Artikel werden geladen
Autoren:
Verlag:
Wagner Verlag Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhaltsverzeichnis | ||||||
| Einführende Worte | 9 | |||||
| 1. | Abhängigkeiten | |||||
| 1.1 | Die Sucht und die Entwicklung von Suchtverhalten | 12 | ||||
| 1.2 | Suchttheorien | 14 | ||||
| 1.3 | Suchtmittel | 15 | ||||
| 2. | Grundlagen eines Suchtpräventionsprojektes | |||||
| 2.1 | Die Prävention des Substanzmissbrauchs und die Suchtprävention unter geschlechts spezifischen Gesichtspunkten | 21 | ||||
| 2.2 | Inhalte und Ziele des Suchtpräventionsprojektes | 29 | ||||
| 2.3 | Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung der Suchtprävention für Jungen und Mädchen | 35 | ||||
| 3. | Entwicklung und Bedeutung von Gefühlen | |||||
| 3.1 | Fachwissenschaftliche Aspekte zu Gefühlen in Verbindung zur nonverbalen Kommunikation | 39 | ||||
| 3.2 | Die Bedeutung der Gefühle für eine konfliktfreie Kommunikation | 43 | ||||
| 4. | Suchtprävention in Schulen | |||||
| 4.1 | Verhaltensweisen der Kinder | 49 | ||||
| 4.2 | Pädagogischer Auftrag für Schulen und Lehrkräfte | 51 | ||||
| 5. | Der geschlechtsspezifische Umgang mit Gefühlen am Beispiel ausgewählter Sequenzen | |||||
| 5.1 | Angenehme und unangenehme Gefühle | 54 | ||||
| 5.2 | Das Gefühl des Vertrauens und der Sicherheit | 67 | ||||
| 6. | Reflexion | |||||
| 6.1 | Die Arbeit in der Praxis | 72 | ||||
| 6.2 | Überlegungen zur Suchtprävention | 78 | ||||
| 7. | Möglichkeiten für die Projektdurchführung | |||||
| 7.1 | Hinweise zur Durchführung | 80 | ||||
| 7.2 | Suchtpräventionen für Kleinkinder | 83 | ||||
| 7.3 | Projektstunden zur Suchtprävention | 85 | ||||
| 8. | Chance für Betroffene | |||||
| 8.1 | Der Gang zu den Beratungsstellen | 144 | ||||
| 8.2 | Weitere Möglichkeiten | 147 | ||||
| 8.3 | Gesprächspartner | 149 | ||||
| 8.4 | Der Entzug | 151 | ||||
| 8.5 | Abkürzungsverzeichnis | 153 | ||||
| 8.6 | Stichwortverzeichnis | 155 | ||||
| 8.7 | Bibliographie | 158 | ||||
| 8.8 | Nützliche Adressen | 163 | ||||
Suchtprävention
Kinder stärken und fordern Neue Wege und Methoden für Eltern und Pädagogen
von Hauke Wagner
Ein Buch aus dem WAGNER VERLAG GmbH
Umschlaggestaltung: Heiko Winter Druck: Sächsisches Digitaldruck Zentrum
2. Auflage ISBN 978-3-86683-030-1
Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek
erhältlich.
Alle Rechte für die deutsche Ausgabe liegen beim Wagner Verlag GmbH,
Zum Wartturm 1, 63571 Gelnhausen.
© 2006 by Wagner Verlag GmbH, Gelnhausen
Druck: dbusiness.de gmbh 10409 Berlin
Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede
Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Alle
Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks und der Übersetzung, sind
vorbehalten! Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis des Verlages darf das
Werk, auch nicht Teile daraus, weder reproduziert, übertragen noch kopiert
werden, wie zum Beispiel manuell oder mit Hilfe elektronischer und mechanischer
Systeme inklusive Fotokopieren, Bandaufzeichnung und Datenspeicherung. Die
Vervielfältigung dieser Unterlage und die Verwertung ihres Inhalts (z. B. bei
Vorträgen und Seminaren) sind nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich vom
Wagner Verlag GmbH zugestanden. Zuwiderhandlung verpflichtet zu
Schadenersatz.
Die Ratschläge, die in diesem Buch gemacht werden, sind geprüft worden. Dennoch kann diesbezüglich keine Garantie übernommen werden. Eine Haftung des Autors bzw. des Verlages und seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Änderungen, Satzfehler, Irrtum und Fortschreibung ausdrücklich vorbehalten.
SUCHTPRÄVENTION
KINDER STÄRKEN UND FÖRDERN
Hauke Wagner
Ein Juwel unter all den Büchern, die es zum Thema der Suchtprävention gibt. In diesem Buch werden neuste fachliche Erkenntnisse und wirksame Methoden zur Suchtprävention vermittelt. Es geht auf Anregungen ein, um Menschen - auch Kinder und Jugendliche - stark zu machen - so stark, dass sie "Nein" zu Drogen sagen können. Wie Eltern und Pädagogen mit Aussicht auf Erfolg frühzeitig präventiv arbeiten können, wird in diesem Buch deutlich aufgeführt. Der Autor dieses Buches ist in der Suchtprävention tätig und kennt durch seine Arbeit in Jungendzentren und Schulen die Probleme nicht nur in ihrer Vielschichtigkeit und versteht es daher, den Leser zu ermutigen Probleme anzugehen. Es geht dabei nicht nur um Informationen zur Suchtprävention, sondern auch um Hinweise, wie man als Elternteil oder Pädagoge eine solche erfolgreich durchführen kann und anderen dabei hilft, nicht süchtig zu werden.
Die beschriebene Suchtprävention ist geeignet für Kinder, Jugendliche. Erwachsene und kann überall, z. B. zu Hause sowie in Kindergärten. Jungendzentren und Schulen, durchgeführt werden. Da die Lerninhalte auf eine spielerische und interessante Art vermittelt werden, sind Erfolgserlebnisse schnell möglich.
Es ist ein Gesamtkonzept entstanden, welches sich in der Praxis bewährt hat. Es ist praxisnah und konkret.
Mit Hilfe dieses Buches können Sie:
»Durch Ihre Hinweise habe ich ein vollkommen neues Leben begonnen. Das sage nicht nur ich - sondern auch alle, die mich kennen.« (S.B. Mai 2000)
Ihr WAGNER VERLAG
www.wagner-verlag.de
Der Fairlag!
ISBN: 3-86683-030-0
978-3-86683-030-1
Wagner Verlag
Stichwortverzeichnis
AAbhängigkeit 12ff, 17, 51f., 151
Alkohol 15ff., 23, 25, 135
BBelastungssituation 44
DDrogen 15ff, 21f., 25, 34, 52
Drogengebrauch 16
Drogenkonsum 12, 15ff.
Drogensucht 16
EEmotionen 12, 30, 32, 39, 43, 45ff, 50, 55ff, 63, 67, 69, 71, 75f
Enttäuschungen 12, 30
Entwicklungsaufgaben 21, 37
Entzugserscheinungen 14, 151
Essstörungen 26
FFamilienkreis 79
GGefühle 12, 15, 21f., 31, 35f., 39f., 42ff., 50f., 54ff., 63, 66f., 69, 71, 74ff., 94ff., 105, 125, 131
Geschlechtspezifisch 21, 29, 35, 50, 54, 72ff., 77
Gewöhnung 12f.
Glücksspiele 26
Grundrechtsmündigkeit 51
IIch-Botschaft 113
KKommunikation 39, 42ff, 55, 63, 66, 69, 74, 77, 113
Konflikte 12, 36, 45, 127f.
Konsum 17, 24f, 79
Krankheit 12, 57
LLangeweile 12, 27, 57
Lebenskompetenz 30, 34
Leistungsdruck 17, 84
MMedikamentenkonsum 25
Missbrauch 12, 21ff., 34, 38, 77
NNaturheilmittel 15
nonverbale Kommunikation 42
PProbierverhalten 12
Pubertätszeit 26
RRahmenpläne 51, 59
SSchulgesetz 53
Selbstbewusstsein 27, 30f., 44, 49, 57, 60, 74f
Selbstverantwortlichkeit 13
Selbstwertgefühl 13, 27f., 74
Sozialdefizite 13
Sprachhandlungsfähigkeit 35
Stress 12, 41, 57
Sucht 12ff., 19, 22, 38, 78, 85, 146f, 149
Suchtgefährdung 13, 21
Suchtprävention 9ff., 13, 21ff., 29, 32f., 35, 39, 43f., 49ff., 66, 68, 72, 75, 78ff., 85
Suchtvorbeugung 79
U- Überforderung 12
Unzufriedenheit 12, 57
Ursachen 12, 14, 24, 38, 45, 78, 149, 152
VVerhaltensweisen 11, 14, 32, 35, 38, 49ff., 61, 64ff., 97, 102, 148
Versagensängste 17
Vorbildfunktion 33, 78
ZZigarettenkonsum 25