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    Studienbegleiter Psychologie

    Der kompakte Werkzeugkoffer zum Einstieg

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    Studienbegleiter Psychologie
    Der kompakte Werkzeugkoffer zum Einstieg

    Autoren:

    Verlag:
    Spektrum-Akademischer Vlg  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Auflage: 2. Auflage.
    Erschienen: Oktober 2008
    Seiten: 220
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 20 schwarz-weiße Abbildungen
    Maße: 244x171x15
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    ISBN: 3827420482
    EAN: 9783827420480

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Vorwort IX
    1 Die psychologische Fachsprache 1
    1.1 Wie Sie die Fachsprache meistern 2
    Vom Nutzen der psychologischen Fachbegriffe 2
    Wie man ein Glossar anlegt 5
    Begriffe, bei denen Vorsicht geboten ist 7
    1.2 Beweis, Theorien, Hypothesen und wissenschaftliche Methodik 9
    Warum wir den Begriff "Beweis" in der Psychologie vermeiden 9
    Beispielstudie: Festinger und Carlsmith über kognitive Dissonanz 11
    1.3 Kausale Zusammenhänge, kontrollierte Experimente und Korrelation 14
    Warum wir in der Psychologie nur selten von (kausalen) Beziehungen sprechen 14
    Beispielstudie: Milgram über Autoritätsgehorsam 19
    1.4 Richtig oder falsch: die Perspektiven in der Psychologie 23
    Was bedeuten die Begriffe "richtig" und "falsch" in der Psychologie? 23
    Beispielstudie: Freud über Phobien 28
    2 Das Studium der Psychologie und die Optimierung des Lernstils 31
    2.1 Was sind Lernstile? 32
    Essen in Franks Bistro 32
    Die Grundlagen der Lernstil-Theorie 32
    2.2 Die ganzheitlich-analytische Theorie 34
    Der eigene Lerntyp: ganzheitlich oder analytisch? 35
    Nutzen Sie Ihre Stärken 36
    Arbeiten Sie an Ihren Schwächen 37
    2.3 Die Theorie vom Hören, Sehen und Tun 38
    Der eigene Lerntyp: auditiv, visuell oder taktil-kinästhetisch? 39
    Nutzen Sie Ihre Stärken 40
    3 Psychologieklausuren und Prüfungsaufgaben 51
    3.1 Typische Psychologieprüfungen 52
    Gegliederte Prüfungsfragen und Gesamtprüfungsfragen 52
    3.2 Das genaue Lesen der Frage 54
    Das Entschlüsseln von Instruktionen und psychologischen Begriffen in Prüfungsfragen 54
    3.3 Planen der Prüfungsantworten 58
    Die Begrenzung von Zeit und Wortzahl 58
    Wie strukturiere ich eine Gliederung? 60
    3.4 Wissenschaftliches Schreiben 61
    Der Unterschied zwischen wissenschaftlichem und nichtwissenschaftlichem Schreiben 61
    Wer liest meinen Text? 63
    Schreiben für intelligente, gebildete Laien 64
    Vom Nutzen der Absätze 65
    Das Einbringen der eigenen Ansichten 66
    Der Schluss 68
    Zitieren, Verweisen, Literaturangaben 68
    3.5 Die Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 71
    Die Notwendigkeit der Beurteilung und Bewertung 71
    3.6 Überprüfen - und Beschleunigen - der eigenen Fortschritte 82
    Fünf Gründe, warum Sie Ihren eigenen Fortschritt überprüfen und dokumentieren sollten 82
    Wie Sie Ihre eigenen Hausarbeiten und Übungsaufgaben bewerten 84
    Wie Sie das Feedback der Dozenten optimal nutzen 85
    Wie Sie sich Ziele für weitere Verbesserungen setzen können 85
    3.7 Vorbereitung - und Bestehen - von Psychologieprüfungen 87
    Wer mag schon Prüfungen? 87
    Ein 10-Punkte-Plan für das Bestehen von Psychologieprüfungen 88
    4 Psychologische Forschungsmethoden verstehen 95
    4.1 Die Auswahl des Forschungsgegenstands 96
    Schritt 1 Die Auswahl eines Forschungsgegenstandes, der Sie interessiert 96
    Schritt 2 Die Auswahl einer Forschungsstudie aus dem gewählten Forschungsgebiet 97
    Schritt 3 Replikation, Modifikation, Innovation? 97
    Schritt 4 Bestimmung Ihres Forschungsziels 99
    4.2 Psychologische Forschungsmethoden 99
    Methode 1 Kontrollierte Experimente 100
    Methode 2 Fallstudien 108
    Methode 3 Fragebogen 111
    Methode 4 Feldstudien 114
    Methode 5 Analyse impliziter Botschaften 120
    Methode 6 Korrelationsstudien 123
    Methode 7 Interkulturelle Studien 127
    Methode 8 Langzeitstudien 131
    Methode 9 Tagebuchstudien 133
    4.3 Die Auswahl der Forschungsteilnehmer 137
    Stichproben, Stichprobenpopulationen und Populationen 138
    Vier Methoden zur Auswahl einer repräsentativen Stichprobe 138
    4.4 Zum ethischen Umgang mit Forschungsteilnehmern 141
    Acht Schritte zu ethisch verantwortungsvoller psychologischer Forschung 142
    Wie man ein Briefing-Dokument erstellt 145
    4.5 Das Schreiben eines Forschungsberichts 146
    Titel 147
    Abstract 147
    Einleitung 148
    Methode 148
    Ergebnisse 149
    Diskussion 150
    Literaturangaben 151
    Anhang 151
    5 Statistik in der Psychologie 153
    5.1 Zwei Arten von Statistik 154
    Einführung in die deskriptive und Inferenzstatistik 155
    5.2 Deskriptive Statistik in der Psychologie 156
    Drei Maße der zentralen Tendenz 157
    Drei Maße für die Streuung 160
    Drei Möglichkeiten, Ergebnisse grafisch darzustellen 163
    Die Normalverteilung und z-Werte 165
    5.3 Inferenzstatistik in der Psychologie 172
    Die Verschiedenheit von Hypothesen 173
    Zwei Typen von Fehlern 173
    Das 5%-Signifikanzniveau 174
    Drei verschiedene Skalenniveaus/Messniveaus/Messebenen 175
    Signifikanztests 177
    Einführung in die Varianzanalyse (ANOVA - analysis of variance) - Prüfverfahren für komplexere Forschungsdesigns 191
    Anhang 195
    Zufallszahlen-Tabelle 195
    z-Wert-Tabelle 196
    Maß für die Anpassung der theoretischen Verteilung an die empirische Verteilung - Fit-Test 197
    Wie man Datensätze in eine Rangfolge transformiert 199
    Der F-Test 201
    Vorzeichentest 203
    Chi-Quadrat-Test-Tabelle 204
    Wilcoxon-Test-Tabelle 205
    Mann-Whitney-U-Test 207
    t-Test-Tabelle 208
    Pearsons-Produkt-Moment-Tabelle 209
    Spearmans-Rho-Tabelle 210
    Literatur 211
    Register 215



    Vorwort

    Vorwort

    Dieses Buch ist exakt das, was der Titel verheißt - ein Studienbegleiter für Psychologie. Es hilft Ihnen, Ihr Studium erfolgreich zu organisieren, und geht dabei weit über das hinaus, was inhaltliches Lernen mit großen Lehrbüchern leisten kann. Sie werden sehen, dass es für schriftliche Prüfungen oder Prüfungsarbeiten nicht reicht, Unmengen von psychologischen Studien und Theorien zusammenzuschreiben. Wenn man allzu viele psychologische Forschungsergebnisse im Kopf hat, kann die Entscheidung schwer werden, welchen Teil man nun bei der Beantwortung einer Prüfungsfrage nehmen soll und welchen nicht. Man kann viel Zeit mit Grübeln darüber verschwenden, was man erwähnt und was man lieber weglässt, und am Ende wird die Zeit knapp.

    Dieser Studienbegleiter gibt Ihnen klare Leitlinien an die Hand, wie Sie das Beste aus Ihrem Wissen machen. Dazu gehört, sich nicht nur auf Faktenwissen zu beschränken, sondern Sie brauchen auch Fähigkeiten, die ein wesentlicher Schlüssel zum Lernen sind. Dazu gehören Verstehen und Bewerten von Argumenten, analytische Fähigkeiten, die Fähigkeit, das Wesentliche zu erfassen und im Gedächtnis zu behalten, zu argumentieren und über den Wert von Forschungsergebnissen zu urteilen. Ich gebe zu, dass diese Fähigkeiten nicht leicht zu erwerben sind, doch wenn Sie einmal die "Tricks" heraushaben, wird es Ihnen nicht mehr schwerfallen, diese Fähigkeiten nach Belieben einzusetzen, Ihre Freunde zu beeindrucken und Ihre Prüfer zu verblüffen.

    Dieser Text soll Sie auf ansprechende und gut lesbare Weise mit wichtigen Konzepten und methodischen Grundlagen der Psychologie vertraut machen. Dazu gehören auch praktische Tipps, wie Sie Ihr Wissen effektiv anwenden können, insbesondere auch bei Prüfungen und Prüfungsarbeiten. Wenn Sie wollen, können Sie den Text von vorne bis hinten durchlesen, aber das Buch lässt sich auch anders benutzen. Sie können sich auch einfach die Teile ansehen, die Sie brauchen. Zum Beispiel haben Sie vielleicht dringend (d.h. gestern) eine Hausarbeit zu schreiben - in diesem Fall brauchen Sie die beiden ersten Kapitel jetzt nicht zu lesen. Gehen Sie gleich zu Kapitel 3 und holen sich dort die nötigen Informationen.

    Vielleicht finden Sie aber Zeit, in Kapitel 2 nachzuschauen, was für ein Lerntyp Sie sind. Jeder von uns hat seinen eigenen Lernstil, und der sicherste Weg zum Erfolg ist, wenn man sich selbst nichts vormacht und die Arbeit so plant, dass in ihr die eigenen Stärken zum Zuge kommen. Manche Menschen arbeiten am besten unter Druck, und wenn Sie zu ihnen gehören, lohnt es sich möglicherweise nicht, schon einen Monat vorher anzufangen, weil Sie dennoch den größten Teil erst kurz vor dem Abgabetermin erledigen werden. Erkennen Sie Ihren Lernstil und nutzen Sie Ihre Stärken.

    Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben müssen, schauen Sie ebenfalls in Kapitel 3 nach, was in den Text gehört und was nicht. Es ist erstaunlich, wie viele gute Studenten aus ihrem vorhandenen Wissen und ihren Fähigkeiten nicht das Beste machen, weil sie die Grundregeln des wissenschaftlichen Schreibens nicht befolgen. Im gleichen Kapitel finden Sie das 14-Punkte-System, das Ihnen bei der Beurteilung Ihrer eigenen Arbeit hilft.

    So, das war's. Nutzen Sie dieses Buch, um das Beste aus Ihren psychologischen Kenntnissen herauszuholen. Ich bin sicher, dass es Ihnen gelingen wird.

    Phillip Banyard

    Nottingham Trent University

    Was dieses Buch nicht ist

    Dieses Buch ist kein umfassendes Psychologie-Lehrbuch, das alle zentralen Studien, Theorien und Konzepte zusammenpackt, die Sie als Psychologiestudent kennen müssen. Es enthält durchaus einige berühmte und sogar berüchtigte Forschungsarbeiten - zum Beispiel Stanley Milgrams Studie über den Autoritätsgehorsam oder Sigmund Freuds Fallstudie über die Pferdephobie des kleinen Hans. Und es geht auch ausführlich auf das Wesen der Psychologie und die Frage nach ihrem Status als "exakte Wissenschaft" ein. Es gibt Ihnen sogar eine detaillierte Einführung in die wichtigsten psychologischen Forschungsmethoden. Doch geht es nicht darum, Sie mit dem gesamten psychologischen Faktenwissen zum menschlichen Erleben und Verhalten zu überschütten. Vielmehr soll Ihnen dieses Buch helfen, die Fähigkeiten und Strategien zu entwickeln, die zum Studium der Psychologie notwendig sind. Es geht hier also nicht um die Frage: "Wie viel muss ich über Psychologie wissen?", sondern um die Frage: "Was muss ich tun, um erfolgreich Psychologie studieren zu können?".

    Ob Sie Psychologie als Neben oder Hauptfach an der Universität studieren, ob Sie Studienanfänger sind oder "Fortgeschrittener", früher oder später werden Sie schriftliche Leistungsnachweise bringen und Prüfungen bestehen müssen. Wenn Sie dies mit Zuversicht und Stil tun wollen, genügt es nicht, schrecklich viel Wissen anzuhäufen. Sie müssen außerdem in der Lage sein:

    • die psychologische Fachterminologie zu beherrschen,

    • psychologische Aufsätze zu schreiben,

    • Forschungsstudien zu planen und durchzuführen,

    • Statistik anzuwenden,

    • sich auf Prüfungen vorzubereiten,

    • Ihre eigenen Lernfortschritte zu überwachen,

    • das Beste aus Ihrem Lernstil herauszuholen.

    All diesen Fähigkeiten widmet sich unser Buch. Es enthält überdies eine tabellarische Übersicht zu den beruflichen Perspektiven, die sich Ihnen nach Abschluss Ihres Psychologiestudiums bieten. Damit wird Ihr Studium doppelt so viel Spaß machen und doppelt so effektiv sein.

    Klappentext



    Der Studienbeginn ist immer ein Sprung ins kalte Wasser, wenn man in jeder Veranstaltung mit neuen Begriffen und Methoden überschüttet wird. Besonders in der Psychologie, die viele Disziplinen und ihre Methoden aufgenommen hat, bereiten die Fachtermini zu Verhalten und Erleben, aber auch zu Methoden und Statistik für den Einstieg Probleme. Andrew Stevenson, erfahrener Lehrer von Psychologiekursen an Schulen und Universitäten, bietet mit seinem Studienbegleiter für alle Studienanfänger im Fach Psychologie eine übersichtliche und leicht lesbare Einstiegshilfe, um sich sinnvoll auf die ersten Vorlesungen vorzubereiten.

    Inhalt:

    • Die psychologische Fachsprache
    • Das Studium der Psychologie und die Optimierung des Lernstils
    • Psychologieklausuren und Prüfungsaufgaben
    • Psychologische Forschungsmethoden verstehen
    • Statistik in der Psychologie


    ISBN 978-3-8274-2048

    Register

    Register


    A

    ABC der Psychologie 30f.
    Abfolgeeffekt 106
    abhängige Variable 103
    Absätze, in Aufsätzen 67f.
    Abstracts von Forschungsberichten 150
    allgemeine Abweichung 162
    Analyse impliziter Botschaften 122-125
    Androzentrismus 81
    Anhänge in Forschungsberichten 153
    Anonymität von Forschungsteilnehmern 144
    ANOVA (analysis of variance) 193f.
    Anpassungstest (Fit-Test) um zu ermitteln, wie stark ein gegebener Datensatz einer idealen Normalverteilung entspricht 172, 199f.
    Ansichten, Einbringen in Aufsätzen 68
    Anwendbarkeit von psychologischen Forschungsarbeiten 81
    auditives Lernen 40-46
    Aufsätze 53-83
    - Absätze 67f.
    - anfangen 56
    - Begriffe, vor denen man sich hüten sollte 8
    - Beispiele für Fragen 54-58
    - Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 73-83
    - Einbringen der eigenen Ansichten 68
    - Leser 65
    - Literaturangaben 72
    - Planen 60-63
    - Schluss 70
    - Schreibstil 63f.
    - verweisen, auf andere Autoren 71 f.

    - zitieren 70f.
    Augenschein-Test 172
    Auswahl des Forschungsgegenstands 98
    Autoritätsgehorsam 19-23, 47, 79


    B

    Balkendiagramme 165
    Begriffe, vor denen man sich hüten sollte 8
    Behaviorismus 25-31
    Beobachtung
    - Feld 118-120
    - nicht teilnehmende 119-120
    - systematische 119, 120
    - teilnehmende 118-120
    Berufsperspektiven in der Psychologie, XIII-XIV

    bestgehütetes Geheimnis der Psychologie 140
    Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 73-83
    Beweis, Gebrauch des Begriffs in der Psychologie 9-14
    bimodaler Datensatz 160
    "blinde" Experimentatoren 110
    Buzan, T. 61 f.


    C

    Carlsmith, J. 11-14
    Caspi, A. 133
    Chi-Quadrat-Test 183, 206


    D

    Debriefing der Teilnehmer 145
    Design von Studien 75f., 104-110
    deskriptive Statistik 157-173
    Diskussion in Forschungsberichten 152f.
    Dunn, R. 35
    Durchführung von Forschungsstudien 97-154


    E

    einfaktorielle Varianzanalysen 194
    Einleitung in Forschungsberichten 144
    Elliot, J. 51
    Empirismus 23f.
    Ergebnisse, Darstellung in Forschungsberichten 151f.
    Erikson, E. 80
    Ermüdungseffekt 106
    Erwartungen der Versuchsteilnehmer 107
    Ethik 77, 144-147
    Ethnografie 118
    Ethnozentrismus 78, 132
    Experimente, kontrollierte 14-23, 102110
    experimentelle Bedingung 102
    externe Validität 18, 78f.
    externe Variable 103
    Extrapolation von Ergebnissen von Tieren auf den Menschen 79


    F

    Fallstudien 110-113
    Fehler vom Typ 1 und Typ 2 176
    Fehler, Stichproben 164
    Feldstudien 116-122
    Festinger, L. 11-14
    Forschungsbericht schreiben 149-154
    Forschungsziel formulieren 99-101
    Fragebogen 113-116
    Freud 3, 27, 28-31
    F-Test 181, 203f.
    Fußball 3


    G

    ganzheitlicher Lerntyp 36-40
    gemeinsam lernen 92 f.

    gepaarte Stichproben 104, 107

    gerichtete Hypothese 175
    Glossar psychologischer Fachbegriffe 5-7

    grafische Darstellung 165-167
    Gregory, R. 27


    H

    Histogramme 165
    Honey, P. and Mumford, A. 35
    Hypothese 9-11, 175
    - gerichtete 175
    - Null 175
    - operationale 150
    - ungerichtete 175


    I

    idiografische Studien 111
    Inferenzstatistik 174-196
    informierte Einverständniserklärung 145
    Insektensammeln 127
    interkulturelle Studien 129-133
    Intervallskalenniveau 178
    Izard et al. 126


    J

    Jongleurmethode 39
    Jung, C. 27


    K

    kausale Beziehungen 14-23
    kleiner Hans, Freuds Fallstudie über 28f.
    Ko-Aktion 92
    kognitive Dissonanz 11
    Kognitive Psychologie 27
    Kompensation 105
    Komplizen 12
    Kontrollbedingung 102
    kontrollierte Experimente 14-23, 102-110
    Korrelation, Berechnungen 190-193
    Korrelationsstudien 125-129
    Kultur 129


    L

    Langzeitstudien 133-135
    Latane & Darley 102-108
    Lernen
    - analytisches 36-40
    - auditives 40-44
    - ganzheitliches 36-40
    - gemeinsames 92 f.
    - taktil-kinästhetisch 40-44
    - visuelles 40-44
    Lernstile 33-44
    Lernzyklus 35
    Leser 65
    Likert-Skala 114
    Literaturangaben in Aufsätzen und Forschungsberichten 72, 153


    M

    Malinowski 110
    Mann-Whitney-U-Test 185, 209
    Markey & Kurtz 99
    Matched Pairs Design (gepaarte Stichproben) 104, 107
    Mäuse 16-18
    Median 159
    mehrstufiges Design 194
    Methode in Forschungsberichten 151
    Middlemist et al. 118
    Milgram, S. 19-22, 38, 65, 66
    Mittelwert 159
    Modalwert (Modus) 160f.
    multifaktorielle Varianzanalysen 194


    N

    nicht parametrischer Test 180
    nicht repräsentative Stichprobe 140
    nicht teilnehmende Beobachtung 119120
    Niens et al. 114
    nominales Skalenniveau 177
    Normalverteilung 167-173
    Nullhypothese 175


    O

    opportunistische Forschung 76
    ordinales Skalenniveau 178


    P

    parametrischer Test 180
    Pavlov, I. 27
    Pearsons-Produkt-Moment-Berechnung 192, 211
    Peng & Nisbett 130
    Perspektiven in der Psychologie 23-29
    Phobie 28
    Piaget, J. 27
    Popper, K. 10
    Populationen und Stichprobenpopulationen 140
    Populationsdichte, bei Mäusen 16f.
    "Post-it" -Evaluierungstafel 45
    Postman Pat 124
    posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) 144
    Prüfungen bestehen 89-96
    Prüfungen, Stressreduktion 94
    Psychoanalyse 27, 28
    Psychologieklausuren und Prüfungsaufgaben 53-96
    psychologische Fachbegriffe 2-8 1

    - 4-Punkte-System zur Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 73-83


    Q

    qualitativer Ansatz 108
    quantitativer Ansatz 108
    Quotenstichprobe 142f.


    R

    Recht, sich von Studien zurückzuziehen 146
    Reduktionismus 76f.
    Replizierbarkeit 76
    repräsentative Stichprobe 82, 141
    Rohdaten 156f.
    Rosenhan 118
    Rückübersetzungsmethode 131


    S

    Sacks, O. 112
    Sadler-Smith, E. 35
    schiefe Verteilung 173
    Schutz der Teilnehmer 146
    Sherif 50

    5%-Signifikantsniveau 176
    Signifikanztests 179-186
    Skalenniveaus 177
    Skinner, B. 4, 91
    Spearmans Rho 193, 212
    Standardabweichung 163
    Statistik 155-196
    - deskriptive 157, 158-173
    - Inferenz 157f., 174-196
    Stichprobe 82f., 140-143
    - einfache Zufalls 141
    - geschichtete Zufalls141 f.
    - nicht repräsentative 140
    - Quoten 142f.
    - repräsentative 141
    systematische Zufalls142
    Stichprobenfehler 164
    Stichprobenpopulation 140
    Streubereich 162
    Streuung 162
    Streuungsdiagramm 190


    T

    Tagebuchstudien 135-138
    taktil-kinästhetisches Lernen 40-44
    Täuschung 145
    teilnehmende Beobachtung 118-120
    Teilnehmerschwund 134
    Theorien 9f.
    Thorndike, E. 91
    Titel von Forschungsberichten 149
    Top Trumpf 46-51
    Tortendiagramme 166
    Tourette-Syndrom 111
    Transformieren von Datensätzen in eine Rangfolge 201f.
    Triplett, , N. 92
    Trobriander 110
    Tronick 8c Morelli 119
    t-Test für abhängige Stichproben 186f., 210
    t-Test für unabhängige Stichproben 188f, 210
    Typ-1 und Typ-2-Fehler 176


    U

    überprüfbare Hypothesen 24f.
    Überprüfen der eigenen Fortschritte, Ideen und Hilfsmittel 84-89
    unabhängige Variable 102
    unabhängiges Design 106
    ungerichtete Hypothese 175


    V

    Variable 15
    - abhängige 103
    - externe 103
    - in kontrollierten Experimenten 102110
    - unabhängige 102
    Varianz 164
    Varianzanalyse 193-195
    Variationsbereich 162
    verdeckte Teilnahme 146f.
    Versuchsleitereffekt 109
    Vertraulichkeit 146
    Verweisen auf Quellen 71
    Vortests 107
    Vorzeichentest 182, 205


    W

    Watson, J. 27
    Wiederholung des Prüfungsstoffs 90-93
    Wiederholung in Gruppen 93
    Wiederholung, aktive 93
    Wiederholungsdesign 104, 106f.
    Wilcoxon-Test 184, 207f .

    wissenschaftliche Methodik 9-14
    Wissenschaftliches Schreiben 63-73


    Z

    zentrale Tendenz 159-161
    Zimbardo, P. 48
    Zitieren in Aufsätzen 70f.
    zu enge Auswahl 124
    Zufallsstichprobe 141
    Zufallszahlen-Tabelle 197
    Zuverlässigkeit von Studien 76
    z-Werte 169-172



    Autoren

    Andrew Stevenson, Aquinas College in Stockport, hat zehn Jahre lang Psychologie unterrichtet - in allen Altersgruppen von der Oberstufe an Schulen bis hin zur betrieblichen Weiterbildung.

    Reviews

    Gut geschriebene handfeste Hilfe für den Weg in die Psychologie und den Weg durch das Studium. Lohnende Investition. PD Dr. Werner Kuhmann, Bergische Universität Wuppertal