Vorwort
Wenn ich auf den Entstehungsprozess der vorliegenden Dissertationsschrift zurückblicke, spüre ich neben Erleichterung, dieses Vorhaben beendet zu haben, Dankbarkeit Menschen gegenüber, die mich sowohl fachlich als auch persönlich begleitet und unterstützt haben.
Mein Dank gilt Professor Dr. Bernd Schwarz. Obwohl seine zeitlichen Ressourcen sehr begrenzt waren, hat er mir wichtige inhaltliche Impulse gegeben. Danken möchte ich Professor Dr. Andreas Fröhlich. Mit seinem steten Interesse am Thema der Arbeit sowie dem kontinuierlichen Lesen neu entstandener Abschnitte blieb er während des gesamten Schreibprozesses mit mir in Verbindung.
Freundschaftlich danke ich Thomas Buchholz. Er ermöglichte es mir, als Supervisorin im Bereich der Pflege tätig zu sein und so die Anliegen und Herausforderungen heutiger Pflegender von der Praxis her zu erfahren.
Allen Supervisandinnen und Supervisanden danke ich für ihre Offenheit, ihr berufliches Handeln zu reflektieren und sich auf gemeinsame Lernprozesse einzulassen. Theoretische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen konnte ich so während der Entstehung der Schrift miteinander in Beziehung setzen.
Christin Münz hat sich in vielen Gesprächen flexibel in den jeweiligen Schreib- und Denkprozess hineinversetzt und mein Denken interessiert und strukturierend unterstützt. Dr. Barbara Pieper hat sich in einer sensiblen Phase des Schreibens die Zeit genommen, Teile der Schrift zu lesen und kritisch anregende Rückmeldungen zu geben, die neue Perspektiven eröffneten. Dr. Brigitte Hausinger von der Deutschen Gesellschaft für Supervision e. V. hat mir zur nötigen Distanz dem Vorhaben gegenüber verholfen und mir inhaltliche Anregungen gegeben. Die Gespräche mit Gerburg Sauter und Sylvia Weise haben mich immer unterstützt und ermutigt weiterzuschreiben. Bei ihnen allen möchte ich mich herzlich bedanken.
Dieses Vorhaben wurde von meinem Mann wesentlich mitgetragen. Ihm danke ich für seine Liebe und Geduld während des Entstehens der Arbeit und seine konsequenten Korrekturen des Manuskripts. Meiner Tochter und meinem Sohn danke ich für ihren Humor und die Gelassenheit, mit denen sie dem Projekt begegneten.
Renate Schwarz