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    Wissenschaftliche Perspektiven auf Musik und Medien

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    Wissenschaftliche Perspektiven auf Musik und Medien

    Verlag:
    VS Verlag für Sozialw.  Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

    Erschienen: Januar 2008
    Seiten: 230
    Sprache: Deutsch
    Illustration: 28 schw.-w. Abb., 6 schw.-w. Tab.
    Maße: 214x168x15
    Einband: Kartoniert / Broschiert
    Reihe: Musik und Medien
    ISBN: 3531152742
    EAN: 9783531152745

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis
    "Musik und Medien" auf dem Weg aus dem Niemandsland der Disziplinen7
    Stefan Weinacht und Helmut Scherer
    I Musikwirtschaft

    Musik im Spannungsfeld von Wirtschaftsgut und kulturellem Angebot
    19
    Mike Friedrichsen

    Die Krise der Musikindustrie: Diskussion bisheriger und potenzieller Handlungsoptionen
    39
    Stephan Kaiser und Max Ringlstetter

    Am Anfang war mal das Wort... Aktuelle Trends in der Produktpolitik der Kultur-Radios
    57
    Michael Becker

    II Musik als Medieninhalt

    Music's in the air - and everywhere... Musik als Teil des Medienangebots
    65
    Ines Vogel und Uli Gleich

    Musikjournalismus - Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Forschung
    85
    Gunter Reus

    Mehr als Musik: Die sieben Dimensionen des Eurovision Song Contests
    103
    Irving Wolther

    III Podiumsdiskussion

    Erfolgsmacher oder Erfüllungsgehilfen? Das Wechselverhältnis zwischen Medien und Musikindustrie
    119
    IV Musikrezeption und -wirkung

    Rezeption und Wirkung von Musik in den Medien
    135
    Holger Schramm

    "Lost in Music" oder "Musik für eine andere Wirklichkeit"? Zur Sozialisation Jugendlicher mit Musik und Medien
    155
    Dagmar Hoffmann

    Filmmusik und Emotionen
    177
    Dagmar Unz, Frank Schwab und Jelka Mönch

    Visualisierung von Musik
    193
    Christoph Hempel
    V Bibliographie

    Musik und Medien - eine Auswahlbibliografie
    207
    Holger Schramm und Stefan Weinacht

    Verzeichnis der Autoren
    227



    Klappentext

    Wissenschaftliche Perspektiven auf Musik und Medien

    Für das boomende Forschungsfeld "Musik & Medien" beansprucht dieser Band einen Überblickscharakter. Er ist in die drei Bereiche Musikwirtschaft, Musik als Medieninhalt und Rezeption von Musik gegliedert. Für jeden dieser Bereiche gibt einer der enthaltenden Beiträge einen Überblick über mögliche Forschungsfragen und den Stand der bisherigen Forschung (Bsp.: Musik als Medieninhalt in den verschiedenen Gattungen). Der zweite Beitrag greift beispielhaft einen Vertiefungsbereich heraus (Bsp.: Musikjournalismus). Und der dritte Beitrag stellt eine aktuell bearbeitete Fallstudie dar (Bsp.: Eurovision Song Contest). So sollen vorhandenes Wissen zusammengetragen und Desiderata benannt werden. Der Band ist themenadäquat interdisziplinär angelegt, um die denkbaren Perspektiven aus Kommunikations-, Musik- und Wirtschaftswissenschaften sowie Psychologie und Soziologie aufzuzeigen.

    www.vs-verlag.de

    ISBN 978-3-531-15274-5

    Autor

    Verzeichnis der Autoren

    Dr. Mike Friedrichsen,

    geb. 1960. Dipl.-Volkswirt, M. A., Bankkaufmann. Studium der Volkswirtschaftslehre (Dipl.) und der Betriebswirtschaftslehre, Publizistik und Politologie (M. A.) in Kiel, Mainz, Canterbury und Berlin. Promotion an der FU Berlin. 1999-2003 Professor für Medienwirtschaft, Medienmanagement und Medienforschung an der Hochschule der Medien Stuttgart. 2003-2007 Professor für Medienmanagement am Internationalen Institut für Management der Universität Flensburg. Seit Oktober 2007 Professur für International Media Management and Media Business an der Hochschule der Medien Stuttgart. Arbeitsschwerpunkte: Medienökonomie, Medienmanagement, Medien- und Werbewirkungsforschung, Musikmanagement, Distribution digitaler Medien.

    Prof. Dr. Max Ringlstetter,

    geb. 1959 in München. Studium der Betriebswirtschaftslehre, Promotion und Habilitation an der LMU-München (Lehrstuhl Professor Kirsch). Seit 1993 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt. Inhaber des Lehrstuhls für ABWL, Organisation und Personal. Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Unternehmensführung, Medienmanagement und Professional Service Firms. Praktische Tätigkeiten u. a. bei McKinsey & Co., Strategema und beim Institut für Unternehmensentwicklung (unter eigener Leitung).

    PD Dr. Stephan Kaiser,

    geb. 1971 in Bamberg. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und an der University of Wales, Swansea. Promotion und Habilitation am Lehrstuhl für Organisation und Personal an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt der Kath. Universität EichstättIngolstadt. Seit Juli 2007 Privatdozent am gleichen Lehrstuhl. Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Organisation, Strategie, Personal und Professional Service Firms. Praktische Tätigkeiten als Aufsichtsrat und Berater in verschiedenen Branchen.

    Dipl. Journalist Michael Becker,

    geb. 1966. 1985-1990 Musikstudium (Viola) in Düsseldorf, Mitglied in Berufsorchestern. 1991-1993 Studium der Journalistik am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Musikkritiker der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. 19932006 Intendant der Niedersächsischen Musiktage. Mitglied zahlreicher Jurys und Kommissionen. Moderator und Präsentator im Radio und auf der Bühne. Seit 2007 Intendant der Tonhalle Düsseldorf und der Düsseldorfer Symphoniker.

    Dr. Uli Gleich,

    geb. 1960. Studium der Pädagogik und der Kommunikationspsychologie an der Universität Koblenz-Landau. Seit 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationspsychologie, Medienpädagogik und Sprechwissenschaft (IKMS) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Autor des ARD-Forschungsdienstes in Media Perspektiven. Arbeitsschwerpunkte: Sozioemotionale Dimensionen der Fernsehrezeption, Werbewirkungsforschung.

    Dipl. Psychologin Ines Vogel,

    geb. 1973. Studium der Psychologie an der Universität Mannheim, Aufbaustudium "Kommunikationspsychologie/Medienpädagogik" an der Universität Koblenz-Landau. Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationspsychologie, Medienpädagogik und Sprechwissenschaft der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Sozio-emotionale Dimensionen der Film- und Fernsehrezeption (insbesondere der Rezeption trauriger Filme), kognitive Wirkungen der Zeitungslektüre.

    Prof. Dr. Gunter Reus,

    geb. 1950. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte und Promotion in Mainz. Anschließend fünf Jahre in Frankreich als DAAD-Lektor an der Universität Lille. Freier Journalist, Volontär und später Redakteur (u. a. bei Taunus Zeitung Bad Homburg, Frankfurter Neue Presse). Seit 1987 am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover; seit 1999 außerplanmäßiger Professor für Journalistik. Forschungsschwerpunkte: Kulturjournalismus; Sprache und Stilformen des Journalismus.

    Dr. Irving Wolther,

    geb. 1969. Studierte Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaften und Journalistik an den Universitäten Mainz, Genf und Hannover. 1998 Diplom an der Universität Mainz, 2001 Diplom am IJK Hannover. 2006 Promotion über die Bedeutung des Eurovision Song Contests für die nationalkulturelle Repräsentation. Forschungsschwerpunkte: Interkulturelle Popularmusikforschung, Musikwettbewerbe.

    Dr. Holger Schramm,

    geb. 1973. Diplom-Medienwissenschaftler, Studium Medienmanagement (mit Nebenfach Rechtswissenschaft) und Musik in Hannover, Detmold und Austin/USA. 2003 Promotion. Seit 2003 Oberassistent am IPMZ der Universität Zürich. Sprecher der DGPuK-Fachgruppe "Rezeptions- und Wirkungsforschung". Herausgeber u. a. der Buchreihe "Musik und Medien". Beratung von Radiosendern. Arbeitsschwerpunkte: Rezeptions- und Wirkungsforschung, Unterhaltungs- und Emotionsforschung, Musik und Medien, Sport und Medien, Geschichte der Unterhaltungsangebote sowie Methoden der Kommunikationsforschung.

    Dr. Dagmar Hoffmann,

    geb. 1964. Diplom-Soziologin, vertritt die Professur Medien und Kommunikation im FB Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft der Universität Siegen. Sie ist Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Gastprofessorin im Department for Arts and Management der Donau Universität Krems und Mitherausgeberin der Zeitschrift Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. Arbeits- und Interessensschwerpunkte: Medientheorien und -forschung, Sozialisationstheorien und -forschung.

    Dr. Dagmar Unz,

    geb. 1965. Dipl. Psychologin. Studium der Psychologie an der Universität des Saarlandes, Promotion an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Wissenschaftliche Assistentin an der Arbeitseinheit Medien- und Organisationspsychologie der Universität des Saarlandes. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Emotionale Medienwirkungen, Medieninhalts- und Formalanalysen, Nutzungsprozesse im WWW. Gegenwärtig Sprecherin der Fachgruppe Medienpsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Mitglied des Boards des "Journal of Media Psychology", eine der Herausgeber der Buchreihe Medienpsychologie.

    Dr. Frank Schwab,

    geb. 1963. Dipl. Psychologe. Studium der Psychologie und Promotion an der Universität des Saarlandes. Wissenschaftlicher Assistent an der Arbeitseinheit Medien- und Organisationspsychologie der Universität des Saarlandes. Arbeits-Forschungsschwerpunkte: Evolutionspsychologische Aspekte in Medien und Organisationen, emotionale Medienwirkung, Kino und Multimedia, Systemische Ansätze der Organisationspsychologie. Mitglied des Editorial Boards der Zeitschriften "Media Psychology" und " Journal of Media Psychology".

    Dipl. Psychologin Jelka Mönch,

    geb. 1977. Studium der Psychologie an der Universität des Saarlandes. Ehemalige Mitarbeiterin an der Arbeitseinheit Medien- und Organisationspsychologie der Universität des Saarlandes mit dem Arbeitsschwerpunkt: emotionale Wirkung von Gewalt in Nachrichten; emotionale Wirkung von Musik. Gegenwärtig in der Jugendhilfe und als freiberufliche Trainerin tätig.

    Prof. Christoph Hempel,

    geb. 1946. Studierte Kirchenmusik, Schulmusik, Dirigieren, Komposition und Oboe an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit 1982 Professor für Musiktheorie und Multimedia an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sonstige Tätigkeiten: Komposition und Produktion von Musicals für Schülerensembles; Aufsätze in musikalischen und musikpädagogischen Fachzeitschriften zu den Themenbereichen Analyse, Arrangement, Jazz-Harmonik, Schulpraxis und Musiktheorie; Fortbildungsveranstaltungen im In- und Ausland; Rundfunksendungen beim Norddeutschen Rundfunk; Computerprogramme für das Gehörtraining.

    Prof. Dr. Helmut Scherer,

    geb. 1955. Studium der Publizistik (Hauptfach), Philosophie und Germanistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Promotion und Habilitation an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 1999 Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit 2002 Direktor des IJK. Arbeitsschwerpunkte: Rezeptionsforschung, Medienwirkungsforschung, Politische Kommunikation, Öffentlichkeit/öffentliche Meinung.

    Dipl. Sozialwirt Stefan Weinacht,

    geb. 1975. Studium der Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der University of Wales Swansea/GB. Diplomarbeit zur Promotion in der Musikindustrie. Anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am kommunikationswissenschaftlichen Lehrstuhl in Nürnberg; seit 2005 am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Forschungsschwerpunkte: Medienmarketing, Musikwirtschaft, Musik als Medieninhalt.

    Über die Diskussionsteilnehmer:

    Marco Brandt,

    geb. 1968. Geschäftsführer der Radio Service Berlin GmbH (RaS). 1993-1998 Moderator, Redakteur und zuletzt Comedy-Chef beim Berliner Rundfunk 91 !4. Anschließend Programmdirektor, 1999 zusätzlich Geschäftsführer bei KISS FM. Seit Januar 2006 darüber hinaus Geschäftsführer der RaS.

    Jürgen Dobelmann,

    geb. 1968. Content- und PR-Manager bei SONY BMG in München. Zuvor u. a. in ähnlicher Position bei Sony Music (Berlin), edel records (Hamburg) und dem Management der Fantastischen Vier (Bear Music Factory / Four Music). Davor Musikredakteur beim Stadtmagazin PRINZ (Stuttgart) und im Tonträgereinzelhandel tätig. Seit 2000 freier Autor des Musikmagazins Intro.

    Jochen Ewald,

    geb. 1965. Redakteur Abteilung Unterhaltung/Show bei Sat.l. Magisterstudium der Geschichte und Politik in Osnabrück und Hamburg. Diverse Praktika und freie Mitarbeiterschaften bei Radio, Zeitung und TV. Mitarbeiter bei der Produktionsfirma MeMyself&Eye, u. a. für Bravo-TV. Musikredakteur bei VH-1. Freier Musikredakteur für arte/Tracks. Seit 1998 bei Sat.l verantwortlich für zahlreiche Musikprojekte im Bereich Unterhaltung/Show.

    Manfred Gillig-Degrave,

    geb. 1950. Chefredakteur der Musik-Woche. Musikredakteur bei den HiFi-Magazinen Stereoplay, Audio und HiFiVision, dann Musikexpress. Gründer des Musikmagazins Zounds (insgesamt neun Ausgaben). Seit 1993 Chefredakteur der Branchenfachzeitschrift Musik-Woche; zwischendurch eineinhalb Jahre Verlagsleiter des auf Musikbücher spezialisierten Hannibal Verlags.

    Heinz Rudolf Kunze,

    geb. 1957. Rockmusiker und Sprachkünstler, Poet und Komponist. Studium der Germanistik. Seit 1980 auf den Bühnen. Erster Single-Hit "Dein ist mein ganzes Herz" (1985); insgesamt 25 CD/DVDVeröffentlichungen, zuletzt "Klare Verhältnisse" (2007). Als Literat Autor von acht Büchern, zwei literarischen Programmen und einem Hörbuch. Übersetzer und Autor von sieben Musicals. Nebenbei u. a. Musikjournalist, Songwriter für andere Interpreten und Mitglied der Bundestags-Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland".

    Rainer Wagner,

    geb. 1948. Kulturreporter der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (HAZ). Nach dem Abitur Volontariat an der Deutschen Journalistenschule in München. Erste Berufserfahrung als Feuilletonredakteur in Stuttgart. Studium der Germanistik, Musik- und Theaterwissenschaft und freiberuflicher Theater- und Musikkritiker - auch in Sachen Pop-Musik (Schwerpunkt Liedermacher und Songwriter). Seit 1978 bei der HAZ; erst als Musikredakteur, dann als Ressortleiter Kultur und jetzt als Kulturreporter.

    Vorwort

    Für das boomende Forschungsfeld "Musik & Medien" beansprucht dieser Band einen Überblickscharakter. Er ist in die drei Bereiche Musikwirtschaft, Musik als Medieninhalt und Rezeption von Musik gegliedert. Für jeden dieser Bereiche gibt einer der enthaltenden Beiträge einen Überblick über mögliche Forschungsfragen und den Stand der bisherigen Forschung (Bsp.: Musik als Medieninhalt in den verschiedenen Gattungen). Der zweite Beitrag greift beispielhaft einen Vertiefungsbereich heraus (Bsp.: Musikjournalismus). Und der dritte Beitrag stellt eine aktuell bearbeitete Fallstudie dar (Bsp.: Eurovision Song Contest). So sollen vorhandenes Wissen zusammengetragen und Desiderata benannt werden. Der Band ist themenadäquat interdisziplinär angelegt, um die denkbaren Perspektiven aus Kommunikations-, Musik- und Wirtschaftswissenschaften sowie Psychologie und Soziologie aufzuzeigen.

    Reviews

    "Die Herausgeber liefern mit diesem Band einen wertvollen Beitrag für die Medien- und Kommunikationsforschung, indem sie einen grundlegenden Überblick über das erst kürzlich aufblühende Forschungsfeld Musik und Medien schaffen und mögliche Forschungsfragen aufwerfen. Besonders interessant ist hierbei die Verknüpfung verschiedener Perspektiven und wissenschaftlicher Bereiche mit der Kommunikations- und medienwirtschaft, wodurch eine facettenreiche und äußerst umfangreiche Darstellung der Forschung von Musik und Medien ermöglicht wird." MedienWirtschaft, 01/2009 "Anerkannte WissenschaftlerInnen und Praktiker addieren ihre individuellen Beiträge zu einer geglückten Zusammenschau, wie es denn um die Beziehung von Musik und Medien aktuell bestellt ist. [...] Eine Publikation, die vor allem auch in der (Musik-)Medienpädagogik ihre Anhänger und Verwender finden wird." Wildner Music News, März 2008