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    Sulfid-Praxishandbuch der Abwassertechnik

    Biogene Korrosion, Kosten, Geruch, Gefahr verhindern und beherrschen

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    Sulfid-Praxishandbuch der Abwassertechnik
    Biogene Korrosion, Kosten, Geruch, Gefahr verhindern und beherrschen

    Verlag:
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    Erschienen: Dezember 2007
    Seiten: 733
    Sprache: Deutsch
    Illustration: zahlr. Abb.
    Maße: 218x159x40
    Einband: Leinen (Buchleinen)
    ISBN: 3802728459
    EAN: 9783802728457

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt
    Vorwort zur 1. deutschen Auflage21
    Einleitung zur 1. deutschen Auflage23
    1Geruch und biogene Korrosion in Abwassertransportanlagen - ein globales Problem mit steigender Tendenz29
    1.1Abwasser - Was ist das?29
    1.2Die Vielfalt der Abwassertransportwege vom Indirekteinleiter bis in die Abwasserreinigungsanlage33
    1.3Typische Grundsätze der Entwässerungsnetze37
    1.4Abwassernetze - Was vor 150 Jahren begann, ist heute nicht mehr wegzudenken40
    1.5Die Probleme der Menschen mit Abwasser - Entwicklung eines Entwässerungsnetzes am Beispiel der Stadt Berlin44
    1.6Die Situation in Deutschland45
    1.6.1Quantität und Qualität der Entwässerung45
    1.6.2Abwassertechnische Statistikwerte51
    1.6.2.1Einwohner und Entwässerungsnetz der Bundesländer51
    1.6.2.2Trinkwasserverbrauch und Schmutzwassermengen52
    1.6.2.3Entwässerungsnetz und Abwasserreinigungsanlagen57
    1.6.3Sulfidbasierende Probleme in Deutschland58
    1.7Die Situation in Europa59
    1.7.1Quantität und Qualität der Entwässerung60
    1.7.2Abwassertechnische Statistikwerte62
    1.7.2.1Einwohnerzahlen und Entwässerungsnetze der Länder62
    1.7.2.2Trinkwasserverbrauch und Schmutzwassermengen63
    1.7.2.3Entwässerungsnetz und Abwasserreinigungsanlagen65
    1.7.3Sulfidbasierende Probleme in Europa66
    1.8Die Situation auf der Erde66
    1.8.1Einwohner, Trinkwasserverbrauch und Schmutzwassermengen66
    1.8.2Situation in außereuropäischen Industrieländern67
    1.8.3Situation in Entwicklungsländern68
    1.8.4Situation in aufstrebenden Industrieländern69
    1.9Umweltschutz und sulfidbegründete Probleme69
    1.9.1Umweltschutz69
    1.9.2Sulfidbegründete Probleme70
    1.10Ausblick in die Zukunft70
    2Schwefelverbindungen in Abwasseranlagen - die Grundlagen71
    2.1Schwefel - ein elementarer Stoff mit vielen Erscheinungsformen71
    2.1.1Wissenswertes über Schwefel72
    2.1.2Erscheinungsformen von Schwefel73
    2.1.2.1a -Schwefel74
    2.1.2.2ß-Schwefel74
    2.1.2.3Y-Schwefel76
    2.1.2.4p-Schwefel76
    2.1.2.5u-Schwefel76
    2.1.2.6Sn-Schwefel76
    2.2Oxide des Schwefels76
    2.2.1Schwefeldioxid76
    2.2.2Schwefeltrioxid77
    2.2.3Sauerstoff säuren des Schwefels77
    2.2.3.1Schweflige Säure77
    2.2.3.2Schwefelsäure77
    2.3Sulfite - Salze der schwefligen Säure80
    2.4Sulfate - Salze der Schwefelsäure80
    2.5Sulfide - Salze des Schwefelwasserstoffs84
    2.6Schwefelwasserstoff85
    2.6.1Physikalische Eigenschaften von Schwefelwasserstoff86
    2.6.2Chemische Eigenschaften von Schwefelwasserstoff88
    2.6.3Analytik des Schwefelwasserstoffs90
    2.6.4Gefährlichkeit von Schwefelwasserstoff91
    2.6.5Natürliche Vorkommen von Schwefelwasserstoff91
    2.6.6Anthropogene Schwefelwasserstoff-Quellen92
    3Sulfide in Entwässerungsanlagen93
    3.1Entstehung von Sulfid im Abwasser94
    3.1.1Abwasserarten, -Zusammensetzung und -anfallzeiten94
    3.1.1.1Abwasserarten und ihre Bestandteile94
    3.1.1.2Kanalisationsarten98
    3.1.1.3Abwasser-Anfall regime99
    3.1.1.4Abwassermengen101
    3.2Die Sulfidgenese - Sulfidentstehung im Abwasser101
    3.2.1Voraussetzungen für die Sulfidgenese102
    3.2.2Die Bedeutung der Desulfurikation104
    3.2.3Desulfurizierer und ihre Eigenschaften104
    3.2.4Einflussfaktoren bei der Desulfurikation106
    3.2.4.1Einfluss der Sielhaut106
    3.2.4.2Einfluss des Sulfats110
    3.2.4.3Einfluss der Temperatur110
    3.2.4.4Einfluss des pH-Wertes110
    3.2.4.5Einfluss des Drucks111
    3.2.4.6Einfluss der Fließbedingungen111
    3.2.4.7Einfluss von Ablagerungen113
    3.2.4.8Einfluss von Reinigungsmaßnahmen115
    4Schwefelwasserstoffemission und Schwefelsäurebildung116
    4.1Die Thiobazillen116
    4.1.1Herkunft der Thiobazillen118
    4.1.2Fähigkeit der Thiobazillen118
    4.2Einflussfaktoren bei der Sulfurikation (Schwefeloxidation)119
    4.2.1Einfluss der Temperatur im Abwasser und im Gasraum119
    4.2.2Einfluss des pH-Wertes im Abwasser120
    4.2.3Einfluss der Fließverhältnisse122
    4.2.4Einfluss der Kanallüftung123
    4.2.4.1Die Ziele der Kanallüftung123
    4.2.4.2Wirkung der Kanallüftung bezüglich der Sulfurikation126
    4.2.5Einfluss der Kondensation128
    4.2.6Einfluss des pH-Wertes auf die Baustoffoberfläche130
    4.2.7Einfluss von Reinigungsmaßnahmen131
    5Auswirkungen von Sulfiden und Schwefelwasserstoff132
    5.1Auswirkungen auf Menschen132
    5.1.1Toxizität von H2S133
    5.1.2Geruch von H2S und Geruchsbelästigung134
    5.1.3Erste-Hilfe-Maßnahmen bei H2S-Kontakt135
    5.1.4Erkrankungen durch H2S141
    5.1.4.1Berufskrankheiten143
    5.1.4.2Krankheiten mit Kurz- und Langzeitwirkung144
    5.1.4.3Einwirkungen auf Anwohner144
    5.1.5MAK- und AGW-Werte von H2S145
    5.1.6Gefahreneinordnung von H2S gemäß GefStoff-V148
    5.1.7H2S und Arbeitssicherheit149
    5.1.8Berichte zu H2S-Unfällen150
    5.1.8.1Tod in der Fäkalgrube151
    5.1.8.2Tod in Kanalanlagen152
    5.1.8.3Tod in einer Biogasanlage152
    5.1.8.4Tod durch Schwefel Wasserstoff wölke in China153
    5.1.8.5Tod durch Chemieunfall in einer österreichischen Lederfabrik154
    5.1.8.6Bemerkungen zu den Unfallberichten155
    5.1.9Heilende Wirkungen von H2S155
    5.2Auswirkungen auf Abwasseranlagen156
    5.2.1Auswirkungen auf Bauteile aus Beton und anderen zementgebundenen Werkstoffen159
    5.2.1.1Allgemeines zu Beton159
    5.2.1.2Einsatzbeschreibung und Betonauswahl160
    5.2.1.3Chemische und physikalische Eigenschaften von Beton163
    5.2.1.4Herstellen von Betonteilen für Abwassersysteme166
    5.2.1.5Beständigkeit von Beton gegen Säuren168
    5.2.1.6Carbonatisierung von Beton169
    5.2.1.7Auswirkungen der Reaktion von Schwefelwasserstoff mit Beton172
    5.2.1.8Auswirkungen der Reaktion biogener Schwefelsäure mit Beton172
    5.2.2Auswirkungen auf Bauteile aus Metallen175
    5.2.2.1Auswirkungen auf Bauteile aus Eisen175
    5.2.2.2Auswirkungen auf Bauteile aus nichtrostendem Stahl180
    5.2.3Auswirkungen auf Bauteile aus Kunststoffen182
    5.3Auswirkungen auf Abwasserreinigungsanlagen184
    5.3.1Störungen der biologischen Abwasserreinigung185
    5.3.2Störungen der anaeroben Stabilisierung187
    5.3.3Korrosionserscheinungen bei Anaerobanlagen189
    5.3.4Auswirkungen auf Becken aus Beton190
    6Rechtliche Aspekte191
    6.1Grundsätzliches191
    6.2Normen, Regelwerke und Satzungen191
    6.2.1Arten der Abwassereinleitung193
    6.2.2Festlegung der Einleite-Grenzwerte195
    6.3Sulfidprobleme in Abwasseranlagen198
    6.3.1Abwasserableitung198
    6.3.2Abwasserreinigung199
    6.3.3Betriebssicherheit200
    6.3.4Schutz von Personen200
    6.3.5Arbeitsschutz201
    6.3.6Umweltschutz203
    6.3.7Potenziell prüfbare strafrechtliche Tatbestände203
    6.3.8Geruchsbelästigung205
    6.3.9Schwefelwasserstoff - ein Gefahrstoff207
    6.3.10Schutz der Abwasseranlagen als Vermögenswerte211
    6.3.11Betreiberpflichten214
    6.4Sulfidprobleme und Belästigungen der Anlieger216
    6.4.1Belästigung durch Lärm217
    6.4.2Belästigung durch Geruch217
    6.4.3Beeinträchtigung gewerblicher Interessen219
    6.4.4Beeinträchtigung des Tourismus222
    7Geruchsprobleme, Konflikte und Lösungsstrategien223
    7.1Begriffe und Zusammenhänge224
    7.2Vorsorge als wichtigste Maßnahme für alle Bereiche227
    7.3Betriebsführung und Betriebsüberwachung228
    7.3.1Problemorientierte Betriebsführung230
    7.3.2Problemorientierte Betriebsüberwachung232
    7.4Erste Eingriffsmöglichkeiten bei Sulfidproblemen233
    7.5Problemmanagement235
    7.6Konfliktmanagement237
    7.6.1Konfliktstrategie237
    7.6.2Situationsanalyse238
    7.6.3Informationsprozesse239
    8Zustandserfassung und Situationsanalyse240
    8.1Untersuchungsstrategie und Gebietseinteilung240
    8.1.1Einfluss des Existenzstadiums der Abwasseranlage240
    8.1.2Untersuchungsstrategie240
    8.1.3Gebietseinteilung242
    8.2Untersuchungen zur Zustandserfassung244
    8.2.1Inspektionen246
    8.2.2Hydraulische Parameter247
    8.2.3Abwasserparameter248
    8.2.4Sielhautparameter250
    8.2.5Kanalluftparameter250
    8.2.6Werkstoffparameter250
    8.3Ermittlung der Sulfidquellen251
    8.4Einfluss von Abfluss- und Belastungsschwankungen251
    8.5Ermittlung des Tragfähigkeitsverhaltens252
    8.6Methodik der Auswertung aller Ergebnisse254
    9Mess - und Analysentechnik257
    9.1Notwendigkeit einer Messstrategie257
    9.1.1Falsche Ansätze führen in die falsche Richtung257
    9.1.2Die Messung257
    9.1.3Die Messstrategie258
    9.2Messungen im Abwasser262
    9.2.1Hydraulische Messungen im Abwasser262
    9.2.1.1Messmethoden und -einrichtungen für die hydraulische Messung263
    9.2.1.2Messung der Fließgeschwindigkeit267
    9.2.1.3Mobile Messeinrichtungen269
    9.2.2Messung der qualitativen und quantitativen Parameter im Abwasser271
    9.2.2.1Abwasseranalytik271
    9.2.2.2Messtechnische Bestimmung von Sulfiden im Abwasser272
    9.2.2.3Bestimmung weiterer Parameter und Werte276
    9.3Messungen der Sielhaut276
    9.3.1Biochemische Untersuchung277
    9.3.2Molekularbiologische Untersuchung278
    9.4Messungen in der Abwasseratmosphäre279
    9.4.1Strömungstechnische Messung279
    9.4.2Qualitative, technische Messungen280
    9.4.2.1Stichprobenartige Messung von Schwefelwasserstoff281
    9.4.2.2Kontinuierliche Messung von Schwefelwasserstoff282
    9.4.3Geruchsmessungen (Olfaktometrische Messung)282
    9.4.3.1Geruch und menschlicher Geruchssinn284
    9.4.3.2Geruchsschwelle und Geruchsempfindungen285
    9.4.3.3Abwasser und Gerüche287
    9.4.3.4Olfaktometrie288
    9.4.3.5Technische Geruchsmessung292
    9.5Ausblick auf zukünftige Mess- und Regelstrategien295
    9.6Immissions- und Emissionsmessungen297
    9.7Messung des Geruchsstoff-Emissionspotentials298
    9.8Werkstoffuntersuchungen298
    9.8.1Zerstörungstiefe298
    9.8.2Bohrkernentnahme299
    9.8.3Kennwerte für Festigkeitsberechnungen300
    9.8.4Eindringtiefe der Schwefelsäure300
    9.8.5Angriffsgrad300
    10Übersicht zu Maßnahmen der Problemverhinderung und -Verminderung302
    10.1Präventiv- und Kurativmaßnahmen303
    10.2Organisatorisches System zur langfristigen Beherrschung von Sulfidproblemen303
    10.3Übersicht über Schutzmaßnahmen bei Sulfidproblemen305
    10.3.1Aktive Schutzmaßnahmen bei Sulfidproblemen307
    10.3.2Passive Schutzmaßnahmen bei Sulfidproblemen307
    10.4Grundsätzliche Maßnahmen308
    10.4.1Verhinderung der Sulfideinleitung308
    10.4.2Verhinderung der Sulfidentstehung308
    10.4.3Verhinderung der Schwefelwasserstoffbildung und seiner Ausgasung309
    10.4.4Abwasserbehandlung zur Sulfid-Problemvermeidung311
    10.4.5Behandlung sulfidbelasteter Abluft312
    10.4.6Baustoff schütz bei Säureangriff313
    11Planung mit Berücksichtigung der Sulfidproblematik314
    11.1Planungsgrundsätze314
    11.2Hydraulische Bemessung315
    11.2.1Freigefällekanäle315
    11.2.2Druckleitungen320
    11.2.2.1Wahl der Nennweite320
    11.2.2.2Wahl der Wandschubspannung322
    11.2.2.3Druckleitungsverlauf323
    11.2.2.4Sulfidentwicklung in einer Druckleitung323
    11.2.2.5Planerische Vorkehrungen324
    11.2.2.6Druckleitungsausmündung324
    11.3Vorbehandlung von Indirekteinleitungen326
    11.4Erstellung von Sulfid-Prognosen327
    11.4.1Voraussetzungen327
    11.4.2Sulfid-Erwartung in Freigefällekanälen328
    11.4.2.1Die Schätzformel von POLDER und MECHELEN330
    11.4.2.2Die "Z-Formeln" von POMEROY und THISTLETHWAYTE330
    11.4.2.3Ansatz von SCHMITT332
    11.4.2.4Berechnungsmodell von POMEROY332
    11.4.2.5Berechnungsmodell von THISTLETHWAYTE334
    11.4.2.6Berechnungsmodell von HVITVED-JACOBSEN340
    11.4.3Berechnungsbeispiel für einen Freigefällekanal341
    11.4.3.1Ausgangsverhältnisse341
    11.4.3.2Beispiel mit Z-Formeln nach POMEROY und THISTLETHWAYTE341
    11.4.3.3Beispiel mit Ansatz von SCHMITT342
    11.4.3.4Beispiel mit Berechnungsmodell von POMEROY342
    11.4.3.5Beispiel mit Berechnungsmodell von THISTLETHWAYTE342
    11.4.3.6Rechenergebnisse im Vergleich344
    11.4.4Sulfid-Erwartung in Druckleitungen345
    11.4.5Sulfid-Erwartung in Abwasserreinigungsanlagen350
    11.5Geruchsprognose und Abluftbehandlung350
    11.5.1Geruchsemissionspotenzial351
    11.5.2Entstehung von Geruch und Einflussmöglichkeiten352
    11.5.3Ursachen von Gerüchen354
    11.5.3.1Schwefelwasserstoff als Leitparameter in der Geruchsmessung?354
    11.5.4Vermeidung und/oder Verminderung von Geruchsproblemen355
    11.5.5Erstellung von Geruchsprognosen356
    11.5.6Ergebnis einer Geruchsprognose359
    11.5.7Berechnungsmethoden361
    11.6Entwicklung eines Schutzkonzepts361
    11.7Anhang - Parameter- und Abkürzungsliste362
    12Bauwerksgestaltung und technische Ausrüstung366
    12.1Einfluss der Konstruktion auf Sulfidprobleme366
    12.2Freispiegelkanäle und Kanalschächte367
    12.2.1Erfüllung der hydraulischen Anforderungen367
    12.2.2Ablagerungsfreier Betrieb367
    12.2.3Rückstaufreier Betrieb368
    12.2.4Dichtheit368
    12.2.5Systemgerechte Lüftung368
    12.2.6Kanalschächte368
    12.2.7Notwendige Zusatzmaßnahmen369
    12.2.8Mediengerechte und wirtschaftliche Materialwahl369
    12.3Pumpwerke370
    12.3.1Abwassersammelraum371
    12.3.1.1Zulaufgestaltung371
    12.3.1.2Einfluss der Schaltpunkteinstellung375
    12.3.1.3Geometrische Gestaltung375
    12.3.1.4Oberflächenbehandlung376
    12.3.1.5Reinigungsmöglichkeiten376
    12.3.1.6Be- und Entlüftung378
    12.3.1.7Sauerstoffanreicherung des Abwassers378
    12.3.1.8Hinweise zur Materialwahl379
    12.3.2Abwassertransportanlage (Pumpanlage)379
    12.3.2.1Dimensionierung379
    12.3.2.2Rohranlagen und Armaturen380
    12.3.2.3MSR-Technik381
    12.3.2.4Hinweise zur Materialwahl383
    12.4Druckleitungen und zugehörige Bauwerke384
    12.4.1Druckleitungen384
    12.4.2Druckleitungssonderschächte386
    12.4.3Druckleitungsübergabebauwerke387
    12.5Bauwerke auf Abwasserreinigungsanlagen389
    12.6Kleinkläranlagen390
    12.7Sonstige Hinweise391
    12.7.1Einfluss der konstruktiven Anlagenkonfiguration auf betriebliche Anti-Sulfid-Maßnahmen391
    12.7.2Planungsvorschriften394
    12.7.3Bauvorschriften396
    13Werkstoffe und Werkstoffauswahl397
    13.1Alternative Ausführungen397
    13.2Korrosionskriterien zur Werkstoffauswahl399
    13.3Zementgebundene Werkstoffe400
    13.3.1Normaler Beton401
    13.3.2Hochleistungsbeton402
    13.3.3Stahlbeton404
    13.4Keramik, Klinker, Schmelzbasalt404
    13.5Metallische Werkstoffe406
    13.5.1Stähle406
    13.5.1.1Lochkorrosion406
    13.5.1.2Spaltkorrosion408
    13.5.1.3Spannungsrisskorrosion409
    13.5.1.4Schwingungsrisskorrosion409
    13.5.1.5Interkristalline Korrosion409
    13.5.1.6Bimetallkorrosion410
    13.5.2Gusseisen411
    13.6Kunststoffe411
    13.6.1Einteilung der Kunststoffe411
    13.6.2Eigenschaften von Kunststoffen411
    13.6.3Alterung von Kunststoffen413
    13.6.4Polyethylen414
    13.6.5Polyvinylchlorid416
    13.6.6Ungesättigte Polyesterharze/GFK417
    13.6.7Epoxidharze420
    13.7Polymerbeton422
    13.8Dichtungswerkstoffe423
    13.9Auskleidungen427
    13.9.1Auskleidungen mit Rohren428
    13.9.2Auskleidungen mit Elementen429
    13.9.2.1Auskleidungen mit Keramik-Elementen430
    13.9.2.2Auskleidungen mit Betonlaminat/Polymerbeton-Elementen432
    13.9.2.3Auskleidungen mit Kunststoff-Elementen432
    13.9.2.4Glas-Auskleidungen433
    13.9.2.5Schmelzbasalt-Auskleidungen434
    13.9.2.6Stahlauskleidungen434
    13.10Beschichtungen434
    13.10.1Beschichtungen von zementgebundenen Werkstoffen435
    13.10.1.1Beschichtungen mit Tonerdezement436
    13.10.1.2Beschichtungen mit kunststoffmodifizierten Mörteln436
    13.10.1.3Beschichtungen mit Kunstharz437
    13.10.2Beschichtungen von metallischen Werkstoffen437
    13.11Opferbeton439
    14Abwasserbehandlung440
    14.1Verfahrensübersicht441
    14.2Mechanische Abwasserbehandlung441
    14.2.1Abwasserverdünnung441
    14.2.2Auffrischung444
    14.2.3Ausstrippen457
    14.3Biologische Abwasserbehandlung461
    14.3.1Belebter Schlamm461
    14.3.2Thiobazillen461
    14.3.3Biopräparate462
    14.4Chemikaliendosierung463
    14.4.1Dosierstrategie und Dosiertechnik463
    14.4.1.1Steuerungs- und Regelungskonzepte463
    14.4.1.2Messparameter und Probenahme466
    14.4.1.3Dosierstellen468
    14.4.1.4Ausstattung einer Dosierstation470
    14.4.1.5Auswahl geeigneter Dosiermittel473
    14.4.1.6Ermittlung der effektiven Dosiermenge474
    14.4.1.7Optimieren von Abwasserbehandlungsmaßnahmen476
    14.4.2Sauerstoffversorgung und Oxidation476
    14.4.2.1Luftsauerstoff477
    14.4.2.2Technischer Sauerstoff482
    14.4.2.3Wasserstoffperoxid486
    14.4.2.4Nitrat489
    14.4.2.5Kaliumpermanganat494
    14.4.3Sulfid-Fällung498
    14.4.3.1Eisenverbindungen498
    14.4.3.2Sonstige Metallsalze504
    14.4.4Alkalisierung507
    14.4.5Checkliste zur Verfahrensauswahl unter Betriebsbedingungen510
    14.5Versuchsbetrieb513
    15Abluftbehandlung516
    15.1Verfahrensübersicht516
    15.2Physikalische Abluftbehandlung518
    15.2.1Abluftverdünnung518
    15.2.2Adsorption526
    15.2.3Abluftwäsche531
    15.3Biologische Abluftbehandlung532
    15.3.1Biofilter532
    15.3.1.1Funktion eines Biofilters532
    15.3.1.2Filtermaterialien und Leistungsbereitschaft535
    15.3.1.3Filterbettprobleme537
    15.3.1.4Einsatz von Biofiltertechniken538
    15.3.2Biowäscher und Tropfkörperwäscher544
    15.3.2.1Funktion eines Biowäschers544
    15.3.2.2Prinzipien der biologischen Waschwasserbehandlung545
    15.3.2.3Einsatz von Biowäschertechniken546
    15.4Chemische Abluftbehandlung549
    15.4.1Oxidierende Gaswäsche550
    15.4.2UV-Behandlung552
    15.4.3Neutralisation und Maskierung552
    15.4.3.1Neutralisation554
    15.4.3.2Maskierung556
    16Betriebliche Schutzmaßnahmen560
    16.1Maßnahmenübersicht560
    16.1.1Die Vielfalt der Entwässerungsanlagen562
    16.2Möglichkeiten der Einflussnahme564
    16.2.1Wartungsarbeiten564
    16.2.1.1Reinigungsstrategie564
    16.2.1.2Wartungsarbeiten in Kanalanlagen566
    16.2.1.3Wartungsarbeiten in Druckleitungen570
    16.2.1.4Wartungsarbeiten in Bauwerken578
    16.2.1.5Wartungsarbeiten in Pumpwerken581
    16.3Zustandsanalysen589
    16.4Betriebsanweisungen592
    16.5Einflüsse auf betriebliche Maßnahmen592
    17Problemorientierte bauliche Sanierung594
    17.1Begriffe und Definitionen594
    17.2Sanierung - Schwerpunkt der Investitionen im Abwasserbereich594
    17.3Sanierungsstrategien und Sulfidproblematik598
    17.4Bestandsaufnahme und Bewertung602
    17.4.1Bestandsaufnahme und Objektanalyse603
    17.4.1.1Kamerabefahrung603
    17.4.1.2Vermessung605
    17.4.1.3Visuelle Bestandsaufnahme605
    17.4.1.4Manuelle oder automatisierte Messdaten606
    17.4.1.5Möglichkeiten der Auswertung606
    17.4.2Bewertung der Bestandsaufnahmen607
    17.5Ermittlung des Veränderungspotenzials608
    17.5.1Gegenwärtiges Systemkonzept608
    17.5.1.1Umfang und Zustand der Abwasseranlagen608
    17.5.1.2Ergründen der Kausalitäten609
    17.5.2Zukünftiges Systemkonzept611
    17.5.3Ermitteltes Veränderungspotenzial im System611
    17.6Hinweise für Variantenentwicklung und -vergleich611
    17.7Anlagenteile, Werkstoffe und Probleme612
    17.8Sanierungsverfahren615
    17.8.1Verfahren zur Rohrsanierung616
    17.8.1.1Verfahren für Druckleitungen616
    17.8.1.2Verfahren für drucklose Leitungen619
    17.8.2Verfahren zur Schachtsanierung622
    17.8.2.1Sulfidbedingte Schäden an Schächten622
    17.8.2.2Verfahren der Schachtsanierung623
    17.8.3Verfahren zur Saugraum- und Beckensanierung628
    17.8.4Sanierung von Pumpwerken und Becken mit technischer Ausrüstung629
    17.8.5Sanierung der maschinen- und elektrotechnischen Einbauten630
    17.8.6Sanierungen erfordern komplexe Systemuntersuchungen631
    17.8.6.1Beispiel: Druckleitungen und Pumpwerke - ein abhängiges System631
    17.9Sanierung - eine Hauptaufgabe der nächsten 20 Jahre in Deutschland634
    18Erfolgreiche Projektarbeit in der Praxis636
    18.1Systematische Projektarbeit636
    18.2Systematische Gliederung eines Projektgebietes640
    18.3Die "3-Säulen-Strategie" bei der Ursachenermittlung642
    18.3.1Säule 1 - Ermittlung der hydraulisch relevanten Parameter642
    18.3.2Säule 2 - Ermittlung der analytischen Parameter645
    18.3.3Säule 3 - Ermittlung der sulfidrelevanten Parameter646
    18.4Gesamtbewertung des biochemischen Zustandes im System648
    18.5Auswahl einer Optimallösung656
    18.6Der Schlüssel zu richtigen Entscheidungen662
    18.6.1In der Planungsphase - künftige Probleme vermeiden662
    18.6.2Korrosionsprognose - Baustein der Materialwahl666
    18.6.3Das Sulfid-Sauerstoff-Verhältnis in Kanälen und Gerinnebauwerken669
    18.6.4Begrenzte Anwendung des Zp-Wertes im Kanalbereich672
    18.6.5Sulfid- und Sauerstoffbilanz in Druckleitungssystemen674
    18.6.6Sulfid- und Sauerstoffbilanz in Abwasserreinigungsanlagen677
    18.7Grundprinzipien erfolgreicher Planung und Gestaltung681
    18.7.1Oberster Planungsgrundsatz: Systembetrachtung681
    18.7.2Oberstes Gestaltungsprinzip: Sulfidprobleme nicht fördern, sondern lösen684
    18.7.2.1Maßnahmen am Druckleitungsübergabeschacht sind kritisch zu bewerten685
    18.7.2.2H2S-Absauganlage in einer Kanalstrecke686
    18.7.2.3Feuchtigkeit und Schwefelsäurebildung stehen in enger Beziehung687
    18.7.2.4Das Sulfid-Gleichgewicht als Projektgrundlage689
    18.7.2.5Der Abwasserzustand als Kriterium zur Wahl eines Transportsystems690
    18.7.2.6Bei Einsatz von Chemikalien sollte Überdosierung verhindert werden692
    18.7.2.7Lebenszykluskosten als wirtschaftliches Entscheidungskriterium693
    18.7.2.8Maßnahmen zur Geruchsüberdeckung sind keine Universallösungen693
    18.7.2.9Nur komplexe Systembetrachtungen ergeben exakte Lösungen694
    18.7.2.10Keine Verlagerung von H2S-Problemen auf dem Fließweg695
    18.8Die Bedeutung und Standortwahl einer Lösung696
    18.8.1Richtige Auswahl und Bewertung von Lösungen696
    18.8.2Lösungen für Freispiegelkanäle und Kanalbauwerke700
    19 Ausblick und Thesen zur Diskussion 705
    Literaturverzeichnis715
    Autorenverzeichnis723
    Inserentenverzeichnis731



    Vorwort

    Vorwort zur 1. deutschen Auflage

    Abwasser ist ein leicht verderbliches Gut

    Den Schwefelverbindungen kommt dabei eine besondere Rolle zu. Dieses Buch handelt von Schwefelverbindungen in Abwasseranlagen, speziell von Sulfid respektive Schwefelwasserstoff. Jeder kennt Schwefelwasserstoff als unangenehm nach faulen Eiern riechendes, leicht flüchtiges Gas, das mikrobiell bei anaeroben Abbauprozessen entsteht, aber neben seiner geruchsbelästigenden Eigenschaft weitere nachteilige Wirkungen aufweist.

    Schwefelwasserstoff ist giftig und gefährdet das Betriebspersonal; viel zu häufig ist es zu tödlichen Unfällen gekommen. Schwefelwasserstoff bewirkt unmittelbare Korrosion an Metallen und nach mikrobiologischer Umsetzung zu Schwefelsäure kommt es zur Korrosion an Zement gebundenen Werkstoffen. Schwefelwasserstoff hemmt biologische Prozesse der Abwasserreinigung und Klärschlammfaulung; in Belebungsbecken fördert Schwefelwasserstoff die Entwicklung unerwünschter fadenförmiger Organismen.

    Schwefelwasserstoffliche Einflüsse verursachen nicht nur Kosten, sondern stellen auch ein Konfliktpotential zwischen einem Abwasserbetrieb und anderen Beteiligten dar: zu geruchsbelästigten Bürgern, zu Planungsbüros, zu bauausführenden Firmen und Lieferfirmen, zu Aufsichtsbehörden, zu den in den Abwasseranlagen tätigen Mitarbeitern, usw. Nicht selten enden derartige Streitigkeiten vor Gericht.

    Bei den Sulfidproblemen stehen Korrosionsschäden und Geruchsbelästigungen im Vordergrund. Korrosion ist eine bestimmte Art der Zerstörung eines Werkstoffs, der nicht nur metallische Werkstoffe unterliegen, sondern insbesondere Zement gebundene und auch andere Werkstoffe.

    Während die Metallkorrosion in Abwasseranlagen schon immer beachtet wurde, hat die Bedeutung der Korrosion an Beton, Mörtel und derartigen Werkstoffen seit wenigen Jahrzehnten zugenommen.

    Weil jeder Werkstoff mit seiner Umgebung reagiert, ist die Korrosion nur dann von Bedeutung, wenn es zu einem Schaden kommt (schädigende Korrosion). Vielfach wird nicht erwartet, dass eine gravierend schädigende Korrosion bereits innerhalb sehr kurzer Zeit, teilweise noch während der Gewährleistungszeit, auftreten kann und das bei Bauwerken, die für eine Nutzungsdauer von 80 bis 100 Jahren konzipiert worden sind.

    Korrosionsschäden, und dabei insbesondere durch mikrobielle Stoffwechselprozesse von Schwefelverbindungen bedingte Korrosionsschäden, werden zu etwa 7 % aller Schadensarten bei Abwasserkanälen genannt; dazu kommen Schäden bei Pumpwerken und in Abwasserreinigungsanlagen. Dieser Schadensumfang stellt einen großen Wertverlust dar.

    Geruchsprobleme bei Abwasseranlagen werden häufig durch Schwefelwasserstoff dominiert. Bei Planung, Genehmigung und Betrieb gewinnen Geruchsemissionen zunehmend an Bedeutung. Gerüche sind menschliche Sinneseindrücke und unterliegen damit der subjektiven Bewertung. Die zunehmende Sensibilisierung der Bevölkerung gegenüber Geruchsbelästigungen ist beim Anlagenbetrieb zu berücksichtigen, nicht nur innerhalb von Städten, sondern auch in ländlichen Regionen.

    So ist es erklärlich, dass Maßnahmen zur Vermeidung von Schwefelwasserstoff-Problemen, zur Geruchsbehandlung und zum Korrosionsschutz sowohl bei Neubaumaßnahmen, als auch bei bestehenden Anlagen einen spürbaren Anteil der Investitions- und Betriebskosten betragen.

    Dieses Buch stellt keine wissenschaftliche Abhandlung dar, sondern es zeigt den derzeitigen Wissensstand und richtet sich vorrangig an in der Praxis tätige Fachleute in Entwässerungsbetrieben, Wasserbehörden, Ingenieurbüros, Ausrüsterfirmen und entsprechenden Unternehmen für Abwasseranlagen.

    Lehrenden und Studierenden soll es als Wissensquelle dienen. Zu den Ursachen und Auswirkungen der Sulfid- und Schwefelwasserstoff-Bildung, zur Situationsanalyse, zu den planerischen, konstruktiv/baulichen und betrieblichen Möglichkeiten der Problembehandlung sowohl zur Vermeidung von Sulfid-Problemen als auch zur Behebung bei bereits eingetretenen Problemen erfolgt eine vertiefende Wissensvermittlung.

    Die Darstellungen werden durch Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, rechtliche Abhandlungen und Hinweise zu Mess- und Analysentechniken ergänzt.

    Dieses Buch erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Korrekturhinweise und Anregungen werden gerne entgegengenommen.

    Wie in vielen Abwasserbereichen auch, ist eine fundierte, Projekt bezogene Einzelplanung die Voraussetzung für ein erfolgreiches Konzept zur Problembeherrschung. Dass dieses Buch dabei allen Nutzern eine Hilfe darstellt und dazu beiträgt, dass zukünftig weniger Schwefelwasserstoff-Probleme entstehen, wünschen sich die aus unterschiedlichen Disziplinen stammenden Autoren und die Herausgeber.

    Prof. Dr.-Ing. Manfred Lohse
    Münster, im September 2007

    Klappentext

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    Autor

    Autorenverzeichnis

    Die nachfolgend genannten Fachleute sind an der Erarbeitung dieses Fachbuches aktiv beteiligt gewesen und stehen für Rückfragen und Anregungen gern zur Verfügung.

    Dipl.-Ing. Dieter Weismann (Buchprojektinitiator, Herausgeber, Autor)

    Beruflicher Werdegang
    1980-1985 Studium Verfahrensingenieurwesen, FB Klima- und Trocknungstechnik an der damaligen Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)
    1985-1989 Projektingenieur Rohranlagen und Wärmeanlagenbau Fa. CLG Leipzig-Grimma
    1989-1993 Projektingenieur Abwasser-Sonderpumpwerke Fa. FELUWA Pumpen GmbH, Mürlenbach
    1993-1996 Vertriebsgebietsleiter Fa. FELUWA Pumpen GmbH, Mürlenbach
    1996-2003 Frei beratender Ingenieur, Kirchheim
    2003-2006 Inhaber, Ing.-büro Weismann, Kirchheim
    2007 Geschäftsführer em.consult GmbH, Gut beraten. Chemnitz

    Berufliche Features
    Fachbuchautor "Kommunale Abwasserpumpwerke", 1. und 2. dt. Auflage, Essen: Vulkan-Verlag
    Redakteur Plattform "www.pumpwerk-online.de " mit Sulfid-Bereich
    Redakteur Plattform "www.h2s-problem.com "
    Seminarorganisator seit 1997 im Abwasserbereich
    Seit 1996 in verschiedene Problembereichen der Abwassertechnik beratend tätig
    Spezialleistungen:
    Sonderentwässerungen und Abwasserpumpwerke
    Sanierung Pumpwerke und Drucksysteme
    Gutachten Pumpanlagen und Drucksysteme
    Gutachten, Studien, Untersuchungen, Konzeptionen und Lösungen bei Sulfid-Problemen

    Anschrift
    Ulmenstr. 19
    D-09112 Chemnitz
    E-Mail: info@emconsult-online.com
    www.emconsult-online.com

    Dipl.-Ing. Frank Magdeburg (Co-Autor; Autor des Kapitel 18)

    Beruflicher Werdegang
    1991-1996 Studium Bauingenieurwesen
    1996-1998 Projektingenieur Wasser, Abwasser, Straßenbau im Ingenieurbüro Warninck
    1998-1999 Projektingenieur Wasser, Abwasser im Ingenieurbüro IHP seit 1999 Geschäftsführer und Projektingenieur Wasser, Abwasser im Ingenieurbüro IBU

    Berufliche Features
    Freier Sachverständiger für Geruch, Korrosion und Sanierung
    Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von Wasserversorgungsanlagen und Abwasserentsorgungsanlagen
    Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von Sanierungsmaßnahmen im Bereich Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
    Spezialleistungen:
    Erstellen von Schwefelwasserstoff- und Sulfidbilanzen
    Erstellen von Sauerstoffbilanzen
    Erarbeiten von Lösungen gegen Geruch und Korrosion einschl. Wirtschaftlichkeitsvergleich
    Erstellen von Korrosionsprognosen bei biogener Schwefelsäurekorrosion
    Bauzustandserfassung und -bewertung unter Berücksichtigung biogenen Säureangriffs
    Bewertung von Sanierungsverfahren bei biogenem Säureangriff

    Anschrift
    Werkstr. 709
    D-19061 Schwerin
    E-Mail: info@ibu-schwerin.de
    www.ibu-schwerin.de

    Dipl.-Ing. Helmut Ötinger (Co-Autor; Autor des Kapitel 18)

    Beruflicher Werdegang
    1975-1977 Instandhaltungsmechaniker für NC-Werkzeugmaschinen im Plastmaschinenwerk Schwerin
    1977-1983 Versuchsfeldmonteur im Technikum des Bereiches Forschung und Entwicklung, Plastmaschinenwerk Schwerin
    1983-1985 Bereichsingenieur im Technikum des Bereiches Forschung und Entwicklung, Plastmaschinenwerk Schwerin
    1986-1987 Konstrukteur im Technikum des Bereiches Forschung und Entwicklung, Plastmaschinenwerk Schwerin
    1988-1990 Leitprojektant für Rationalisierungsvorhaben im Kombinat Gummiwerke Berlin, Betriebsteil Schwerin
    1990-1997 Leiter des Büros Schwerin der Firma Coutinho Caro & Co Umwelttechnik Hamburg, seit 1992 Nachfolge Maculan Anlagentechnik GmbH Hamburg
    1997-1999 Projektingenieur beim Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Hoins und Partner GmbH, Büro Schwerin-Pampow
    ab 1999 Geschäftsführer und Projektingenieur Wasser, Abwasser im Ingenieurbüro IBU

    Berufliche Features
    Freier Sachverständiger für Geruch, Korrosion und Sanierung
    Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von Wasserversorgungsanlagen und Abwasserentsorgungsanlagen
    Konzeption, Planung, Ausschreibung von Brauchwasseraufbereitungsanlagen für Kläranlagen
    Studien zur Erweiterung bzw. Optimierung von Deponiesickerwasserreinigungsanlagen
    Spezialleistungen:
    Entwicklung und praktische Anwendung der systematischen Vorgehensweise (Ursachenermittlung) zur gezielten Bekämpfung von Geruch und Korrosion
    Erstellen von Schwefelwasserstoff- und Sulfidbilanzen
    Erstellen von Sauerstoffbilanzen
    Erarbeiten von Lösungen gegen Geruch und Korrosion einschl. Wirtschaftlichkeitsvergleich

    Anschrift
    Werkstr. 709
    D-19061 Schwerin
    E-Mail: info@ibu-schwerin.de
    www.ibu-schwerin.de

    Dipl.-Ing. Andrea Straub (Co-Autorin; Beratende Zuarbeit für Kapitel 9 und 14)

    Beruflicher Werdegang
    bis 1994 Studium der Verfahrenstechnik - Umwelttechnik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin Luther-Universität
    Halle-Wittenberg
    seit 1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Lausitz, Fachbereich Versorgungstechnik
    ab 1998 Leitung des Fachgebietes Abfall- und Siedlungswasserwirtschaft, Mitarbeit im Institut für Umwelttechnik und Recycling Senftenberg

    Berufliche Features
    Dezentrale Abwasserbehandlung
    Geruchs- und Korrosionsminderung bei der Abwasserableitung
    Abwasserreinigungstechnologien für besondere Standorte
    Ausschusstätigkeiten im Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale Abwasserbehandlung (AK "Betriebssicherheit", AK "Bemessung")

    Anschrift
    Grenzweg 2
    D-03130 Felixsee
    E-Mail: astraub@ve.fh-lausitz.de
    www.ve.fh-lausitz.de

    Dipl.-Ing. Ute Urban (Co-Autorin; Beratende Zuarbeit für Kapitel 14)

    Beruflicher Werdegang
    1989-1994 TU Clausthal - Studium der Verfahrenstechnik
    1994 Inbetriebnahme eines Up-Flow-Festbettreaktors zur Sickerwasserbehandlung (TU Clausthal und IB Dommnich, Goslar)
    1994-2002 Projektingenieurin RWE Aqua GmbH, Hermsdorf, Leipzig, Berlin
    seit 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Harz

    Berufliche Features
    Beiratsmitglied im Landesverband Nord-Ost DWA
    Spezialgebiete:
    Biologische Sickerwasserreinigung in einem Up-Flow-Festbett-Reaktor (Nitrifikation) unter Berücksichtigung des Energieeintrages
    Planung und Konstruktion eines neuartigen optischen Messgerätes zur Bestimmung der Größenverteilung feinster Feststoffpartikel
    Untersuchungen zur Metallabtrennung aus der Leichtfraktion einer Elektronikschrott-Aufbereitungsanlage
    Nachhaltige Klärschlammkonzeption unter Berücksichtigung der Energiegewinnung durch Faulung
    Vermeidungsstrategien zur Minderung der Geruchsemissionen aus Kanalnetzen
    Optimierung der Abwasservorbehandlung für einem galvanischen Betrieb

    Anschrift

    Neuer Markt 14
    D-38895 Derenburg E-Mail:
    ute.urban@nexgo.de
    www.regiona.net

    Dipl.-Chemikerin Susanne Naumann (Co-Autorin; Beratende Zuarbeit für Kapitel 14)

    Beruflicher Werdegang
    1976-1979 Lehre als Laborantin mit Abitur
    1979-1884 Studium der Fachrichtung "Chemie" an der TU Dresden mit Abschluss Diplom-Chemiker
    1984-1988 Technische Angestellte bei der BASF Schwarzheide in der Anwendungstechnik der Polyurethanschaumstoffe
    1988-1992 Leiterin des Labors für Trinkwasseranalytik der Cottbuser Wasser und Abwasser AG in Senftenberg
    1992-1997 Mitarbeiterin des Sachgebietes Abwasser der LWG Cottbus mit der Hauptaufgabe der Bearbeitung des vom BMBF geförderten Forschungsvorhabens der Kläranlage Cottbus zur "Erhöhung der Reinigungsleistung bei der Mitbehandlung von Fäkalabwässern und -schlämmen sowie internem Prozessabwasser in kommunalen Kläranlagen durch Zwischenspeicherung"
    1998 Amtierende Produktionsbereichsleiterin des Betriebsführungsgebietes Lübben mit den Zuständigkeiten der Sicherung der Wasserver- und Abwasserentsorgung
    Leiterin des Bereiches Kanalnetz mit der Zuständigkeit der Sicherung der Abwasserableitung und Instandhaltung des Kanalnetzes der LWG Cottbus
    2002-2005 Nebenberufliches Studium der Betriebswirtschaft an der VWA Cottbus im Hause der Technischen Akademie Wuppertal e.V. mit Abschluss Wirtschafts-Diplom Betriebswirt (VWA)
    ab 2005 Mitarbeiter im Technischen Büro der LWG Cottbus mit der Zuständigkeit der technologischen Betreuung zur Geruchsminimierung/Korrosionsschutz von abwassertechnischen Anlagen, der Bearbeitung der Regenwasserthematik sowie der Betreuung des Installateurwesens

    Berufliche Features
    - Mitarbeit in der Kanalnetznachbarschaft Sachsen/Thüringe
    - Mitarbeit in der ATV-Arbeitsgruppe ES-7.5 zur Erarbeitung des ATV-DVWK
    - Merkblattes M 154

    Anschrift:
    Neu-Byhleguhre 14a
    D-15913 Byhleguhre
    E-Mail: S.Naumann@lwgnet.de
    www.lwgnet.de