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Spektrum-Akademischer Vlg Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhalt | |||||||
| Vorwort | IX | ||||||
| 1 | Die psychologische Fachsprache | 1 | |||||
| 1.1 | Wie Sie die Fachsprache meistern | 2 | |||||
| Vom Nutzen der psychologischen Fachbegriffe | 2 | ||||||
| Wie man ein Glossar anlegt | 5 | ||||||
| Begriffe, bei denen Vorsicht geboten ist | 7 | ||||||
| 1.2 | Beweis, Theorien, Hypothesen und wissenschaftliche Methodik | 9 | |||||
| Warum wir den Begriff "Beweis" in der Psychologie vermeiden | 9 | ||||||
| Beispielstudie: Festinger und Carlsmith über kognitive Dissonanz | 11 | ||||||
| 1.3 | Kausale Zusammenhänge, kontrollierte Experimente und Korrelation | 14 | |||||
| Warum wir in der Psychologie nur selten von (kausalen) Beziehungen sprechen | 14 | ||||||
| Beispielstudie: Milgram über Autoritätsgehorsam | 19 | ||||||
| 1.4 | Richtig oder falsch: die Perspektiven in der Psychologie | 23 | |||||
| Was bedeuten die Begriffe "richtig" und "falsch" in der Psychologie? | 23 | ||||||
| Beispielstudie: Freud über Phobien | 28 | ||||||
| 2 | Das Studium der Psychologie und die Optimierung des Lernstils | 31 | |||||
| 2.1 | Was sind Lernstile? | 32 | |||||
| Essen in Franks Bistro | 32 | ||||||
| Die Grundlagen der Lernstil-Theorie | 32 | ||||||
| 2.2 | Die ganzheitlich-analytische Theorie | 34 | |||||
| Der eigene Lerntyp: ganzheitlich oder analytisch? | 35 | ||||||
| Nutzen Sie Ihre Stärken | 36 | ||||||
| Arbeiten Sie an Ihren Schwächen | 37 | ||||||
| 2.3 | Die Theorie vom Hören, Sehen und Tun | 38 | |||||
| Der eigene Lerntyp: auditiv, visuell oder taktil-kinästhetisch? | 39 | ||||||
| Nutzen Sie Ihre Stärken | 40 | ||||||
| 3 | Psychologieklausuren und Prüfungsaufgaben | 51 | |||||
| 3.1 | Typische Psychologieprüfungen | 52 | |||||
| Gegliederte Prüfungsfragen und Gesamtprüfungsfragen | 52 | ||||||
| 3.2 | Das genaue Lesen der Frage | 54 | |||||
| Das Entschlüsseln von Instruktionen und psychologischen Begriffen in Prüfungsfragen | 54 | ||||||
| 3.3 | Planen der Prüfungsantworten | 58 | |||||
| Die Begrenzung von Zeit und Wortzahl | 58 | ||||||
| Wie strukturiere ich eine Gliederung? | 60 | ||||||
| 3.4 | Wissenschaftliches Schreiben | 61 | |||||
| Der Unterschied zwischen wissenschaftlichem und nichtwissenschaftlichem Schreiben | 61 | ||||||
| Wer liest meinen Text? | 63 | ||||||
| Schreiben für intelligente, gebildete Laien | 64 | ||||||
| Vom Nutzen der Absätze | 65 | ||||||
| Das Einbringen der eigenen Ansichten | 66 | ||||||
| Der Schluss | 68 | ||||||
| Zitieren, Verweisen, Literaturangaben | 68 | ||||||
| 3.5 | Die Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung | 71 | |||||
| Die Notwendigkeit der Beurteilung und Bewertung | 71 | ||||||
| 3.6 | Überprüfen - und Beschleunigen - der eigenen Fortschritte | 82 | |||||
| Fünf Gründe, warum Sie Ihren eigenen Fortschritt überprüfen und dokumentieren sollten | 82 | ||||||
| Wie Sie Ihre eigenen Hausarbeiten und Übungsaufgaben bewerten | 84 | ||||||
| Wie Sie das Feedback der Dozenten optimal nutzen | 85 | ||||||
| Wie Sie sich Ziele für weitere Verbesserungen setzen können | 85 | ||||||
| 3.7 | Vorbereitung - und Bestehen - von Psychologieprüfungen | 87 | |||||
| Wer mag schon Prüfungen? | 87 | ||||||
| Ein 10-Punkte-Plan für das Bestehen von Psychologieprüfungen | 88 | ||||||
| 4 | Psychologische Forschungsmethoden verstehen | 95 | |||||
| 4.1 | Die Auswahl des Forschungsgegenstands | 96 | |||||
| Schritt 1 Die Auswahl eines Forschungsgegenstandes, der Sie interessiert | 96 | ||||||
| Schritt 2 Die Auswahl einer Forschungsstudie aus dem gewählten Forschungsgebiet | 97 | ||||||
| Schritt 3 Replikation, Modifikation, Innovation? | 97 | ||||||
| Schritt 4 Bestimmung Ihres Forschungsziels | 99 | ||||||
| 4.2 | Psychologische Forschungsmethoden | 99 | |||||
| Methode 1 Kontrollierte Experimente | 100 | ||||||
| Methode 2 Fallstudien | 108 | ||||||
| Methode 3 Fragebogen | 111 | ||||||
| Methode 4 Feldstudien | 114 | ||||||
| Methode 5 Analyse impliziter Botschaften | 120 | ||||||
| Methode 6 Korrelationsstudien | 123 | ||||||
| Methode 7 Interkulturelle Studien | 127 | ||||||
| Methode 8 Langzeitstudien | 131 | ||||||
| Methode 9 Tagebuchstudien | 133 | ||||||
| 4.3 | Die Auswahl der Forschungsteilnehmer | 137 | |||||
| Stichproben, Stichprobenpopulationen und Populationen | 138 | ||||||
| Vier Methoden zur Auswahl einer repräsentativen Stichprobe | 138 | ||||||
| 4.4 | Zum ethischen Umgang mit Forschungsteilnehmern | 141 | |||||
| Acht Schritte zu ethisch verantwortungsvoller psychologischer Forschung | 142 | ||||||
| Wie man ein Briefing-Dokument erstellt | 145 | ||||||
| 4.5 | Das Schreiben eines Forschungsberichts | 146 | |||||
| Titel | 147 | ||||||
| Abstract | 147 | ||||||
| Einleitung | 148 | ||||||
| Methode | 148 | ||||||
| Ergebnisse | 149 | ||||||
| Diskussion | 150 | ||||||
| Literaturangaben | 151 | ||||||
| Anhang | 151 | ||||||
| 5 | Statistik in der Psychologie | 153 | |||||
| 5.1 | Zwei Arten von Statistik | 154 | |||||
| Einführung in die deskriptive und Inferenzstatistik | 155 | ||||||
| 5.2 | Deskriptive Statistik in der Psychologie | 156 | |||||
| Drei Maße der zentralen Tendenz | 157 | ||||||
| Drei Maße für die Streuung | 160 | ||||||
| Drei Möglichkeiten, Ergebnisse grafisch darzustellen | 163 | ||||||
| Die Normalverteilung und z-Werte | 165 | ||||||
| 5.3 | Inferenzstatistik in der Psychologie | 172 | |||||
| Die Verschiedenheit von Hypothesen | 173 | ||||||
| Zwei Typen von Fehlern | 173 | ||||||
| Das 5%-Signifikanzniveau | 174 | ||||||
| Drei verschiedene Skalenniveaus/Messniveaus/Messebenen | 175 | ||||||
| Signifikanztests | 177 | ||||||
| Einführung in die Varianzanalyse (ANOVA - analysis of variance) - Prüfverfahren für komplexere Forschungsdesigns | 191 | ||||||
| Anhang | 195 | ||||||
| Zufallszahlen-Tabelle | 195 | ||||||
| z-Wert-Tabelle | 196 | ||||||
| Maß für die Anpassung der theoretischen Verteilung an die empirische Verteilung - Fit-Test | 197 | ||||||
| Wie man Datensätze in eine Rangfolge transformiert | 199 | ||||||
| Der F-Test | 201 | ||||||
| Vorzeichentest | 203 | ||||||
| Chi-Quadrat-Test-Tabelle | 204 | ||||||
| Wilcoxon-Test-Tabelle | 205 | ||||||
| Mann-Whitney-U-Test | 207 | ||||||
| t-Test-Tabelle | 208 | ||||||
| Pearsons-Produkt-Moment-Tabelle | 209 | ||||||
| Spearmans-Rho-Tabelle | 210 | ||||||
| Literatur | 211 | ||||||
| Register | 215 | ||||||
Vorwort
Dieses Buch ist exakt das, was der Titel verheißt - ein Studienbegleiter für Psychologie. Es hilft Ihnen, Ihr Studium erfolgreich zu organisieren, und geht dabei weit über das hinaus, was inhaltliches Lernen mit großen Lehrbüchern leisten kann. Sie werden sehen, dass es für schriftliche Prüfungen oder Prüfungsarbeiten nicht reicht, Unmengen von psychologischen Studien und Theorien zusammenzuschreiben. Wenn man allzu viele psychologische Forschungsergebnisse im Kopf hat, kann die Entscheidung schwer werden, welchen Teil man nun bei der Beantwortung einer Prüfungsfrage nehmen soll und welchen nicht. Man kann viel Zeit mit Grübeln darüber verschwenden, was man erwähnt und was man lieber weglässt, und am Ende wird die Zeit knapp.
Dieser Studienbegleiter gibt Ihnen klare Leitlinien an die Hand, wie Sie das Beste aus Ihrem Wissen machen. Dazu gehört, sich nicht nur auf Faktenwissen zu beschränken, sondern Sie brauchen auch Fähigkeiten, die ein wesentlicher Schlüssel zum Lernen sind. Dazu gehören Verstehen und Bewerten von Argumenten, analytische Fähigkeiten, die Fähigkeit, das Wesentliche zu erfassen und im Gedächtnis zu behalten, zu argumentieren und über den Wert von Forschungsergebnissen zu urteilen. Ich gebe zu, dass diese Fähigkeiten nicht leicht zu erwerben sind, doch wenn Sie einmal die "Tricks" heraushaben, wird es Ihnen nicht mehr schwerfallen, diese Fähigkeiten nach Belieben einzusetzen, Ihre Freunde zu beeindrucken und Ihre Prüfer zu verblüffen.
Dieser Text soll Sie auf ansprechende und gut lesbare Weise mit wichtigen Konzepten und methodischen Grundlagen der Psychologie vertraut machen. Dazu gehören auch praktische Tipps, wie Sie Ihr Wissen effektiv anwenden können, insbesondere auch bei Prüfungen und Prüfungsarbeiten. Wenn Sie wollen, können Sie den Text von vorne bis hinten durchlesen, aber das Buch lässt sich auch anders benutzen. Sie können sich auch einfach die Teile ansehen, die Sie brauchen. Zum Beispiel haben Sie vielleicht dringend (d.h. gestern) eine Hausarbeit zu schreiben - in diesem Fall brauchen Sie die beiden ersten Kapitel jetzt nicht zu lesen. Gehen Sie gleich zu Kapitel 3 und holen sich dort die nötigen Informationen.
Vielleicht finden Sie aber Zeit, in Kapitel 2 nachzuschauen, was für ein Lerntyp Sie sind. Jeder von uns hat seinen eigenen Lernstil, und der sicherste Weg zum Erfolg ist, wenn man sich selbst nichts vormacht und die Arbeit so plant, dass in ihr die eigenen Stärken zum Zuge kommen. Manche Menschen arbeiten am besten unter Druck, und wenn Sie zu ihnen gehören, lohnt es sich möglicherweise nicht, schon einen Monat vorher anzufangen, weil Sie dennoch den größten Teil erst kurz vor dem Abgabetermin erledigen werden. Erkennen Sie Ihren Lernstil und nutzen Sie Ihre Stärken.
Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben müssen, schauen Sie ebenfalls in Kapitel 3 nach, was in den Text gehört und was nicht. Es ist erstaunlich, wie viele gute Studenten aus ihrem vorhandenen Wissen und ihren Fähigkeiten nicht das Beste machen, weil sie die Grundregeln des wissenschaftlichen Schreibens nicht befolgen. Im gleichen Kapitel finden Sie das 14-Punkte-System, das Ihnen bei der Beurteilung Ihrer eigenen Arbeit hilft.
So, das war's. Nutzen Sie dieses Buch, um das Beste aus Ihren psychologischen Kenntnissen herauszuholen. Ich bin sicher, dass es Ihnen gelingen wird.
Phillip Banyard
Nottingham Trent University
Was dieses Buch nicht ist
Dieses Buch ist kein umfassendes Psychologie-Lehrbuch, das alle zentralen Studien, Theorien und Konzepte zusammenpackt, die Sie als Psychologiestudent kennen müssen. Es enthält durchaus einige berühmte und sogar berüchtigte Forschungsarbeiten - zum Beispiel Stanley Milgrams Studie über den Autoritätsgehorsam oder Sigmund Freuds Fallstudie über die Pferdephobie des kleinen Hans. Und es geht auch ausführlich auf das Wesen der Psychologie und die Frage nach ihrem Status als "exakte Wissenschaft" ein. Es gibt Ihnen sogar eine detaillierte Einführung in die wichtigsten psychologischen Forschungsmethoden. Doch geht es nicht darum, Sie mit dem gesamten psychologischen Faktenwissen zum menschlichen Erleben und Verhalten zu überschütten. Vielmehr soll Ihnen dieses Buch helfen, die Fähigkeiten und Strategien zu entwickeln, die zum Studium der Psychologie notwendig sind. Es geht hier also nicht um die Frage: "Wie viel muss ich über Psychologie wissen?", sondern um die Frage: "Was muss ich tun, um erfolgreich Psychologie studieren zu können?".
Ob Sie Psychologie als Neben oder Hauptfach an der Universität studieren, ob Sie Studienanfänger sind oder "Fortgeschrittener", früher oder später werden Sie schriftliche Leistungsnachweise bringen und Prüfungen bestehen müssen. Wenn Sie dies mit Zuversicht und Stil tun wollen, genügt es nicht, schrecklich viel Wissen anzuhäufen. Sie müssen außerdem in der Lage sein:
die psychologische Fachterminologie zu beherrschen,
psychologische Aufsätze zu schreiben,
Forschungsstudien zu planen und durchzuführen,
Statistik anzuwenden,
sich auf Prüfungen vorzubereiten,
Ihre eigenen Lernfortschritte zu überwachen,
das Beste aus Ihrem Lernstil herauszuholen.
All diesen Fähigkeiten widmet sich unser Buch. Es enthält überdies eine tabellarische Übersicht zu den beruflichen Perspektiven, die sich Ihnen nach Abschluss Ihres Psychologiestudiums bieten. Damit wird Ihr Studium doppelt so viel Spaß machen und doppelt so effektiv sein.
Der Studienbeginn ist immer ein Sprung ins kalte Wasser, wenn man in jeder Veranstaltung mit neuen Begriffen und Methoden überschüttet wird. Besonders in der Psychologie, die viele Disziplinen und ihre Methoden aufgenommen hat, bereiten die Fachtermini zu Verhalten und Erleben, aber auch zu Methoden und Statistik für den Einstieg Probleme. Andrew Stevenson, erfahrener Lehrer von Psychologiekursen an Schulen und Universitäten, bietet mit seinem Studienbegleiter für alle Studienanfänger im Fach Psychologie eine übersichtliche und leicht lesbare Einstiegshilfe, um sich sinnvoll auf die ersten Vorlesungen vorzubereiten.
Inhalt:
ISBN 978-3-8274-2048
Register
AABC der Psychologie 30f.
Abfolgeeffekt 106
abhängige Variable 103
Absätze, in Aufsätzen 67f.
Abstracts von Forschungsberichten 150
allgemeine Abweichung 162
Analyse impliziter Botschaften 122-125
Androzentrismus 81
Anhänge in Forschungsberichten 153
Anonymität von Forschungsteilnehmern 144
ANOVA (analysis of variance) 193f.
Anpassungstest (Fit-Test) um zu ermitteln, wie stark ein gegebener Datensatz einer idealen Normalverteilung entspricht 172, 199f.
Ansichten, Einbringen in Aufsätzen 68
Anwendbarkeit von psychologischen Forschungsarbeiten 81
auditives Lernen 40-46
Aufsätze 53-83
- Absätze 67f.
- anfangen 56
- Begriffe, vor denen man sich hüten sollte 8
- Beispiele für Fragen 54-58
- Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 73-83
- Einbringen der eigenen Ansichten 68
- Leser 65
- Literaturangaben 72
- Planen 60-63
- Schluss 70
- Schreibstil 63f.
- verweisen, auf andere Autoren 71 f.- zitieren 70f.
Augenschein-Test 172
Auswahl des Forschungsgegenstands 98
Autoritätsgehorsam 19-23, 47, 79
BBalkendiagramme 165
Begriffe, vor denen man sich hüten sollte 8
Behaviorismus 25-31
Beobachtung
- Feld 118-120
- nicht teilnehmende 119-120
- systematische 119, 120
- teilnehmende 118-120
Berufsperspektiven in der Psychologie, XIII-XIVbestgehütetes Geheimnis der Psychologie 140
Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 73-83
Beweis, Gebrauch des Begriffs in der Psychologie 9-14
bimodaler Datensatz 160
"blinde" Experimentatoren 110
Buzan, T. 61 f.
CCarlsmith, J. 11-14
Caspi, A. 133
Chi-Quadrat-Test 183, 206
DDebriefing der Teilnehmer 145
Design von Studien 75f., 104-110
deskriptive Statistik 157-173
Diskussion in Forschungsberichten 152f.
Dunn, R. 35
Durchführung von Forschungsstudien 97-154
Eeinfaktorielle Varianzanalysen 194
Einleitung in Forschungsberichten 144
Elliot, J. 51
Empirismus 23f.
Ergebnisse, Darstellung in Forschungsberichten 151f.
Erikson, E. 80
Ermüdungseffekt 106
Erwartungen der Versuchsteilnehmer 107
Ethik 77, 144-147
Ethnografie 118
Ethnozentrismus 78, 132
Experimente, kontrollierte 14-23, 102110
experimentelle Bedingung 102
externe Validität 18, 78f.
externe Variable 103
Extrapolation von Ergebnissen von Tieren auf den Menschen 79
FFallstudien 110-113
Fehler vom Typ 1 und Typ 2 176
Fehler, Stichproben 164
Feldstudien 116-122
Festinger, L. 11-14
Forschungsbericht schreiben 149-154
Forschungsziel formulieren 99-101
Fragebogen 113-116
Freud 3, 27, 28-31
F-Test 181, 203f.
Fußball 3
Gganzheitlicher Lerntyp 36-40
gemeinsam lernen 92 f.gepaarte Stichproben 104, 107
gerichtete Hypothese 175
Glossar psychologischer Fachbegriffe 5-7grafische Darstellung 165-167
Gregory, R. 27
HHistogramme 165
Honey, P. and Mumford, A. 35
Hypothese 9-11, 175
- gerichtete 175
- Null 175
- operationale 150
- ungerichtete 175
Iidiografische Studien 111
Inferenzstatistik 174-196
informierte Einverständniserklärung 145
Insektensammeln 127
interkulturelle Studien 129-133
Intervallskalenniveau 178
Izard et al. 126
JJongleurmethode 39
Jung, C. 27
Kkausale Beziehungen 14-23
kleiner Hans, Freuds Fallstudie über 28f.
Ko-Aktion 92
kognitive Dissonanz 11
Kognitive Psychologie 27
Kompensation 105
Komplizen 12
Kontrollbedingung 102
kontrollierte Experimente 14-23, 102-110
Korrelation, Berechnungen 190-193
Korrelationsstudien 125-129
Kultur 129
LLangzeitstudien 133-135
Latane & Darley 102-108
Lernen
- analytisches 36-40
- auditives 40-44
- ganzheitliches 36-40
- gemeinsames 92 f.
- taktil-kinästhetisch 40-44
- visuelles 40-44
Lernstile 33-44
Lernzyklus 35
Leser 65
Likert-Skala 114
Literaturangaben in Aufsätzen und Forschungsberichten 72, 153
MMalinowski 110
Mann-Whitney-U-Test 185, 209
Markey & Kurtz 99
Matched Pairs Design (gepaarte Stichproben) 104, 107
Mäuse 16-18
Median 159
mehrstufiges Design 194
Methode in Forschungsberichten 151
Middlemist et al. 118
Milgram, S. 19-22, 38, 65, 66
Mittelwert 159
Modalwert (Modus) 160f.
multifaktorielle Varianzanalysen 194
Nnicht parametrischer Test 180
nicht repräsentative Stichprobe 140
nicht teilnehmende Beobachtung 119120
Niens et al. 114
nominales Skalenniveau 177
Normalverteilung 167-173
Nullhypothese 175
Oopportunistische Forschung 76
ordinales Skalenniveau 178
Pparametrischer Test 180
Pavlov, I. 27
Pearsons-Produkt-Moment-Berechnung 192, 211
Peng & Nisbett 130
Perspektiven in der Psychologie 23-29
Phobie 28
Piaget, J. 27
Popper, K. 10
Populationen und Stichprobenpopulationen 140
Populationsdichte, bei Mäusen 16f.
"Post-it" -Evaluierungstafel 45
Postman Pat 124
posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) 144
Prüfungen bestehen 89-96
Prüfungen, Stressreduktion 94
Psychoanalyse 27, 28
Psychologieklausuren und Prüfungsaufgaben 53-96
psychologische Fachbegriffe 2-8 1- 4-Punkte-System zur Beurteilung und Bewertung psychologischer Forschung 73-83
Qqualitativer Ansatz 108
quantitativer Ansatz 108
Quotenstichprobe 142f.
RRecht, sich von Studien zurückzuziehen 146
Reduktionismus 76f.
Replizierbarkeit 76
repräsentative Stichprobe 82, 141
Rohdaten 156f.
Rosenhan 118
Rückübersetzungsmethode 131
SSacks, O. 112
Sadler-Smith, E. 35
schiefe Verteilung 173
Schutz der Teilnehmer 146
Sherif 505%-Signifikantsniveau 176
Signifikanztests 179-186
Skalenniveaus 177
Skinner, B. 4, 91
Spearmans Rho 193, 212
Standardabweichung 163
Statistik 155-196
- deskriptive 157, 158-173
- Inferenz 157f., 174-196
Stichprobe 82f., 140-143
- einfache Zufalls 141
- geschichtete Zufalls141 f.
- nicht repräsentative 140
- Quoten 142f.
- repräsentative 141
systematische Zufalls142
Stichprobenfehler 164
Stichprobenpopulation 140
Streubereich 162
Streuung 162
Streuungsdiagramm 190
TTagebuchstudien 135-138
taktil-kinästhetisches Lernen 40-44
Täuschung 145
teilnehmende Beobachtung 118-120
Teilnehmerschwund 134
Theorien 9f.
Thorndike, E. 91
Titel von Forschungsberichten 149
Top Trumpf 46-51
Tortendiagramme 166
Tourette-Syndrom 111
Transformieren von Datensätzen in eine Rangfolge 201f.
Triplett, , N. 92
Trobriander 110
Tronick 8c Morelli 119
t-Test für abhängige Stichproben 186f., 210
t-Test für unabhängige Stichproben 188f, 210
Typ-1 und Typ-2-Fehler 176
Uüberprüfbare Hypothesen 24f.
Überprüfen der eigenen Fortschritte, Ideen und Hilfsmittel 84-89
unabhängige Variable 102
unabhängiges Design 106
ungerichtete Hypothese 175
VVariable 15
- abhängige 103
- externe 103
- in kontrollierten Experimenten 102110
- unabhängige 102
Varianz 164
Varianzanalyse 193-195
Variationsbereich 162
verdeckte Teilnahme 146f.
Versuchsleitereffekt 109
Vertraulichkeit 146
Verweisen auf Quellen 71
Vortests 107
Vorzeichentest 182, 205
WWatson, J. 27
Wiederholung des Prüfungsstoffs 90-93
Wiederholung in Gruppen 93
Wiederholung, aktive 93
Wiederholungsdesign 104, 106f.
Wilcoxon-Test 184, 207f .wissenschaftliche Methodik 9-14
Wissenschaftliches Schreiben 63-73
Zzentrale Tendenz 159-161
Zimbardo, P. 48
Zitieren in Aufsätzen 70f.
zu enge Auswahl 124
Zufallsstichprobe 141
Zufallszahlen-Tabelle 197
Zuverlässigkeit von Studien 76
z-Werte 169-172
Andrew Stevenson, Aquinas College in Stockport, hat zehn Jahre lang Psychologie unterrichtet - in allen Altersgruppen von der Oberstufe an Schulen bis hin zur betrieblichen Weiterbildung.
Gut geschriebene handfeste Hilfe für den Weg in die Psychologie und den Weg durch das Studium. Lohnende Investition. PD Dr. Werner Kuhmann, Bergische Universität Wuppertal