Praxis
Das Plenterprinzip
oder
Die Überführung des Altersklassenwaldes
Unter "Plenterprinzip" versteht man jene Art der Waldbehandlung, welche dem Plenterwald angepaßt ist, ihn formt und in seinem Aufbau zu erhalten vermag, ihn aber auch dort herbeiführt oder entstehen läßt, wo andere hergebrachte Waldformen gegeben sind. Damit entspricht es der immer häufiger geforderten naturnahen Waldwirtschaft stellt aber gleichzeitig einen auch ökonomisch interessanten Weg dar.
Aus dem Inhalt:
| • | Die Urwälder Mittel- und Osteuropas als Vorbild für eine moderne Waldwirtschaft | |
| • | Plenterwald - Plenterprinzip | |
| - Das derzeitige Plenterwaldvorkommen | |
| - Zur Plenterfähigkeit der Baumarten | |
| - Das Plenterprinzip | |
| - Die wirtschaftliche Überlegenheit des Plenterwaldes | |
| • | Die Forsteinrichtung | |
| • | Strukturen mehr als ideologischer Selbstzweck | |
| - Die Automation der biologischen Produktion | |
| - Vertikalstrukturen lösen Stabilitätsprobleme | |
| - Die Plenterung entschärft das Verzinsungsproblem | |
| • | Bestandesüberführung | |
| - Vom Altersklassenwald zum Plenterwald | |
| - Die Strukturdurchforstung | |
| • | Gelungene Überführungsbeispiele | |
ISBN 3-7020-0874-8