Versteh einer die Frauen! Daniel, Anfang 30, ist gerade verlassen worden - seine Freundin fand ihn nicht männlich genug. Obwohl er alles gemacht hat, was sie von ihm wollte. Gut - vielleicht war das auch das Problem. Um die Trennung zu verdauen, fliegt Daniel in die Türkei, wo sein bester Freund Mark als Animateur arbeitet. Dort passiert ein Wunder: Die bezaubernde Aylin, in die der ganze Club verliebt ist, interessiert sich für ihn. Den Schattenparker. Daniel schwebt im siebten Himmel. Wird aber sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als er, zurück in Deutschland, Aylins türkische Großfamilie kennenlernt. Soll er nach dem Essen bei den Schwiegereltern in spe spülen helfen? Über Griechen-Witze lachen? Und was tun, als er ins Männercafe eingeladen wird und dann auch noch in die türkische Disco?
Moritz Netenjakobs Comedyroman beantwortet auf herzzerreißend komische Weise die Frage aller Fragen: Was wollen Frauen wirklich? Beziehungsweise: Wie verhält man sich als Frauenversteher, wenn man sowohl seine Traumfrau respektvoll behandeln als auch vor der türkischen Großfamilie nicht wie ein Waschlappen dastehen will?
Von den 68ern erzogen, lebte er dreißig Jahre als Weichei. Jetzt verliebt er sich in eine Türkin. Aber wie überlebt ein Frauenversteher in einer Welt voller Machos?
Seine Eltern haben ihm beigebracht, Frauen zu achten und zu respektieren. Das hat ihm als Jugendlicher auf Partys sehr geholfen: Während die Mädchen mit den anderen Jungs in der Ecke knutschten, hat er sie geachtet und respektiert. Und einer musste schließlich die ganzen Nudelsalate essen.
Doch plötzlich wird alles anders: Die orientalische Traumfrau Aylin stellt Daniels Leben komplett auf den Kopf und weckt den Mann in ihm. Jetzt müssen nur noch ein paar Fragen geklärt werden:
- Passt Lichtschutzfaktor 50 zu seinem neuen Image?
- Gibt es eine männliche Art, zum Abschied zu winken?
- Und wie kommt es in einer türkischen Disco an, wenn man sich wie Woody Allen bewegt?
Moritz Netenjakob zündet in seinem rasanten Comedyroman ein Gagfeuerwerk ohnegleichen. Das komplette KiWi-Team hat sich so schlapp gelacht, dass das Buch aufgrund kollektiver Atemnot fast nicht erschienen wäre.
»Dieses Buch ist eine kleine Sensation - >klein< im Sinne von >doch eher groß<.« Bastian Pastewka
»Bestes Solodebüt seit vielen Jahren« (Express).