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Heinz Benölken
Neue Strategien für das Firmenkundengeschäft der Banken
Risikosteuerung, Marketing und Prozessmanagement
erschienen Dezember 2002 204 Seiten, Gebunden
Gabler, Betriebswirt.-Vlg | ISBN: 3409120211
| |  | 79.95 EUR |  | | |
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Vorwort Dieses zeigt den Zwang zum Veränderungsmanagement im Firmenkundengeschäft der Banken auf. Von der betriebswirtschaftlichen Seite her begründen wir das ausführlich in der Einleitung. Hier sei ergänzend versucht, den notwendigen Wandel auch von der volkswirtschaftlichen und soziologischen Struktur zu beleuchten: Ein Land wie Deutschland mit seinem primären "Bodenschatz" Kreativität positioniert sich besonders durch Innovationsfähigkeit. An der Schnittstelle zwischen Unternehmen und High T...
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Neue Strategien für das Firmenkunden- geschäft in Banken und Sparkassen Banken und Sparkassen können ihre Erträge im Firmenkundengeschäft noch erheblich steigern. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Heinz Benölken im Rahmen einer Studie bei rund 130 Kreditinstituten verschiedener Rechtsformen. Doch dazu gilt es, die vielfach beobachtete Ärmelschonermentalität abzulegen. Die Firmenkundenbeziehung darf nicht auf den Kreditbereich beschränkt, sondern muss ganzheitlich gesehen werden. Nur so können die ... [weiter lesen] |
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Inhaltsverzeichnis Vorwort. 9 1.Einführung: Ausgangssituation, Ziele, Inhalte und empirische Basis. 11 2.Szenario für das Firmenkundengeschäft. 15 2.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 15 2.2 Szenario-Tableau und Überblick. 16 2.3"Es bleibt nichts, wie es war.".16 2.4 Firmenkundenmarkt im Umbruch. 18 2.5"Basel II verlangt lückenloses Rating".20 2.6"Wer seine Firmenkunden nicht segmentiert, der verliert sie!".23 2.7"Wir leben von der Privatvorsorge".24 2.8 Das Firmenkundengeschäft als Wertfalle?26 2.9"Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Firmenkunden?".27 3.Firmenkundenstrategien zwischen Zielgruppen- und Angebotsdefiziten. 29 3.1 Undifferenziertes "Zielgruppenmanagement".29 3.1.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 29 3.1.2Überblick über die Ergebnisse der Erhebung. 30 3.1.3 Segmentierungsansätze in der Praxis. 31 3.1.4 CRM-konforme Firmenkundentypologie. 33 3.1.5 Eckpunkte für eine trennscharfe Segmentierung. 38 3.1.6 Prüfliste zur Zielgruppenorientierung. 39 3.2 Potenzialbezogene Feinsegmentierung. 40 3.2.1 Bedarfsgerechte Kundengruppensegmente. 40 3.2.2 Informationsanforderungen an ein Data-Warehouse für Firmenkunden. 42 3.2.3 Trennscharfe portfoliobasierte Zielsegmentbildung. 47 3.3 Erhebliche Angebotsdefizite. 51 3.3.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 51 3.3.2Überblick über die Ergebnisse der Erhebung. 52 3.3.3 Zwei-Pole-Finanzdienstleistungsbedarf. 53 3.3.4 Präferenzen des Vorsorgebedarfs von Selbständigen. 56 3.3.5 Angebote der Spitzenverbände. 57 3.3.6 Hemmfaktoren gegen optimale Produktnutzung. 58 3.4 Bedarfsgerechte Angebotsstrategien. 58 3.5 Produkt-Markt-Kombinationen als Basis der Umsetzung. 68 4.Firmenkundenorganisation zwischen unwirtschaftlicher Unikatfertigung und Cross-Sell... 4.1 Organisatorisches Ausgangsszenario. 69 4.2 Formen der Aufbauorganisation mit unterschiedlicher Produktivität und Kundenorien... 4.2.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 70 4.2.2Überblick über die Ergebnisse der Erhebung. 71 4.2.3 Grundformen der Firmenkundenorganisation. 73 4.2.4 Das Teammodell. 74 4.2.5 Das Trennmodell. 76 4.2.6 Team- versus Trennmodell: Auslauf- versus Zunkunftsmodell?80 4.2.7 Kernanforderungen an die Strukturorganisation für das Firmenkundengeschäft. 81 4.2.8 Kreditorganisation: produktivitäts- und cross-selling-feindlich?82 4.3 Vertriebsorganisationsformen mit unterschiedlicher Cross-Selling-Fähigkeit. 83 4.3.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 83 4.3.2Überblick über die Ergebnisse der Erhebung. 84 4.3.3 Grundformen der Vertriebsorganisation. 86 4.3.4 Firmenkunden-Kompetenzzentren: Schlüssel zum Erfolg?89 4.3.5 Fazit: Hemmfaktoren für den Firmenkundenvertrieb. 90 4.4"Muddling through" statt Prozessmanagement. 91 4.4.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 91 4.4.2 Ergebnisse der empirischen Erhebung. 92 4.4.3 Aspekt: "ganzheitliche Prozesse im Kreditgeschäft".95 4.4.4 Aspekt: "ganzheitliche Beratungsprozesse".99 4.5 Lösung 1: kundenorientierte ökonomische Struktur. 101 4.5.1 Kernanforderungen. 101 4.5.2 Kundengruppenfokussierte Dreierlösung im Markt. 102 4.5.3 Beispiel: Flächendecker mit mehreren Kopfstellen. 103 4.5.4 Marktfolgebereich als "Kreditfabrik": Processingfähigkeit entscheidet. 104 4.5.5 Ganzheitliche Firmenkundensteuerung. 106 4.5.6 Zielorganigramm für das Firmenkundengeschäft. 107 4.5.7 Entscheidungstabelle für die organisatorische Umsetzung einer "strategischen St... 4.6 Lösung 2: differenzierter Multi-Channel-Mix. 109 4.6.1 Leitfragen/-linien für die Vertriebsentwicklung. 109 4.6.2 Vertrieb als Basis für bedarfsgerechtes Angebot. 109 4.7 Lösung 3: integriertes Prozessmanagement. 111 4.7.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 111 4.7.2 Ganzheitlicher Ansatz. 111 4.7.3 Schritte zum ganzheitlichen Prozessmanagement. 112 4.7.4 Synergien: Schlanke Prozessorganisation. 116 4.7.5 Produktivitätsvergleich Unikat- versus differenzierte Bonitäts-Bearbeitung. 117 4.7.6 Der Stellenwert der Aufnahme der Ist-Prozesse. 118 5.Schwachstelle Personaleinsatz. 121 5.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 121 5.2 Personaleinsatz unter quantitativen Aspekten. 122 5.3 Ausgangsszenario in der qualitativen Personalplanung. 124 5.3.1 Das traditionelle Leitbild des "Kreditsachbearbeiters".124 5.3.2 Der Firmenkundenberater im Spagat. 125 5.3.3 Rahmenbedingungen für die Personalentwicklung. 126 5.3.4 Prüffragen zur Standortbestimmung in der Personalentwicklungsplanung. 127 5.4 Neue Wege der Personalentwicklung. 128 5.4.1 Leitfragen. 128 5.4.2 Quantitative Personalbedarfsentwicklung. 128 5.4.3 Qualitative Personalbedarfsentwicklung. 129 6.Firmenkundensteuerung im Wandel. 135 6.1 Ist: Steuerung ohne Navigationsinstrumente. 135 6.1.1 Leitfragen und Erhebungsgrundlagen. 135 6.1.2 Ergebnisse der empirischen Erhebung. 136 6.2 Spezielle Steuerungssysteme der Institutsgruppen im Firmenkunden-(kredit)geschäft... 6.3 Gegenwärtige und geplante Schwerpunkte des Firmenkundencontrollings. 146 6.4 Trennscharfes Firmenkundencontrolling. 148 6.4.1 Leitfragen zu den Perspektiven der Firmenkundensteuerung. 148 6.4.2 Steuerung der Ausschöpfung der Marktpotenziale. 148 6.4.3 Potenzialausschöpfung aus dem Kundenbestand. 149 6.4.4 Potenzialbasierte Ertragssteuerung. 150 6.4.5 Chancen-Risiken-bezogenes Marketing-Mix. 153 6.4.6 Von der Controllinginformation zur "Aktivität".154 6.5 Anforderungen an die Informatikunterstützung für das Firmenkundengeschäft. 155 6.5.1 Generelle Aspekte. 155 6.5.2 Wesentliche Aspekte von Einzelanforderungen. 156 6.5.3 Anforderungsprofil an eine leistungsfähige Software für die Unterstützung des F... 7.Imagemanagement im Firmenkundengeschäft. 161 7.1 Gravierende Imagedefizite bei Firmenkunden. 161 7.2 Ansätze zur Imageentwicklung. 163 8.Firmenkundenkonzeptionen: häufig geringer Umsetzungserfolg. 165 8.1 Torso- und Insellösungen helfen nicht. 165 8.2 Gezeitenwende im Firmenkundengeschäft. 167 9.Projektmanagement im Firmenkundengeschäft. 169 9.1 Entscheidung: Ausrichtung an einer bestehenden Firmenkundenkonzeption oder "Grüne... 9.2 Modellbank A: Weiterentwicklung einer bestehenden Firmenkundenkonzeption. 170 9.2.1 Ausgangssituation der Modellbank A. 170 9.2.2 StartUp-Workshops: Identifikation des Entwicklungsbedarfs und Festlegung der pr... 9.2.3 Phase 1: strategische Schwerpunktanalyse der bestehenden Firmenkundenkonzeption... 9.2.4 Phase 2: Segmentierung. 174 9.2.5 Phase 3: potenzialbasierte Firmenkundenstrategie. 175 9.2.6 Phase 4: Geschäftsprozesskonzept. 176 9.2.7 Phase 5: Ganzheitliches Umsetzungsmanagement. 177 9.3 Modellbank B: Grüne-Wiese-Ansatz für die Entwicklung einer Firmenkundenkonzeption... 9.3.1 Ausgangssituation der Modellbank B. 178 9.3.2 StartUp-Workshops: Festlegung der Eckpunkte der zukünftigen Firmenkundenkonzept... 9.4 Projektmanagement und -organisation. 185 Anlage: Der Erhebungsbogen für die empirische Umfrage. 187 Abkürzungsverzeichnis. 193 Abbildungsverzeichnis. 195 Tabellenverzeichnis. 199 Stichwortverzeichnis. 201
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Stichwortverzeichnis A Ablauforganisation 125 Aktivität 154 Aktivitätencontrolling 154, 157 Aktivitätensteuerung 154 Altersvorsorge 17, 24-25, 53 Anamnese 27 Angebotsbündelung 50 Angebotsdefizite 51 Angebotsmanagement 58 Angebotsschwerpunkte 65 Anlagemotive 56 Arbeitsablauf 92 Attraktivitätsbeurteilung 136 Aufbauorganisation 70, 112 Aufgabenmodule 183 Aufsteiger 33, 35 Ausfallrisiko-Vermeidung 63 Ausfallwahrscheinlichkeiten 21 B Back Office 77 Basel II 11, 17, 20-23, 80-81, 105, 135, 145, 150 Basissegmentierung 38, 154 Bearbeitungsspannen 123 Bedarfsprofile 64 Benchmarkansatz 122-123 Beratung aus einer Hand 126 Beratungsprozesse 93, 99 Berufsbild 132 Bestandskunde 33, 35, 38 Betreuungsansatz 63 Betreuungsspannen 88, 122, 170 Betriebsfinanzen 54, 59, 99, 164 Betriebsfinanzsphäre 53 Betriebsübertrager 36 Betriebsübertragungen 99, 164 Bilanzanalysen 140, 144 Bonitätsbearbeitung 117 Bonitätsklassen-Portfolio 49 Bonitätskiassensegmentierung 49 Bonitätsmanagement 149 Branchenbewertung 143 Brancheninformationen 57 BVR 57 C Consulting-Banking 18 Consulting-Banking-Angebot 65 Consulting-Banking-Kunden 39-40, 50, 60 Consulting-Banking-Spezialisten 129 CRM 24 Cross-Selling 27 Cross-Selling-Fähigkeit 83 Customer-Relationship-Management 58, 64, 136 D Database-Marketing 24 Data-Warehouse 42 Datenbank 66 Deckungsbeiträge (DB) 26 Dezentrale Sonderformen 74 Diagnose 27 Doppelstopper-System 79 DSGV 57 E E-Commerce 19 Eigenkapital 26 Electronic-Banking 100 Engagementzuordnung 85 Entscheidungsprozesse 98 Entwicklungsbedarf 172 Entwicklungspotenzial 47, 131 Erfahrungspotenzial 131 Erhebungsbogen 187 Ertragspotenzial 26-27 Ertragssteuerung 150 EWB-Bedarf 26 Existenzgründer 15, 30 Existenzgründungsberatung 99 F Fähigkeitsanalyse 131 Feinsegmentierung 40, 50 Finanzcheck 25 Finanzdienstleistungsbedarf 53 Finanzwirtschaft 143 Firmenkreditgeschäft 71 - Organisationsform 71 Firmenkreditprozesse 93 Firmenkunden 12, 30, 137 - Begriff 12 - Definition 30 - Segmentierung 137 Firmenkundenberater 125 Firmenkundencontrolling 121, 146, 148 Firmenkundengeschäft 12-13, 15-17, 27, 107, 169 - Bedeutung 12-13, 15 - Ertragsstrategie 27 - Rahmenbedingungen 13 - Szenario 15 Firmenkundenkonzeption 170, 181 Firmenkundenmanagement 14, 107 Firmenkundenmarkt 17-18 Firmenkundenmärkte 29 Firmenkundenorganisation 69, 73 Firmenkundensteuerung 106, 135, 147-148 Firmenkundenstrategie 175 Firmenkundenstudie 14 Firmenkundentypologie 33 Firmenkundenvertrieb 19, 90-91 Firmenkundenvertriebswege 86 FKB 129, 132 Flächendecker 103 Folge- und Weiterbearbeitung 72 Freiberufler 15, 36 Front Office 77 Funktionstrennung 81, 101 G geno consult 57 Genossenschaftsbanken 145 Genossenschaftsorganisation 57 Geschäftsfeldstrategien 30 Geschäftsprozesse 94-95, 112, 114, 121 Geschäftsprozessfalle 89 Geschäftsprozesskonzept 176 Geschäftsprozessmanagement 98, 100 Globalisierung 18 Grüne-Wiese 111-112, 169, 172, 178 H Hemmfaktoren 58 hidden champions 130 I Image 162-163 - Betriebsfinanzen von Potenzialkunden 162 - Consulting-Banking-Kunden 163 - Standardfirmenkunden 162 - Vorsorgekunden 162 Imagedefizite 161 Imageentwicklung 163 Imagemanagement 161 Individualkunden 16, 50 Informatikmanagement 154 Informatikunterstützung 155 Informationspotenziale 23 Informationstorte 45 Institutstyp 71 Intensivsachbearbeitung 105 Intensivstation 52 Investmentbanking-Kunden 34, 36 K Kalibrierung 22 Katakomben-Phänomen 79 Kleingewerbetreibende 33 Kleingruppenprobleme 74 Kompetenz-Center 84 Kompetenzzentren 89 Konditionenbeitrag 26 Konfliktorganisation 96 Konsolidierungszwang 18 Krauter 37 Kreditbewilligung 113 Kreditfabrik 104-105, 107 Kreditfolgebearbeitung 96, 123 Kreditgeschäft 12, 95 Kreditkultur 12 Kreditorganisation 82, 103 Kreditportefeuille 62 Kreditrisiko-Portfolio 49 Kreditsachbearbeiter 124 Kreditspezialisten 130 Kreditvolumen (KV) 80 Kreditvolumens-Produktivität 80 Kreditwirtschaft 94 Kundenattraktivität 47, 136 Kundenbetreuungsprioritäten 48 Kundengruppen 42 Kundengruppenfokussierung 81, 101 Kundengruppenpotenziale 41 Kundentypen 34 L Lean-Production 18 Leistungswirtschaft 143 Leitfragen 91 M Managementqualität 20, 143 Marge 26 Marketing-Mix 153 Marktbereich 107 Marktentwicklungsportfolio 48 Marktfolgebearbeitung 170 Marktpotenziale 148 Marktsituation 143 Muddling through 91 Multi-Channel-Vertrieb 84, 109 N Nachfrageschwerpunkte 60 Navigationsinstrumente 135 Normstrategie 60-63 - Johann-ohne-Land-Kunden 63 - NTG Netzwerk 57 - potenzielle Idealkunden 61 - StartUp-Kunden 62
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