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Die Strategie der Vernunft
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort (2008) XI
Einleitung (2008) 1
Teil I Vernunft als Problemlösungsstrategie
1. Die neue Leitidee der >Vernunft< 9
2. Heißt rational sein kritisch sein? 11
2.2 Die kritische Prüfung ersetzt Begründungen 11
2.3 Das Wort >Vernunft< als Auszeichnung und Rechtfertigung 12
2.4 Warum Rationalität nicht nur Kritik ist 14
2.3.1 Kritik ist Mittel, nicht Zweck 14
2.3.2 Kriterien der Leistungsfähigkeit von Theorien und Handlungsweisen 14
2.3.3 Kritischer Rationalismus als Denken in Alternativen 17
3. Der kritisch-rationale Problemlösungsprozess 20
3.1 Der detaillierte Problemlösungsprozess 20
3.2 Die progressive Problemlösung 23
3.3 Fortschritt trotz Zunahme der Probleme 24
3.4 Probleme der Inkommensurabilität 24
3.5 Wie man Werte bewertet 25
3.6 Umfassende Problemlösungen 27
3.7 Die wichtigste Entscheidung im Leben 28
3.8 Die objektive Beurteilung rationaler Problemlösungen 29
3.9 Alte und neue Rationalität 30
3.10 Der kritisch-rationale Imperativ 32
3.11 Abgrenzung zum Rationalitätsprinzip 33
3.12 Eingeschränkte oder relative Rationalität 36
3.13 Rationalität bei Max Weber 37
4. Die Grundsätze des Kritischen Rationalismus 39
4.1 Warum nach Grundsätzen suchen? 39
(1) Grundsätze als Handlungsstrategien 42
(2) Kritische Ethik 43
(3) Divergierende Prinzipien 45
4.2 Der Kritische Rationalismus 46
(1) Der konsequente Fallibilismus 47
(2) Der methodische Rationalismus 47
(3) Der kritische Realismus 49
(4) Der methodische Falsifikationismus 50
4.3 Anwendungsbereiche des kritisch-rationalen Imperativs 52
4.4 Alltagsdenken und Politik 52
4.5 Probleme lösen in der Kunst 53
5. Mögliche Einwände gegen den problemorientierten Rationalismus 54
5.1 Ist der problemorientierte Rationalismus ein Pragmatismus? 54
5.2 Abgrenzung gegen Instrumentalismus und Konstruktivismus 55
5.3 Erkenntnis um ihrer selbst willen 61
5.4 Zur Selbstanwendung des problemorientierten Rationalismus 63
5.5 Ist die rationale Grundentscheidung irrational? 64
5.6 Was zwingt uns, rational zu sein? 67
5.7 Kein Platz für Traditionen? 69
5.8 Hat sich der Kritische Rationalismus gegen Kritik immunisiert? 70
5.9 Vernunft in einer Welt ohne Probleme 71
Teil II Rationale Metaphysik
6. Über >richtig< und > falsch< in der Metaphysik 73
6.1 Eine Einführung und drei Thesen 73
6.2 Die alten metaphysischen Probleme 75
6.3 Die Wissenschaften ersetzen Metaphysik 76
6.4 Begriffsphilosophie und Sprachmagie 77
6.5 Wie trennt man Sinn von Unsinn? 80
6.6 Die Bedeutung der Metaphysik für die Wissenschaft 83
6.7 Die Rehabilitierung der Metaphysik durch den Kritischen Rationalismus 85
6.8 Objektiv falsche Metaphysik 87
(1) Der Solipsismus 88
(2) Der Fatalismus 89
(3) Relativistische Toleranz 90
6.9 Objektiv richtige Metaphysik 91
6.9.1 Die Gefühle anderer 92
6.9.2 Der Realismus des Alltagsdenkens 96
6.9.3 Die offene Zukunft 96
6.9.4 Die Vergangenheit 97
6.10 Zur Rezeption des kritisch-rationalen Metaphysikkonzepts 99
7. Irrationale Metaphysik 100
7.1 Abgrenzung des Irrationalen vom Rationalen 100
7.2 Typen irrationaler Metaphysik 102
7.3 Metaphysik ohne Problem 103
7.4 Probleme ohne Lösungsversuche 104
7.5 Probleme müssen wichtig sein 105
7.6 Strategien der Immunisierung gegen Kritik 106
7.7 Verhinderung der Suche nach alternativen Lösungen 107
7.8 Vernunftkritik und >Dialektik der Aufklärung< 108
7.9 Dogmatismus und Skeptizismus 112
7.10 Problemverengung 113
7.11 Der Irrationalismus der Gefühle 114
7.12 Modisches Philosophieren 116
Teil III Kritisch-Rationale Ethik
8. Die vier Hauptprobleme der Moral 121
8.1 Was wir >Moral< nennen 121
8.2 Die Unterschiede zwischen Moral, Moraltheorie, Ethik und Metaethik 127
8.3 Die vier Hauptprobleme der Moral 128
9. Was sollen wir tun? 130
9.1 Vernunft als >Fundament< der Moral 130
9.2 Rationalität als regulative Idee 131
9.3 Welche Handlungsweisen sollen >gut< genannt werden? 132
9.4 Wer zu den >Betroffenen< zählt 134
9.5 Unvergleichbares vergleichen 136
9.6 Unsicherheit wegen Unabschätzbarkeit 137
9.7 Die Maßstäbe beurteilen 137
9.8 Die Unterscheidung von moralischen und nicht-moralischen Werten 139
10. Strategien der Moral 141
10.1 Den Entscheidungsprozess verkürzen 141
10.2 Regeln folgen oder ad hoc rational entscheiden? 142
10.3 Ohne Regeln keine Kooperation 143
10.4 Moralische und wissenschaftliche Theorien 144
11. Die Durchsetzung moralischer Forderungen 146
11.1 Das dritte Hauptproblem der Moral 146
11.2 Verführung zu moralischem Handeln 148
11.3 Moral und Selbstinteresse 150
11.4 Moral ist an seelische Strukturen gebunden 152
11.5 Moralische Verankerung durch Vererbung und Erziehung 152
11.6 Moral knüpft an bereits Verankertes an 155
11.7 Verknüpfung von Moral mit Egoismus 156
12. Die Umwertung vieler Werte 158
12.1 Fest verankert, aber unzuverlässig: veraltete Moral 158
12.2 Konflikte zwischen alter und neuer Moral 158
12.3 Konflikte zwischen Rationalität und Moral 160
12.4 Vorteile fester moralischer Regeln 162
13. Rationalität in der Welt der Werte 164
13.1 Was wir >gut< finden 164
13.2 Gerechtigkeit als Prädikat eines Urteils 165
13.3 Absolute Werte 169
13.4 Unveränderliche moralische Werte 172
13.5 Werte des Kritischen Rationalismus 174
13.6 Kennt der Kritische Rationalismus einen obersten Wert? 175
13.7 Kann Rationalität moralisch inakzeptabel sein? 178
13.8 Objektive moralische Werte 180
13.9 Gibt es universelle Werte? 183
13.10 Das Ziel der Moral und der moralische Fortschritt 185
14. Moralische Grundsätze rational beurteilen 190
14.1 Warum in der Moral nach Grundsätzen suchen? 190
14.2 Die erste Universalisierung 192
14.3 Die rationale Prüfung der ersten Universalisierung 194
14.4 Die zweite Universalisierung 197
14.5 Die dritte Universalisierung 198
14.6 Die rationale Prüfung der zweiten und dritten Universalisierung 200
14.7 Universalisieren oder Probleme lösen? 203
15. Kritisch-Rationale Ethik: weder Utilitarismus noch Neg Utilitarismus 204
15.1 Einwände gegen den Utilitarismus 204
15.2 Rationale Lösungen der utilitaristischen Probleme 206
15.3 Das Glück der Vernünftigen: Probleme finden, Probleme lösen 209
Nachwort (2008). Gibt es eine Kritisch-Rationale Ethik oder gibt es sie nicht? 213
Ist die Strategie der Vernunft» noch aktuell? 213
Gibt es eine Kritisch-Rationale Ethik? 216
(1) Die Leitidee >Vernunft als Wille zur Problemlösung» 218
(2) Ein Pragmatismus, der den Realismus und die Wahrheit schätzt 218
(3) Das neue >Begründen< und die Idee des > Unproblematischen< 219
(4) Erkennen, was gut ist 220
(5) Das Projekt >Moral< wird nicht erfunden, sondern vorgefunden 220
(6) Die Bedeutung des Durchsetzungsproblems 221
(7) Wer auf Egoismus baut, baut auf festem Grund 222
(8) Ethik als Kompromiss zwischen bestem Prinzip und bester Durchsetzung 222
(9) Ethik als Kompromiss zwischen rationaler und alter Moral 222
(10) Ethik als Kompromiss zwischen rationaler Problemlösung und strategischer Verkürzung» 223
(11) Weder Utilitarismus noch Neg-Utilitarismus 223
(12) Die objektive, meta-ethische Beurteilung beliebiger Ethiken und Religionen 223
(13) Moralische Werte sind Problemlösungsstrategien 223
(14) Relative Werte verstehen 224
(15) Es gibt universelle Werte 224
(16) Die Unterscheidung zwischen moralischen Werten und Lebenswerten 224
(17) Die Zukunft der neuen Leitidee >Vernunft< 224
Anhang I. Moral als Problemlösung 227
1. Aktuelle Probleme und die Hilflosigkeit der Philosophie 227
2. Der dritte Weg: Kritischer Rationalismus 231
3. Was sollen wir tun? 232
4. Das Ziel der Moral 233
5. Was sind moralische Werte? 234
6. Rationales Problemlösen 236
7. Gibt es objektive moralische Werte? 239
8. Gibt es universelle Werte? 241
9. Relative Werte 243
10. Das Durchsetzungsproblem der Moral 246
11. Metaprobleme der Moral 248
12. Strategische Verkürzung 251
13. Alte Moral 253
14. Werte der Lebensweise 253
15. Das magische Fünfeck 253
16. Zusammenfassung 255
Anhang II. Wie objektiv kann Ethik sein? 258
I. Einleitung und Vorschau 258
II Der Kritische Rationalismus und die wissenschaftliche Ethik 259
1. Die Erfindung moralischer Werte und ihre Prüfung 259
2. Poppers Methode der adäquaten Problemlösung 261
2.1 Erste Anwendung: objektive, relative und universelle Werte 262
2.2 Zweite Anwendung: Klärung undurchsichtiger Begriffe 262
2.3 Dritte Anwendung: Die wertfreie Bewertung moralischer Werte 263
3. Das Ziel (oder der Zweck) der Moral 263
4. Das kritisch-rationale Problemlösungsverfahren in der Ethik 264
5. Vereinbarkeit der objektiven Ethik mit kritisch-rationalen Erfordernissen 265
III. Entscheidbarkeitsprobleme 266
1. Moralische Regeln sind oft unproblematisch und wissenschaftlich uninteressant 266
2. Problematik der Nutzenfunktion als entscheidender Maßstab 267
3. Moralische und nicht-moralische Werte 268
IV. Das Durchsetzungsproblem 269
1. Die beiden Grundprobleme der Moral 269
2. Es gibt keine moralischen Selbstzwecke 270
3. Moral als Selbstzweck verschleiert das Durchsetzungsproblem 272
4. Das Gewissen kann uns die abscheulichsten Verbrechen befehlen 273
5. Transformation ins Selbstinteresse 274
6. Fest geglaubte Illusionen als Straf- und Belohnungssystem 274
7. Flexibles gesellschaftliches Belohnungs- und Strafsystem 275
8. Erziehung und Tradition: gut verankert und unflexibel 275
9. (Selbst-)Erziehung zur Vernunftbefolgung 276
V. Die utilitaristisch beste Lösung wird oft verfehlt 276
1. Strategische Verkürzungen 276
2. Verankerung alter Moral 277
3. Objektive Ethik ist keine nur utilitaristische Ethik 278
VI. Schluss: objektive Ethik als Wissenschaft 278
Anhang III. Ein Brief Karl Poppers aus dem Jahr 1992 281
Literaturverzeichnis 283
Personenregister 290
Sachregister 293




 
   


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