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Christian Felber
50 Vorschläge für eine gerechtere Welt
Gegen Konzernmacht und Kapitalismus
erschienen August 2006 336 Seiten, Paperback
Zsolnay-Verlag | ISBN: 3552060405
| |  | 19.90 EUR |  | | |
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| VORWORT | öffnen |
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Vorwort "Wenn die Globalisierung weiter so betrieben wird wie bisher, wird sie Armut und Instabilität fördern und keinen Beitrag zur Entwicklung leisten." JOSEPH STIGLITZ Das Unbehagen wächst. Zwei Drittel der Deutschen erwarten sich heute mehr Nach- als Vorteile von der globalen Konkurrenz. Die Ungleichheiten nehmen nicht nur zwischen den Ländern zu, sondern auch innerhalb der meisten Länder. Größe und Macht der Konzerne wachsen unaufhörlich. Parallel dazu steigt die Ohnmacht vieler Menschen ...
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| KLAPPENTEXT | öffnen |
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Christian Felber, Mitbegründer von Attac, formuliert seine Thesen subjektiv und pointiert, doch fundiert und überzeugend. •Politik und Wirtschaft scheinen sich heute ausschließlich um globale Konkurrenzfähigkeit zu bemühen, es regiert der Standortwettbewerb. Sichtbare Auswirkungen dieser neoliberalen Strategie sind Megafusionen, Massenarbeitslosigkeit und Kapitalflucht. •Da diese Situation von ökonominnen und Politikerinnen als ausweglos dargestellt wird, sind Ohnmacht und Resignation weit verb... [weiter lesen] |
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| AUTOR | öffnen |
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Autor Christian Felber, geboren 1972 in Salzburg, studierte Romanische Philologie und Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid, seit 1996 freier Publizist und Autor, seit 2000 engagiert bei Attac Österreich, das er mitbegründet und mit aufgebaut hat. Er ist ein gefragter Referent zu Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen: www.christian-felber.at Veröffentlichungen u. a.: "Schwarzbuch Privatisierung" (gem. mit Michel Reimon, 2003); "Das kritische EU-Buch" (hrsg. von Atta... [weiter lesen] |
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| INHALTSVERZEICHNIS | öffnen |
INHALT Vorwort. 9 Was ist Globalisierung?13 Bändigung der Finanzmärkte. 17 1 Ein neues Bretton Woods. 25 2 Reform des Internationalen Währungsfonds. 29 3 Kapitalverkehrskontrollen. 34 4 Verbot von Hochrenditefonds. 46 Zinsen runter!51 5 Schengen für das Kapital. 61 6 Demokratisierung der EZB. 62 7 Steuerliche Korrektur der Umverteilung durch den Zins. 65 Börsen auf euren Platz!68 8 Alternative Kapitalmarktoffensive. 82 9 Shareholdervalue brechen. 83 10 Betriebsklimabonus statt Stock Options. 86 Entwicklung braucht Entschuldung. 89 11 Umfassende Entschuldung. 102 12 Faires und transparentes Schiedsverfahren. 104 13 Reform der Weltbank. 108 Entwicklungsfinanzierung. 115 140,7 Prozent Entwicklungshilfe. 120 15 Globales Management der Rohstoffpreise. 121 16 Globale Steuern. 123 17 Loseisen der Devisenreserven. 126 Globale Steuergerechtigkeit. 128 18 Steueroasen schließen. 139 19 Global einheitliche Konzernbesteuerung. 142 20 Weltsteuerbehörde. 146 Stopp Standortwettbewerb. 149 21 Kooperation statt Konkurrenz. 158 Faire Spielregeln für den Welthandel. 165 22 Freier Handel nur zwischen Gleichen. 176 23Ökonomische Subsidiarität. 179 24 Vorrang für Fair Trade. 181 Ernährungssouveränität. 185 25 Ernährungssouveränität statt Freihandel. 192 26 Umstellung der Agrarförderungen. 193 27 Landreformen. 195 Technologietransfer statt globalem Patentschutz. 199 28 Solidarischer Technologietransfer. 211 29 Keine Patente auf Leben. 212 30 Freie Software für freie Menschen. 216 Zähmung von Konzernen. 219 31 Verbindliche Regeln für Konzerne. 219 32 Standortschutzabkommen. 224 33 Globale Fusionskontrolle. 227 34 Demokratisierung und Größenschranke für Unternehmen. 230 Soziale Sicherheit. 236 35 Sichere Renten. 241 36 Finanzierung der Gesundheitsversorgung. 247 37 Grundsicherung: Null Armut!251 3820-Stunden-Woche. 254 Moderne Allmenden. 257 39 Demokratisches Kleeblatt statt neoliberalem Zwilling. 263 40 GAPS statt GATS. 270 Grenzen für die Gier. 274 41 Gerechtigkeitsformel 20-10.276 Ökologische Gerechtigkeit. 282 42 Globales Umweltrecht vor Handels- und Investitionsfreiheit. 291 43 EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung. 292 44 Kostenwahrheit und Ökologisierung des Steuersystems. 295 45Ökologische Konten. 296 46 Alternativer Wohlstandsindikator. 299 Globale Kooperation. 301 47 Stärkung des UN-Systems. 303 Neue Werte. 308 48 Homo socialis statt Homo oeconomicus. 318 49 Solidarische Ökonomie. 320 Nie wieder "Idiotes".326 50 Citoyens braucht die Demokratie. 328 Literaturverzeichnis. 331 Danksagung. 336
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