Wie schafft es ein junger Mann, die Tode aller seiner Familienangehörigen zu überleben und dennoch etwas Wertvolles aus seinem Leben zu machen? In Glückstage in der Hölle erzählt Mark Oliver Everett, wie es ist, als verunsicherter Sohn eines Genies in einer verrückten Familie wie aus Der Eissturm in Virginia aufzuwachsen. Everetts Erziehung war »lächerlich, manchmal tragisch und immer inkonsequent«, er treibt sich unbeaufsichtigt mit seiner Schwester herum, während sein Vater sich in irgendeinem selbst erfundenen Paralleluniversum aufhält. Aber irgendwie überlebt er seine verrückte Jugend und die folgenden Schicksalsschläge und begibt sich auf eine Reise der Selbstfindung, auf der er seine Erfahrungen in seiner - am Ende von den Kritikern gefeierten - Musik mit den Eels verarbeitet. Glückstage in der Hölle ist eine überraschend offenherzig erzählte, inspirierende und bemerkenswerte Geschichte voller Hoffnung, Humor und verschrobener Weisheit.
»Die Geschichte von E ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine schwierige Kindheit und Jugend einen Künstler formt, Exzentrizität schafft und schließlich zu seiner Brillanz beiträgt. Das hier ist eins der besten Bücher, die je von einem zeitgenössischen Musiker geschrieben wurden. Beim Lesen dieses Buches habe ich mehr über mein eigenes Geschäft und meine eigenen Methoden gelernt als beim Lesen der Biografien von Chuck Berry, Elvis und David Bowie.«
Pete Townshend
»Autobiographien von Popmusikern sind eigentlich überflüssig. Nur die von Mark Oliver Everett von den >Eels< nicht.«
Süddeutsche Zeitung
»Eines der besten Bücher, die je von einem zeitgenössichen Künstler geschrieben wurden.«
Pete Townshend
»Der Kurt Vonnegut des Rock.«
Rolling Stone