Artikel werden geladen

    Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler

    € 39,95 in den Warenkorb
    Alle Preise inkl. MWSt. versandkostenfrei     zzgl. 3 € Versand
    Neu. Sofort lieferbar. Versandkostenfrei in Deutschland
    Versand nach Österreich und in die Schweiz 3 €
    Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer.

    Weitere Titel des Verlages

    Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler

    Autoren:

    Verlag:
    Pearson Studium  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: April 2009
    Seiten: 828
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 150 Abb.
    Maße: 248x180x47
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    Reihe: Pearson Studium
    Zum Buch: Lesebändchen
    ISBN: 3827372747
    EAN: 9783827372741

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Vorwort1
    Kapitel 1 Einführung3
    1.1Ziele4
    1.2Messtheorie und deskriptive Statistik8
    1.3Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung9
    1.4Inferenzstatistik9
    1.5Parametrische und nonparametrische Verfahren zur Unterschiedsprüfung10
    1.6Verfahren zur Prüfung von Mittelwertsunterschieden bei mehr als zwei Gruppen10
    1.7Korrelation und Regression11
    Literatur12
    Kapitel 2 Messtheorie und deskriptive Statistik13
    2.1Messen15
    2.1.1Wichtige Begriffe15
    2.1.2Einführung in die Messtheorie17
    2.1.3Skalenniveaus19
    2.1.4Grundlagen der Testtheorie25
    2.2Deskriptive Statistiken27
    2.2.1Häufigkeiten und Kategorienbildung27
    2.2.2Zentrale Tendenz35
    2.2.3Dispersionsmaße42
    2.2.4Schiefe und Exzess48
    2.2.5Die Normalverteilung54
    2.2.6Transformationen56
    2.2.7Grafische Darstellungen64
    2.2.8Vorgehen in SPSS81
    2.4.1Deskriptive Statistiken81
    2.4.2Grafische Darstellungen85
    2.4.3Deskriptive Statistiken und grafische Darstellungen88
    Übungen96
    Literatur98
    Kapitel 3 Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung99
    3.1Begriffsklärung101
    3.1.1Das Zufallsexperiment101
    3.1.2Die Zufallsvariable104
    3.1.3Der Ereignisraum104
    3.1.4Das Elementarereignis106
    3.1.5Das logische UND107
    3.1.6Das logische ODER108
    3.1.7Das sichere Ereignis109
    3.1.8Das unmögliche Ereignis110
    3.1.9Komplementärereignis110
    3.1.10Disjunkte Ereignisse111
    3.1.11Nicht-disjunkte Ereignisse112
    3.2Bestimmung der Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis113
    3.2.1Wahrscheinlichkeit nach Laplace113
    3.2.2Wahrscheinlichkeit nach Bernoulli114
    3.3Bestimmung der Wahrscheinlichkeit für das Eintreten mehrerer Zufallsereignisse118
    3.3.1Bedingte Wahrscheinlichkeit118
    3.3.2Additionssatz121
    3.3.3Multiplikationssatz124
    3.3.4Der Wahrscheinlichkeitsbaum128
    3.4Kombinatorik129
    Übungen133
    Literatur134
    Kapitel 4 Inferenzstatistik135
    4.1Hypothesentests137
    4.1.1Statistische Hypothesen aufstellen139
    4.1.2Entscheidungsregeln festlegen143
    4.1.3Stichprobenziehung145
    4.1.4Vorüberlegung zur Datenauswertung149
    4.1.5Daten auswerten158
    4.1.6Eine Entscheidung treffen163
    4.2Effektstärke173
    4.3Fehler 2. Art und Teststärke184
    4.4Der Ärger mit der Wunschhypothese197
    4.5Versuchsplanung mit G*Power199
    4.5.1Stichprobenplanung und Berechnung der post-hoc-Teststärke bei unabhängigen Stichproben200
    4.5.2Stichprobenplanung und Berechnung der post-hoc-Teststärke bei abhängigen Stichproben205
    4.6Zusammenfassung Hypothesentests209
    4.7Gebräuchliche Verteilungen216
    4.7.1Diskrete Verteilungen (Binomialverteilung)216
    4.7.2Stetige Verteilungen220
    4.7.3Übungen228
    4.7.4Literatur229
    4.7.5Kapitel 5 Parametrische und nonparametrische Tests zur Unterschiedsprüfung231
    5.1Parametrische Verfahren bei zwei Gruppen232
    5.1.1t-Test für eine Stichprobe - Einstichprobenproblem233
    5.1.2t-Test für abhängige Stichproben238
    5.1.3t-Test für unabhängige Stichproben250
    5.2Nonparametrische Verfahren264
    5.2.1Vorzeichen-Rang-Test von Wilcoxon für abhängige Stichproben267
    5.2.2U-Test für unabhängige Stichproben277
    5.3Nonparametrische Verfahren (nominale Messwerte)284
    5.3.1x2-Anpassungtest284
    5.3.2x2-4-Felder-Test291
    5.3.3McNemar-Test306
    Übungen314
    Literatur319
    Kapitel 6 Verfahren zur Prüfung von Mittelwertsunterschieden bei mehr als zwei Gruppen321
    6.1Grundidee323
    6.1.1Zweck der Varianzanalyse324
    6.1.2Prinzip der Varianzanalyse327
    6.1.3Ausblick341
    6.2Einfaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung343
    6.2.1Grundprinzip der einfaktoriellen ANOVA ohne Messwiederholung348
    6.2.2Vorgehen bei der einfaktoriellen ANOVA352
    6.2.3Effektstärken bei der einfaktoriellen Varianzanalyse362
    6.2.4Teststärke und Stichprobenplanung bei der einfaktoriellen Varianzanalyse365
    6.2.5Voraussetzungen367
    6.2.6Beispiel mit SPSS371
    6.3Kruskal-Wallis-Test378
    6.3.1Grundprinzip bei der Rangvarianzanalyse nach Kruskal und Wallis379
    6.3.2Vorgehen bei der Rangvarianzanalyse an einem Beispiel385
    6.3.3Voraussetzungen388
    6.3.4Beispiel mit SPSS389
    6.4Zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung391
    6.4.1Grundprinzip und Vorgehen bei der zweifaktoriellen Varianzanalyse ohne Messwiederholung398
    6.4.2Effektstärken bei der zweifaktoriellen Varianzanalyse413
    6.4.3Interpretation von Wechselwirkungen415
    6.4.46.4.4 Teststärke und Stichprobenplanung bei der zweifaktoriellen Varianzanalyse421
    6.4.5Voraussetzungen423
    6.4.6SPSS-Beispiel423
    6.5Einfaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung431
    6.5.1Grundprinzip436
    6.5.2Vorgehen bei der einfaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung443
    6.5.3Effektstärken bei der einfaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung452
    6.5.4Teststärke und Stichprobenplanung bei der einfaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung454
    6.5.5Voraussetzungen457
    6.5.6SPSS-Beispiel460
    6.6Friedman-Test466
    6.6.1Grundprinzip und Vorgehen beim Friedman-Test467
    6.6.2Effektstärken beim Friedman-Test472
    6.6.3Teststärke und Stichprobenplanung beim Friedman-Test473
    6.6.4Voraussetzungen475
    6.6.5SPSS-Beispiel475
    6.7Zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung (gemischtes Design)478
    6.7.1Grundprinzip und Vorgehen bei der zweifaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung (gemischtes Design)486
    6.7.2Effektstärken bei der zweifaktoriellen Varianzanalyse508
    6.7.3Teststärke und Stichprobenplanung bei der zweifaktoriellen Varianzanalyse (gemischtes Design)511
    6.7.4Voraussetzungen514
    6.7.5SPSS-Beispiel515
    6.8A-priori-Kontraste, post-hoc-Tests und Trendtests524
    6.8.1A-priori-Kontraste525
    6.8.2Post-hoc-Tests545
    6.8.3Trendtests559
    Übungen571
    Literatur578
    Kapitel 7 Korrelation und Regression581
    7.1Korrelationen582
    7.1.1Einfache lineare Regression582
    7.1.2Regression, Korrelation und kausale Interpretation590
    7.1.3Kovarianz591
    7.1.4Bivariate Korrelation (Produkt-Moment-Korrelation)593
    7.1.5Korrelationsunterschiede607
    7.1.6Spearman-Rangkorrelation und Kendalls-tau612
    7.1.7Produkt-Moment-Korrelation, Spearman-Rangkorrelation und Kendalls-tau mit SPSS620
    7.1.8Punktbiseriale Korrelation und biseriale Rangkorrelation622
    7.1.9Phi-Koeffizient, tetrachorische und poly chorische Korrelation ...627
    7.1.10Guttmansμ2 632
    7.1.11Übersicht über Korrelationskoeffizienten633
    7.2Multiple lineare Regression634
    7.2.1Einführung635
    7.2.2Partial- und Semipartialkorrelation641
    7.2.3Berechnung von ß-bzw. b-Gewichten646
    7.2.4Berechnung von R2 652
    7.2.5Signifikanz von R2und ß-Gewichten658
    7.2.6Zusammenfassung: Interpretation R2und ß662
    7.2.7Effektstärke und Teststärke für R2 663
    7.2.8Voraussetzungen665
    7.2.9Methoden im Rahmen der Regressionsanalyse682
    7.2.10Verknüpfung mehrerer Regressionsanalysen684
    7.2.11Suppressionseffekte685
    7.2.12Multiple Regression zur Theorie-Entwicklung690
    7.3Dummy-Kodierung699
    7.4Regression zur Mitte701
    7.5Multiple Regression mit SPSS703
    7.6Hierarchische lineare multiple Regression mit SPSS717
    7.7Mediation und Moderation in SPSS722
    7.7.1Mediation722
    7.7.2Moderation725
    7.8Mediation mit AMOS728
    Übungen736
    Literatur739
    Anhang A: Lösungen742
    Anhang B: Tabellen798
    Anhang C: Register807



    Vorwort

    Vorwort

    Jeder Student oder Dozent kennt die Situation - eine statistische Frage taucht auf und muss so schnell wie möglich beantwortet werden. Sei es, um die Bachelorarbeit oder Master arbeit weiter zu schreiben oder die Lehrveranstaltung mit korrekten Inhalten füllen zu können. In dieser Situation haben wir beim Lesen eigener und anderer Bücher selbst erlebt, dass Fehler in Formeln oder im Text negative Emotionen freisetzen. Genauso stören fehlende Indizes, eine ungenaue Formulierung oder wenn der Text genau da aufhört, wo es vermeintlich erst spannend wird. Voller guter Vorsätze haben wir dann vor mehr als einem Jahr begonnen, dieses Buch zu schreiben. In dem vergangenen Jahr haben wir dann festgestellt, dass ein Statistikbuch zu schreiben wirklich eine sehr schwierige Aufgabe ist und wir mit denselben Problemen kämpfen. Ein Buch zu psychologischen Konstrukten zu schreiben, hätte uns dagegen wahrscheinlich viel Mühe erspart.

    Der Prozess vom Schreiben zum möglichst fehlerfreien gedruckten Buch ist lang und sehr steinig. Am Ende dieses langen Prozesses sind wir nun doch sehr froh, dass diese Wegstrecke hinter uns liegt.

    Auf diesem Weg haben wir viel gelernt. Wir wissen nun, dass man beim Versuch, Kompliziertes einfach darzustellen auf einem schmalen Grat bewegt: Man kann mehr falsch als richtig machen und auch vermeintlich einfache Sachverhalte sind beim Niederschreiben oft kompliziert. Ein weiteres Problem ist das der Balance: Es soll nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Hintergrund verraten werden. Unser Buch liegt in der Mitte des Spannungsfelds zwischen Grundlagen der Statistik und der Anwendung von Statistiksoftware. Es ist dabei aus einer Anwendungsperspektive und aus der Perspektive eines statistisch interessierten Psychologen geschrieben.

    Wir sehen Statistik als Tool, das einer Person auf dem Weg im Forschungsprozess (Bachelor oder Masterarbeit, Verstehen von wissenschaftlichen Texten) hilft. Meist benötigt man zwei Bücher auf diesem Weg - ein Buch für die Anwendung mit Statistiksoftware und ein Buch für das Verstehen von Grundlagen. Wir haben versucht, beide Philosophien zu vereinigen. Dabei hatten wir als Anwender den Bachelorstudenten bzw. Einsteiger im Blick. Ziel war es, ihn nicht abzuschrecken, sondern ihn auch mit wenig Vorwissen abzuholen und mitzunehmen. Hilfreich dabei waren hier die Fragen und Anregungen, die uns Studierende in den letzten vier Jahren im Rahmen von Lehrveranstaltungen gestellt haben.

    Unser Buch soll helfen, Bachelor oder Masterarbeiten anzufertigen. Nach unserer Erfahrung beantwortet ein Softwarebuch zu wenig Fragen, da die Grundlagen der Statistik ja meist schon vor langer Zeit vermittelt wurden. Grundlagenbücher verraten aber meist nicht, wie man praktisch vorgeht. Daher war es immer unser Konzept, beide Aspekte direkt miteinander zu verbinden.

    Die Motivation, dieses Buch zu schreiben, war, dass wir zu unserem Konzept sehr gute Rückmeldungen in der Lehre und in der Anwendung erhalten haben. Wir sind nun gespannt, wie es angenommen wird.

    Uns ist auch bewusst, dass jedes Buch noch besser und noch genauer sein könnte und würden uns daher über konstruktive Kritik und Anregungen sehr freuen. Unsere Hoffnung ist, dass dieses Buch zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema anregt und interessierte Leser dazu bringt, weiterführende Lehrbücher oder Texte zu lesen.

    Auf dem langen steinigen Weg zum fertigen Buch haben uns viele Freunde unterstützt. Wir möchten daher die Gelegenheit nutzen, um diesen Personen hier herzlich zu danken: Prof. Dr. Helmut Küchenhoff (Stab-Lab), Dr. Clemens Draxler, Dr. Moritz Heene, Dipl.-Psych. Erik Danay, Dipl.-Psych. Can Gürer, Johannes Albert, Stella Bollmann, Julia Gsottschneider, Sven Hilbert, Hannah Klaas, Julija Mell, Alexander Soutschek, Franziska Schölmerich, Isabelle Schuhmann, Matthias Schwaighofer und Alexandra Zech. Wir sind sehr froh, dass uns dieses klasse Team unterstützt hat. Darüber hinaus danken wir unseren Familien und Partnern, die doch am Tag, am Abend und am Wochenende immer wieder den Standardsatz von uns hörten: "Ich habe keine Zeit!". Nun haben wir endlich wieder Zeit und das ist auch gut so ;-).

    Markus Bühner und Matthias Ziegler

    Klappentext


    Statistik
    für
    Psychologen
    und
    Sozialwissenschaftler

    Diese Einführung in die Statistik befasst sich mit den Grundlagen häufig angewandter statistischer Methoden in den Sozialwissenschaften. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Themen, die in den Bachelorstudiengängen relevant sind. Ziel ist es, die statistischen Verfahren ebenso wie die zum Verständnis notwendigen Formeln anschaulich zu erklären. Dazu werden zahlreiche Beispiele aus den verschiedenen Bereichen der Sozialwissenschaften verwendet. Übungsaufgaben zur Verständniskontrolle, zum Rechnen und zur Durchführung der Berechnung mit Statistiksoftware runden das Buchkonzept ab.

    In vielen Büchern werden entweder die statistischen Grundlagen oder aber die Software-Anwendung erläutert. Dieses Buch versucht, beide Konzepte zu vereinen und so einen für die Anwender von Statistik umfassenden Einblick in die Grundlagen statistischer Methoden zu geben. Die Anwendung der statistischen Methoden mithilfe von Statistiksoftware bis hin zur korrekten Interpretation der Ergebnisse steht dabei stets im Vordergrund.

    Inhalt

    • Messtheorie und deskriptive Statistik
    • Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
    • Inferenzstatistik
    • Parametrische und nonparametrische Tests zur Unterschiedsprüfung
    • Verfahren zur Prüfung von Mittelwertsunterschieden bei mehr als zwei Gruppen
    • Korrelation und Regression

    Auf der Companion Website zum Buch unter www.pearson-studium.de

    Für Dozenten

    • Power-Point-Foliensatz mit den Abbildungen für den Einsatz in der Lehre

    Für Studenten

    • SPSS-Datenfiles zum Nachvollziehen der Beispiele im Buch
    • Links auf Studentenversionen von Statistiksoftware sowie auf weitere nützliche Websites


    ISBN 978-3-8273-7274-1

    Register

    Anhang C: Register

    Symbole
    ß-Gewicht 640
    X2 Verteilung 222


    A

    Abbildungsvorschrift 17
    abhängige Signifikanztests 324, 546
    abhängige Stichproben 180
    abhängige Variablen (AV) 139, 148
    Ablehnungsbereich 172
    Absolutskala 19
    ad-hoc-Auswahl 146
    Additionssatz 118
    Alternativhypothese 139, 166
    als Wunschhypothese 198
    - einseitig 166
    - formuliert 395
    - zweiseitig 167
    ANOVA 322
    a-priori-Kontrast 524
    Äquivalenzrelation 20


    B

    Bedeutsamkeitsproblem 19
    bedingte Wahrscheinlichkeit 118
    between-subject-Designs 430
    Bezugskategorie 700
    b-Gewicht 640
    Binomialtest 287
    Binomialverteilung 217
    biseriale Rangkorrelation 625
    bivariate Korrelation 593
    Bonferroni-Holm-Korrektur 550
    Bonferroni-Korrektur 547


    C

    Cohens d für unabhängige Stichproben 174
    Cohens ds (unabhängige Stichproben)175
    Cohens dz (abhängige Stichproben) 183
    Confounding Variable 688
    Criterion-Power-Analyse 539


    D

    Determinationskoeffizienten 600, 652
    Dichte 220
    Differenzskala 19
    diskrete Variablen 16
    diskrete Verteilungen 216
    Dummy-Kodierung 699


    E

    Effektstärke 173
    - für einfaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung 452
    - für einfaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung 362
    - für Friedman-Test 472
    - für Korrelationsunterschiede 609
    - für Kruskal-Wallis-Test 384
    - für t-Test mit abhängigen Stichproben 241
    - für t-Test mit einer Stichprobe 235
    - für t-Test mit unabhängigen Stichproben 254
    - für U-Test 282
    - für Wilcoxen-Vorzeichen-Rang-Test 273
    - für zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung (gemischtes Design) 508
    - für zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung 413
    - X2 Anpassungstest 288
    - X2 -4-Felder-Test 298
    - McNemar-Test 309
    - Produkt-Moment-Korrelation 603
    Effektstärkekonventionen 177
    Effizienz 152
    Eindeutigkeitsproblem 19
    einseitige Hypothese 167
    einseitige Testung 172
    Einzelvergleiche 524
    Elementarereignis 106
    empirischer t-Wert 165
    Entscheidungsregel für die Fehlerwahrscheinlichkeiten 171
    Entscheidungsregeln für t-Werte 168
    Ereignisse 107
    Erkenntnisgewinn 137
    Erwartungstreue 152
    Erwartungswert 125
    Experimentalgruppe 148
    externe Validität 147


    F

    Falsifikation 137
    Fehler 1. Art 142
    Fehler 2. Art 142
    Fehlerabwägung 196
    Fehlerdiagramme 70 fixer Effekt 340
    F-max-Test 226
    Freiheitsgrade 46, 165
    F-Verteilung 225


    G

    gematchte Stichproben 430
    gerichtete Alternativhypothese 601
    geschichtete Stichprobe 146
    gewichteter Mittelwert 41
    Glass Delta 176
    G*Power 193


    H

    Haupteffekt 395
    Hedges g
    - abhängige Stichproben 183, 241
    - unabhängige Stichproben 174, 254
    Heteroskedastizität 672
    Homogenität der Varianzen und Kovarianzen 457
    Homoskedastizität 669
    Hypothese
    - einseitig, gerichtet 139
    - zweiseitig, ungerichtet 139
    Hypothesentestung 138


    I

    Idee des endlichen Testens 156
    Idee des unendlichen Testens 158
    Inferenzstatistik 136
    Interaktion 696
    interne Validität 147
    Interquartilabstand 44
    Intervallschätzungen 159
    Intervallskala 19
    Irrtumswahrscheinlichkeit 143


    K

    Kendalls-tau 612, 616
    klassische Testtheorie 150
    Klumpenstichprobe 146
    Kollinearität 677
    Konditionsindex 678
    Konfidenzintervall 158
    - für die Produkt-Moment-Korrelation 595

    - für R2 655

    - für Regressionskoeffizienten b und beta 660
    - grafische Darstellung bei Mittelwertsunterschieden abhängig 248
    - grafische Darstellung bei Mittelwertsunterschieden unabhängig 263
    konservative Entscheidungen 286
    Konsistenz 152
    Konstante 587
    Kontinuitätskorrektur 286
    Kontrollgruppe 148
    Korrelationsunterschiede 607
    Korrelationskoeffizienten, Übersicht 633
    Kosten-Nutzen-Überlegungen 177
    Kovarianz 591
    kritische t-Werte 165


    L

    latent 15
    Levene-Test 257
    Likelihood-Ratio-Test 296
    Linearität 666
    logisches ODER 108
    logisches UND 108


    M

    manifest 15
    Mediation 690
    mit AMOS 728
    mit SPSS 722
    Merkmal 15
    Messen 15
    Messfehler 150
    Messtheorie 17
    Metaanalysen 192
    Minderungskorrektur 679
    Moderation 690
    mit SPSS 725
    Multiplikationssatz 118
    multivariate Normalverteilung 670


    N

    Neyman-Pearson 192
    nicht zufallsgesteuerte Auswahl (Stichprobe) 146
    Nominalskala 19
    nonparametrische Verfahren 264
    Normalverteilung 221
    Nullhypothese 139, 395, 601
    - als Wunschhypothese 198


    O

    Odds 299
    OLS-Methode 647
    Operationalisierung 16
    Ordinalskala 19
    Ordnungsrelation 21
    Overall-Signifikanz 524


    P

    Parameter 151
    Parametrische Verfahren bei zwei Gruppen 232
    Partialkorrelation 641
    partielle Mediation 691
    Pearson-Korrelation 593
    Phi-Koeffizient 627
    Polychorische Korrelationen 632
    post-hoc-Tests 525, 545
    - Teststärke bei abhängigen Stichproben
    - Teststärke bei unabhängigen Stichproben Probability-Calc 170
    Produkt-Moment-Korrelation 593, 603
    Prüfgröße 158, 160
    Prüfverteilung 164
    punktbiseriale Korrelation 622
    Punktschätzungen 159


    Q

    Quadratsumme
    - innerhalb der einzelnen Gruppen 491
    - zwischen den Versuchspersonen 491

    qualitative Merkmale 15
    Quantile 155
    quantitative Merkmale 15
    Quartile 43
    Quartilgrenzen 43
    Quotenstichprobe 146


    R

    random Effekt 341
    Randomisierung 149
    Rangbindungen 270
    Ratio 299
    Regression
    - einfach 583
    - hierarchisch 684
    - hierarchisch mit SPSS 717
    - rückwärts 683
    - schrittweise 683
    - vorwärts 684
    relatives Risiko 299
    Reliabilität 151
    Repräsentativitätsproblem 18
    Residuum 585
    Risikodifferenz 299


    S

    Scatter-Plot 76
    Schätzer 152
    Schätzwerte 151
    Scheffé-Test 551
    scheinbare Kategoriengrenzen 34
    Schiefe 49
    Semipartialkorrelation 642
    sicheres Ereignis 109
    Signifikanz
    - bei gleichen Mittelwerten, gleicher Stichprobengröße und unterschiedlicher Streuung 213
    - bei steigender Stichprobengröße und konstanter Effektstärke 210
    Signifikanztest
    - Hybridmodell 185
    - nach Fisher 185
    - nach Neyman-Pearson 185
    Spearmans-Rangkorrelation 612
    SPSS
    - Mc-Nemar-Test 311
    - t-Test für eine Stichprobe 236
    - t-Test für unabhängige Stichproben 259
    - t-Test für abhängige Stichproben 244
    - U-Test 282
    - Vorzeichen-Rang-Test 275
    - X2 -Anpassungstest 289
    - X2 -4-Felder-Test 302
    Standardabweichung 47
    - gepoolte 254
    Standardfehler
    - der Differenz 162
    - des Mittelwerts 151, 155
    - für Hedges 176
    Standardmessfehler 150
    Standardnormalverteilung 58
    Standardschätzfehler 586
    - der Regression 656
    Steigung 587
    stetige Variablen 16
    stetige Verteilung 220
    Stichprobenplanung 194, 199
    Stichprobenziehung 145
    stochastische Unabhängigkeit 124
    Streudiagramm 76
    Suppression
    - klassisch 686
    - Net 688
    Suppressionseffekte 685


    T

    Teststärke
    - für einfaktorielle Varianzanalyse mit Messw iederholung 454

    - für einfaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung 365

    - für Friedman-Test 473

    - für Kruskal-Wallis-Test 387

    - für t-Test für unabhängige Stichproben 255

    - für t-Test mit abhängigen Stichproben 243

    - für t-Test mit einer Stichprobe 235

    - für U-Test 282

    - für Wilcoxen-Vorzeichen-Rang-Test 273

    - für zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung (gemischtes Design) 511

    - für zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung 421
    - X2 Anpassungstest 288
    - X2 -4-Felder-Test 300
    - Korrelationsunterschiede 610
    - McNemar-Test 309
    - Produkt-Moment-Korrelation 603
    tetrachorische Korrelation 630
    Treatment 148
    t-Test
    - für abhängige Stichproben 182

    - für unabhängige Stichproben 250
    - Theorieentwicklung 137

    t-Verteilung 161, 164

    t-Wert 161


    U

    Überschreitungswahrscheinlichkeit 144
    unabhängige Signifikanztests 324, 545
    unabhängige Stichproben 180
    unabhängige Variablen (UV) 139, 148
    ungerichtete Alternativhypothese 601
    univariate Varianzanalyse 322
    unmögliches Ereignis 110
    Unterschiedshypothesen 139


    V

    Variablen 16
    Variance Inflation Factor 678
    Varianz zwischen 437
    Varianzeinschränkung 680
    Venn-Diagramm 644
    Verhältnisskala 19
    Versuchsplanung 196
    - mit G*Power 199
    Vertrauensintervall 159
    vollständige Mediation 691
    Voraussetzungen
    - für die einfaktorielle Varianzanalyse 368

    - für einfaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung 457

    - für einfaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung 367

    - für Friedman-Test 475

    - für Kruskal-Wallis-Test 388

    - für zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung (gemischtes Design) 514

    - für zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung 423
    - multiple Regression 665
    - Produkt-Moment-Korrelation 605
    - t-Test für eine Stichprobe 236
    - t-Test für abhängige Stichproben 243
    - t-Test für unabhängige Stichprobe 256
    U-Test 277
    Vorzeichen-Rang-Test 274


    W

    Wahre Kategoriengrenzen 35
    wahrer Wert 150
    Wahrscheinlichkeit
    - nach Bernoulli 113
    - nach Laplace 113
    Wechselwirkung 395
    wichtige Begriffe 15
    Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test 268
    within subject Designs 430
    Wunschhypothese 197, 540


    Z

    zentraler Grenzwertsatz 155
    z-Standardisierung 58
    z-Transformation 57
    Zufalls experiment 101
    zufallsgesteuerte Auswahl 145
    Zufallsstichprobe 145
    Zufallsvariable 104, 154
    Zusammenhangshypothesen 139
    Zusammenhang zwischen Fehler 1. und 2. Art 209
    zweiseitige Hypothese 167
    zweiseitige Testung 171
    z-Wert 57



    Autor

    MARKUS BÜHNER leitet die Abteilung Psychologische Methodenlehre und Evaluation an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    MATTHIAS ZIEGLER leitet die Abteilung für Psychologische Diagnostik an der Humboldt-Universität Berlin.