Vorwort
Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2003/2004 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe - Universität als Dissertation angenommen.
Mein erster Dank gebührt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Rückert, durch den ich die Rechtsgeschichte und den Spaß am Studium entdeckt habe. Während der Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an seinem Lehrstuhl habe ich in vielen Seminaren, Doktorandenseminaren und Gesprächen von seiner Kenntnis, seiner Begeisterung und seiner Anteilnahme profitiert. Zu Dank verpflichtet bin ich auch Prof. Dr. Dr. h.c. Spiros Simitis für die freundliche Übernahme des Zweitgutachtens. Die Auszeichnung der Arbeit mit dem Werner Pünder - Preis 2003, mit dem die Anwaltssozietät Clifford Chance an den Rechtsanwalt und Gegner des Nationalismus Werner Pünder erinnert, ermöglichte die Veröffentlichung der Arbeit in der Reihe der Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts, deren Herausgebern ich für die Aufnahme der Arbeit in die Reihe Dank schulde.
Die Zeit am Lehrstuhl von Prof. Rückert war geprägt von der freundschaftlichen Atmosphäre, für die nicht zuletzt Andre Depping und Ilka Schröder verantwortlich zeichneten. Wertvolle Anregungen verdanke ich auch den Vorträgen und Diskussionen im Graduiertenkolleg für Rechtsgeschichte, dem ich von 2000-2002 angehörte.
Günther Teubner und Rudolf Wiethölter gebührt Dank vor allem für die Gelegenheit, einige Grundgedanken der vorliegenden Arbeit in Florenz vorzustellen und für die Anstöße durch das Mittwochsseminar. Peer Zumbansen war während der Jahre im dritten Stock ein stets disponibler Gesprächspartner und freundschaftlicher Begleiter.
Unter dem Oldenburger Dach meiner Eltern, Mechthild und Thomas Blanke, habe ich nicht nur Ruhe in entscheidenden Schreib-Phasen, sondern auch stets Aufmunterung und Unterstützung durch Gespräche, Kritik und Korrekturlesen gefunden.
Der größte Dank aber gebührt Nadine Engelhard dafür, dass ich das alles mit ihr erleben darf. Ihr ist diese Arbeit gewidmet.
| Frankfurt am Main, Januar 2005 | Sandro Blanke |