Danksagung
Eine wissenschaftliche Arbeit ist mit einsamen Lektürestunden ohne jegliches Gespräch nicht zu bewältigen. Da die hilfreichen Gesprächspartner im Gegensatz zu den hilfreichen Schriften nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt sind, obwohl sie die Arbeit mindestens ebenso stark beeinflusst haben, soll ihnen gleich zu Beginn der Arbeit gedankt werden.
In erster Linie muss und möchte ich mich natürlich herzlich bei Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Simon bedanken, der mir als Doktorvater für Fragen stets zur Verfügung stand und mir mit seinen wertvollen Anmerkungen sehr geholfen hat. Dabei genoss ich insbesondere sein Talent dafür, mich intensiv bei meiner Arbeit zu unterstützen, ohne eigene Vorstellungen durchzusetzen.
Weiterhin danke ich dem Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte, welches mir durch die dreijährige Doktorantenstelle die notwendige finanzielle Unabhängigkeit zur Forschung beschaffte und meine Arbeit großzügig unterstützte, ohne sie in irgend einer Weise beeinflussen zu wollen. In diesem Rahmen möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Michael Stolleis für die Möglichkeit danken, meine Arbeit im "Stipendiatencafe" vorstellen zu dürfen. Auch die Verwaltung des Instituts war stets hilfsbereit und zuvorkommend.
Auch Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Hasso Hofmann sei für die Zweitkorrektur herzlich gedankt. Sein Gutachten ging sehr detailliert auf die Arbeit ein und gab mir wichtige Anregungen für die Überarbeitung zur Publikation.
Dank gebührt auch Herrn Prof. Dr. LL.M Christian Kirchner für anregende Gespräche, Literaturhinweise und die Möglichkeit, meine Arbeit im Rahmen seiner Vorlesung zur Methodenlehre vorzustellen.
Wichtige Hinweise bekam ich ferner von Daniel Friedrich, Anne Holthöfer und Fabian Schwarz, die sich die Arbeit machten, meine Arbeit in Auszügen bzw. sogar vollständig zu lesen und mit mir zu diskutieren.
Für wertvolle Gespräche danke ich ferner Herrn Prof. Dr. Klaus Günther, Herrn Prof. Dr. Joachim Bohnert, Herrn Dr. Heinz Mohnhaupt, Peter Berggren und Lakshmi Kotsch.
Auch danke ich meinem Lesekreis "Die postmodernen Freunde", der mir durch gemeinsame Lektüre von Texten von Heidegger bis Derrida den Zugang zu postmodernen Philosophen eröffnete; also Dank an Anne Holthöfer, Thomas Rid, Holger Jahnke, Ursula Schröder und Dorit Simon.
Darüber hinaus wurde meine Arbeit von einigen fachkundigen Lesern korrekturgelesen. Für Korrekturen von Rechtschreibfehlern, grammatikalischen Ungereimtheiten und stilistischen Fehlgriffen danke ich Pari Rafi, Christiane Kux, Benjamin Görs, Nina Vollborth und Konrad Raeschke-Kessler.
Die Arbeit widme ich meinen Eltern, die mit mir mehr Arbeit hatten als ich mit ihr (aber hoffentlich diese Arbeit ebenso freudig ausführten wie ich meine).
Anusheh Rafi Guilani