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Public Relations und Wirtschaftsjournalismus
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Vorwort



Es ist mir eine angenehme Verpflichtung, denen zu danken, die zum Gelingen der vorliegenden Arbeit beigetragen haben. Der herzliche Dank gilt zunächst meiner lieben Frau Katharina, die gerade in einer jungen Ehe, in der Zeit zu zweit besonders kostbar ist, sich immer wieder sehr verständnisvoll zeigte.

An zweiter Stelle danke ich Frau Prof. Dr. Karin Aschenbrücker, die sich als Betreuerin der Dissertation, trotz ihrer vielfältigen Aufgaben, u.a. als Prorektorin der Universität Augsburg, immer wieder Zeit für mich nahm; außerdem bin ich Herrn Prof. Dr. Frank Brettschneider für die prompte Übernahme des fachlichen Zweitgutachtens besonders dankbar.

Ganz besonders herzlich danken möchte ich auch den Experten, die sich dem Fragenmarathon dreier Delphi-Runden trotz ihres knappen Zeitbudgets aufgrund ihrer exponierten Position gestellt haben. Auf der Seite der Pressesprecher: Peik von Bestenbostel, Dr. Martin Dopychai, Emilio Galli-Zugaro, Reinhard Heitzmann, Rainer Knubben, Dr. Klaus Kocks, Rainer Küppers, Dr. Eberhard Posner und Dr. Ronald Weichert. Und bei den Wirtschaftsjournalisten: Dr. Arno Balzer, Dr. Marc Beise, Caspar Busse, Christian Dose, Marcus Heithecker, Christian Hiller von Gaetringen, Peter Lindemann, Guido Reinking und Johannes Ritter. Ohne sie wäre die Arbeit nicht zustande gekommen. Zuletzt möchte ich allen "stillen Helfern" (z.B. Eltern, Bibliothek, J.S. Bach) und Eva Meier de West fürs Formatieren danken.

Neben der normalen beruflichen Arbeit eine wissenschaftliche Arbeit mit Pioniercharakter durchzustehen, benötigt außer einer interessanten Fragestellung, viel Engagement und einem toleranten Freundeskreis, vor allem aber - um es mit Max Weber zu sagen - eine ausgeprägte innerweltliche Askese; oder wie es Sherif/Sherif (1967) oder auch Bortz/Döring (2002, S. 41) in einem Neologismus ausdrücken: ein hohes "Ego-Involvement". Die persönliche Erfahrungswelt des Autors als Akteur in beiden Berufsfeldern hat zu dem konstruktiv(istisch)en Ansatz geführt, eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen, die in Analogie zum Thema nicht nur einen win-win zwischen (Wirtschafts-)Journalisten und Pressesprechern ermöglichen soll, sondern auch zwischen Theorie und Empirie; deshalb steht der praktische Anwendungsnutzen neben der theoretischen Fundierung im Mittelpunkt.1



1

Redaktionsschluss der Arbeit war im November 2003. Sofern der Duden beide Schreibweisen zulässt wie z.B. bei potentiell, substantiell und aufwendig wurde die bisherige Rechtschreibung präferiert. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde genderbezogen auf feminine "-Innen"-Formen verzichtet - und bei fachspezifischen Anglizismen auf das Genitiv-"s" (z.B. des Marketing und des Agenda-Setting).




 
   


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