Vorwort
Die vorliegende Untersuchung ist eine aktualisierte und gekürzte Fassung meiner 2001 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz eingereichten Dissertation. Die Grundlage der Untersuchung bilden mehrere Forschungsaufenthalte in Südkorea, Thailand und den Philippinen im Rahmen eines von der Volkswagen-Stiftung finanzierten Forschungsprojekts an den Universitäten Mainz, Heidelberg und Frankfurt am Main. Den Untersuchungen ging im ersten Halbjahr 1998 ein halbjähriger Forschungsaufenthalt an der Yonsei-University / Seoul voraus. Zum Teile greife ich auf Ergebnisse zweier Reisen nach Taiwan und Südkorea vom Februar/März 2001 zurück, die nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Dissertationsprojekt standen. Während meiner Auslandsaufenthalte dienten mir die Graduate School for International Studies (GSIS) in Seoul, das Center for European Studies der Chulalongkorn University in Bangkok und das Social Development Center an der De La Salle University in Manila als Forschungsbasis.
Die Landesgraduiertenförderung Rheinland-Pfalz und die Korea Foundation trugen mit der großzügigen Gewährung von Stipendien in erheblichem Maße zur Finanzierung des Forschungsprojekts bei. Die Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung in Seoul, Manila und Bangkok waren mir mit der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter eine große Hilfe "vor Ort". Diesen Institutionen gilt mein herzlicher Dank.
Unter den vielen Menschen, denen ich für ihre Hilfe, Unterstützung und Beistand zu großem Dank verpflichtet bin, ist an erster Stelle zweifellos mein Doktorvater Wolfgang Merkel zu nennen. Bereits während meiner Magister-Studienzeit und insbesondere seit August 1998 als Assistent hat er mir alle nur denkbare Unterstützung zuteil werden lassen, mich nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht gefördert, sondern ganz allgemein auch einen Gutteil zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Herzlich danken möchte ich auch meinen Kollegen und Freunden an den Universitäten Mainz und Heidelberg, insbesondere im Forschungsprojekt "Defekte Demokratien" der VW-Stiftung, für die angenehme Arbeitsatmosphäre und die vielen anregenden Diskussionen, welche notwendige Rahmenbedingungen für die Entstehung dieser Arbeit darstellten. Hilfreich waren insbesondere die konstruktiven Hinweise, Anregungen und Kommentare von Christian Bruder, Claudia Eicher, Jörn Dosch, Jörg Faust, Mirko Krück, Markus Krämer und Peter Thiery. Für ihre wertvollen Hinweise zu einer früheren Fassung des hier vorliegenden Textes bin ich dem Zweitgutachter der Dissertation, Herbert Dittgen (Mainz), verpflichtet. Hilfreich waren auch die Hinweise von Chung-in Moon, Hans-Jürgen Puhle sowie der Teilnehmer mehrerer Forschungskolloquien an den Universitäten Heidelberg, Frankfurt und Yonsei/Seoul, in denen ich in verschiedenen Stadien der Arbeit meine Argumente vortragen konnte. Ihnen bin ich sehr verbunden.
Danksagen möchte ich aber auch den folgenden Personen, die alle auf ihre Weise maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit betrugen und die hier stellvertretend für all jene stehen sollen, die nicht namentlich genannt werden können: Bang Seung-ju, Peter Beck, Norbert Eschborn, Huh Young, Francisco Magno, Peter Mayer, Roland Meinardus, Manfred Mols, Freddi Robbles, Friedbert Rüb, Julio Teehankee, Uwe Solinger, Oh Jungen, Yoon Chang-seung sowie Yoon Soo-jong und ihrer Familie.
Die Fertigstellung dieser Arbeit wäre ohne die Hilfe durch meine Eltern nicht möglich gewesen. Die Unterstützung meiner Frau Sureerat, die mir mit großem Verständnis und Langmut zur Seite stand, war eine unschätzbare Unterstützung für die erfolgreiche Durchführung und Beendigung des Projekts. Ihr und unserer Tochter Pha Catherine sei diese Arbeit gewidmet.