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Emu-Verlags- Weitere Titel dieses Verlages anzeigen
| Inhalt | ||||||
| Geschenke der Nacht | ||||||
| Von Gilgamesch bis John Lennon | 6 | |||||
| Die Grammatik der Seele | ||||||
| Sigmund Freud und Carl Gustav Jung | 20 | |||||
| Entwicklungsträume | ||||||
| Pfade der Zukunft | 36 | |||||
| Die Peitsche der inneren Gebote | 50 | |||||
| Erotische Träume | ||||||
| Sex oder Die Dogge im Frack | 64 | |||||
| Todesträume | ||||||
| Vom Sterben und Werden | 76 | |||||
| Ende oder Neuanfang? | ||||||
| Wenn Paare träumen | 90 | |||||
| Die Hohe Schule des Traumes | ||||||
| Klarträume gegen Albträume | 100 | |||||
| Nietzsches Morgentraum | ||||||
| Kühner Segler, Windsbraut | 114 | |||||
Mathias Jung
Träume
Ein Buch über Träume, ein Buch zum Träumen - so schön sind Ausstattung und Bilder dieses außergewöhnlichen Bandes geraten. Es ist bereits die vierte Zusammenarbeit zwischen dem bekannten Psychotherapeuten Mathias Jung und der Malerin und Grafikerin Andrea Montermann.
"Träume sind Schäume" - so lautet das Verdammungsurteil über die faszinierende nächtliche Bilderwelt. Schiller hielt dagegen den Traum für eine "Gabe der Götter". Freud erkannte: "Traumdeutung ist die via regia (der Königsweg) zur Kenntnis des Unbewussten im Seelenleben."
Tatsächlich führt dieser Weg oft, jedoch nicht immer, in verschlüsselter symbolischer Form zum unbewussten Wissen des Träumers. Wir können die Sprache der Träume verstehen und "als wirksamstes Hilfsmittel beim Aufbau der Persönlichkeit" (C. G. Jung) nutzen. Wie das geht, enthüllt der Autor anhand der klassischen Traumtheorie und an verblüffenden Fällen aus der psychotherapeutischen Praxis.
"Träume bringen Erinnerungen, Einsichten, Erlebnisse, sie wecken Schlafendes in der Persönlichkeit und decken Unbewusstes in den Beziehungen auf." (Carl Gustav Jung, Vom Wesen der Träume)
ISBN 978-3-89189-172-8
"Träume sind Schäume" - ein abschätziges Urteil über die faszinierende Bilderwelt unseres Schlafs, das uns oft schon in der Kindheit mahnend mit auf den Lebensweg gegeben wurde. Schiller hielt dagegen den Traum für eine "Gabe der Götter", Sigmund Freud erkannte: "Die Traumdeutung ist die Via Regia (der Königsweg) zur Kenntnis des Unbewussten im Seelenleben". Tatsächlich offenbart der Traum - oft, jedoch nicht immer - in verschlüsselter Form Wahrheit und unbewusstes Wissen des Träumers. Wie die Sprache der Träume zu verstehen und zu nutzen ist, enthüllt der Autor an Hand der klassischen Traumtheorie und an verblüffenden Fällen aus der psychotherapeutischen Praxis. Nach C. G. Jung bescheren Träume "Erinnerungen, Einsichten, Erlebnisse, sie wecken Schlafendes in der Persönlichkeit und decken Unbewusstes in den Beziehungen auf, so dass selten einer, der es sich nicht verdrießen lässt, seine Träume ... zu verarbeiten, ohne Bereicherung und Erweiterung geblieben ist".