Tuschmalerei - eine Kunst mit langer Tradition
Die chinesische Tuschmalerei, die auch sehr treffend als "stimmloses Gedicht" bezeichnet wird, verwendet Tusche und Farbe, um Abbilder der Natur auf Papier und Seide zu bannen.
Sie unterscheidet sich von der europäischen Malerei vor allem dadurch, dass sie Licht und Schatten nicht berücksichtigt. Stattdessen kennt sie spezielle Pinsel- und Tuschtechniken, um die Abbildung der Strukturen des Gegenstandes mit dem "inneren Bild" des Dargestellten zu verbinden. Lernen Sie "die 4 Edlen" - Pflaumenblüte, Orchidee, Bambus und Chrysantheme - kennen. Schritt-für-Schritt-Folgen erleichtern das Erlernen.
Es folgen 17 Projekte, bei denen die chinesischen Motive auf Gegenstände wie: Fächer, Schale, Wandschirm gemalt werden. Vervollkommnen Sie Ihr Werk mit einem Gedicht oder einem Schriftzeichen in kalligraphischer Form. Beispiele dafür gibt es reichlich im Anhang des Buches.
| • | Erlernen einer alten traditionellen Maltechnik mit hohem dekorativen Charakter | |
|
|
| • | 17 Anwendungsbeispiele mit Schritt-für-Schritt-Fotos | |
|
|
| • | Mit einem Anhang kalligraphischer Schriftzeichen und chinesischer Gedichte | |
ISBN 3-332-01749-7
ISBN 978-3-332-01749-6
www.urania-verlag.de