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Anke Kerschgens
Die widersprüchliche Modernisierung der elterlichen Arbeitsteilung
Alltagspraxis, Deutungsmuster und Familienkonstellation in Familien mit Kleinkindern
erschienen Februar 2009 257 Seiten, Paperback
VS Verlag für Sozialw. | ISBN: 353116368x
| |  | 39.95 EUR |  | | |
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Die widersprüchliche Modernisierung der elterlichen Arbeitsteilung Wie leben Familien mit kleinen Kindern heute? Wie organisieren und erleben Väter und Mütter ihre Alltagspraxis zwischen Familienleben und Erwerbsarbeit? Auch wenn vor allem Familien gebildeter Mittelschichtsmilieus erkennbar von einer Modernisierung des Geschlechterverhältnisses erfasst sind, so zeigt sich doch, dass dieser Entwurf "neuer" Väter und Mütter zunächst vor allem den Status einer (teil-) gesellschaftlic... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Anke Kerschgens ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der J.W. Goethe-Universität Frankfurt. [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 11 2 Arbeitsteilung in Familien - Zum Stand der Forschung 15 2.1 Zum Verhältnis von Beruf und Familie 16 2.1.1 Kontinuität und Wandel der Arbeitsteilung 16 2.1.2 Zur weiblichen Doppelorientierung 19 2.1.3 Männer zwischen Beruf und Familie 23 2.1.4 Verhandlungsspielräume und -probleme 27 2.2 Fallrekonstruktive Untersuchungen zur Arbeitsteilung 30 2.3 Psychoanalytische Ansätze zur Arbeitsteilung 40 2.4 Triadische Theorien der Familie und familiale Beziehungsstrukturen 45 2.4.1 Triangulierungsthemen und -konflikte von Eltern 47 2.5 Diskussion und Zusammenfassung 56 3 Der Forschungsansatz 57 3.1 Deutungsmuster 57 3.1.1 Theorie des Deutungsmusterkonzepts 57 3.1.2 Deutungsmuster als Untersuchungskategorie 60 3.1.3 Deutungsmuster der elterlichen Arbeitsteilung 62 3.2 Unbewusste Beziehungsmuster 68 3.2.1 Repräsentanzen und Identifikationen 69 3.3 Diskussion und Verbindung: Individualität und Sozialität des nicht bewussten und... 4 Forschungsmethode 77 4.1 Situierung der Ethnohermeneutik 77 4.2 Die Forschungssituation 78 4.3 Ethnohermeneutische Fallrekonstruktion: Differenzierung und Integration verschie... 4.4 Situation der Forschung und Modifikation der Gesprächsmethode 84 5 Fallrekonstruktionen 87 5.1 Forschungssituation und Situierung der Forschungsteilnehmer 87 5.2 Familie Lehmann: Ein Entwurf mit traditionell-hierarchischer Arbeitsteilung 89 5.2.1 Zum Gesprächsinhalt 89 5.2.2 Rekonstruktion der Initialszene 92 5.2.3 Rekonstruktion der Szene "Vaterrolle" 101 5.2.4 Zusammenfassung und Diskussion: Der Lebensentwurf von Familie Lehmann 112 5.3 Familie Bruckner: Ein Entwurf mit egalitärer und familienzentrierter Arbeitsteil... 5.3.1 Zum Gesprächsinhalt 116 5.3.2 Rekonstruktion der Initialszene 119 5.3.3 Erweiterte Initialszene: "Alltag und Entscheidung für die Arbeitsteilung" 128 5.3.4 Szenische Rekonstruktion 137 5.3.5 Zusammenfassung und Diskussion: Der Lebensentwurf von Familie Bruckner 142 5.4 Familie Hansen: Berufszentrierte Arbeitsteilung auf traditioneller Basis 145 5.4.1 Zum Gesprächsinhalt 146 5.4.2 Rekonstruktion der Initialszene 147 5.4.3 Rekonstruktion der Szene "Eltern von kleinen Kindern sein" 158 5.4.4 Zusammenfassung und Diskussion: Der Lebensentwurf von Familie Hansen 171 5.4.5 Ähnliche Muster 175 5.4.5.1 Kurzportrait: Familie Berg 175 5.4.5.2 Kurzportrait: Familie Gerhards 178 5.5 Familie Baumeister/Schneiders: Integrationsbewegungen auf Basis traditioneller e... 5.5.1 Zum Gesprächsinhalt 181 5.5.2 Rekonstruktion der Initialszene 184 5.5.3 Rekonstruktion der Szene "Arbeitsteilung" 192 5.5.4 Zusammenfassung und Diskussion: Der Lebensentwurf von Familie Baumeister/Schne... 5.5.5 Ähnliche Muster 210 5.5.5.1 Kurzportrait: Familie Moser 210 5.5.5.2 Kurzportrait: Familie Diel-Frey/Frey 213 5.5.5.3 Kurzportrait: Familie Andel 216 5.5.5.4 Kurzportrait: Familie Elzenheimer/Koch 218 6 Zur Widersprüchlichkeit der Modernisierung der elterlichen Arbeitsteilung 223 6.1 Diskussion der Einzelfalle als typische Muster 223 6.2 Ergebnisse 236 6.2.1 Die Modernisierung der gesellschaftlichen Deutungsmuster elterlicher Arbeitste... 6.2.2 Die Bedeutung des unbewussten Entwurfs 239 6.2.3 Die triadische Balance und Zuweisung von Autonomie und Bindung 240 6.3 Schluss: Altes und Neues 243
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