnenen Daten für weitere Zwecke ausgewertet werden können.

    Markus Krötzsch und Denny Vrandecic thematisieren am Beispiel Semantic Wikipedia die Entwicklungsoptionen und verfügbaren Technologien für die nächste Generation der beliebten Grass-Roots-Enzyklopädie und zeigen, wie das gemeinschaftlich generierte Wissen mittels entsprechender Exportmöglichkeiten in anderen Anwendungen weiterverwendet werden kann.

    Christoph Wieser und Sebastian Schaffert stellen die Fragen nach der Zeitung der Zukunft, und wie sich das Zeitunglesen auf Basis semantisch gestützter Redaktionsprozesse verändern wird.

    Holger Stenzhorn und Matthias Samwald zeigen zum Abschluss die Relevanz des Semantic Web für den Bereich der biomedizinischen Forschung, insbesondere um aus der unfassbaren Datenfülle jene relevanten Erkenntnisse zu extrahieren, die zu Durchbrüchen bei neuen Medikamenten und Heilungsmethoden führen sollen.

    Abschnitt 4 versucht eine Reflexion des Phänomens "Social Semantic Web" aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive3 .

    Jan Schmidt und Tassilo Pellegrini nähern sich dem Social Semantic Web aus kommunikationssoziologischer Perspektive und identifizieren sowohl unterschiedliche Wissenstypen der sozialen Organisation als auch gängige "Bemächtigungsstrategien" zur Nutzung und Aneignung von User-Generated Content.

    Im einzigen englischsprachigen Aufsatz dieses Bandes fragen Narayanan Kulathuramaiyer und Hermann Maurer nach den Implikationen des zunehmenden Data Minings im Spannungsfeld zwischen technischer Notwendigkeit für gesteigerte Convenience und Endnutzertauglichkeit von Anwendungen und sozialer Bedrohung durch Informationsasymmetrien und Machtmissbrauch.

    Michael Nagenborg beschließt diesen Abschnitt mit einer fundierten Diskussion von Privacy im Social Semantic Web. Aus der Perspektive der Informationsethik stellt er die Forderung das Private als ein normatives, handlungsleitendes Konzept zu verstehen, dem die technische Infrastruktur entsprechen muss um sozial verträglich zu sein.

    Wien, im Juni 2008

    Klappentext


    Social
    Semantic
    Web

    Web 2.0 - Was nun?

    Semantische Techniken zur strukturierten Erschließung von Web 2.0-Content und kollaborative Anreicherung von Web Content mit maschinenlesbaren Metadaten wachsen zum Social Semantic Web zusammen, das durch eine breite Konvergenz zwischen Social Software und Semantic WebTechnologien charakterisiert ist.

    Dieses Buch stellt die technischen, organisatorischen und kulturellen Veränderungen dar, die das Social Semantic Web begleiten, und hilft Entscheidungsträgern und Entwicklern, die Tragweite dieser Web-Technologie für ihr jeweiliges Unternehmen zu erkennen.

    ISSN 1439-3107

    ISBN 978-3-540-72215-1

    Register

    Index


    A

    Affordance 90
    Ajax 75, 88, 101
    Ajax-Engine 75
    - Problematischer Einsatz 94
    Annotation 56, 229, 344
    Anwenderverhalten 159
    - Bottom-Up-Modellierung 162
    - Eigenschaft 162
    - Top-Down-Modellierung 163
    Application Programming Interface 69


    B

    Begriffsliste 131
    BibSonomy siehe Social Bookmarking
    - Anwendung 381
    - Architektur 373
    Blog 45, 65
    - Blogosphäre 55, 66, 328, 331
    - Semantic Blogging 57, 103
    Browser 28
    Bürgerjournalismus 39, 426


    C

    Community 100, 166, 291
    - Betriebliche Community 309
    - Community entdecken 386
    - Community-Instrumente 297
    - Motive für Partizipation 302
    Content Management System 207
    - Architektur 216
    - Herausforderung 211
    - Profildaten 220
    Content Syndication 76, 216
    Crowd Sourcing 53


    D

    D2R 106, 219, 264, 440
    Data Mining 469
    - Anwendung 473
    - Data Mining process 471
    - Informed Consent 500
    - Nachteile 479
    - Vorteile 478
    Datenbewirtschaftung 7
    Datenintegration 103, 117
    DBpedia siehe Open Data

    Demokratie 37
    Dot-Com-Blase 24
    Dynamische Datenquelle 106


    E

    Expert-Finder 177
    - Anwendungsszenarien 182
    - Relevante Projekte 199
    - Vokabular 186
    - Vokabular Erweiterung 191


    F

    Facetted Browsing 353
    FOAF 110, 166, 188, 492
    - Property 188
    Folksonomy 70
    - Formales Modell 370
    Friend of a Friend siehe FOAF


    G

    Geschäftsmodell 457
    Graphical User Interface 90


    I

    Identitätsmanagement 50, 500
    - Open-ID 185
    Informationsökonomie 4


    K

    Klassifikation 196
    Kollaborationskosten 51
    Kollektive Intelligenz 51
    Konnektivität 11
    Kontextualisierung 11
    Kritik am Semantic Web 109


    L

    Long Tail 53, 165


    M

    Machine Learning 470
    Mapping 111
    - Mappingwerkzeuge 439
    Mashup 14, 78, 100, 222, 460
    - Semantic Mashup 259
    Meme-Mapper 327
    Mikroformat 56, 73, 113, 147, 231
    - GRDDL 73, 151
    - RDFa 73, 148


    N

    Natural Language Processing 348


    O

    Ontologie 111, 177, 214, 442, 463
    - Ausdrucksstark 114
    - Diligent 116
    - Ontology Engineering 255
    Open Data 6
    - DBpedia 10, 260
    - DBpedia Komponente 267
    - DBpedia Schnittstelle 271
    - Linking Open Data 10, 264
    - Prinzip vernetzter Daten 261
    - Quelle vernetzter Daten 264
    - Suchmaschine für vernetzte Daten 275
    Ordnungssystem 10
    Ordnungstyp 129
    OWL 137, 401, 443


    P

    Page-Rank 12
    Performanz 115, 347, 388
    Personal Information Model siehe PIMO
    Personalisierung 107, 215
    PIMO 343
    - PIMO-Mid 345
    - PIMO-Upper 345
    Podcast 67
    Policy Aware Web 489
    - Policy Aware Architecture 496
    Privacy 38, 108, 485
    - Artificial Moral Agent 499
    - Contextual Profile 476
    - Information Accountability 495
    - Information Based Harm 495
    - Informed Consent 500
    - Kontextuelle Integrität 493
    - P3P 487
    - Sphärenmodell 498
    Prodnutzung siehe produser

    Produser 64, 456
    Prosumer 64


    R

    RDF 135, 214, 438
    - RDF Browser 176, 273, 407
    - RDF Triple 260
    - RDF-Datenmodell 113
    - RDF-Graph 136, 262
    Read-Write-Web 160
    Reasoning 277
    Recommender System 224, 388
    Regelsprache 180
    Relationssystem 133
    Relationstyp 129
    Restful Service 380
    RFID 477
    Rich Internet Application 68, 86
    - Technologie 75
    Rich Web Client 69
    RSS 46, 77


    S

    Science of the Web 6
    - Semantic Blog siehe Blog Semantic Desktop 337
    - Adaption von Datenquellen 350
    - Ansatz zur Realisierung 340
    - Architektur 347
    - Definition 340
    - Suche 351
    Semantic Mashup siehe Mashup

    Semantic Wiki siehe Wiki

    Semantic Wikipedia siehe Wikipedia

    Semantically-Interlinked Online Communities siehe SIOC

    Service-orientierte Architektur siehe SOA

    Simple Knowledge Organisation System siehe SKOS

    SIOC 166, 189
    SKOS 167, 190
    Smart-Tag 168
    SOA 219
    Social Awareness-Tool 46
    Social Bookmarking 45, 363
    Social Networking 46, 289
    - Metrik 325
    - Netzwerkgraph 323
    - Netzwerkinduktion 331
    - Visualisierung 316
    Social Production 4
    Social Software 44
    - Einsatzmöglichkeiten 45
    - Erfolgsfaktoren 46
    Social Web 161
    - Hypothesen 102
    - Strukturelle Dimension 455
    - Weisheit der Masse 456
    - Weisheit des Netzwerkes 456
    SPARQL 181, 250, 439
    - SPARQL-Endpoint 270
    Substitutionseffekte 423
    Swoogle 107, 275


    T

    Tag-Cloud siehe Folksonomy

    Tagging 45, 71
    - Abfrage 234
    - Anwendung 240
    - Ontologie-gestützt 238
    - Prinzip 232
    - Tag-Cloud 71
    - Tag-Event 233
    - Tag-Hierarchie 378
    - Tag-Recommender 227
    - Typisierter Tag 429
    Tag-Recommender siehe Recommender System

    Traffic Data 476
    Tri-Begriff 386


    U

    Uniform Resource Identifier siehe URI

    URI 214, 438
    - Dereferenzierung 263
    Usability 83
    User Generated Content 13, 83, 490
    - Qualitätssicherung 430


    W

    W3C 55
    Web 2.0 63
    - Anwendung 65
    - Technologie 70
    Web 2.0 Design Pattern 5, 26, 165
    Web 3.0 19, 365
    Web of Data 5, 227
    Web of Document 12, 459
    Weblog siehe Blog

    Webtop 50
    Wiki 45, 66
    - Aktuelle Forschung 255
    - Annotation 247, 395
    - Semantic Media-Wiki 394
    - Semantic Wiki 507, 57, 245
    - Semantic Wiki System 252, 418
    - Semantische Navigation 248
    - Semantische Suche 250
    - Wiki-Syntax 247, 355
    Wikipedia 260
    - Anwendung 410
    - Architektur 395
    - Inline Query 404
    - Performanz 415
    - Semantic Media-Wiki 394
    - Semantic Wikipedia 393
    - Semantische Annotation 398
    Wissensmodellierung 134
    - Phasen 137
    Wissensorganisation 7
    - Wissensorganisationssysteme 128
    Wissenstypen 462


    Y

    Yahoo! Pipes 112, 179



    Autor

    Andreas Blumauer
    Semantic Web Company
    Lerchenfelder Gürtel 43
    1160 Wien
    Österreich
    a.blumauer@semantic-web.at

    Tassilo Pellegrini
    Semantic Web Company
    Lerchenfelder Gürtel 43
    1160 Wien
    Österreich
    t.pellegrini@semanticweb.at

    Reviews

    Aus den Rezensionen: "... In diesem Buch werden die Konvergenz zwischen Social Software und Semantic-Web-Technologien dokumentiert sowie die technischen, organisatorischen und kulturellen Veränderungen dargestellt, die das Social Semantic Web begleiten. Das Buch ... ist darüber hinaus auch dem interessierten Laien und themenfremden Experten gewidmet. Es dient somit als Einstiegswerk in die breite Fülle an technologischen und methodischen Trends der Web-Entwicklung ... Alle vorgestellten Technologien, Methoden und Applikationen befinden sich bereits in Anwendung und können live getestet werden ..." (in: WissenHeute, 2009, Vol. 62, Issue 2, S. 46 f.)   "Das Social Web ... beschert dem Internet-Surfer eine unglaubliche Fülle von Informationen. ... Kapitel wie Wissensmodellierung im Semantic Web oder Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web legen die technische Grundlagen und bleiben auch für den engagierten Laien verständlich ..." (in: PC Magazin, August/2009, Issue 8, S. 104)   "... Thematisch haben die beiden Herausgeber ihre Beitragssammlung in vier Bereiche aufgeteilt: zuerst der Einstieg ins Thema Web 2.0 mit sechs Beiträgen - die Konvergenz von Semantic Web und Web 2.0, Auswirkungen auf die Gesellschaft, Technologien und jeweils die entsprechenden Perspektiven; gute, faktenbasierte Überblicke, die das Buch auf eine solide Grundlage stellen ... Zusammenfassungen am Anfang jedes Beitrags, gute Strukturen zusätzliche Quellen und auch die gut lesbare Länge der Beiträge - angenehme verständlich und konsumierbar ..." (http://www.amazon.de/Social-Semantic-Web-2-0-X-Media-Press/dp/3540722157/ref=sr_11_1?ie=UTF8&qid=1250051034&sr=11-1) "Das Buch ... richtet sich nach Meinung der Herausgeber an interessierte Laien und themenfremde Experten, die sich ein differenziertes Bild über die technologischen und methodischen Entwicklungen, Anwendungen und Möglichkeiten des Social Semantic Web machen wollen. ... Das Buch ... ist thematisch ... breit angelegt und bietet Webinteressierten daher eine große Auswahl an vielversprechenden Themen, wobei für jedermann das eine oder andere interessante Thema dabei ist. Es werden einige spannende Fragen aufgeworfen, über die im angebrochenen Jahrzehnt sicherlich noch viel geschrieben und geforscht wird ..." (Darius Zumstein, in: Praxis der Wirtschaftsinformatik HMD, February/2010, Issue 271, S. 120 f.) "Das Social Semantic Web ist eine Verbindung von Social-Media-Anwendungen und Techniken der Inhaltserschließung. ... präsentieren Texte von Experten beider Fachrichtungen, die sich mit Begrifflichkeiten und Ausblicken, aber auch mit konkreten Anwendungsbeispielen befassen Vorgestellt werden ... Besondere Aufmerksamkeit wird den gesellschaftlichen Auswirkungen des Web 2.0 zuteil, etwa in Hinblick auf die Privatsphare seiner Nutzer.Die Texte sind leicht zugänglich und ihr Inhalt mit zahlreichen Studien fundiert. Damit ist der Sammelband eine ideale Einstiegslektüre."(in: Social Media, 2011, Issue 1, S. 60)