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David Nelson, Michael Cox
Lehninger Biochemie

4. Auflage, 1668 Seiten, 61 schwarz-weiße und 1083 farbige Abbildungen, 131 Tabellen, Gebunden
Springer-Verlag GmbH & Co. KG | ISBN: 3540686371
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VORWORT |  öffnen
VorwortDie erste Auflage der vor 25 Jahren von Albert Lehninger geschriebenen Principles of Biochemistry war Ausgangspunkt und Vorlage für unsere 4 nachfolgenden Auflagen. Während dieses Viertel Jahrhunderts hat sich die Welt der Biochemie enorm gewandelt. Vor 25 Jahren war kein einziges Genom sequenziert, kein einziges Membranprotein war kristallographisch aufgelöst, und es gab keine einzige Knockout -Maus. Ribozyme waren gerade entdeckt, die PCR-Technik war eingeführt, und die Archaebakterien ... [weiter lesen]
KLAPPENTEXT |  öffnen
David Nelson Michael Cox University of Wisconsin-Madison, Madison, Wl, USA Lehninger Biochemie Seit einem viertel Jahrhundert setzt der "Lehninger" Maßstäbe als Lehrbuch der Biochemie - mit einer klaren Sprache, sorgfältigen Illustrationen, spannenden Exkursen und Beispielen aus der aktuellsten Forschung. So werden in der neuen Auflage sowohl die Grundlagen betont als auch der Reiz der aktuellen Forschung und ihrer Perspektiven vermittelt. Neben den neusten Fortschritten und neuen Methode... [weiter lesen]
INHALTSVERZEICHNIS |  öffnen
Inhaltsverzeichnis
1 Die Grundlagen der Biochemie 1
1.1 Zelluläre Grundlagen 3
1.1.1 Zellen sind die Bau- und Funktionseinheiten aller Lebewesen 4
1.1.2 Die Zellgröße ist durch Diffusion begrenzt 4
1.1.3 Es gibt drei verschiedene Domänen des Lebens 5
1.1.4 Escherichia coli ist das am häufigsten untersuchte Bakterium 6
1.1.5 Eukaryotische Zellen besitzen eine Vielzahl von Organellen, die von Me...
1.1.6 Das Cytoplasma wird durch das Cytoskelett organisiert und ist sehr dy...
1.1.7 Zellen bilden supramolekulare Strukturen 11
1.1.8 In wfro-Untersuchungen können dazu führen, dass wichtige Wechselwirkunge...
1.2 Chemische Grundlagen 14
1.2.1 Biomoleküle sind Kohlenstoffverbindungen mit einer Vielzahl funktioneller...
15
1.2.2 Zellen enthalten einen universellen Satz kleiner Moleküle 16
1.2.3 Die Hauptbestandteile von Zellen sind Makromoleküle 17
EXKURS 1-1 Molekulargewicht, Molekül masse und deren korrekte Einheiten 18
1.2.4 Konfiguration und Konformation definieren die dreidimensionale Struktur 1...
EXKURS 1 -2 Louis Pasteur und die optische Aktivität: In vino Veritas 22
1.2.5 Die Wechselwirkungen zwischen Biomolekülen sind stereospezifisch 23
1.3 Physikalische Grundlagen 25
1.3.1 Lebewesen befinden sich in einem Fließgleichgewicht und stehen niemals ...
1.3.2 Organismen wandeln Energie und Materie aus ihrer Umgebung um 26
1.3.3 Organismen erhalten Energie aus einem Elektronenfluss 26
EXKURS 1 -3 Entropie: Die Vorteile von Unordnung 27
1.3.4 Das Schaffen von Ordnung und ihre Erhaltung erfordern Arbeit und Ener...
1.3.5 Die Energiekopplung verknüpft biologische Reaktionen 30
1.3.6 Keqund ΔG° sind Maße dafür, wie leicht eine Reaktion spontan ablä...
1.3.7 Enzyme ermöglichen eine Abfolge chemischer Reaktionen 32
1.3.8 Die Regulation des Stoffwechsels sorgt für Balance und Ökonomie 34
1.4 Genetische Grundlagen 35
1.4.1 Die genetische Kontinuität wird in einzelnen DNA-Molekülen bewahrt 36
1.4.2 Die DNA-Struktur ermöglicht ihre Replikation und Reparatur mit nahezu ...
1.4.3 In der linearen DNA-Sequenz ist die Information für dreidimensionale P...
1.5 Grundlagen der Evolution 38
1.5.1 Veränderungen in der Erbinformation ermöglichen die Evolution 38
1.5.2 Biomoleküle sind zuerst durch eine chemische Evolution entstanden 40
1.5.3 RNA oder verwandte Vorstufen waren möglicherweise die ersten Gene und ...
1.5.4 Die biologische Evolution begann vor über 3,5 Mrd. Jahren 41
1.5.5 Die erste Zelle nutzte vermutlich anorganische Brennstoffe 42
1.5.6 Eukaryotische Zellen entwickelten sich in mehreren Schritten aus einfac...
1.5.7 Die molekulare Anatomie lässt die evolutionäre Verwandtschaft erkennen 4...
1.5.8 Die funktionelle Genomik weist spezifischen Zellvorgängen Gene zu
46
1.5.9 Genomvergleiche erhalten in der Humanbiologie und Medizin zunehmende Be...
Teil l Struktur und Katalyse
2 Wasser 57
2.1 Schwache Wechselwirkungen in wässrigen Systemen 57
2.1.1 Wasserstoffbrücken verleihen Wasser seine ungewöhnlichen Eigenschaften 58
2.1.2 Wasser bildet Wasserstoffbrücken mit polaren gelösten Stoffen 60
2.1.3 Wasser geht mit gelösten Ionen elektrostatische Wechselwirkungen ein 60
2.1.4 Beim Auflösen kristalliner Substanzen nimmt die Entropie zu 62
2.1.5 Unpolare Gase lösen sich schlecht in Wasser 62
2.1.6 Unpolare Verbindungen erzwingen energetisch ungünstige Veränderungen der ...
2.1.7 Van-der-Waals-Wechselwirkungen sind schwache Anziehungskräfte zwischen Ato...
2.1.8 Schwache Wechselwirkungen sind für die Struktur und Funktion von Makro...
2.1.9 Gelöste Stoffe beeinflussen die kolligativen Eigenschaften wässriger Lös...
2.2 Dissoziation von Wasser, schwachen Säuren und schwachen Basen 70
2.2.1 Reines Wasser ist in geringem Umfang dissoziiert 71
[weiter lesen]  
 
REGISTER |  öffnen
Sachverzeichnis
AA-Bande 234
A-DNA 372
A-Kinase-Ankerproteine (AKAP) 569
A-Stelle 1440
A 2 B-Komplex 1317
AAA+-ATPase 668, 1300, 1465
ABC-Excinuclease 1317
ABC-Transporter 507, 528-530
Abgangsgruppen 657, 659
Abi 626
Abwehrreaktionen 608
Acetacetat
- Bildung in der Leber 882
- Diabetiker 1226
Acetacetat-Decarboxylase 882
Acetacetyl-ACP 1071
Acetacetyl-CoA 392
Acetaldehydgruppe
- aktivierte 728, 729
Acetat (Acetyl CoA)
- Glycolyse 724
Aceton
- Bildung in der Leber 882
- Diabetiker 1226
Acetyl-CoA 17, 666, 855, 1223
- allosterischer Modulator 783
- Hydrolyse 666
- Ketonkörper 715
- Struktur 815
Acetyl-CoA-Carboxylase 1066, 1234
Acetylcholin 595, 596
- Neurotransmitter 597
Acetylcholinrezeptor 542, 597
- nicotinischer 542, 597, 598
Acetylcholinrezeptor-Ionenkanal 598
N-Acetylglucosamin 330, 1053, 1054
N-Acetylglutamat 908
N-Acetylglutamat-Synthase 908, 910
Acetylgruppen
- Shuttle 1075
N-Acetylmuraminsäure 330, 1053, 1054
N-Acetylneuraminsäure 318, 343
N-Acylsphinganin 1095, 1097
N-Acylsphingosin 1095
Acetylsalicylat 1081
achiral 21
Acidose 75, 884, 900
- Diabetes mellitus 85, 1226
Acivicin
- Glutamin-Analogon 1180
Aconitase 823-825
- aktives Zentrum 831
- Eisen-Schwefel-Zentrum 823
- Eisenhomöostase 823, 824
- Isoenzyme 824
Aconitat-Hydratase 823
cis-Aconitat 823
ACP 1068
Acridin 1365
Actin 233
Actin-Myosin-Wechselwirkung 235-237
Actinfilament 10, 233
α-Actinin 235
Actinomycin D 1365
Acyclovir 1309
- Herpes 1179
Acyl-CoA-Acetyltransferase 865
Acyl-CoA-Cholesterin-Acyltransferase 1104
Acyl-CoA-Dehydrogenase 864, 945
Acyl-CoASynthetase 860, 1084
Acyl-Enzym-Zwischenprodukt 275, 277
Acylcarnitin/Carnitin-Transport-system 862
Acylcarrierprotein (ACP) 1068
Acylgruppentransfer 658
Acylphosphat 710
ADA-Mangel 1178
ADA-PEG-Komplex 445
Adaptorhypothese 1410
Adaptorproteine 568
ADAR-Enzyme 1420
Adenin 362
- präbiotische Synthese 1398
- Synthese aus Cyanid 1398
Adeninnucleotid-Translokase 965
adenomatöse Polyposis coli 629
anti-Adenosin 373
Adenosin
- Cofaktoren 392
- in Coenzymen 393
syn-Adenosin 373
Adenosin-3 `, 5` - monophosphat, zyklisches AMP (cAMP) 394
Adenosine -monophosphat 1164
Adenosin-Desaminase (ADA) 445, 1420
- Mangel 1178
Adenosin-Phophoribosyltransferase 1178
Adenosintriphosphat (ATP) 29
Adenosylcobalamin 658
Adenovirus
- Transformation 443
Adenylat
- Umwandlung von Inosinat 1165
Adenylat-Cyclase (AC) 394, 564, 617, 568
Adenylat-Kinase 674, 764, 1171
Adenylierung 1132
Adenyltransferase 1132, 1133
Adhäsionsrezeptoren 558
Adipocyten 461, 462, 1208, 1239
- Präadipocyten 1210
Adipokine 1228
Adiponectin 1234
Adipositas 1227
ado-Met-Riboswitch 1498
ADP-Glucose 1046
ADP-Glucose-Phosphorylase 1050
ADPGlucose-Pyrophosphorylase 1050
ADP-Ribosylierung 297
ADP-Ribosylierungsfaktor 562
Adrenalin 559, 560, 920, 1195, 1216, 1224
Analoga 559
- Kampf- oder Fluchtreaktion 806
- Signalkaskade 800
- Tyrosin 1159
- Wirkung 559, 1224
Adrenalin-Kaskade 566
β-adrenerge Reaktion
- Beendigung 566
β-adrenerge Rezeptorkinase 567
adrenerger Rezeptor 559
β-adrenerger Rezeptor 559
- Desensibilisierung 566
adrenocorticotropes Hormon 1191, 1201
Adrenodoxin 973, 1115
Adrenodoxin-Reduktase 1115
Adrenoleuko dystrophie 877
Adsorptionschromatographie
- polare Lipide 484
AE-Protein 521
AE-Transporter 521
Aequorea victoria 419
Aerobier
- Entstehung 42
Affinität
- Rezeptoren 554
Affinitätschromatographie 115, 415
- Proteine 116
Afrikanische Schlafkrankheit 346, 1161, 1182
Agar 330
Agarose 330
AGEs 321, 322
Aggrecan 337, 338
Agre, Peter 534
Agrobacterium tumefaciens 438
- Auxin 438
- Cytokinine 438
- Opine 439
- Ti-Plasmid 438
- Virulenzgen 438
- Wurzelhalsgalle 439
Ahornsirupkrankheit 928
AICAR 1149
AID 1420
AIDS 225, 290, 1391
- Wirkstoffe 1392
AIR-Carboxylase 1165
AKAP 79 569
AKAP 250 569
Aktionspotenzial 595
Aktivatoren 1476, 1477
Aktivatorsequenzen
- stromaufwärts liegende 1505
aktives Zentrum
- Definition 202
aktiviertes CO 2 836
Aktivierungsbarriere 32
Aktivierungsdomäne
- glutaminreiche 1511
- prolinreiche 1511
- saure 1511
Aktivierungsenergie 32, 33, 248-250
Aktivität 121
akute lymphatische Leukämie (ALL) 1141
akute Pankreatitis 896
Akzeptorkontrollquotient 969
akzessorische Pigmente 987
Alanin 98, 101, 894, 901
- Abbau 916
- Biosynthese 1141
- glucogene Aminosäure 739
- Moleküldarstellung 19
Alanin-Aminotransferase 899, 901
Alanin-tRNA 1427
Alberts, Alfred 1113
Albumin 170
Aldehyd-Dehydrogenase 880
Aldiminbrücke 896
Aldolasen 707, 1030, 1032
- Klasse-I-Aldolasen,
- Reaktionsmechanismus 706
Aldolkondensation 656
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